Ankündigung Alderaan - allgemein

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    • In den späten Abendstunden kann man auf den Gängen des Gebäude des Adelsrates in Aldera bereits eifriges Getuschel unter den dort arbeitenden Beamten hören, die dort für die Adelshäuser tätig sind. Man hat erfahren, dass von Haus Organa ein Antrag gestellt wurde, in dem gefordert wird Haus Huyoan das zugezwiesene Lehensgebiet und den damit verbundenen Adeltitel abzusprechen. "Recht so!", meinen die einen, "Geht ja gar nicht!" heißt es bei den anderen. Auf alle Fälle wird über diesen Antrag bereits leidenschaftlich diskutiert. Diese Debatte wird sich, so wie man aus Erfahrung weiß, sicherlich lange hinziehen, bis man zu einer Entscheidung kommt, falls man überhaupt zu einer Entscheidung kommt.

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Ein Bericht der vor allem in den Regionalnachrichten Goral, Jurangebirge und Avon gesendet wird aber auch das ein oder andere Mal Einzug in die ANN Abendnachrichten hält.

      Extra Bericht! Die Bestie von Goral ist tot!

      ASF , CSP und die Jagdgesellschaften von Avon und Goral geben Entwarnung. Das Wildtier das sich in den letzten Wochen vermehrt Siedlungen nahe der Grenze von Goral zu Avon näherte und dabei mehrere Menschleben kostete wurde zur Strecke gebracht. Wie Nachrichtenagenturen von Goral und Avon melden wurde das Tier von einer avoner Jagdgesellschaft um Lady Taisha Huyoan gestellt und erlegt.

      Klick mich für den ganzen Bericht


      Vorgeschichte:

      Seit drei Wochen mehrten sich die Berichte über ein dunkles Wesen, den Beschreibungen nach wurde ein Vhorn Tiger vermutet, das vermehrt im Grenzland nahe der Goralhöhen Mensch und Nutzvieh angegriffen hatte. Man beklagte mehrere tote und vermisste dazu Sachschäden an Vieh und Eigentum in Höhe von 30.000 Credits (hier vor allem zerstörte Edelreben des Weingutes Whitestone und erlegtes Nutzvieh). Die ASF Goral sowie die CSP Avons geben das Wildtier daraufhin zur Bejagung frei. Die Jagdgesellschaften Avon und Goral stellten Trupps um das allgemeingefährliche Tier zu stellen. Der folgende Bericht folgt dem Trupp der avoner Lady Taisha Huyoan die das Tier am Ende stellten.

      Aufstellen der Jagdgesellschaft in Avon

      Etappe 1: Weingut Whitestone

      Die Jagdgruppe um Lady Taisha trifft auf dem Weingut Whitestone des Hauses Ulgo ein. Der Betreiber , Lord Whitestone angehöriger des Hauses Ulgo, beklagte den Tod eines Knechts sowie die Verschleppung eines weiteren durch ein großes dunkles Tier mit klauen und Zähnen. Bei dem Übergriff waren auch etliche der teuren Weinreben des gutes zerstört worden. Durch seine Mithilfe gelang es der Jagdgruppe die Spur des Tieres am Tatort aufzunehmen. Lady Taisha und zwei Jagdhelfer nahmen daraufhin die Verfolgung Richtung Berge auf.

      Ausblick vom Weingut Whitestone


      Etappe 2 : Grausiger Fund

      In den Bergen entdeckte Lady Taisha der Fährte folgend die Höhle des Tieres. Der Vhorn Tiger selbst konnte über die Berge fliehen die zunächst nicht mehr mit den Reittieren weiter zu erklimmen waren. In der Höhle fanden sich abgenagte menschliche und tierische Überreste. Ein Bild das viele eher an ein Horrorholo einschlägiger Produzenten erinnert. Wie die Forensiker der ASF Goral nach der Meldung später feststellten handelte es sich bei den Überresten tatsächlich um den Verschwundenen Knecht und andere im Zuge der Übergriffe gemeldete vermisste Personen. Unser uneingeschränktes Mitgefühl gilt den Angehörigen.


      Die Höhle des Räubers

      Etappe 3: Heiße Spur

      Die Jagdgruppe folgte mühsam den Spuren des Tieres bis zurück zu Avoner Grenze. Am Jagdgut Yěshòu dann der finale Hinweis. Eine junge Dame aus der Umgebung berichtete von einer weiteren Sichtung des Tieres Nahe der Höfe an der Grenze Avon-Goral. Dank der hinweise konnte erneut die Fährte des Räubers aufgenommen werden. In der Wildnis des Grenzlandes kam es zu einer finalen Pirsch auf das hungrige Tier.

      Auf der Pirsch

      Etappe 4: Das Aus für den Räuber

      Am Ende der Pirsch gelang es der Lady das Tier , einen wirklich stattlichen Vhorn Tiger an einem See im Grenzland zu stellen. Bevor das Tier wusste wie ihm geschah wurde es von einem gezielten Blattschuss aus der Sporting Rifle der Jägerin erlegt. Der Tod trat Augenzeugenberichten nach sofort ein, die Tötung geschah in bester Tradition Alderaaner Jagdgesellschaften und dem Tierschutz der Region entsprechend.


      Der Räuber, Vhorn Tiger in freier Wildbahn

      Etappe 5: Heimkehr

      Der erlegte Tiger wurde der Avoner und Goraler Jagdbehörde vorgelegt die zum einen den Ordentlichen Abschuss bestätigten als auch die erfolgreiche Pirsch der jungen Dame anerkannten was ihr das große Raubwildabzeichen des Alderaaner Jagdverbandes einbrachte.Untersuchungen der ASF und CSP ergaben aufgrund der Augenzeugenberichte der errechneten Beißkraft des Tieres an den sterblichen Überresten sowie des Jagdverhaltens und der spuren eine hohe Wahrscheinlichkeit das es sich im den gesuchten Räuber handelte. Nach dem darüber hinaus weiteren Ausbleiben weiterer Übergriffe und Augenzeugen berichten das dunkelfellige Tier bei den Übergriffen gesehen zu haben bestätigten die Behörden dessen Identität und gratulierten der erfolgreichen Jägerin.


