Ankündigung Alderaan - allgemein

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    • Heute wurde von den Häusern Xaren und Lanteer bekannt gegeben, dass Cheilia Nyssess Lanteer die Regierung
      der Provinz Sirenes übernimmt. Zu diesem Zweck soll ein Vertrag abgeschlossen worden sein, zwischen der
      Countess Cheilia Nyssess Lanteer und dem Erb-Count Lyle Xaren.

      Nur für das OOC


      1. 15 % der Einnahmen der Sirenes-Provinz, gehen Monatlich an das Haus Xaren.
      2. Das Haus Xaren stellt Truppen ab für einen Zeitraum von drei Jahren, damit die Provinz ausreichend geschützt wird
      und das Haus Lanteer die Möglichkeit hat, seinen Bestand an Millitär erhöhen kann.
      3. 50 Prozent der Anteile der Zwei Firmen von Lanteer, nach Wahl von Haus Xaren.
      4.Zwei Baronien bleiben beim Haus Xaren, eine Baronie wird durch Heirat
      beiden Häusern unterstellt und die Baronie South Sirenes, bleibt dem
      Hause
      Lanteer unterstellt. Das Stimmrecht der gemischten Baronie beim Lehensrat bleibt beim Haus Xaren.
      5. Cheilia wird als Regentin der Provinz Sirenes eingesetzt.
      6.Nach 3 jahren entscheidet Haus Xaren, ob sie einen Antrag an den
      Adelsrat stellen, ob Sirenes als Festes Lehen an das Haus Lanteer geht.
      7. Beide Verpflichten sich die Vergangenheit ruhen zu lassen.
      8. Es besteht ein Nicht-Angriffspakt auf Beiden Seiten.



    • Allgemein Bekannt:

      Heute Morgen kam es zu einer Demonstration in Sol Falena, der Hauptstadt der Sirenes-Provinz.
      Laut Informationen, war sie angekündigt und angemeldet.

      Bei der demonstrierenden Menge von 200 Personen, handelte es sich um die Anhänger der Gruppierung Clpyheus Alderaan.
      Sie demonstrierten gegen den großen Einfluss der Machtanwender in die Geschicke Alderaans. Außerdem wurde die Countess Lanteer von den
      Demonstranten aufgefordert, sich gegen die Beziehung von Sheysa Garrde und Terra'Quin Lanteer auszusprechen.
      Laut den Demonstranten befürchtet man, dass erneut eine Machtanwenderin neuen Einluss in eines der Adelshäuser erhält.

      Ein weiteres Demonstrationsthema war der Sicherheitsgipfel, an dem auch das Haus Lanteer beteiligt war.
      Sie sprachen sich dafür aus, dass der Gipfel nutzlos sei solange man nicht die Machtanwender-Problematik bespricht.

      Bei der Demonstrationsansprache konnte man Clypheus Führer Adam Mavall zu hören, wie er mit Propaganda
      gegen Sith und Jedi um sich warf.

      Allgemein lief die Demonstration sehr ruhig ab und löste sich auch nach sechs Stunden auf.

    • Gerücht
      Durch das Regentenland zieht ein Gerücht, wonach das Haus Ravillia wohl eine Spendengala abhalten will um den Opfern der Zakuul-Invasion Nahrung, Unterkunft und Zuneigung zu bieten. Mehr wisse man in der Bevölkerung allerdings nicht. Die Oberhäupter aller Häuser in und um das Regentenland erhalten Einladungsschreiben zu eben dieser Gala, auch mit der herzlichen Bitte versehen, die Bevölkerung dazu zu bewegen auch etwas zu spenden, wenn schon nichts Geldliches, dann vielleicht etwas Nahrung, Obdach oder dergleichen.


      Einladungsschreiben folgen evtl bald
    • 20 oder 21 NVC


      Informationsart:



      Zusammenfassung


      Information über:


      Debatten über kontroverse Veröffentlichung auf Alderaan


      Was die Information besagt:


      Kürzlich erschien Mr. Tazaans neuster Streich auf dem literarischen Markt des Kulturzentrums Alderaan. Wie von der festen Fangemeinde vorausgesagt war auch die letzte Veröffentlichung des bekannten Autors Auslöser öffentlicher Debatten über die Verteilung und – vor allem – die Bedeutung des Reichtumes und seine verändernde Wirkung auf den Charakter. Gerade in einer Zeit wie dieser, in der diese einst strahlende Welt von ruchloser und stumpfer Gewalt überschattet Tribut entrichten muss um fortzubestehen erregt der Gedanke an finanzielle Unabhängigkeit oder zumindest einer Illusion derselben äußerste Aufregung in den Herzen derer, die von der Freiheit träumen, welche ihnen von unseren geschätzten „Gästen“ geraubt wurde.

      In Anlehnung an ein bekanntes Volksmärchen handelt „Der Junge Sadim“ von einem Jungen, der eines Tages auf einem goldenen Kissen schlafend in seinem Bett erwacht und erkennt, dass alles, was er mit seiner linken Hand berührt sich in Aurodium verwandelt. Diese Entwicklung zunächst mit Faszination und jugendlichem Leichtsinn begrüßend fährt er fort, den so entstehenden Reichtum zu seinem Vorteil und dem seiner Klassenkameraden auszunutzen. Doch immer breiter wird der Spalt, der wirkliche Freundschaft, wirkliche Zuneigung und falscher Freunde trennt, so tief reichend dass selbst die schützende Schicht der Familie durchstoßen wird. Schlussendlich gerät sogar die Wirtschaft seiner Heimat ins Wanken durch den Überfluss an Aurodium, das plötzlich auf den Markt gerät. Dass es sich um ganz alltägliche Gegenstände handeln kann, die derartig aurodiuiert werden spielt dabei ja keine Rolle. Wird es Sadim gelingen den Unterschied zwischen wahrer und falscher Freundschaft zu erkennen? Und was wird ihn diese Erkenntnis kosten?

