Ankündigung Alderaan - allgemein

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    • Alderaan - allgemein

      Allgemein bekannt:
      Vor zwei Tagen erschien eine imperiale Flotte im Alderaan-System und begann unmittelbar mit dem Absetzen (in Zuge einer Luftlandeoperation) von Truppen. Zielpunkt der Landung stellte dabei das Territorium von Haus Thul dar. In den Nachrichten hört man seitdem nahezu ausnahmslos Berichte zu diesem Thema und daraus resultierende Ereignisse. So machte vor allem ein Bericht am gestrigen Tage von sich reden, in dem es nicht um die Empörung ansässiger Adeliger ging, sondern vielmehr um eine etwa sechzigjährige Frau, die beim Anblick der Tausenden Sprungtruppen am Himmel einen Herzinfarkt erlitt. Die Frau hatte 28 Jahre zuvor die Invasion des Planeten durch das Imperium miterlebt und fürchtete nun eine erneute Invasion. Mittlerweile schwebt die alte Frau jedoch nicht mehr in Lebensgefahr.

      Die Landung stellt das größte imperiale Truppenkontingent auf dem Planeten seit der letzten Invasion dar.


      durch Recherchen zu erfahren
      Berichten zufolge hat sich das Haus Organa und einige andere Häuser hilfesuchend an die Republik gewandt, die eine Aufstockung der 7. Unterstützungsdivision zugesichert hat. Diese wurden aus Teilen von Verbänden in republikanischen Systemen der näheren Umgebung zusammengestellt und werden noch heute erwartet. Eine offizielle Begründung zur Aufstockung der Division steht noch aus.

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    • Ruinen entdeckt

      Ein paar bewaffnete Scouts wurden zusammen mit ein paar unbewaffneten Personen, die wie Forscher anmuteten bei einer Auskundschaftung eines Sektors in Nähe des Äquators Alderaans gesehen.

      durch Recherche zu erfahren
      Das Team hat offenbar einen kleinen, verdeckten Eingang zu einer alten Ruine entdeckt. Nachdem etwas Geröll zur Seite geräumt wurde und der Eingang damit problemlos für eine Person zur Zeit passierbar ist, ist das Team vorerst wieder abgezogen.
    • Allgemein bekannt:
      Bekannter Hersteller von chirurgischen Präzisionsinstrumenten eröffnet Filiale auf Alderaan.

      Die vom Planeten Iridia im Glythe-Sektor stammende Firma mit ihrem Kerngeschäft in der Produktion von chirurgischen Präzisionsinstrumente, medizinische Versorgungsgütern und integrierten Anzügen für Sanitätspersonal eröffnete Ende letzter Woche eine alderaanische Filiale im Basphoor-Tower in Aldera.


      durch Recherchen zu erfahren
      Über die Hintergründe, die zur Eröffnung der Filiale geführt haben, ist bislang nichts bekannt.


      Allgemein bekannt:
      Auch im Bereich der Sicherheitsunternehmen gibt es eine Neuerung in Aldera. Das im Bereich des Personen- sowie Objektschutzen, der Transportsicherung und Eskorte und der
      Eventsicherung tätige Unternehmen Blackwatch eröffnete unlängst eine Niederlassung in der Hauptstadt des Planeten.


      durch Recherchen zu erfahren
      Über die Hintergründe, die zur Eröffnung der Filiale geführt haben, ist bislang nichts bekannt.

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    • Ereignis von Naxx:
      Informationsart:
      Firmen

      Information über:
      Blackwatch Securitys

      Was die Information besagt:

      Eine große Droidenlieferung wurde zum Firmensitz von BWS gebracht.Viele zwichlichtige Gestallten verschwinden im Gebäude, nur wenige kommen wieder heraus. Umbauarbeiten sind zu sehen wie auch zu hören.


      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:

      Raumhafen von Aldera, Anwesenheit auf den Straßen, Cantina


      Ereignis von Rae'lynn:
      Informationsart:
      Beobachtung, Meldung, Information

      Information über:
      mehrere Warenzustellungen im "Regentenland" Alderaans

      Was die Information besagt:
      Zu Beginn der alderaanischen Arbeitswoche konnte man beobachten, wie ein kleines Frachtshuttle des zivilen Pidgeon-Typs durch die verschiedenen Provinzen des "Regentenlandes" - so das lokale Geonym für die Konglomeration der verschiedenen provinzialen Ballungsräume, in denen ein Großteil der alderaanischen Adelshäuser lokalisiert sind - tingelte und an so manch politisch relevanter Haustür seine Zustellung hinterließ.

      Das Frachtshuttle der im Hertrost-System registrierten Dienstleistungsfirma "Intergalactic General Parcel Logistics, PLC" landete früh Morgens auf dem Crevasse City General Cargo SpacePort. Die Tour des Zustellers verlief zunächst wild und wohl ortsunkundig an die Pforten der Häuser Organa, Baliss, Thul, De-Nieuv, Ulgo, Antilles und Ayl. Mehrmals musste das Shuttle in kleinen Dörfern landen und bei den Ortsansässigen nach dem Weg fragen. Gegen Mittag wurde ein längerer Betankungsstopp auf einem kleinen Flugfeld in der Gebo-Provinz (Filiale des alderaanischen Treibstoffriesen RoyALFuel) eingelegt. Am frühen Nachmittag erreichte das Shuttle das kleine Anwesen von Miss Sheysa Garrde, es wurden mehrere Blumensträußchen (Hertroster Sellenmohn) übergeben. Abschließend startete das Shuttle zu einem längeren Flug in Richtung des Konos-Gebirges zu dem als Aroval Manor bekannten Gebäudekomplex. Ein kleines Päckchen wurde übergeben. Nach einem Rückflug zum Crevasse City General Cargo SpacePort verließ das Shuttle dann wieder den Planeten.

