Aryana Mas'Rani

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    Ingame Name
    Ary'âna

    Vorname und Nachname
    Aryana Mas'Rani

    Rufname
    Ary

    Alter und Geburtsdatum
    25 Jahre alt | 5 vVC

    Rasse und Herkunft
    Hapanerin | Hapes

    Grösse und Gewicht
    1.58 m | 53 kg

    Haarfarbe
    Rot

    Augenfarbe
    Graublau

    Hautfarbe
    Relativ helles braun

    Besonderheiten
    - Kann im Dämmerlicht bereits nichts mehr sehen
    - Hat Narben von Peitschenhieben auf dem Rücken


















    Ary ist eine eher klein gewachsene, schlanke junge Frau mit naturroten Haaren und graublauen Augen, die man meistens nur wegen ihres Aussehens wahrnimmt. Rein von ihrer Körpergestik und ihrem Auftreten her, könnte man die junge Hapanerin wohl schnell übersehen, da sie meist etwas geduckt voranschreitet und versucht sich niemals im Mittelpunkt von Versammlungen aufzuhalten. Ihre Augen sind meistens gegen den Boden gerichtet, es geschieht also eher selten, dass man sie dabei erwischt, wie sie direkten Augenkontakt zu anderen Personen aufbaut. Seit kurzer Zeit ist sie ihr Schockhalsband los, weshalb man eine frische Schnittwunde an ihrem Nacken erkennen könnte, welche jedoch wohl schon bald eine Narbe sein wird. Auch auf ihrem Rücken lassen sich Narben erkennen, wobei es so gut wie nie vorkommt, dass irgendjemand diese zu Gesicht bekommt. Machtsensitive Wesen können ihre Machtaura als hellgrau wahrnehmen.


















    Persönlichkeit:
    Meist ruhig und zurückhaltend

    Sehr respektvoll gegenüber anderen, egal wie diese sie im Gegenzug behandeln
    Unsicher, vor allem wenn sie Entscheidungen fällen soll
    Besitzt eigentlich einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit
    Relativ schreckhaft
    Meist immer sehr höflich und auf ihre Worte achtend



    Stärken:
    Dank langjähriger Bestrafungen relativ Schmerzresistent

    Besitzt eine eiserne Ausdauer und Geduld
    Kann sehr gut zuhören


    Schwächen:
    Nicht geübt im Umgang mit Waffen jeglicher Art oder im Kampf

    Kann im Dunkeln, sowie im Dämmerlicht nichts, bzw. kaum etwas sehen
    Körperlich nicht besonders stark


















    5 vVC - Geburt
    4 vVC - Entführung durch Piraten
    3 nVC - Erhalt ihres Schockhalsbands, sowie offizieller Beginn als Sklavin
    7 nVC - Erste schwere Bestrafung, nachdem sie einen Piraten bestohlen hat
    10 nVC - Erster und einziger kurzer Blick nach ausserhalb des Schiffes
    20 nVC - Rettung aus der Sklaverei
    21 nVC - Leben als Kopfgeldjägerin















    Ary kann sich weder an ihre Eltern, noch an ihre Heimat wirklich erinnern. Bereits im Alter von einem Jahr wurde die Hapanerin von ihrer Familie getrennt, als Weequay-Piraten sie entführten und von diesem Tage an auf ihrem Schiff grosszogen. Kaum war sie alt genug ihre Situation überhaupt auch nur ein wenig verstehen zu können, wurde sie bereits auf ihr bevorstehendes Schicksal vorbereitet. Das einzige Privileg, welches sie geniessen durfte, war ein persönlicher Gegenstand, welcher sie dank ihrer Herkunft erworben hatte. Da sie als Hapanerin als wertvolles Gut galt, erlaubten ihr die Piraten ein Schmuckstück ihrer Wahl zu tragen, als sie knapp 6 Jahre alt wurde. Ary entschied sich für eine schwarze Lederkette mit einem Flügel als Anhänger. Davon jedoch abgesehen war jeder einzelne Tag eine Qual, zumindest solange wie das Mädchen nicht den Anordnungen folgte. Schläge und Tritte waren häufige Bestrafungen, wobei Ary auch oftmals stundenlang in einen dunklen Raum gesperrt wurde, um ihren Willen zu brechen.

    Mit 8 Jahren wurde ihr ein Schockhalsband angelegt, von welchem die Piraten nur zu gerne Gebrauch machten. Kleinere Fehler oder grössere Fehltritte, sie alle führten zu der gängigsten Bestrafung – einen elektrischen Schlag. Dennoch schafften es die Piraten nicht, Ary’s Wille komplett zu brechen. Zwar gehorchte sie die meiste Zeit um Bestrafungen zu entgehen, doch man kann nicht davon sprechen, dass sie ihren Lebenswillen komplett aufgegeben hatte.

    Erst mit 12 Jahren begann sich ihre eher rebellische Ader etwas zu legen, nachdem sie dabei erwischt worden war, wie sie einem der Piraten etwas stehlen wollte. 5 Peitschenhiebe auf den Rücken, 5 Narben, die sie nie wieder loswerden würde. Von diesem Tag an wagte es Ary so gut wie gar nicht mehr, sich gegen das Wort der Piraten zu stellen. Aufgrund ihrer Gehorsamkeit in den darauffolgenden Jahren, wurde ihr mit 15 Jahren erlaubt zum ersten Mal einen Blick ausserhalb des Schiffes zu werfen. Es waren nur wenige Minuten, in denen es Ary erlaubt war endlich die Oberfläche eines Planeten sehen zu dürfen, wobei sie noch nicht einmal wusste, wo genau sie sich gerade befanden.