      Bücherfürst und Lyriker Vaporius Talschein hielt die Präzision und gnadenlose Ehrlichkeit, die in den Zeilen der Novelle stecke hoch als er sagte:

      „Der Leser selbst wird zu dem naiven Sadim und beginnt seine Ideen, Fantasien und letztendlichen, folgenreichen, undurchdachten Entscheidungen nachzuvollziehen. Und zuletzt muss er lernen, dass das, was unsichtbar mehr wert ist als das, was sichtbar ist. Dass das Herz eines wahren Freundes mehr wert ist als eine Welt aus Aurodium.“

      Dem schloss sich der hedonistische Autor „Gaseinikun Tekla“ mit folgenden Worten an:

      „Die Weise, in der der Wandlungsprozess des Freundeskreises des jungen Sadim geschildert wird ist einfach nur erbarmungslos und brilliant. Mr. Tazaan vermag es, seine Leser in ihrem eigenen Saft schmoren zu lassen und sie zu einem Ende zu führen, das sie sich vielleicht nicht wünschen mögen … und dennoch zufrieden zu stellen.“

      Kritiker bezeichnen das in der Novelle behandelte Problem als „subjektiv“ und „nicht realitätsgetreu“. Der gegenwärtige Zustand der alderaanischen Gesellschaft sei ein anderer und es sei überhaupt pietätlos, gerade in dieser Zeit ein Buch zu veröffentlichen mit dem bewussten Ziel, die Öffentlichkeit in diese Diskussion zu reißen.

      Schlussendlich entfachte die neu erschienene Novelle einige vor langem eingenickte aber seit kurzem recht empfindliche Themen: Sind alle Bürger Alderaans wirklich gleich – oder sind andere gleicher? Ist die Verteilung des Reichtumes gerecht? Führen die Häuser ihre Fehden nur aus wirtschaftlichen statt aus Gründen der Ehre? Und in dem Zuge: Sind die Fehden der Häuser zu Wirtschaftskriegen eskaliert, wo es vormals nur um die Erringung der Krone ging?

      Die Frage nach der Wirkung unerwarteten und unverdienten Reichtumes berührt jede gesellschaftliche Schicht der kulturellen Hochburg. Während jene niederen gesellschaftlichen Ranges natürlich behaupten, dass die politischen Häupter sich von der Moral der Geschicht ein Stück abschneiden sollten vertreten verschiedene Sprecher der Häuser die Ansicht, dass das Volk sich an den „unsichtbaren“ Aspekt des Reichtumes, den der wahren Freundschaft halten solle, da dieser in der Tat sehr viel mehr wert sei als bloßer, nebensächlicher aber dennoch leider möglicherweise unumgänglich notwendiger Wohlstand. Und so geht es hin und her wann und wo immer Literatur dieser Tage zur Sprache kommt.

      Was jedoch außer Frage steht ist, dass es Mr. Tazaan erneut gelang mit einer Veröffentlichung Aufruhr und Begeisterung auszulösen.



      Das Cover der Novelle wurde von dem Maler N. P. Karajan ausgefertigt. Der Virtuose, von dem bekannt ist dass er ein Augenleiden namens „Tetrachromatie“ hat, wird sicherlich für das normale Auge unsichtbare Nuancen in die Gelb- und Goldtöne des Covers eingearbeitet haben, um seine wenigen Fans zusätzlich zu überraschen.


      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:


      Alderaanische Medien, Feuilletons, kulturelle Magazine und Berichte, Witze-Seite im zakuulanischen Tagesbericht


      Danksagung
      Danke an Feli'shyâ für das coole Bild : )
      Du warst es, die mich gebar,
      Du bist es, die mich befällt und quält,
      Du wirst mich verzehren ...

      -- Gram im Gespräch mit Schönheit

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      Öffentlich bekannt
      Kunden der UBS-Group erlitten heute eine Reihe von Ärgernissen bei dem Versuch auf ihr Konto zuzugreifen. Die im Ulgo Territorium ansässige Bankengruppe verzeichnete eine umfangreiche Störung in ihrem Computersystem, die erst nach zwei Stunden wieder bereinigt werden konnte.
      Gründe für diese Fehlfunktion werden aktuell noch gesucht, aber man spricht bereits von einem Slicing-Übergriff.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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      Öffentlich bekannt
      Im Laufe des Tages findet man sowohl bei ANN wie auch bei ANN2 einen wiederkehrenden Beitrag.

      Bei der 350-Jahr-Feuer der Akademie der Künste kam es gestern zu einem Großeinsatz der Polizeikräfte der ASF. Im Zuge dieses Einsatzes wurde das Akademiegelände weiträumig abgesperrt, während sich im Inneren noch die zum Teil adeligen Gäste des Jubiläums befanden.

      Einem Sprecher der ASF zufolge gab es jedoch keine akute Bedrohung für Gäste und Angehörige der Akademie, da die Absperrung einzig und alleine den Zweck hatte eine identifizierte, aber unbewaffnete Kriminelle festzunehmen und ihr die Möglichkeit zu nehmen zu entkommen oder Hilfe von außen zu erhalten.

      Die Identität der Festgenommenen wird von Seiten der ASF sowie vom Justizministerium zwar geheim gehalten, jedoch weisen Reaktionen in einigen Provinzen daraufhin, dass eine Verbindung zum Hause Huyoan besteht.


      Öffentlich bekannt
      Von Seiten diverser Häuser wurden diese Ereignisse stark kritisiert, dabei richtet sich die Kritik aber weniger gegen den Einsatz der ASF, sondern eher gegen das Haus Huyoan aufgrund dem Beherbergen einer vermeintlich kriminellen Person.

