Haus Huyoan | Provinzen Avon & Lancashire

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      Amtsantritt Lady Sakai, Propagandaspektakel made in Avon



      Es ist früher Nachmittag als am Shuttledepot 2 , frisch instandgesetzt, in Hamar das heulen von zwei Supremacy Jägern im Tiefflug über den Dächern zu hören ist. Die Tragflächen zeigen wie das Shuttle das sie flankieren das Wappen der gekrönten Bracke, offizieller Besuch aus Avon. Die Cathar die ihm nach der Landung entsteigt trägt symbolhaft die neue Dienstkrone von Gotland. Ein Zug Knappen des Ordens der Bewahrung der Schöpfung Kiyomis flankieren den Gleiter der sich langsam in Bewegung setzt. Vorbei an einem für den kleinen Platz gefühlten Meer aus stillstehenden schwarz. Das siebte APF Batallion "Judge" der avoner CSP stand zum Empfang der neuen Herrin der Baronie bereit. Und so kam was man in Avon schon so gut kannte. Ein Marsch durch die Hauptstraßen Hamars bis zum neuen Baronssitz im Zentrum. Hämmernder Gleichschritt, Marschtrommeln wehende Banner welche die Bewohner auf die Straßen lockten. Heulen zweier Supremacy Jäger die am Ende der Route eine schwarze und graue Rauchspur in den Himmel zogen, die Wappenfarben Haus Huyoans. Die Formation machte erst am vorbereiteten "Gezeitenplatz" halt wo man Podium und Banner vorbereitet hatte für die kurze aber klare antrittsrede der Ritterin der jungen Göttin. Die Beflaggung zeigte neben der Gekrönten Bracke des Haus Huyoan auch den Goldenen Vhorn auf Schwarz (Tensokirche) und die Rote aufbäumende Wolfskatze auf Weiss ( Bewahrer der Kiyomi). Die neue Lady Gotlands sprach klares Basic auch wenn man den Akzent der Cathar immer wieder raushörte, harte konsonanten, rollendes r.

      "Lords, Ladys, Soldaten und Untertanen,

      Gotland, ja ganz Zarkonien hatte einen weiten Weg. Einen steinigen Weg den Ryokus Prüfungen der letzten Jahre könnten nicht härter sein. Nazari Zarcons Verrat, der ausblutende Poqueres Feldzug und zuletzt die Vernichtungen der Zakuul. Wenn ein Volk weis was Leid ist dann die Auserwählten des Unergründlichen Gottes (=Ryoku). Aber ihr könnt stolz sein liebe Zarkonier. Denn ihr habt das finstere Jahr überstanden und ab nun geht es nur noch aufwärts. Wie heisst es in der heiligen Schrift ? "Und als Ryoku den dunklen Wäldern entkam blickte er zurück und sah die erschlagene Bestie und Tensos Licht fiel wieder warm auf seine Wangen. Als er nach vorne Blickte sah er seine Schwester die den Mantel für ihn bereitet hatte, und das Lächeln Kiyomis wärmte sein kaltes Herz." *Aus der APF Formation und vereinzelt dem Publikum hörte man die Floskel "Lobet die Vier" die man gerne auf Zitate aus den heiligen Schriften los wurde* Ihr liebe Bürger seit aus diesem Wald getreten. Das Königreich der Zakuul liegt in Trümmern. Ein gerechtes Schicksal für jene die ihr Wohl seelenlosen Maschinen anvertrauen. In Tensos Feuergruben ist ein lauschiges Plätzchen für die selbsternannte und ebenso tote Herrscherin der Zakuul bereitet. Möge ihr ihr finsterer Planet bald folgen. *Spontaner Beifall setzte ein, der Hass auf die Zerstörer von Zarkonien saß tief in Hamar* Aber ihr Bürger von Gotland, von Zarkonien seht nun nach vorne. Denn Avon ist es das euch den Mantel bereitet. Ihr seid nun in Sicherheit. Wir bringen Essen, wir bringen Medikamente und wir bringen Hämmer und Sägen. Gemeinsam werden wir Zarkon wieder zu einer Perle an der Königsbucht machen. Mit eigenem Fleiß, eigene Tagwerk wie es uns die viere gelehrt haben. Drei Provinzen unter dem Banner der Vier vereint. Dem Banner des Prince Counts, Tensos Stellvertreter auf Alderaan. *Ein einheitliches "lang lebe Lord Huyoan!" kam aus den Kehlen der APF Soldaten* Ihr müsst euch nicht mehr fürchten denn der Mantel ist warm und hart. Ihr steht nun unter dem Schutz der gekrönten Bracke, die mächtigste Armee die je über die Königsbucht marschiert ist. Ihr seid endlich zuhause in den Landen der Vier. Zuhause in Avon. Nehmt den wärmenden Mantel an und bringt euren Familien das Lächeln der schönen Göttin zurück. Die Güte ihrer weisen Mutter, die Früchte von Ryokus Erdboden. Und lasset alle wissen das Tensos Zorn jene treffen wird die es wagen euch dies erneut nehmen zu wollen. (...) speziell euch Bürger von Gotland verspreche ich euch eine gute Lehensherrin zu sein. Die neugeborene Göttin möge meine Zeugin sein. Deshalb wird es auch in ein paar Tagen die erste Bürgersprechstunde geben. Tenso regiert vom Throne aus aber Heiwa lehrt uns viele Perspektiven zu sehen. Jeder ist eingeladen dort Probleme an mich heranzutragen und ich werde sehen wie ich euer Leid lindern kann. Viele die Huyoan als finstere Autokraten sehen vergessen nämlich den wichtigsten Leitsatz an den wir uns immer besinnen. "Und Tenso vertraute dem Herren das Wohl der Gemeinen an." Wir werden diese heilige Pflicht nicht vergessen. Es wird euch wohl ergehen. (...)


      Insgesamt wurde die Rede wohlwollend aufgenommen auch wenn es natürlich zu früh ist endgültiges zu sagen. Volk und neue Lehensherrin müssen sich hier wohl erstmal beschnuppern. Die neuen Feldküchen in den Armenbezirken und die extra ehrenamtlich tätigen "Beobachter des Wiederaufbaus" zeigen aber das Lady Sakai ihre Worte ernst nahm. Nach ihrer Ankunft wird auch in den nächsten wochen jene von Lady Illnea erwartet. Die verlegung der Hauptstadt Zarkons lief im Hintergrund auf vollen Touren.


      Avoner Provinz und Baronatsrecht, erste spürbare Änderungen

      Eine Seite der Medallie: Gleichstellung von Fremdlingen

      Die Gleichstellung von Fremdlingen als ein tragendes Staatsziel ist im Avoner Grafschaftsrecht fest verankert. Was man bei der autoritären Regierungsart vieleicht nicht glauben mag. Echani als Herrscherfamilie, einen der größten Fremdlingsanteile Alderaans und die HIT (Huyoan interstellar trading) die viele Welten anflog auf der einen und die Heiligen Schriften auf der anderen ("Tenso misst an Taten") bringen ein enges Gleichstellungsgesetz das selbst in Avon nicht von jedem der Blaublütigen und Wirtschaftern geliebt wurde. Neben dem Bund der Nichtmenschen brachte dies auch Entschädigungen an etliche Familien mit sich die nach Meinung der offiziellen aufgrund ihrer Rasse benachteiligt wurden. Der zarkonische Beamtenapparat wurde damit auch etwas vielseitiger.

