Tidana iv Raju

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    • Tidana iv Raju

      Tidana iv Raju

      Wir bespielen das Gefolge des Darth Cayros. Der Fokus liegt klar auf dem Sith-RP, daneben gibt es auch für Soldaten und Sklaven Spielangebote. All das weitgehend lore-konform und nach aktueller Timeline. Auch richten wir uns nach dem State of the Galaxy und Community-Entscheidungen.
      Der Gildenname ist OOC zu verstehen.
      Die Tidana iv Raju gibt es seid etwa einem Jahr (Stand: 12/18), wir sind zu einem großen Teil aus einer anderen Gilde hervorgegangen. Die Erfahrung im RP unserer Spieler reicht von vielen Jahren bis hin zu: bei uns ins RP eingeführt worden. Wir legen Wert auf ein gutes Miteinander OOC und Spaß am RP. Derzeit haben wir ca. zehn aktive Spieler, welche auch untereinander das RP suchen und sich gegenseitig voran bringen.



      RP Fokus

      Wir sind eine Sith-RP Gilde, damit ist dies das Kernstück unseres RPs. Es ist aber ebenso möglich einen Soldaten oder Sklaven zu bespielen. Auch andere Charakterkonzepte sind nicht ausgeschlossen, sofern sie zum Gefolge des Darthen passen und deutlich pro imperial sind.

      Im Mittelpunkt stehen die Geschichten und Entwicklungen der einzelnen Charaktere. Darauf legen wir sehr viel wert, um ein tiefgreifendes und fesselndes RP zu erzeugen.
      Wir sind der Meinung, dass weniger meist mehr ist. Wir bespielen realistische Charaktere und solche mit erlebbaren und glaubhaften Geschichten, welche sich stetig weiter entwickeln. Dahin gehend bieten wir neben Ausbildungs-RP ebenso Plots. Spieler sind angehalten sich auch mit eigenen Ideen und Vorschlägen einzubringen. Wir wollen jedem die Möglichkeit geben sich nach Zeit und Kreativität zu entfalten.

      Letztlich gilt für uns: Spiel was du darstellen kannst.



      Aufbau der Gilde

      IC wird sie von Darth Cayros geleitet. Dieser ist aber nur zu hohen Sonn- und Feiertagen anzutreffen. Seine weltlichen Belange hat er an seine beiden Lords abgeben, welche nun die Geschicke des Gefolges führen.
      Darunter stehen dann die diversen Sith – auf einer Ebene mit den hohen Offizieren und darunter dann Unteroffiziere, Soldaten, imperiale Bürger, Verbündete und zu guter Letzt das Rückrat des Imperiums: die Sklaven.
      Der Sitz der Gilde ist auf Dromund Kaas.


      Wir bieten:
      - stimmungsvolles und Lore-getreues Sith-RP mit durchdachtem Hintergrund und einer Geschichte
      - Hilfe bei Lore-Fragen und Charakterkonzeptionierung für Neulinge und Fortgeschrittene
      - Charakterentwicklung, Plots und Ausbildungs-RP
      - imperiales RP mit all seinen Vorzügen und Schattenseiten (Gewalt, Folter, Rassismus…)
      - spontanes RP auf der Gildenstronghold
      - eine aktive Gildenleitung


      Wir erwarten:

      - OOC einen höflichen Umgang miteinander
      - der Beitritt zum Discord-Server ist gewünscht
      - das im Streitfall Entscheidungen der Gildenleitung akzeptiert und umgesetzt werden
      - das Ausfüllen unserer Charakterbogens und stimmige Charakter
      - eine deutliche IC/OOC Trennung


      Kontaktaufnahme

      Schreibt uns einfach an und wir senden euch den Charakterbogen oder suchen zusammen einen Termin für ein Gespräch.
      Ebenso sind wir offen für Spiel im Open, sowohl mit anderen Gilden als auch mit Einzelspielern.

      Was wir derzeit suchen:
      - weitere Gefolgssith (mit einem mäßigen Powerlevel)
      - Soldaten (voranging Mannschafter, unter passenden Umständen können auch Unteroffiziere akzeptiert werden)
      - Sklaven
      - andere pro-imperiale Konzepte, hier sind eure Ideen gern gesehen

      Interesse? Schreibt uns einfach an und wir senden euch dann unseren Charakter-Steckbrief zum ausfüllen. Ist das Konzept geklärt gibt es ein Probe-RP, das dient meist auch als IC-Einstieg ins Gefolge.


      RP und RL

      Wir haben alle ein RL und so soll es bleiben. Es geht nicht darum, dass jeder mehrfach die Woche da ist, aber eine gewisse Regelmäßigkeit erhoffen wir uns. Zudem sind längere Abwesenheiten kein Problem, diese sollten kurz der GL gemeldet werden. Daraus entstehen auch IC keine Nachteile für eure Charaktere. (Selbstredend auch keine Vorteile.)