      Wir verurteilen auf schärfste die Kooperation eines ehrenwerten Adelshauses mit kriminellen Subjekten und fordern vom Haus Huyoan vollständige Kooperation bei den Ermittlungen. Wir können dem Haus nur anraten zur Vernunft zu kommen und auf weitere Vorwürfe gegenüber der ASF, die einzig und alleine um die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung bemüht ist, Abstand zu nehmen.

      Sollte das aktuell gezeigte Verhalten weiterhin bestehen bleiben, so behalten wir uns vor Sanktionen durchzuführen.

      Solche und ähnliche Verlautbarungen werden von Häusern wie Organa, Antilles, Alde, Ayl, Metara, Panteer, Serrus, Teral und weiteren veröffentlicht.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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      Öffentlich bekannt
      Heute vormittag fand offenbar ein Treffen zwischen dem königlichen Ermittler des Justizministeriums, Lord Derion Asatran, eingeteilter Sonderermittler gegen Lady Vedari Huyoan, und einem Richter der Halle der Justiz, Lord Garvo Teraan, in Aldera statt.
      Über den Inhalt des Gespräches ist kaum etwas bekannt, aber es scheint sich um die Haft von Lady Vedari Huyoan gehandelt zu haben, denn unmittelbar nach dem Gespräch wurde die Anweisung an die ASF gegeben den Status der Lady von "vorläufig festgenommen" auf "in Polizeigewahrsam" zu ändern. Natürlich wurde auch der Anwalt der Lady ordnungsgemäß über diesen Schritt informiert.

      Öffentlich bekannt
      Nur kurze Zeit später erreichte die ASF in Rainoux offenbar ein Anweisung aus Aldera und sofort rasten Gleiter der ASF zum Anwesen des Hauses Garrde. Angeblich, so können vielleicht Bedienstete des Hauses berichten, wurde Lady Shanora Garrde zur Vernehmung vorgeladen.

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    • Der ehrenwerte Hauslehrer und Mentor der Countess hat darauf bestanden die Dame zu begleiten. Einwände ihrerseits hätte er zwar zur Kenntnis genommen, doch fernhin insistiert ihr in dieser Sache den Rücken zu stärken, so wie er es sein Leben lang getan hat.
      Du warst es, die mich gebar,
      Du bist es, die mich befällt und quält,
      Du wirst mich verzehren ...

      -- Gram im Gespräch mit Schönheit
    • Inzwischen wurden beim Alderaaner Justitzpalast zwei Anträge des Hauses Huyoan gestellt, rechtlich zulässige Kopien der Anträge wurden den Medien Übergeben.


      (( da mir Alderaaner Lore dazu fehlt richte ich mich nach deutschem Strafrecht und verlinke irdische Paragraphen die ich hier für vernünftig halte, die PL möge mich korrigieren wo dies mit Alderaanischen recht kollidiert bzw. unvereinbar ist))


      Abberufung des Richters aufgrund des Verdachtes der Befangenheit:


      Man beantragt ein Abberufung von Lord Garvo Teraan als Richter aufgrund §24 Absatz 2 Alderaanischer Strafprozessordnung.


      Begründung:

      Haus Teeran ist ein erklärter Verbündeter des Hauses Organa. Lady Ved gehört dem Grafenhaus Huyoan an einem erklärten Verbündeten des Hauses Thul ä.H. Zwischen den beiden Parteien herrscht nach wie vor Kriegsähnlicher Zustand vor weswegen eine Unparteilichkeit und eine nicht Beeinflussung des Richters aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Haus Teraan und damit erklärten Feinden Thuls und seiner Verbündeten nicht ausgegangen werden kann.





      Antrag auf sofortige Haftentlassung:

      Nach § 104 Absatz 3 der Verfassung des Planeten Alderaan ist ein vorläufig Festgenommener spätestensam Tag nach seiner Verhaftung ((laut PL auch 48h aber die sind ebenfalls verstrichen)) einem zuständigen Haftrichter vorzuführen der dem Angeklagten die Möglichkeit der Rechtfertigung einzuräumen hat, zu Vorwürfen stellung zu nehmen und danach Haftbefehl zu erlassen oder ihn unverzüglich freizusetzen. Die Gefangene wurde bei stand dieses Antrages bereits drei Tage festgehalten ohne einem Haftrichter vorgeführt zu werden. Das Haus Huyoan stellt entsprechend fest das ihr Polizeigewahrsam rechtswidrig ist und sofort zu beenden sei. Gleichzeitig stellt das Haus Huyoan Strafantrag gegen verantwortliche Beamte des ASF und des Justitzpalast, sowie zivilrechtliche Anzeige gegen eben jene Personen zur Klärung der Schadensersatzansprüche.

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      Öffentlich bekannt
      Bereits vor einigen Tagen (genauer gesagt vor vier Tagen) entschied die Halle der Gerechtigkeit im beschleunigten Verfahren über die eingerechten Anträge des Hauses Huyoan, vertreten durch Mag. iur. Vailant.
      Dabei scheint es zu folgenden Entscheidungen gekommen zu sein:
      • Obgleich es keine stichhaltigen Belege bezüglich der Befangenheit von Lord-Richter Garvo Teraan gibt, erkennt die Halle der Gerechtigkeit die Verbindung zwischen den Häusern Organa und Teraan und den damit einhergehenden Verdachtsmoment an und weist dem Verfahren somit einen neuen Richter zu. Der neu zugewiesene Richter wird Lord Goodwill W. Fester-Antilles, Baron aus dem Hause Antilles, sein.
      • Dem Antrag auf vorzeitige Haftentlassung aufgrund eines Verfahrensfehlers wird nicht stattgegeben, da aufgrund der vorliegenden Situation eine Anhörung der Angeklagten nicht notwendig war. Die Entscheidung von Lord-Richter Teraan wurde von Lord-Richter Fester-Antilles überprüft und bestätigt.
      • Aufgrund des nicht stattgefundenen Verfahrensfehlers wurden die gestellten Strafanträge als gegenstandslos eingestuft. Die Erhebung einer Zivilklage steht dem Hause Huyoan jedoch offen.

