Dry-Ocean-Viertel

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Das Dry-Ocean-Viertel liegt ein Stück unter der Oberfläche von Nar Shaddaa. Es ist ein recht geregeltes Viertel, in dem die Chance auf offener Straße überfallen zu werden, noch relativ gering ist.

    Das Viertel hat seinen Namen durch seine Einwohner, die hier primär von Planeten stammen, die vom Meer dominiert werden. Die häufigsten Bewohner sind dabei Mon Calamari, Quarren und Nautolaner, aber auch andere Meeraffine Spezies finden sich dort gerne ein.
    Das Dry-Ocean-Viertel liegt ein Stück unter der Oberfläche von Nar Shaddaa. Es ist ein recht geregeltes Viertel, in dem die Chance auf offener Straße überfallen zu werden, noch relativ gering ist.
    Das Viertel hat seinen Namen durch seine Einwohner, die hier primär von Planeten stammen, die vom Meer dominiert werden. Die häufigsten Bewohner sind dabei Mon Calamari, Quarren und Nautolaner, aber auch andere Meeraffine Spezies finden sich dort gerne ein.



    Das Viertelt steht in den meisten Teilen formal unter der Kontrolle von Orbun dem Gefräßigen, an vielen Stellen können sich Orbuns Leute allerdings nicht gegen die örtlichen Gangs durchsetzen und auch andere Hutten kontrollieren vereinzelte Objekte im Dry-Ocean-Viertel.
    Das Viertel besteht primär aus Wohnhäusern und besitzt einige Geschäfte die sich primär der Versorgung der ansässigen Bevölkerung widmen. Ein besonderer Schwerpunkt sind dabei Waren, die primär bei Amphibien Anklang finden. Wirtschaftlich hat das Dry-Ocean-Viertel keine große Bedeutung.
    In Teilen des Viertels gibt es scheinbar so etwas wie Regen. Grund dafür sind Leitungssysteme die in der überliegenden Ebene laufen, die teilweise Flüssigkeit verlieren. Zumeist ist das nur Wasser, aber stellenweise auch chemische Abfallprodukte.

    Fürs RP „relevante“ Orte:

    • Der lokale Raumhafen „Little Dac":
      Keine Besonders hübsche Anlage, die vom Jiramma-Clan betrieben wird. Ordentliche Sicherheitsausstattung um die Händler zu schützen, die diesen für den Import ins Viertel nutzen. Gerüchtehalber macht der Clan mit diesem Raumhafen Miese, hält ihn aber am Laufen wegen der Spannungen mit Orbun. Für außenstehende ist es schwer längere Zeit an fixen Hangar zu kommen, weil die meisten von lokalen Geschäftsleuten oder Funktionären des Jiramma-Clans fest genutzt werden. Es gibt allerdings eine Reihe von Durchgangshangar, die leicht für einige Stunden zu mieten sind.
    • Terf’ans Schrottlager:
      Eine kleine Kette aus 3 verschiedenen Läden, die sich im Viertel befindet. Die Kette kauft billig Schrott aus verschiedenen Quellen ein, handelt mit diesem oder schmilzt ihn ein und verkauft ihn nach Aufbereitung weiter an Unternehmen. Der Inhaber Jakob Terf’an soll mit verschiedenen Gangs und Orbuns Leuten Übereinkünfte haben, die ihn über Wasser halten.
    • The Golden Dianoga
      Ein sich derzeit im Aufbau befindender Laden der sich dem An- und Verkauf von Ware widmet. Orbuns Leute im Viertel stehen mit den Betreibern nicht auf gutem Fuß, dennoch tauchen dort täglich verschiedene Personen und Warentransporte auf. Zeichnet sich von Außen vor allem durch die kunstvoll gefertigte Form einer goldenen Dianoga aus.
    • The Rift
      Marktbereich des Viertels der sich speziell den Interessen von Amphibien widmet. Das Vorurteil, dass hier alles nach Fisch stinkt, ist an vielen Ecken zutreffend. In vielen anderen humanoiden Spezies rufen die hier angeboten Waren Eckel hervor. Dazu gibt es hier auch einige kleinere Vergnügungsbetriebe, die ganz auf die Bewohner zugeschnitten sind. The Rift wird von den Shore Sharks kontrolliert. Orbuns-Leute können hier zwar ihre Abgaben eintreiben, aber die eigentliche Gewalt geht von dieser Gang aus. Es ist davon auszugehen, dass die Gang Orbuns Leute in bestimmten Bereichen gewähren lässt, weil ein zu ausufernder Konflikt mit Orbun sicherlich zu Ungunsten der Shore Sharks ausfallen würde.
    • The Deep Sea
      Ein großes Wohngebiet das hauptsächlich von Quarren bevölkert wird. The Deep Sea stellt den ältesten Teil des Dry-Ocean-Viertels da. Ursprünglich entstand dieser Teil durch den verlorenen Krieg der Quarren gegen die Mon Calamari, der dazu führte das einige Quarren dem Planeten flohen um den Nachwirkungen zu entgehen. Als solche sind die meisten Quarren die hier leben deutlich negativer gegenüber Mon Calamari eingestellt als die Artgenossen ihrer Heimatwelt.
      Das Wohngebiet wird von den „Lost Children of Dac“ kontrolliert. Auffällig für viele Spezies ist hier die sehr geringen Lichtverhältnisse, die es Rassen die auf mehr Licht angewiesen sind, oft schwer macht sich dort zu Recht zu finden.
    • Das Zentrum
      Stützpunkt von Orbuns Leuten im Viertel. Eigentlich dafür gedacht, dass hier die wichtigen Entscheidungen bezüglich des Viertels getroffen werden und als Sitz der örtlichen Verwaltung. Spöttisch heißt es unter den Bewohnern daher oft „Schloss von Prinz Möchtegern“ (obwohl es wenig mit einem Schloss gemein hat). Besonders bei Personen die auf Orbuns guten Willen aus, ist der Bereich dennoch häufiger frequentiert.