      Die andere Seite: CAIA und CSP Amt für Heimatschutz

      So tolerant man auch gegenüber fremden Rassen war umso intoleranter war Avon gegenüber Feinden der gräflichen Doktrin und Schmähungen der Kirche. Berufsverbote für zu kritisch berichtende Journalisten und Kabarettisten, nächtliche Durchsuchungen der CAIA wo man "Gefahr im Verzug witterte" und Verhaftungen von vermeintlichen "Feinden des Wiederaufbaus" ereignen sich auch in Zarkonien. Wie in Avon ist der Staat im Staat der CAIA (Comital Avon Information Agency) bemüht Feinde ihres Counts systematisch verschwinden zu lassen. Diskret natürlich man will die Öffentlichkeit in ihrem Streben nach Wiederaufbau nicht stören. Allerdings scheint Lady Illnea hier bereits Maßnahmen zu ergreifen um die CAIA an die Kandarre zu nehmen. Auch die Medienzensur des Holonets in Zarkon war derzeit noch eher lax. Hauptsächlich republikanische Propagandasender waren bisher auf der roten Liste der Beamten die sich grade erst in Zarkon einrichteten

      Ächtung von "höheren" Droiden

      Von der Kirche und den Gläubigen als Seelenlose Maschinen geächtet waren höherwertige Droiden die zu mehr als "Sklavenarbeit" auf den Feldern oder ähnlichem fähig waren auf dem Markt der nördlichen von Haus Huyoan regierten Region wenn nur noch erheblich teurer als anderswo zu erwerben. Gefechtsdroiden wurden so aufgefunden augenblicklich demontiert. Die Verachtung für höhere KI und somit künstlich geschaffenen "Lebens ohne den Atem der Götter" wurzelt grade in der Gläubigen Bevölkerung tief so das man in Avon kaum Droiden fand die höhere aufgaben übernahmen. Droiden die niedere arbeiten verrichteten waren als "Betriebsvorrichtungen" allerdings unbedenklich.

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      Aktuelle Lage in Avon:

      Wirtschaft:

      Wirtschaft
      Während die Avoner Wirtschaft sich insgesamt von den Schicksalsjahren erholt die die Bombardierung der Ewigen Flotte und der feige Angriff des Hauses Organa ausgelöst hatte gibt es mitunter beträchtliche Branchenunterschiede.
      Einen wahren Boom erlebt die Lebensmittel und Pharmaindustrie. Der galaktische Engpass an eben jenen Produkten führt dazu das die Betriebe am Limit des möglichen und der alderaanischen Umweltbestimmungen arbeiten was die Schaffung neuer Anbau und Weideflächen angeht. Nichtsdestotrotz werden diese eingehalten da auch beim derzeit handlungsunfähigen Zentralstaat die Ryoku Kirche ein wachsames Auge auf den Naturschutz wirft und diesen nötigenfalls auch sehr nachdrücklich durchsetzt. Weiterhin hat die avonische Planwirtschaft alle Limitierungen für die Produktion an sich aufgehoben da die Steuereinahmen dringender denn je gebraucht werden. Allerdings ist auch ein Löwenanteil der Erzeugnisse für Avon , Lancashire und den Wiederaufbau Zarconiens vorgesehen so das diese Güter nicht in den Export gehen dürfen und zu gedrosselten "Bürgerpreisen" angeboten werden müssen, was die Gewinnspanne hier schmälert die Avon als einer der größten Nahrungs und Pharmaproduzenten der Königsbucht erzielen könnte. Ein weiterer Anteil geht in den Export nach Richec welches ein Vorverkaufsrecht durch die zugrunde liegenden Handelsverträge hat. Allerdings so scheint man über das Karitative Projekt "Zurück zu Avon" und teile der Hilfsflotte des Heiwas Grace Projektes auch Waren nach Niiran zu schaffen und im Gegenzug Waren von Sora Richtung Zarconien zu bringen wie einige auswärtige Enthüllungsreporter in ihren Dokus aufgedeckt haben wollen. Bisher liegen den Avoner Medien hierzu keine öffentlichen Stellungnahmen vor allerdings im Rahmen der Gerüchte von Gesprächen mit dem Hause Bardrice erscheinen die Berichte nicht bloß an den Haaren herbeigezogen.
      Anders als den beispielhaften Boom obiger Zweige ergeht es anderen, hier beispielhaft die Rüstungs und Bauindustrie genannt, gegenteilig. Zwar kann man sich vor Aufträgen nicht retten aber die exorbitant durch die Wolken schießenden Rohstoffkosten und die Engpässe aufgrund des galaktischen Marktes hinterlassen Spuren und ermöglichen nur kleine Gewinnspannen. Während die Rohstoffkrise die Recycler von einem Goldenen Zeitalter sprechen lässt haben die Werkstoffverarbeitenden Industrien eine "Dürre" vor sich von der noch keiner weis wie sie zu bewältigen ist und auch noch nach über einem Jahr Löcher in der städtischen Skyline sind wo die Waffen der Zakuul die Städte in Brand steckten.
      Weiterhin ist man dringend auf der Suche nach neuen Rohstoffimporten. Auch das gräflich verhängte Embargo für Waren aus Hohenmark und Solean kommt dem Mangel zwar nicht zugute wird von der Bevölkerung im allgemeinen aufgrund des Verrates der in den Medien groß thematisiert wurde als notwendig hingenommen.
      Sieht man die Wirtschaft nun insgesamt schafft es Avon zwar wieder Gewinne zu erziehlen die den Wiederaufbau am laufen halten aber zu einem großen Teil auch von den Kosten für Zarconien aufgefressen werden. Der Haushalt ist hart kalkuliert und Zarconien als finanzielles Wagnis gut umschrieben. Finanzexperten gehen davon aus das die Kosten ohne die Beteiligung der Häuser Rorgard und Praxton den Avoner Haushalt warscheinlich zusammenbrechen lassen würden.


      Autokratie, Aristokratie , Zeitalter der Kirchen, Innenpolitische Lage
      Innenpolitisch


      Während zu Zeiten Count Hiroto Huyoans noch das Militär und die überlegende Gesellschaft Avons in aller Munde waren so verschiebt sich in den letzten Jahren mit Höhepunkt nach den Zakuul Zerstörungen der Fokus wieder Richtung der Spirituellen und Traditionellen Werte der auf den Schultern der Kirche der Vier gegründeten Grafschaft. Not, Verluste und die Angst vor weiteren Kriegsgräulen bringen Kirche und Haus Huyoan regen Zulauf. Während man Count Hiroto als starken Monarchen ansah tritt bei seinem Sohn Tian nach und nach wieder mehr der religiöse Aspekt des heiligen Blutes in den Vordergrund der Verehrung. Die Kämpfe in erster Reihe in Gladis tun ihr übriges um der Propaganda zu ermöglichen die Aureole seines Heiligen und Ritterlichen Ahns Taemin Huyoan auch Tian aufzusetzen. Die Kirchen haben regen zulauf, wenn dank der vielen Fremdlinge und Aussenweltler auch nicht ausschließlich jene der Vier. Fast 5% mehr bekennen inzwischen in Umfragen der Bevölkerung Gläubig zu sein im Vergleich zu Befragungen vor den Schicksalsjahren.
      Politikwissenschaftler sehen auf der einen Seite eine gefährliche Verschiebung der Machtverhältnisse der Avoner Autokratie Richtung Kirche bei gleichzeitiger Schwächung der anderen großen Spieler (CAIA/CSP, Militär , HIT (Wirtschaft) und Adel) andere eine Stärkung des Avoner Absolutismus da die Herrschafft der Huyoan Grafen selten weniger in Frage gestellt wurde als zu heutiger Zeit. Auf der anderen Seite bringt die Spiritualität neben negativen Auswüchsen wie die Ächtung höherer KI und höherer Droiden, Avon den Segen einer sehr starken (religiösen) Gemeinschaft innerhalb des Volkes und so verzeichnet die Grafschaft mitunter den geringsten Anstieg an Kriminalität während der harten Jahre an der Königsbucht. Explizit sei hier das Problem des in manchen Baronien immer weiter ausufernden Drogenhandels und Schwarzmarktgeschäfte ausgenommen derer die CSP grade kaum Herr zu werden scheint. Nachteil des Klerikalen monarschischen Modells sind die auch stark hervortretende Ständegesellschaft und das kollabierende Bildungssystem das für die "dienende" Schicht aus Sparmaßnahmen grade nicht aus vollen Eimern gießt. Vorteil indessen die allgemeine Lebensqualität. Da das Sozialstaatsprinzip trotz der offensichtlichen Diktatur fest in Avon verankert ist (u.A. aus den Heiligen Schriften des Tenso und der Heiwa sowie der Avoner Verfassung). Der Herrscher trägt damit u.A. die Pflicht für Schutz, Nahrung, Gesundheit und Unterkunft seiner Untertanen zu sorgen. Natürlich kann auch in Avon niemand zaubern was die Situation nach Zakuul angeht aber innerhalb der Grafschaft findet man kaum Menschen die tatsächlich hunger leidend auf der Straße sitzen. Und wer beschwert sich schon politisch nichts zu melden zu haben wenn der Bauch gefüllt ist und die Kinder an einem warmen Herd sitzen können...



