[Ewiges-Imperium-Storyline] Ereignisse während Jahr Eins

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  • [Ewiges-Imperium-Storyline] Ereignisse während Jahr Eins

    Jahr 1 - Ein neuer Feind betritt die Bühne des Geschehens

    Plotlinie "Emergency Beacon" (November 2015)

    Tag 1: Notruf des Außenpostes im System Pi-325-87
    Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' werden nach einem eingegangenen Notruf auf ein Shuttle der 'Arch of Tears' verlegt, welches im Orbit von Dromund Kaas an Bord genommen wird. Nach einem Hyperraumsprung wird das Shuttle wieder von Bord gelassen und steuert einen Außenposten an, der primär zu Forschungszwecken diente. Die Unterwasserstation gab nach einem Notruf keinerlei Rückmeldung mehr. Mit einem Team erkundeten die Soldaten die verlassene Station und fand neben einer Menge Zerstörung und der getöteten Besatzung nur noch ein seinem Gefängnis entwichenenes Versuchstier, eine zweieinhalb Meter große Riesenkrabbe vor.

    Beim Kampf gegen die Riesenkrabbe wurde MSG Kreldo schwer verletzt und die vom Biwak stammende Verletzung von PFC Syko noch einmal verstärkt; doch gelang es, die Riesenkrabbe zu Boden zu bringen. SPC Obyr konnte aus einer der Konsolen Videoaufzeichnungen über die Angreifer bergen, welche von CPT Stryder als Geheimsache eingestuft wurden. CPT Thrace gelang es, den unvollständig eingegebenen Selbstzerstörungscode der Station ausser Kraft zu setzen.
    Nach der Bergung des Krabbenpanzers und der Leichen kehrte das Team wieder auf die 'Arch of Tears' zurück, um die Verletzten versorgen zu lassen und nach dem Ausflug etwas Ruhe und Kraft zu tanken.

    Tag 2: Ruhe vor dem Sturm
    Noch im System Pi-325-87 befindlich, vergeht die Zeit für die Soldaten mit dem militärischen Alltag und man trifft sich des Abends für einen Schwatz in der Messe der 'Arch of Tears'. Neben einigen Spitzen der Anwesenden gegen Miran Kreldo wegen des 'Friendly Fire' während des Biwak wird PFC Syko nach mehreren Gläschen Flottensprit schließlich der Nachschub von LT van Arden unterbunden und er ins Bett kommandiert, während MO Torres und PFC Hawkins sich auf der Krankenstation ihren Pflichten widmeten und sich um die im Tank schwimmende MSG Kreldo kümmerten. PVT Kruul und Söldnerin Ansela Kreldo knüpften indes weitere Kontakte.

    Tag 3: Die Faust aus dem Unsichtbaren
    Die 'Arch of Tears' erreichen Berichte über das Ausbleiben von Rückmeldungen und Notrufe imperialer Stationen, welche sich auf dem Weg zur stygischen Caldera befinden. In der Besprechung zwischen CPT Stryder und LT van Arden äußert der LT die Befürchtung, dass sich entweder gegen Kaas oder Korriban Ärger zusammenzieht. Wenig später folgt die 'Arch of Tears' dem Befehl, sich den Verteidigungsflotten vor dem Zugang zur stygischen Caldera anzuschließen, wird dann aber auf dem Flug abkommandiert, einem Notruf der 'Infinity' zu folgen, welche unterwegs angegriffen wurde.

    Beim Eintreffen am Kriegsschauplatz findet man allerdings nur noch Trümmer des Schlachtschiffes vor, bevor kurz darauf ein Angriff gegen die 'Arch of Tears' beginnt. Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' werden der Verteidigung der Hangars zugeteilt und müssen durch den Notschacht auf das entsprechende Deck heruntersteigen, um sich dort den verbliebenen Marineinfanteristen anzuschließen. PFC Hawkins zeigt ungeahnte Schießkünste, während es PFC Syko gelingt, ein Gewehr der Gegner zu erbeuten.

