Bharook

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  • Bharook ist ein Angehöriger des Matukai-Ordens, ein Verband von Machtanwendern der hellen Seite welche sich der körperlichen Disziplin verschrieben haben und nach dem Einklang zwischen Körper und Geist streben. Die Besonderheit der Matukai besteht darin dass sie ihren eigenen Körper als Fokus bei der Nutzung ihrer Machtfähigkeiten verwenden.
    "Es gibt keine Niederlage, es gibt nur Lektionen.
    Es gibt keine Entbehrungen, es gibt nur die Disziplin.
    Es gibt keine Extreme, es gibt nur das Gleichgewicht.
    Es gibt nur die Perfektion."

    - Bharooks eigener Kodex




    Beschreibung & Merkmale
    ----Erscheinung----
    Bharook sticht mit seiner Körpergröße von 1,90m und seiner breiten Statur deutlich ins Auge. Fremde dürften ihn wohl als eine Art Fitness-Fanatiker betrachten denn überall, sofern man einen Blick darauf erhaschen kann, ziehen sich klar definierte Muskelpartien durch den Körper des Zabrak. Dieser martialische Eindruck wird noch durch den ausgeprägten Hornwuchs auf dem Kopf sowie die Tätowierungen, die eher eine Kriegsbemalung erinnern, untermalt. Das Haar, welches zwischen den Hörnen wächst, wurde zu einem Zopf zusammengeknotet. Die stechend grünen Augen blicken stets wachsam umher und könnten bei so manchen Unwohlsein oder Faszination hervorrufen. Hier und dort zieren kleinere Narben den bulligen Körper, Andenken von den harten Trainingseinheiten die ein Matukai vollführt.
    Auf dem breiten Rücken befindet sich zudem ein Hautbild vom Schädel eines Krayt-Drachen. Der rechte Arm wird von Blumenranken geziert die sich ihren Weg hoch zu den Schultern bahnen und schliesslich auf der Brust enden woraus eine Rose ensteht.

    ----Ausrüstung & besondere Gegenstände----
    Gemäß den Traditionen der Matukai ist Bharooks Kleidung vornehmlich in den Farben Grün und Weiß gehalten. Statt Roben bevorzugt er jedoch bequemere wie praktische Kleidung die stets darauf ausgelegt einem Gegner möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Auf Schmuck und unnötig teure Stoff wird ebenso verzichtet, da er Wert auf Effizienz legt.

    Dennoch befinden sich zwei Gegenstände in seinem Besitz die von großer Bedeutung für ihn sind. Neben dem persönlichen Wert, verwendet er sie für seine Meditationen um so seine innere Mitte zu finden:
    Bei dem ersten Gegenstand handelt es sich um sein von der Macht berührtes Schwert. Nach dem Vorbild der üblichen Echani-Vibroschwerter gehalten, hat er die Klinge selbst hergestellt und ist deutlich dünner als bei normalen Schwertern jedoch ebenso hart aufgrund der speziellen Verarbeitung. Die Beschaffenheit erlaubt es dem Träger saubere wie präszise Schnitte durchzuführen. Sobald sie durch die Luft saust, gibt sie ein charakteristisches Summen von sich was einem leisen Gesang erinnert. Ein weiterer Unterschied besteht darin dass der Griff etwas länger ist was eine zweihändige Waffenführung und somit mehr Durchschlagskraft bei den Angriffen bedeutet.

    Der zweite Gegenstand ist eine kunstvoll gefertigte Querflöte aus Holz, die Bharook selbst angefertigt hat. Während er darauf spielt, versetzt er sich in einen Trance und lässt seine Gedanken mit den Klängen seines Liedes schweifen. Im Gegensatz zu seinem Schwert, ist die Flöte in keinsterweise mit der Macht verbunden.