      Stimmung in der Bevölkerung
      Stimmung


      Neben der sozialen Führsorge tun die heiligen Messen, Militärparaden und propagandistische Glorifizierung der Grafschaft und des Herrscherhauses ihr übriges dazu die Bevölkerung auf Linie zu halten. Und in vielen Fällen klappt es. Man sieht über die Grenzen hinaus zu den Leuten denen es schlechter geht und fühlt sich sogleich neben dem Tätarätätä der nächsten Militärtrompete als wichtiges Rädchen im Großen Getriebe, als Jemand den County und Götter einen warmen Mantel um die Schultern legen. "Der Count/Viscount/ Baron wirds schon richten" ist eine oft gehörte Einstellung dieser Tage auf Avons Straßen. In der unsicheren Situation des Wiederaufbaus sind bei vielen auch die Existenzsorgen größer als jene über große Politik. Sich der Gunst seines nächsten behördlichen Vertreters oder der Götter in den Tempeln zu versichern grade wichtiger als die Frage danach welcher Höfling in Aldera grade die korrekte Meinung vertritt. Feindbild des Volkes ist nach dem Überfall Organas und seiner Verbündeter u.A. auf Tyne und Pearlwater weiterhin Haus Organa und die galaktische Republik denen man den Tod der Söhne, Töchter und aller Anderen zuschreibt die durch die Angriffe gefallen sind. Eine Meinung die die Propaganda natürlich wohlwollend "unterstreicht." Grade zu Zeiten schwieriger politischer Richtungsentscheidungen ist es somit Ratsam das Volk immer wieder daran zu erinnern wer der Feind ist und wo er sitzt. Größte Ablehnung schlägt hierbei aber nicht mal Haus Organa entgegen sondern Nachbar T'ashon die neben Kampf für Organa und Republik auch noch seelenlose Maschinen für sich streiten und entscheiden lassen wie die dekadenten Zakuul. Ihr Fall ist für die Gläubigen nur eine Frage der Zeit. Insgesamt kann man sagen herrscht Aufbruchstimmung in Avon. Man will wiederaufbauen was verloren wurde. Zarconien indessen wird sehr kontrovers diskutiert. Keiner würde widersprechen das man den Brüdern helfen muss aber muss man die Flüchtlinge unbedingt in meinen Dorf unterbringen....



      Zarconien:

      Drohendes Scharmützel in den Hochebenen von Karlshamn, Geliebte der Göttin rettet Frauen und Kinder

      Bericht


      Es ist etwa 22 Uhr Ortszeit in Silkwiesen, einer kleinen Ortschaft im Osten Karlshamns. Dröhnen und das Hämmern vieler Schritte lassen Lichter in den Häusern angehen und auf die Straße blicken. Schwarz uniformierte, Standarten mit der gekrönten Bracke, Schwebepanzer. Man sah das CSP-APF Batallion " Stolz von Takeshi" beim Durchmarsch Richtung der Siedlung in den östlichen Wäldern. Schon lange munkelte man das sich dort Terroristen der Freies Zarconien Bewegung versteckt hielten. Vereinzeltes klatschen bei den Unterstützern, ein paar böse Blicke bei den Gegnern der neuen Herren Zarconiens. So oder so ging der Durchmarsch aber Reibungslos über die Bühne und etwa um ein Uhr Ortszeit war das Dorf im Wald von APF Infanterieverbänden umstellt und die mobile Artillerie in Stellung. Aber es gab noch keinen Feuerbefehl.

      Die BFZ Kämpfer auf den Barikaden waren nervös, erwarteten das unvermeidliche. Man wurde entdeckt. Verraten. Was auch immer nun gab es keinen Weg mehr hinaus. Dann ein Heulen, oder Brüllen...irgendwas dazwischen aus der Dunkelheit. Alderaanische Wolfskatzen? In der Gegend hatte man gar keine gesehen. Aber nun sah man die leuchtenden Augen die das Mondlicht reflektierten. Erst ein Paar, dann zwei, drei, vier...ein Dutzend. Die Raubtiere tigerten wie Zahm aus der Dunkelheit auf die Barrikade zu. Machten Sitz. Putzen sich. Keiner schoss zu erstaunt war man über das Verhalten. Dann etwas weißes, die Gewehre klackten ehe man der Gestalt gewahr wurde die aus der Dunkelheit kam. Eine junge Frau mit pechschwarzen Haar und smaragdgrünen Augen. Weißer Aristokratischer Pelz wärmte ihre Schultern und das feine Rot weiße gewand mit der schweren Aurodiumkette die eine Wolfskatze mit Rubinauge zeigte. Grade als die Wachleute etwas herüber rufen wollten fing Jene schon an zu sprechen.

      " Ihr seid dem Untergang geweiht. Ihr habt Tensos göttlichen Zorn heraufbeschworen als ihr euch gegen die Gemeinschaft eurer Heimat gestellt habt und ihr Leid durch diesen eingebildeten Kampf verlängert habt." Was bildete sich diese... "Aber." fuhr sie fort. "In der Offenbarung des Paradieses steht geschrieben wie einst Raibu als Sendbote der jungen Göttin all jene aus der dunklen Stadt führte die ohne Schuld waren. Jene die Tensos richtende Flammen nicht verzehren können denn sie verbrennen nur das Böse. Jene Möglichkeit möchte ich euch bieten. Ein ganzes APF Batallion umstellt in diesem Moment euer Dorf und nur mein heiliges Wort verhindert das sie die Befehle des Ministeriums Umsetzen euch in Schlacke zu verwandeln. Entschuldigt meine direkte Wortwahl wir haben keine Zeit." Auf die Frage wer sie war antwortete die Junge Frau. "Ich bin Aiko Arishima, Gefährtin von Raibu, Geliebte der Neugeborenen Göttin und Herrin von Kiyomis Antlitz. ... Aber gerade bin ich jene die Ryoku heute keine Ernte bescheren mag. Legt eure Waffen nieder und lasst mich mit euren Kindern ziehen. Euren Kindern und jungen Müttern die keine Schuld an diesem Kampf tragen. Und ihr habt das Wort der Kirche der schönen Göttin das ihnen kein Leid geschehen mag. Ich werde für sie sorgen." Auf die Frage ob man der Dame denn trauen könnte eines Kämpfers buckelte daraufhin die größte Wolfskatze und zeigte fauchend die Fänge . Überhaupt war es ein beeindruckendes Bild wie die Tiere um die junge Frau tigerten wie ein persönliches Wachrudel. Die Beratungen dauerten etwas aber am Ende wog die Chance Frauen und Kinder zu retten wohl höher. Und so staunte die Stellung der CSP nicht schlecht als kurze Zeit später Rudel und junge Frau im Schlepptau mit einigen Dutzend Kindern und Frauen dort ankamen. Auf den Befehel jene zu verhaften wurde aber nur gebieterisch die Hand der Dame gehoben. "Sanctuary" Ihre einzige Erklärung. Und so blieb den Männern nichts übrig als jene zum nächsten Kiyomi Tempel zu eskortieren. Kirchliches Asyl der Matriarchin konnte in Avon nur vom Grafen selbst oder der Versammlung der Heiligen aufgehoben werden. Die verbleibenden Streiter der BFZ wurden kurze Zeit später widerstandlos verhaftet. Ein Blutbad wurde abgewendet. Ein Umstand den die Propaganda in Zarkonien natürlich auszuschlachten weis.