      durch Recherchen zu erfahren (1)
      Das Shuttle sorgte am frühen Morgen für Unmut und Ärger auf dem o.a. General Cargo SpacePort. So hatte es den von Orbit Control zugewiesenen Endanflugsvektor unterschritten, zudem blockierte es stundenlang einen wichtigen Zollhangar des ohnehin schon - im Bezug auf das Abfertigungsvolumen - zu kleinen SpacePort. Grund hierfür waren unzulässige Frachtpapiere (der Hertroster Sellenmohn befindet sich auf der Liste IV des Brentaaler Dekorationspflanzenschutzabkommens) und das Fehlen eines planetaren Inertial-Positions-Navigationssystems.
      durch Recherchen zu erfahren (2)
      Bei den Adelshäusern wurden mehrere Päckchen angeliefert. Auf Nachfrage stellen zumindest die Häuser Organa, Thul und Ayl dar, es handele sich um exotische gastronomische Spezialitäten. Aufgrund der herannahenden Winterzeit liegt es nahe, dass es sich wohl um Omloynser Kinimani (eine sehr seltene und köstliche subaquatische Fleischfrucht des Hertroster Monds Omloyn) handelt.
      durch Recherchen zu erfahren (3)
      Das Unternehmen "Intergalactic General Parcel Logistics, PLC" ist ein etwa 200 Mann starker Familienbetrieb auf Hertrost. Auf der Holonetz-Seite wird die Anonymität, Flexibilität und Schnelligkeit des galaxieweit operierenden Spezialfrachtunternehmens hoch angepriesen.

      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:
      verärgerte Frachtpiloten, nach dem Weg befragte und irritierte Dorfbewohner, Sichtkontakt

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    • Alderaan News Network Nachricht

      Nachricht stammt vom 23.11.14; IC 20.11.14 (ich hänge etwas hinterher mit dem Forenabgleich)
      Verfasser: Rae'lynn


      Nachricht enthält Bildmaterial sowie umfangreichen Text
      ANN
      Alderaan News Network




      --- Nur noch ein Spot! ---
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      Nur bei Ihrem BaronElectronics! *Fanfare* BaronElectronics - unsere Preise sind bürgerlich!

      ***Nach der planetenweit bekannten Einleitung geht es auch schon ins Hauptstudio Aldera zu den Hauptnachrichten.***

      Schönen guten Abend, Alderaan! Ich bin Zulli Banella, es ist Centaxtag 20:11:14 um 20 Uhr und das sind unsere Themen:

      ***Die Aufzählung wird gekonnt musikalisch und inszenatorisch in Szene gesetzt...***

      • Neue Erkenntnisse rund um den Shuttleabsturz im Glarus Valley - Betrug beim Gutachten?
      • Wirtschaftskrise in den Kernwelten? - Great Alsakan Bank auf BBZ+ herabgestuft
      • RoyALFuel warnt: Preise für Treibstoff bald auf Rekordhoch
      • Sensationeller Sieg: Salliche Vorantiki dominieren den Auftakt der 4. GravBall Exlar-Series

      Wir haben sensationelle Erkenntnisse rund um den Absturz des Shuttles AR331-C im Glarus Valley für Sie. Wie der New Crevasse City Journalist von seinen Insiderquellen erfuhr, gab es wohl einige Ungereimtheiten im noch unveröffentlichten technischen Gutachten bezüglich der Absturzursache. Jenes Gutachten wurde vom 47-jährigen Gerano Laroma, einem Avionikingenieur des Unternehmens ARE angefertigt. Im heute erschienenen Artikel des "Journalist" wird er der Befangenheit und der Unterschlagung von technischen Fehlern bezüglich eines von ARE hergestellten - und im abgestürzten Shuttle verbauten - Elements bezichtigt. Wir schalten nun zu Fram Zetzel in Crevasse City. Guten Abend, Fram.

      ***Die Schaltung erfolgt - im Split-Screen - nach Crevasse City. Es ist bereits Abend, der Korrespondent befindet sich vor einem riesigen, gläsernen Gebäude, auf dem die Lettern ARE zu sehen sind. Einige Passanten kreuzen unbedarft das "Feldlager" des Journalisten.***

      F: Hallo, Zulli. Guten Abend, liebe Zuschauer.

      Z: Das sind ja sehr schwere Anschuldigungen, die da gegenüber Mister Laroma getätigt wurden. Könntest du uns die Materie etwas näherbringen?

      F: Natürlich. Wie du schon sagtest, veröffentlichte das Tagesblatt einen Artikel über die aktuellen Ermittlungen ob der Geschehnisse rund um das Shuttle AR331-C. Dem "Journalist" wurden hier zwei vorläufige Gutachten von anonymer Quelle zugespielt; das eine Gutachten stammt von dem zivilbeeideten ARE-Ingenieur Laroma, für das andere ist die Flugkontroll- und Untersuchungsbehörde RBAS selbst federführend. Wie diese anonyme Quelle Zugriff auf diese an und für sich hochgesicherten Dokumente hatte, ist unklar. Erste Vermutungen deuten in Richtung der politischen Cyberaktivismusgruppe FENWAY. Das ist jedoch wirklich reine Spekulation.

      Z: Ich verstehe. Und worin genau werden diese Anschuldigungen begründet?

      F: Nun, Zulli. Die RBAS kam zu dem Schluss, das Shuttle hätte aufgrund eines Bauteilfehlers in dem bekannten Unwetter keine Flugfähigkeit mehr wiederherstellen können und sein deswegen abgestürzt. Konkret handelt es sich - vereinfacht gesagt - um eine Art Feder im aerodynamischen Steuerflächenteil. Diese ist wohl aufgrund der vorherrschenden Turbulenzen gebrochen und hat dann das elektronische Fehlersystem überlastet, dadurch kam es zum Totalausfall aller Computersysteme. Die Krux an der ganzen Sache ist jedoch, dass es sich bei dem Bauteil um ein häufig benutztes und für seine Fehleranfälligkeit bekanntes Element von der Firma ARE handelt. Eben jenes Bauteil führte auch zum Absturz des Passagierfrachters Gelltrent III vor 4 Jahren, bei dem auch 200 Wesen ums Leben kamen - darunter Baronet Zelma De-Nieuv. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass ein solches Bauteil in nahezu 15% aller zivil-kommerziell verwendeten orbitalfähigen Shuttles dieser Bemessungsklasse verbaut ist - schließlich ist ARE einer der Marktführer im Avionik-Zulieferersegment.

