Haus Elentaar | Provinz Taar

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    • Haus Elentaar | Provinz Taar




      ~ Hier werden alle Ereignisse gesammelt, die mit den Mitgliedern
      von Haus Elentaar, deren Handeln und den allgemeinen
      politischen Entwicklungen zu tun haben. ~


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    • Allgemein bekannt:

      Vor zwei Tagen fand im Stammsitz des Hauses Elentaar eine Erbfolgeerhebungsfeier statt, in deren Verlauf der Enkel des amtierenden Counts Orcin, Olvan van Arden-Elentaar, als zweiter nach Baron Ontaris in die Erbfolge aufgenommen wurde. Gleichzeitig wurde Lieutenant Lienas van Arden, die Tante des kleinen Olvan, durch Olvans Mutter Amelira van Arden-Elentaar als Vormund für ihren Sohn bestimmt, da der Vater des Jungen derzeit als im Krieg vermisst gilt.

      Durch Recherchen zu erfahren
      Von klatschsüchtigen Anwesenden des Abends ist zu erfahren, dass der Lieutenant das traditionsreiche Protokoll für eine Vormundschaftsübernahme dahingehend abgewandelt hat, dass sie das Zeremonienschwert in einen Tisch rammte und damit ihre Bereitschaft deutlich bekundete, ihren Neffen vor Schaden zu bewahren.

      OOC: Wer die ganze Story lesen will: "Ein scharfes Schwert "
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    • Allgemein bekannt:

      Seit den Anschlägen auf die Hauptstadt Cenan der Heros-Provinz fluten Flüchtlinge in die Gebo- und Taar-Provinzen, sodass sich Haus Elentaar mit der Situation auseinander setzen muss, die alderaanischen Bürger im eigenen Land unterzubringen und zu versorgen. Eintreffende Hilfsgüter von den Häusern Garrde, Bardrice und nun auch Xunj'ti werden auf dem zur Verfügung stehenden Raumhafen der Stadt Gurthan abgefertigt und von dort aus an die einzelnen Siedlungen verteilt.
      Während die engere Familie in Gestalt von Count Orcin, seiner Gemahlin und seinem Erben Ontares vor Ort ist, um den Flüchtlingen Mut zuzusprechen und bei der Verteilung hilfreich zur Seite zu stehen, hält sich die Gemahlin von Baron Ontares weitestgehend zurück.

      Entlang der Grenze zur Heros-Provinz haben die Bürger der dortigen Siedlungen Flüchtlinge bereitwillig in ihre Häuser aufgenommen, behelfsmäßige Zeltstädte sind dank der Hilfslieferungen und Spenden auch aus der Bevölkerung entstanden. Doch obwohl die Bereitschaft zu helfen groß ist und nach den ersten Tagen die Versorgung langsam anläuft, ist aufgrund der harschen Winterwitterung in der Taar-Provinz das Schicksal vieler Flüchtlinge kritisch. Gerade die schiere Menge der Flüchtlinge scheint die Ressourcen und Möglichkeiten von Haus Elentaar zu übersteigen, und nur dank der Hilfe anderer Häuser sieht es derzeit noch nicht halb so schlimm aus, wie es sein könnte. Gerüchte sprechen zudem davon, dass der Count veranlasst haben soll, weitere Hilfsgüter von ausserhalb des Planeten einzufliegen.

      Durch Recherchen zu erfahren

      Es soll innerhalb der Familie Unstimmigkeiten ob der Zurückhaltung von Baronin Sa'rassa gegeben haben. Wer sich mit den Bediensteten des Stammsitzes gut stellt, kann von einem heftigen Streit berichten, den der Baron mit seiner Gattin geführt haben soll. Seitdem verweilt sie ausschließlich im Wohntrakt der Familie und weigert sich, den Flüchtlingen zu nahe zu kommen.
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    • Ein Gespräch unter Verwandten

      Die Faust von Count Orcin Elentaar knallte mit voller Wucht auf den Tisch herunter und ließ das Holobild der schlanken Frau in Uniform, die dem Gespräch zwischen ihm und seinem Erben aus der Ferne begleitete, einige Male nervös flackern.
      "Du weisst doch, dass wir uns keine wirkliche Streitmacht mehr leisten können - warum also drängst Du immer und immer wieder darauf, dass wir Söldner anheuern?" Schnaubend betrachtete der alderaanische Adelige seinen einzigen Sohn, der die stolze Haltung seines Vaters unbewusst kopierte. Mit verschränkten Armen stand Baron Ontaris neben dem Holoprojektor und starrte seinen Vater nicht minder aufgebracht an.
      "Weil dieser Brief nur eines bedeuten kann: Dass dieser Darth demnächst mit seinen Truppen vor unserer Tür stehen wird. Bist Du zu blind, um das zu erkennen, oder willst Du es in Deinem verdammten Adelsdünkel nicht sehen?"
      "Dass er sich mit einer so brisanten Nachricht bei uns meldet, kann doch auch bedeuten, dass er versucht, Haus Andayen eine Schlappe beizubringen - und mit Andayen verbindet uns nicht viel, das weisst Du. Als wir unter den Angriffen der Kiliks leiden mussten, waren es Haus Thul und seine Verbündeten, die uns zu Hilfe kamen, nicht Organa und Andayen in Organas Windschatten." Orcin starrte lange auf die beiden Briefe herab, welche vor ihm auf der Tischplatte lagen. Dass sich der Darth, den Sheysa Garrde für die Angriffe auf die Heros-Provinz verantwortlich machte, bei Haus Elentaar meldete und eine hochbrisante Information weitergab, war sehr ungewöhnlich.