      Ansprechpartner

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    • Hey ihr Lieben da draussen in den anderen Sandkastenbubbles,

      unser verrückt, charmanter kleiner Haufen ist nach wie vor rege, wohlauf, und äusserst Rp-begeistert bei der Sache :)


      Aktuelles:
      - wir rekutieren (Keine Lords, keine Offiziere, keine imperiumsfeindlichen Konzepte)
      - auf DK IC antreffbar oder allgemein im imperialen Raum
      - Aufbau gildenübergreifendes Spiel mit Odojinya und SRK

      kleiner Rp-Schlüpfer aus Bespieltem:

      Jayce ihre Stiefel stampfen regelrecht auf als sie durch den Flur marschiert.
      "Was bildete sich diese Wele ein?!"
      Schnaubend wendet sie den Kopf nochmal zurück zu den Sithquartieren. "Kernseife! Damit sollte man ihre vorlaute Klappe gehörig auswaschen!"
      Die Blondine wäre mehr als bereit dabei zu helfen. Erneut schwingt sie herum und stampft wutentbrannt weiter, wobei ihr strenger Zopf hinter ihr herwippt.
      Ja, ihre Eifersucht hatte sie nicht unterdrücken können und ja, sie mag etwas heftig reagiert haben, aber die Sith hatte eindeutig zu dicht neben ihrem Fenn gesessen. Viel zu eng!
      Reviermarkierung. *schiesst es ihr in den Kopf* Ein Wort mit sechzehn Buchstaben.
      - Verteidigungsmassnahme des eigenen Habitats gegen andere Artgenossen zur Sicherung von Nahrung, Schlafplatz und potenziellen Partnern. -
      *Unwirsch grumpft sie erneut auf, als ihr die Definition direkt in den Sinn kam*
      Wie ein Tier hatte sie sich verhalten und die andere Sith in ihre Schranken gewiesen. "Ihr Freund, Pfoten weg, sonst knallts!"
      Und geknallt hatte es. Nicht stark aber deutlich.
      Sie beide hatten die Macht um sich herum gesammelt. Am Rande erinnerte sie sich wie die Bibliothekspads gezittert hatten, und Sith Wele verschwamm im dunkler werdenem eigenen Dickicht.
      Sie selbst hatte, sicherlich unerwartet von ihrem Gegenüber, den ersten Schlag gesetzt, klassisch, mit der flachen Rückhand, bekam zur Quittung einen Schlag in den Magen ab, während sich das Licht mehr und mehr verflüchtigt hatte und sie wie in einem dunklen Tunnel gestanden hatte.
      Das nebenbei stattgefundene Wortgefecht endete. Sie hatten sich gesagt was zu sagen war und mit den Säbeln gerasselt. Dann war es auch schon vorbei gewesen. Doch noch immer wirbelte die Wut in ihr. Es war eine Kriegserklärung gewesen. Soltle sie nur angreifen, sie würde sich zu wehren wissen. Mit funkelnden dunkelblauen Augen knallte sie ihre Faust auf den Knopf und nach dem erfolgendem Ping! stieg sie in den Lift und drehte sich mit düsterem Gesichtsausdruck herum, als sich auch schon die Lifttüren schlossen*
      Ich bin Teil jener Kraft, die Gutes will und doch nur Blödsinn schafft.
      -Der Tod und das Mädchen by Nina Ruczicka-
    • Update März

      Aktuelles:
      - wir rekrutieren weiterhin Sith, Sklaven, Militärs und imperialgesinnte Konzepte
      - Aufbau gildenübergreifendes RP mit den Dha'Beviin Aliit
      - bestehendes und weiteres gildenübergreifendes RP mit Gefolge von Lord Ildora und dem Kampfverband 52 "Vaikens Faust"
      - laufender Gildenplot geht langsam in die nächste Phase

      Aus dem laufenden RP
      Gedanken des Lords Kahros / Midrak Atlaron

      Es gibt nur zwei Personen denen er vertraut, mit denen er all seine Gedanken teilt - sofern sie diese wissen müssen.
      Es hat ihn nicht überrascht, dass sein Meister einen weiteren Lord ins Gefolge aufnimmt. Seinen stetig wachsenden Gefolgsscharen an Sith nur einen Lord zur Seite zu stellen, wäre schlicht unklug gewesen. Das es jedoch eben jener Lord wurde, das hätte er nicht erwartet.
      Lord Aetxe ist nicht nur älter als er sondern hat diese unangenehme Art, dass man ihm am liebsten das süffisante Grinsen der Überheblichkeit aus der Fratze reißen will, es jedoch unterlässt.


      Für Midrak ist der Lord als Gegenspieler eine wahrlicher Herausforderung, doch nichts Geringeres hat er sich gewünscht. Lord Aetxe ist nicht schwach, noch ist er einfach zu durchschauen. Genau dies befeuert Midrak in seinem Bestreben.
      Offiziell lächelt man sich zu, debattiert über die Verwaltung der Machtbasis und die Unfähigkeit der Sith. Doch hinter verschlossenen Türen bringen beide ihre Figuren in Stellung. Er weis es und Lord Aetxe weis es. Alles andere wäre enttäuschend. Zum Glück haben sie komplett getrennte Aufgabenfelder, die eine zumindest augenscheinliche Zusammenarbeit ermöglichen. Hat Lord Aetxe die Diplomatie, so stellt Midrak die Ehrengarde für die Diplomaten. Finden seine Sith oder das Militär eine alte Ruine, so wird Lord Aetxe seine Sith entsenden und diese untersuchen.
      Es ist besser sich den Feind nah zu halten und dessen vermeintliches Wohlwollen zu sichern. Das Theaterstück der Zusammenarbeit ist ein Tanz, den beide wohlwissend sauber aufführen.