      Lady Taisha Huyoan indessen gab sich relativ bescheiden.
      *ein Auszug aus der Pressemitteilung der Lady wird eingeblendet*



      (…) Mein besonderer Dank gilt den vielen Unterstützern die mich auf der Pirsch und den eisigen Nächten in der Wildnis begleitet haben. Ich möchte daraus nun kein großes Statement oder die Rolle einer Huyoaner Jägerin glorifizieren. Das würde den Hinterbliebenen der Opfer nicht gerecht werden. Das Tier war eine Gefahr für Leib und Leben der Anwohner der Region insbesondere der Landwirte. Ich bin froh meinen Teil dazu beigetragen zu haben die Sicherheit der Bevölkerung wieder herzustellen. *eine Zwischenfrage unterbricht die die Lady lachen lässt* Ich gebe zu das ich auf das große Raubwildabzeichen stolz bin aber wer wäre das nicht, sie wissen doch Frauen mögen glänzende Dinge *scherzte die Lady mit einem der Reporter ehe sie wieder ernster wurde* Mein Mitgefühl gilt denjenigen die liebe Menschen durch das Wüten des Raubwildes verloren haben. Besonderen Dank möchte ich auch an das Haus Ulgo richten. Die Kooperation der Jagdgesellschaften war beispiellos, die Erlaubnis meines Grenzübertrittes zum Zwecke der Jagd nicht selbstverständlich. Auch wurde ich im Gebiet von Goral durchweg gastfreundlich und herzlich aufgenommen. Möge es ein Zeichen sein was Kooperation in diesen Tagen dunkler Alderaaner Geschichte bewirken kann. (…)


      Nun was bleibt uns da Anderes zu wünschen als Waidmanns Heil. Zurück zum Studio für weitere Meldungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Vedari ()

    • Im Lichte kürzlicher Ereignisse hat der bekannte Autor Gram Tazaan beschlossen, eine seiner Novellen, das in Theaterform verfasste "Quendo Vertuiste – Sein Leben und seine Reisen - Die Orte an denen er geweilt, die Dinge die er gesehen und was er dabei gelernt“ für einige Zeit zu lächerlich niedrigen Preisen in den Provinzen aller Lehen zu veräußern. Hier die erste Szene für alle, die einen Vorgeschmack bekommen möchten.







      Haben Feinde nur von Wein und Liebe

      Im Paradies der Propheten einen Stand,

      Ach, so fürcht‘ ich, das Paradies der Propheten

      Ist so leer wie eine hohle Hand.


      Szene: Provinz Tynbo. Ein Wanderpfad in den Wäldern. Im Hintergrund ist durch eine Lücke der Darren-See zu sehen, eine Sitzbank steht am Wegesrand. Eine gebogene Rampe führt als Weggabelung abwärts. Es ist ein sonniger Tag.


      Erster Auftritt

      Ein Mann mit einem Weinlesekorb sitzt auf der Bank am Wege und nascht von seiner Arbeit. Von links tritt ein Mann in unordentlicher und verdreckter Uniform auf. Er trägt einen Rucksack.

      Der Winzer
      Zum Gruß, Freund! Du wirkst müde. Setzt dich her, wir wollen reden.

      Der Verpflichtete (Erst jetzt blickt er vom Wege auf, den seine Schritte verschlungen)
      Ich darf mich nicht setzen.

      Der Winzer
      Eine Krankheit?

      Der Verpflichtete (Schüttelt mit geschlossenen Augen langsam den Kopf. Dann setzt er sich nach kurzem Schweigen neben den Winzer nieder)

      Der Winzer (indem er dem Verpflichteten Früchte der Reben aus seinem Korb anbietet)
      Nimm und iss, Freund. Du musst hungrig sein. Auch ich will essen.

      Der Verpflichtete
      Ich darf nicht essen.

      Der Winzer
      Eine Krankheit?

      Der Verpflichtete (Schüttelt in derselben Weise mit geschlossenen Augen langsam den Kopf. Dann, nach kurzem Schweigen, akzeptiert er die dargebotenen Früchte und isst davon)

      Der Winzer
      Was hast du denn in deinem kleinen Beutel, Freund? Er sieht schwer aus, gleichwohl so klein. (Er greift nach dem Rucksack und öffnet ihn. Stutzt) Voll bis oben hin mit … Kieselsteinen?

      Der Verpflichtete (er nimmt den Rucksack zurück)
      Er wurde mir gegeben dort, wo ich herkam. Ich war bereits lange in Diensten, darum habe ich viel bekommen.

      Der Winzer (fährt fort von seinen Früchten zu essen)

      Der Verpflichtete (isst ebenfalls schweigend von seinen Steinen)

      Der Winzer (Er nimmt sich einen der Steine und probiert ihn)
      Freund, das schmeckt, mit Verlaub, sehr langweilig. – Aber du hast viel bekommen, lange warst du treu in Diensten wie mir scheint. Warum bist du gegangen?

      Der Verpflichtete
      Ich darf nicht fortgehen.

      Der Winzer
      Eine Krankheit im Land?

      Der Verpflichtete (Er schüttelt wie zuvor in betroffener Weise mit geschlossenen Augen den Kopf. Dann, wieder nach kurzem Schweigen)
      Ich gehe fort. In meinem Land neigen sich Herz und Kopf.
      Ich gehe fort. Der Himmel ist aus Stein, blau und weiß bemalt.
      Ich gehe fort. Die Gesichter sind aus Stein, ihr Lächeln gemeißelt.
      Ich gehe fort. Die Bücher sind aus Stein, sie zerspringen in heißen Flammen.
      Ich gehe fort. Die Körper sind aus Stein, bewegen sich nur auf Befehl.
      Ich gehe fort. Die Steine werden gegessen.

      Der Winzer
      Was war deine Aufgabe?

      Der Verpflichtete
      Ich darf nicht aufgeben.

      Der Winzer
      Eine Krankheit im Land?

      Der Verpflichtete (Er schüttelt den Kopf wie zuvor, als ringe er mit sich dies alles zu offenbaren)
      Stimme sein. Hart sein. Laut sein. Stille sein.

      Der Winzer
      Schmecken dir die Trauben?

      Der Verpflichtete (Er steht auf, nimmt seinen Rucksack und wendet sich dem Weg zu, der hinab führt)

      Der Winzer
      Eine Krankheit?

      Der Verpflichtete (schweigt und geht einige Schritte hinab)

      Der Winzer (ruft ihm hinterher)
      Komm‘ zurück, Freund! Das ist der Weg dorthin woher du kamst!

      Der Verpflichtete (Er schüttelt traurig den Kopf, die Augen niedergeschlagen und zu Boden sehend, wie all die Male zuvor)






      Es folgen fünf weitere Auftritte mit jeweils mehreren Szenen. Für das volle Werk wenden Sie sich an die nächste Buchhandlung ihres Vertrauens.
      Du warst es, die mich gebar,
      Du bist es, die mich befällt und quält,
      Du wirst mich verzehren ...

      -- Gram im Gespräch mit Schönheit

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Gram ()

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      Öffentlich bekannt
      In den Stunden des späten Nachmittages konnte von Nachrichtendiensten mit Augenmerk auf das östliche Nordmeer wahrgenommen werden, dass es auf der südlichsten Insel der Provinz Girthwyn, Wynners Island, offenbar zu Gefechten gekommen ist. Die Hintergründe sind unklar, jedoch dauern die Kämpfe bis zum heutigen Tag an.

      Anm: Das östliche Nordmeer ist auf der Karte im Westen aufgrund der zweidimensionalen Darstellung.

