Haus Bardrice | Provinz Sora

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    • Tag 3 der Gefechte in Süd-Sora (Tag 13 der Gefechte in Avon)

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Augenscheinlich sind die Gefechte bis auf ein paar letzte Rückzugsgefechte mit einer erfolgreichen Verteidigung beendet worden.
      Gegen Mittag des Tages gibt das Haus Bardrice Entwarnung für die betroffenen Gebiete und kündigt eine umfassende Untersuchung an, zu der auch Beobachter von Fremdhäusern zugelassen werden, sofern entsprechende Wünsche formuliert werden sollten.

      Etwa drei Stunden später landet bereits das erste Shuttle des SSD am Stammsitz des Hauses Tirion.

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    • Fünfter Tag der Gefechte in Süd-Sora (Tag 15 der Gefechte in Avon)

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Seit nunmehr zwei Tagen laufen die Ermittlungen zu den Hintergründen des Angriffes auf das Haus Tirion in Süd-Sora.
      Eine SoKo bestehend aus der soranischen ASF mit Unterstützung des bardric'schen SSD, der geboranischen GPS (Gebo Peacekeeping Services) sowie des Nachrichtendienstes des Hauses Carlyle (DSC) wurde zu diesem Zweck eingerichtet und hat nun scheinbar die ersten Ergebnisse zusammentragen können.

      Diese noch vorläufigen Ergebnisse wurden am heutigen Mittag Abgesandten der drei Häuser in der AREO Command Base im Dreiprovinzenland vorgestellt. Eine Presseerklärung ist bislang nicht herausgegeben worden.

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Unter den Angestellten des Hauses wird belustigt von einer heute morgen stattgefundenen Audienzanfrage getuschelt und mittlerweile hört man die Geschichte sogar außerhalb des Schlosses.

      In dieser Geschichte wird von einem Unterhändler der Organon Kooperation berichtet, der eine Anfrage zur Aufnahme von Handelsgesprächen im Bereich des Nahrungsmittelanbaus an seine Lordschaft stellen wollte. Allerdings soll er nicht einmal dazu gekommen sein die Vorzüge eines solchen Abkommens aufzuzeigen, da die Reaktion von Lord Barlian Bardrice entschlossen und rabiat erfolgte. Angeblich soll er ihn von der Hausgarde haben abführen lassen, die ihn des Schlosses verwiesen hat, während er dem Unterhändler nachgerufen haben soll, dass Haus Bardrice niemals mit den Sklaven der Sith Geschäfte machen wird.

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Kurz nach Mitternacht kommt es zu einem schweren Ausfall der öffentlichen Energieversorgung im Süden der Provinz Sora. Der sich im Kern auf das Herrschaftsgebiet des Hauses Tirion bezieht. Aufgrund der Uhrzeit und dem schnellen Anspringen der verschiedenen Notstromgeneratoren können jedoch größere zivile Verluste vermieden werden, wenngleich es zu einigen Gleiterunfällen und einem Absturz eines planetaren Linienflug-Shuttles kommt, welche wahrscheinlich durch den Ausfall der zivilen Luftraumüberwachung begründet oder zumindest begünstigt ist.

      Bereits nach einer halben Stunde ging das öffentliche Netz aber wieder online. Laut einem Sprecher des verantwortlichen Energiekonzerns ist die Ursache des Ausfalles noch unbestätigt, man würde aber gewissenhaft nach der Ursache suchen.

      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Die Energieversorgung war erst wieder seit einer Stunde hergestellt im Baronat des Hauses Tirion, da schossen Lasergeschosse aus dem Orbit hinab auf das Schloss des Hauses, abgefeuert durch vier Patrouillenschiff-Staffeln des Hauses Stormtide.
      Der Beschuss dauerte beinahe vier Stunden ehe die Schiffe einstellten und zu ihrer Heimatbasis zurückflogen.
      Zwar soll es Gerüchten zufolge an einigen Schäden am Schloss gekommen sein, aber die Deflektorschilde haben anscheinend schlimmeres verhindert.

      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es bei dem Bombardement des Schlosses Tirion auch zu einem Raumgefecht gekommen sein. Der Wahrheitsgehalt dieser information ist jedoch schwer zu überprüfen.
      Hingegen gilt als gesichert, dass auf beiden Seiten der Konfliktparteien strategische Waffen abgefeuert worden sind. Nach aktuellen Berichten starteten zunächst in stargaze einige Marschflugkörper und drangen in den sorasischen Luftraum ein, worauf das Haus Bardice ebenso einen Angriff auf Stargaze initiierte.

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      - Gerüchte
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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Die bestehenden Gerüchte über Luftkämpfe über dem Süden von Sora wurden heute morgen bestätigt durch das Haus Bardrice.

      "Im Zuge der wiederholten Invasion der Besitztümer des Hauses Tirion durch das Haus Stormtide gelang es uns den Feind im sorasischen Luftraum zu stellen und wieder zurück über die Grenze zu treiben. Dabei kam es zu vereinzelten Gefechten, die jedoch ohne große Verluste auf beiden Seiten stattfanden. Haus Stormtide hat erleben müssen, dass sie uns nicht gewachsen sind und das ihre wiederholten Angriffe niemals von Erfolg gekrönt sein werden."

      "Aus dieser Ohnmacht geboren war sicherlich auch der Abschuss von Langstreckenwaffen auf das Territorium von Sora, den unsere Luftverteidigung jedoch vereiteln konnte. In einer heldenmutigen Opferung zum Schutz der Zivilbevölkerung kollidierte dabei eins unserer Patrouillenschiffe mit einem feindlichen Flugkörper und verhinderte damit hunderte Tote innerhalb des Volkes."

      "Als Reaktion und Mahnung derartige Handlungen erneut zu unternehmen erwiderten wir das Feuer und fügten der militärischen Festungsanlage in Fort Killik schwere Schäden zu."

      "Zuletzt richte ich meine Worte an das Haus Stormtide. Das Haus Bardrice wird nicht weichen, wir werden uns dem imperialistischen Drang entgegensetzen und jedwede Aggression angemessen beantworten. Die Gewalttaten des Hauses Stormtide werden niemals ihren Platz in Sora finden."