      Zu welchem Ergebnis der von den Behörden hinzugezogene Mr. Laroma kam, ist strittig. Der "Journalist" wirft ihm in seinem Artikel Vertuschung und Befangenheit vor. So schrieb er, es hätte kein wirkliches Unwetter gegeben und das Bauteil wäre aus einer anderen Produktionscharge. Beides wurde jedoch im akribisch ausgearbeiteten RBAS-Bericht dementiert, da die mittlerweile standardisierte Typennummer für ein jedes in Fluggeräten verwendete Bauteil einwandfrei zurückverfolgt werden kann. Gegen Mr. Laromas Beurteilung spricht auch seine sehr schnelle Bearbeitungszeit zu dem Fall, schließlich vervollständigte er sein Gutachten in nur 24 Stunden. Der "Journalist" gibt auch unbestätigten Quellen innerhalb der ARE zufolge Preis, Mr. Laroma wäre der falsche Ansprechpartner für ein solches Geschehnis gewesen...


      Z: Das klingt in der Tat sehr brisant. Was sagen denn die betreffenden Stellen dazu. Wird das die noch anhaltenden Untersuchungen in irgendeiner Art und Weise beeinflussen?

      F: Nun, der gemeinsame Pressesprecher des RBAS und der ASF ließ heute verlautbaren, dass ein "Leak" dieser Größenordnung nicht weiter kommentiert wird. Er ließ in seinem Communiqué jedoch durchblicken, dass diesbezüglich Ermittlungen wegen unerlaubter Weitergabe von staatlichen Informationen eingeleitet werden müssen; es handelt sich schließlich um eine kapitale Straftat. Auch dem RBAS seien diese Unstimmigkeiten schon aufgefallen, Mr. Laroma wurde von seinen Pflichten ob der Untersuchung heute Morgen suspendiert. Man habe zudem bereits gestern einen weiteren unabhängigen - und fremdweltlichen - Gutachter bestellt, um die letzten Zweifel auszuräumen. ARE verweigerte jedwede Aussage in Anbetracht einer noch laufenden Ermittlung zum jetzigen Zeitpunkt, man insistierte aber, das Unternehmen würde eng mit den Behörden zusammenarbeiten. Mr. Laroma war für einen Kommentar nicht verfügbar. Die technische Industrieprüfbehörde AISET ließ mitteilen, sie müsse aufgrund der Rechtslage wahrscheinlich Ermittlungen gegen ARE einleiten. Dies wird jedoch zum jetzigen Zeitpunkt geprüft.

      Z: Mhm. Ich verstehe. Ich danke dir, Fram.

      F: Danke, Zulli. Ich halte auf dem Laufenden. Zurück ins Studio.

      ***Der Split-Screen endet wieder.***

      Weitere und detailliertere Informationen zu diesem Vorfall sowie neue Erkenntnisse zum Absturz des Shuttles AR331-C erhalten Sie in einer Stunde auf ANNTwo im Investigativmagazin "Profound" mit Igor Robinson. Zu Gast sind unter anderem der Frenzstelbach-Wissenspreisträger Dr. Petters Simki (PhD), Prodekan der Science University of Aldera und der ehemalige Gremm-Cup-Gewinner und Extremsportler Rich "FezKid" Blastwick. Schauen Sie mal rein.



      Viele haben einen herbes Defizit bei der als Bad Bank reinvestierten Great Alsakan Bank vermutet, doch jetzt kommt es dicker als erwartet und viele Anleger fürchten nun um ihre teuer erkauften alsakanischen Regierungsanleihen.
      Heute Morgen stufte die Bewertungsagentur Richards, Albers, Morrins & Baruush den einstigen Monetärriesen auf die tiefstmögliche Bewertung BBZ+ ab.
      Und das passend zum Prozessauftakt um den gescheiteren Ex-Manager Grem'lo Fiski. Sarah Jederanitavic hat alle Informationen für sie...

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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    • Anm.: Gerücht ist von vor einer Woche, hab's verschwitzt

      Informationsart:
      Bekanntmachung, offizielle Ankündigung

      Information über:
      neuer Gesandte und Generalkonsul der Republik zu Fallcourt

      Was die Information besagt:
      Am heutigen Tage wurde bekannt, dass der 31-jährige republikanische Diplomat Mister Ingram Casey McLeavitt zum neuen Gesandten und Generalkonsul am Generalkonsulat zu Fallcourt (Gebo-Provinz) bestellt wurde. Der ehemalige Berufssoldat und Karrierediplomat war bis zuletzt noch 2. Chargé d'affairs (Stellvertreter des Botschafters) für den Sonderbotschafter der Republik im Huttenraum als ebenseine, dauerhafte Stellvertretung auf Nel Handa eingesetzt. Er wird als ein charismatischer, versierter Lebemann mit starkem Verhandlungswillen beschrieben. Eine Beglückwünschung und Akkreditierung als Diplomat Ersten Ranges vonseiten des alderaanischen Wesir erfolgte prompt. Somit wurde der nun 65-jährige, scheidende Generalkonsul Alfred Wustington, IV. in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen des Amtswechsels wurde diesem auch die besondere Ehre des "verdienten Ehrenbürgers zu Fallcourt" zuteil, verliehen durch Baron Tain Andayen, Baron der tiefen Ebenen und Statthalter von Fallcourt.

      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:
      ANN und andere Nachrichtendienste; offizielle amtliche Bekanntmachung der Republik, aushängend an allen diplomatischen Vertretungen, Rundschreiben an Adelshäuser, ...

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    • Informationsart:
      Beobachtung, Hörensagen

      Information über:
      Grenzsiedler flüchten aus der Heros-Provinz

      Was die Information besagt:
      Nach den Anschlägen in Cenan, der Hauptstadt der Heros-Provinz, vom 11.01.15 scheinen viele Bürger ihre Häuser an der Grenze der Provinz aus Angst vor weiteren Übergriffen zu verlassen. Obgleich sich die Situation mittlerweile beruhigt hat und die Brände in Cenan unter Kontrolle sind, gab es bisher weder offizielle Stellungnahmen noch Hilfegesuche des herrschenden Hauses Velchun.

      Die Flüchtlinge, welche Heros nun verlassen, sollen sich vor allem der südlich angrenzenden Gebo-Provinz und der im Osten liegenden Taar-Provinz zuwenden, wo sie auf Unterstützung hoffen.