      Öffentlich bekannt
      Ob es aufgrund der Kampfhandlungen in Girthwyn geschehen ist oder andere Ursachen besitzt konnte zwar bislang noch nicht geklärt werden, jedoch sprechen Quellen von einer Mobilmachung des Hauses Hoyréve in der gleichnamigen Provinz. Die Stadtstaatenähnliche Provinz, welche durch ein Exil-Haus aus der geteilten Provinz Matrey regiert wird, gab bislang noch keine Stellungnahme für die Mobilmachung heraus.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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    • Gerüchte des Alderaan Systems:


      Was diese/s Gerücht/e Beinhalten:

      Am Tag des 2.12.21nvc Flog eine Stark Modifizierte in das System ein. Das Schiff schien eine massiv aufgerüstet was Deutlich Sichtbar an einigen zusätzlichen Geschütztürmen über den Schiffsrumpf verteilt sichtbar wurde.
      Das schiff war farblich in Schwarz Grau gehalten. Auffällig war wohl das dieses Stark Kampfwert gesteigerte Schiff keine sichtbaren Hoheitskennzeichen trug. Auch war es nicht in typischen Farben der Republik gehalten. Das Schiff näherte sich Rasch Alderaan. Das Schiff sendete Schließlich eine Freund / feind Kennung mit einer Neutralität`s Bekundung. Es Sendete weiterhin eine Autobotschaft das es keinerlei feindliche Absichten Hegt sich aber mit der ganzen Feuerkraft auf jeden angriff antworten werde. Anschließend teilte Man mit das man einen nicht Alderaanischen Diplomaten Transportiert habe und diesen nun endsenden würde. * wärend Das schiff eine warte Position bezog sendete es eine Staffel Jäger aus diese umkreisten Das Schiff permanent wie ein Bienenschwarm. Die Alderaansiche weltraumüberwachung konnte ein Bild der eingefangen werden. Nach einiger zeit wurde eine mit einer Eskorte Endsand die Schiffe flogen in die Alderaanische Atmosphäre ein. Die Alderaanische Weltraum Überwachung konnte Bilder Der Fähre und der Jäger einfangen die Raumjäger schienen Republikanische Modelle zu sein. Der kleine Konvoi schien Richtung Alderaa zu fliegen. Die Jäger die das unbekannte Schiff umschwärmten hielten evventuelle alzu neugierige Schiffe die sich näherten mit Drohgebärden auf abstand.




      Wie man dies mitbekommen haben könnte:


      Mitarbeiter der Weltraum Kontrolle die Anflüge und Abflüge Managen.. Forscher die mit Orbitalen oder planetaren Teleskopen den Weltraum beobachten. ( endsprechend die Qualität der Bilder ) Natürlich auch andere Raumreisende die einige Blicke aus ihren Fenster werfen konnten( Endsprechend schlecht dürfte der erhaschte blick sein).
    • Gerüchte des Alderaan Systems:


      Was diese/s Gerücht/e Beinhalten:
      Der Tag2.12.21nvc:


      Als Die Unbekannte einer wohl nicht allzu bekannten Konfiguration in Alderaa eintraf


      Flog sie Samt ihrer Einen Hangar der Firma Diplomatic Space Afairs. Einer Privat Firma die Diplomatische Dienste Anbietet. Die Firma Ist bekannt dafür neutrale Vermittlungen anzubieten. Besonders in den Bereichen Wirtschafts und Außenpoltik. Die Security der Firma Schirmte den Hangar weitesgehend ab dennoch konnten einige Bilder von Kunden Heraus geschmuggelt werden.

      Zu sehen sind unter anderem wohl sowas wie der fremden Besucher. Aber auch weitere Bilder Gelangten in das Holonetz. Unter anderem eine in Vollrüstung Die dunklen Farben schienen garnicht zu den Silber Cromfarbenden Rüstungen der Wachmanschaften zu passen.

      Die Personen hielten sich einige zeit dort auf und bestiegen dann eine Fähre der Privat Firma sie flogen von Alderaa aus gesehen Richtung Norden.

      Beim Einstieg in die Fähre wurde eine weitere vermutlich Person abgelichtet die wohl mehr als Lebewesen ist.







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      Beobachtungen

      Heute Morgen konnten aufmerksame Beobachter ein, zwei Garrde-Regierungsshuttles umfassendes Gespann am Landepad von Schloss Endra in Nord-Aldmoor beobachten. Die Gäste aus Rainoux (Diplomaten, Regierungsbeamte und Philosophen) sollen mit der üblichen, ausschweifenden Gastfreundschaft begrüßt worden sein, ehe es in ein mehrstündiges Erstgespräch mit der Countess, Onima Endra, ging. Was genau besprochen wurde, ist nicht bekannt - Gerüchten und Mutmaßungen zufolge soll es um den blutigen Konflikt in Avon gehen. Das Shuttlegespann flog gegen den frühen Nachmittag wieder heim.
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      Öffentlich bekannt
      In den Kreisen des Adels mehren sich Gerüchte, dass offenbar bei der Untersuchung einiger Trümmerstücke der Zollkontroll- und Befriedungsraumstation ("Sternenfestung") Datenspeicher gefunden wurden, die darauf hinweisen, dass es Übertragungen von der Oberfläche des Planeten zum Planeten Zakuul gegeben hat, deren Inhalt aus Videofeeds über laufende Gefechte zwischen den Truppen einzelner Adelshäuser bestand. Vergleichbare Hinweise soll man angeblich auch in dem eroberten Schildbunker auf dem Planeten gefunden haben.

      Besonders ungewöhnlich an den Übertragungen soll dabei gewesen sein, dass es sich offenbar nicht um nachrichtendienstliche Analysen gehandelt haben soll, sondern vielmehr um zur Unterhaltung genutzte Feeds. Angeblich wird diese Vermutung durch die zugehörigen Verbindungs-Logs ersichtlich, die einen staatlichen zakuul'schen Unterhaltungs-HoloNet-Sender als Empfänger angeben.

      Auch soll es eine Übertragung von besagtem Empfänger gegeben haben, die örtliche Vertreter des ewigen Imperiums instruiert die Konflikte zwischen den Häusern weiterhin anzufachen um die Frequenz solcher Gefechte hochzuhalten.

      Bislang gibt es jedoch keine Belege, welche diese Gerüchte beweisen oder Hinweise darauf geben, welche Konflikte zwischen den Häusern genau angefacht wurden.