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Aus der Nähe des Schlosses Tirion werden erneut schwere Gefechte gemeldet als die angreifenden Truppen von einem kombinierten Luft-/Artillerieschlag getroffen werden. Im Zuge der folgenden Gefechte scheint es zu einem Ausfall des Schildgenerators des Schlosses zu kommen und es entbrennt eine hitzige Schlacht zwischen den Stellungen des Angreifers und des verteidigenden Hauses Tirion. Gerüchte zufolge sollen auch von Seiten Stormtides strategische Waffen auf das Schloss abgefeuert worden sein, welches dadurch schwere Schäden genommen haben soll.
      Die Lage ist offenbar sehr chaotisch, nicht zuletzt durch die schwere Geländesituation in der Gebirgsregion.

      Aktuellen Berichten zufolge scheinen die Verlustmeldungen in etwa wie folgt auszusehen, wobei sie nahezu stündlich am schwanken sind:

      Stormtide
      Schwere Infanterie - aufgerieben
      Leichte mot. Infanterie - aufgerieben
      Spezialeinheiten - einsatzbereit, Rückzug
      Schwebepanzer - 3 Kp vernichtet, 1 einsatzbereit, Rückzug
      Gunship - 1 St abgeschossen, 1 einsatzbereit, Rückzug
      mobile Luftsicherung - aufgerieben
      Luftgleiter - 1 St abgeschossen, 1 einsatzbereit, Rückzug
      Tarnkappenbomber (stratWaffen) - Waffen eingesetzt, Aufmunitionierung

      Artillerie 2 - aufgerieben

      Tirion/Bardrice/Ravillia
      Festungsanlage - Beschädigung zu 60%
      Luftsicherungsgeschütze - 8 vernichtet, 4 einsatzbereit
      Bodengeschütze - 4 vernichtet, 4 einsatzbereit
      Deflektor - inaktiv
      Perimeter-Sensoren - inaktiv
      mobile Luftsicherung - aufgerieben
      Artillerie - eine Kp vernichtet, 3 einsatzbereit
      Schwebepanzer - 2 Kp vernichtet, 2 Kp beschädigt, 4 einsatzbereit
      Schwere mech. Infanterie - 1 Kp aufgerieben, 1 Kp mit vielen Verletzten, 2 einsatzbereit
      Raumjäger - 1 St abgeschossen, 3 einsatzbereit

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Die Kriegsberichterstatter der Provinz Sora berichten dieser Tage über den Verlauf der Gefechte an der sorasisch-stargazer Grenze. Nachdem der abrupte und erbarmungslose alderaanische Hochland-Winter eingesetzt hatte kamen die Kämpfe monatelang zum Erliegen. Zwar blieben die Truppen der beteiligten Häuser (Bardrice, Tirion, Bokiana, Ravillia, sowie Söldnertruppen auf der sorasischen Seite und Stormtide und Elentaar auf der stargazer Seite) in Sora stationiert, die Invasoren nur 5 km hinter der Grenze, aber die Kämpfe ruhten. Selbst als der Frühling Einzug gehalten hatte blieb es dabei, aufgrund eines durch die Jedi verhandelten Waffenstillstandes, welcher heute um Mitternacht zum Erliegen kommt. Angespannt schauen daher nicht nur die Soldaten beider Seiten auf den für heute geplanten Friedensgipfel.
      Derweil dauern die Reparaturen an den Schlössern Bokiana und Tirion weiterhin an, die bereits in den letzten Wintertagen begonnen hatten. Auch scheint das Haus Bardrice seit einigen Monaten neue Truppen aufzustellen um der Gefahr im Süden Herr zu werden und greift dabei auf AREO-Ausbildungskomponenten zurück. Ein Eingreifen der AREO sei aber noch nicht geplant, so ein Pressesprecher des Hauses, dennoch soll es angeblich bei anderen AREO-Mitgliedern bereits derartige Vorbereitungen geben.

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Während des Friedensgipfels...
      Noch während des Friedensgipfels konnte man den Start von vier Boden-Boden-Raketen beobachten, die hinter den stormtide'schen Linien abgefeuert wurden und auf die bardrice'schen Verteidiger niedergingen. innerhalb kürzester Zeit eröffneten beide Seiten daraufhin das Feuer und es entbrandten erneut heftige Gefechte in den Süd-Regionen von Sora. Auf beiden Seiten wurde ein umfangreicher Blutzoll bezahlt, der jedoch in einer kaum messbaren Gebietsverschiebung resultierte.

      Die darauffolgenden 48h...
      Es zeichnete sich ein Stellungskrieg ab als beide Seiten beschlossen ihre Bemühungen auf die Defensive zu konzentrieren und nur leichte Vorstöße gegen die feindlichen Stellungen (auch Stormtide hatte offensichtlich die vergangenen Winter- und Frühlingsmonate genutzt um derartige Befestigungen anzulegen) durchzuführen.

      Die letzten 24h...
      Die Truppen von Stormtide brechen mit brachialer Kraft vor als seien ihnen jegliche Verluste egal, Truppenverstärkungen werden dazu an die Front entsandt. Dabei wird Haus Tirion regelrecht überrannt, die verbliebenen Einheiten ziehen sich zurück auf Bardrice-Gebiet und Gerüchten zufolge soll der Baron gefallen sein. Haus Bokiana schafft es hingegen mit einem Guerillakrieg in den Bergen den Vormarsch der Invasoren zu stoppen und sie in unzähligen Kleingefechten zu verstricken.
      An gut einem Dutzend militärischen Stützpunkten und Nachschubwegen kommt es zu Luftbombardements in Sora. Höhepunkt dieser Bombardements ist eine Höhenexplosion über Teldran, die zwar kaum Verluste unter den Zivilisten hervorbringt, aber Angst schürt, selbst wenn der Schild der Stadt einen tatsächlichen Angriff sicherlich abgewehrt hätte. Die meisten tatsächlichen Bombardements treffen dabei zielgenau hauptsächlich stationäre militärische Einrichtungen während mobiles Personal und Material scheinbar kurzfristig verlegt wurde.
      Auch auf der anderen Seite der Grenze in Stargaze kommt es zu umfangreichen Bombardements militärischer Stellungen, ergänzt durch eine ganze Reihe von Sabotage-Explosionen, die kurz vor den Angriffen die Luftüberwachung und -sicherung empfindlich stören und somit den bardrice'schen Bombern leichtes Spiel machen.