    ----Persönlichkeit & Eigenschaften----
    Der Matukai ist eine sehr introvertierte Person, stets zurückhaltend und immer bemüht eine Fassade der Neutralität und Höflichkeit zu wahren.
    Er legt seinem Gegenüber eine höfliche und respektvolle Umgangsform an den Tag die für manches Auge fremdartig erscheinen könnte, so verbeugt er sich vor jene die offensichtlich älter oder höher gestellt sind als er. Zudem hat er die Angewohnheit entwickelt seinem Gesprächspartner unentwegt in die Augen zu schauen.
    Die Meditation spielt eine zentrale Rolle in seinem Rolle. Der Großteil wird mit Übungen im waffenlosen Kampf oder mit dem Schwert vollführt. Das Resultat ist eine nahezu unumstösslich Ruhe die dieser Mann ausstrahlt.

    Sobald er Vertrauen, was jedoch sehr lange dauern kann, zu jemanden gefasst hat ist sein Auftreten von Freundlichkeit geprägt und er hat zuweilen eine etwas zu lockere Zunge. Er sagt was er denkt und meint dies auch so. Städte und Cantinas sind für ihn ein Graus, ebenso fühlt er sich in größeren Gruppen unwohl. Offene oder gar wilden Gegenden empfindet er dagegen als sehr angenehm.
    Den Freuden des Lebens verschliesst er sich keineswegs, dennoch steht für ihn sein Lebensziel an oberster Stelle was dazu führt dass er das Leben stets mit einer gewissen Disziplin geniesst. Sein Streben nach Perfektion schlägt sich in fast allen Ebenen seines Lebens nieder, in jeder noch so kleinen Gelegenheit sieht er eine Möglichkeit irgendeine seiner Fähigkeiten auszutesten oder gar zu verbessern.
    Im Kampf oder bei Übungen ist er stets voll konzentriert und sehr streng mit sich und anderen. In ernsten Situationen die auf eine gewalttätige Auseinandersetzung hinauslaufen, tritt er stets defensiv auf und überlässt im Normalfall seinem Gegner den ersten Angriff. Lediglich in extremen oder ungewöhnlichen Situationen führt das Matukai den ersten Schlag aus.

    Fähigkeiten & Talente
    ----Stärken----
    - Nahkampfspezialist
    - Gewiefter Stratege
    - Spurenleser (Unterscheidung zwischen Humanoide und Tiere)
    - Grundkenntnisse in Heilkräuterkunde
    - Guter Orientierungssinn in der Wildnis
    - Ausgeprägte Beobachtungs- und Auffassungsgabe
    *Folgende Fähigkeiten beruhen auf das Training unter den Matukai
    - Abhärtung gegen extreme klimatische Bedingungen sowie Giften und Krankheiten durch gezieltes Training
    - Körperlich sehr stark und ausdauernd resultierend aus gezielten Training und natürlicher Veranlagung
    - Enorme Schmerzresistenz resultierend aus gezielten Training und natürlicher Veranlagung

    ----Schwächen----
    - Schlechter Orientierungssinn in Städten
    - Schwächen im Kampf auf mittlerer und langer Distanz
    - Wirkt auf andere distanziert oder sogar gefühlskalt
    - Kann in keinsterweise mit Blastern und ähnlichem umgehen
    - Ein miserabler Schleicher

    ----Kampfstile----
    - *Magate
    - Teräs Käsi

    Macht-Fähigkeiten
    Allgemeine Einstufung der Machtfähigkeiten
    - Beherrschung: Sehr stark
    *Fokus auf körperliche Stärkung durch die Macht sowie Steigerung der eigenen Reflexe und Schärfung der Sinne
    - Wahrnehmung: Durchschnitt
    - Wandlung: Sehr schwach

    Beherrschung
    Abstufungen bezüglich der Beherrschung der jeweiligen Fähigkeiten
    1-2 = In der Lernphase
    3-4 = Tauglich für praktische Nutzung
    5-6 = Fortgeschrittene Nutzung
    7-8 = Auf dem Weg zur Meisterschaft
    9 = Fähigkeit wurde gemeistert