      "Egal, ob es nun der Wahrheit entspricht, dass Haus Andayen versucht, auf Kosten Eures Hauses sein Gebiet zu erweitern, indem es den Darth und seine Truppen zu euch schickt - es dürfte doch klar sein, dass er damit Unfrieden stiftet. Und Euch so oder so Ärger bevorsteht, egal ob nun von Andayen oder dem Darth. Euer Haus hat kaum Truppen, ein echtes Flüchtlingsproblem und besitzt reiche Edelsteinminen. Das ist eine Einladung, meine Herren." Die kühle Stimme aus der Ferne ließ die beiden alderaanischen Adeligen zur Besinnung kommen, beider Blick richtete sich auf die Hologestalt in imperialer Uniform.
      "Wir können nicht gegen eine Streitmacht bestehen, und genau deswegen will ich Söldner anwerben. Sie sollen ja nicht ewig für uns arbeiten," sagte Ontaris schnell und rief an einem Holoschirm neben dem Tisch eine Datentabelle auf. "Sondern nur in diesem Moment zeigen, dass wir uns wehren werden, dass wir niemandem wie eine reife Frucht in den Schoß fallen."
      "Und wir riskieren dabei die Leben aller, die sich zu uns geflüchtet haben - und aller anderen, die uns seit Jahren treu sind," gab der Count düster zu bedenken. "Je mehr wir uns wehren werden, desto blutiger wird ein Krieg sein. Noch sind die Bürger einigermaßen sicher, auch wenn sie es nicht bequem haben. Wir sind für sie verantwortlich, Ontaris."

      "Diese Flüchtlinge sind nicht unsere Bürger, Vater. Wir können uns nicht um jeden kümmern, der -"
      "Genug! Wo ist der Sohn geblieben, der mich einmal stolz gemacht hat? Irgendwann wirst Du mich beerben, und dann wirst Du Entscheidungen wie diese treffen, für Menschen, die auf Dich vertrauen!"
      Wieder starrten sich Vater und Sohn an, wieder kehrte unangenehme Stille ein, die sich wie eine eisige Decke auf die beiden Männer absenkte. Ein unangenehm schrilles Twiepsignal durchschnitt die Stille des elentaar'schen Holo-Konferenzraumes und die imperiale Offizierin blickte auf ihren Handcomp.
      "Entschuldigen Sie mich. Ich habe nun einen dienstlichen Termin, dem ich mich widmen muss." Es gab noch einige Abschiedsworte, sehr höfliche Abschiedsworte, jedoch war klar, dass die beiden Männer sofort weiter streiten würden, wenn sich Lienas van Arden aus dem Gespräch ausgeklinkt hatte. Sie konnte und wollte daran auch nicht viel ändern, sondern trat von ihrem Hologerät zurück und deaktivierte es mit einem Seufzen.
      Für sie hatten sich die beiden Briefe vor allem auf eine einzige Art und Weise gelesen: Als die höfliche Vorankündigung eines baldigen Angriffs. Würde sie sich täuschen, hätte Elentaar nichts verloren, aber sie glaubte nicht daran. Wenigstens war für den weiteren Verbleib der brisanten Briefe gesorgt, und sie musste sich auch nicht darum kümmern, was man dem Darth antwortete. Sie hatte beiden Adeligen ihre Empfehlungen genannt, handeln mussten der Count und sein Sohn selbst. Wenigstens war ihr Neffe in Sicherheit - die imperiale Hauptwelt anzugreifen würde sich der Darth nicht wagen; dennoch konnte es nicht schaden, sich um etwas mehr Sicherheit für Olvan zu kümmern. Hätte sie vor einigen Wochen geahnt, was ihr bevorstand, hätte sie abgelehnt. Vermutlich.