      Übersichtskarte


      grüne Sterne - Bodengefechte
      grüne Linie - Frontlinie
      blaue Sterne - Luftschläge

      Verlustmeldungen:
      Stormtide 42% Invasionskorps, 27% Truppenverstärkungen, 10 Luftangriffe auf militärische Ziele in Stargaze (je 3 Ziele in Starfall und Nova Burst, je ein Ziel in Rapidfall, Fort Killik, Whitecliff und Fort Riversguard)
      Elentaar 65% Invasionskorps
      Bardrice 26% Haustruppen, 13 Militär-/Nachschubbasen
      Tirion 78% Haustruppen, Schloss
      Bokiana 38% Haustruppen
      Ravillia 100% Entsatztruppen
      Söldnerkräfte 39% Entsatztruppen

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Am Himmel...
      Weiterhin führen sowohl das Haus Stormtide als auch das Haus Bardrice ihre Bombardements weiter und nehmen die bereits zuvor angeflogenen Zielpunkte unter schweres Feuer. Die Schäden sind beiderseits beträchtlich, auch wenn die Masse der Bombardements durch die gleichzeitig stattfindenden Verteidigungs-Luftschlachten verhindert werden können. Für das Haus Stormtide erweisen sich dabei die Küstennahen Luftschläge für extreme Fehlschläge. Zwar gelingt es ihnen ihren Auftrag zu beginnen, werden aber plötzlich von unerwarteter Seite angegriffen und größtenteils vernichten als Angriffsschiffe des Hauses Vexyll plötzlich aus dem Himmel stürzen. Die ersten Funksprüche an das stormtide'sche Hauptquartier sprechen noch von einem Unterstützer des Hauses Bardrice bis die letzten Funksprüche aus der Region diesen Fehler aufklären und davon berichten, dass es zahlreiche Angriffe auf die Küstenabschnitte gibt. Sie waren einfach nur zur falschen Zeit an der Küste scheint es.

      Am Boden...
      Nur langsam geht es an der Ost- und Zentralfront voran. Das nahe Gebirge erweist sich als gute Stellung des Hauses Bardrice und bremst den vorsichtigen Vormarsch des stormtide'schen Truppen gewaltig. Den Vorteil der Gebirgsstellungen erlebt aber vor allem die Westfront. Eingekesselt in einem Tal werden sie am heutigen Morgen bei ihrem Vormarsch beidseitig flankiert und müssen unter hohen Verlusten den Rückzug antreten. Der Generalstab in Stargaze reagiert sofort und entsendet die Reserve an die Westfront. Ebenfalls werden die Truppen aus dem Bokiana-Gebiet umgeleitet (ein militärischer Schlag des Hauses Bokiana in den Rücken der stormtide'schen Truppen bleibt jedoch aus).
      Aktuell ist die Westfront die mit Abstand am stärksten umkämpfte Front im Krieg zwischen Stormtide und Bardrice.

      Anderenorts...
      Ausgelöst durch die Invasion des Hauses Vexyll sieht sich Haus Bardrice nun einem Zweifrontenkrieg gegenüber und somit geht Count Bardrice nun jenen Schritt mit dem Viele schon bedeutend früher gerechnet haben. Er alarmiert die Streitkräfte der AREO um Unterstützung zu erhalten. Maßgeblich setzen die Häuser Carlyle und Xaren ihre Truppen in Marsch nach Sora, dabei gibt ein Sprecher des Hauses Carlyle bekannt, dass man sich nach den Ankündigungen der Countess und baldigen Visduchess Lady Vesper Carlyle den Truppen des Hauses Vexyll stellen wird um sie in Schach zu halten bis die angekündigten Gespräche stattfinden können.
      Weitere Streitkräfte der AREO, maßgeblich der BACG, verlegen derweil ins prelster Land, auch hier begleitet von einer Stellungnahme eines Haussprechers, der erklärt man plane eine militärische Blockade der voranrückenden Vexyll-Truppen um ebenfalls zu Friedensgesprächen zu motivieren.

      Auch in Riku reagiert das herrschende Haus Kairi. Zur Wahrung des Provinzfriedens, seit jeher ein hohes Gut des Hauses, finden derzeit umfassende Mobilisierungen statt um den einfallenen Angressor an den Küsten zu stellen und zurückzutreiben. Wie die Chancen des eigentlich friedliebenden Hauses stehen ist derzeit auch von Experten umstritten.

      Übersichtskarte


      grüne Sterne - Bodengefechte (schwarzgefüllt - vergangene Gefechte)
      grüne Linie - Frontlinie
      rote Linie - Frontlinie Vexyll
      blaue Sterne - Luftschläge (schwarzgefüllt - vergangene Gefechte)
      rote Sterne - Luft-/Bodengefechte Haus Vexyll

      Verlustmeldungen:
      Stormtide 58% Invasionskorps, 33% Truppenverstärkungen, 5% Reserve, 32 Luftangriffe auf militärische Ziele in Stargaze (Starfall, Nova Burst, Rapidfall, Fort Killik, Whitecliff und Fort Riversguard)
      Elentaar 100% Invasionskorps
      Bardrice 46% Haustruppen, 19 Militär-/Nachschubbasen
      Tirion 100% Haustruppen, Schloss
      Bokiana 38% Haustruppen
      Ravillia 100% Entsatztruppen
      Söldnerkräfte 44% Entsatztruppen
      Vexyll 8% invasionskorps