      Darum hat er dem Lord, natürlich wie auch seinem Meister, die Forschungsergebnisse der Sith geteilt. Dieses kleine Zugeständnis verkauft man mit einem haltlosen Versprechen und einem Lächeln auf den Lippen, welches ebenso inhaltslos erwidert wird. Beide Lords haben Schüler, wobei Sith Reeshar eine taktische Wahl war und Midrak in Bereichen kompensiert, die eigentlich in Lord Aetxes Verantwortungsbereich liegen. Das ihm damit nicht nur Sundari, sondern auch Garos IV und somit das gesamte Garos-System in der Verwaltung untersteht, war kein glücklicher Zufall. Nun ist es an der Zeit das restliche Gefolge der Sith an sich zu binden und die Figuren taktisch zu platzieren.
      Midrak ist sich des Vorteils bewusst, den seine längere Anwesenheit im Gefolge ermöglicht und er wäre nicht Lord, diesen nicht zu nutzen. Mit Lektionen, Gefallen und Gesprächen hat er sich bereits als Sith unter den anderen Bindungen geschaffen, deren Ernte bald fällig ist.
      Das nun der Schüler des Darthen selbst seinen Dunstkreis umschwirrt, ist sicherlich nicht nur aus reiner Bewunderung. Der Zabrak hat ihm Wissen gegeben, welches er wohl nicht einmal mit seinem eigenen Meister teilte. Ein besseres Druckmittel könnte man sich nicht wünschen. Wenn der Krieger den Schlüssel zu seiner Kontrolle selbst mitbringt, lehnt man nicht ab. Midrak hat bereits begonnen die Überprüfung seiner wahren Absichten in die Wege zu leiten und wartet noch auf den Bericht.


      Es ist außerdem positiv überraschend, dass zwei weitere Sith ihr Interesse an der unbelebten Alchemie bekundet haben. Er wird dies zu nutzen wissen und ihnen in winzigen Portionen dieses Handwerk teilen, sofern sie ihm gefällig sein sollten.
      Sein bester Zug bisher war Lord Aetxes Wahl seiner Schülerin. Diese mochte derzeit noch zwischen beiden Seiten schwanken, doch bereits jetzt waren seine anderen Sith bestrebt ihm ein Druckmittel gegen sie zu bringen. Loyalität wächst und kann man fordern, doch Kontrolle mit eiserner Hand ist noch immer die bevorzugte Wahl. Etwas anderes bereitet ihm Sorgen und noch immer tobt ein schwacher, zeitweise unterdrückter Konflikt in ihm. Er weis um seine Schwachstelle und er weis, dass andere diese nutzen könnten und irgendwann sicher werden. Sollte er das Ansehen seinen Hauses aufs Spiel setzen? Für die Gefühle, die er für seine Verlobte empfand oder würde er weiter nach Macht streben, wie es stets sein Ansinnen war? Als Sith brauchte er sich weniger Gedanken darum zu machen, denn nur wenige wagten es sich an seinem Schatz zu vergehen. Doch je höher man steigt, bereits als Lord, umso kleiner und zugleich mächtiger wird der Kreis jener, die ihm im Wege stehen und nicht länger ist er unantastbar.
      Dennoch wendet er sein Augenmerk nun nicht nur auf die inneren Ränkespiele, denn das Imperium war im Begriff der Expansion und beiden Alten! Er würde seine Mittel einsetzen um Territorium und Kriegsbeute für seinen Herren und in indirektem Maße für sich selbst zu sichern.


      Das Aufblinken des Holodesks ist nicht länger zu ignorieren und der Lord löst sich aus den Gedanken. Er wendet sich ab und begibt sich herüber, um herabbeugend den screen zu bedienen. "Schickt mir Colonel Dorcaz." Kommt es elektrisch verzerrt unter der Maske hervor.


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    • Update April

      Wir sind weiterhin aktiv. Plots laufen sowie sich das übergreifende Spiel entwickelt. Zudem hat die interne Gildenleitung Verstärkung bekommen.

      Durch eine Vielzahl neuer Interessenten verhängen wir vorerst für diesen Monat einen Aufnahme-Stopp für neue Konzepzte.


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    • Update Mai


      Aktuelles:

      - wir nehmen wieder Sklaven, Soldaten, Akolythen (Akademie in Etappen + Abschlussprüfung) und Sith auf
      - bestehendes, tolles und gildenübergreifendes RP und auch zukünftige, aktive Planungen
      - laufende und persönliche Plots
      - Auftakt neuer, großer Gildenplot



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      Schnappschuss der letzten Zeit

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    • Update Juni


      Aktuelles:

      - wir rekrutieren weiterhin oben aufgeführte Konzepte
      - täglich aktiv und regelmäßiges RP mit dem Schwerpunkt Charakterentwicklung und keinem Checklisten an Skills abarbeiten
      - spontane Plots mit Konsequenzen, sowie Einzelausbildungen und Kommandoeignungsführungstest für kommenden Krieg
      - wegen schönen Sommerwetters entspannter



      Spoiler aus dem laufenden RP
      Von Sith Jodica Shepton, hier als Vex vertreten. Bild und Text sind von ihr. Für die Stimmung empfiehlt sie folgendes Lied.

      Spoiler aus dem laufenden RP
      Es ist besser so. Es muss so sein, es geht nicht anders. Es wäre zu gefährlich. Unvernünftig. Auch wenn es sich anfühlt, als hätte ihr jemand qualvoll langsam die Hand durch den Brustkorb gebohrt, ihr Herz ergriffen und genüsslich zugedrückt… nur um mehr und mehr daran zu ziehen… Dieser Schmerz, so betäubend, so erstickend…


      Ihre Füße tragen sie gerade so hinaus, auf den Balkon… es ist kalt, der Wind heult im aufkommenden Sturm über Dromund Kaas, Blitze zerreißen gleißend hell das Firmament, Donner bricht ohrenbetäubend durch die Orkanböen. Sie lehnt sich an eine der Säulen, die das Dach der Pergola halten, greift hinter sich, um gegen den Wind zu bestehen... Und schreit. Schreit laut, direkt in einen der krachend und dröhnenden Donnerschläge des Unwetters hinein. Das kirschrote Haar fegt im nassen Wind umher, während sie mehr und mehr von Hagel und schwer auf sie einprasselnden Regentropfen getroffen und durchtränkt wird…