    Curato Salva: 7 (Stärkung des Körpers und Heilung durch die Macht)
    Macht-Erinnerung: 7 (Verbesserung der neuralen Funktionen und Lernfähigkeiten)
    Altus Sopor: 6 (Meditative Stärkung der Verbindung zur Macht)
    Revitalisieren: 6 (Mindere Heilung und Schmerzunterdrückung)
    Macht-Sprung: 5 (Verstärkung der eigenen Sprungkraft)
    Tutaminis: 5 (Umleitung von Energien durch die Macht)
    Entgiften: 5 (Reinigung von Giften)
    Macht-Geschwindigkeit: 5 (Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit durch die Macht)
    Machtschild: 5 (Erschaffung eines Feldes um den eigenen Körper, zum Schutz vor energetischen und psyhsischen Angriffen)
    Macht-Absorbierung: 5 (Abwehr gegen feindlichen Machtangriffe)
    Macht-Ablenkung: 5 (Ablenkung von Geschossen)
    Tapas: 5 (Erhöhung der körpereigenen Temperatur)
    Atem Kontrolle: 4(Anhalten der Atemfunktionen)
    Macht-Heilung: 3 (Heilung durch die Macht)
    Schutz-Blase: 3 (Erschaffung einer Blase die ein kurzzeitiges Überleben im Vakuum sichert)
    Gedankenschild: 3 (Abwehr gegen empathische Eingriffe, Verdecken der eigenen Emotionen)



    Wahrnehmung
    Abstufungen bezüglich der Beherrschung der jeweiligen Fähigkeiten
    1-2 = In der Lernphase
    3-4 = Tauglich für praktische Nutzung
    5-6 = Fortgeschrittene Nutzung

    Mechu Deru: 5 (Technologie instinktiv verstehen)
    Macht-Sinne: 4 (Mittels der Macht geschärfter Spürsinn, Grundlegende Fähigkeit)
    Precognition: 4 (Spürsinn zum Erkennen der Treffer durch gegnerische Angriffe)
    Prima Vitae: 2 (Wesen erspüren und ihre Ausrichtung erkennen)
    Tactus Otium: 2 (Grundlegendes Vorausahnen was sein wird)
    Macht-Hören: 2 (Verbesserung des Hörvermögens durch die Macht)
    Macht-Sprache: 2 (Instinktives Verständnis für fremde Sprachen)
    Macht-Empathie: 1 (Erfassung der Gemütslage des Gegenübers)
    Macht-Sicht: 1 (Sehen durch die Macht)



    Wandlung
    Abstufungen bezüglich der Beherrschung der jeweiligen Fähigkeiten
    1-2 = In der Lernphase
    3-4 = Tauglich für praktische Nutzung

    Telekinese: 1 (Grundlegende Telekinese)
    Macht-Schub: 1 (Ausführungn von Machtstößen, Heranziehen und wegstoßen von Gegenständen)
    Gedankentrick: 1 (Manipulation des Geistes)
    Macht-Schleudern: 1 (Schleudern von Gegenständen mittels der Macht)
    Macht-Blenden: 1 (Kurzzeitige Blendung durch die Macht)
    Macht-Illusion: 1 (Erschaffung einer Illusionen)
    Macht-Licht: 1(Reinigung von Gegenstände oder Gebiete welche von der dunklen Seite berührt wurden)
    Ionisieren: 1(Grundlegende Fähigkeit, mittels der Macht einen ionisierten Strahl aus Energie zu erzeugen)