      Wo man diese Information aufgeschnappt haben könnte:
      ANN und andere Nachrichtendienste, staatliche Einrichtungen, Klatsch und Tratsch in der Gebo- und Taar-Provinz
      "Aus Liebe werden Opfer gebracht, welche Hass hervorbringen und dich wahren Schmerz lehren."
      - Darth Aroval

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aroval ()

    • Informationsart:
      Beobachtung, Hörensagen

      Information über:
      Versorgung von Flüchtlingen in der Taar-Provinz

      Was die Information besagt:
      Die durch die Anschläge in Cenan (Heros-Provonz) ausgelöste Flüchtlingswelle schwappte nun auch in die Taar-Provinz über, wo die Flüchtigen von den Bewohnern aufgenommen werden - gerade kleinere Siedlungen im grenznahen Bereich zur Heros-Provinz drohen jedoch derzeit, unter der schieren Menge der Ankommenden unterzugehen, auf die man wohl nicht adäquat vorbereitet ist. Bewohner aus grenzfernen Bereichen wurden bereits über lokale Nachrichtennetze aufgefordert, Lebensmittel, Decken und Zelte zur Verfügung zu stellen, während das in der Taar-Provinz herrschende Haus Elentaar bemüht ist, den Nachschub zu organisieren.

      Count Orcin Elentaar und sein Erbe, Baron Ontaris, sind seit zwei Tagen vor Ort und versuchen, den Flüchtlingen Mut zuzusprechen und durch ihre persönliche Anwesenheit Präsenz der herrschenden Familie zu zeigen. Im Schloss Araan, dem Stammsitz der Familie, wird derzeit im Gästeflügel ein Nothospital errichtet, das zur Auslagerung von Verletzten dient, um vorhandene medizinische Einrichtungen zu entlasten. Count Orcin hat zudem alle offiziellen Termine der kommenden Tage abgesagt, um sich der Krisensituation zu widmen. Er wird in den Medien vor allem mit dem Satz "In einer solchen dunklen Stunde muss Alderaan sich auf seine Traditionen gegenseitiger Unterstützung besinnen" zitiert.

      Wo man diese Information aufgeschnappt haben könnte:
      lokale Nachrichtendienste, Klatsch und Tratsch in der Taar-Provinz
      Blog: Nerd-Gedanken | Aktuelles Thema: Ein halbes Jahr auf YouTube - mein Fazit
      Die Nerd-Gedanken auf YouTube: Rollenspiel, Survival & mehr

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    • Informationsart:
      Beobachtung, Hörensagen, lokale Nachrichtendienste

      Information über:
      Unbürokratische Hilfe für Flüchtlingen der Heros-Provinz, Unterstützung der Provinz Gebo und Taar durch Haus Garrde

      Was die Information besagt:
      Mehrere Container Lebensmittel, Medikamente und Zelte, sanitäre Anlagen, sowie Freiwillige Helfer der Bevölkerung stehen bereit um in den nächsten 48 Stunden in die betroffenen Provinzen gebracht zu werden. Ein Sprecher des Hauses Garrde versicherte, dass dies nur der Beginn umfangreicher Unterstützungsbemühungen sind, die unbürokratisch und zügig bereits angelaufen sind. Ebenso werden in der Rainoux-Provinz viele derzeit saisonbedingt leerstehende Feriendomizile an der Küste von ihren Besitzern bereitgestellt, sowie Sporthallen und andere öffentliche Gebäude vorbereitet um weitere Flüchtlinge aufzunehmen.

      Der für Samstag geplante Neujahrsempfang wird dennoch wie geplant stattfinden, da man ein deutliches Statement setzen will, dass sich Alderaan nicht in die Knie zwingen lässt, dass man sich gegenseitig helfen wird, aber dennoch sich durch Gewalt und Terror nicht einschüchtern lässt.

      Wo man diese Information aufgeschnappt haben könnte:
      lokale Nachrichtendienste, Klatsch und Tratsch

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Allgemein bekannt:
      Der Wesir Alderaans erklärte am heutigen Mittag die Sonderrechtszone Heros und verhängte somit das Kriegsrecht zur Wiederherstellung der Ordnung in der gleichnamigen Provinz, nachdem Haus Velchun auch weiterhin nicht Herr der Lage geworden ist. Zeitgleich verkündete er eine Vorladung für das Hausoberhaupt nach Aldera um eine Stellungsnahme des Counts einzufordern.

      durch Recherchen zu erfahren
      Quellen im Adelsrat können berichten, dass diese Handlung auf Forderung des Adelsrates geschieht, der in nach zwei Sitzungen dem Wesir auftrug alles in seiner Macht stehende zu unternehmen um den Frieden in der Provinz wiederherzustellen. Diese ungewöhnliche Forderung in Zeiten des noch immer schwelenden Thronfolgekrieges ist in dem Umstand begründet, dass Count Vran Andayen Beweise für eine externen Aggressor namens Darth Aroval vorlegen konnte, welcher die Sicherheit des gesamten Planeten bedroht.

      In dieser Tatsache findet sich auch die Begründung für ein Berufen des Adelsrates auf den Vertrag von Port Victor aus dem Jahre 3617 vor dem Vertrag von Coruscant mit der Galaktischen Republik, die Alderaan, unabhängig von seiner Zugehörigkeit, bzw. in diesem Fall mangelnden Zugehörigkeit, das Recht einräumt Unterstützung von der Galaktischen Republik zu erhalten. Sowohl der Botschafter der Galaktischen Republik auf Alderaan als auch Vertreter des Ordens der Jedi reagierten auf dieses Hilfegesuch mit der Zusage von Unterstützung, egal in welcher Weise sie auch nötig werden würde.


      Allgemein bekannt:
      Diverse pro-republikanische oder anti-imperiale Nachrichtenmagazine berichten heute über die anlaufende enge Kooperation der ausführenden Regierung Alderaans mit der Galaktischen Republik zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung in der Heros-Provinz. Zeitgleich zeigen diese Magazine einen imperialen Würdenträger namens Darth Aroval als Verursacher der Probleme in der nördlichen Provinz und behaupten dies sei ein erster Schritt zu einer erneuten Invasion des Planeten, nachdem die imperiale Unterstützung des Hauses Thuls nicht den gewünschte Sieg einbrachte gegen die tapferen Freiheitskämpfer des Hauses Organa und seiner Verbündeten.

      Ein etwas anderes Bild zeichnen Holo-Magazine, die politisch eher zu Haus Thul gehören oder traditionell unparteiisch eingestellt sind. Diese argumentieren, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nicht genügend Beweise für eine imperiale Beteiligung an den Vorkommnissen gibt und man somit die Situation genauestens untersuchen muss. Solange sollte man Abstand von voreiligen Schlüssen nehmen.


