Club Hells Gate

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  • Ein in einem ehemaligen Bordell untergebrachter Sklavenhandel auf Nar Shaddaa, mit Nebengeschäften wie Organhandel, Waffenhandel, Drogen.
    Der Club Hells Gate liegt tief im Rotlichtsektor Nar Shaddaas und war einst ein Bordell, was einem Bombenanschlag durch einen Konkurrenten zum Opfer fiel und Jahrzehnte lang leer stand.
    Bis im Jahr 22 NVC eine junge Rattataki diesen billig erwarb und mit viel Schweiß, Kampfeswillen und Geld (unbekannter Herkunft) wieder aufbaute, und in einen Sklavenhandel umformte.

    Nach und nach wuchs das Geschäft und die Crew, neue Geschäftszweige und kleinere Geschäfte wurden übernommen und in die Firmenstruktur integriert, und trotz kleineren Konkurrenzkämpfen, Intrigen und wachsenden Feindschaften war das aufstrebende Geschäft der Rattataki nicht zu bremsen.

    Teilhaber des Geschäftes ist der Hutte Bareesh, der mittlerweile 50% besitzt, die er von Eissi, der Rattataki, überschrieben bekam. Der Grund dazu liegt in der Vergangenheit der Rattataki verankert, die bevor sie nach Nar Shaddaa kam zum Gefolge einer Sith gehörte, deren Finger inoffiziell auch in den Geschäften des Hells Gate steckten. Durch einen Machtkampf unter den Sith auf Dromund schaffte es Eissi sich von der Sith zu lösen, und stellte sich und ihr Geschäft unter den Schutz des Huttenkartells, was jedoch einen Preis kostete...50% des Geschäftes.

    Im Hells Gate werden Sklaven gekauft, ausgebildet und verkauft. Hauptteils Minen- und Arbeitssklaven die in Massen die Besitzer wechseln, und ihr trostloses Leben als billige Arbeitskräfte in Minen und Fabriken fristen müssen. Vereinzelt werden auch spezielle Sklaven ausgebildet, so unter anderem Arenasklaven, Haussklaven oder Lustsklaven, die dann an reiche Kunden oder bei Sklavenauktionen angeboten werden.

    Ein weiterer Geschäftszweig ist der Organhandel. Viele Kliniken und Chirugien im Huttensektor werden vom Hells Gate mit organischen Ersatzteilen beliefert. Die Organspender werden durch Mitarbeiter des Hells Gate in den unteren Ebenen des Huttenmondes eingefangen und eher unfreiwillig zum Spenden überredet.

    In einigen Minen kam es zu Ausfällen der Technik der Sklavenhalsbänder, verursacht durch Strahlung. Dies wurde kompensiert indem man die Sklaven durch Drogen gefügig machte. Das Hells Gate nutzte diesen Umstand um durch Drogen weitere Gewinne zu erwirtschaften.

    Ebenso verdient das Hells Gate durch die Einnahmen von Schutzgeldern und Erpressungen. Durch diese Methoden wurden einige in die Sklaverei gezwungen, oder mussten unfreiwillig der Rattataki einen Teil ihres Geschäftes überschreiben.

    Mitglieder der Hells Gate-Crew sind bekannt dafür nicht vor brutaler Gewalt zurück zu schrecken und wenden diese auch gerne an, um ihren Argumenten Gewicht zu verleihen. Gerüchte von Kannibalismus in den Räumen des Hells Gate unterstützen den bedrohlichen Ruf.

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