    Matukai-Macht-Techniken
    ----Machtkanalisation----
    Mittels des meditativen Zustandes lässt der Anwender die Macht durch seinen Körper fliessen, dies ermöglicht eine vielseitige Verwendung was zu unterschiedlichen Fähigkeiten oder Effekten führt, dies erfordert ein hohes Maß an Konzentration und inneres Gleichgewicht.
    -Übernatürliche Stärke-
    Basierend auf Curato Salva.
    Der Machtanwender ist in der Lage seine eigene körperliche Kraft exponentiell zu steigern.
    -Unnatürliche Ausdauer-
    Basierend auf Curato Salva
    Der Machtanwender ist in der Lage mittels der Macht Körper und Geist zu erfrischen um so neue Energie zu schöpfen.
    -Selbstständige geringfügige Heilung-
    Basierend auf Revitalisieren.
    Kleinere Wunden werden fast wie von selbst geheilt. Betrifft jedoch nicht Knochenbrüche oder ähnlich schwere Verletzungen
    ----Meditative Waffenkunst----
    Dabei handelt es sich um eine persönliche Machtfähigkeit von Bharook, die es ihm erlaubt einen Bund mit seinem Schwert (oder anderen Macht-Waffen) einzugehen und dieses als erweiterten Fokus seines eigenen Körpers zu nutzen, was dazu führt dass diese wie eine Verlängerung seines Arms fungiert. Der erweiterte Fokus auf die Macht-Waffe führt zu speziellen Effekten und ermöglicht Techniken die man mit normalen Waffen oder mit bloßer Hand nicht vollführen kann.
    -Kraftübertragung-
    Erweiterte Form der Fähigkeit "Übernatürliche Stärke".
    Der Anwender überträgt die Kraft vom eigenen Körper auf die Waffe wodurch die Angriffe deutlich an Durchschlagskraft gewinnen.

    Lebenslauf
    Spoiler anzeigen

    Kindheit und Rekrutierung
    (2vvC - 4nVC)
    Bharook wurde in einem kleinen beschaulichen Dorf, das in einer Höhle versteckt lag, auf Iridonia bei liebenden Eltern geboren die ihn auch pflegten so gut es ging. Eines Tages, als er vier Jahre alt war,
    kamen Fremde in sein Heimatdorf. Die Verwunderung war groß denn nur einhemische Zabrak kannten den Standort. Es befand sich ein alter Zabrak namens Tai-Zon unter der Gruppe, welcher aus eben jenen Dorf stammte und dieses einen Besuch abstattete. Tai-Zon war ein Meister der Matukai, Machtanwender der hellen Seite die sich dem perfekten Einklang zwischen Körper und Geist verschrieben haben. dieser spürte dass Bharook ebenfalls für die Macht empfänglich war, nicht so mächtig wie es die legendären Meister der Jedi oder Sith sind, dennoch stark genug um aus dem Jungen einen fähigen Krieger zu formen. Tai-Zon fragte Bharooks Eltern ob dieser ihn ausbilden durfte, sie stimmten diesem Anliegen zu.
    Doch statt den Jungen aus seiner Familie zu reißen, wurde der Kontakt weiterhin gestattet solange dieser nicht die Ausbildung behinderte. Die erste Zeit der Lehre war schwierig, viele Hürden mussten genommen werden und Tai-Zon versuchte Bharook zu verdeutlichen was mit ihm passieren sollte. Doch im Laufe der Monate verbrachte Bharook immer mehr Zeit mit seinem Lehrer und Mitschülern statt mit seinen Eltern so dass die Gruppe beschloss den Planeten zu verlassen.


    Jugend und die Ausbildung
    (4nVC - 20nVC)
    Bharook erwies sich mit der voranschreitenden Zeit als tüchtiger Schüler und verinnerlichte sehr schnell die Lehren der Matukai. So vergingen die ersten Jahre und der Zabrak wuchs heran und reifte zu einem stattlichen jungen Mann, zudem entwickelte er eine herzliche Beziehung zu seinen Meister und Mitstreitern. Der erste große Erfolg bestand in der Erlernung einer besonderen Machttechnik die es dem Zabrak erlaubt Machtangriffe gezielt zurückzuwerfen oder umzuleiten. Die Gruppe wuchs heran und formte sich zu einer schlagkräftigen Einheit.

    Die Matukai leben stets in kleinen Gruppen (drei bis fünf Personen) und führen ein nomadisches Leben, eine feste Struktur existiert nicht. So führte der Weg von Bharook und seinen Begleitern zu manch entlegenden Planeten. Unter anderem Kashyyyk, Utapau und Saleucami. Jene Planeten waren die größten Lebensetappen mit den entsprechenden Prüfungen für Bharook, Etappen in denen er sich bewiesen hatte und Fähigkeiten wie Erkenntnisse erlangte, bevor sich sein Leben schlagartig ändern sollte.