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      Im Norden...
      Seit der Landung der vexyll'schen Truppen vor über einer Woche dringen diese mit brachialer Gewalt vor. Während Schloss Andros noch umkämpft wird ist die Provinzhauptstadt Teldran bereits gefallen und die Kämpfe haben sich zu Schloss Bardrice verschoben. Dort konnte der Vormarsch jedoch gestoppt werden durch Verlagerung von Truppen und dem Eintreffen von AREO-Verbänden aus dem Osten. So führen die Invasoren an der sorasischen Nordostfront einen L-förmigen Stellungskrieg und auch wenn sie nicht in der Lage sind weiter vorzurücken, so halten sie zumindest im Augenblick Stand. Auch an der Nordwestfront, die deutlich langgezogener ist, kam der Vormarsch zum Stocken als Truppenverbände des Hauses Kairi das Haus Vexyll stellten. Gerüchten von der Front nach zu urteilen schaffen es die deutlcih kampfschwächeren Kairi-Verbände dem Feind entgegenzutreten. Die Verteidigung ihrer Heimat und Liebsten spornt sie scheinbar zu Leistungen an, die sogar einer kampfgestählten Armee Probleme bereiten können. Die zunehmend schwere Versorgungslage der Vexyll-Truppen durch die großflächigen Gebietsgewinne und die Kämpfe gegen die Prelster Union (Bahal, Hoyréve, Vankomijn, dazu Reste versprengter Truppen aus Terniss, Askor und Steyso, sowie Rebellen aus Estrund) im beinahe besetzten Estrund (der Nordosten der Provinz ist die letzte uneroberte Region) scheint dabei den Versteidigern der Südküste der prelster See durchaus zu Hilfe zu kommen. Doch ob dies reicht ist aktuell nicht abzusehen, sondern eher zu bezweifeln.

      Im Süden...
      Während es an der Ost- und Zentralfront im südlichen Sora keinerlei Vormarsch gibt, im Osten sogar ohne relevanten Widerstand, wüten die Kämpfe im Westen ungebrochen. Vor wenigen Tagen noch wichen die Stormtides weiter und weiter zurück bis sie an die Grenzen des Baronats Bokiana stießen, dann gelang ihnen ein Vorstoß aus dem Zentrum. Nach einem vierzehnstündigen Gefecht schafften es die Bardrice'schen sich zu lösen und aus der sich zuziehenden Schlinge zu befreien. im Rückzug befindlich setzen die Stormtides nach und es gelang ihnen wieder die Front ein wenig nach Norden zu verlegen.

      Im Zentrum...
      Im Zentralmassiv scheint es zu einigen Gefechten gekommen zu sein. Zumindest deuten Explosionen am Nachthimmel und das zugehörige Donnern darauf hin. Wer dort gegen wen kämpft ist jedoch ungewiss.

      Weitere Ereignisse...
      Laut einigen Gerüchten soll Lord Barlian Bardrice und seine Gattin bei den Gefechten um Schloss Bardrice um's Leben gekommen sein. Anderer Gerüchte behaupten sie haben die Gefechte bei bester Gesundheit überlebt. Wieder andere behaupten er sei zwar gefallen, aber auf den Schlachtfeldern der Provinz.
      Gesichert ist nur die Information, dass man ihn zuletzt vor der Schlacht um das Schloss mit einem Unterhändler des Hauses Andayens reden sah und er anschließend sehr aufgebracht gewesen sein soll. An diesem Punkt setzen dann bereits wieder Gerüchte ein. Manche behaupten er habe das Schloss noch vor der Schlacht verlassen mit seiner Leibgarde, andere berichten, dass er bei der Verteidigung vor Ort war.

      Übersichtskarte



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      grüne Linie - Frontlinie
      rote Linie - Frontlinie Vexyll
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      rote Sterne - Luft-/Bodengefechte Haus Vexyll (schwarzgefüllt - vergangene Gefechte)

      Verlustmeldungen:
      Stormtide 63% Invasionskorps, 36% Truppenverstärkungen, 42% Reserve, 32 Luftangriffe auf militärische Ziele in Stargaze (Starfall, Nova Burst, Rapidfall, Fort Killik, Whitecliff und Fort Riversguard)
      Elentaar 100% Invasionskorps
      Bardrice 58% Haustruppen, 20 Militär-/Nachschubbasen
      Nerfbulle 15% Festungsheer
      Tirion 100% Haustruppen, Schloss
      Bokiana 38% Haustruppen
      Ravillia 100% Entsatztruppen
      Söldnerkräfte 52% Entsatztruppen
      Vexyll 23% Invasionskorps
      Kairi 19% Invasionskorps
      AREO 14% Bündniskontingent

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      Mit entsprechenden Quellen bekannt
      Als es schon aussah als würde Haus Bardrice unter der Last der Angriffe von außen und innen zerbrechen wendet sich das Schlachtenglück. Im Schatten von zahlreichen Geschwadern Raumjägern landen Dutzende Landungsschiffe verschiedenster Söldnereinheiten und -unternehmen und verstärken die Truppen des Hauses Bardrice. Zeitgleich drängen die Einheiten der Häuser Kairi und Carlyle die Invasoren im Norden zurück. Dabei kommt ihnen zugute, dass die prelster Union auf der Landzunge von Prelst ebenfalls in der Lage ist die Verbände des Hauses Vexylls zurückzutreiben, wenn auch unter äußersten Mühen. Es scheint als würde die weite Verteilung der der vexyll'schen Truppen durch die zahlreichen Eroberungen und der gleichzeitig geführte Zweifrontenkrieg nun seinen Tribut fordern.
      Auch im Süden werden die Truppen der Invasoren um Haus Stormtide durch die Bardrice-Söldner-Allianz zurückgedrängt und überzeugen so auch Haus Bokiana den Kampf wieder aufzunehmen. Einige Tage hört man noch von Gefechten im Zentralgebiet von Sora, doch auch dort enden die Kämpfe.
      Nun nach einigen Wochen festigen sich wieder die Stellungen und der Krieg tritt wieder in eine ruhigere Phase ein. Noch immer ist das Baronat des Hauses Tirion fest in Hand des Hauses Stormtide, die Truppen des Hauses aufgerieben bis auf einige wenige Verbliebene.
      Etwas nördlich des gefallenen Baronats können sich Angreifer und Verteidiger fast aus ihren Posten heraus beobachten, so nah lauert man beieinander.
      Gebunden durch die Verträge der AREO sichern die Truppen des Hauses Carlyle zwar die Nordküste, überlassen die Regierung jedoch den Bardrice'schen Würdenträgern, anders hingegen sieht es in Riku aus. Haus Kairi hat provisorisch in den gesicherten Baronaten auch die Regierung übernommen und es ist unklar, ob die Baronate jemals wieder an Haus Bardrice übergeben werden.