      [OOC: Auszug aus "Der perfekte Moment: Erstens kommt es anders "]
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    • Allgemein bekannt:

      Nach der Presseerklärung des Hauses Velchun meldet sich am folgenden Tag Count Orcin Elentaar in den lokalen Medien zu Wort - das Statement wird schließlich auch vom ANN übernommen und in einer politischen Sendung mit eingebaut, welche sich mit der aktuellen Lage in den Flüchtlingsregionen beschäftigt. Hier ist Count Orcin vor der Kulisse eines mit Zelten erbauten Übergangslagers für die ehemaligen Bewohner der Heros-Provinz zu sehen, der in einfacher, recht praktischer Kleidung vor der Kamera steht und, wie üblich, wenn es um einen Medienauftritt geht, wie ein stattlicher, traditioneller alderaanischer Adeliger wirkt, der sich seiner Stellung und Lage sehr bewusst ist. Im Hintergrund sieht man strategisch geschickt positionierte Helfer, die gerade nicht näher erkennbare Güter an Flüchtlinge verteilen.

      "Bürger Alderaans. Wir durften die neue Standpunktverortung des Hauses Velchun vernehmen, dessen Bürger sich vor den brutalen Kampfhandlungen in ihrer angestammten Heimat in die Gebo-Provinz und auch auf das Territorium meines Hauses geflüchtet haben. Wesen, denen nichts geblieben ist als ihr nacktes Leben, sind vor Leid und Tod geflohen, und wo war zu diesem Zeitpunkt die vorgeblich starke Hand eines Thronerben, der ganz offensichtlich vergessen hat, was sein Haus groß werden ließ?
      Mag der Adelsrat auch in vielem langsam, in manchem gar falsch entscheiden, so beinhaltet er doch den ureigensten Gedanken unseres Volkes, auf den wir seit vielen Jahrhunderten stolz sind und stolz sein dürfen: Eine gemeinsame Vertretung all jener, deren Interessen in vielem auseinander laufen mögen, die doch im Kern vor allem eines sind: Alderaaner aus tiefster Überzeugung. Es gibt vieles am Handeln anderer Häuser, mit dem ich nicht einverstanden bin. Sicherlich gibts auch einiges an meinem Handeln, das andere als falsch empfinden mögen, doch werde ich stets nach meinem Gewissen und dem entscheiden, was für meine Bürger am Besten ist.

      Und was den neuen Herrn von Haus Velchun angeht, so sollte er zunächst eines bedenken: Bevor er weiterhin verbal auf den Adelsrat einprügelt und alle Gelegenheiten nutzt, einen Feind dort zu finden, wo keiner ist, anstelle vor seiner eigenen Türe zu kehren und sich den Tatsachen zu stellen, sollte er erst einmal tun, was einem jeden Herrn eines adeligen Hauses von Alderaan zukommt: Sich um seine Bürger zu kümmern und jenen Kompensation zu verschaffen, die alles verloren haben. Es ist unsere Solidarität als alderaaner Bürger und Vertreter verschiedenster Adelshäuser, die seine Untertanen versorgt, kleidet und ernährt, die dafür sorgt, dass aus einer Flucht nicht noch Todesgefahr werden musste.
      Es ist unsere Tradition als alderaaner Bürger und Vertreter verschiedenster Adelshäuser, die uns trotz unterschiedlicher Interessen in einer solchen Stunde der Not zusammenstehen lässt und alle mit offenen Armen empfangen, die Schutz und Hilfe suchten. Sollte man eine Tradition wirklich verdammen, die dafür gesorgt hat, dass diejenigen, die uns untertan sind, uns auch weiterhin vertrauen und hoffen dürfen, dass wir die richtigen Entscheidungen für sie treffen? Ich sage Euch eines, Erbe des Hauses Velchoun: Werdet erwachsen und kümmert euch um die Dinge, die wirklich wichtig sind, anstelle mehr Blut und Unrecht über die zu bringen, die euch anvertraut sind!"
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    • Allgemein bekannt:

      Die letzten Monate waren für Haus Elentaar sehr arbeitsreich - zuerst durch die vielen Flüchtlinge, die nach der Veheerung der Heros-Provinz in die Taar-Provinz geflohen waren, danach durch die Stabiliserung der Verhältnisse im eigenen Land, danach durch die Übernahme der Verwaltung des östlichen Teil der Heros-Provinz. Gerade Count Orcin Elentaar hat viel Zeit damit verbracht, Wogen zu glätten und die Bürger zu beruhigen, und sich sichtbar sehr angestrengt. In den letzten zwei Wochen wirkte der Count sehr erschöpft, sogar deutlich von der vielen zusätzlichen Arbeit der vergangenen Wochen belastet. Seine Gemahlin ist ihm zwar eine Stütze und entlastet ihn, wo sie nur kann, doch steht zu befürchten, dass die tiefe Erschöpfung ihre Spuren hinterlassen hat.
      Der Sohn, Baron Ontaris, hat sich in diesen Wochen besonders durch seine Eigeninitiative ausgezeichnet und sich in vielem als würdiger Erbe erwiesen, wenngleich sein Stil im Umgang mit den Flüchtlingen weniger leutselig denn übermäßig korrekt war und ihm den Ruf eingebracht hat, ein eisiger Baron zu sein, der mit Härte regieren würde, wenn er mal an die Macht kommt.