    Auf Utapau musste der Zabrak sich den Gezeiten des Planeten aussetzen, zwischen den zerklüfteten Felsspalten, begleitet von den charakteristisch peitschtenden Winden des Planeten musste er zusammen mit seinen Gefährten täglich 12 Stunden meditieren und Kampfübungen abhalten. Unter keinen Umständen durften sie die Felsspalte verlassen trotz der Tatsache dass die Erdplatten Utapaus als höchst instabil gelten und regelmäßig Erdbeben hervorrufen. Er lernte sich der Gefahren um sich herum bewusst zu werden und schärfte seine Instinkte.

    In den trockenen Steppen von Saleucami musste der Zabrak lernen selbst bei den extremsten Umständen die Nerven zu behalten. Tai-Zon versteckte drei gelbe Steine im Sande der Umgebung einer der Oasen die sie als Lagerplatz wählten. Was die Schüler nicht wussten, es handelte sich um eine Prüfung die offenbaren sollte wer egoistisch handelte oder hilfsbereit ist. Bharook erkannte die Bedeutung, wenn auch erst recht spät. So überzeugte er drei Mitschüler von seiner Sichtweise und sie arbeiteten zusammen. Einer stellt sich jedoch quer und war zu versessen auf den Erfolg so dass er sich den Gefahren des Planeten alleine stellte und fast ums Leben kam. Barroks Gruppe dagegen fand nach einiger Zeit die Steine und standen vor dem nächsten Problem. Denn Tai-Zon würde nur jene ausbilden die ihm einen Stein übergeben. So stand der Zabrak und seine Kameraden vor dem Meister. Bharook war bereit sich zu opfern und überließ die Steine seinen Freunden, die sie mittlerweile waren. Tai-Zon
    beobachtete das Geschehen natürlich von Anfang an.
    Am Ende der Prüfung offenbarte er den Sinn hinter dieser Prüfung: Es sollte den Zusammenhalt, die Loyalität gegenüber den Mitstreitern und Opferungsbereitschaft für jene aufzeigen.

    Der Aufenthalt in den Wäldern Kashyyyks sollte dazu dienen an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit zu gehen. Die Gruppe erhielt die Aufgabe in die Schattenlande zu gehen, die dortigen Gefahren zu überstehen und dann auf den höchsten Baum zu klettern der in der Nähe war. Die Gefahren der Schattenlanden konnten überwunden werden, wenn auch nicht ganz ohne Probleme, harte Kämpfe wurden ausgetragen. Die lebensfeindliche Gegend macht es schwer den Baum zu finden, welchen man hinaufklettern sollte. Doch mit viel Mühe und gezielter Zusammenarbeit gelang es der Gruppe dennoch. Die Schüler wurden an ihre Grenzen getrieben und überlebten.

    Mit der Zeit gelang es Bharook auch sich die typische Waffe der Matukai zu bauen, dem Wan-Shen. Aber auch dem Schwertkampf war der junge Zabrak nicht abgeneigt und so übte er ebenfalls regelmäßig mit einer Vibroklinge. Mit wachsender Erfahrung erlernte Bharook eine besondere Technik: die Macht, welche er durch seinen Körper fliessen lässt, in die Waffe zu kanalisieren um so die Wucht seiner Hiebe immens zu erhöhen. Diese Fähigkeit trainierte er ebenso wie Körper und Geist.
    Zu dem entwickelte Bharook eine hohe Schmerzresistenz, die selbst für Zabrak ungewöhlich ist. Ein Resultat aus natürlicher Veranlagung und hartes Training zur Abhärtung.

