Haus Huyoan | Provinzen Avon & Lancashire

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      Stellungnahme aus der Baronsresidenz zu Tyne zu den Medienberichten aus der Provinz Riku

      Nachdem die ersten Anfragen auswärtiger Journalisten in Avon bezüglich der Übergriffe in Riku eintrafen dauerte es nicht besonders Lange bis ein Sprecher des Hauses in Tyne ein offizielles Statement der Baronin Ved Huyoan herausbrachte. In Auszügen hies es da:

      "(...) Mylady findet diesen Verdacht hochgradig lächerlich. Man versteht zwar das man sie an manchen Orten als bösen Sterotypen verkaufen will, das hat Propaganda so an sich, aber ein Übergriff ihrerseits in Riku hält keinerlei logischen Prüfung stand. Weder unterhält Mylady Beziehungen zu Einwohnern dieser Provinz noch ist sie von irgendeiner strategischen bedeutung für das Haus oder die CAIA. Es gibt schlicht keinen Grund warum sie einen derartigen Überfall durchführen sollte. Das Motiv bleibt uns ANN vor Ort schuldig. Zum zweiten ist Lady Ved derzeit fest in das Zeremoniell des Staatsbesuches eingebunden und hat bis auf einen Flug nach Kamoos zum Hause Thul die Provinz nicht verlassen. Gerne stellen wir die Holoaufnahmen der Sicherheitskameras im Palast von Gladis zur Verfügung die zeigen das Mylady zu besagter Zeit gar nicht in Riku gewesen sein konnte. So sie nicht einen bösen Zwilling hat *er lacht*. Ich darf ausserdem noch von der Lady bestellen das wenn sie die Angreiferin gewesen wäre nun keine Palastwache mehr übrig wäre die über sie spekulieren könnte. (...) "
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      Stellungnahme des Hauses zu den Entwicklungen in Poqueras

      In einem Interview mit King's Bay Holonet TV warnt der Prince Count Avons vor überstürzten Handlungen räumt aber ein "Krieg ist möglich aber das letzte Mittel." Im Auszug:

      "(...) Und so ist die Lage in Poqueras relativ verschwommen derzeit. Wie der Wesir annehmen konnte das Volk dieser Provinz beuge sich einem Organa herbeigeführten Machtwechsel erschließt sich mir aber nach wie vor nicht. Die Menschen in Poqueras zeigen Flagge und wenden sich an Thul zum Schutz vor Willkür und republikanischer Unterdrückung. Ich hoffe einerseits Mylord Thul wird diesem Gesuchen stattgeben und verhindern das man hier alderaanisches Erbrecht und den Willen der Bevölkerung mit Füßen tritt. Die Wiedergründung der Entente hat dabei einen besonders bitteren Beigeschmack, sind es doch verurteilte Terroristen die dem Volk von Poqueras damals viel Leid gebracht haben. Die sich gegen ihre Countesse erhoben hatten um der Provinz blutigen Bürgerkrieg zu bringen. Volk von Poqueras , wehre dich, lass nicht zu das sie es erneut tun. Noch abenteuerlicher finde ich es dabei die Filmemacher aus Ashen zu hören wie sie einer Terrorvereinigung unverhohlen militärischen Beistand anbieten. Noch bieten wir an uns mit den Waffenbrüdern aus Thul an den Tisch mit Aldera und Organa zu setzen um über eine Lösung zu reden die keine Waffen benötigt. Dem Volk weiteren Krieg erspart. Sollten wir aber Truppenlandungen aus Ashen registrieren müssen wir das als Vorbereitung eines Angriffes, als Kriegserklärung werten. Deshalb appelliere ich an die südlichen Baronien dieses Angebot auszuschlagen wenn sie Frieden bewahren wollen. Ich appeliere an die Countess Price sich herauszuhalten und lieber weiter ihrem Ballsport zu frönen. Denn sollte sie Krieg spielen wollen so fürchte ich wird sie und ihre Untertanen feststellen das er hässlicher ist als in den Holofilmen die sie produzieren. Sie wird ihrer Provinz und Poqueras den Krieg bringen wo sie von Frieden spricht. (...) Ich muss dementieren das Haus Huyoan bereits einen Angriff auf Süd Poqueras plant. Derzeit warten wir die Entwicklungen und die Entscheidung Duke Thuls ab. Momentan tun wir nichts ausser den Status quo in Poqueras für Verhandlungen zu erhalten. Es lag in freier Entscheidung des Barones und der Bevölkerung sich gegen die von Organa erzwungene Entscheidung zu wenden. Die Entwicklung zeigt das die Situation neu Verhandelt werden muss.(...) Sevaruo steht dabei weiterhin überhaupt nicht zur Debatte. Es wurde ein Teil Avons und der Gemeinschaft der Viere und ihm dies wieder zu nehmen wäre ein Verbrechen an diesem gebeutelten Volk. Sevaruo ist im Aufschwung den Leuten geht es besser , sie entdecken ein Leben ohne Glaubensverbote und Gleichmacherei. Es ist unsere Pflicht es ihnen zu erhalten. (...)
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      Luftschutzsirenen in Avon , Angriff der ewigen Flotte (Teil 1)