      Regierungsbildung in Zarconien

      Bericht
      Nach den Abgehaltenen Wahlen kam es nun auch endlich zur Wahl des neuen Premiers Zarkoniens. Der Spitzenkandidat der CoR wurde in Koalition mit der ZHP zum Kopf des House of Citizens gekürt. Die Benennung der Minister die der bürgerlichen Vertretung im Unterhaus zustanden würde in Kürze folgen. In Hamar bestätigte Lady Illnea Huyoan derweilen die Wahl des Premiers und verlieh ihr somit Rechtskraft. Das erste Zusammentreten des House of Nobles , also des Adeligen Oberhauses Zarkoniens wird nach den Generalkonsultationen zwischen Huyoan, Praxton und Rorgard erwartet wo die Ernennenung der Lordregenten und damit designierten Baronen ihren Abschluss finden soll. Trotz hart geführten Wahlkampf war die Regierungsbildung ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung in Zarcon und wird im allgemeinen Wohlwollend aufgenommen.
      Zoll und Handelserleichterungen mit den Häusern aus Heiwas Grace unterdessen wirken als kleiner Motor und die Zarconische Wirtschaft fängt zumindest rudimentär an wieder zu Zucken nach über anderthalb jahren der Aufbauhilfen. Ein weiter Weg lag vor einen aber man hatte die ersten Schritte gemacht. Das neue Parlament sah auf ein Zarconien das die Nahrungs und Trinkwasserproblematik weitgehend unter kontrolle brachte und die Not für Hilfsgüter nicht weiter anstieg. CSP erkämpfte jeden Tag mehr Boden auch ausserhalb der großen Zentren wo das Gesetz und Ordnung wieder einzug hielten. Alles weitere wird wohl in bälde beschlossen werden.

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      Diplomatische Konsultationen in auf Praetoria Island, Zarconisches House of Nobles nimmt Arbeit auf.


      Wie die avonischen Nachrichtagenturen bekannt gaben kam es gestern zu einem Konstruktiven Empfang auf dem Hauptschloss des Houses Praxton wo Countess und Count Praxton unter anderem
      Lord Vladislav Kryostakov (Lordregent von Norwayion), Lady Yuki Sakai (Lordregentin von Gotland), Lord Shrig (Lordregent von Swedion) Brigardier General Kell Davout (derzeitiger CSP Einsatzleiter in Zarconien) und Miss Elisa (CEO der Echo Industries).

      Während der Hauptsitzung im Großen Saal beschloss man hier unter anderem die formelle Einsetzung des House of Nobles welche heute von Lady Ilnea gegengezeichnet wurde. Zarconien hat somit erstmals nach der Bombardierung durch die ewige Flotte wieder eine funktionierende Regierung. Dem temporären Huyoanischen Lordprotector (Aufgaben des Viscount) steht nunmehr ein Regierungsfähiges House of Nobles (mit den Lordregenten der Häuser Praxton, Rorgard und Huyoan) als Oberhaus und ein Handlungsfähiges House of Citizens (mit den gewählten Parlamentariern aus Zarconien) als Unterhaus zur Verfügung. Man hat viel anzupacken.

      Hierzu trat mit dem Zusammentritt der neuen Regierung auch das föderale Polizeigesetz der Provinz in Kraft das den jeweiligen Verwaltern bzw. Häusern auf Baronatsebene weite Vollmachten einräumte um so Reibungspunkte der verschiedenen Regierungspräferenzen zu minimieren.
      So wird die Polizei auf Norwayion von Haus Rorgard etabliert werden, auf Swedion und Westfold hingegen von Haus Praxton. In diesen Baronien wird die CSP Zarconien nur in Form einer Bundes bzw. Mittelbehörde auftreten zwischen Provinz Zarconien und dem CSP Amt für Innere Sicherheit in Gladis. In Nord Zarconien indessen das von Lordregenten (desg. Baronen) des Hauses Huyoan verwaltet wird wird auch auf Baronieebene die CSP tätig sein das Modell hier identisch zu rest Avon.

      Militäraufgaben sowie Schutz der Aussengrenzen verbleiben als Countyaufgaben bei Haus Huyoan das allerdings auch die Kosten für den derzeitigen Polizeieinsatz der APF für die Countyaufgaben zu tragen hat.

      Weiterhin wurden Ressorts des Wiederaufbauprojektes Zarconien u.A. in der Heiwas Grace gemeinschaft aber auch unabhängigen Engagements erörtert.


      Nach derzeitigen Stand will eine Firmenkoalition aus Avon, unter anderem die Xeuan Corp , Huyoan interstellar Trading, Taren Pharma Incorporation und Dalky Rycrit in den Aufbau einer Lebensmittel, Landwirtschafts und Pharmaindustrie nach Avoner Vorbild in Nord Zarconien investieren. Dies soll zum einen die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten erleichtern aber auch Steuereinahmen und Arbeitsplätze in den fruchtbaren Norden bringen. Als Zulieferer für erforderliche Maschinen hat man hierbei bisher die Echo Werke im Blick, Miss Elisa gab sich hier sehr zuversichtlich über mögliche Vertragsschlüsse und Investitionen, natürlich unter Steuererleichterungen für die erste Zeit und Staatliche Nullkredite für den Erwerb des GruBo. Weiterhin versprachen die Echo Werke zusätzliches Sicherheitspersonal zu entsenden um die APF und frisch aufgestellten CSP Beamten beim Objektschutz und dem Schutz der Umschlagplätze zu entlasten. Reyenne indessen wird den Sozialen Wohnungsbau und die zentrale Trinkwasserversorgung der Provinz als ersten Schwerpunkt angehen. Die erwartungen an die Ingenieure aus Reyenne sind hier dank ihres guten Rufes an der Königsbucht entsprechend hoch.
      Haus Praxton zuletzt will durch Wirtschaftsinvestitionen vor allem durch fließende Credits die Konjunktur erneut starten und Unternehmen in die gebeutelte Provinz locken.


      Zu späterer Stunde verlagerte sich die Versammlung zu einer gemütlichen Zigarre oder Zigarette aus dem Plantagenbau der Praxtons auf die große Schlossterasse wo man zu weniger formellen Umfeld weiter diskutierte.

      Hier ging es vor allem um die Wirtschafltliche Zukunft der Provinz aber auch um das Konfliktfeld des Avoner Spiritualismus mit den mehr materialistischen Ansätzen der Verbündeten. Miss Elisa schilderte die Sicht der Wirtschaft und war in der Lage sich einige Termine für geplante Ausschreibungen in Avon und Reyenne zu sichern.
      Man ist sich einig das keine weitere Zeit mehr beim Aufbau eines funktionierenden ökonomischen Systems in Zarcon mehr verstreichen darf. Wir dürfen also gespannt auf zukünftige Termine sein.
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      Rekrutierungsoffensive in Avon , Lancashire und Zarconien
      Bericht