    Als der Gegner vorrückt, versuchen Wellen an Droiden unbekannter Bauart, das Schiff zu entern. Sie können aber mit mühevollem Gegenfeuer zumindest so lange zurückgehalten werden, bis eine Konsole erreicht wird, an der SPC Obyr versuchen muss, einen Slicer der Droiden, welcher vom Hangar aus versucht, die Zugänge zum Hangardeck zu entriegeln. Bei der folgenden Schlacht müssen die Soldaten die Droidenwellen vom arbeitenden SPC Obyr fernhalten, doch als sich ein Machtanwender in die Gegnermenge mischt, scheint der Kampf verloren - der Unbekannte in seiner fremdartigen Rüstung, ausgerüstet mit einer Lichtschwertlanze, greift MSG Blex an und würgt diesen. Nachdem sich die Soldaten mit Harpunkenhaken an den Wänden oder im Notschacht gesichert haben, entriegelt SPC Obyr die Hangartore und es gelingt, alle Gegner inclusive des Machtanwenders ins All zu saugen.
    PFC Hawkins erstversorgt MSG Blex und lässt von SPC Obyr ein Airkit aus der vollkommen überlasteten Krankenstation beschaffen. Nach schweren Kämpfen gelingt es der nun deutlich angeschlagenen 'Arch of Tears', sich gegen den unbekannten Angreifer durchzusetzen. Die Waffe der Droiden wird gesichert, ebenso die Aufnahmen der Helmcams der an den Kämpfen beteiligten Soldaten. Erst danach können sich die Soldaten in ein Mannschafterquartier zurückziehen, um Ruhe zu finden.

    Tag 4: Blut und Rot
    Während der Nacht schieben die Techs und Mediziner auf der 'Arch of Tears' Sonderschichten; der Hyperraumantrieb wird wieder Instand gesetzt. Die 'Arch' bewegt sich allerdings langsamer zu ihren Zielkoordinaten vor. Einige Soldaten und Offiziere besprechen sich in aller Ruhe im Mannschaftsquartier auf Deck 13 über die vorangegangenen Ereignisse, dann wird das Schiff im Lauf des Abends nach Korriban abkommandiert, welches als neues Ziel der Angreifer gilt. Die Soldaten werden unter Führung von MSG Blex in Kampfbereitschaft versetzt, während CPT Stryder und LT van Arden ins OpCom zurückkehren. Als die 'Arch of Tears' endlich am Schauplatz eintrifft, ist der größte Kampf indes vorbei und bei den Nachwehen im Raumkampf erfährt das Schiff weitere Zerstörungen - die in ihrem Quartier kurzzeitig eingeschlossenen Soldaten müssen unter anderem mit einem Gravitationsverlust kämpfen und versuchen, das Quartier zu verlassen.

    Als die Brücke ebenfalls von einem Angriff getroffen wird, reißt auch noch die Com-Verbindung zum OpCom ab, und MSG Blex beschließt eigenständig, vorzurücken und die Lage zu erkunden - sehr zum Missfallen von MO Torres, welche der Ansicht war, man müsse zuerst den Captain retten. Als es ihnen gelingt, das Quartier zu verlassen, ist die Schlacht glücklicherweise vorüber und die Soldaten müssen sich ihren Spezialisierungen entsprechend den Aufräumarbeiten anschließen. Als die Verbindung zum OpCom zurückerlangt wird, erfahren die Soldaten von den Ereignissen; wenig später werden die Verletzungen der beiden Kommandooffiziere in der Krankenstation der 'Arch of Tears' behandelt, danach bereiten sich Ärzte und Sanitäter auf neu ankommende Patienten vor.

    Tag 5: Aufräumarbeiten
    Waidwund schleppt sich die 'Arch of Tears' während der folgenden Nacht und dem halben kommenden Tag zurück nach Dromund Kaas, um dort in der Werft generalüberholt zu werden. Die Soldaten werden zurück zur Kaserne 'Aurek 12' transportiert. Dort kehren sie zu ihrem regulären Dienst und den damit verbundenen Aufgaben zurück, während die Verletzten weiter behandelt werden, so es notwendig ist.
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  • Dateianhang - Dokumentation - Zusammenstellung von Holoaufzeichnungen

    Zeit: 2015-12-01
    Ort: Arch of Tears, Orbit über Dromund Kaas

    Anhang #1
    1. Tag, sichergestellte Bildaufnahmen:



    Anhang #2
    4. Tag, sichergestellte Bildaufnahmen:


    - Ende der Nachricht -


    Carsson im VC-RP Wiki
    181st Assault Battalion im VC-RP Wiki

    "Wir alle können nur das sein, was wir sind, nicht mehr und nicht weniger." (Zitat, Kahlan Amnell)
  • Holonews





    +++ EILMELDUNG! +++


    Darth Marrs Flaggschiff zerstört!