      Allgemein bekannt:
      Unter der Bevölkerung des Planeten bemerkt man einen starken Anstieg der Republikfreundlichkeit, die jedoch abseits von privaten Diskussionsrunden und öffentlicher Freundschaftsbekundung in kleinem Rahmen keine weitere Auswirkung bis zum jetzigen Zeitpunkt zeigt.

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    • Anm.: Dieser Beitrag basiert rein auf meinem Wissensstand und kann daher fehlerhaft oder unvollständig sein. Bitte lasst mir Berichtigungen oder Ergänzungen zukommen, falls etwas auffällt.

      Allgemein bekannt:
      Die Berichterstattung über die Flüchtlingslager ist weiterhin ungebrochen in den Medien. Alleine durch die weiterhin anhaltenden Spendenaufrufe wird genügend öffentliches Interesse erzeugt, damit Reporter immer und immer wieder die Camps besuchen. Dabei lässt sich folgende Situation herauslesen.

      Gesamtmenge der Flüchtlinge: ~ 73.500 (~ 0,9% der Heros-Bevölkerung)
      männliche Flüchtlinge ( <16 / 16-60 / >60 :( 8,5% / 38,5% / 0,5%
      weibliche Flüchtlinge ( <16 / 16-60 / >60 :( 6,5% / 44% / 2%

      Flüchtlingsverteilung:
      • Gebo-Provinz
        • Auffanglager: 12000
        • Unterkunftslager 1: 3500 (Überbelegung 500)
        • Unterkunftslager 2: 3200 (Überbelegung 200)
        • Unterkunftslager 3: 2800 (3000/3000 Plätze fertiggestellt)
        • Fest-Unterkünfte Graylee: 500 (im Aufbau, 500/2500 Plätze fertiggestellt)

        Rainoux-Provinz
        • Unterkunftslager 1: 3100 (Überbelegung 100)
        • Unterkunftslager 2: 3400 (Überbelegung 400)
        • Unterkunftslager 2: 3200 (Überbelegung 200)
        • Unterkunftslager 4: 400 (im Aufbau, 800/3000 Plätze fertiggestellt)

        Taar-Provinz
        • Auffanglager: 21380
        • von Privatpersonen aufgenommen: 4350
        • von Ariadne Baliss aufgenommen (Südhalbkugel): 120

      Versorgungslage:
      • Spendengelder: 113,25 Millionen Credits (ausgegeben: 97,5 Millionen Credits, verwaltet durch Jedi-Orden)
      • Gebo-Provinz:
        • Materialzentrallager (versorgt Gebo):
          • Nahrungsmittel: 264000 Tagesrationen
          • Medikamente: 25000 Dosen (Standard-Medikamente)
          • Zelte, Decken, u.ä.: für 4700 Unterkünfte
          • Kleidung: 14750 Sätze

      • Rainoux-Provinz:
        • Materialzentrallager (versorgt Rainoux & Taar):
          • Nahrungsmittel: 240350 Tagesrationen
          • Medikamente: 30000 Dosen (Standard-Medikamente)
          • Zelte, Decken, u.ä.: für 5200 Unterkünfte
          • Kleidung: 15500 Sätze

      • Taar-Provinz:
        • Materialzentrallager (versorgt Taar):
          • Nahrungsmittel: 47250 Tagesrationen
          • Medikamente: 5000 Dosen (Standard-Medikamente)
          • Zelte, Decken, u.ä.: für 0 Unterkünfte
          • Kleidung: 2500 Sätze

      Transportkapazitäten:
      • Alderaan Transport and Assistance Corps: 4 Transporter (neu angefordert)
      • Andayen: 4 Shuttles, 2 Transporter (ausgelastet, Gebo-Lager unterstellt)
      • Bardrice: 4 Shuttles (ausgelastet, Rainoux-Lager unterstellt)
      • Dorien Chirurgical Supplies: 6 Shuttles (ausgelastet, Rainoux-Lager unterstellt), 1 Transporter (neu angefordert)
      • Protektoren: 4 Transporter (ausgelastet, zu gleichen Teilen den Zentrallagern unterstellt)
      • Republik: 2 Frachter (ausgelastet, Gebo-Lager unterstellt)
      • Service-Korps: 4 Transporter (ausgelastet, zu gleichen Teilen den Zentrallagern unterstellt)

      Herrschende Probleme:
      • Auffanglager: Unmengen an verlassenen Gleiter der Flüchtlinge, keine ausreichende Unterkunft, Stimmung: bedrückt
      • Unterkunftslager: Überbelegung, Stimmung: bedrückt
      • Materiallager: keine akuten Probleme
      • Transport: Schiffe permanent im Einsatz, daher keine Zeit für Wartung, erste technische Probleme (geringfügig), immer wieder auftretende Abstimmungsprobleme zwischen den Verantwortlichen führen zu teilweise halbleeren Flügen
      • Medizin: kleinere Verletzungen und Krankheiten, keine akuten Probleme, nur im Einzelfall schwere Fälle


      durch Recherchen zu erfahren
      Seit gestern nachmittag wurden 15550 Flüchtlinge aus den Auffanglagern von den republikanischen und andayenschen Transportern abgeholt, erreichten jedoch nicht die Unterkunftslager.


      Nächste Termine zum Bespielen eines Lagers:
      • 27.01. ab 20 Uhr - Alderaan Wachposten Landa
      • 29.01. ab 20 Uhr - Alderaan Wachposten Landa

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    • allgemein bekannt:
      Am gestrigen Tag um ca. 21:00 Uhr erreichte die sehnlichst erwartete 6. Flottille - bestehend aus 6 Großschiffen (1 Kreuzer der Valor-Klasse, 1 Kreuzer der Hammerhead-Klasse, 1 Lazarettschiff der Tygram-Klasse, 1 Großfrachter der Vexillum-Klasse, 2 Korvetten der Thranta-Klasse) - der 1. Republikanischen Territorial Fleet das Alderaan-System. Nach einem etwa einstündigen Zwischenstopp im Orbit des Planeten Delaya, der für die Linienordnung der Schiffe genutzt wurde, erfolgte dann ein Mikrosprung in den orbitalen Einflussbereich des Planeten Alderaan. Zuvor ertönten dort in 24 der 145 Provinzen der Nordhemisphäre Sirenenwarnanlagen des Katastrophenschutzes, es wurde eine allgemeine Go-To-Orbit-Sperre für den zivilen Flugverkehr verhängt. Außerdem wurden die Alderaan Star und die Alderaan's Redemption schon einige Stunden zuvor über der besagten Nordhalbkugel in Stellung, in Alarmbereitschaft gebracht. Die 6. Flottille der Republik fiel schließlich gegen 23:59 Uhr aus dem Hyperraum, die Linienschiffe (Kampfschiffe zum Schutz der Hauptschiffe) entließen einen Großteil ihres Starfighter-Komplements, um die Raumhoheit rasch sichern zu können. Der wiedereintrittsfähige Großfrachter der Vexillum-Klasse ging kurz nach dem Eintritt in die Einflusssphäre des Planeten in einen Landeanflug über. Gerüchten zufolge kam es zu vereinzelten Raumgefechten zwischen dem republikanischen Flottenkörper und mehreren, über der Heros-Provinz in Stellung gegangenen feindlichen Fluggeräten. Im frühen Morgengrauen schließlich wurden militärische Landungsschiffe auf alderaanischen Boden entsandt.