      Das House of Lords billigte mit Zustimmung des Prince Counts heute neue Mittel für Militär und CSP für die sogenannte Operation "Consolidate Security." Diese umfasst ein akribisch durchgeplantes Erweiterungsprogramm der gräflich avonischen Truppen und der Gräflichen Staatspolizei um die personellen und materiellen Anforderungen des ausgeweiteten Gebietes das nun auch den Schutz des gräflichen Protektorats Zarconien umfasst stemmen zu können. Geplant sind die Aufstellung einer neuen Armeegruppe des Heeres und die Bestückung der Luftwaffe mit mehr Trägerkapazitäten und weiteren Jagdmaschinen. Woher die Aufrüstung in Zeiten des galaktischen Krieges und der leergekauften Märkte kommen soll ist allerdings noch in weiten Teilen unklar. Man schielt hier vor allem wohl auf imperiale Mittel oder den skrupellosen Waffenhehlern des Huttenraumes auch wenn man dies natürlich nicht ansprechen würde. Ebenso soll das CSP und APF Personal eine Aufstockung erfahren um den Anforderungen für die Provinzbehörden in Zarkonien und der Armee Rechnung zu tragen.
      Hierbei wird grade im Hinblick auf CSP und eventuelle spätere Stationierungen von Truppen in Zarconien vor allem versucht Rekruten in Zarconien anzuwerben. Während CSP/APF Ausbildung dabei vor Ort abgehalten werden soll müssen militärische Bewerber weiter an die Militärschulen und Rekrutierungszentren in Avon und Lancashire. Für Zarcon besteht weiter kein militärisches sondern nur ein polizeiliches Mandat auch wenn die APF dem Heer an Ausrüstung gleichzusetzen ist. Ob man Militär zur Bekämpfung der BFZ (Bewegung freies Zarcon) einsetzt ist derweilen ein heiss debattiertes Thema in Avon und mit Haus Rorgard und Praxton. Während in Avon DPA (Democratic Party of Avon) und vor allem Barone aus Kernavon ablehnend reagieren ist man vor allem bei AHP (Avon Homeland Party),in den Hochburgen des Tenso Glaubens und den Aussenbaronien dafür. Die SCER (Sacred Community of Elders Rock) enthält sich bisweilen auch wenn die CoR (Community of Ryoku) aus Zarcon eine militärische Intervention fordert. Ebenso enthält sich Haus Praxton derzeit während Haus Huyoan ernsthaft erwägt aber auf eine ablehnende Haltung aus Reyenne zu treffen scheint wo man weitere gräfliche Truppen für das falsche Signal zu halten scheint.
      Das alles tut der Zahl der Freiwilligen die sich über den Wehrdienst hinaus für die Armee oder die Polizeiausbildung melden keinen Abbruch. Eine Anstellung in der Armee ist in Zeiten von Krisen und Hand in den Mund mancherorts immerhin eine sichere Anstellung , wenn einem nicht grade die Blasterbolzen um die Ohren fliegen. Die Propaganda und Predigten vor allem in den Bethäusern des Tenso tun ihr übriges dazu die Rekrutierungszentren beschäftigt zu halten. Von dem verzweifelten sonst find ich keinen Job Typen bis zum Einser schreibenden Hurra Patrioten ist fast alles an Jungvolk vertreten. Der Bedarf an Polizeibeamten war dabei um einiges höher als an der restlichen staatlichen Verwaltung was daran liegen mochte das etliche der ehemaligen zarconischen ASF Beamten eine Arbeit in der CSP ablehnten während die Verwaltung beispielsweise in der Regel keine bedenken hatte und nahezu lückenlos wieder indienst gestellt werden kann.


      Einrichtung der Provinz CSP in Zarconien und Baronats CSP in Darlana, Gotland und Karlshamn

      Bericht
      Trotz der strapazierten Kapazitäten musste man aber den vereinbarten Polizeiaufgaben in Zarconien nachkommen. Hierzu verlegte man weitere Reserve der CSP nach Zarconien wo in Verbindung mit wieder zum Dienst erscheinenden ehemaligen ASF Beamten, Beamten aus Avon und Neuausbildungen aus Milizen und ehemaligen Militärs die Grundstruktur der CSP Zarconien gelegt wurde.
      Hierbei wird in den Hauptstädten jeder Baronie eine zentrale Zweigstelle der Hauptprovinzstelle in Hamar etabliert werden. Während diese in den nördlichen Huyoan regierten Baronien recht zentral an den Regierungsgebäuden und dem Baronssitz liegt verlegt man sie im Süden und Norwayion eher an den Stadtrand. Grund hierfür mag sein das man einem Rorgard oder Praxton Lord Protector nicht die bei den Behörden ebenso kasernierten APF (Armed Police Force) Truppen vor die Nase setzen will. Auf Norwayion (Rorgard) und Süd Zarconien (Praxton) werden diese stellen lediglich Provinzaufgaben wahrnehmen (z.B. Zoll und Grenzschutz, Amtshilfen der CAIA, Vollzug von Provinzrecht, Baronatsübergreifende Einsätze) und als Mittelbehörden zu den Grafschaftsbehörden in Avon fungieren während barönliche Polizeiaufgaben ganz den Sicherheitskräften der die Baronate verwaltenden Häusern überlassen sind.
      In Nord Zarconien hingegen das von Haus Huyoan verwaltet wird wird die CSP auch auf Baronatsebene weitergeführt. Die Dezernate und Stationen bleiben offen weitere werden in benötigten Ortschaften folgen. Hier verfährt man ganz nach Avoner Vorbild was den Aufbau der CSP bis zum Dorfpolizisten angeht.
      Mit der Dank des Beschlusses des Zarconischen Parlamentes und jenen der drei beteiligten Häuser verfügt Zarkonien wieder über einen straff organisierten Polizei und Beamtenapparat womit Exekutive und Legislative in weiten teilen zumindest rudimentär funktionsfähig wieder hergestellt sind. Der Wiederaufbau der Judikative schreitet ebenso voran und wird nach dem Vorbild der CSP Organisation verlaufen.
      Während Provinzrecht aus Avon kommt haben die Lordprotektoren was Baronatsrecht angeht weitgehend freie Hand so das man damit rechnet das Nord Zarconien identisches Recht zu Avon haben wird während Süd Zarconien und Norwayion zwar den Avoner grafschatfts und Provinzrecht unterliegen werden aber die Baronate selbst eine deutliche Prägung aus Richec oder Reyenne dank Baronatsgesetzen erhalten werden.


      Infrastrukturprojekt geht in die heiße Planungsphase

      Bericht
      Nachdem Lady Vaci und Unterstützer lange und zäh gerungen hatten gab es nun unter Kompromissen den Segen des House of Lords und das heilige "Es sei" des Prince Counts. So soll die Magnetschwebenahn zur Verbindung der Avoner Ortschaften, Industrie und Pilgerstätten zunächst in Tyne errichtet werden, bevor man nach der Erprobung eine Freigabe und grafschaftliche Mittel für den Aufbau eines grafschaftsweiten Netzwerkes erhalten würde.
      Da der gebeutelte und wegen Ausgaben für Krise und Aufbau Zarconiens stark beanspruchte Haushalt das Projekt aktuell kaum alleine Schultern kann werden eifrig Investoren gesucht.
      Nach bisherhigen Stand der Verhandlungen kommen als Geldgeber neben dem Haus Huyoan als staatlicher Hauptanteilseigner mit der HIT (Huyoan Interstellar Trading), die Xeuan Corp. , Dalky Rycrit (Anbindungen für die Lebensmittelindustrie), Die Kirche der Vier (Routen zu den Pilgerstätten) sowie die Blackspace (Lancashire) in betracht. In ersten Verträgen Versucht die HIT dabei die Xeuan Corp vor allem für den Aufbau der Infrastruktur an den großen Stationen (Bahnstationen, Hotels etc.) anzuwerben während man Ingenieure samt Firmen aus Reyenne für die Planung und ihr Know How verpflichten will. Man steht in Verhandlungen mit den Echo Werken zwecks der Zulieferung der benötigten Maschinen und Züge und mit Teshe Jiinba zwecks den Rohstoffen. Die Alderaanischen Niederlassungen der Firmen versuchen dabei vornehmlich für Kredite nach Richec auszuweichen wo die Bank of Gladis den Kopf schütteln (muss) da sie nicht das ganze Projekt per Kredit finanzieren will oder kann.
      Da der erste Spatenstich in Tyne nun zügig noch dieses Halbjahr erfolgen soll verhandelt man unter Hochdruck weiter und in den entsprechenden Holonetforen für Firman finden sich werbeanzeigen für Investoren. Es bleibt spannend.
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      Gedenken an den Überfall auf Pearlwater