      Die Verwaltung des östlichen Teils der Heros-Provinz wird derzeit ausgesprochen korrekt durchgeführt, die kommissarische Leitung vieler Lebensbereiche der Bürger hat wenig an ihren bisherigen Lebensumständen verändert, da wohl versucht wurde, deren Traditionen und bekannte Gesetze zu respektieren. Indes ist zu verzeichnen, dass zwischen den ehemaligen Flüchtlingen und den gastgebenden Elentaar-Bürgern engere Bindungen entstanden sind und es einen signifikanten Anstieg von Neuvermählungen gegeben hat.

      Durch Recherchen zu erfahren
      Bedienstete des Elentaar'schen Haushaltes lassen nach reichlich Bestechungsgeldern oder entsprechend guten Argumenten anderer Art verlauten, dass es während der letzten Monate vermehrt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Vater und Sohn gekommen sein soll und ein ernster Bruch zwischen dem Count und seinem Erben zu erwarten ist.
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    • Gerücht:

      In einem Dorf an der Grenze der beiden Protektorate Garrde und Elentaar wurden heute sowohl Countess Shanora Garrde wie auch Count Valnir Decanter gesichtet, wie sie sich im offensichtlich lockeren Gespräch mit einer attraktiven Vertreterin des Hauses Elentaar befanden und über längere Zeit hinweg auf der Brücke zwischen beiden Dorfteilen plauderten. Anscheinend werden die Neigungen der berüchtigten Garrde-Countess nun auch noch exportiert - vielleicht hat sich nun ihr Appetit auch noch auf Frauen erweitert und sie versucht, auch ihren aktuellen Gespielen für eine weitere Mitspielerin zu begeistern?

      Allgemein bekannt:
      Spoiler anzeigen
      Während eines Besuches von Lieutenant Lienas van Arden, des Vormunds des kleinen Olvan Elentaar-van Arden, dem Zweiten in der Erbfolge des Hauses Elentaar, im Elentaar-Protektorat der Heros-Provinz, kam es zu einem ungeplanten und inoffiziellen Treffen mit Countess Shanora Garrde und Count Valnir Decanter, die zeitgleich den Garrde-Teil der Ortschaft besichtigten. Das Gespräch soll im gegenseitigen Einvernehmen und freundlichem Tonfall geführt worden sein.
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    • Allgemein bekannt:
      Am heutigen Tage wurde sowohl auf Schloss Araan wie auch in den größeren, offiziellen Verwaltungsgebäuden der Taar-Provinz neben den Flaggen von Haus Elentaar und der Alderaans die Flaggen von Haus Andayen und Haus Bahal hochgezogen - auf kleineren Masten als jenen der herrschenden Familie, aber doch öffentlich und weithin sichtbar. Wenn die Durchführenden oder offiziellen Stellen danach befragt werden, so lautet die stets gleichbleibende Aussage, dass die Beflaggung zu Ehren des heiratenden Paares dienen soll.

      Durch Recherchen zu erfahren..
      Der Familie Elentaar nahe stehende Quellen wie Dienstboten oder Verwalter lassen sich gegen ein wenig gutem Zureden darüber hinaus entlocken, dass der Count sehr ungehalten darüber gewesen sein soll, als einer der wenigen Würdenträger der Nachbarschaft nicht zur Hochzeit eingeladen worden zu sein, sich aber dennoch nicht davon abbringen ließ, der Tradition und Ehre seines Hauses entsprechend öffentlich Respekt zu zollen.
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    • Allgemein bekannt:

      Als Reaktion auf das Selbstmordattentat in Aldera ist Count Orcin Elentaar am späten Nachmittag in einer derzeit im Wiederaufbau befindlichen Siedlung im Elentaar-Protektorat der Provinz Heros selbst vor die lokalen Presseorgane getreten. Er hat dabei mit klaren, kernigen Worten zum Ausdruck gebracht, dass er und sein Haus diesen Anschlag aufs Schärfste verurteilen und angesichts der Ereignisse der letzten Monate umso weniger verstehen, wie man weiteres Leid über Unschuldige bringen kann, um irgendwelche politischen Ziele zu erreichen.
      Das Mitgefühl der Grafenfamilie gelte den Angehörigen der Opfer und man stehe auch künftig als Mitglieder des Adels dafür ein, dass auf Alderaan der konstruktive Weg über Verhandlungen und nicht über blutige Gewalt beschritten werde, um für alle Bürger eine günstigere Zukunft zu erreichen.

      Gleichzeitig wurde die Sicherheitsstufe aller öffentlichen Gebäude in der Taar-Provinz angehoben sowie das Wachpersonal verstärkt.
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    • Allgemein bekannt:
      Im Laufe des heutigen Vormittags erreichte eine Delegation des Hauses Andayen Schloss Araan. Nach einem Aufenthalt von etwa eineinhalb Stunden trat die Delegation den Heimweg an.