    Uns hat soeben die Mitteilung erreicht, dass das Darth Marrs Flaggschiff im Wilden Raum angegriffen und zerstört wurde. Nach dem feigen und hinterhältigen Angriff, der unser heiliges Korriban entweihte, nahm Darth Marr die Verfolgung dieser Verbrecher auf. Die Streitkräfte Marrs verfolgten die Angreifer bis tief in den Wilden Raum und wurden dort von einem feindlichen Gegenschlag überwältigt.


    Imperiale Militärexperten vermuten, dass die imperialen Truppen in einen feigen Hinterhalt gelockt und dort derart überraschend angegriffen wurden, dass keine Zeit mehr blieb, einen Widerstand zu organisieren. Die Art und Weise des Hinterhaltes lassen darauf schliessen, dass diese unbekannten Angreifer kaum Mittel verfügen, sich dem offenen Kampf zu stellen und in ihrer Unterlegenheit nun auf hinterlistige Guerilliataktiken zurückgreifen.


    Das Kriegsministerium lässt verlauten: «Darth Marr war ein Held des Imperiums. Die Verbrecher die es wagten, uns anzugreifen, werden bald den Zorn der unsterblichen Streitkräfte des Sith-Imperiums zu spüren bekommen!»


    Einzelheiten über die Angreifer gab das Kriegsministerium nicht bekannt. Ein Angriff der Republik kann allerdings ausgeschlossen werden.
    Als Reaktion auf die Angriffe wurden zusätzliche Reservekräfte mobil gemacht, alle Streitkräfte des Imperiums befinden sich nun in der höchsten Alarmbereitschaft. Das 20. Sturmregiment ‘Dromund Kaas’ hat heute Dromund Kaas verlassen um die Streitkräfte an den Grenzen zu unterstützen. Wir lobpreisen unsere Helden, die sich aufgemacht haben, die Verantwortlichen für diese Bluttat zu vernichten!


    Wir werden Sie laufend mit Nachrichten versorgen!


    Ruhm dem Imperium!

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  • Holonews



    +++ EILMELDUNG! +++

    Angriff des "Zakuul Imperium"!

    Die feigen Angreifer, die Korriban entweihten und das Schlachtschiff von Darth Marr vernichteten, wurden endlich identifiziert. Uns erreichte die Meldung, dass das sogenannte "Zakuul Imperium" dem Sith-Imperium den Krieg erklärt hat. Eine massive, hochtechnologisierte Flotte ist in den imperialen Raum eingedrungen und hat unsere Stellungen in einem Überraschungsmanöver überrannt. Trotz der feindlichen Überlegenheit, ist es der Entschlossenheit und unerschütterlicher Loyalität unserer heldenhaften Soldaten zu verdanken, dass die Angreifer den Sieg mit einem hohen Blutzoll bezahlen mussten!

    „Das Zakuul Imperium hat einen gewaltigen Fehler gemacht. Jetzt werden sie den entfesselten Zorn des Sith-Imperiums zu spüren kriegen!“, lässt das Kriegsministerium verlauten. Weiter dementiert es, dass es sich beim Zakuul-Imperium um eine ernsthafte Bedrohung handelt: „Ihre anfänglichen Siege sind dem Überraschungsmoment und ihrer hinterhältigen Strategie verschuldet. Jetzt da wir den Feind kennen, wird dieses falsches Imperium unseren Streitkräften nicht länger gewachsen sein. Die mächtigen Sith werden uns zum Sieg führen! Es ist nur noch eine Frage von Monaten, bis wir die Zakuul in die Knie gezwungen haben!“

    Die Angriffe haben in unzähligen Systemen eine Welle des imperialen Patriotismus entfacht. Die Rekrutierungsbüros melden, dass die Zahl der freiwilligen Kriegsdienstleistenden einen neuen Rekord erreicht hat. Männer und Frauen, Menschen und Alien, greifen nach der Waffe, um das Imperium gegen diesen neuen Feind zu verteidigen!