    Bharook Eltern starben währenddessen an einer seltenen Krankheit, hinterließen jedoch eine letzte Nachricht dass sie stolz auf ihren Jungen seien. Statt der Trauer zu verfallen oder Selbstvorwürfe zu
    machen, nahm er sich die letzten Worte zu Herzen und schöpfte Kraft daraus. Er verschrieb sich der absoluten Perfektion, dem ultimativen Einklang zwischen Körper und Geist, der Bekämpfung allen Bösen in der Galaxis und Hilfe für die Unschuldigen.


    Zeit als Sklave
    (20nVC - 21nVC)
    Es sollte nur ein kurzer Aufenthalt auf dem Planeten Raxus Prime werden. Doch dieser Tag sollte Bharooks Leben von Grund auf ändern. Eine große Gruppe Sklavenjäger war gerade auf der Jagd und schaffte es die Gruppe der Matukai zu überraschen. Zwar gelang es ihnen viele der Angreifer abzuwehren doch die Überzahl machte den Unterschied. Meister Tai-Zon und alle anderen Schüler unterlagen. Lediglich Bharook überlebte schwer verletzt, mit Entschlossenheit verteidigte er seine gefallenen Kameraden bis er schliesslich erschöpft zusammenbrach. Ob seine Kameraden diesen Angriff überlebt haben oder dabei starben, sollte für Bharook fortan ein Geheimnis bleiben.

    Auf Tatooine wurde der Zabrak an einem Hutten als Arenakämpfer verkauft. Zuerst weigerte Bharook sich, fügte sich doch irgendwann und trat gegen andere Kämpfer an. Die Ausbildung unter den Matukai machte sich bezahlt und sicherte ihm das Überleben. Trotz der Strapazen blieb seine Wille stark und er blieb auf der hellen Seite. Statt zu verzweifeln oder dem Zorn zu verfallen, schöpfte er mit jedem Sieg Entschlossenheit, fand jedoch insgeheim auch Gefallen an den Kämpfen wodurch er zwischen Licht und Dunkelheit wandelte. Statt seine Gefühle zu unterdrücken oder sich von ihnen übermannen zu lassen, brachte er sich selbst bei seine Emotionen soweit zu nutzen wie sie für ihn nützlich sind. Die Entbehrungen führten dazu dass er erkannte die Freuden des Lebens anzunehmen, sei sie noch so klein oder sündhaft in den Augen anderer. Er kämpfte sich in die Gunst des Hutten und erlang immer mehr Privilegien, machte viele zwielichtige Bekannschaften.

    Eines Tages brach ein Bandenkrieg aus bei dem auch Bharooks Schirmherr involviert war. Worum es dabei ging, interessierte ihn nur wenig denn er sah die Gelegenheit die Flucht zu ergreifen. Nachdem er einige Wachen ausschaltete, schnappte er sich einen Gleiter und steuerte die Ancorhead an. Dort tauchte er einige Tage unter und erkundigte sich nach einer Möglichkeit den Planeten zu verlassen. Dort begegnete er einem Frachterpiloten, der jedoch einen hohen Preis verlangte. Beinahe wären Bharook Hoffnungen zerschmettert worden, bis eine rauchige Stimme hinter ihm erklang. Es war ein Mann der bereits die besten Jahre hinter sich hatte, er war in einem schlichten braunen Gewand gehüllt. Solen Vesk war sein Name, ein Jedi der ins Exil ging, dieser erkannte dass der Zabrak ebenfalls ein Machtanwender war. Bharook hatte bereits einiges über die Jedi gehört und so nahm er die angebotene Hilfe an.

    Bharook wurde jedoch von Handlangern seines ehemaligen Schirmherren verfolgt. Ein kurzer Kampf brach aus, Bharook und Solen streckten die Angreifer nach einem kurzen Kampf nieder. Solen erkannte die kämpferischen Fähigkeiten des Zabrak und entschloss sich dazu ihn auszubilden statt das Potenzial zu verschwenden, insgeheim beschloss er auch den Zabrak die Wege der Jedi aufzuzeigen. Die Flucht vom Planeten Tatooine gelang schliesslich, mit Solens eigenem Schiff.