      Durch Recherchen zu erfahren (Quelle: Bedienstete des Hauses Elentaar)
      Grund des Besuchs war offenbar ein Treffen mit dem obersten Sekretär des Counts, bei dem es Gerüchten zufolge um die Festlegung eines Ortes sowie einer Zeit für ein Treffen zwischen den Oberhäuptern der Häuser Elentaar und Andayen ging.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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    • Allgemein bekannt:

      Seit Wochen werden immer wieder kurzfristig Termine von Count Orcin Elentaar mit Wirtschaftsvertretern, Bürgern, aber auch Vertretern anderer Adelshäusern abgesagt und verlegt, wobei die Erklärungen meist eher fadenscheinig und wenig überzeugend ausfallen. Generell scheint die Arbeitslast der letzten Monate auf das Gemüt des Count geschlagen zu haben, da er auch die Menge seiner öffentlichen Auftritte sehr reduziert hat. Seine Gemahlin, Countess Isadora ist dabei stets an seiner Seite und versucht, durch ihren Charme und ihre Routine beim Umgang mit Medien und Journalisten vieles wieder wettzumachen, was ihr zumindest bei den adelsfreundlichen Medienvertretern durchaus gelingt.

      Baron Ontaris, der älteste Sohn und Erbe des Hauses, ist seit Wochen absent und soll sich mit seiner Gemahlin Sa'rassa auf einer Reise befinden, bei der er angeblich seine Schwester Baroness Carvalis zu Solo-Konzertauftritten auf Coruscant begleitet.

      Durch Recherchen zu erfahren (Quelle: Bedienstete des Hauses Elentaar)
      Der ein oder andere Bedienstete, der im Schloss zu tun hat, kann davon berichten, dass sich der Count sehr häufig am Tag zurückzieht und während mehrerer Stunden nicht für andere zu sprechen ist. Die Countess soll zunehmend besorgt sein und ist kaum von der Seite ihres Mannes wegzubewegen. Es wird stark vermutet, dass der Count erkrankt ist und man derzeit noch versucht, dies vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen.

      Vor der Abreise des Erben soll es zwischen ihm und seinem Vater ein heftiges Zerwürfnis gegeben haben, bei dem sogar von einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen dem Count und seinem Sohn berichtet wird. Dabei soll das Hauptthema die mangelnde Beteiligung Ontaris' an den Anstrengungen der letzten Monate um die Flüchtlingsproblematik, aber auch die Reorganisation des elentaar'schen Teils der Heros-Provinz gewesen sein.
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    • Allgemein bekannt:
      General Hours Bahal reiste heute in die Elentaar-kontrollierte Zone von Heros. Grund der Reise scheint eine Aushebung von Bürgermilizen zur Unterstützung der ASF zu sein, wie sie bereits in den Andayen- und Bahal-kontrollierten Zonen stattgefunden hat.

      Direkt nach der Ankunft begannen bahal-andayen`sche Rekrutierer mithilfe von Steuerunterlagen vor der Krise sowie Rekrutierungsständen die Bürger anzusprechen.

      Der Presse gegenüber gab ein Angehöriger des Stabes des Generals zu erklären, dass dies ein erster Schritt zur kooperativen Bekämpfung der Nachkrisen-Kriminalität mit dem Haus Elentaar zusammen wäre.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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    • Allgemein bekannt:

      Im Rahmen der alljährlichen frühsommerlichen Pressekonferenz treten Count Orcin Elentaar, seine Gemahlin Isadora und deren beider Töchter Carvalis und Amelira vor Verteter alderaanischer Medien und kündigen den Sommerfestspielplan des Hauses an, welcher neben den üblichen Konzerten für Bürger und Besucher auch mehrere Auftritte des von Haus Elentaar unterhaltenen Jugend- und Studentenförderungsorchesters in der Provinz Stargaze unter gemeinsamer Schirmherrschaft der Häuser Stormtide und Elentaar an. Daneben werden, wie es in jedem Jahr geschieht, auch die Namen der neuen Stipendiaten der Elentaar-Stiftung zur Förderung der Schönen Künste verkündet, welche neben einigen Bürgern aus der Taar-Provinz auch eine junge Sängerin aus der Provinz Bahal-Andayen und einen Tänzer aus der Stargaze-Provinz umfasst. Es geht das Gerücht, dass auch ein Musiker aus der Thul-Provinz des "Kleinen Tals" im Rennen war, doch das Kopf-an-Kopf-Rennen an die Sängerin verloren hatte.