      OOC Anmerkung
      Da wir den Angriff Hausintern bespielen erfolgt das Update hier in Etappen nach Stand des RPs


      Der Beginn


      Zunächst wird die Tukian in Xiong noch belächelt. Eine Erschütterung der Macht will Lady Ved gespürt haben und deshalb soll Lord Kaito, der Thronerbe Avons nun nach Pelago fliegen? Doch der junge Lord machte sich auf, samt zukünftiger Ehefrau. Man hatte gelernt das die Vorhersehung der Sith bisher meistens richtig lag. Aber auch der Stab in Xiong hatte schnell kein abtuendes Grinsen mehr im Gesicht als Meldungen der Kirche eintrafen die ähnliches spüren wollen wie die Anhängerin der dunklen Seite. Kaum war das Shuttle des Viscounts auch auf Schloß Yamamoto gelandet erreichten seinen Vater in der Schwarzen Feste in Gladis erste Meldungen zusammenbrechender Hyperraumkommunikation. "Die Imperialen Melden der Kontakt nach Dromund Kaas sei abgebrochen Mylord!" , "Keine ND Meldungen aus dem Huttenraum die Verbindungen sind tot!" Meldungen die das Schloß und später auch Lord Yamamoto und Lady Ved in Lancashire erreichten. Luftschutzsirenen ertönen, die Heimatschutztruppen bekommen Befehl Alarmbereitschaft herzustellen , dies sei keine Übung. CSP Beamte die nicht zur Unterstützung des Schwertzuges abkommandiert waren werden in die Wachen gerufen, Shuttles starten in den Baronien um die Mächtigen Avons zur Schwarzen Feste oder dem Roten Schloß zu fliegen. Katastrophenschutz, APF, Army überall läuten die Holos. "Gefechtsbereitschaft herstellen!" Tönt es aus den Lautsprechern. Keine Sekunde zu früh wie man feststellen sollte. Im Thronsaal Avons hält Darth Blackburn das Holocom mit der voerst letzten Meldung der Terminus "Marodeur" am Rande des Systems in Händen. "Massive Streitmacht ist grade ins System gesprungen mein Sithlord! Die ewige Flotte, wir versuchen *rauschen* " Der Blick den der Darth mit dem Hochkönig Oigawas und dem Prince Count austauscht spricht Bände, wortlos wendet er sich um , die Leibwachen folgten. "Wollt ihr mir den ganzen Spaß alleine lassen Hochkönig? " Ein amüsiertes Schnauben des Reinblutes antwortete als sich auch die Delegantion aus Oigawa in Bewegung setzt. "Was habt ihr vor?" "Wir bringen die Wut des Imperiums, lang lebe die Kaiserin, Prince Count."

      Es dauert nun keine zwanzig Minuten mehr. Lady Yumi und die Schwesternschaft in Lancashire wetzen die Klingen, Miss Kamadeva wird gerade ins Schloß geleitet während Lady Ved , Lady Vaci und Lord Yamamoto noch Befehle zu Adjutanten bellen und sich über strategisches Streiten als die Verbindung nach Gladis abreist. Man stürmt in den Palast und nur die alarmierte Familiengarde bleibt in den Stellungen draussen zurück, hört das erste unheilvolle Donnern am Horizont, Donnern bei wolkenlosen Himmel.
      Während man in Lancashire das Donnern aber nur hörte gab es in Gladis , dem Machtzentrum Avons, Gewissheit. Hektik im Bunker unter Hei Yaosei. "Mein Count! Zwei Schlachtschiffe im Anflug auf Gladis!" "Status der Zivilisten?!" "Teils noch auf dem Weg in die Bunker Mylord!" "Die Jäger sollen sofort starten! Verschaffen sie unseren Leuten Zeit!Konzentrieren sie die Bodentruppen auf den inneren Ring. Wenn jemand die DPA Zentrale im Ostbezirk abfackelt weint ihnen keiner eine Träne nach." "Mein Count! der Uplink zum Orbitalgeschütz ist zusammengebrochen!"
      Das Licht flackert im Bunker, dumpfe Einschläge sind an der Oberfläche zu hören. Schreie, Rauch, Panik. Das Sterben beginnt und setzt sich mit jeder Salve aus den Mündungen der Turbolaser fort. Der Himmel brennt. Es regnet Sprungtruppen, Laserbeschuss und Luftabwehrfeuer der Stadt. "Wo bleiben die Jäger aus Laohu?!" "Zu den Waffen! Heute Abend Speisen wir bei Tenso! Ruhm für Avon!"
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      Gladis brennt , Angriff der ewigen Flotte (Teil 2, Stunde 1-2)
      Wall of Text


