[Droiden] CK-Reihe

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  • Die CK-Reihe ist eine ausgelaufene Produktlinie von Navalis Droid Innovation. Mit einem Fokus auf Verwaltungs- und Analyseaufgaben entwickelt zeichnen sich diese Droiden mit hohen kognitiven Fähigkeiten und einer apdativen Progammierung aus. Der letzte Droide lief 31 VVC vom Laufband und die CK-Reihe gilt mittlerweile als Rarität.


    Produktinformationen: technische Daten und Spezifikationen

    Der CK-Droide ist mit einer bipedale Chassis-Konfiguration dem humanoiden Erscheinungsbild nachempfunden. Während sich im Kopf die optischen Sensoren und der Vokabultor befinden, sind der Speicherkern und die zentrale Prozessoreinheit im Brustkorb verbaut. Die fünfgliedrigen Hände stehen der Feinmotorik einer menschlichen Hand kaum nach. Insgesamt kann ein CK Droide aber nicht mit der Beweglichkeit der meisten humanoiden Spezies mithalten.

    Der komplexe Vokabulator ermöglicht eine fließende Kommunikation in mehren Sprachen, auch wenn nicht die facettenreiche Ton- und Sprachvielfalt eines Protokolldroiden erreicht wird. Die Integrierung einer Personalitätsmatrix soll die Verständigung mit den organischen Besitzern zusätzlich erleichtern. Für eine schnelle Interaktion mit Droiden und Computersystemen verfügt die CK-Serie darüber hinaus über einen Scomp link.

    Das hochentwickelte Verbobrain verleiht dem CK eine hohe Intelligenz und ausgeprägte analytische Fähigkeiten. Abhängig von der Programmierung werden Droiden dieser Reihe meist als Grad 2 Droiden klassifiziert und zeichnen sich so durch ein breit gefächertes Einsatzfeld aus.
    In einer administrativen Position übernehmen sie die Beaufsichtigung von (Groß-)Projekten, technischen Einsätzen oder verwalten finanzielle, wirtschaftliche oder computelle Ressourcen. Dabei sind sie grundsätzlich auch in der Lage andere Droideneinheiten oder sogar organische Arbeitskräfte zu koordinieren und die Effizienz eines Arbeitsablaufes zu maximieren.
    Des weiteren werden sie als Berater und Assistenten eingesetzt. Ihre kognitiven Fähigkeiten erlauben es komplexe Strukturen zu analysieren und selbstständig nach Lösungen zu gegebenen Problemstellungen zu suchen und ihren organischen Meistern die Vorgehensweisen mit den höchsten Erfolgswahrscheinlichkeiten zu empfehlen. Verbunden mit einer adaptiven Programmierung sind die CK-Droiden damit überraschend vielseitig und fähig sich selbständig in neue Gebiete einzuarbeiten.

    Obgleich die CK-Serie von Haus weder über Waffen noch über Kampfprotokolle verfügt, entscheiden sich manche Besitzer diese mit solchen auszurüsten, sei es zum Schutz der teuren Hardware oder um im Notfall als Bodyguard fungieren zu können.

    Trotz der Kontroversen enthält die Kernprogrammierung eine Selbstverbesserungs-Direktive alleinig wirksam in den designierten Aufgabenbereichen der jeweiligen Droiden Einheit und sekundär zu der Verpflichtung gegenüber ihren organischen Meistern. Studien von Automata Galactica haben gezeigt, dass Droiden mit einer solche Direktive ihre Leistungsfähigkeit beachtlich steigern können, vorausgesetzt es wird von einer regelmäßigen Speicherlöschung abgesehen. Selbstverständlich sind die üblichen Basishemmungen in der Kernprogrammierung verankert, welche verhindern sollen, dass der Droide organischen Lebenwesen, inbesondere seinem Besitzer, schaden kann.

    Produzent: Navalis Droid Innovation

    Gegründet wurde Navalis Droid Innovations im Jahre 35 VVC auf dem Planeten Balmorra. Der Firmengründer Klerom Navalis, ein Schüler des berühmten Droiden Ingenieurs Juvard Illip Oggurobb, wollt seine eigenen Kreationen im großen Stil produzieren und vermarkten.

    Die erste und einzige Produktionsserie, die es über den Entwicklungsstatus hinausschafften, war die CK-Reihe. Obwohl die hochentwickelten CK Droiden Serie überwiegend positive Kritiken erhielt, erzielte sie nie die erwarten Absätze, was hauptsächlich an den hohen Produktionskosten und der zu geringen Nachfrage begründet lag.
    Navalis Droid Innovations drohte bereits vier Jahre nach Gründung die Insolvenz. Die Czerka Corporation kaufte das Unternehmen sowie die Produktionsrechte an der CK-Reihe im Jahr 30 VVC. Die Entwicklung einer zweiten CK-Reihe ging jedoch nie über die frühe Planungsphase hinaus, da die Rückkehr des Sith Imperiums zu einem Umschwung in der Firmenpolitik Czerkas führte, welche ihre Ressourcen nun auf die Produktion von Kampfdroiden konzentrierte.

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