      Bericht

      Den Jahrestag des Überfalles auf Pearlwater durch das inzwischen durch die Zakuul vernichtete Haus Endra wird nun zum dritten mal in Pelago begangen. Pearlwater trauert um die zahlosen Soldaten , Bürger, und Sicherheitskräfte die bei der Verteidigung der Baronie ihr Leben lassen mussten. Am Ende waren es gar die Schulklassen des Abschlussjahrgangs die den Vormarsch des Feindes mit Sprengfallen und Guerillataktiken vom Roten Schloß abhielten. Dieser patriotische Einsatz wurde nun einmal mehr gewürdigt durch die Trauerfeier für die Gefallenen am Gesplitterten Berg durch die Kirche des Lichtgottes Tenso und eine bewegende Rede Lord Kaito Huyoans (Bild links) des Viscounts von Lancashire. Lord Kaito redet von Aufbruch, dem würdigen der Opfer und einem Ende des Krieges wo Alderaaner gegen Alderaaner kämpft. Rückendeckung hierbei durch Cousine Lady Taisha Huyoan (Bild rechts) die sich ebenfalls stark den Lehren der Kiyomi Kirche entsprechend für eine Aussöhnung aussprach zwischen den Adelshäusern.
      Die beiden "jugendlichen" Hoffnungsträger konnten insoweit besonders bei der jungen Anhängerschaft punkten. Alteingesessenen die den Bürgerkrieg von Anfang an miterlebten ist die Aussöhnung mit den gegnerischen Lagern dabei deutlich schwieriger näher zu bringen. Die Tenso Kirche spricht in ihrer Predigt zum Jahrestag zwar auch vom Aufbruch aber ebenso von den Gräuel die nicht so einfach vergeben werden können. An der großen Trauerfeier auf dem roten Schloss nahm derweilen das meiste Teil was in Avon Rang und Namen hatte.


      Diplomatisches treffen in Reyenne

      Bericht

      Vor einigen Tagen reiste eine Delegation aus Lady Vaci, Lady Ved und Commanderin Rah von der CAIA nach Holm Burh um über Sicherheitsfragen Zarkoniens zu beraten. Man traf neben Viscountess Cyrenea Rorgard auch Reyennes Kanzler Belisarius Seneca, für Haus Praxton erschien Lord Robert Praxton. Die Verhandlungen selbst geschahen unter Ausschluss der Öffentlichkeit was bei einem Sicherheitsgipfel normale Gangart ist. In einem Interview später bestätigte Lady Ved das man mitunter über den Umgang mit dem Militanten Arm der BFZ (Bewegung freies Zarcon) debattiert habe sich aber entschlossen hat als Signal nach aussen von einer Entsendung weiteren Militärischen Personals abzusehen. Terroristen wie die BFZ besiegt man nicht mit der Waffe sondern mit Aufklärung, so zumindest die angefügten Worte Lady Vacis. Was allerdings nicht bedeute das man sich zurücklehnt. Hier folgte man scheins ganz einem Vorschlag aus Richec jenen die andere bedrohen die volle Härte des Gesetzes entgegenzustellen so das mit größeren Polizeioperationen die nächste Zeit gerechnet werden könne.


      Volksabstimmung in Zarconien, Parlamentsbeschluss zur Eingliederung in die Grafschaft Avon.

      Bericht

      Nach nunmehr sieben Monaten als gräfliches Protektorat und mehr als einem Jahr ohne Entscheidung im Adelsrat was eine Eingliederung nach Avon angeht, fällte das Zarconische Parlament diese Entscheidung nun in basisdemokratischer Natur. Ein Volksentscheid über eine künftige dauerhafte Eingliederung Zarconiens in die Grafschaft Avon führte zu einer Mehrheit die sogar die Stimmenmehrheit der CoR und ZHP in Zarcon übertraf. Etwa 69% der Stimmen entfielen auf eine Eingliederung nach Avon , von welchen eine Mehrheit dies in der bereits verabschiedeten Form mit der Beteiligung der Häuser des Heiwas Grace Bündnisses bevorzugten. Aufgrund dieses Ergebnisses kam dieses Thema auf die Tagesordnung des House of Citizens und des House of Nobles. Während das House of Nobles erwartungsgemäß einstimmig für die Eingliederung stimmte erreichte der Antrag im House of Citizens , also Volkes Stimme, eine gesunde 2/3 Mehrheit nachdem die SOZ auf öffentlichen Druck mit Bauchschmerzen in größeren Teilen den Antrag stützte. Somit beschloss die Zarconische Regierung formel Antrag auf Auffnahme in die Grafschaft zu stellen welchen Lady Illnea entgegen nahm und an ihren Vater den Prince Count weiterleitete der diesem Vorschlag mit seinem heiligen "Es Sei" entsprach. Um Mitternacht Ortszeit wurde somit unter den jubelrufen von spontan gebildeten Feiernden die Beflaggung der Provinzgebäude erneut geändert.
      Seither weht auf den Baronatspalästen und barönlichen Behörden neben der Flagge der Baronie das Banner des jeweiligen regierenden Hauses Huyoan, Rorgard oder Praxton. Provinzeinrichtungen trugen das Provinzwappen Zarcons nebst der gekrönten Huyoan Bracke. Die Feierliche Erhebung der Lordregenten in den Baronsstand soll in einem Festakt in den nächsten Wochen folgen. Man plant hierzu den Unity Day der die wiedervereinigung Lancashires und Avons feiert hierzu erneut zu verlegen so das er nun gemeinsamer Festakt aller drei Provinzen werden möge.
      Dem Wesir von Alderaan und dem Adelsrat wurde eine Ausfertigung entsprechender Urkunden des zarconischen Parlamentes und der beteiligten Häuser hierzu übersandt. Das gräfliche Protectorat Zarconien wird somit künftig wieder Provinz Zarconien genannt.

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      Reorganisation der APF in Zarconien, Verlegung der 4th army group "Tians Wacht" , Feierlichkeiten in Hamar

      Jiskalf hob seinen Sohn auf die Schultern damit zumindest der kleine etwas sehen konnte. Der Gezeitenplatz vor dem Barons oder inzwischen neuen Viscountspalast in Hamar quoll über vor Schaulustigen, gut Schaulustige und jene die sich Freibier und Gebratenes Nerf oder Rycrit, was zum teufel war ein Rycrit?, nicht entgehen lassen wollten. Eines musste man diesen Avonern lassen, sie konnten sich inszenieren. Der Platz war soweit das Auge reichte mit grau schwarzen Bannern geschmückt die die gekrönte Bracke der Huyoans zeigten, dazwischen ab und an Standarten mit der rot weißen Sonne, dem Symbol des Kultes der Vier Göttlichen. Auf der großen Terasse hinter Zaun und einem Aufgebot der schwarz uniformierten gräflichen Ehrenwache konnte man auch Lady Illnea samt Bruder Lord Kaito ausmachen die neue Viscountess von Zarcon samt dem "Kronprinz" der Grafschaft Avon nebst dem frisch gewählten Kanzler der Baronie Fremdlingsbaronin mit Pelz eh Lady Yuki und dem üblichen Pulk Nutznießer, Politiker und Speichellecker. Aber er kam nicht dazu darüber nachzudenken das die reichen die Krise sicher nicht so traf wie ihn dessen Laden von den Zakuul eingeschmolzen wurde. Hämmernde Marschtrommeln, Blechinstrumente, Kopf schwankte nach links. Er stellte sich auf Zehenspitzen während sein Sohn auf den Schultern schon nach links deutete. Da da da! rief der Kleine. Und da da da waren auch ganz viele Männer in schwarz grau. Angeführt vom großen Militärmusikkorps Xiong betrachtete man den Einzug der Ehrenformation der 4 avonischen Armee "Tians Wacht" , Infanteristen der Count's Regulars, ein Vhorn Schwebepanzer gar, APF , Service of Heaven, eine Formation aus Twi'lek, Cathar und Trandoshanern nebst anderen Exoten , sogar die sog. "Fremdlingslegion" aus Tyne war also in der Ehrenformation vertreten. Angeführt von einem bleichen Echani den man die verwässerte Blutlinie mit Menschen ansah, Colonel Tsutomu Huyoan, verwand über schlagmichtot wieviele Ecken inzwischen mit dem Prince Count. Aber die Truppenzahl war für die Enge hier wie diese selbst gut gewählt. Man mochte denken die Truppen nahmen kein Ende mehr obwohl es in Wahrheit warscheinlich für avoner Verhältnisse ein eher gemäßigter Aufmarsch war. Die Kulisse passte. Und man dachte fast der Boden selbst zitterte unter dem Gleichschritt der Soldaten. Die trompetende und trommelende Marschkolonne machte erst halt auf dem großen Platz wo man Formation annahm und in alter aber auch sehr vorhersehbarer Manier die avoner Hymne runterklimperte nachdem man der Viscountess brav gemeldet hatte das die Ehrenformation der vierten Armee zu ihrem Wohlgefallen angetreten war. Ein paar Trompeter , Propagandaaufnahmen und Ruhm für Avons später konnte dann auch endlich die Zeremonie der Schlüsselübergabe beginnen. Die Feierliche übergabe der Regierungsgewalt an die neue Regentin aus der Linie des heiligen Taemin. Ein Tag zu Feiern wenn man den Jubel auf der Straße hörte der ohrenbetäubend war. So manch entgeisterte Gesichter zuhause die die Demokratie in Zarconien vor dem Holo mit Dschingdarassasa untergehen sahen hörte man dabei freilich nicht. Nicht das der Erzähler hier für diese Faulpelze Partei ergreifen möchte. Ruhm für Avon. Lang lebe der Count! und die nächste Königin von Alderaan heisst natürlich Thul!