      Wenn die Einschläge am schwarzen Berg die Bevölkerung nicht wachgerüttelt hatten so taten es sicher die beiden hunderte meter langen Behemoths von Schlachtschiffen die am Himmel über Gladis auftauchten. Die ewige Flotte hatte das Machtzentrum von Avon erreicht. Von einen Augeblick auf den nächsten waren die Luftschutzsirenen übertönt von fauchenden Turbolasern und dem Donnern der Luftabwehrgeschütze der Stadt. Dicke Käfer aus tödlichem Licht die vom Himmel kamen und von Schwärmen grün leuchtender Ameisen aus Blasterfeuer erwiedert wurden. Der Hauptdeflektor des Schlachtschiffes leuchtete immer wieder in einem fast schon verhöhnenden hellblau wenn die AA Stellungen versuchten auf seine Hülle durchzudringen. Der Boden bebt von Einschlägen, einstürzenden Lebensgrundlagen, hunderttausender in Panik dahinrennende Füße. Schwarze Rauchsäulen ziehen sich in den Himmel.
      Zeitgleich überall in der Grafschaft Sirenen. Die Kommunikation ist noch immer gestört. Die Count's Army verwendet altertümliche Funktechniken um zumindest benachbarte Städte zu erreichen. Eine Meldekette wird etabliert. Nach schier endlosen Minuten des beschusses schafft es Gladis eine Nachricht nach Laohu und den Flottenstützpunkt Citta Marina abzusetzen. "Gladis unter Beschuss! Alle verfügbaren Luftstreitkräfte sofort starten! Die Flotte muss auslaufen! Code Herzland! 17895-RF!" Der Kommunikationsoffizier in Laohu wird später berichten wie er fünf wertvolle Sekunden blinzelte bis er realisierte was er hörte ehe der "Alarm!" Ruf durch die Gänge der Luftwaffenbasis hallte und die Meldung zur Generalität getragen wurde. Noch während die schweren Trägerschiffe in Citta Marina den Hafen verließen konnte die Bevölkerung in Laohu die ersten alarmgestarteten Jagdgeschwader in den Himmel stoßen sehen. Selber Anblick nur kurz darauf vom Deck der Flugzeugträger vor Prongscoast. Die schweren Subcorvetten "CAS Count Hiroto" und "CAS Heiliger Taemin" folgen wenige Minuten später.

      Währendessen brennen ganze Viertel der Hauptstadt , die schweren Bunkertüren der Zivilschutzanlagen schließen sich. "Wer jetzt noch draussen ist wird heute Nacht bei den Göttern speisen" heisst es hinter den Toren. Dann etwa zehn Minuten nach dem Beginn des Bombardements Meldungen im Kommandozentrum auf Hei Yaosei. "Mylord! Wir erhalten Berichte über feindliche Bodentruppen im Tempelbezirk! Und beim Stadion... im westlichen Außenbezirk...sie legen Brände, Mylord Befehle?!" ... " Die Armeegruppe 1 soll Code Bollwerk ausführen. Sie dürfen sich nicht frei durch die Stadt bewegen. Macht die Honor Guard mobil. Ich werde mich persönlich zum Kommandostand im Marktdistrikt begeben!" Dann wendete sich der Count an den versammelten Adel im Bunker. "Verabschiedet euch von euren Frauen und Kindern und legt eure Rüstungen an Abmarsch in fünfzehn Minuten. Heute Abend laufen wir über Zakuulschrott oder wir speisen mit Tenso." Der Visbaron von Meinu der heftig protestierte und seine Weigerung zum Ausdruck brachte sich der Honor Guard des Counts anzuschließen wird von einem Blasterschuss unterbrochen ehe sein lebloser Körper zu Boden sinkt. Der Prince Count wendet sich nach dem Einstecken der Pistole erneut an seine Adeligen. "Ihr werdet euch der Kronen die ich euch verliehen habe als würdig erweisen und den Himmlischen Richter nicht durch eure Feigheit beleidigen! Ihr werdet euer Volk verteidigen oder bei Tenso ich schicke euch noch vor den Zakuul in die ewigen Flammen!".... Die Honor Guard im Kommandostand quittiert hingegen nur mit einem "Ruhm für Avon!" ehe die Stiefel sich in Marsch setzen um dem Prince Count zur Rüstkammer zu folgen. Ebenso zum Erstaunen mancher Adeliger die Prince Countess.