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      Öffentlich bekannt
      In einigen Baronaten kam es am heutigen Morgen zu zeremoniellen Übergaben und Übernahmen der Regierungsgeschäfte.
      • Merennes, Provinz Riku - In einer zweistündigen Zeremonie übergab das jüngere Haus Thul das Baronat an Haus Bardrice. Auffällig an der Zeremonie war der Umstand, dass die Übergabe nicht direkt stattfand. Nachdem ein Vertreter der jungen Thuls das Wappen des Baronats an Count Kairi übergeben hatte, vergab dieses es nämlich nicht an den Vertreter des Hauses Bardrice, sondern einen Vertreter des Hauses Andayen. Erst dieser übertrug die Regierung, im Einverständnis mit dem Count, an den Vertreter des Hauses Bardrice. Im Anschluss an die feierliche Wappenübergabe holte das jüngere Haus Thul die Banner an den Regierungsgebäude ein und entband sowohl die administrative wie auch militärische Führung des Baronats von ihren Pflichten. Wenngleich damit die offizielle Übergabe abgeschlossen ist so wird es vermutlich noch zwei oder drei Wochen dauern bis die Häuser Thul, j.H. und Bardrice den Wechsel des Personals abgeschlossen haben.
      • Hochtale, Provinz Tale - Zeitgleich zu der Zeremonie in Merennes fand auch hier eine Übergabezeremonie statt, allerdings wurde hier das Baronatswappen direkt übergeben. Leider konnte der in die Jahre gekommene Count Tharon diese Zeremonie nicht persönlich durchführen und entsandte seinen erst kürzlich adoptierten Sohn zu diesem Zweck. Dieser nahm von den Vertretern der Häuser Balor und Reford Demai das Wappen entgegen und überreichte es dem Vertreter des jüngeren Hauses Thul. Während dieser Zeremonie und den damit verbundenden Übergaben der Regierungsgeschäfte, die vermutlich in zwei bis drei Wochen abgeschlossen sein dürften, fand nördlich der Baronatshauptstadt ebenfalls eine Räumung statt. Im vorgelagerte Posten der BACG begannen nämlich die ersten Maßnahmen zur Auflösung des Stützpunktes.
      • Hohentann, Provinz Sulta - Zuletzt kam es auch in dem nördlichen Baronat der Provinz Sulta zu einer Übergabe. Dort wurde jedoch das Wappen nur vom Haus Bardrice an das Haus Reford Demai zurückgegeben und nicht wieder neu vergeben. Man nimmt an, dass hier die Übernahme der Regierung etwas schneller abgeschlossen sein wird.
      Öffentlich bekannt
      Wenngleich es bislang keine offiziellen Bestätigungen gibt, so mehren sich die Gerüchte über einige diplomatische Tätigkeiten des Hauses Tharon. So soll das Haus angeblich dem jüngeren Haus Thul zur Wahrung des Provinzfriedens einen bilateralen Nichtangriffspakt angeboten haben.
      Auch mit dem Haus Andayen scheinen Verhandlungen über einen defensiven militärischen Unterstützungspakt stattzufinden.

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    • Von einer unabhängigen Nachrichtenagentur in Aldera werden folgenden Bilder an die führenden Nachrichtensender Alderaans geschickt:

      Spoiler anzeigen
      Auf den Luftbildaufnahmen erkennt man die starke Vergrößerung (die Bildqualität weist auf militärische oder nachrichtendienstliche Sensoren hin) mehrere Menschenmengen. Zwar ist aufgrund des engen Bildauschnittes (durch die Vergrößerung) eine städtische Zuordnung nicht möglich, aber die Architektur der sichtbaren Gebäude weist erkennbare militaristische Züge wie sie in Avon üblich sind auf. Offenbar handelt es sich um Aufnahmen aus verschiedenen Städten/Stadtteilen oder zu verschiedenen Zeitpunkten, denn die Aufnahmen zeigen stets das Aufeinanderprallen zweier großer ziviler Gruppierungen, die sich regelrechte Gefechte mit scharfen Waffen auf den Straßen leisten. Auch ist das Eingreifen von Sicherheitskräften (vorwiegend, aber nicht ausschließlich mit nicht-letalen Mitteln) zu sehen, die sich aber nur gegen eine der beiden Gruppen richten. Eine exakte Schätzung des Umfanges der Gruppen ist aufgrund des Bildausschittes ebenfalls nicht möglich, aber es scheinen Hunderte, wenn nicht gar Tausende zu sein.


      Spoiler anzeigen
      Die Bodenaufnahmen hingegen scheinen von einem zivil erhältlichen Aufnahmegerät angefertigt worden zu sein, wenn auch von einem Gerät höherer Preisklasse (nach der Qualität zu urteilen). Die Aufnahmen sind immer wieder verwackelt, als würde der Aufzeichner die Kamera in der Hand halten während er sich inmitten der Menschenmenge bewegt. Auf den Aufnahmen sieht man Demonstranten mit Schilder auf denen Schlagworte wie "Freiheit", "Nie wieder Lügen", "Familienmörder" und vergleichbares stehen, allerdings erkennt man auch, dass die Demonstranten häufig bewaffnet sind. Wie auch bei den Luftbildern kommt es bei den Bodenaufnahmen zu Straßenschlachten mit einer anderen Gruppierung, die laut den Schlagworten ihrer Schilder ("Hoch lebe Huyoan", "Starke Führung vor träger Freiheit", etc.) zu den Huyoan-Loyalisten zu gehören scheint. Da auch die andere Gruppierung bewaffnet ist verläuft dieses Gefecht äußerst blutig (oftmals fängt der Aufzeichner Verletzungen und Leichname gezielt ein), wobei das Spektrum von eingesetzten Waffen von Klingen-/Vibrowaffen über Blaster bis hin zu improvisierten Brandsätzen reicht. Ebenfalls sind auf den Bodenaufnahmen Sicherheitskräfte zu sehen, die gegen die Anti-Huyoan-Demonstranten vorgehen, die Loyalisten jedoch unbehelligt lassen. Auch hier sind die eingesetzten Waffen meist nicht-letal, jedoch gibt es auch eine Szene in denen man einen gezielten letalen Schuss auf einen Wortführer der Anti-Huyoan-Demonstranten erkennen kann.

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      Inhalt
      Einer ganzen Reihe von Häusern wird am heutigen Tag durch einen Boten eine Nachricht übermittelt, sofern sie sich zu den alderaanischen Werten bekennen. Die Boten wirken von ihrem Verhalten und ihrem Auftreten her so als würden sie einen nachrichtendienstlichen Hintergrund besitzen, jedoch kann man aufgrund fehlender Abzeichen und nicht stattfindenden Versprechern nicht erkennen welchen Dienst sie vertreten.

      Bei der Nachricht, die unverschlüsselt, aber halt persönlich, überbracht wird handelt es sich um eine Holo-Aufzeichnung eines Mannes namens Qeron Man, der sich als einer der Führer der Armeefraktion Freies Avon zu erkennen gibt.
      In seiner kurzen Rede berichtet er von dem aus Not heraus geführten Kampf gegen die überlegene Huyoan-Kriegsmaschinerie und bittet um Hilfe, militärische Hilfe.
      Weiterhin sagt er, dass er sich keinen Illusionen hingibt und daher weiß, dass humanitäre oder moralische Gründe nicht ausreichend sind um Hilfe zu schicken, denn sonst wären sicherlich Truppen entsandt worden, daher bietet er eine Gegenleistung an.

      Seine Aussage nach, wie repräsentativ dies ist belegt er nicht, verspricht er als Gegenleistung im Kampf um Tyne dem helfenden Haus die Gefolgschaft des Baronats, sofern man die bisherige Regierung wieder einsetzen darf. Er ist sogar bereit von der parlamentarischen Monarchie des Baronats geringfügig zu Gunsten des helfenden Hauses abzuweichen.

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      Öffentlich bekannt
      Nach mehreren Monaten - hauptsächlich der Unterbrechung aus gesundheitlichen Gründen (Schwangerschaft) geschuldet - kam es am heutigen Tag gegen 11:00 Uhr Ortszeit zur Urteilsverkündung im Falle 'Das Volk und der Adel Alderaans versus Shanora Garrde', Gerichtssaal 303, Erste Strafkammer, Halle der Gerechtigkeit. Nach einer etwa einstündigen Beratung befand der vorsitzende Richter die emeritierte-ehemalige Countess von Rainoux für schuldig im einzig verbliebenen, und in Relation schwerwiegendsten Punkt, dem Versuch der Beteiligung an einer Straftat (nach. Alderaan Judiciary Codex 3115, §30 f.). In der mehrseitigen Schrift wurde der leichtsinnige, unpassende und emotional kompromittierte Handlungs- und Denkweg der Adeligen gerügt.