      Härtere Fakten statt Trommeln bedeuten hierzu das Avon nach der offiziellen Regierungsübernahme logistisch die aus APF Teilkontigenten der Armeegruppen gebildete "polizeiliche" Einsatzstreitmacht nun wieder ihren ursprünglichen Armeegruppen zuteilt während der Schutz von Zarconien vor äußeren Feinden bis zur Aufstellung einer neuen Armeegruppe in Zarcon der vierten Armee "Tians Wacht" aus Avon zukam die man im Tausch gegen das APF Kontigent nach Zarcon verlegte was sicher noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Logistik und die Einsatzpläne unter den Schlägen der Militanten BFZ erleichterten das Unterfangen nicht gerade. Soweit bekannt gegeben bezieht die Armee neben Kasernen in den Hauptstädten der Baronien auch Schlüsselpositionen der Provinzverteidigung der ehemaligen Armee des Hauses Zarcon die man seit geraumer Zeit erst heimlich nun recht offensichtlich in Stand setzen lässt. In deeskalierender Manier schickte man bisher aber nur CSP Grenzer an die unmittelbare Grenze nach Norden zu Süd Poqueras das nach wie vor ein Organa Protektorat unter dem Ulgo Protektorat im Norden war. Spekulationen über eine DMZ die man vereinbaren wollte machen die Runde. Der Count hielt seinen Kurs wonach die Huyoans derzeit wohl kein gesteigertes Interesse an einem Aufflammen des Krieges hatten auch wenn Bündnisanfragen von Thul und Imperium nach Möglichkeit erfüllt wurden. Sehr zum gefallen der Zarconer die nach dem zerbomben ihrer Heimat durch Zakuul verständlicherweise die Schnauze von Krieg gestrichen voll hatten.


      Diskussionsbedarf nach Besuch in Reyenne


      (Viscountess Cyrenea Rorgard, Geliebte der Göttin Aiko Arishima mit Wolfskatze Aî, Viscountess Illnea Huyoan, Prince Spiritual Akuma Huyoan)
      Nach dem Besuch einer diplomatischen Delegation in Holm Burh aus Viscountess Illnea Huyoan , Lady Aiko Arishima und Lord Akuma Huyoan in Reyenne bei dem es in Gesprächen wohl vor allem um den kulturellen Austausch der Avonischen Kirche betreffend ging scheint zumindest jene des Tenso besorgt. Nach den von den Rückkehrern als sehr Gastfreundlich und höflich Geführten Gespräch mit der Viscountess Rorgard berief man in Elders Rock die Versammlung der Heiligen ein. Diese beriet unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die zukünftigen Pläne in Zarconien zum wiederaufbau der zerstörten Kultstätten, aber grade die Baronie Norwayion scheint Quelle von leidenschaftlichen Debatten gewessen zu sein wo sich vor allem Lord Akuma und Lady Aiko leidenschaftliche Wortgefechte lieferten. Ganz den Vieren zum Wohlgefallen denn wir kennen alle die Geschichten der Heiligen Schriften wo Kiyomis göttlicher Trotz auf Tensos heiligen willen traf. Wie bei den Göttern so unter ihren Kindern. Bisweilen mussten diese Dispute aber nun vertagt werden da Lady Aiko zu diplomatischer Mission Richtung Richec aufgebrochen sein soll.
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      Ehre wem Ehre gebührt neuer Adel in Zarconien, Machtpoker am Hof der Schwarzen Festung

      Grade für die Fremdlingsviertel und die Bewohner von Gotland die ihre pelzige Lordregentin dank der umfassenden Landreformen und Hilfspaketen in ihre Herzen schloßen ein Moment zum feiern, für den konservativen alten Adel einer zum heimlichen Stirnrunzeln und politischen Beifallklatschen, wer mochte sich schon gegen die Meinung seines Lehensherren stellen, war das Ende der Zeremonie am Gezeitenplatz von Hamar. Nach einem feierlichen " Das schwöre ich bei bei allen vieren und Vater Tenso sei mein Zeuge" zum Ende des Lehenseides setzte Viscountess Illnea Huyoan die zeremonielle Baronskrone von Gotland auf das Haupt der Cathar. Beifall aus der Bevölkerung die sich vor dem Ryoku Monument am Gezeitenplatz versammelt hatte um der Zeremonie beizuwohnen. Lady Yuki Sakai aus der Arishima Linie, ehemalige Lordregentin und nun Baronin von Gotland war sichtlich gerührt. Wie es auch noch ein gutes Dutzend weiterer frisch belehnter Personen unter ihr heute sein würden, Visbarone, Edle, Junker und Paladine. Einige aus dem alten Adel der schon unter Haus Zarkon herrschte, etliche verdiente aus Avon und Lancashire. Sie alle verbindet die loyalität zur Kirche der Vier und der Gekrönten Bracke der Huyoans. Man setzte treue Gefolgsmänner an die Schaltzentralen der Macht in Nord Zarconien. Ebenso wie in Darlana und Karlshamn. Auch wenn hier die Baronssessel bisweilen noch leer blieben. Offiziell weil der Prince Count sich Zeit für eine gute Wahl nehmen wollte und man in stiller Einkehr mit den Vieren eine Entscheidung treffen wollte. Inoffiziell und ausserhalb Avons weitaus warscheinlicher weil die Machtkämpfe auf Hei Yaosei (Schwarze Feste, Hauptschloss der Huyoans in Gladis) weiterhin andauerten. Neureiche Krisengewinner aus der Wirtschaft und neuer Adel wetteiferten mit alten Adel und Klerus um die Gunst des Diktators um sich die begehrten Throne der neuen Baronien zu sichern. Weiterhin im Fokus dabei auch das Kräftemessen zwischen der alten Yamamoto Linie und der neuen Ariin-Huyoan Linie. Wusste doch jeder das Lady Illnea mit der Übernahme Zarconiens warscheinlich das Amt als Viscountess von Avon (Provinz) aufgeben würde. Ein Stuhl wurde frei auf den Lord Yamamoto und die Ladies Ariin-Huyoan ein Auge geworfen haben wie man munkelte. Es wird also vorerst spannend bleiben wie sich die Grafschaft Avon nach der vom Prince Count angekündigten großen Kronreform in bälde aufstellen und gliedern wird. Bisweilen erwartet man aber auf dem Gezeitenplatz noch die Gesandschaften aus Süd Zarconien und Norwayion um die von ihren Häusern erwählten designierten Barone aus Richec und Reyenne nach Ablage des Lehenseides ebenso offiziell in ihrem Amt zu bestätigen. Da bisher keine diplomatischen Schwierigkeiten bekannt sind nimmt man an das die bestätigung durch Lady Illnea hier ebenso reines Zeremoniell und Formsache sein werden da man sich hinter den Kulissen längst mit den Verbündeten geeinigt hatte wer und wie künftig in den Fremdverwalteten Baronien regieren würde.