      In der Hauptstadt toben unterdessen die Kämpfe. Die Bewohner die es nicht in Schutzräume geschafft haben versuchen sich in Kellern oder anderswo zu verstecken oder in die Umgebung zu flüchten. In den tiefen Straßenschluchten der Metroplole treffen Truppen der ersten Armeegruppe auf die Sprungtruppen der Zakuul. Häusergefechte, das Donnern von Panzer und Artilleriegeschützen erfüllt die Viertel und schickt weitere Trümmer auf die Straßen. Tote Soldaten reihen sich an zerfetzte Sprungtruppen und brennende Panzerwracks. Der Verlust an leben in zivil und uniform steigt exponentiell. Immer wieder hört man die gerufenen Befehle auf den errichteten Barrikaden "Haltet die Linie! Bei Tenso! Haltet die Linie!" Aber ein Luftabwehrgeschütz nach dem anderen fällt unter dem Bombardemant des Schlachtschiffes, Verteigungsstellungen werden pulversisiert flüchtende von Sprungtruppen niedergeschossen. Aber die Count's Army kämpft verbissen um jeden Meter Boden. Rückzug Neuformierung Gefecht Rückzug. Eine ganze Weile geht es dahin. Die Sprungtruppen leiden allerdings ebenso unter nadelstichen der bewaffneten Zivilbevölkerung die aus Ruinen, versteckten Seitengassen und anderen geeigneten Orten in kleinen Gruppen Hit and Run Taktiken anwendet. Erstes aufatmen und brandender Jubel ist das Eintreffen der Luftwaffenverbände aus Laohu. Wie ein heulender Wespenschwarm stürzen die Jagdmaschinen zum Angriff auf die viel größeren Schlachtschiffe. Das Donnern von einschlagenden Protonentorpedos und Erschütterungsraketen auf den Schilden der Zakuulschiffe hallen durch die Stadt. Doch selbst dieses Trommelfeuer und die Breitseiten der beiden Subkorvetten scheinen die Schilde nicht brechen zu können. Immer wieder zerschellt ein getroffener Jäger in den Gebäuden der stadt, die Schilde der Subkorvetten flackern. Aber zumindest war das Hauptfeuer so nun erstmal gebunden und nicht mehr auf die Stadt gerichtet. Im Botschaftsviertel kommt darauf der Vormarsch der Sprungtruppen als erstes zum Erliegen als sie auf eine unheilvolle Allianz aus den Sicherheitskräften der imperialen und oigawischen Botschaft sowie Firmentruppen der Blackspace treffen. Das eindrucksvollste Spektakel hier wohl der Angriff Darth Blackburns und des Hochkönigs Oigawas samt Leibwache. Die beiden alten Sith richten verheerenden Schaden unter der Angriffstruppe an die den wirbelnden Schwertern des Hochkönigs und den die Straße durchziehenden Blitzen des Imperialen Legaten wenig entgegenzusetzen hat. Schlechtere Karten im benachbarten Marktdistrikt wo die Sprungtruppen die Stellungen durchbrechen und bis zum Count Taemin Platz vorstoßen. Dort trifft man auf das letzte Aufgebot vor der schwarzen Feste. Der Prince Count mit seiner Einheit aus Avoner Adel und der Count's Honor Guard bezieht Stellung an den Abwehranlagen und leistet sich ein blutiges Feuergefecht mit den Sprungtruppen wobei die Ansicht der Siebenstrahligen Krone Avons auf dem Schlachtfeld den schwer zugerichteten Armeeverbänden neuen Mut bringt. "Für den heiligen Taemin!" ist der Tenor beim letzten Aufbäumen vor dem Herz der Grafschaft.
      Die Kämpfe toben in aller Härte eine ganze Weile aber zumindest schafft es die Armee die Fronten zu stabilisieren. Der feind rückte nicht weiter vor. Wobei die Rettung im Westbezirk hier von den ankommenden Kampfdroiden des Echo Werkes nahe der Stadt kam die die nahezu überrannte stellung der Army stabilisierten und eine Landezone etablierten um Evakuierungen durchzuführen. Shuttles der Firma flogen unter hohem Risiko der Schlachtschiffe über Gladis verwundete und flüchtende Bürger in rettende Entfernungen.
      Die Rettung für Gladis kam unerwartet. "Sir unsere Munition geht zur Neige!" Die dezimierten Luftstaffeln hatten verschossen was sie verschießen konnten. "Rückzug zum Aufmunitionieren!" Als die Luftverbände dem Befehl folge leisteten und Fersengeld gaben setzten sich auch die Schlachtschiffe in Bewegung. Während eines die Luftverbände zur Küste verfolgte flog das andere jenen Richtung Laohu nach. Während die Luftkräfte richtung Laohu das Manöver damit konterten sich zu verteilen und kleinere Flugplätze anzusteuern traf die Flotte vor der Küste der Angriff des Verfolgers. Das Schlachtschiff der Zakuul bombardierte die Avoner Seeflotte aus der Luft, die Jäger die noch abdrehen konnten drehten ab, andere wurden von den Trägern notgestartet aber am Ende konnte sich die Luftstreitmacht nur weiter zerstreuen und zurückziehen. Ein Schiff nach dem andern verlor unter heftigen Abwehrfeuer die Deflektoren und fand nach den Einschlägen der Turbolaser ein Nasses Grab vor den Küsten Avons. Uboote tauchten, die schnellen Kreuzer versuchten sich in Sicherheit zu bringen wieviele es schafften ist ungewiss. Aber am Ende wurde die Avoner Seekriegsflotte innerhalb von Minuten pulverisiert. Die Navy liegt am Grund des Meeres.
      Gute Nachrichten allerdings aus Gladis. Ohne die Deckung durch die Schlachtschiffe gelang es den Ortskundigen der Army und Verbündeter Verbände den Feind zu flankieren und die Sprungtruppen so in eine unterlegene Position am Count Taemin Platz zu locken. Eine fanatische Gegenoffensive wurde vom Count in die Wege geleitet wo höchstens noch die Hälfte der Truppen in Gladis zu dieser zeit einsatzbereit war. Nach dem Blutzoll des Sturmes auf die Droiden sollte es weniger als ein drittel sein. Aber der Angriff von drei Seiten hatte erfolg. Etwa zwei Stunden nach Beginn des Angriffes trafen sich die Verbände im Zentrum des Kessels als die letzten Sprungtruppen unter dem Blasterhagel den Geist aufgegeben hatten. Ein verwundeter auf die Schulter seiner Frau gestützter Prince Count in den Schlachtreihen war daraufhin Ziel des brandenden Jubels. "Lang lebe der Prince Count!"

