Planet: Krosis

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Krosis ist ein von Bergen und Felsspalten bedeckter Planet mit einer überschaubaren Anzahl an bewachsenen Ebenen und einigen Kolonien. Das Klima ist wechselhaft, mal toben dort arktische Stürme oder Gewaltige Regenschauer mal brennt die Sonne beinahe so heiß wie in der Wüste von Tatooine.

    OOC Sideinfo: Eine Koloniesiedlung auf Krosis ist der Hauptschauplatz des Kapitels "Hass" im Leotox Dateneintrag.
    Planet:
    Krosis
    Region:
    Expansionsregion
    Sektor:
    Noori-Sektor
    System:
    Celegia System
    Gelände:
    Massives Kristallerzgebirge mit einigen kleinen Tälern, stark ionenhaltige Wasserläufe und Seen
    Klima:
    Stark schwankend zwischen sengender Hitze, Hochspannungsgewittern und heftigen Eisstürmen.
    Atmosphäre:
    Sauerstoff
    Fauna:
    Die Kristalle fressenden Collicolaniden und die in Rudeln Jagd auf diese machenden Rak'ahl.
    Bevölkerung:
    Einige ausgedehnte Minenkolonien deren einwohner primär aus Menschen, Twilek, Iridonianern und Ortolanern bestehen.

    Details:
    Der Planet Krosis ist eine Bergbau und Forschungs Kolonie im Celegia System in welchem sich auch Celegia, die Heimatwelt der Dicyan atmenden Celegianer befindet. Die oberfläche des Planeten besteht beinahe ausschließlich aus großen Gebirgsketten und Kristallformationen. Ebene Landschaften wie Täler und Plataus bilden hier die absolute ausnahme, das selbe gillt auch für sämtliche Wasserläufe. Das unbekannte Mineral, welches bisher von Wissenschaftlern nur als Suen bezeichnet wird, kommt in geringen Mengen an der Oberfläche und in Hülle und Fülle untertage vor. Das in Kristallenen Konstrukten auftretende Suen besitzt die einzigartige Fähigkeit große Mengen an Energie zu leiten oder gar zu speichern ohne sich abzunutzen. Auf grund der regelmäßigen Gewitter ist ein großer Teil der an der Oberfläche zu findenden Kristalle bereits energiegeladen, was sich an einem hellen Leuchten des Minerals erkennen lässt. Auf diese weise wurde auch das Potenzial des Werkstoffs zur Energiespeicherung erkannt. Seit dem wird das Suen aktiv in Tagebauen und Bergwerken abgebaut und sowohl an andere Wissenschaftsorganisationen als auch an Industriekonzerne weiterverkauft. So unwirtlich das extrem wechselhafte Wetter auf Krosis auch sein mag geht die größte Gefahr für die Bergarbeiter von den einheimischen Spezies aus die in den Höhlen und Tunneln der Gebirge leben.

    Lebensformen:

    Collicolaniden:
    Die Collicolaniden, auch Kristallsucher genannt, ähneln riesigen kristallenen Spinnen und ernähren sich ausschließlich von den Suenkristallen die sie in den dunklen Tunneln entweder aus dem Fels brechen oder mit einer stark ätzenden Säure herraus lösen. Diese Säure setzen sie unter anderem auch zur Verteidigung ihres Territoriums ein indem sie sie über bis zu fünf Meter weit auf den Eindringling spucken. Mit ihren scharfen Vorderläufen können sie sich beinahe problemlos durch das Gestein schneiden und so neue Tunnel anlegen oder nach weiteren Kristallvorräten suchen. Ihr Exoskelett besteht aus einer ablativen Kristallschicht welche mit den Lebensjahren eines Collicolaniden immer wiederstandsfähiger wird und sich bei Bedarf regenerieren lässt. Außerdem können sie ein ähnliches Material über ihren Speichel absondern und auf diese Weise Durchgänge verschließen oder Übergänge über Abgründe bauen. In den meisten Fällen leben Collicolaniden in kleinen Gruppen bis zu fünf Exemplaren zusammen mit denen sie auch ein gemeinsames Nest mit ihrem Speichel erichten. In der Regel legen Collicolaniden drei Eier aus denen jeweils ein Brütling schlüpft. Ein ausgewachsener Collocolanid ist im Durchschnitt um die acht Meter lang und vier Meter groß.

    Rak'ahl:
    Die Rak'ahl, kurz Rak genannt, sind Akk-Hund große Rudeljäger deren einzige Beute aus den schwer zu erlegenden Collicolaniden besteht. Es handelt sich hierbei um äußerst aggressive und unerbittliche Pirschjäger welche ihre Beute mit kleinen Schlägen so lange angreifen bis diese zu geschwächt ist um sich noch verteidigen zu können. Sie besitzen sechs Beine mit denen sie hervorragend klettern und noch besser sprinten können und verfügen über ein gut ausgeprägtes Gehör. Mit den Sohlen ihrer Vorderläufe können sie selbst kleinste Vibrationen im Gestein spüren und so ihre Beute genau lokalisieren. Sie können anhand dieser Eindrücke sogar bestimmen ob es sich bei dem Verursacher um ein Rudelmitglied handelt und wie groß er ungefähr ist. Zusätzlich können die Rak'ahl auch mit ihrem zweiten Paar Vorderläufen geziehlte Morsezeichen durch den Boden senden und auf diese Weise untereinander kommunizieren. Die Jagdstrategie der Rak'ahl sieht meistens so aus das sie sich zwischen den flureszierenden Suenkristallen verstecken und dann regungslos verharren bis ein nichts ahnender Collicolanid vorbei kommt um diesen dann von mehreren Seiten gleichzeitig anzugreifen. Mit ihren starken Kiefern können sie selbst Durastahl zerbeißen und mit dem keulenartigen Auswuchs an ihrer Schwanzspitze zertrümmern sie alles was zu groß ist um es zwischen ihren Kiefern zu zermalmen. Ihr gesammter Kopf ihr Rücken und der Schwanz sind mit einem stacheligen Kristallpanzer überzogen welcher ihnen neben zusätzlichem Schutz auch die Möglichkeit bietet sich unentdeckt zwischen Kristallen zu verstecken und so vorallen Dingen den Kristall fressenden Collicolaniden auf zu lauern. Allerdings sorgt diese Eigenschaft auch dafür das ihnen nicht selten auch Bergleute zum Opfer fallen welche diese gefährlichen Raubtiere mit echten Kristallen verwechseln. Ein Rak'ahl Rudel besteht für gewöhnlich aus dreizehn Jägern und zwei bis drei Alphatieren, welche eine robustere Statur aufweisen als die gewöhnlichen Vertreter und die verschiedenen Jägergruppen koordinieren. Ein Rak'ahl Wurf besteht für gewöhnlich aus etwar fünf bis sieben Jungtieren und ein ausgewachsener Rak'ahl Jäger ist in etwar ein Meter sechzig hoch und zwei Meter achtzig lang. Ein Alphatier hingegen misst ungefähr einen Meter fünfundachtzig an Höhe und drei Meter zwanzig in der länge.

    264 mal gelesen

Kommentare 2