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      Öffentlich bekannt
      Im Laufe des Tages findet man im Medienspiegel der prominentesten Nachrichtenhäuser einen wiederkehrenden Beitrag herumgeistern.

      Vorbeugender Zugriff von ASF-Antiterrorkräften in der Halle der Gerechtigkeit: Sprengung eines herrenlosen Gegenstands sorgt für Aufruhr. Für mehrere Dutzend Mitarbeiter kam es zu einer erzwungen-verfrühten Entlassung in den Feierabend, eine reelle Gefahr bestand aber zu keiner Zeit, wie die ASF mitteilte. Der Westflügel des Justizpalastes war am Nachmittag evakuiert worden, nachdem bei Routinekontrollen auf der Zuschauertribüne eines Gerichtssaales ein 'verdächtiger Gegenstand' aufgetaucht war. Teile des angeschlossenen Nahverkehrsterminus und weitere Zufahrtsstraßen zum Gebäude blieben über Stunden gesperrt. Am Abend teilte ein Sprecher des Justizpräsidiums mit, der Amtsverkehr würde zum morgigen Tage wieder regulär anlaufen. "Jemand hatte einen herrenlosen Sachgegenstand im Zuschauerbereich liegenlassen", so ein Presseattaché der ASF. Das Justizdepartment hätte daraufhin "regelrecht und protokollkonform die entsprechende Fachabteilung informiert". Das Gepäckstück wurde schließlich durch die anwesenden Kampfmittelbeseitiger vorsorglich gesprengt.
    • Autor: Eloun
      Revisor: RaeRae

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      Öffentlich bekannt

      GROßANGELEGTER ASF-SONDEREINSATZ


      Wie aus Quellen der ASF zu erfahren, kam es am gestrigen Tage zu einem koordinierten Schlag gegen Angehörige des intergalaktischen Syndikats bekannt als Exchange Corporation. Dabei sollen neben dem Bundesbüro Aldera die Provinzbüros in Rainoux, Stargaze, Juran, Lancashire, Kaamos, Gebo, Sora und Heros an der Operation beteiligt gewesen sein.


      Laut einem Sprecher des Justizministeriums konnten bei den Razzien ingesamt 172 Mitglieder der genannten kriminellen Organisation festgenommen werden, sowie Schmuggelwaren (vor allem illegale Waffen), Drogen und Diebesgut im Wert von über 150 Millionen Credits beschlagnahmt werden. Auch soll es auf dem Schwesterplaneten Delaya durch die DSF weitere erfolgreiche Operationen gegeben haben.


      Bisher unbestätigt sind die Identitäten und zugehörigen Anklagepunkte der Festgenommenen, aber laut unseren Informationen sollen Anklagen wegen Steuerhinterziehung, Spionage, Drogenschmuggel und -verkauf, Bestechlichkeit, Organisierter Raub und Einbruch, Hehlerei, Fälschung, Veruntreuung staatlicher Mittel, Entführung und Menschenhandel, Erpressung, Körperverletzung und Mord ausgesprochen worden sein.


      Keine Festnahmen, jedoch umfassende Durchsuchungen und Aktenbeschlagnahmungen gab es im Zuge dieser Operation beim Unternehmen Taren Pharma Incorporation wegen des dringenden Tatverdachts der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.



      Öffentlich bekannt
      Nur wenige Stunden nach dem ASF-Großeinsatz endete der Prozess gegen Lady Vedari aus dem Hause Huyoan mit einem unerwartet mildem Urteil. Obwohl Prozessbeobachter im Verlauf des Verfahrens immer wieder von einer Dominanz der Staatsanwaltschaft gegenüber der Verteidigung berichtet hatten entschied der Richter schlussendlich, dass durch die Beteiligung des Sith-Lords Nudarah Xardais durchaus die Möglichkeit einer dritten Partei gegeben sei, die nach einem versuchten Abbruch der Operation durch Lady Vedari, mit Hilfe der Personen Miss Dat'zheni Vao und Sith Vania Blackburn, für eine Vollendung der Taten gesorgt hat. Somit bestünden berechtigte Zweifel, die auch von der königlichen Staatsanwaltschaft nicht ausgeräumt werden konnten.

      Unstrittig sei hingegen der Strafbestand der Verabredung zu einer Straftat, weswegen das Gericht eine dreijährige Haftstrafe aussprach, die jedoch aufgrund einiger mildernder Umstände zur Bewährung ausgesetzt wurde. Darüber hinaus verhängte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 50 Millionen Credits, sowie einen Schadensersatz zugunsten Haus Organas in Höhe von 200 Millionen Credits.

      Nach dem Prozessende bestärigte Lord Asatran, königlicher Ermittler und Staatsanwalt diese mildernden Umstände:

      "Aufgrund ihrer belastenden Aussage gegen die Personen Sith-Lord Nudarah Xardais, Miss Dat'zheni Vao und Sith Vania Blackburn, sowie durch die gezeigte Reue in Form ihrer vollständigen Kooperation zur Aufdeckung eines weiten Teiles der illegalen Aktivitäten der Exchange Corporation auf Alderaan, zeigte die Angeklagte die notwendigen Kriterien um mildernde Strafumstände zu rechtfertigen."

      Die Auflagen der Bewährung folgen dem üblichen Richtlinien und umfassen Maßnahmen zur Entkriminalisierung (genauer: der Angeklagten ist auch außerhalb von Alderaan die Ausführung krimineller Aktivitäten untersagt, ebenso wie der Umgang mit kriminellen Subjekten), monatlich stattfindende Treffen mit einem Bewährungshelfer, ein festgeschriebener Wohnsitz in der Stadt Gladis auf Alderaan, Anmeldung aller Reisen (inkl. Zielort und geplanter Dauer), sowie Maßnahmen zur Rückkehr in ein normales adelig-gesellschaftliches Leben (genauer: 50 Sozialstunden monatlich für die Dauer der Bewährung, sowie die Einrichtung und Betreuung eines karitativen Projektesin Avon und Lancashire).