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    • Am heutigen Morgen werden erste Gerüchte laut, dass Lord Bardrice diesen Krieg nicht überlebt hat. Er soll in einem Gefecht gegen das Haus Vexyll gefallen sein. Näheres wird vorerst nicht bekannt. Von seiner Familie fehlt jede Spur.

      Gegen Mittag wird der Tod des Herrschers dann offiziell durch einen Sprecher des Hauses bestätigt.


      Sofort nach dem Bekanntwerden diese Nachricht wird verkündet, dass das Militär des Hauses die Regierungsgeschäfte kommissarisch übernommen hat, bis ein neues Oberhaupt des Hauses bestimmt wurde.

      Am Nachmittag kommt es zu einer mehrstündigen Besprechung von Vertretern dieser Militärregierung mit Vertretern des Hauses Stormtide in einer dafür extra eingerichteten neutralen Zone.
      Über die Ergebnisse der Besprechung ist vorerst nichts bekannt.

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Derzeitige Ereignisse in Sora
      Spoiler anzeigen

      Auch wenn die Kampfhandlungen in Sora langsam zu einem Ende gekommen sind, bedeutet das noch nicht, dass die Provinz wieder zum Alltag übergeht. Gerade der Tod des Counts hinterlässt die Bardrice'sche Familie und das Volk in tiefer Trauer. Und so ist man allgemein dankbar über die Unterstützung der kürzlich eingetroffenen Femdweltler von Coruscant. Man kann dieser Tage viele Angestellte des Unternehmens Risch Industries in Sora sehen, sei es beim Beziehen des Ascaroth-Towers in Teldran, als Unterstützung im gräflichen Palast oder als Inspektoren zur Schadensaufnahme in der Provinz. In den am stärksten betroffenen Bereichen, hauptsächlich die Städte, die in den Gefechten von Stormtide und Vexyll bombardiert worden waren, kann man obendrein Lastgleiter des Unternehmens entdecken, die Nahrungsmittel verteilen oder medizinische Betreuung anbieten.


      Wie viel Einfluss das Unternehmen derzeit auf die politischen Entscheidungen des Hauses hat ist unklar, aber auf jeden Fall kann man auch bei den diplomatichen Abordnungen zum Hause Kairi, wo man über die Zukunft der Riku-Baronate des Hauses verhandeln möchte, Angestellte des Unternehmens als Beobachter entdecken.



      Heftig diskutiert in den Medien wird derweil die Entscheidung des Hauses Bardrice die verbliebenen Angehörigen der Häuser Bokiana und Tirion aufzunehmen und der Bevölkerung aus den gefallenen Baronaten die Umsiedelung in verbliebenes Bardrice-Gebiet zu ermöglichen. Aus diesem Grund wurde auch das Haus Stormtide informiert, dass sie auf Basis eine Provinzanordnung die Ausreise von umsiedelungswilligen Personen keinesfalls behindern dürfen. Auch wird ausdrücklich davor gewarnt geltendes Provinzrecht zu brechen und zu Vergeltungs- oder Unterdrückungsmassnahmen zu greifen, wenn man den ausgehandelten Frieden nicht gefährden will. Die südlichen Baronate sind und bleiben weiterhin Teile von Sora und somit wird es dort keine Toleranz gegenüber Verfehlungen gleich welcher Art der dortigen Regierung geben.


    • Derzeitige Ereignisse in Sora
      Ereignisse
      Konflikte der ASF in Sora

      Die umfangreiche Aktivität in den Grenzregionen zwischen Sora und Stargaze durch Kräfte der ASF hält weiterhin an. Nachdem in Stargaze ASF Beamte die Anweisung bekamen ihre Tätigkeit in die südlichen Regionen von Sora zu verlegen reagierte die Sorasische ASF mit der Errichtung von Checkpoints zwischen den beiden Provinzen. Ankommende Kollegen aus Stargaze werden dort auf das Verlassen ihres Zuständigkeitsbereiches hingewiesen und man verweigert ihnen kollegial freundlich die Weiterfahrt.
      Man habe die Lage in Sora im Griff und sollte man der Meinung sein Amtshilfe aus Stargaze erbitten zu müssen, so würde dies auf offiziellen Kanälen geschehen, doch dies ist noch nicht der Fall. Zeitgleich reichte die ASF-Force Sora eine Eingabe an die panalderaanische Komandantur der ASF ein in der sie sich eine Einmischung von fremdprovinziellen Kräften der ASF ohne Absprache verbittet, schließlich siehe das föderale Sicherheitsgesetz nicht vor, dass ein regierendes Haus über
      Sicherheitskräfte verfügt wie über untergebene Truppen und diese über Zuständigkeitsgrenzen hinaus einsetzen und versetzen kann.
      Der Wiederaufbau von Sora

      Währendessen vergibt Haus Bardrice, unter intensiver Mithilfe von Risch Industries Mitarbeitern umfangreiche Aufträge an die sorasische Bauindustrie sowie an das örtliche Handwerk. Ein nicht unerheblicher Teil der dadurch entstehenden Kosten soll laut einem Pressesprecher des Hauses vom fremdweltlerischen Unternehmen selbst kommen. Aufgrund der Menge an Bau- und Reparaturaufträgen werden auch außerprovinzielle Unternehmen beauftragt, jedoch nur zweitrangig nach sorasischen Unternehmen. Ein Großteil dieser außerprovinziellen Unternehmen scheinen dabei aus der Provinz Phar zu stammen.
      Geschäftsführer von Risch Industries eingetroffen