    Der Rat der Sith erwartet von jedem imperialen Bürger, dass er sich voller Hingabe und Pflichtbewusstsein unseren Feinden stellen. Enttäuschen wir ihn nicht!

    Heil dem Imperium!



    OOC Mitteilung:
    Der Kampfverband 52 "Vaikens Faust" befindet sich damit in der Zeitlinie kurz nach dem Angriff des Zakuul Imperiums. Wir werden bis Anfang Februar das erste Kriegsjahr der fünf-Jahre Timeline bespielen. Da sich Vaukens Faust derzeit noch auf Dromund Kaas stationiert ist, werden wir im ersten Jahr die Garnisonstruppeder imperialen Heimatwelt bespielen und unseren Spielfokus auf die militärische Ausbildung, den Wachdienst in Kaas City und die Bekämpfung von internen Feinden legen.

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  • Jahr 1 - Verteidigung von Dromund Kaas

    Plot "Blood and Ashes"

    Der Feind hat das System von Dromund Kaas erreicht und nimmt den Planeten und die planetare Verteidigung unter schweren Beschuss. Der ursprüngliche, noch nicht an die Soldaten weitergegebene Befehl, den Planeten bis zur letzten Energiezelle zu verteidigen, wird am Abend der Ankunft des Feindes gewandelt. Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' erhalten teils die Aufgabe, bei der Stadtverteidigung zu helfen, teils kriegswichtige Zivilisten zur Stadt zu evakuieren, da gerade Forscher auf aussenliegenden Geländen durch die plötzliche Ankunft des Feindes nicht mehr zurückkehren konnten.



    Nach der Befehlsausgabe in der auf den unmittelbar bevorstehenden Kampf vorbereiteten Stadt mussten die Soldaten in den Dschungel verlegen. Schon auf dem Weg zum Zielort mussten sie sich mit von Feuern im Dschungel in Panik versetzten Wildtieren auseinander setzen, ein Gundark und ein Nexu fielen über die kleine Gruppe her. Private O'Donnel wurde fast unter dem gestürzten Gundark begraben, wurde jedoch glücklicherweise nicht verletzt, während Private First Class Sirius sich Gedanken über den Tod machen musste. Relativ zügig wurde der Weg fortgesetzt, da Master Sergeant Kreldo die Information vom OpCom erhielt, dass feindliche Kräfte im Zielgebiet gelandet sein sollten. Der Luftkampf über dem Sektor nahm an Intensität zu und die Soldaten mussten beobachten, wie imperiale Jäger abgeschossen wurden.



    Als sie endlich das Forschungsgelände in der Nähe des unvollendeten Kolosses erreichten, mussten die Soldaten einen kleineren Truppenverband an feindlichen Droiden auslöschen, der sich dort bereits breit gemacht hatte. Die Kämpfe zeigten, dass die Zakuul-Truppen vor allem auf Masse setzten, die glücklicherweise einstweilen mit massiver Gewalt (und vielen Granaten) überwunden werden konnte. Währenddessen mussten die Soldaten die hysterischen Wissenschaftler beruhigen, die mit den Kampfhandlungen in ihrer direkten Umgebung sichtlich überfordert waren. Bei der Ankunft am Arbeitszelt der beiden Zielpersonen stellte sich heraus, dass zudem noch Forschungsdaten gesichert werden mussten, die von den Forschern als sehr wichtig eingestuft wurden - eine undankbare Aufgabe, die Söldnerin Ansela Kreldo und Private Wheest zufiel.