      Truppenbewegungen in Nord Avon, Tel'rin

      Grade in Tel'riner Medien sehr mit Sorge betrachtet sind die Berichte einiger Reporter die vermehrte Aktivitäten im direkten Umfeld der Tel'riner Grenzen sehen wollen. So zeigen mehrere heimlich gefilmte Aufnahmen größere Kolonnen der avonischen dritten Armee "Stolz von Hiroto" die sich durch die Ortschaften von Lancaland Richtung der Grenze von Lancaglans bewegten. Voll mobilisiert, aufmunizioniert. Aber scheinbar mit bisher wenig Besorgnis bei Baron Ruben De'Arn. Sowohl von avonischen als auch lancaglanser Offiziellen heißt es man bewege sich im Rahmen eines gemeinsamen Manövers in Nord Lancaland. Was die Bevölkerung durch deren Ortschaften Vhorn Gefechtsschwebepanzer und Count's Regulars zogen nur mäßig beruhigte. Weitere Skepsis löst dabei die Tatsache aus das die "Manövertruppen" von APF und Service of Heaven begleitet wurden. Gemeinsame Manöver dieser Truppengattungen waren salopp gesagt äußerst selten in Grenznähe. Ebenso schien man größere Truppenteile nach Port Koening zu schaffen wo zur Stunde die Träger CAS Dawnbringer und CAS Takeshi zum "Auftanken" gelandet waren. Der Viscount Tel'rins in Melosia soll inzwischen zu einer Krisensitzung des Kabinettes geladen haben wozu Lord Ruben aber anscheinend nicht gedachte anzureisen. Die Berichterstattung hierzu ist sehr dürftig, sorgt aber dafür das man in der von der Zakuul Krise noch schwer gebeutelten Provinz anfing Vorräte zu kaufen und intensiv Nachrichten und Holonetforen konsultierte. Dort wurde neben dem Abtun der Verschwörungstheorien bis zu "Der Huyoan kommt" Thesen alles vertreten, man mochte fast meinen irgendjemand flutete das Holonet mit verschiedensten abstrusen Berichten Theorien um die (vieleicht) treffenderen mit in den Sog der Lächerlicherlichkeit zu reissen.

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      Breaking News: Dritte avonische Armee überschreitet Grenzen nach Lancaglans und Graanland.


      Lancaglans:
      Es ist 6:37 Ortszeit als die Bewohner von Reikklam, einem bescheidenen Grenzort von Lancagalns nach Lancaland aus dem Schlaf geholt werden. Das Heulen von tieffliegenden Supremacy Sternenjägern lässt die Fenster zittern noch ehe die CAS Dawnbringer am Himmel auftaucht und ihren Schatten auf den beschaulichen Ort wirft. Wer aber Sirenen und durcheinanderlaufende ASF erwartet der täuscht. Während die ASF Wachen der Stadt noch Eilbotschaften nach Melosia absetzen öffnen Sicherheitsbeamte des Barones symbolisch den Schlagbaum der die Grenze nach Avon markiert. Was folgte war ein Shake Hands zwischen schwarz uniformierten CSP Grenzern und ihren grün uniformierten Kollegen aus Lancaglans. Hinter ihnen setzte sich derweilen eine beeindruckende Kolonne aus schwarz in Bewegung. Reguläre (Infanteristen) der avonischen gräflichen Armee bilden den Anfang vor Vhorn und Manka Gefechtsfahrzeugen, APF mit ihren Lawgiver und Judge Pendents sowie einer Standarte des Service of Heaven die vor einem beachtlichen Versorgungstross marschierte. Kein Schuss, kein Feindseeligkeiten bisweilen. Nur ein paar avonische Beamte verblieben in Reikklam wohl um Formalitäten zu klären als der Heerwurm nach einer guten halben Stunde durch die Ortschaft gerollt war. Das Ziel des größten Teils scheint die Grenze von Ijzerland zu sein da Stunden später nur kleine Abteilungen des Hauptheeres Richtung Utrecht und Hauptstadt Melosia abdrehen. In Reikklam selber herrschen geteilte Reaktionen auf die durchmarschierende Streitmacht. Während man Klatschen und Getränke für die Soldaten von den damaligen Beführwortern von Cassandra De'Arn und vor allem Anhängern der Vier Göttlichen erhält versperren die dem republikanischen Norden nahen die Häuser , die entsprechende Jugend pfeift und ruft schon im Holonet zu ersten Demos auf. Und während man bei jenen kräften hinter vorgehaltener Hand "jetzt haben wir bald wieder Krieg" murmelt sprechen die offiziellen von Lancaland von einem reinen Durchmarsch avoner Truppen und das man die Lage in kommenden Tagen im Parlament erörtern werde. Ein "kein Kommentar" mit vielen Worten also.

      Graanland:
      In Graanland geht die zweite hälfte der Dritten Armee am Strand ausgehend von Port Koening an Land etwa auf Höhe des beliebten Ferienortes Aern. Anders als in Lancaglans war man hier aber allerdings bemüht vorerst keine belebte Ortschaft zu durchfahren. So bleibt es für die Medien im Gegensatz zu Lancaglans bei bildern aus der Ferne. Landgang mit Wassergängigen Transportern setzt sich die Armee hier in ähnlicher Weise und Aufstellung wie in Lancaglans in Bewegung. Gedeckt von der CAS Takeshi teilt sich in eine kleine Abordung Richtung Melosia und Hauptmacht Richtung Ijzerland auf. Allerdings war bisher die einzige Unanehmlichkeit der Bevölkerung hieraus das Absperren von großen Verkehrsrouten für den Heerzug. Sonst keine Reaktion, weder von Merc Inc noch der ASF die aus Richtung der offiziellen bisweilen keine Weisung erhielt den avoner Vormarsch aufzuhalten. Ebenso ohne Antwort blieben bisher Nachfragen der Medien beim bisherigen Protektor Graanlands, Haus Stormtide. Am Nachmittag kündigte sich dann Baron Ruben de Arn zum Besuch bei Schwester Eva De Arn an statt auf direkten Weg zum Viscount nach Melosia zu fliegen.

      Utrecht:
      In Melosia der Hauptstadt Tel'rins war man durchaus nervöser als in Graanland und Lancaglans. Lord de Arn, Viscount von Melosia lies die Verteidigungsanlagen der Stadt besetzen mit allem was er an Truppen seiner Merc Inc noch aufbringen konnte. Löcher wurden mit freiwilligen aus ASF oder der Bevölkerung gestopft. Die Grenze nach Utrecht von Graanland und Lancaglans aus wird geschlossen auch wenn man wenig Hoffnung hatte das ein paar Grenzer eine Armee aufhalten konnten sollten sie die Grenze überschreiten wollen. Eilbotschaften wurden an alle Geschwister des Viscounts entsendet auf den Baronsthronen von Tel'rin. Während aus Lancaglans und Graanland bisweilen keine Antwort kam rät Baron Bram de Arn im Norden seinem Bruder Utrecht so schnell wie möglich zu verlassen.


      Ijzerland:
      Da in Ijzerland sehr schnell eine Nachrichtensperre verhängt wurde ist nur wenig über die Vorbereitungen bekannt. Amateurfilme der Medien zeigen das die Südgrenze stark besetzt wurde wenn auch die ansässigen eine bunte Mischung aus Konzerntruppen, freiwilliger Miliz , ASF und Merc Inc Söldnern waren. Ijzerland war als Industrielles Herz Tel'rins vor zwei Jahren am härtesten von der ewigen Flotte getroffen worden, erholte sich aber auch mit am schnellsten. Und Baron Bram war dafür bekannt ein leidenschaftlicher Feind der Huyoans zu sein. Frieden in Tel'rin steht wohl nur ein paar Jahre nach dem kalten Krieg nach Cassandra de Arns Vasallenvertrag erneut auf der Kippe zu einem Schlachtfeld des alderaanischen Bürgerkrieges. Jedoch zur Stunde schweigen die Waffen noch.
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