      Öffentlich bekannt
      Angeblich sollen noch am selben Tag Haftbefehle gegen Miss Dat'zheni Vao und Sith Vania Blackburn ausgesprochen worden sein.



      Öffentlich bekannt
      Nur wenige Gerichtssäle weiter endete nur kurz nach dem Prozess gegen Lady Vedari auch der Prozess gegen Mister Julian Shernial.
      Angeklagt wegen versuchter Bestechung eines Richters und eines bundesstaatlichen Amtsträgers wurde dem Angeklagten seine Staatsbürgerschaft entzogen, sowie alle alderaanischen Rechte, Besitztümer und Titel, und eine lebenslange Verbannungsstrafe ausgesprochen.
      Die Bestechungssumme in Höhe von insgesamt 5 Millionen Credits wurde einbehalten.



      Öffentlich bekannt
      Während die einen Prozesse enden, beginnen an anderer Stelle bereits Neue. Im heute stattfindenden ersten Prozesstag wird sich Lady Shanora aus dem Hause Garrde bezüglich der Straftatbestände Verabredung zu einer Straftat und mittelbare Täterschaft bei der Entziehung Minderjähriger rechtfertigen müssen. Aufgrund der Zeugenaussage von Lady Shanora im Prozess gegen Lady Vedari wird jedoch ein Schuldeingeständnis und somit ein verhältnismäßig schneller Prozess erwartet.



      Öffentlich bekannt
      Beobachter des Hauses Antilles konnten gestern eine erhöhte Aktivität beim Hauptquartier des Hauseigenen Nachrichtendienstes erkennen. Dabei wurden diverse Frachtkisten zur Verladung bereitgestellt. Offenbar plant das Haus eine größere geheime Operation.



      Öffentlich bekannt
      Heute vormittag kam es im Adelsrat zu einer hitzigen Diskussion zwischen dem Vertretern der Häuser Rist und Huyoan. Zwar ist Genaueres nicht bekannt, aber es ist anzunehmen, dass Haus Huyoan den Zorn des Hauses Rist auf irgendeine Weise erregt hat.
    • Informationsart

      Kurznachricht, Stadtgerede



      Information über


      Gram Tazaan in Begleitung



      Was die Information besagt



      Es sieht aus als hätte der renommierte Autor der stolzen Stadt Aldera endlich sein Herz vergeben. Nicht wenige Fans diskutieren diese Entwicklung in den verschiedenen Medien-Fan-Gruppen und so einige (vor allem weibliche Fans seiner Novellen), die ein Auge auf den zwar kahlköpfigen aber scharfäugigen Mann geworfen hatten werden wahrscheinlich enttäuscht sein. Eine dunkelhaarige Frau wurde nahe an seiner Seite gesehen. Sie war laut Recherchen der Presse bereits vor mehreren Jahren, fast einer Dekade schon einmal hier und wie neulich von ihm persönlich am Raumhafen abgeholt worden. Doch dieses Mal wurde sie von zwei Kindern, einem Jungen und einem Mädchen, und einer blauhaarigen Freundin - wie es aussieht - begleitet. Die Kinder begrüßten Mr. Tazaan als wäre er ihr Vater, die Formation der kleinen Prozession, als sie sich durch die Stadt zur Wohnung des Autors aufmachten erhärtet diesen Verdacht.

      Später konnte man die Chance erhalten der Gruppe, dem Autor und seinen Gästen, unten am Aldera-See in der Gillian-Bucht zu begegnen; der kleinen Bucht etwas vor der Stadt die Ziel so vieler Pärchen und Familien ist wenn das Wetter es zulässt bis zum anderen Ufer zu sehen.

      Die Presse hatte die Gelegenheit dem Autor ein paar Autogrammkarten abzuringen bevor die Gruppe die Bucht verließ. Sie werden nächstens in kleinen Gewinnspielen verlost.


      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte


      Alderaanische Medien, Feuilletons, kulturelle Magazine und Berichte
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      -- Gram im Gespräch mit Schönheit

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    • Informationsart

      Nachrichten


      Information über

      Haus de'Arn, Konzern Mercenary Inc., Talrae de'Arn


      Was die Information besagt

      Nach dem tragischen Tod des Ehepaares de'Arn aus dem Hause de'Arn war die Leitung des Konzerns Mercenary Inc. für kurze Zeit unbesetzt. Miss Cassandra de'Arn, eine der beiden Töchter des Hauses übernahm während dieser Zeit die Tagesgeschäfte. Vor kurzem teilte uns der Anwalt des Hauses de'Arn mit, das die bisherigen Diskrepanzen in der Erbfrage aus dem Weg geschafft wurden und der letzte Wille der Ehepartner de'Arn nun in die Tat umgesetzt werden kann. Ein Bote wurde von Alderaan
      nach Nar Shaddaa entstand, um der zweiten Tochter des Hauses, Miss Talrae de'Arn, derzeitige Geschäftsführerin des Hire and Desire auf Nar, darüber zu informieren, das ihr ab nun die Leitung des Konzerns Mercenary Inc. anvertraut wurde. Der Konzern Mercenary Inc. war bisher immer bekannt für seine herausragenden Dienstleistungen im Bereich Logistik, Security und Handel. Viele Häuser Alderaans nahmen immer wieder die reichhaltigen Dienstleistungen des Konzerns in Anspruch. Mit der neuen Geschäftsleitung wird Mercenary Inc. wohl auch in Zukunft den Dienstleistungssektor Alderaans mitbestimmen.