    Während das Gros des Trupps darauf wartete, dass das Evacshuttle für die Wissenschaftler eintreffen würde, mussten die Datensammler feststellen, dass die Daten nur in einem unförmigen, schweren Terminal vorhanden waren, das es zum Zelt zurückzuschleppen galt. Ausgebrochene Forschungstiere machten zu allererst den Perimeterwachen Private Cynas und Private First Class Sirius das Leben schwer, konnten aber glücklicherweise überwunden werden, ohne echte Verletzungen zu verursachen. Kurz bevor das Evacshuttle zur Landung ansetzen konnte, wurde es von Zakuul-Jägern, welche die Lufthoheit über das Zielgebiet gewonnen hatten, zerstört und die Anweisung aus der Zentrale, nun zu Fuß nach Kaas City zurückkehren zu müssen, wurde von den Wissenschaftlern nur mit mäßiger Begeisterung quittiert. Weitere Feindverbände stellten sich der Eskorte entgegen und machten ein Vorankommen mühsam.



    Als der Aussenposten Tempest von feindlichen Kräften überrannt wird, müssen die Soldaten schließlich mitsamt ihren zu beschützenden Zielpersonen vor zwei Zakuul-Rittern flüchten, welche sie bis vor die rettenden Tore der Stadt und zur noch immer intakten Verteidigung verfolgten. Doch angesichts der tobenden Kämpfe und den Verlusten bei den über Dromund Kaas stattfindenden Raumkämpfen ist ein glückliches Ende des Konfliktes kaum zu erwarten ...

    [...to be continued.]
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  • Plot "Blood and Ashes" - Teil 2 (zwei Stunden später)

    Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der die Verletzten versorgt wurden, geht es für die Soldaten des Kampfverbandes gleich zum nächsten Einsatz: Zwei Geschütze der Orbitalverteidigung, welche sich in einem Aussenbezirk von Kaas City befinden, waren in den Fokus des Feindes geraten und wurden vom Feind heftig bestürmt. Die dort stationierten Truppen konnten diesem Ansturm nicht standhalten und sollen nun durch die nachrückenden Einheiten verstärkt werden. Die beiden Captains Stryder und Thrace motivieren ihre Leute noch einmal vor dem Aufbruch mit einigen klaren Worten, bevor die Soldaten aus der Kaserne ausrücken.


    Auf dem Weg zu den Aussenbezirken ist das Stadtbild sichtlich von den tobenden Kämpfen geprägt. Kurz vor dem Erreichen des Aussenbezirks geraten die Soldaten in einen von Zakuul-Droiden gelegten Hinterhalt und müssen sich gegen den feindlichen Beschuss wehren. Erst durch einige glückliche Treffer der sich schnell unter Captain Thraces und Staff Sergeant Limsharns Kommando konsolidierenden Soldaten und eine perfekt plazierte Granate von PFC Jiros gelingt es dem Trupp, wieder die Oberhand zu gewinnen und kann sich nach einigen Augenblicken Pause in Richtung der Zielkoordinaten weiterbewegen.


    Sie treffen dort auf ein wahres Schlachtfeld - inmitten des Kaaser Regens hat der Angriff der Zakuul-Droidentruppen einen hohen Blutzoll von den Verteidigern gefordert, von denen nur noch wenige halbwegs aufrecht stehen. Eine neue Gefahr zeigt sich am Himmel, ein Zakuul-Schlachtschiff lässt sich bereits in Umrissen ausmachen und wird kurz darauf als im Anflug befindlich gemeldet. Beide Geschütze sind beim Eintreffen des Trupps offline und müssen erst reaktiviert werden - gelingt es SPC Obyr beim ersten Geschütz noch, die Tastensperre, welche wohl irrtümlich und in Panik ausgelöst worden war, schnell zu lösen und die Kontrolle an die Zentrale weiterzugeben, erweist sich das zweite Geschütz als so beschädigt, dass nur ein Körper als möglicher Stromleiter zwischen zwei Kontakten in Frage kommt, da sonstige Reparaturen in der drängenden Zeit nicht mehr in Frage kommen.