      Nichtsdestotrotz wird die relativ unmittelbar folgende, bedingungslose Zusammenarbeit mit den Behörden, der Kronanwaltschaft und der Halle der Gerechtigkeit sowie eine wahrnehmbare Zeugnis- und Geständniskultur hervorgehoben - diese Faktoren wirkten sich gütlich, letztlich auch urteils- und strafmildernd für die erneute Mutter aus. Das vom hohen Gericht festgelegte Haftstrafmaß beträgt 8 Monate, die bereits kurz nach Beginn des Prozesses mit Ved Huyoan im Vorjahr festgesetzte Untersuchungshaft (im Sinne eines Hausarrests) kann zu großen Teilen angerechnet werden - insgesamt wird Lady Garrde ihre Haftstrafe also in etwa anderthalb Monaten verbüßt haben. Im Anschluss ist die Ableistung von 3.900 Sozialstunden sowie der Besuch bei einer psychosozialen Rehabilitations- und Trainingseinrichtung im Umfang von 32 Stunden erforderlich. "Das Gericht hält es [...] erforderlich, weitreichendere Grundsätze der Erziehungsmaßregel aus dem Heranwachsendenstrafrecht gemäß AJC anzuwenden", heißt es im Urteilspapier.

      Die Countess wirkte kurz nach der Urteilsverkündung gefasst und erleichtert, berichten Verfahrensbeobachter.
    • Never give up - Ne jamais abandonner!


      In einem rockigen Duell der Virtuosen begegnen sich Lady Cavalis Stormtide und Miss Nana Sophie. Fetzige Riffs gespielt auf den Violinen prallen aufeinander und finden sich zu einer gemeinsamen Melodie mit der ein imaginärer dritter Kombatant musikalisch bezwungen wird.
      Fröhlich, optimistisch, lebensbejahend so kommt das Duett daher, das die beiden Diven anlässlich der Charity zur Flüchtlingshilfe für Tyne im Studio "Crossroads" in Aldera eingespielt haben. Und wie hätte man es anders erwartet, so ist er bereits in sämtlichen Clubs zu hören. Absolut tanzbar! Doch auch die Radiosender haben den fetzigen Ohrwurm im Programm.

      Als man Nana Sophie fragte, welche Botschaft der Song transportieren soll, der angesichts eines ernsten Themas so fröhlich daher kommt, meinte die Zabrak nur:
      "Es ist Musik - nicht immer braucht sie eine Botschaft, sie braucht nur Emotion! Und wenn dieses Stück den Vertriebenen hilft für einen kurzen Moment wieder Freunde zu empfinden, dann hat hier die Musik ihr Soll erfüllt."

      Lady Stormtide schloss sich dem Statement von Nana an, verwies aber auch auf den Titel des Duetts. "Wir können persönlich nicht nachvollziehen, wie es sich anfühlt die Heimat verlassen zu müssen, doch wir wollen die Vertriebenen ermutigen niemals aufzugeben. Oft finden sich Wege, die man noch nicht kennt um im Leben wieder Fuß zu fassen."

      "Never give up - Ne jamais abandonner!" steht ab sofort für einen kleinen Spendenbetrag auch zum Download zur Verfügung.



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      Öffentlich bekannt
      Vorgestern soll es im Schloss Endra zu einer beinahe handfesten Auseinandersetzung gekommen sein, hört man es aus lokalen Bedienstetenkreisen. Ein tägliches Briefing in einem der Stabsräume soll sich binnen kurzer Zeit in ein lautstarkes Wortgefecht entwickelt haben; das Drama eskalierte soweit, dass die Beteiligten - Brigadier (ETAC) Fez Endra, Vice Marshall (ETAC) Faramond Joosten Jr. und Wirtschaftssenator Sait Nervetti - von der Hausgarde sogar unter Androhung von Waffengewalt getrennt werden mussten. Ob die Countess selbst anwesend war, ist nicht bekannt. Es ist nicht das erste Mal, dass es innert der obersten Riege zu Streitereien kommt. Vor allem der vor 3 Wochen bekannt gewordene Whittaker-Skandal sorgt aktuell für starke Reibereien am Hofe.
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      Öffentlich bekannt
      Für die in Aldera, in einem Stadthaus in relativer Nähe zum hohen alderaanischen Rat, befindliche Delegation des Hauses Andayen gibt es dieser Tage offenbar ein neues Lieblingsthema. Egal ob in den Räumlichkeiten des hohen Rates, beim Dinner im Latli's, einem Spaziergang im Grasland Park oder einem Besuch des Museums für modernen Expressionismus, stets finden sie hausexternen Gesprächpartnern gegenüber eine eloquente Möglichkeit das Haus Stormtide anzusprechen.

      "So sehr sich auch Lord Stormtide bemüht sich von der Geschichte seines Hauses zu distanzieren, so verfällt er immer wieder in dieselben Muster wie seine Ahnen. Was ich damit meine? Wusstet Ihr noch nicht, dass er abermals Verbündete wortlos im Stich lässt, wie es seine Ahnen immer und immer wieder getan haben? Wobei im Stich lassen? Vielleicht habt ihr davon gehört, dass sich sein Haus an der Blockade von Gladis beteiligt hatte... zumindest bis er jetzt ohne Mitteilung einfach seine Schiffe abgezogen hat. Zwar ist es kein tragischer Verrat, weil Mylady (es ist wohl Lady Bahal-Andayen gemeint) selbst schon über ein Ende der Blockade nachsinnt, aber im Unterschied zu Lord Stormtide würde sie das nicht ohne Rücksprache mit ihren Verbündeten machen. Da sieht man mal wieder: Traue nie einem Stormtide, der Dir sein Wort gibt."

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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    • Unternehmen klagen gegen die Blockade des Raumhafens Gladis:


      Heute Morgen war es in der Halle der Gerechtigkeit zu Aldera soweit. Ein Verband aus avoner, weiterer alderaanischer und intergalaktischer Firmen reicht eine Klageschrift beim höchsten alderaanischen Gericht ein. Die Unternehmen klagen gegen die ihrer Ansicht nach rechtswidrige Blockade des Raumhafens Gladis und stellen Schadensersatzansprüche in millardenhöhe für die Einbußen die Firmen und avoner Wirtschaft dadurch erlitten haben. Die Klage wurde zum einen bei der Staatsanwaltschaft Aldera geltend gemacht wie auch zivilrechtlich betreffend der Schadensersatzansprüche. Die Klage gliedert sich hierbei in mehrere Ebenen wie aus folgenden Infotext zu entnehmen ist.



      Infotext zur Klage




      Kläger:

      Avonisch: Huyoan interstellar Trading, Bank of Gladis, National Avon Rifle Association , u.A.

      Alderaanisch: vornehmlich Firmen aus dem Raum der Königsbucht die über Gladis handeln, vor allem aus Tel'rin

      Intergalaktisch: Blackspace Consultings, Taren Pharma Incorporation, Xeuan Corporation, Zulieferer und Abnehmer von Delaya, diverse intergalaktische Firmen die über Gladis handeln

      Rechtliche Vertreter (u.A.): Comital Law Office (Gladis) , Korben Attorney's Office (Coruscant), Black Rights Law Firm (Rhelg)

      Beklagte:

      Mitglieder des Lehensrates des Regentenlandes die an der Durchführung der Blockade beteiligt sind oder zeitweise waren oder diese nachweislich gebilligt oder mit Geld- oder Sachwerten unterstützt haben.