      Am heutigen Tag landete auch der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Negrike Risch auf Alderaan am Spaceport Teldran und wurde dabei gesehen wie er Schloss Bardrice aufsuchte um mit Angehörigen des Hauses Bardrice zu konferieren. Am Nachmittag sah man dann Familienangehörige zusammen mit Mister Risch beim Besuch einiger kriegsversehrten Gebieten der Provinz Soras, wo sie Kontakt zur Bevölkerung pflegten und eine baldige Wiederherstellung des alltäglichen Lebens versprachen. Dabei vergewisserte man auch den Medien gegenüber wie sehr man das Leid der Menschen bedaure und wie wichtig es sowohl dem Haus Bardrice als auch Risch Industries sei dieses Leid zu lindern und zwar schnellstmöglich.
      Aus diesem Grund haben man ja sogar, trotz des äußerst günstig verlaufenden Krieges gegen das Haus Stormtide, vorzeitig einen Frieden geschlossen. Nach dem Eintreffen der Entsatztruppen der Risch Industries und der AREO Partner haben man die Feinde ja regelrecht vor sich hergetrieben und hätte sie ohne nennenswerte Rückschläge sicherlich aus der Provinz vertrieben, doch dies hätte den Krieg nur verlängert. Ein nicht zumutbarer Umstand, weswegen man sich entschlossen habe dem Volk zuliebe einen nachteiligen Frieden zu schließen. Auch in Hinblick auf die hoffentlich zukünftige Stabilität der Region.
    • Derzeitige Ereignisse in Sora
      Ereignisse
      Das verheerende Bombardement
      Die Kämpfe mit den Häusern Stormtide und Vexyll sowie das Bombardement der ewigen Flotte hat beträchtlicheSchäden angerichtet. In der Metropole Teldran weist etwa 65% des Stadtgebietes Schäden an der Bausubstanz in verschiedenemGrade auf, etwa 10% sind sogar gänzlich zerstört. Weitere 5% gelten als einsturzgefährdet und unrettbarverloren
      Die Rettungsbemühungen der Bevölkerung
      Obgleich man frühzeitig gewarnt wurde durch das Unternehmen Risch Industries, das auf Coruscant den Angrifffrüher erlebte, und somit mit der Evakuierung in Bunkeranlagen noch vor dem Angriff beginnen konnte belaufen sichdie vorläufigen Opferzahlen auf annährend siebzigtausend Menschen, weit mehr wurden verletzt.In den weniger dichtbesiedelten Regionen wie dem Viehzucht- und Handelsmarktzentrum Aspern-Shallows gingen dieWarnungen leider nicht rechtzeitig ein, allerdings wurde diese Region auch nur am Rande Opfer des Amoklaufes derewigen Flotte, so dass sich hier die Opferzahlen knapp unter zehntausend einzupendeln scheinen.
      Die Verwaltung der Baronien
      Die Weisung an alle Barone, eingeschlossen der Verwalter des Hauses Stargaze in den südlichen Baronaten, lautendaher den Wiederaufbau und die Notstandsversorgung der Bürger mit höchstem Engagament anzugehen. Die Provinzregierungwird dahingehend keinerlei Verzögerungen oder Nachlässigkeiten tolerieren und notfalls auch vor Mandatsentzugnicht zurückschrecken.
      Engagement von Risch Industries
      Hervorzuheben ist hierbei, dass sich das Industrieunternehmen Risch Industries angeboten hat Regionen unter derVerwaltung des Hauses Bardrice, einschließlich der durch Reparationszahlungen wiedererlangten und in Bälde nichtmehr besetzten Riku- und südsorasischen teilbesetzen Baronate, durch finanzielle Hilfe und der Bereitstellung wirtschaftlicherKontakte zur Ressourcenbeschaffung beim Wiederaufbau zu unterstützen. Dazu habe man sogar bereitwillig 20% der Unternehmensanteile verkauft, sogar unter Handelswert aufgrund der aktuellen Marktlage
      Die Sicherung von Nahrungsmitteln
      Neben der Wiedererrichtung der allgemeinen Infrastruktur ist dabei natürlich auch auf die Viehzucht wert zu legen,die seit jeher einen wichtigen Standpfeiler der Provinzwirtschaft darstellte. Außerdem hält das Gremium es für vorteilhaftüber ein Ausweitung der Kulturfläche zum Zwecke des Ackerbaus nachzudenken um in zukünftigen Konflikten einegrößere Nahrungsmittelreserve zu besitzen. Zur schnellen Aufnahme des Ackerbaus wäre die Konktaktaufnahmezum AgriCorps des Jedi-Ordens zu überdenken, da aufgrund des sich nähernden Winters Saatgut nicht anschlagen dürfte,das AgriCorps jedoch in dem Ruf steht besonders widerstandsfähiges Saatgut gezüchtet zu haben.
      Die Sicherheit im inneren
      Das berichterstattende Gremium rät daher dringlichst dazu militärische Ressourcen, vor allem Pionier- und Sanitätskräfte,ebenfalls zum Wiederaufbau einzusetzen. Ebenfalls rät das Gremium davon ab bis auf Weiteres Einreisen inBardrice-Territorium zu erlauben, da man einer erhöhten Fluchtbewegung zwischen den Provinzen zu rechnen sei undman zunächst die Versorgung der eigenen Bevölkerung sicherzustellen habe.
      Engagement von Hause Bardrice
      Bei klugem Einsatz der Ressourcen besteht laut Ansicht des Gremiums auch die Option anderen Provinzen, gleichwelcher Mentalität, in angemessenem Rahmen Unterstützung in dieser schweren Zeit anzubieten. Ein entsprechendesInteresse von Lord Camar Bardrice, designierter Erbe des Hauses, ist durch die kürzlich erfolgte Amtsnachfolge-Erklärungsredebereits von seiner Lordschaft ausgedrückt worden, in der er auch allen Hinterbliebenen der Opfer sein Beileidaussprach. Als Ausdruck seines Mitgefühls kann auch die Entsendung von ehrenamtlichen Helfern aus dem Bardrice-regiertenTeilen Soras in die südlichen Baronate unter der Regentschaft des Hauses Stormtide angesehen werden. BesagteHelfer sollen dort sowohl den Bürgern als auch den Unternehmen hilfreich zur Seite stehen.
    • Auswirkungen des Angriffs auf DCS Alderaan
      Das Bombardement von Teldran hat auch den nahegelegenen DCS-Campus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem der Zentrale Platz mit dem Verwaltungsturm und die im äußersten Ring angeordneten Arbeiterunterkünfte wurden beschossen, Sprungtruppeneinheiten jedoch nicht abgesetzt. Noch gibt es keine offiziellen Zahlen, aber die Toten unter der Belegschaft dürften sich auch bis zu 2.500 belaufen, bei einer gesammtbeschäftigtenzahl von 10.000 fiel also jeder 4. der Ewigen Flotte zum Opfer. Die meisten Toten gab es beim Einsturz des DCS-Towers zu beklagen, der unter heftigem Beschuss nachgab. Vom einstigen Verwaltungs und Forschungssitz von DCS Alderaan ist nur noch ein Meterhoher Schuttkegel übrig, auch die nahegelegenen Ruinen vom ersten Schloss des Hauses Bardrice wurde verschüttet. Die Arbeiterunterkünfte wurden ebenfalls in Mittleidenschaft gezogen, es konnten sich jedoch viele in die Versorgungstunnel unterhalb der Anlage retten und so dem Bombardement entkommen. Die vollautomatisierten Produktions- und Lagergebäude im mittleren Ring wurden nur geringfügig durch Querschläger getroffen.