    Nach Einschätzung der Zentrale müssen beide Geschütze koordiniert gefeuert werden, um das näherkommende Schlachtschiff auszuschalten. Anstelle einen Soldaten für diese Aufgabe auszuwählen, stellt sich Captain Thrace selbst als Stromleiter zur Verfügung und bricht nach dem einzigen, glücklicherweise erfolgreichen Schuss zusammen, um dann von PFC Talvar notversorgt zu werden. Das Schlachtschiff kann durch weitere Verteidigungskräfte des Planeten waidwund geschossen werden, setzt aber noch drei Shuttles ab, die sich auf die Geschützstellungen im Anflug befinden.


    Während PFC Jiros mit SSG Limsharns ADLR eines der Shuttles abschießt, gelingt dies SPC Syko mit seinem Raketenwerfer bei einem zweiten Shuttle ebenfalls, sodass nur das dritte Shuttle den Weg nach unten übersteht und in der Nähe des ersten Geschützes Truppen anlanden kann, die auf PFC Belsaviko und PFC Jiros treffen. Aus dem von PFC Jiros abgeschossenen Shuttle springen zwei Zakuul-Machtanwender ab und werden für den Trupp um CPT Thrace zur unmittelbaren Gefahr, welcher versucht, den bewusstlosen Offizier aus dem Schlachtfeld abzutransportieren.

    Dabei gerät PVT Cynas ins Blickfeld eines Machtanwenders, wird von diesem gewürgt und von der Einheit getrennt, als SSG Limsharn die Brücke über die Schlucht zwischen den beiden Geschützen sprengt, um dem Soldatentrupp den Rückzug zu ermöglichen. Limsharn fällt selbst in die Hände des Machtanwenders, während PFC Jiros unter dem Beschuss der feindlichen Droiden zu Boden geht. Gerade als sich die beiden Machtanwender dem Trupp zuwenden und auch noch SPC Obyr verletzt wird, trifft unter Leitung von MSG Kreldo ein Entsatzungstrupp ein, welcher das Blatt in letzter Minute wenden kann.

    Einer der Machtanwender wird vom Beschuss der Soldaten verletzt und vom anderen ausser Reichweite gebracht. Bevor die feindlichen Droiden das erste Geschütz sprengen können, werden sie von Kreldos Gruppe zerstört, dann wird auch PFC Belsaviko vor dem sicheren Tod gerettet. Endlich trifft auch ein Transporter ein, den LT van Arden organisiert hat, um die große Menge an Verwundeten zur Kaserne zurück zu bringen, damit diese medizinisch versorgt werden können. Die Geschütze werden, da sie aufgegeben werden mussten, von eigenen Raketen gesprengt, damit sie dem Feind nicht in die Hände fallen können. Der Kampf um Dromund Kaas tobt währenddessen ungehindert weiter ...

    [...to be continued.]
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  • Dateianhang - Dokumentation - Zusammenstellung von Holoaufzeichnungen

    Zeit: 2016-02-11
    Ort: Dromund Kaas, Kaas-City, Expansionsdistrikt

    Anhang #1
    Sichergestellte Bildaufnahmen aus den Überwachungssystemen der Stadt:






    - Ende der Nachricht -


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  • Plot "Blood and Ashes" - Teil 2 (kurz vor Mitternacht)

    Vor Mitternacht erhält Captain Stryder den Befehl, die Truppen des Kampfverbandes für die Evakuierung vorzubereiten und versammelt die Soldaten im von der verbliebenen Notbeleuchtung erhellten Kasernenhof, um ihnen dies mitzuteilen. Der Kampfverband wird auf die 'Arch of Tears' verlegt, um dort als zusätzliche Unterstützung zu dienen, wenn die auf das Schiff verbrachten kriegswichtigen Personen (Wissenschaftler, Forscher, Politiker, etc) beschützt werden müssen.
    CPT Stryder weist die Soldaten an, letzte, brauchbare Güter aus der Kaserne zusammen zu suchen und zum Kasernenhof zu bringen, wo in etwa zwanzig Minuten ein Shuttle zum Abtransport eintreffen wird. SSG Limsharn, CPL Shol'less'aklaio und PVT Wheest begeben sich ins Arsenal, um Rüstungen zusammen zu raffen, PFC R. Talvar, PVT Carter und Söldnerin A. Kreldo verschieben in die von den Angriffen beeinträchtigte Krankenstation, um medizinische Güter und die schwer verletzte PFC Belsaviko zu bergen, und PVT O'Donnell, PVT Valaye und SPC Janousek versuchen ihr Glück mit Waffen in der Tech-Abteilung.