      Sonderfall Bahal Andayen

      Man nimmt dabei das Haus Andayen-Bahal ausdrücklich aus ihrer Klage aus und gibt an das man sich bereits aussergerichtlich in einem Vergleich geeinigt habe und deshalb gegen betreffendes Haus keine Rechtsmittel geltend macht.


      Klagepunkte:

      Angenommene Situation:

      Die Klägerseite führt an, dass eine Blockade eines zivilen Raumhafens nur unter zwei Bedingungen auf Alderaan zulässig ist:

      1.) Durch ein Mandat des Adelsrates, der Krone oder ihrer rechtlich dazu Bevollmächtigten
      2.) Im Rahmen alderaanischen Kriegsrechts

      Zu 1.) führt die Klägerseite an, dass zum Zeitpunkt der Klageerhebung kein Erlass durch legislativ bzw. exekutiv dazu bevollmächtigte alderaanische Rechtskörper (Krone, Adelsrat, Halle der Gerechtigkeit) vorliegt.

      Zu 2.) führt die Klägerseite an das keine Kriegserklärung von oder an das hohe Haus Huyoan oder die Provinz Avon an oder von den durch die Struktur des Lehensrates vertretenen Häuser und Provinzen ergangen ist. Ferner stellt der Kläger fest das bis dato zur Einreichung der Klage keine bewaffneten Konflikte vorliegen die die Annahme eines Kriegszustandes ohne Kriegserklärung zwischen beteiligten Parteien rechtfertigen würden.

      Aufgrund dessen kommt der Kläger zu dem Schluss das die Blockade des Raumhafens Gladis rechtswidrig erfolgt und erfolgte.

      Sollte man zu diesem Schluss kommen weist der Kläger seiner Anzeigepflicht folgend die Staatsanwaltschaft unter anderem auf folgende Vergehen hin:

      - Amtsanmaßung als Zoll, Kontroll oder Polizeibehörde und damit widerrechtliches betreten fremden Rechtsraumes in Tatmehrheit mit Vortäuschung eines rechtsstaatlichen Erlasses, in Folge der widerrechtlich durchgeführten Kontrollen und Sperrungen ohne Bevollmächtigung der ASF als Zoll und oder Kontrollorgan oder einer anderen rechtlichen Körperschaft die diese Vollmachten erteilen kann.

      - Raub, in Folge der sog. Beschlagnahmung oder Sicherstellung beweglicher Güter ohne Rechtsvollmachten unter Androhung des Beschusses bzw. anderer Zwangsmaßnahmen ohne rechtliche Vollmachten.

      - Angriffe auf den Luft- und Raumverkehr in Folge der Durchsuchung betreffender Schiffe ohne Rechtsvollmachten oder in Folge der gewaltsamen Enterung unwilliger Schiffe und oder Unterschlagung der geladenen Ware ohne Rechtsvollmachten.

      - Hausfriedensbruch, in Folge des widerrechtlichen Aufenthalts an den Raumdocks des Raumhafens Gladis

      - Behinderung des öffentlichen Raumverkehrs, in Folge der widerrechtlichen Sperrung der Anflugsrouten zum Raumhafen Gladis und seiner Raumdocks

      Strafantrag wird formgerecht gestellt wo dieser notwendig (z.B. Antragsdelikte) ist.

      In einer begleitenden Zivilklage stellt man Schadensersatzansprüche für alle aus oben genannten Sachverhalt entstandenen Schäden betreffender Firmen und der avoner Wirtschaft.

      Als Beweismaterial, werden die umfangreich dokumentierten Fälle der durchgeführten Blockade eingereicht, inklusive Raumaufnahmen, Telemetriedaten, Mitschnitte aus Com Verkehr etc.

      Sonderfall Bahal Andayen

      Es werden dabei keine Beweise vorgelegt die einen Rechtsverstoß des Hauses Bahal-Andayen über die Beteiligung an der Blockade hinaus, die ohnehin unstrittig ist, belegen.


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    • Erklärung zu den Quellensymbolen

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      Öffentlich bekannt
      Es dauert keine 6 Stunden, da kommt es im geschichtsträchtigen 'Vereinigungssaal' in der aldera-situierten alderaanischen Halle der Gerechtigkeit zu einer größeren, wenn auch aufgrund ihrer Kurzfristigkeit unterdurchschnittlich besuchten Pressekonferenz, welche auch mehr früher denn später ihren Weg in Holonetz und Zweit-, Drittmedien finden wird.

      Das Thema ist klar: Die Klagereichung avonischer, andersalderaanischer und galaktischer Firmen(-gruppen) wider den regentenländischen Embargo- bzw. Quarantänebestrebungen. Gemeinsam mit einigen besonders rechtskundigen Kronanwälten führte der Deputy Lord Chancellor [Zweiter Lordkanzler, Vizechef für Präsidiumsaufgaben zur Halle der Gerechtigkeit] höchstselbst durch die PK.

      Eingangs wurde den Anwesenden vermittelt, dass der Klagereichung gemäß allen gültigen Rechtsgrundsätzen vorläufig stattgegeben wurde. Die Vorläufigkeit "beziehe sich in diesem Wortlaut rein auf die im Detail angesetzten Klagepunkte, die noch auf Bestand, Gültigkeit und Zulässigkeit geprüft werden müssten."

      Bezugnehmend auf die Frage, was denn nun geschehen würde respektive wie denn nun die nächsten Schritte aussähen, sah sich der hochrangige Präsidialbeamte in relativer Erklärungsnot.

      "Bereits jetzt, einige Stunden nach Klagereichung, konnten wir den großzahligen Eingang diverser Widerspruchserklärungen, Appellationszu- und einlassungen und anderweitiger legaljuristischer Rechtsbehelfe vonseiten der vermeintlich beschuldigten Partei verzeichnen. [...] Auch sie werden vorläufig erlaubt und mit dem gleichen Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein geprüft."

      Die genaue Zahl sei ihm nicht bekannt, gegen Frühnachmittag sollen es schon etwa 340 dieser "Soforteinsprüche" gewesen sein. Meist werden diese Eingaben von in Aldera befindlichen Groß- und Spezialkanzleien getätigt, die von den unterschiedlichsten Adelshäusern und anderen juristischen Personen mit entsprechenden sofortigen Handlungs- und Vertretungsvollmachten ausgestattet worden sind.

      Oft diene diese Methode einzig und allein dazu, die Verifizierungs- und Prozessplanungsphase zu verzögern; die ohnehin schon träge-überlasteten Mühlen der Halle der Gerechtigkeit im best case bzw. worst case gänzlich zum Erliegen zu bringen. "Es gibt da oft sehr viele Bremsthrantas, wie sie meine Kolleginnen und Kollegen nennen", meint der Lordkanzler zu dieser recht dubios-ärgerlichen, aber rechtlich unstreitbar einwandfreien Methodik. Nach dem ersten Überblick könne er aber objektiv sagen, dass diese Quote in diesem speziellen Fall vergleichsweise gering sei. "Es scheint als wäre die Gegenseite entsprechend schnell stark aktiv geworden, mehr kann ich dazu nicht sagen", so der 2. LK weiter.