      Tropfen, die sich mit den salzigen Perlen mischen, die ihr die Wangen hinablaufen.
      Sie atmet tief durch, um den Schmerz in sich zu spüren, ihn willkommen zu heißen, statt ihn zu schlucken. Sie sammelt mehr und mehr ihrer Macht in sich, um sie mit dem Schmerz zu mischen, mit diesem Reißen in ihrer Brust, diesem unbarmherzigen Ziehen.
      Es ist der beste Weg. Das Sicherste. Das Vernünftigste. Sie würde es schaffen. Schaffen müssen. Das hinter sich zu lassen. Den Schmerz daraus nutzen, nicht verdrängen. Die schmalen, geschwungenen Lippen öffnen sich abermals, als die melodische Glasglockenstimme zu einem Herzzerreißenden Gesang ansetzt, der sich in den Sturm mischt, diesen umtanzt, während sie in all ihrer Pein zu versinken scheint, sie akustisch freisetzt und darin badet. Eine Melodie, zunächst freischwebend und ohne Semantik darin schwebt um sie herum durch den tosenden Wind, dann erst formen ihre Lippen Worte. Zunächst ruhig und doch so getränkt von Schmerz und Verlust…


      Abermals singt sie die wortlose Melodie, während der Regen zunimmt, ihr das Salz von den Wangen wäscht. Sie senkt den Kopf, das Haar indes getränkt von Wasser indes blutrot geworden, fällt ihr strähnig ins Gesicht, als sie weiter singt, etwas kräftiger, etwas lauter, bestimmender und dennoch nicht weniger durchdrungen von den Stichen in ihrer Seele…


      Mehr und mehr sammelt sich in ihr an, was diese Emotionsflut in ihr freisetzt, aufstaut und verwirbelt, in Fluss versetzt mit reißender Strömung, wild und dennoch nicht ganz ohne Kontrolle. Immer lauter und leidenschaftlicher, qualvoller und gleichsam… befreiter wird ihre Stimme, während der Sturm mehr und mehr um den zierlichen Körper peitscht, als sie ruckartig den Kopf in den Nacken wirft, die blutroten, triefnassen Strähnen eine Spur aus dicken Wassertropfen in die Luft malen und sie fortfährt zu singen, wie es ihre Emotionen ihr eingeben.
      Langsam, mehr und mehr, weicht der Ausdruck puren Schmerzes dem von Erleichterung und Ruhe. Doch nochmal wird sie inniger in ihrem Klang, fast liebevoll und doch geprägt von Abschied…


      Das Pfeifen des Unwetters hatte sich in die letzten Töne gemischt, als sie für eine Weile einfach lauscht, wie ihre Klänge davon getragen werden in das Gewitter, dorthin, wo niemand sie so wieder hören würde. Ihre Tränen sind bereits versiegt und fortgespült. Und dann setzt sie zu letzten Klängen an, zu Worten, die so final und entschlossen klingen, trotz dass sie ob der gesenkten Stimme kaum mehr durch das Tosen um sie herum zu dringen vermögen.



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    • Update Juli


      Aktuelles:

      - Was für vergangene Wochen, so viel geballtes RP! Diesmal war in gefühlt "nur" vier Wochen alles dabei. Was' n Drama! :D
      - weiterhin tägliches spontan-RP, Plots, Groß-Plots und Charakterentwicklung, sowie social-RP
      - aktives gildenübergreifendes RP mit dem Mandalorianischer Clan - Dha'Beviin Aliit und dem 17. Sturmregiment Kaas
      - weiterhin offen für diplomatische Kontakte zu anderen Sith-Gilden
      - freuen uns schon auf kommende, neue Plot-Locations wie Onderon und Dxun
      - Anstelle eines Sommerlochs, haben wir ein Sommerhoch und verhängen damit wieder ein vierwöchiges Aufnahme-Stopp für neue Konzepte. Bis zum nächsten push im August.



      Spoiler aus dem laufenden RP
      Zwei-Spielabende-Mini-Plötchen für vier Spieler. Aus dem RP aufgegriffen und verfasst von der Spielerin der Sith Na'lya. Es handelt sich direkt um die emotes aus dem Spiel.

      29-06-24 nVC "Auf der Suche nach der Quelle des Nachtschlückchen"
      Anwesende: Sith Alabast, Sith Na'lya, Lt. Kha'ori, Pvt. Ryder
      Location: Yavin IV -Festung


      Nachdem Sith Alabast militärischer Unterstützung anfragte für eine Expedition in den Dschungel von Dromund Kaas, doch diesmal an der Grenze der befriedeten Zone, traf man sich am Raumhafen, wo es mit dem Shuttle weiterging zu den Ort an dem Sith Na'lya ihre Steine fand. Wie in den alten Legenden meinte Sith Alabast man solle den Flussverlauf folgen zu seiner Quelle, wo man in einer Höhle darunter ES vermutet. Die Luft peitscht, der Regen nimmt zu und sie landen unweit des Flusses. Sie können ihn in weiterer Entfernung sehen, wie er eine Felswand hinunterrutscht, doch widererwartend steht keine Lichtung dort ... sondern ein alter, verfallener Tempelkomplex. Das Shuttle landet und die Piloten geben die Rampe frei. Der Wind ist zügig, die leichten Roben wehen und gar hätte man sich doch Rüstungen und Alistair seine Mieze holen sollen. Die Piloten wollen im Schiff bleiben, denn hier draußen schützen keine Blitzableiter und Energiekonverter vor den rasch aufziehenden Gewitterstürmen.