      Bereits am folgenden Tag kam Sir Dorian Dorien, ehemaliger JCEO und Sohn des Gründers Firmus Dorien zum DCS-Campus und besah die Schäden. Er ordnete an die gelagerten Produkte den Provinzregierungen in der Umgebung zur verfügung zu stellen, um die Bezahlung kann man sich später kümmern. Die Regierungen müssen nur ihr Interesse anmelden und mitteilen was sie benötigen. Nach einigen Stunden, in denen er den Verwundeten und Überlebenden schnelle Hilfe von DCS Galactic zusprach machte er sich auf den Rückweg nach Di Thales, mit einem Konvoi von Gleitern, gefüllt mit Medizinischem Material zur Versorgung der Bevölkerung.
    • Derzeitige Ereignisse in Sora
      Ereignisse
      Die geschürten Gerüchte
      Nur zum Teil scheint man dort den im Süden der Provinz geschürten Gerüchten im restlichen Teil von Sora Glauben zuschenken, nicht zuletzt weil man durch die Wiederaufbauhilfe und die gelieferten Hilfsgüter durch die Risch Industriesein tendenziell positives Bild des Unternehmens hat. Zwar betrachtet der politisch aufgeklärte Sorasier aufmerksam denEinflussgewinn des Unternehmens, allerdings gibt es bis zum heutigen Tage keinen zu unrecht verliehenen Titel zu beklagen,weswegen die Sorge um den Verkauf von Adelstiteln bei fast keinem Sorasier existent zu sein scheint. Vielleichtabgesehen einmal von den üblichen Verschwörungstheoretikern. Auch im Süden der Provinz scheint es einige Bevölkerungsgruppenzu geben, die diese Gerüchte um verkaufte Titel ebenfalls nicht glauben wollen und sogar aktiv dagegenargumentieren. Auf der anderen Seite mehren sich jedoch die Gerüchte, selbst im Süden der Provinz, als seien sie irgendwie gezielt gestreutworden, dass Haus Stormtide gegen den Frieden, welchen gerade Haus Valmarr versucht zu errichten, eingestelltsein soll, während Haus Bardrice diese Bemühungen mit vollster Hingabe unterstützt.Angeblich soll es sich bei den Interesse von Haus Stormtide bezüglich Süd-Sora einzig und allein um den Versuch desAusschlachtens zur Stärkung der Lage in Stargaze handeln, heisst es weiter in den kursierenden Gerüchten.
      Der Wiederaufbau mit neuen Arbeitsplätzen
      Allgemein aber richtet sich der Fokus sowohl von Seiten der Öffentlichkeit als auch vom Haus Bardrice sowie derRisch Industries weiterhin auf den Wiederaufbau und häufig wird auch die Schaffung neuer oder verlorengegangenerArbeitsplätze erwähnt. Schon heute können aktuell beschäftigungslose Bürger eine Stelle als sogenannte Wiederaufbauhelferantreten. Die Löhne sind zwar gering und die Arbeit anstrengend, aber neben dem Gefühl der Allgemeinheit zuhelfen winken erhöhte Rationen für die Hilfskräfte und deren Familien, ohne Frage ein Reiz für nicht wenige Arbeitslosein dieser Zeit.
      Hand in Hand wird gearbeitet
      Neben den Wiederaufbauhelfern laufen die Reparaturen und Neubauten auch weiterhin über Baufirmen der Provinz, dieunterstützt werden von außerprovinzlichen Baufirmen, aber auch von militärischen Pionieren der Bardrice-Army und der paramilitärischen Einsatzgruppe des Waffenherstellers. Auch die Sanitäter beider Gruppierungen sind unentwegt dabeidie medinzinische Versorgung der Bevölkerung zu unterstützen.
      Die geplante Zusammenarbeit
      Außenpolitisch scheinen sich die Beziehungen zu Haus Garrde stetig zu verbessern und man spricht derzeit sogar vonpositiven Beziehungen zwischen den beiden Häusern. Nachdem die gerade in Sora eingefahrene Ernte besser als befürchtet,wenn auch nicht ideal, ausgefallen ist und man sogar über eine generelle Erhöhung der Rationen nachdenkt, arbeitetman angeblich derzeit an gemeinsamen Plänen für eine landwirtschaftliche Kooperation bei der Gerüchten zufolgespezielles winterfestes Saatgut eingesetzt werden soll. Landwirte warnen jedoch vor einer Überstrapazierung derKulturflächen und einer exakten Überwachung des jahresübergreifenden Anbaus. Im Zuge dessen finden sich diverse Stellengesuche nach Landwirten zur Unterstützung in Rainoux in den regionalenMedien, sofern bereits wieder verbreitet, die gegen eine Entlohnung durch die Provinzverwaltung und BereitgestelltemLand rechnen können. Haus Garrde soll angeblich obendrein Weideflächen für die Viehzucht bereitstellen, so heisst es.Der Grund vermutlich liegt in der Nahrungsversorgung des sich nahenden Winters.
      Fröhliche Neuigkeiten und neue Hoffnung
      Dieses bilaterale Abkommen scheint einer der ersten Meilensteine des jungen Lord Bardrice zu sein, der in Kürze seineKrönungszeremonie durchlaufen wird. Doch vermutlich ist dies nicht die größte Freundensbotschaft für ihn, denn erstkürzlich ließ das Haus die Schwangerschaft von Lady Risa Bardrice, der Ehegattin des jungen Lords, verkünden.Auch wenn es aufgrund der Lage in der Provinz zu keinem offiziellem Feiertag kam, so konnte man allerorts freudigeReaktionen des Volkes beobachten angesichts dieser Neuigkeit, die allzu klar zeigt, dass es wieder bergauf geht undGrund zur Hoffnung gibt.
      Die Lage an den Grenzen
      Weniger erfreulich ist die Lage an der Grenze zwischen Sora und Stargaze, wo noch immer Beamte der ASF die Einreisevon Provinzfremden untersagen. Und auch politisch bleibt die Lage angespannt. Erst heute morgen wurde noch einmalbekräftigt, dass die Wiederaufbaumaßnahmen fortzuführen seien und die betreffenden Baronate obendrein innerhalbeines Monats einen kompletten Ablaufplan ihrer angedachten Bemühungen einzureichen haben. Auf die Forderungnach weitergehenden Finanzierungen wurde dabei nicht eingegangen.
    • In Reaktion auf die Rede von Viscount Tarion Stormtide hat der Chef der ASF Unterabteilung in Sora heute folgendes verlauten lassen:
      „…um klar zu stellen, dass die ASF eine neutrale Institution ist die ganz Alderaan und nicht einzelnen Adelshäusern untersteht, habe ich heute persönlich mit den Baronatsdirektionen in Tirion und Bokiana Rücksprache gehalten. Ungeachtet der derzeitigen politischen Lage, zu der die ASF Neutralität wahren wird, ist es die Aufgabe der Beamten, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und sich nicht für die Austragung von Konflikten zwischen Häusern instrumentalisieren zu lassen. Daher gilt ab 0:01, 23.09. 23 nVC, dass die Grenzen zu Stargaze nicht länger durch ASF Kräfte zu blockieren sind. Der Grenzschutz der Baronate obliegt den Kräften die derzeitig die Kontrolle über die Baronien ausüben. Beamte die dieser Aufforderung nicht Folge leisten und somit nicht zu einer Deeskalation beitragen, verstoßen gegen ihren Diensteid und werden entsprechend mit dienstrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben.“