      durch Recherchen zu erfahren (1) - Zwischenstopp auf Delaya:
      Insidern zufolge wurde der Zwischenstopp über Delaya für ein Aufeinandertreffen zwischen dem eingesetzten Oberbefehlshaber der Republik, einem Offizier der Organas und dem Wesir genutzt. Das Treffen fand in dem, als Joint Venture bedienten, General Gesselle Organa Joint Forces Training Center statt.
      durch Recherchen zu erfahren (2) - Oberkommandierende:
      Der kommandierende Admiral der 6. Flottille ist niemand geringeres als Rear Admiral (upper half) Jon Hemlock Vargas. Der 46-jährige Karriereoffizier aus Brentaal gilt als besonnener wie brillanter Stratege. Als Kommandeur der Bodentruppen wurde Lieutenant General Frederick Morwilliam eingesetzt. Dem frisch brevetierten Army-Offizier wird ein gewisses Hardlinertum nachgesagt.
      durch Recherchen zu erfahren (3) - 6. Flottille & Schiffe:
      Die 6. Flottille der 1. Territorial Fleet der Republic Navy - auch bekannt als "Rapid Deescalation Carrier Group" - gilt als äußerst kampferfahrene Patrouillen- und Humanitärhilfeleistungseinheit. Ihre Ursprünge finden sich in der Schlacht um Hoth, die historie-trächtigen Schiffe wurden - bis auf das Lazarettschiff der Sprint-Klasse - ausgemustert.

      Flaggschiff - RNSS Celerity of Coruscant // Valor-class cruiser:
      Kapitän: RADM (uh) J.-H. Vargas
      Erster Offizier: CAPT P. Kernstein
      Crew: 1680 Mann
      Bodenkampfpersonal: 3790 Mann
      Schiffskomplement: 90 Starfighter, 10 Landungsschiffe (Dropships), 10 Bomber/Kanonenboote, 20 Shuttles

      Sekundärschiff - RNSS Evenstar Of Hoth // Hammerhead-class cruiser [eher Fregatte]:
      Kapitän: CAPT U. Renard
      Erster Offizier: LCDR I. Tenerr
      Crew: 280 Mann
      Bodenkampfpersonal: 310 Mann
      Schiffskomplement: 16 Strikefighter, 2 Shuttles

      Lazarettschiff - RNHS The Fifth Accord // Tygram-class fregate [ideologischer Vorgänger der Nebulon-B]:
      Kapitän: CAPT Z. Gernell
      Erster Offizier: CMDR R. Atkins-Borgh
      Crew: 610 Mann
      Bodenkampfpersonal: 10 Mann
      Bettenkapazität: 400 (davon 75 Intensivbetten)
      Koltotanks: 40
      Schiffskomplement: 0

      Unterstützungsschiff - RNSV Malastare's Shield // Vexillum-class support ship [ideologischer Vorgänger der GR-75, nur etwas größer]:
      Kapitän: CAPT V. Terush
      Erster Offizier: LCDR S. Priestley
      Crew: 75 Mann
      Bodenkampfpersonal: 0
      Frachtkapazität: 34.000 tons
      Schiffskomplement: 0

      Linienschiff - RNSS Ardent // Thranta-class corvette:
      Kapitän: CMDR T. Gatsbury
      Erster Offizier: LT Z. Olobaske
      Crew: 170 Mann
      Bodenkampfpersonal: 150 Mann
      Schiffskomplement: 12 Starfighter, 4 Bomber, 4 Transportshuttles

      Linienschiff - RNSS Kalaum // Thranta-class corvette:
      Kapitän: CAPT H. Schmidtherr
      Erster Offizier: LCDR Q. Frick
      Crew: 340 Mann
      Bodenkampfpersonal: 90 Mann
      Schiffskomplement: 12 Starfighter, 4 Bomber, 4 Angriffsshuttles
      durch Recherchen zu erfahren (4) - Landeplatz des Frachters:
      Der Frachter landete im Sumpf- und Moorengebiet der Phar-Provinz. Die hauptsächlich mitgeführten Hilfsgüter werden nach Absprache umgehend an den bestehenden Effort verteilt. Hier soll auch eine Rearward Operations Base (ROB) mit dem Namen "Liberator" für das eingesetzte Truppenkontingent der Republik entstehen. Es wurden schon mehrere InstaFlate-Barracken aufgestellt.
    • Allgemein bekannt:

      In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages verlässt der Garrdsche Frachter Sternenglanz seine Parkposition im Orbit und steuert den Raumhafen des Hauses Stormtide an. Dort werden um die 100 Container Fracht gelöscht, an deren Seiten groß das Logo der Garrde Inc. prangt. Anschließend wird die erste Welle Container auf 20 bereitstehende LKWs verladen, die daraufhin den Raumhafen verlassen und das zentrale Auffanglager ansteuern.

      Wenn die LKWs das Lager erreichen halten sie an und präsentieren ihre Frachtpapiere und teilen mit, dass es sich um Hilfsgüter handelt, die von Lady Sheysa Garrde zur Verfügung gestellt wurden.

      Begleitet werden die Transporte von Ganesha Markos, der als Gesandter der Garrde Inc. auftritt um mit der Lagerverwaltung abzuklären, wie und wo man die Güter am besten einsetzt. Und daran zu erinnern, dass die Sternenglanz noch wesentlich mehr Hilfsgüter trägt, die bisher noch nicht eingesetzt werden. Sobald die Fracht auf den LKWs gelöscht ist, rollen diese wieder los um die nächsten Güter zu besorgen und zu verteilen wie abgesprochen.