    Gruppierungen:
    • Orbuns Leute:
      Angeführt von dem Twi’lek Jela‘Kru. Jela‘Kru ist im Viertel in einer schwierigen Situation, denn er verfügt nicht über genug Kräfte um die Gangs mit Gewalt gefügig zu machen und muss so oft mit ihnen verhandeln, um Orbuns Vorgaben durchzusetzen. Seine große Trumpfkarte besteht darin, dass die Gangs wissen, dass wenn die Situation zu sehr eskaliert Orbun hier mehr Mittel zur Verfügung stellen wird, was die Situation zu ihrem Nachteil wenden würde.
      Jela‘Kru steht bei Orbun selber auf sehr wackeligen Beinen, weil der Hutte selber keinerlei Toleranz für den Widerstand in „seinem“ Viertel hat.

    • The Shore Sharks:Eine Gang die sich hauptsächlich aus Nautolanern zusammensetzt, die durch eine bunte Mischung an anderen Leuten ergänzt werden. Die Shore-Sharks empfinden nicht nur Orbun als ein Dorn im Auge, sondern haben auch eine längere Fehde mit den Lost Children of Dac. Sie gelten allgemein als Stressquelle und auch intern in der Gang gibt es immer wieder Konflikte, die in Gewalt enden. Einnahmen erwirtschaften sie primär durch Schutzgeld und den Handel mit Swoops.
      Wer die Shore Sharks anführt ist öffentlich nicht bekannt. Im Konflikt mit Orbun geben die Shore Sharks sich aber immer mal wieder realistisch und machen dort Zugeständnisse.
      Hinter den Kulisen zieht ein Gespann aus 3 Amphi-Hydrus die Fäden in der Gang. Sie befinden sich auch nur aufgrund grober Manipulation an der Spitze und die meisten Mitglieder wissen nichts von ihnen. Da sie über keine echte Loyalität ihrer Leute verfügen, müssen sie die Kontrolle in der Gang durch permanente Intrigen sichern, was zwar funktioniert, aber die Gang immer wieder erheblich schwächt.

    • Lost Children of Dac:
      Eine Gang die sich aus Quarren zusammensetzt. Andere Rassen finden keinen Fuß in ihr. Sie geben sich patriotisch mit ihren Brüdern auf Dac, aber haben faktisch seit einigen Jahrhunderten nichts mehr mit diesen zu tun. Sie sind sehr auf Isolation bedacht, weswegen sie Orbuns Einfluss auf ihr Gebiet stark bekämpfen und kein bisschen auf Kooperation setzen.
      Ohne das es in der Gang bekannt ist, werden sie dabei teilweise von den Shore Sharks unterstützt, die wenn die Welle hier höher schlagen oft auf Seiten der Lost Children eingreift.
      Die Lost Children erhalten ihr Geld primär von den Einwohnern ihres Viertels. Im Gegensatz zu den Shore Sharks und Orbuns Leuten besitzen sie enormes Ansehen unter den Einwohnern, wodurch sie viele Freiwillige Unterstützer hat.

    250 mal gelesen

Kommentare 3

  • Julian Shernial -

    Wenn ich mal fragen darf, wie weit ist es denn unter der Oberfläche? Weil, alles was irgendwie unter der Prom ist, da gibs mehr Crime, Raub, überfälle und Schießereien als auf der Prom oder weiter höher ^^ Sorry, irgendwie beisst sich da einiges, das es da gering ist, überfallen zu werden, wenn eine Gang schon Schutzgeld erpresst, müssen die Leute überfallen :)

    • Katarin -

      Mehr heißt ja nicht, dass es gleich exorbitant in die Höhe geht. In Dortmund gibt es mehr Kriminalität als in München. Trotzdem würde ich behaupten, dass Dortmund verhältnismäßig sicher ist, wenn man es zb mit Johannesburg vergleicht.
      Kriminalität ist ja nicht doof. Da regieren die Gangs und die wollen ein Geschäft machen. Das Viertel hat einen Punkt mit dem es wirtschaftlich Geld machen kann: Es ist interessant für bestimmte Spezies, weil es da für diese halt bestimmte Angebote gibt. Da schauen die natürlich, dass die Sache nicht zu weit eskaliert. Aber es sind halt auch nur Gangs. Daher relativ geringe Chance auf offener Straße überfallen zu werden. Nicht 0 Chance.

    • Julian Shernial -

      Hmm, okay.....Naja, wenn das so ist :)