      "Kuschelig ... Na'lya .. dies .. ist dein Wille, dein Ziel, deine Mission." Alistair deutet in die ungefähre Richtung und nickt über die Schulter der Lieutnant zu. "Führe sie."
      Na'lya holt kurz tiefer Luft und nickt etwas. "Genau... das ist der Weg vorwärts auf der Machtleiter" Sie blickt sich kurz etwas um und schaut zu den Soldaten. "Also ... der Fluss dahinten ist unser Ziel ... Und ich weiss nicht, was auf uns zukommt, aber geflüchtet wird nicht. Wir werden den Erfolg nach Hause holen ... Und da dieser komische Tempel im Weg ist, gehen wir da lang oder durch. ... Also vorwärts!"
      Lt. Kha'ori wendet sich an ihre Soldaten. "Ragart, Pierce, ihr kommt mit. Sergeant Amos, sie bleiben mit Padonto im Schiff!" Die Soldaten bestätigen mit einem knappen "Jawohl, Ma'am!". Die Lieutnant und ihre zwei Soldaten würden den Sith nun folgen. Die Chiss meldet, "Meine Sith-Lords, wir sind bereit." Die Soldaten würden die Umgebung beobachten, solange keine anderweitigen Befehle gegeben werden.
      Alistair verschränkt die Arme vor der Brust und schüttelt unter der immer nasser werdenden Kapuze den Kopf. "Du ... willst sie vorschicken, Sith?" kommt es leise über den Wind zu ihr. "Und... es sind imperiale Soldaten ... die fliehen nicht ... also kommt es nicht gut, du unterstellst es..." Er nickt ihr zu. "Lass uns vorangehen ..."
      Na'lya holt erneut etwas Luft und nickt. "Ja ...natürlich tun sie das nicht." Sie schaut kurz zurück und blickt ebenso kurz gen Alistair, ehe sie los geht.
      Der Trupp schweigt dabei vorerst und sichert die Umgebung. Da keine erkennbare Gefahr vorhanden ist, sind die drei Soldaten des 301. recht gelassen, jedoch aufmerksam.
      Alistair folgt Na'lya, geht ruhig und lässt die Arme in der schwerer werdenden Robe an der Seite hängen ... beide Lichtschwerter unweit der Hände.
      Na'lya schielt kurz zur Seite und geht weiter, sich immer wieder umblickend.

      Der alte, halb zerfallene Tempel ragt immer weiter auf. Moosbehangen, feuchte, graue Steinwände und sogar an der Spitze der kleinen Pyramide schon eine halbe Ruine. Je näher sie kommen, umso lauter können sie das ferne Grollen des Wasserfalls vernehmen, der irgendwo in das Innere des Komplexes donnert. Der Wind scheint jedoch zuzunehmen und langsam könnte es sich anfühlen, als würde er sie ... weg von diesem Ort pressen wollen. Sie müssen teilweise nach vorn geneigt dagegen ankämpfen. Im schwachen Zwilicht der Abenddämmerung wird es immer kühler und während der Tempelkomplex für die Sith eine schwache Präsenz der Dunklen Seite nahezu knisternd auszustrahlen scheint, fast verlockend .. so könnte den Soldaten etwas mulmig werden. Doch keinerlei Gefahren lassen sich erkennen und sie können schwerer stapfend vorangehen, auf das halb verschüttete Portal des Gemäuers zu.

      Kha'ori folgt weiterhin mit ihren Soldaten den beiden Sith. Pierce und Kha'ori müssen sich ein wenig mehr gegen den erbarmungslosen Wind stemmen, als der große, stämmige Ragart. Der Trupp schweigt weiterhin, eine gewisse Anspannung ist nun vorhanden. Die Konzentration steigt.
      Na'lya zieht ihre Robe enger und die Kapuze tief in das Gesicht, ihre Hand wandet zu ihrem Lichtschwert, es kurz berührend und geht etwas langsamer voran, den vermeintlichen Eingang der Ruine im Blick.

      Nur die Natur scheint sie abhalten zu wollen, diesen Ort aufzusuchen, keinerlei Kreaturen. Der Himmel ist auch einigermaßen klar und keine schweren Sturmwolken bedecken ihn. Nur am Horizont kann man es sich verdunkeln ballen sehen, wenn man durch die dichten Baumwipfel einen Blick erhaschen kann. Sie können bis zum Portal vorrücken. Neben verwitterten Schutt, bereits bewachsene Flächen können sie das ungefähre Portal erkennen. Eine weite Treppe führt hinauf und die massive Steinwand, die es wie eine Tür verschließt.

      Alistair verschränkt die Arme und wartet erstmal ab, die Kapuze zurücklegend, dass der Regen seine schwarz-rote Kopfhaut benässt.
      Na'lya schaut sich um, kurzerhand die Stufen erklimmendund die Steinwand fixierend.
      "Ragart, Pierce ..." Es folgen von Lt. Kha'ori knappe Handzeichen um die beiden Soldaten die Stufe rauf zu schicken und nach hinten Sichern zu lassen. Sie selber würde sich auf dem Platz ein wenig umsehen.

      Die Steinwand wirkt wuchtig, hat zwar in der Mitte einen Riss, was wohl die Fuge tonnenschwerer Flügel ist, die nach innen schwingen, doch sonst ist nichts Auffälliges zu erkennen. Einzig eigenartig sind die Verzierungen des Torbogens: links, rechts und oben auf dem Zenit sind kleine Mosaike, halb verwittert und vom Zahn der Zeit geschliffen. Sonst liegt hier vor allem Gestein und Schutt.