      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte

      Alderaanische Medien, Wirtschaftsnachrichten
    • Erklärung zu den Quellensymbolen

      - öffentliche Erklärungen aus erster Hand (Interviews, Pressekonferenzen)
      - öffentliche Erklärungen aus zweiter Hand (Berichte in den Medien)
      - Gerüchte


      Öffentlich bekannt
      Vor drei Tagen kam es im Hauptsitz des Unternehmens EscuTech zu einerm Feueralarm, bei dem weite Teile der Produktionshalle und der Entwicklungsabteilung evakuiert werden mussten. Zu einem Schaden an Personal und Material ist es aber nicht gekommen, da es sich bei dem Evakuierungsgrund nur um eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund eines chemisch verunreinigten und entzündeten Mülleimers handelte. Nach einer halben Stunde konnten die Angestellten des Unternehmens bereits wieder an ihre Arbeitsplätze.

      EscuTech ist ein Technologie-Unternehmen aus der Provinz Escutcheon, das regierende Haus trägt denselben Namen, und produziert vornehmlich zivile Großgeräte. Es befindet sich in Privatbesitz und ist als Aktiengesellschaft strukturiert.

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    • Informationsart:

      Überraschende Neuigkeit


      Information über:

      Berühmter DJ unangekündigt gesehen


      Was die Information besagt:

      In der Nacht wird die alte Stadt jung. Als Landeshauptstadt ist Port Azure besonders an den Wochenenden Anlaufstelle aller jungen Alderaaner aus den umliegenden Baronaten Sayoran, Hourogne, Shaygne und Palloux, denn die schöne am Wasser gelegene Stadt zaubert - wenn sich die Nacht über das Land senkt - vor allem vom Hafenviertel her grüne und blaue Lichter über die Bucht. Es gab hier und dort ein paar Tanzclubs mit offenen Balkonen zur See hin und auch solche mit bunten Gewächsen, bunten Kleidern und teuren Getränken. Dort trat man niemandem auf die Füße, man zog sich ordentlich an und vergass über Gelächter, entspannte Hintergrundmusik und Mondenschein die Bedrohung der goldenen Horde, finanzielle Sorgen und die Einsamkeit, die man in den wenigen wachen Momenten spürte wenn teure Trachten die leichte und zugleich drückende Last des Amtes, des Berufes und der Verantwortung darstellten. Namen wie "Turbine", "Lakeside", "Palace" oder "The Garden" trugen diese Orte, einladend, ein Versprechen von Geschmack und locker gelebtem Wohlstand unter Freunden.

      Und dann gab es in Port Azure das "Sunless Sea". Der Club war eigentlich eine Tanzbar und hieß so weil er von innen wie eine weitläufige Tropfsteinhöhle aussah, was ihm im Jugendjargon den Beinamen "The Caves" eintrug. Die Tische an denen man stehen konnte glichen flachgeschliffenen Stalakmiten und scheinbar wahllos verteilte Säulen aus gewachsenem Stein nötigten dem Besucher eine gewisse Aufmerksamkeit für seine Umgebung auf. Die Decken, Wände und Säulen waren gesäumt mit größtenteils künstlichen Edelsteinvorkommen, hinter denen auf geschickte Weise Scheinwerfer verborgen waren, sodass - wenn Musik durch diese Höhlen dröhnte - die Finsternis der lichtlosen Säle von tanzenden, bunten Lichtern zerschnitten wurde. Nebel umspielte an Abenden wie diesen immerzu die Fersen der Gäste und Höhlenmalereien verstärkten den Eindruck einer gewissen Vorzeitlichkeit. Und wenn in später Nacht Trommeln durch die zwielichtigen Säulenhallen donnerten, wenn grüne, blaue und weiße Lichtstrahlen wie Bewegungssensoren auf und nieder tanzten und blitzten, sich zwischen berauschten Tänzern hindurchschlängelten ... dann war es ein Wochenende in der sonnenlosen See. In der Finsternis wurde man eins mit einer dunklen, wogenden Masse, die sich träge wie Magma und doch schmiegsam wie Quecksilber zu den verrückten Rhythmen rebellischer Geister bewegte. Hier gab es kein Niveau - zumindest redete man sich das ein -, keine Regeln und alle Freiheit. Man konnte seine wilde Seite in geeigneter Umgebung herauskehren, jauchzen, verzückt die Hände in die Luft halten, die Hüften kreisen lassen und durfte die Etikette verwünschen, die den Alltag fest in ihrem Griff hatte. Hier fand man das "harte" Alderaan und dann und wann ein Gesicht, das sonst nur auf Holoschirmen, in der Politik, der Regierung oder in der Kunst zu finden war; wenn eines der tanzenden Lichter ein solches gelegentlich streifte wie eine Momentaufnahme.

      Eine Aufregung die Kreise der studierenden und auch die im alltäglichen Beruf tätigen Jugend und das mittlere Alter erfüllte ließ die Presse aufmerken und so kam zutage, dass der auf Nar Shaddaa berühmt-berüchtigte DJ "Nick "Holocron" Vrenna" sich hier auf Alderaan in Rainoux aufhält. Seine Fans - diejenigen, die man in den kleinen Stunden des Morgens außerhalb des Clubs ansprechen konnte - gaben auf Anfrage an, dass er auf ihren Wunsch hier sei, unangekündigt wie er es immer zu tun pflegte. Sie pochten darauf dass er "ein Typ wie jeder andere" sei, der es nicht an die große Glocke hängte wenn er mal einen Ausflug machte. An diesem Punkt muss die Kleidung der Gäste erwähnt werden: Im Versuchen ihr "Musik"-Idol nachzuahmen sahen diese anderenfalls sicher als "brave Bürger" zu erkennenden Leute aus wie frisch vom Schmugglermond importiert, verledert, verschwitzt, teilweise anscheinend berauscht (am auffälligsten durch eine gelbe Verfärbung der Pupille) und mit animalischem Gebahren.