      Eine genaue Zeitangabe für einen 'präsidialjuristischen Status Quo' konnte der hohe Beamte nicht nennen. "Ich muss ehrlich sein. Die Halle der Gerechtigkeit ist stark ausgelastet. Riesige Prozesse dieser Art, die nehmen zu. Die Prüfung alleine wird mehrere Wochen brauchen, mehr noch. Das hängt von vielen Faktoren ab. Und wir möchten uns keinen Fehler erlauben, vor allem bei der in dieser Region vorherrschenden Brisanz im öffentlich-medialpolitischen Spektrum."

      Öffentlich bekannt

      Kurz nach der amtlichen Pressekonferenz konnte man bei den verschiedensten Experten, Insidern und Beobachtern einen vielschichtigen Meinungskomplex zum Thema einholen. Obgleich die politischen Lager im Angesicht der aktuell stark beeinträchtigten alderaanischen Einheit für einen konträreren Kommentar nicht hätten sorgen können, so war man sich im Bezug auf die Zeitfrage im Großen und Ganzen eins.

      "Der Zentralstaat ist im Rahmen der nachwievor andauernden Sedisvakanz so geschwächt, die oberste Judikative ohnehin überlastet. Ich sage nicht, es fehle an einem Willen oder es mangele an einem Rechtsgewissen [...] doch ist man sich dort [Anm.: im Präsidium der HdG] ebenso uneins wie im Adelsrat. Zumindest aus philosophischer Sicht kann man hinsichtlich des gesundheitlichen Zustandes unserer Gewaltenteilung schon sagen: Jede Kette ist nur so gut wie ihr schwächstes Glied.", so Prof. Dr. iur. Horatio Eadwig Arkhambauld-Thul, Prodekan der König-Hewrod-IV-Akademie für Rechtswissenschaften, Aldera.

      "Man wird sich da schön Zeit lassen, denke ich. Ohnehin gibt es andere Prioritäten bei dem ganzen Königsbucht-Drama. Die Klageschrift über die Abschaffung der CSP steht Huyoan noch ins Haus, das ist in den letzten Bahnen. Aber auch dort wird es vorerst keine größeren juristischen Ergebnisse geben. Das ist schade.", sagte Mag. iur. Roy Klerken, ehemaliger Kronanwalt und Seniorpartner der großen aldera'schen Anwaltssocietät Aylmer, O'Braoin, Momchil, Klerken & Kopitar im Gespräch mit dem Holonetradio AM441.

      "Das war sicher lange überfällig. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder einen auf Sheriff machen kann?! Eine Blamage für den alderaanischen Rechtsstaat ist das jetzt schon.", postete der berüchtigte und nach seinen häufig angreifend-ehrenrührigen Aussagen bekannte Aldera-Anwalt Mag. iur. Yakow Siavush der Kanzlei Siavush+Poingdestre im Social-Media-Holonetportal ALdoo. Eigenen Aussagen zufolge vertritt er eine kleinere Klägergruppe in dem Fall.

      "Haben Sie die Klageschrift gelesen? Reinstes Quacksalberjura. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie die klagende Partei sich das denn mit der zur Klage gefassten Personengruppe vorgestellt hat. 'Mitglieder des Lehensrates des Regentenlandes, die an der Durchführung der Blockade beteiligt sind oder zeitweise waren oder diese nachweislich gebilligt oder mit Geld- oder Sachwerten unterstützt haben' - tja, das könnten nach Auslegungs- und Definitionssache entweder 50 Menschen oder ein paar Millionen Bürger aus dem Regentenland sein. Und auch der festzulegende Streitwert, bei dem die Klagende ja zu einem großen Teil in Vorausleistung treten muss, wird interessant sein. Man kann davon ausgehen, dass es da um mehrere Millionen Credits gehen wird, die dann schon in keinem Verhältnis mehr zu dem ganzen Schwachsinn stehen kann. Seien wir mal ehrlich: Natürlich ist das, was da gelaufen ist, nicht die allererste Sahne. Beide Parteien haben sich unrühmlich verhalten. Aber, und auch das muss man sagen: Es ist sehr naiv, wenn die Klagende glaubt, sie könnte auf die Hilfe und den Rückhalt der HdG hoffen, verhält sie sich schon die ganze Zeit über unrühmlich, alderaansfeindlich und selbst rechtswidrig. Abwarten, sage ich.", hörte man es von Dr. iur. Ravi S. Tambola, Leiter der teilöffentlich finanzierten Rechtshilfeorganisation ALDL (Alderaanian Legal Defence League) in einem ungekürzten Interview auf ANN.

      Öffentlich bekannt

      In den späten Abendstunden kam es zu einer vergleichsweise größeren Demonstration vor der Halle der Gerechtigkeit. Rund 200 Beteiligte aus beiden Lagern bekunden ihre Unterstützung und/oder ihre Missgunst rund um die Klagereichung. So liest man auf den Bannern der 'Anti-Huyoan'-Demonstranten Dinge wie "Klage zulassen UND Völkermord erlauben? Spinnt ihr?" und - besonders populär - "Keine Polizei. Keine Seele. Keine Freiheit. SCHLUSS DAMIT!". Auf der anderen Seite sieht man Banderolen mit Aufschriften wie "Freiheit = Kein Embargo!" und "Niemand bestimmt über einen Huyoan!".

      Die beiden Lager scheinen größentechnisch gleichauf zu liegen. Die ASF hat schnell gehandelt, den (noch) kleinen Protest direkt mit einer einschließend-abgrenzenden, aber auch abtrennenden Umzäunung belegt. Eventuelle Eskalationen werden sofort sanktioniert, zum Ende des Tages kam es glücklicherweise nur zu einer vorläufigen Festnahme und zwei Platzverweisungen.


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      Öffentlich bekannt

      Die Elysia-Wettspiele (auch bekannt als Royal Alderaanian Games) des 22. Jahres nach dem Vertrag von Coruscant stehen unmittelbar bevor. Wie bereits hinlänglich bekannt findet das mehrwöchige Sportspektakel im Kampf um die Siegesschärpen in der Großprovinz West-Matrey statt. Während sich die meisten Athleten bereits auf den Weg in das exotische Land gemacht haben oder dort bereits in ihren Finaltrainings befindlich sind, steckt man an der einen oder anderen Stelle noch in den Last-Minute-Bewerben der kontinentalen Vorausscheide fest. "Aktuell stehen etwas über 90% der Ausscheidungsresultate fest. In der einen oder anderen Disziplin kommt es durch die sportliche Natur oder die K.O.-Regeln meist zu letzten Verzögerungen. Dann gibt es auch noch Wild-Card-Plätze, aber das Vorgehen bleibt ja den zuständigen Verbänden und Gesellschaften überlassen.", heißt es von einem Pressesprecher in den ANN-Abendnachrichten.