      Durch Recherchen zu erfahren ... (Quelle: Bedienstete des Hauses Elentaar)
      Gut unterrichtete Kreise können zudem vermelden, dass die älteste Tochter des Hauses, Carvalis Elentaar, soeben von einer mehrtägigen Reise zurückgekehrt ist, die sie nach Stargaze geführt haben soll. Laut einem Hausdiener scheint sie wohl bester Laune gewesen zu sein, ohne sich jedoch den Grund dafür entlocken zu lassen. Amelira van Arden-Elentaar soll erneut in anderen Umständen sein und wird von ihrem Gemahl Arric bei jeder sich bietenden Gelegenheit liebevoll umsorgt.
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    • Allgemein bekannt:

      Bei einer regulären Pressekonferenz verkündete Count Orcin Elentaar, dass im Rahmen der über mehrere Jahre erfolgten Annäherungen zwischen den Häusern Stormtide und Elentaar nun auch bilaterale Handelsverträge abgeschlossen wurden, bei denen der Austausch durch die hauseigenen angeschlossenen Subunternehmer erzeugter Luxusgüter gegen für das weitere Wachstum notwendige Dienstleistungen Hauptinhalt sind. Count Orcin zeigte sich angesichts der in Folge positiv reagierenden Börsennotierungen erfreut und zeigte sich angesichts der Fragen von Pressevertretern, ob die öffentlichen Vereinbarungen mit einem weiteren nichtimperialen Haus eine Änderung der Hauspolitik zur Folge hätten, milde amüsiert. Er ließ sich dahingehend vernehmen, dass Haus Elentaar nach wie vor den Traditionen und eingegangenen Verpflichtungen loyal gegenüberstehen würde, dennoch aber nicht blind in einer sich rasant wandelnden Zeit agieren wolle, in der Alderaan alle Kraft brauche, die man gemeinsam sammeln könne.

      Dabei betonte der Count, wie wichtig es sei, sich auf alderaanische Werte und die hochstehende Kultur des Planeten zu besinnen, um nicht in den stetig immer wieder aufflackernden Konfliktherden unnötig Blut zu vergießen, wie es derzeit nach wie vor in so mancher Provinz der Fall sei. Haus Elentaar werde auch künftig für einen Kurs der Versöhnung und Zusammenarbeit mit interessierten anderen Häusern offen sein, die ähnliche Ansichten hegten. Bei der Pressekonferenz war auch die Gemahlin des Counts, Countess Isadora, anwesend und beantwortete die Fragen zur möglichen Schwangerschaft ihrer Tochter Amelira ausweichend, da ihrer Ansicht nach es das Vorrecht eines jungen Elternpaars sei, derartiges bekannt zu geben. Auch auf wiederholtes Insistieren einer Vertreterin der Boulevardpresse ließ sie sich kein anderes Statement entlocken.
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    • Allgemein bekannt:

      In einer schriftlichen Presseerklärung des Hauses Elentaar wurde am frühen Morgen verlautbart, dass die älteste Tochter des Hauses, Baroness Carvalis Elentaar, nach einem Auftritt in der Akademie der Künste zu Aldera sicher und wohlbehalten von Freiherr Janeson Hestia nach Taar geleitet wurde. Dies wurde nach einem Anti-Terror-Einsatz der ASF während der Veranstaltung nötig. Die Baroness zeigte sich 'schockiert' über die Tatsache, dass selbst bei einer kulturellen Veranstaltung mit solchen Gefahren zu rechnen sei.
      Das von Baroness Carvalis dargebotene Geigenstück stammt aus der kreativen Feder des zeitgenössischen Komponisten Horen Lorvan und trägt den Titel "Tanz der Feuer".

      Durch Recherchen zu erfahren
      Baroness Carvalis war an diesem Abend als die Begleitung von Viscount Tation Stormtide aus der Provinz Stargaze anwesend, was zumindest unter den Dienstboten als ziemlich sicheres Zeichen gewertet wird, dass sich hier eine Ehevereinbarung abzeichnen könnte. Count Orcin schweigt jedoch vorerst über die Thematik.
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    • Allgemein bekannt:

      Count Orcin und seine Gemahlin Isadora sind nach der Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten der ehemaligen Countess von Niriian wohlbehalten zurückgekehrt und äusserten sich Pressevertretern gegenüber wohlwollend bezüglich der gelungenen Organisation des Staatsanlasses sowie der gezeigten neuen Offenheit für neue Verknüpfungen innerhalb der Hausbeziehungen der Nachfolgerin der Verstorbenen, Countess Jayenne Bardrice-Ravillia-Elkassan. Gleichzeitig wird die Hoffnung auf weiterführende Gespräche zwischen den Häusern formuliert, sobald die Trauerzeit für die Familie der neuen Countess vorüber sei, um die notwendige Zeit der Einkehr und Besinnung nicht zu stören.
      Aus Respekt bezüglich der Trauer einer anderen Adelsfamilie blieben drei Tage lang die Flaggen der offiziellen Gebäude und vor Schloss Taar auf Halbmast geflaggt. Der offizielle Sender TaarEins sendete nach den Nachrichten in stündlicher Wiederholung ein kurzes Portrait über Leben und Wirken der verstorbenen Countess Malavia Ravillia.

