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    “Die Welt ist groß, kalt und grausam”

    Und erneut greife ich zur Feder, möge mir Hesinde dabei helfen.
    DSA…. vor kurzen trat ich erst in diese Welt die ich doch schon so lange kannte.
    Ich werde wohl bis auf ewig in der Schuld derer stehen die mir diese Welt gezeigt und lieben gelernt haben.
    Aber warum greif ich wieder zur Feder wo ich doch wichtigeres tun könnte?
    Es beruhigt mich, meine Gedanken, Emotionen und Regungen niederschreiben zu können.
    In Gewisser Art und Weise befreie ich mich damit von ihnen… quasi blitzdingse ich mich selber während sie doch dadurch unsterblich werden und nicht durch andere Gedanken verdrängt werden können. Ein Fluch und Segen zu gleich….
    Selbsthass… die Angst vor dem eigenen Scheitern und das Gelächter der anderen…. ich habe Angst, ja ich habe Angst.
    Aber warum? Warum fürchte ich mich vor etwas das mir doch gar nichts anhaben können sollte? Ich muss stark sein, sage ich mir immer wieder…. und ich bin auch noch so dämlich und glaube meine eigenen… [Weiterlesen]

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