      Durch Recherche zu erfahren

      Die Frachtcontainer enthalten Versorgungsboxen, mit Kinderspielzeug, Decken, Toilettenpapier, Seife, Zahnpasta, Zahnbürsten, Kleidung, Handtücher und anderen Produkten des täglichen Gebrauchs. Auf den meisten dieser Gegenstände prangt das Siegel der Garrde Inc. entweder auf der Ware selbst, dem Etikett oder der Umverpackung.
    • Informationsart:
      Offizielle Verlautbarung, ANN

      Information über:
      Kapitulation der Heros-Provinz

      Was die Information besagt:

      Am Morgen des 10.03.15 nVC, um 0600, hat Haus Velchun offiziell die bedingungslose Kapitulation der Heros-Provinz vor den Streitkräften der Republik und der Alderaanischen Adelshäuser bekannt gegeben.

      Nach langen Wochen des Konflikts in und um die Heros-Provinz, gelang es in der vergangenen Nacht schließlich die umkämpfte Hauptstadt der Provinz, Cenan, zu erobern und damit die letzten Kommandeure Haus Velchuns festzusetzen.
      Ein Großteil des verbliebenen Militärs und der Söldner der Heros-Provinz hat die Waffen niedergelegt oder sind mit Transportern von Alderaan geflohen. Vereinzelte Widerstandsnester sind noch vorhanden, stellen jedoch nach offiziellen Aussagen keine Gefahr mehr für die Sicherheit dar.

      Es bleibt nun abzuwarten, wie der Adelsrat auf die Kapitulation reagiert. Interne Quellen gehen allerdings bereits jetzt von einer Verbannung des Hauses Velchuns aus.

      Durch Recherche zu erfahren:
      Am Vorabend der Kapitulation wurde nahe Cenan das Anwesen des Darth Aroval durch bisher nicht geklärte Umstände zerstört. Die Republik, sowie das Alderaanische Militär, bestreiten einen direkten Angriff auf das Anwesen.
      "Aus Liebe werden Opfer gebracht, welche Hass hervorbringen und dich wahren Schmerz lehren."
      - Darth Aroval
    • allgemein bekannt:
      Kurz nach Bekanntwerden der, im Verlauf des Tages bereits vonseiten der republikanischen Expeditionskräfte ratifizierten bedingungslosen Kapitulation kam es heute am späten Abend zu einer großangelegten und bis in die Nacht andauernden Pressekonferenz der S6-Abteilung des republikanischen Oberkommandos. Als Austragungsort entschied man sich für das geschichtsträchtige Schloss Feynstone in Aldera, in jenem auch der republikanische Sonderbotschafter seinen Amtssitz bekleidet. In mehreren Präsentationen wurde über den, seit Beginn des republikanischen Kampfeintritts nur spärlich kommunizierten Operationsverlauf aus statistischer, ökonomisch-ökologischer wie rechtlicher Sicht referiert, anschließend gab es mehrere Fragerunden, bei denen mehrere hochrangige Offiziere Rede und Antwort standen. Die Veranstaltung hatte bereits zum Zeitpunkt der recht spontanen Ankündigung einen nicht zu bewältigenden Vorlauf zu erwarten, nach der obligaten Einladung eines breiten Spektrums aus Mediengesellschaften, Organisationen und weiteren (adeligen) Funktionsträgern entschied man sich vonseiten der Stabsabteilung für ein faires Losverfahren. Zudem wurde die Konferenz auf nahezu allen privaten bzw. öffentlich-rechtlich gesteuerten Kanälen des Holonetzes ausgestrahlt.

      Verlauf der Operation:
      Die republikanischen Expeditionskräfte auf Alderaan waren überaus zufrieden mit dem Verlauf der Operation, wenn man das über so einen Konflikt sagen kann. Wie LTGEN Morwilliam ausführlich berichtete, konnte man die Lufthoheit der republikanischen Einsatzzone innerhalb der ersten 72 Stunden gewinnen, einen 50%-igen Landgewinn der nördlichen Heros-Provinz in den ersten 2 Wochen. Es wurde auch stark ins Detail gegangen, wie denn der eigentliche Schlachtplan aussah: nachdem man in den ersten 24 Stunden aus dem Orbit absetzte und die hauptsächliche Operationsbasis "Liberator" (wurde heute offiziell "Victory" getauft) errichtete, beschloss man im gemeinsamen Generalstab, die umkämpfte und vom Feind besetzte Heros-Provinz in einen nördlichen Teil und einen südlichen Teil zu separieren. Die Grenze bildete hier der nahezu gerade in Ost-West-Richtung verlaufende Bergfluss Cisle; insgesamt hatten sich die republikanischen Expeditionskräfte für eine Befreiung des nördlichen Teils entschieden. Man verfolgte hierbei zuerst die Strategie, das von der Außenwelt isolierte Gelände mithilfe der Errichtung einer "militärischen Flugverbotszone" zu erkunden, dann wurden schnell agierende Infanterieverbände aus der Luft in die jeweiligen Dörfer abgesetzt - man überwältigte den Feind so Stück für Stück, von oben nach unten hin. Die größte, nördlich gelegenste Ansiedlung Trehme (9000 Einwohner) wurde nach und nach zu einer provisorischen Ausgangsbasis für die motorisierten Einheiten (Läufer, Panzer, ...) umfunktioniert. Dieser Teil der Operation verlief weitestgehend reibungslos, bis man landeinwärts der - nahe der Demarkationslinie gelegenen - Stadt Cislepin näherkam. Dem Feind war es gelungen, sich hier einzugraben; erst nach rund 2 Wochen konnte man die Stadt letztlich unter hohem personellen, zivilen und infrastrukturellen Blutzoll befreien.