    Berührung mit dem Jedi-Dasein
    (21nVC - 22nVC)
    Solen offenbarte nach einiger Zeit seinen Plan Bharook in die Wege der Jedi zu führen, der Zabrak war jedoch skeptisch und hielt stattdessen an den Lehren der Matukai fest. Dies führte immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden, die sie trotzdem immer wieder überwinden konnten. Der Zabrak zeigte keinerlei Interesse den Weg eines Jedi einzuschlagen, dennoch respektierte Bharook seinen neuen Lehrer und nahm die Lektionen an die ihm gezeigt wurden. Es entstand eine brüderliche Freundschaft bei der beide Seiten voneinander lernten, sich respektierten ihre jeweilgen Ansichten. Solen erkannte schnell dass Bharook ein geschickter Schwertkämpfer ist und förderte dieses Talent. Bharook baute sich mithilfe der Macht ein eigenes Schwert, wie er es früher mit dem Wan-Shen tat, um mit dem Schwert eins zu werden und wie eine Verlängerung des eigenen Arms nutzen können. Die Klinge wurde zusätzlich mit Cortosis überzogen an welches Solen mittels einiger Kontakte gelangen konnte.

    Der Jedi akzeptierte irgendwann die Tatsache dass Bharook nie die Wege eines Jedi gehen würde, zu freiheitsliebend aber auch sturköpfig ist der Zabrak mittlerweile geworden. Dennoch vertraute der Jedi ihm mit der Zeit voll und ganz, da Bharook zumindest unbewusst auch so manchem Ideal der Jedi folgte. Bharook erlangte zu dem einige technische Kenntnisse über Korvetten und lernte auch wie man diese fliegt, wenn auch kein meisterliches Fliegerass wie so mancher Schmuggler, erwies er sich als recht geschickt.

    Eines Tages trat Solen an den Zabrak heran und offenbarte diesen dass er zu einer wichtigen Mission gerufen wurde. Bharook bestand darauf mitzukommen doch Solen lehnte dies ab, worum es sich bei dieser Mission handelt, verriet er nicht. Solen überließ Bharook sein Schiff und machte sich mit einer Fähre auf dem Weg zu seiner neuen Aufgabe. Erst war Bharook enttäuscht und fühlte sich im Stich gelassen, doch nach einer langen Meditation kam er zu dem Schluss dass dies ein Zeichen der Macht gewesen ist dass er fortan seinen eigenen Weg gehen solle. Dies tat er dann auch, so fasste er den Entschluss geplagten Seelen zu helfen wo es nötig und seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern indem er Wissen sammelt.



    Bharooks Schiff und mobile Heimat - Die Sidewinder



    Trivia/Anmerkungen
    *Magate
    Das ist der Name von Bharooks Schwertkampfstil.
    Dabei handelt es sich um eine Verschmelzung aus den japanischen Wörtern "maga" (abblocken, parieren) und "ate" (Schlag, schlagen, treffen), womit man diesen Stil mit "parieren und schlagen" übersetzen könnte. Der Magate-Stil basiert auf Konter und kraftvollen wie gezielten Gegenangriffen um den Gegner möglichst schnell kampfunfähig zu machen. In den Angriffsmanövern fliessen zu dem Bewegungen aus dem Teräs Käsi mit ein. Magate beruht darauf vorzugsweise nicht-tödliche Körperpartien anzugreifen, wie es beim Shiim der Fall ist.
    Dieser Stil weist außerdem einige Ähnlichkeiten zu Bultar Swans Stil auf.



    ----Visuelle Eindrücke----









    Werdegang und Umfeld
    ----Bekanntschaften----
    - hier werden alle Freunde, Bekannte und auch Feinde mit einem kurzen Artikel bedacht-

    ----Straßenstimmen----
    (Werte Mitspieler, das ist eine kleine Passage nur für euch. Hier dürft ihr die Meinungen eurer Chars zu Bharook niederschreiben. Ich bitte aber darum dass es rein im IC zu halten!)


    ----Bisher erlebte Expeditionen----
    - hier werden alle erlebten Abenteuer verewigt mit einer möglichst exakten Beschreibung -

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