      Insgesamt sollen etwa 5 Mio. Besucher erwartet werden. Wie üblich ist das wichtigste alderaanische Sportereignis stark medial unterfüttert. Neben dem zu erwartenden Rühren der Werbetrommel, der sportlichen Berichterstattung/Voranalyse setzt man sich mitunter auch kontrovers mit dem Thema und vor allem dem Gastland auseinander. Unter anderem soll es bei alderaanischen Firmen und Wirtschaften "in letzter Minute" zu einem erweiterten Sponsoringaufruf gekommen sein. Zwar sind unheimlich viele Werbepartner wie üblich mit den Spielen verknüpft, doch soll es Insidern zufolge einen leichten Mangel geben. Die Veranstalter wollen sich diesbezüglich aber zu keinem Kommentar hinreißen lassen.
      PN mit Athleten/Disziplinenabfrage inkl. weiterer Hinweise geht in den nächsten Tagen an alle Spielhäuser raus.

      Es gibt Sponsoringmöglichkeiten. Kosten: 10 FM für +1 Ansehen für 3 Monate. Voraussetzungen: Hausunternehmen, Geschäftspraxis/-bereich einigermaßen passend zum Event, keine offensichtliche sith-imperiale Unterwanderung. So Interesse besteht, PN (mit evtl. Corp-Logo; bitte größer 300x300 px) an mich.
      -Rae
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      Reaktionen in der "freien" Königsbucht



      Haus Soto:
      In einer öffentlichen Erklärung wurde die Anwesenheit von Sith mit Verweis auf die vergangenen Gräultaten scharf verurteilt. Man werde die Entwicklung in Tyne weiter im Auge behalten und behalte sich alle notwendigen Schritte vor um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. In den Abendstunden werden Brennpunktberichte über den bisherigen Konflikt in der Königsbucht gesendet und die Bürger aufgerufen sich für den Ernstfall mit Gütern für bis zu 6 Tagen einzudecken. Das Volk der Insel reagiert gewohnt lakonisch, gemäß dem Motto "uns wird es schon nicht treffen". Dennoch kann vor allem auf dem Militärstützpunkt von Haus Organa Aktivität ausgemacht werden, da sich Überwachungsflüge über den See und Luftraum der Insel im Laufe der Nacht und der folgenden Tage mehren.

      Haus Ta'shon:
      Im Haus Ta'shon fällt die Reaktion ob des herrschenden Kriegszustandes mit Haus Huyoan deutlich entschiedener aus. Man warnte Haus Huyoan vor "katastrophalen Konsequenzen" im Falle eines aggressiven Schrittes. Die Droidenarmee sowie ihre menschlichen Controller wurden in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt und einige Einheiten rückten in den Abendstunden aus den Kasernen aus, um Stellung in der Provinz zu beziehen. Begleitet wird diese Aktion von Holokameras, welche den Auszug der kampfbereiten Droiden martialisch in Szene setzen und ein Bild der Stärke verbreiten soll. Das Volk selbst ist ruhig, sogar ängstlich. In der Nacht sind die Straßen wie ausgestorben, zum Feiern ist wohl niemandem Zumute.



    • **Diese Ankündigung erfolgt an dem Folgetag der Ereignisse in der Provinz Poqueras**


      In einer politisch äußerst unruhigen Nacht trafen sich in Aldera Abgesandte der großen 5 Häuser von Alderaan auf dringliche Bitte des Wesirs. In Zusammenhang mit dem Abdanken der Regierung in Proqueras wurden von Seiten der Häuser Thul, Organa und Panteer Ansprüche auf den Titel des Counts der Länderreien des ehemaligen Haus Acostas angemeldet. In diversen Pressemitteilungen die von 3 Häusern zu dem Thema heraus gebracht worden sind, stellen die drei Häuser ihre Ansprüche und deren Begründung dar:
      Haus Thul bringt für seinen Anspruch die legitime Überschreibung des Titels an einen Erben des Hauses vor.
      Haus Organa spricht dagegen mit dem Argument vor, dass die Länderrein nach dem effektiven Ende des Hauses zurück an den Wesir gehen sollten, welcher die Länder verwaltet bis es einen neuen König gibt, der die Provinz dann neu vergeben kann.
      Haus Panteer argumentiert ähnlich wie das Haus Organa, schlägt aber gleichzeitig die Einsetzung eines Verwalters aus dem Hause Panteer vor, da immerhin die letzte Königin von Alderaan dem Hause Panteer entsammt und man viel Schaden des letzten Regimes ungeschehen machen will.

      Nach einer Vermittlung durch den Wesir von Alderaan haben sich die drei Anspruchssteller darauf geeinigt, die Neuvergabe der Provinz Proqueras an einen Kandidaten bei der nächsten Vollsitzung des Adelsrates zu beschließen. Bis dieser zusammentritt übernimmt der Wesir, stellvertretend für die Krone von Alderaan die administrativen Aufgaben der Provinz. Er ist jedoch verpflichtet den Status Quo unangetastet zu lassen, es sei denn Katastrophen oder Krieg bricht herein.

      Optimistische politische Kommentatoren der Hauptstadt heben hervor, dass diese Einigung auf eine Abstimmungslösung vielleicht der Anfang einer friedlicheren Epoche in der Geschichte von Alderaan darstellen könnte. Pessimistischere Kommentatoren bringen aber auch durchaus die Möglichkeit der Schonung von strapazierten militärischen Kräften in das als mögliche Erklärung hervor. Beachtenswert ist so oder so die Stellung der Häuser Ulgo und Antilles, welche beide in den letzten Jahren schwere Niederlagen haben verkraften müssen. Diese Häuser, Ulgo und Antilles, haben gelobt sich aus dem Rennen um die Provinz Proqueras herauszuhalten. Beide garantieren jedoch den regelgerechten Ablauf und geloben für die Zeit bis zur nächsten Sitzung des Adelsrates als neutrale Partein über die territoriale Integrität der Provinz Proqueras zu wachen.



      Häuser welche mit Thul, Panteer oder Organa Verbündet oder deren Vasallen sind, erhalten in den Stunden nach dieser Nachricht die Aufforderung oder Bitte sich hinter der jeweiligen Partei zu versammeln und alles zu unternehmen, um die Stimmen von unentschlossenen Häusern für die bevorstehende Abstimmung im Adelsrat auf die jeweilige Seite zu ziehen...


      OOC Informationen

      Das ganze soll als Anregung zum politischen Spiel dienen. Jeder Baron hat eine Stimme und jedes Hausoberhaupt vereint in aller Regel die Stimmen seiner Barone auf sich. Die Abstimmung im Adelsrat wird nicht öffentlich sein, so das Stimmen natürlich z.B. gekauft, erpresst oder erhandelt sein können. Es werden nur Stimmen von SC Häusern gezählt und NSC Häuser die glaubhaft auf Linie gebracht worden sind (PL Entscheidung). Der Termin der Adelsratssitzung wird noch bekannt gegeben.
      P.S.: Am Ende gewinnt das große Haus den Titel, welches die meisten Stimmen nach den vorgestellten Regeln auf sich vereinen kann. Abgabe der Stimmen per PN/Skype an mich. Natürlich springen auch Belohnungen für Häuser heraus, die am Ende zu der Siegerfraktion gehören.. oder aber man verpulvert viel Geld! Lasst die Spiele beginnen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Amon Stryder ()