      Alistair geht etwas weiter, nickt der Lieutnant zu, die die Umgebung sichert und beschaut sich die Tür. "Mhhh..."
      "Kennst du so welche Symbole oder Zeichen?" Na'lya betrachtet die Verzierungen und wandert mit dem Blick auch über den Spalt, kurz blinzelnd.
      Ragart und Pierce sichern weiterhin nach hinten ab, die Lieutenant begibt sich zu den Sith, als der Eingangsbereich gesichert ist.

      Die Fuge zwischen den Türflügeln scheint fest und verschlossen, wenn man theoretisch die Tür öffnen wollte, dann wohl hier. Die rechteTafel hat ein Symbol darauf: Eine Figur, die gerade eine Faust bildet und den Arm anspannt. Das obere Mosaik ziert das Abbild eines Kopfes, von dem Blitze ausgehen und die linke Tafel zeigt einen Folianten.

      Alistair's Umhang weht im Wind und er beschaut sich jedes Mosaik eingehend. Dann lächelt er und nickt Na'lya zu. "In der Tat..."
      Na'lya blinzelt etwas und betrachtet weiter die Mosaike, etwas dichter gehend. "Und was heisst das?" Sie dreht sich etwas um und schaut ihm.
      Er schaut sie unnachgiebig an und zuckt mit den Schultern. "Wie ich sagte ... dies ... ist deine Mission, deine Angelegenheit." Er dreht den Kopf über die Schulter. "Lieutnant! Könnt ihr den Bildern etwas abgewinnen?"
      Die Chiss funkt das Shuttle an. "Melden sie sich, falls nahendes Unwetter uns dazu zwingt, zum Anwesen zurückzukehren." Dann an ihre beiden Soldaten: "Haltet die Augen auf." Der Rücken der Sith ist sicher. Lieutnant Kha'ori wendet sich den Sith zu und betrachtet kurz darauf die Symbole. "Die Blitze und die geschlossene Faust erinnern mich an die Fähigkeiten der Sith, mein Sith-Lord." Ihr Blick schweift über die Ruine. "Ich befürchte ich kann euch nur Sprengstoff anbieten, mein Sith-Lord."

      Die Befehle werden bestätigt. Es löst sich vom Wind mal der ein oder andere Kiesel und rollt die glatten, verwitterten Steinwände herab, aber sonst bleibt es gefahrlos. Gar erinnert sich Na'lya, dass an den Orten, wo sie die Beute vermutet, die Fauna diese lieber meidet.

      Alistair wägt den Kopf hin und her und schaut zu Na'lya. "Eigenschaften... keine Fertigkeiten..."
      Na'lya runzelt leicht die Stirn und betrachtet nochmal die Mosaike, ehe sie anfängt die Macht in sich zu sammeln, tief Luft holend und ihre Hände leicht hebt, sich wohl an etwas erinnernd und so nun versucht, die Wand aufzuschieben oder zu drücken.
      Kha'ori tritt einen großzügigen Schritt zurück, um der Sith bloß nicht im Weg zu stehen.

      Etwas Staub rieselt von der Wand. Das wars. Sind wohl wirklich Tonnen von Stein und diese zu verschieben ... wird wohl nichts. Sie könnte wohl all ihre Kraft aufbringen und dennoch würde es nicht reichen.

      Na'lya beisst sich etwas auf ihre Lippe und starrt die Wand an, ehe sie langsam zu der oberen Tafel schaut, sie betrachtend.
      Alistair blickt zu der Lieutnant. "Lieutnant ...schaut doch mal zu der linken Tafel mit dem Folianten ... da unten, neben der Treppe ... Vielleicht entdeckt ihr etwas."
      "Jawohl, mein Sith-Lord." bestätigt sie den Befehl und untersucht dann die Tafel und Umgebung.

      Die Mosaiktafel über dem Türbogen wirkt unverändert. Noch immer prangt dort der abgebildete, halb mit feuchten Kletterpflanzen bewachsene Kopf mit Blitzen darum abgebildet.

      Alistair geht derweil ein wenig auf und ab, während Na'lya sich konzentriert.
      Die Chiss sucht unten neben der Treppe nach etwas Ungewöhnlichem oder einem Hinweis. 'Sith und ihre verrückten Türmechanismen.'

      Es rüttelt leicht und Na'lya spürt, wie das Mosaik auf sie reagiert. Sie drückt mit der Macht dagegen und mit einem leisen "kkrrzzzzzz-Klack" rastet sie in der Vertiefung unter ihr ein. Durch die Steintür geht ein leises Klackern, dann ein einrastender Laut. Kha'ori kann auf der linken Seite bei dem Mosaik mit dem Folianten darauf in dessen Umgebung auf dem Boden nichts Hilfreiches erkennen.

      Alistair steht stoisch im Regen und schmunzelt zu Na'lya."Eine von Drei ..."
      Na'lya murmelt leise etwas vor sich hin und schaut dann zu der rechten Tafel, sich etwas anspannend und die Augen verengend. Langsam sammelt sie weiter ihre Macht und für Alistair dürfte es kurz den Anschein haben, wenn hier Licht wäre, dass es um ihr herum weichen würde. Die Macht in ihren rechten Arm lenkend, sich auf die Hand ausweitend versucht sie mit einer schnellen Bewegung der Hand nach vorne eine Machtwelle auf die rechteTafel zu wirken.
      "Meine Sith-Lords, diese Tafel unterscheidet sich von den anderen. Diese hier ist nicht graviert sondern ein Relief." Bemerkt die Lieutenant.
      Ob das wohl relevant für eine große alte Tür ist? Ragart schüttelt sich einmal, der Ort hat etwas Unheimliches.