    Während die Soldaten nützliche Dinge zusammensuchen, birgt CPT Stryder einige restliche, wichtige Daten aus dem Arbeitsterminal von Lord Tragos, dessen Informationssammlung noch nicht gesichert worden war, was den Erfindungsreichtum des Offiziers abfordert. Als die meisten Soldaten mit ihren Gütern den Kasernenhof erreichen, stürzt in der Nähe ein abgeschossener imperialer Jäger ab und durch herumfliegende Teile wird PVT Carter schwer verletzt. PFC Talvar bemüht sich im Folgenden darum, das Leben des Soldaten zu retten, der auf dem Kasernenhof zu verbluten droht. SSG Limsharn und PVT Wheest sichern nach einem totalen Stromausfall innerhalb der Innenstadt die Landezone für das eintreffende Shuttle, welches wegen der Trümmer auf dem Kasernenhof ein gutes Stück ausserhalb landen muss.


    Nach der Bildung einer Leute-Kette, über welche die Soldaten die nützliche Fracht an Bord bringen, wird auch PVT Carter auf das Shuttle transportiert. Als das Shuttle abhebt, bleibt es jedoch noch relativ nahe über dem Boden, da der Luftraum über Kaas durch die derzeit tobenden Luftkämpfe, bei denen die imperialen Kräfte immer mehr an Raum verlieren, nicht mehr sicher genug ist, um Fracht und Soldaten in einem Stück fortzubringen. Als das Shuttle die Stadtbezirke verlassen, ist offensichtlich, dass das Imperium in diesem Konflikt zu verlieren scheint: weitere Zakuul-Schlachtschiffe sind zu erkennen und nehmen den Stadtschild von Kaas City unter Bechuss. Auf einer Schleichroute durch den Dschungel wird das Shuttle von einer Patrouille an feindlichen Droiden beschossen und muss landen, da eines der Antriebsaggregate getroffen wurde. Während die angeschlagenen Infanteristen unter der Leitung von CPT Stryder das Shuttle verteidigen, repariert SPC Janousek den Schaden.


    Erst nach einem längeren Feuergefecht gelingt es den Soldaten, die feindlichen Kräfte aufzureiben und auch einem auf Selbstzerstörung programmierten Droiden zu entgehen. Das Shuttle schafft es, den Raumhafen nahe Kaas City zu erreichen und gelangt über einen gesicherten Flugkorridor schließlich zum wartenden Terminus-Zerstörer 'Arch of Tears', bei dem die Soldaten im Hangar von 1st LT van Arden erwartet werden. Diese führt die Soldaten in deren neues Mannschaftsquartier auf Deck 12 und klärt sie über die veränderten Gegebenheiten und das erwartete Allgemeinverhalten an Bord eines Schlachtschiffs auf. Die 'Arch of Tears' springt mit dem Schiffsverband zu einem Sammelpunkt, an dem jedoch bereits nach kürzester Zeit ein Zakuul-Verband eintrifft, welcher das Feuer auf die Imperialen eröffnet.


    Die erschöpften Soldaren machen sich erneut kampfbereit, während LT van Arden in die Befehlszentrale zurückkehrt. Auf dem Schiff entsteht das geordnete Chaos, das eine bevorstehende Schlacht ankündigt, und mehrere heftige Schläge erschüttern den Rumpf der 'Arch'. Wenige Momente später vollführt das Schiff einen weiteren Sprung, der viele fragende Gesichter zurücklässt. Erst als das Schiff aus dem Hyperraum fällt, wird den Soldaten mitgeteilt, dass der zweite Sprung nicht geplant war, der Hyperraumantrieb nun ausgefallen ist und repariert werden muss. Dromund Kaas gilt als gefallen, und da die Navigationscomputer nun ebenfalls beschädigt sind, ist die genaue Position derzeit unbekannt. Nach einem nervenaufreibenden Kampf um die verlorene Heimat sind die Soldaten nun verloren im Weltraum ...

    [ ...to be continued.]
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