      Im Zuge dieser Gespräche konnten sich einige der Frequenten interviewen lassen. Unseren Reportern bot sich ein durchaus makaberes Bild, das man auf Alderaan sonst nie sieht, nicht einmal vor dem Eingang des "Sunless Sea": einige Besucher standen lediglich umher und schwiegen verklärt, verschlossen für alles was um sie herum geschah. Dann gab es solche die bibberten und paranoid um sich sahen als kröchen böse Schatten und Gesichter heran. Wieder andere strahlten Todesmut und Stärke aus wie von innerem Wachstum und Reife ... fernhin solche - und das war das Verrückte - die sich ohne erkennbare Ursache in einem Zustand außerordentlicher sexueller Erregung befanden. Eine verklärte Zunge erläuterte dem vor dem Kopf gestoßenen Reporterteam, dass es wohl ein "Erdbeben-Effekt" sei, eine Erregung die menschliche Wesen erleben wenn es zu einem lang anhaltenden Erdbeben kommt. Vielleicht lässt sich dieses Verhalten mit dem Namens des Programmes erklären das sich nun - offenbar wann immer der verdrehte und von manchen vergötterte böse Geist sich danach fühlt - im "Sunless Sea" abspielte. "Dance your fear".


      Ein junger Herr in Begleitung seiner Gefährtin Chloêce - beide waren äußerst befremdlich gekleidet, wie Punks - plusterte sich ausgelassen darüber auf, dass er den DJ an seinem ersten Abend an einem Album namens "Thief of Voice" erkannt habe. Der DJ hätte sich mit diesem im Holonet verbreiteten Album in Port Azures Szene zu erkennen gegeben. Beide zeigten eine beunruhigende Gelbfärbung ihrer Pupillen und sahen unser Team an als wäre es eine Armee von Gespenstern, ganz im Gegensatz zu dem verzückten Lächeln der jungen Leute. Die ganze Zeit über die der DJ im Schatten stand hätte er kein Wort gesprochen. Seine Musik, so gab die junge Frau namens Chloêce an, hätte "The Caves" völlig beherrscht und sich ihrer schlimmsten Furcht so frei und tänzerisch auszusetzen um sie zu bekämpfen - das war ihre Absicht gewesen - hatte ihr ein Gefühl von Extase beschert wie noch nie zuvor. Ohne zu zögern sprach sie davon dass sie als Kind schlimme Träume von Mäulern voller Zähnen gehabt hatte die ihr eine "Odontophobie" genannte Furcht bescherten mit der sie lange Zeit hatte leben müssen. Nun hatte sie sich aus diesem Gefängnis herausgetanzt, durch feurige Hysterie und eisige Katatonie hindurch, die ganze Nacht. Nun - so sagte sie - atme sie völlig anders. Zudem habe das "Licht" ihren Horizont erweitert.

      Das Album "Thief of Voice" ist ein im Holonet verfügbares Album mit einer Liste von 13 Songs, deren Hauptteile aus menschlichen Stimmen bestehen. Diese vornehmlich weiblichen Ausdrücke von Wolllüstigkeit, ausgedrückt in Stöhnen und Keuchen sowie anderem - es lassen sich drei verschiedene Individuen heraushören mit einem als tragender Stimme - wurden für mal rasante, mal tragende, mal hirnlos anarchistische Rhythmen zusammengemixt. Vielen käme die tragende Stimme sehr bekannt vor, doch könnte man nicht den Finger darauf legen wem die Frontstimme gehöre. Dass den jungen Leuten so etwas zusagt ist also absolut kein Wunder. Mitglieder der Redaktion zeigten sich beeindruckt dass eine derartige Vermischung von Geräuschen zum einen überhaupt zu Musik werden und zum anderen so mitreißend sein kann. Dass bei einer Show jedoch mehr Faktoren als nur bloß der auditive ins Spiel kommen steht natürlich außer Frage.

      Offenbar ein eingefleischter Fan dieses dubiosen "Künstlers" betonte ein anderer Besucher der DJ sei "reiner", es gäbe keinen Vergleich zu seinem Auftritt auf dem Kultursommer, als er das erste Mal auf Alderaan sein Gesicht zeigte. Zudem spekulierte das am ganzen Leibe fanatisch zitternde Gelicht mit bebender Stimme darüber, dass der Besuch "Holocron" Vrennas hier nur eine Art "Testlauf" für etwas größeres sei. Er würde hier nur sein sadistisches Vergnügen an den "schwachen" Geistern, "uns weichen Alderaanern" erproben nachdem die Unterwelt Nar Shaddaas sich als würdig erwiesen hätte. Das "Sarlacc", "The Maw", "Gears" und "Burning Rat" würden dieses Programm sicherlich als "ordentlichen Rausch" titulieren, da sei man sich sicher. Darauf pochend ein langjähriger Insider zu sein - tatsächlich wies das Individuum, das die Presse nicht nennen möchte gewisse Eigenheiten der Züge auf, die man hier auf Alderaan nicht sieht - bestand unser Gesprächspartner zudem darauf, dass bisher niemand von außerhalb angereist wäre, ein Beleg dafür dass niemand in der Galaxis gerade wusste, wo Nick Vrenna sich herumtrieb. Mit einem zynischen Lächeln schloss unser Interviewpartner, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um simplen Urlaub seitens des DJs handelte. Diese Bemerkung ließ zwei von uns spekulieren was diese Gestalt denn in ihrer Freizeit und ihrem Beruf täte, wenn diese Massenverzauberung etwas ist, das sie zur Erholung tut.


      Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:

      Lokalnachrichten Rainoux und Port Azure
      Du warst es, die mich gebar,
      Du bist es, die mich befällt und quält,
      Du wirst mich verzehren ...