      Gerüchteweise im weiteren Umfeld der Elentaar'schen Verwaltung zu erfahren:

      Nachdem der zeit- und kostenaufwendige Transport einer Skulptur des in mehreren Provinzen hinlänglich bekannten alderaanischen Bildhauers Jejen Ovartis die damit beauftragten Beamten mehrere Tage lang in Atem gehalten hat, ist das 'verdammte Scheissding' endlich am Bestimmungsort angekommen und soll dort 'meinetwegen stehen bleiben, bis es verrottet'. Beim Transport haben sich weniger der Umfang oder die Form des Kunstwerks als vielmehr die besorgte Attitüde des Künstlers als echtes Hindernis erwiesen, welcher durch persönliches Erscheinen, aber auch einen ständig anwesenden, sehr verdienstorientierten Anwalt die Arbeit für alle Beteiligten sehr erschwert hat. Die meisten der Beamten scheinen mehr als glücklich, den überbesorgten Kreativen endlich los zu sein, dessen Werk im neu erbauten Kunstzentrum in der ansonstem vom Tourismus geprägten Stadt Lonaas in der Eröffnungsvernissage zu sehen sein wird.
      Gleichzeitig sickert am Rande der Vorbereitungen nach und nach durch, dass Count Orcin persönliches Interesse an der zu erwartenden Ausstellung nimmt und mehrfach bei einem Inspektionsbesuch das feste Vorhaben geäussert haben soll, auch zeitgenössischen Künstlern eine Möglichkeit zu eröffnen, ihre Werke dem Publikum zu präsentieren.

      In sozialen Medien im Umfeld Taar'scher Künstlerkreise ist zu lesen:

      Die Pressemitteilung im Dominion of Western-Convoyer, dass dem Unternehmen TerrCon die Konzession für laufende Instandsetzungs- und Restaurationsarbeiten entzogen worden sei und die Aufkündigung langjähriger Ausschreibungen drohen würden, ist in Künstler- und Historikerkreisen von Taar auf reges Interesse gestoßen und wird durchaus hitzig diskutiert. Während sich einige Hardliner als besonders verärgert darüber zeigen, dass ein Unternehmen offensichtlich zu viel von einem verlockenden Kuchen abgebissen hat, als es kauen kann, herrscht bei Fachleuten fiebrige Goldgräberstimmung. Gerade jüngere Künstler, die sich als Restauratoren noch einen Namen machen wollen, haben bereits verstärkt die Forderung geäussert, ihre Kenntnisse auch ausserhalb der Provinz anbringen zu wollen. O-Ton des Moderators WoHoo im Künstlerforum "WunderTaar": "Wir haben den Nachwuchs, Western-Convoyer anscheinend die Gebäude - jetzt müssen die Königskinder nur noch zusammenkommen. Taar hat nicht nur hübsches Bling-Bling zu bieten!"
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      Inhalt
      Drei Tage nach der Enthüllung der Apotheosis erreichen zwei Übertragungen des Hauses Andayen das Schloss des Hauses Elentaar.
      1. Übertragung: Detaillierte holografische Aufzeichnungen der Skulptur inklusive Übersetzung der Schriftzeichen.
        • Inschriften auf den Stützen: Körper, Geist, Seele, Macht
        • Inschriften auf den Seiten der Säule: Erkenntnis, Askese, Selbstlosigkeit, Mitgefühl
      2. Übertragung: Eine (anonymisierte) Übersicht über die Einsätze der geboranischen Bergretter während der Demonstration "Marsch nach Stargaze"
        • 13 Vermisstenmeldungen
        • 129 Kreislaufbeschwerden aufgrund von körperlicher Überanstrengung
        • 57 Kreislaufbeschwerden aufgrund von Dehydration
        • 82 Verstauchungen (v.a. Sprunggelenk)
        • 14 Rettungseinsätze aufgrund von Stürzen im Terrain
        • 17 Einsätze im Zusammenhang mit gesteigertem Alkoholkonsum

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      Als Randnotiz in der "Wer tut was"-Kolumne des Hofberichterstatters von Haus Elentaar wird eine anstehende Reise der Baroness Carvalis Elentaar erwähnt, welche sie gemeinsam mit ihrem Verlobten, Viscount Tarion Stormtide, zu unternehmen angekündigt hat, ohne das Ziel zu nennen. Der Hofberichterstatter lässt sich dabei positiv über die zunehmende Menge an gemeinsam wahrgenommener Zeit aus, welche seiner Erfahrung nach davon ausgehen ließe, dass das verlobte Paar Gefallen aneinander gefunden habe, da die Menge an Zeit, welche beide freiwillig miteinander verbrächten, jene, die sie durch protokollarische Termine zusammenführen würde, signifikant übersteige.