    Die anschliessenden Jahre sind vergleichsweise nicht unbedingt nennenswert. Die Piraten beschlossen jedoch, sie für ihren eigenen Gebrauch zu behalten, anstatt sie an jemanden zu verkaufen. Man könnte auch sagen, dass die Piraten in ihr beinahe schon eine Art Statussymbol sahen, immerhin besass nicht jeder eine Hapanerin als Sklavin.




















    An jenem Tag befand sich Ary abermals zur Bestrafung in einen dunklen Raum eingesperrt. Sie konnte zwar nichts sehen, wusste jedoch, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugehen konnte. Sie hörte Schüsse, Schreie und sogar Explosionen, was sie dafür ausnutze, auf sich aufmerksam zu machen. Ihr war klar, dass sie damit vielleicht ihr Todesurteil unterschrieben hatte, doch war es ihr zu diesem Zeitpunkt egal. Ary hämmerte wild gegen die Tür und hoffte darauf, dass sie jemand hören und hier rausholen würde.

    Als sich die Tür öffnete, dachte Ary im ersten Moment, dass es vorbei sein würde. Wer auch immer ihr da entgegen stand, sah alles andere als wie ein Retter aus. Gebannt hatte sie in diese leeren und beinahe schon furchteinflössenden Augen gestarrt, ehe sich der Mann einfach so von ihr abwandte und nach seinen Droiden rief um auf sein Schiff zurück zu kehren. Erst wagte es die junge Hapanerin nicht, den Raum zu verlassen, tat es aber schliesslich doch und stellte fest, dass der Unbekannte jeden einzelnen an Bord eliminiert hatte. Sie wusste nicht weshalb, noch was nun mit ihr passieren würde, doch ergriff sie die Chance zu fliehen. Vorsichtig und schnell folgte sie dem Kiffar unbemerkt auf sein Schiff, wobei sie jedoch nicht lange unentdeckt blieb.

    Dennoch blieb die Strafe aus. Gerade als der Kiffar sie zur Rede stellen wollte, wurde Ary durch eine Erschütterung des Schiffes von den Füssen gerissen. Während sie nicht wusste, was genau hier vor sich ging, schien der Kiffar es umso mehr zu wissen. Ary hielt sich bloss an irgendetwas fest und hoffte auf das Beste, als der Fremde versuchte dem Angriff auszuweichen und zu fliehen. Sie schafften es dem Beschuss zu entkommen und landeten schliesslich auf Nar Shaddaa.














    Ary's Leben veränderte sich drastisch ab dem Moment als ihr das Schockhalsband entfernt wurde und Jaro sich dazu bereit erklärte sie mitzunehmen. Während sie anfangs mehrheitlich darauf aus war, ihm einfach zu helfen wo sie nur konnte um sich irgendwie erkenntlich für seine Hilfe zu zeigen, kann man sie nun doch schon als eine Jägerin betiteln. Unter Jaro's Obhut lernte sie nicht nur mit Blasterpistolen umzugehen, sondern machte sich auch andere Eigenschaften von Jägern zu eigen, vor allem was die Informationebeschaffung angeht. Ihr eidetisches Gedächtnis half ihr den Überblick über die verschiedenen Aufträge zu bewahren, sich Gesichter einzuprägen oder um einfach nur als Lexikon dienen zu können. Trotz der ständigen Gefahr, würde sich Ary kein anderes Leben wünschen, wobei sie immer versucht mit dem Schlimmsten zu rechnen und das Beste zu hoffen. Als Jäger kann jeder Tag der Letzte sein, eine Tatsache, die sie schon oft am eigenen Leibe spüren musste. Bisher hat es die Hapanerin aber immer wieder geschafft ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, auch wenn man wohl sagen muss, dass Ary ihr eigenes Leben noch lange nicht so viel wert ist, wie das von Jaro.

    To be continued...














    Jaro
    Der Kiffar rettete sie aus den Fängen ihrer langjährigen Besitzer, wenn auch vermutlich eher unfreiwillig. Seitdem fühlte sich ihm die junge Hapanerin verpflichtet und tat alles, um ihm irgendwie zu helfen. Man könnte schon fast sagen, dass sie ihn wohl als ihren neuen Herren angesehen hatte. Mittlerweile hat sich Ary's Sicht auf Jaro jedoch um einiges verändert. Sie scheint nicht mehr aus Schuldgefühlen bei ihm zu bleiben oder gar weil sie denkt, dass sie ihm etwas schuldig ist. Durch die Zeit, die sie miteinander verbracht haben, hat Ary starke Gefühle für den Kiffar entwickelt. Sie würde jederzeit ihr eigenes Leben für ihn opfern, ohne auch nur einmal kurz zu zögern.







    Chepa
    Der Rattataki redet zwar kaum und Ary kennt ihn nicht besonders gut, dennoch ist er genauso wie die anderen ein wervolles Mitglied in ihren Augen. Egal welche Situation Ary, ist sich sicher, sich immer auf Chepa verlassen zu können, auch wenn dieser in manchen diplopatischen Angelegenheiten vielleicht noch etwas Nachhilfe gebrauchen könnte.















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