      -- Gram im Gespräch mit Schönheit

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      Öffentlich bekannt
      Aufgrund einiger Nachfragen der Medien an die Halle der Gerechtigkeit bezüglich der durch das Haus Huyoan erhobenen Beschuldigungen trat bereits heute ein Sprecher der Halle vor die Kameras und bestätigte die Gerüchte bezüglich einer eingegangenen Anzeige gegen Unbekannt.
      Weiterhin teilte er mit, dass man die Ermittlungen mit aller gebührenden Sorgfalt durchführen wird, wies aber zeitgleich darauf hin, dass die Verurteilung der Lady bereits einen starken Entlastungsbeweis der damals ermittelnden Beamten darstelle.

      Öffentlich bekannt
      Auch weiterhin bleibt eine Stellungnahme der Akademie der Künste in Aldera, die sich traditionell aus politischen Konflikten heraushält, aus. Offensichtlich hält man die Vorwürfe der avoner Studentenschaft für derartig absurd, dass man keine Notwendigkeit für eine Stellungnahme sieht.

      Öffentlich bekannt
      Aufgrund der Kündigungswelle bei den Provinzabteilungen der ASF in Avon und Nord-Lancashire prüft die ASF Aldera zur Zeit in welchen Provinzen Personal abgestellt werden kann um die Sollstärke in den betroffenen Provinzen aufrechtzuhalten. Aus diesem Grund gehen aktuell in allen ASF Regionalbüros Anfragen ein.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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      Öffentlich bekannt
      Im Rahmen mehrerer Pressekonferenzen gab ein Sprecher der Halle der Gerechtigkeit bezüglich des sich anbahnenden Rechtsstreites zwischen Ved Huyoan, der ASF wie dem CDIP (der Kron-Staatsanwaltschaft) folgendes von sich: "Ich möchte an dieser Stelle noch einmal klarstellen, dass sich die leitenden ASF-Beamten unter der Rädelsführung von Deputy Commissioner Valerie Faux, ASF Antiterror-Department löblich und zu jeder Zeit im Rahmen ihrer gesetzmäßigen Kompetenzen verhalten haben. Der Verdacht des Terrorismus stand im Raum, eine Gefahr im Verzug musste beseitigt werden. Darüberhinaus möchten wir daran erinnern, dass Ved Huyoan zwar vom Vorwurf des Terrorismus freigesprochen wurde, eine Verurteilung in Verwicklungen, die diesen Einsatz überhaupt haben notwendig lassen, fand jedoch statt. Die Halle der Gerechtigkeit und auch die Hauptstadtkommandatur der ASF behandeln die eingegangene Dienstaufsichtsbeschwerde jedoch weiterhin wie jede andere auch, mit demselben Respekt und auf der Suche nach eventuellen Handlungsfehlern. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, wir halten die beteiligten Organe auf dem Laufenden. Zur Zivilklage, die bereits an Dept. Commissioner Faux und weitere Personen zugestellt wurde, kann ich nur sagen - sie ist eingegangen und wird primär gemäß des Wohnsitzes wegen von der zuständigen Kammer in Aldera bearbeitet. Da wird es bestimmt ein paar Änderungen geben, doch wie ich sagte, es ist nicht mein Fachbereich."

      Öffentlich bekannt
      Zum aktuellen Wochenbeginn, genau um 09:30 Uhr beginnt in Gerichtssaal 201, Erste Strafkammer, unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit, der lang erwartete Prozess 'Das Volk und der Adel Alderaans versus Shanora Garrde'. Den Vorsitz hat der erfahrene, ehrenwerte Kronrichter Victor Emmanuel Escutcheon, ein niederes Mitglied des sog. Wüstenadels. Der 48-jährige führte zuletzt den skandalösen Prozess über das Fehlverhalten von 19 Kybernetiktechnikern des Hauptstadtkonzerns FXMed. Die Garrde-Adelige wird sich im erwartbar mehrere Wochen langen Prozess unter anderem der Straftat der Falschaussage sowie ob mehrerer Beihilfsdelikte verantworten müssen. Die Medienwelt konnte ein paar Bilder der Angeschuldigten ergattern, als ein paar findige Paparazzi in einen der gesperrten Nebeneingänge der Halle der Gerechtigkeit eindrangen. Entsprechende Kameraleute wurden im Anschluss festgesetzt, zwei davon wurden wegen Hausfriedensbruchs angezeigt.

      Öffentlich bekannt
      Im Zuge der Ereignisse zur Entfernung der ASF in Avon und Lancashire trat heute der 'oberste Polizist des Planeten', Commissioner Of The ASF Willem DeCurr, persönlich zum Rednerpult im Hintergrund der stellvertretende Leiter der Kron-Staatsanwaltschaft, CDIP Royal Investigator Guttric Fowl. Der Kommentar: "Diese Maßnahme stößt auf vollstes Unverständnis. Sollte es tatsächlich zu einem Anschlagsversuch, ausgeführt vonseiten eines lokalen ASF-Beamten gekommen sein, so sollte dieser Umstand im Gerechtigkeitsdünken und bei vollster Rechtsstaatlichkeit geklärt werden. Eine Enthebung der ASF aus zwei Provinzen...das ist tatsächlich neu. Und seien Sie sich sicher, wir nehmen diese aktuelle Situation und die vorausgehenden Performance-Beschwerden der Provinzregierung sehr ernst. Gemeinsam mit dem CDIP prüfen wir gerade die aktuelle Rechtslage...wie gesagt, das ist neu für uns. Darüberhinaus erhielten wir aus dem Büro des Wesirs die Weisung, unter der Führung des CDIP Ermittlungen gegen die Mitglieder der dortigen Legislativen (House Of Commons, House of Lords) durchzuführen. Ein eventuelles Fehlverhalten darf nicht außer Acht gelassen werden, so kommen wir dem ganzen natürlich in größter Sorgfalt nach. Wir stehen in Kontakt mit Avon und Lancashire, aufgrund der schwierigen Lage avisieren wir im Moment, die entsprechenden Leute zur Befragung nach Aldera bringen zu lassen. Der politische Druck ist aktuell doch sehr immens."

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Eloun ()