      Öffentlich lesbare Kommentare auf der Holonet-Präsenz des Hofberichterstatters ergehen sich in hoffnungsvollen Gedanken, dass es eine Liebeshochzeit werden könnte und die fruchtbare Familie der Elentaars dann hoffentlich nach der Vermählung bald Nachwuchs erwarten könnte. Andere Kommentare widersprechen dergestalt, dass die Heirat vor allem die Stammlinie derer von Stormtide sichern würde - es zieht eine seitenlange User-Diskussion nach sich, die sich spätestens nach der dritten Thread-Seite im Kreis zu drehen beginnt.


      Wenn man sich bei den Bediensteten des Hauses Elentaar auf Schloss Araan umhört, dann wird die Kleidung der Baroness, mit welcher sie an Bord der Raumyacht von Viscount Stirmtide ging, als recht höfisch und prachtvoll beschrieben. Auf eine Zofe oder sonstiges Gefolge habe sie an diesem Abend indes verzichtet, was für die Künstlerin nichts ungewöhnliches sei, da sie dazu neige, getroffene Entscheidungen im letzten Moment zu revidieren. Auch dass sie auf Dienerschaft verzichte, wenn sie sich auf Reisen begebe, ist absolut nichts neues für die Angestellten des Hauses und wird eher kritisch betrachtet, da so niemand dafür sorgen kann, dass die Garderobe der Baroness wirklich perfekt sei, egal zu welchem Anlass sie nun unterwegs ist. Die meisten schreiben das dem bisherigen, eher freiheitlich orientierten Lebensstil der Konzertviolonistin zu, der sich schließlich auf ihren Tourneen auch nicht an allzu viele Regeln gehalten habe. Hinter vorgehaltener Hand mag ein deutliches Bestechungsgeld auch erbringen, dass Carvalis ziemlich bohémehaft gelebt habe bisher - wechselnde Partner, unsteter Tagesrhytmus und dergleichen mehr inbegriffen.
      Das Ziel des Ausfluges kann jedoch keiner der Bediensteten verraten, egal wieviel ihnen geboten wird - vermutlich ist es ihnen schlichtweg nicht bekannt. Auch der Count und seine Gemahlin schweigen sich dazu aus.


      Einen Tag nachdem Viscount Stormtide die Baroness abgeholt hat, werden für die kommenden fünf Tage alle vereinbarten Termine der Baroness ohne Angabe von Gründen gecancelt, was natürlich die Gerüchteküche nach Veröffentlichung eines aktualisierten Protokollkalenders in Gang setzt. Diverse auf Klatsch und Tratsch der Region Taar spezialisierte Foren quellen von Mutmaßungen der User über.
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    • Erklärung zu den Quellensymbolen

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      - Informationsübermittlung, verschlüsselt
      - Informationsübermittlung, unverschlüsselt


      Inhalt
      Den Wachen des Schlosses von Haus Elentaar wurde am gestrigen Nachmittag eine Lieferung überbracht. Sie besteht aus einer zweieinhalb Meter großen Kiste sowie zwei Umschlägen.

      Während es sich beim Inhalt des ersten Umschlages (welcher an Lady Carvalis und Gatten addressiert ist) um ein von Lady Bahal-Andayen handgeschriebenes Glückwunschschreiben bezüglich ihrer Eheschließung nebst Wünschen für eine glückliche Zukunft handelt, befindet sich im zweiten Umschlag eine Nachricht an den Count. Auch in diesem Schreiben beglückwünscht man ihn einen würdigen Gatten für seine Tochter gefunden zu haben, merkt aber obendrein an, dass man es außerordentlich bedauert der mittlerweile langjährigen Freundschaft zwischen den Häusern Elentaar und Andayen nur in Form eines Schreibens nachkommen zu können, da vom Paar auf eine Feierlichkeit verzichtet wurde.
      Man sei aber guter Hoffnung, dass diese Entscheidung nur eine unter vielen gewesen sei und man zukünftig wieder Gelegenheit für die Wahrung der bestehenden Freundschaft haben werde.

      Öffnet man die Kiste so findet sich im Inneren eine Statue des Brautpaares in Lebensgröße (sogar ein klein wenig größer). Allerdings sollte man diese Statue nicht allzu offen präsentieren, da Braut und Bräutigam in Badebekleidung dargestellt werden, wenn auch streng sittsam. Naja, so sittsam wie Badekleidung bei Adeligen sein kann.

      Öffentlich bekannt
      Mitten in der folgenden Nacht landete ein Shuttle des Hauses Andayen in der naheliegenden Stadt und eine kleine Prozession steuerte das Schloss des Hauses Elentaar an. Am nächsten Morgen würde man im Schlossgarten, dessen Sicherheit aus Gründen der Tradition weniger gesichert war als üblich, eine kristallende, jedoch farbechte Arralute finden.
      Etwaige Recherchen könnten darauf hindeuten, dass Bürger innerhalb der Prozession zum Schloss eine Frau gesehen haben, die auf die Beschreibung von Lady Bahal-Andayen passen könnte.

      --- ehemals Verteidiger des Lichts (umbenannt nach Servermerge) ---
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