      Der Gedanke von Na'lya war unfruchtbar. Eine Machtwelle zu erzeugen, wenn man nicht einmal einen Machtstoß richtig kontrollieren konnte? Auch wenn sie viel Macht aufwendet, so knirscht zwar das getroffene Mosaik unter dem leichten Machtdruck, doch die Abbildung mit der erhobenen Faust und dem angespannten Arm rastete nicht ein.

      Alistair dreht den Kopf zur Lieutnant. "Sehr gut, dann untersucht sie weiter. Es hat wohl einen Grund, dass sie so geformt wurde. Ein Kopf mit Blitzen für Macht ... Für was steht dann wohl ein altes Buch oder eine Faust ..." Er grübelt vor sich hin und kratzt sich mit den spitzgefeilten Nägeln schabend das Kinn.
      "Wissen und Stärke" Na'lya geht zu der Tafel und legt ihre Hand darauf, fest drückend, die Tafel so hinein schieben wollend.
      Kha'ori untersucht weiter die Tafel, die sich von den anderen unterscheidet. Pierce scheint etwas gesehen zu haben, da er plötzlich nach links sieht. Es war wohl nur ein Blatt oder ein junger Baum der vorbeiflog.
      Alistair schmunzelt gen Na'lya und deutet einladend mit der Hand gen der rechten Tafel, die ebenso neben der Treppe an der Wand war, am unteren Ende des Torbogens. "Klingt ... logisch."
      Na'lya legt auch ihre andere Hand auf die Platte, nachdem die Platte unter dem Druck der einen Hand etwas ratterte, nur nicht weit genug einsackte, neben die rechte Hand und würde so mit beiden Händen drücken.
      Kha'ori legt die Hand auf das Relief und bemerkt nach kurzer Zeit bei näherer Betrachtung das Loch in der Mitte des geformten Folianten, handgroß. "Mein Sith-Lord, hier ist eine Öffnung." Ihre beiden Soldaten sehen sich kurz mal an, sichern dann aber weiter die Umgebung.

      Unter Na'lyas sicherlich schweren, körperlichen Anstrengungen klackt es erneut und das Mosaik rastet in der Vertiefung ein. Erneut knirscht und rattert es in der Tür und ein leichtes Grollen geht von ihr aus, das man dezent im Boden spüren kann.

      Alistair dreht den Kopf zu Kha'ori. "Ich weiß Lieutnant, ihr wartet immer auf Befehle ... aber ... warum steckt ihr nicht was in das Loch?" Kommt es ruhig und er geht schon langsam die Stufen zum Portal hinauf.
      Na'lya betrachtet noch etwas die Tafel, ehe sie zu Alistair blickt und dann zu Kha'ori. Langsam geht sie zurück zu Alistair.
      Es folgt ein dezentes Nicken Kha'oris, dann würde die Chiss ihre rechte Hand in die Öffnung führen. Sith und ihre Türmechanismen ..Für den Fall, das der Eintritt die Hand kostet, ist Pierce ja da.
      Alistair schaut zu der Lieutnant und raunt leise zu Na'lya. "Kannst du noch? Du wirkst überfordert..."

      In diesem Moment zieht die Chiss an etwas, der Arm kommt halb heraus, es klackt laut und sie kann ihren ganzen Arm und ihre Hand behalten. Es donnert wahrlich laut auf und der Boden vibriert. Kiesel fallen von oben herab und sogar der ein oder andere größere Stein. Von der Felswand zischt es und Mörtel spritzt staubtrocken aus der Fuge hervor, bevor unter widerlichen lauten Getöse die Torflügel aus massiven Gestein sich nach innen schieben. Gleichsam überkommt alle ein Gefühl, das sie gerade ein Sakrileg begangen haben: Ein jeder, auch die Sith überströmt eine Woge des emotionalen Leidens. Trauer, Verzweiflung, Einsamkeit und Verbitterung!


      Was in den Tiefen des alten Gemäuers noch auf sie warten sollte, könnte man eines anderen Tages erfahren.



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    • Update August

      Aktuell: Der Aufnahme-Stopp gilt immernoch. Wir wollen zuerst alle Neuen ausreichend integrieren.
      Zudem werden wir langsam mit den Vorbereitungen für die Imperiale Festwoche beginnen.

      Für das Zusammenspiel mit anderen Gilden sind wir nach wie vor offen.
      Hier mal ein "Danke" für die gemeinsamen Events mit dem SRK! Wir freuen uns auf das Kommende. Natürlich auch auf die geplante Aktion mit dem Dha'beviin-Clan. :)