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Derzeitige Ereignisse in Sora
      Ereignisse


      Presseempfang


      Sora Observer
      Rede zur Lage der Provinz, Bendutag 23:9:27

      Verehrte Sorasier, liebe Freunde der Provinz Sora.

      Nach dem Bombardement der ewigen Flotte schien die Lage aussichtslos, doch hatten wir Hoffnung. Hoffnungwiederzuerlangen was wir verloren haben. Wiederzuerrichten was zerstört war. Jene zu betrauen, diewir verloren haben, aber gleichzeitig im Angedenken an sie eine neue strahlende Zukunft zu beginnen.

      Vieles haben wir geschafft, doch noch ist es ein weiter Weg bis zu unserem Ziel.

      Die Verteilung von Lebensmitteln lässt niemanden in Sora Hunger leiden, doch noch immer herrscht einestrenge Rationierung vor. Auch wenn wir die Höhe der Rationen erhöhen konnten durch Maßnahmen desHauses Bardrice.
      Medizinische Versorgung ist wieder gewährleistet, doch noch immer improvisiert an vielen Orten und verbundenmit hohen Wartezeiten. Wartezeiten, die noch immer dafür sorgen, dass Notleidende nicht rechtzeitigversorgt werden können.
      Notwendige Infrastruktur ist wieder hergestellt, sei es Wasser, Energie oder die Beseitigung von Müll undAltwasser. Doch noch immer kommt es zu Störungen und Verzögerungen.

      Das Haus Bardrice, unterstützt durch die Risch Industries und unsere Partner, hat viel erreicht in diesenschweren Zeiten, doch bin ich überzeugt, dass wir mehr können. Das wir in der Lage sind Euch, liebe Mitbürger,stärker beizustehen.

      Auf der Suche nach Möglichkeiten dies zu erreichen ist mir klar geworden, dass uns vor allem eines fehlt:Eine effiziente Koordination der Maßnahmen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen zukünftig persönlichdie Notstandsmaßnahmen zu überwachen und zu steuern.
      Dies ist nicht die Zeit für kompetenzgerangel, dies ist die Zeit für ein geschlossenes Vorgehen unter einereinheitlichen Führung. Nicht unser Ego, sondern unser Wunsch zu helfen muss und wird im Mittelpunktstehen.

      Gerne nehmen wir weiterhin die Unterstützung unserer Freunde und Partner außerhalb von Sora an, dochwird dies in Zukunft gänzlich über die Notstandshelfer des Hauses Bardrice und die Wiederaufbauhelfer Sorasgeschehen. Gelieferte Hilfsvorräte werden zielgerichtet von uns, die wir die notwendige Übersicht haben,an jene ausgegeben, die sie benötigen, unabhängig von ihren politischen Ansichten oder ihrer gesellschaftlichenHerkunft. Auch die südlichen Gebiete Soras werden wir nicht ignorieren, denn egal welche Banneran den Palästen dort wehen, für uns sind die Bürger dort Sorasier. Unsere Brüder und Schwestern, unsereVäter und Mütter, unsere Kinder und Enkelkinder.

      Wir sind ein Volk, eine Provinz, daher stehen wir zueinander in Zeiten der Not. Unbeirrt.

      Und nun stehe ich für Fragen zur Verfügung.