      Daten und Fakten:
      Wie LCDR Gerunlais, Logistik- und Bordoffizier der Navy berichtete, wurde sehr ausgeglichen mit dem personellen Einsatz auf alderaanischem Boden umgegangen. Während in den ersten Tagen des Involvements - vor allem zum Zwecke der Errichtung der Infrastruktur - knapp 3000 Mann im direkten wie indirekten Einsatzgebiet zu Gange waren, verlief der restliche Friedenseinsatz aus personeller Sicht "überschaubar - durchschnittlich waren etwa 1400 Männer und Frauen der Republik im Einsatz. Die Army- und Navy-Suborbitalfliegergruppen konnten mit annähernd 3240 Flugbetriebsstunden ihren primären Auftrag zur Errichtung, Beibehaltung und Kontrolle einer Flugverbotszone bis zur "Koalitionsgrenze" (also die obere Hälfte der Heros-Provinz) tadellos erfüllen. Besonders hervorgehoben wurde hier, dass 2270 Flugbetriebsstunden vorrangig dem humanitären und weniger dem kämpferischen Auftrag dienten. Hier wurden primär Krankenverlegungsflüge, Evakuierungen und Schadensbegutachtungen durchgeführt. Da so kurz nach dem Abebben der Kampfhandlungen noch keine wirklich klare Grenze gezogen werden kann, welcher Personengruppe man wirklich einen Kombattantenstatus zuordnen kann, ist man sich über die Verluste der Gegenseite uneins. Erste Schätzungen vonseiten der Geoinformationsabteilung der Republic Army reden von 11000 Geschädigten, davon mindestens 50% gefallen. Auch aufseiten der Republik trauert man: 311 Männer und Frauen sind während der Erfüllung Ihrer Pflichten im Sinne der immerwährenden Bündnishilfe ums Leben gekommen. Die Zahl der "Displaced Persons" ist enorm: rund 23000 Menschen innerhalb des Operationsradius der Republik haben ihre Heimat verloren bzw. können einer solchen nicht mehr zugeordnet werden. Unterdessen wird noch nach 23 vermissten Angehörigen der republikanischen Streitkräfte gesucht, eine Fahnenflucht ist nicht auszuschließen.

      Auch die Infrastrukturschäden bringen nur wenig frohe Botschaft: erste Schätzungen gehen von Schäden an Hab und Gut in Höhe von mehreren hundert Milliarden Credits aus. Ein großer Teil des Schadens kann nicht taxiert werden, da es sich um unwiderbringliche Denkmäler handelt. Die größere Stadt Cislepin - etwa 4 km von der "Koalitionsgrenze" entfernt - muss Fachmeinungen zufolge von Grund auf neu errichtet werden.

      Wie geht es weiter?:
      Im Interview mit dem Oberkommandierenden der 6. Flottille, RDML Vargas, stand fest, dass etwa 1100 Soldaten vor Ort bleiben würden. Diese Menge sei für den Unterhalt sowie partiellen Abbau der Operationsbasis "Victory" und einem Gros vielfältigster logistischer wie sanitätsdienstlicher Aufgaben zugunsten der alderaanischen Bevölkerung vorgesehen, nur ein geringer Teil an Kampfeinheiten (vor allem Flugdienst) würde aktiv stationiert, um für die Beseitigung von letzten Widerständen oder eventuellen Kampfmitteln zur Verfügung zu stehen. Die Flottille selbst würde dann (selbstredend ohne die 900 Mann) gen Ende des Monats zurück nach Brentaal verlegen.

      In Anbetracht der enormen personellen wie materiellen Schäden habe man sich bereits kurzfristig mit dem Wesir, den Botschaftern und Gesandten und dem Adelsrat abgestimmt; die Republik hat Geld- und auch personell-technische Mittel für den Wiederaufbau der Heros-Provinz zugesagt. Bereits jetzt mobilisiere man ein Geschwader aus 3 Schiffen des Republic Navy Corps of Engineers (RNCE).

      Für die Zeit der Rekonvaleszenz im Rahmen der lokalen Sicherheitskräfte hat man sich dazu entschieden, bei der Ausbildung von Hilfspolizeikräften mitzuwirken; zudem würde der auf Alderaan verbleibende Teil der militärpolizeilichen Kräfte aushelfen. Unter knapp über 1000 Soldaten seien auch die meisten, nicht für die Rückverlegung benötigten sanitätsdienstlichen Kräfte dabei, die schon seit dem Eintritt in den Konflikt tatkräftig in den Flüchtlingslagern mithelfen. Für die "Displaced Persons" hat der Logistikstab der Flottille unter Mitwirkung des diplomatischen Korps der Republik und des Hochkommissariats für Bürgerangelegenheiten des Wesir von Alderaan zudem eine dauerhafte Nothilfestelle für die Betroffenen im Schloss Feynstone eingerichtet (es stehen zudem kostenfreie Zubringershuttles an zahlreichen Stellen zur Verfügung). Hier werden unter anderem zusätzliche Unterkunftskapazitäten, Hilfe bei amtlichen Angelegenheiten und eine Personenfindestelle angeboten.


      Anmerkung: es handelt sich um Schätzungen, Milchmädchenrechnungen und "Kopfzahlen", aber mit entsprechender Detailtreue.
      Wenn bei dem einen oder anderen Korrekturbedarf zu sehen ist, bitte PN an mich.
    • Allgemein bekannt:
      Gestern suchte Waffenmeister Eloun Kyrado von der Enklave des Ordens zum wiederholten Male das Hauptquartier der ASF in Aldera auf. Während es bei den vorherigen Treffen offenbar um die Identifizierung diverser humanoider Überreste handelte, die in einer abgelegenen Höhle in der Heros-Provinz gefunden wurden und die durch tatkräftige Mithilfe von Meisterin Vaney Derak von Tython mittlerweile erfolgreich abgeschlossen wurde, so scheint es sich dieses Mal um einen anderen Grund für den Besuch zu handeln.

      Im Zuge des Besuches kam es zu einigen Besprechungen mit dem Chief of Security der ASF, sowie einer größeren Gruppe hochrangiger ASF-Beamter und Experten für Robotik. Aufgrund der gehobenen Zahl der Beteiligten hat auch die Presse davon erfahren, wenngleich es bisher noch keine Stellungnahme gibt.

      Offenbar informierte der Waffenmeister bei diesen Gesprächen die ASF über ein Angebot des Hauses Garrde humanoide Sicherheitsbeamte in den Städten der Rainoux-Provinz durch Droiden zu verstärken. Das Haus befände sich bereits bei der Produktion einiger Prototypen, die sie nach einer baldigen Vorführung an die ASF übergeben würden. Im weiteren Verlauf der Gespräche widmete man sich offenbar der psychologischen Wirkung auf die Bevölkerung wenn bewaffnete Droiden in den Städten patrouillieren würden.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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