      Aus dem RP: Trainingskampf von Sith Yvaas

      Musikvorschlag

      … “Halte dich nicht zurück, Sith.” knurrte der Mann ihm zu. Er war eine eindrucksvolle Gestalt. Ein massiges Gesicht mit eingeprägten Goldschmuck. Passend dazu kamen die strahlend goldenen Augen, welche ihn mit einem bohrenden Blick versuchten in den Boden zu starren. Seine angelegte Kleidung schmiegte sich an seinen Körper wie das Federkleid eines Raben an dessen Flügel. Feste Muskeln, von Spannung geplagt, ließen seine Erscheinung einschüchternd wirken. Dazu die beneidenswerte Hautfarbe von Blut. Gewiss, dieser Mann, Lord Kahros, war wahrlich ein Lord der Sith. Mit jeder Faser seines Daseins verkörperte er diesen Status zufriedenstellend. Seine Hand zog den Lichtschwertgriff vom Gürtel und aktivierte es. Als die rote Klinge zum Leben erwachte, wurde sie von einem Kreischen begleitet. Ein Kreischen, welches an ein gesamtes Dorf Wehrloser erinnert, welche ihre letzte Momente in Agonie verbrachten. Es jagte ihm eine Gänsehaut über den Körper. Um sie herum plätscherten die Regentropfen auf den Boden des Außenbereichs des Turms, welche beide als ihr Heim bezeichneten. Binnen weniger Minuten war jegliche Kleidung von dem Unwetter durchtränkt und ließ die Kleidung wie eine zweite Haut an ihren Leibern kleben. Sein eigener Blick zuckte umher. Musterte und analysierte binnen eines Herzschlags den Stand und die Präsenz seines Gegners. Als ein Donner laut bellte war dies sein Startzeichen.
      Es muss ein ungewohnter Anblick gewesen sein. Ein einfacher Sith wie er, ohne nennenswerte Erfolge oder Fähigkeiten außer dem geübten Führen einer Doppelklinge, sollte einen Musterungskampf gegen einen Lord antreten. Sicher war es ihm bewusst, dass der Lord ihm eine Chance gab sich zu beweisen oder sich schlicht die Zeit mit einem Frischfleisch vertrieb. Egal welcher Fall es sein sollte, er würde alles in die Waagschale werfen. Auch wenn der Kampf, und die folgende Niederlage, gegen Sith Usar ihm noch in den Knochen steckte und seine Überzeugung trübte. Doch dieses mal würde er keinen Rückzieher machen. Dieses mal würde er sich nicht der Schande hingeben, sich zurückzuziehen und etwas zu riskieren. Mit einem Satz nach vorn konfrontierte er seinen Gegner mit einem vertikalen Hieb. Die Klingen zischten, als ein Block ihn hinderte seinem Gegner das Haupt sauber abzutrennen. Flüssig folgte ein weiterer Hieb gefolgt von einem horizontalen Schnitt. Lächerlich einfach entging Kahros seinen Schlägen oder blockte sie. Als sich Frustration in seinem Geist einen Platz verschaffen wollte, zog sich Kahros nach hinten zurück. Seine freie Hand zur Faust geballt. Es war, als würde sein Gegner ein Sog verkörpern. Als würde seine Präsenz wachsen wie ein Schatten. Er befand sich noch in der Analyse als sein Gegner einen Sprung auf ihn zu machte. Die einhändige Klinge über seinen Kopf erhoben um seiner kümmerlichen Existenz ein Ende zu bereiten.

      Yvaas wirbelte herum und die Doppelklinge summte finster als er sie mit sich schwang. Bereit den kommenden Schlag zu blocken, hielt er den Griff über seinem Kopf. Doch der Schlag kam nicht. In dem kleinen Moment, welcher für ihn wie in Zeitlupe vergang, realisierte er, das er einen Fehler gemacht hatte.
      Kahros stand triumphierend hinter ihm und ließ sämtliche angesammelte Kraft aus seiner Faust auf seine Gestalt los. Der Machtschub traf ihn rücklings und schleuderte ihn quer über den Boden. Beinahe wäre er über den Rand der Plattform geflogen und würde sich nun im freien Fall befinden, welcher sein Ende sein würde. Statt in Panik zu verfallen, streckte er die Beine aus und ließ seine Stiefelspitzen als kontrollierten Widerstand arbeiten. Er landete zwar mit dem Gesicht im Dreck, doch das war allemal besser als durch einen Fehler mit dem Leben zu bezahlen. Eine neue Strategie musste her. Ungeübt und unbetrachtet dessen, dass sein Können des Lichtschwertwurf einem schlechten Witz galt, warf er die Doppelklinge in einem zu großen Bogen nach rechts als er auf seinen Gegner zurannte. Während beide Lichtschwertklingen seines Hefts zu einem Schleier roter Schlieren verschwommen und er mit geballter Linker auf ihn zukam, war sein Gegner beunruhigend ruhig. Inmitten seines Sprints auf den Lord zu blieb er stehen und war im Versuch seine eigene Schwäche zu einer Stärke zu wandeln. Er befahl seiner wirbelnden Waffe mit ausgestreckter Hand zu sich, als dieser hinter seinem Gegner war. Wie vermutet, kam die Klinge wie ein Speer in seine Richtung. >> Sie müsste ihn durchbohren. << war sein Gedanke. Doch machte Kahros ihm einen Strich durch die Rechnung.
      Verwirrt blinzelte er als sein Gegner nicht mehr an seiner ursprünglichen Stelle stand. Stattdessen nahm er Kahros hinter sich war. >> Wie kann das sein?! << schoss ihm durch den Kopf, ehe er realisierte, dass seine Klinge noch immer seinem Befehl gehorchte und auf ihn zu schoss! Mit gesenkter Hand machte er rasch einen Seitenschritt um der Klinge zu entgehen und sein angestrebtes Ziel dennoch in die Tat umzusetzen. Er blickte zum Lord und musste mit ansehen wie dieser mit prahlender Leichtigkeit die Flugbahn seiner Klinge zu Yavaas umleitete. Er musste auf’s Ganze gehen. Kein Rückzug mehr. Durch die Nase atmete er ein und flutete seine Lungen mit Luft. Es war ein gefährliches Vorhaben, doch wenn er richtig rechnete, würde es funktionieren.
      Ein greller Blitz stechenden Schmerzes durchzog seinen Leib, als er nach dem Heft griff. Er fühlte die Vertrautheit und die zurückgekehrte Balance. Doch auch den Verlust seines kleinen Fingers seiner rechten Hand und die kauterisierte Wunde, welche pochend schmerzte. Trotzig blickte er Kahros entgegen.

      Kein Spott war in dessen Blick verborgen. Kein Hohn in seinen Worten zu hören.
      “Das reicht mir um dich einzuschätzen. Entweder wir beenden das hier oder du wirst lernen, wie ein Lord der Sith kämpft.”

      Nein. Kein Rückzug. Nicht dieses mal …


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