      Das die Schlachtschiffe noch da waren und nach Versenkung der Flotte Kurs auf Goldfield und Pelago nahmen wussten die Jubelnden zu der Zeit wohl leider noch nicht...
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      !*** Bei diesem Post handelt es sich um einen nachgeholten RP-Termin, die Geschehnisse spielen also vor dem Angriff der ewigen Flotte ***!

      Staatsbesuch des Prince Counts in der Hohenmark

      Bericht
      Nach langen Vorgeplänkel , dem langen Gespräch Lady Taishas mit Lord Hohenmark auf der Krönungszeremonie und dem Besuch der Schwester in Avon war es nun soweit. Erstmals seid der Abschottung der Hohenmark empfing man das Oberhaupt des Hauses Huyoan in Eichenheim. Der Prince Count reiste mit Gattin Kiasa Huyoan an und wurde mit militärischen Ehren empfangen.


      Bild: Lord und Lady Huyoan bei der Begrüßung durch Lord Hohenmark Quelle: Kings Bay Holonet TV

      Man begab sich ins Schloß wo die Beratungen der beiden Hochadeligen sich über einige Stunden hinzogen. Erst am späten Abend äußerten sich dann die Pressesprecher zu den Ergebnissen.

      Laut Katsu Tsurakawe, angereister Pressesprecher des Prince Counts, waren die Gespräche sehr fruchtbar und in einer freundschaftlichen Atmosphäre. Unter anderen beschloß man den Austausch von Botschaftern so das wir wohl bald mit einer neuen Residenz des Hauses Hohenmarks im Diplomatenviertel von Gladis rechnen können. Weiterhin schien man sich darüber einig die Wirtschaftsministerien der jeweiligen Häuser mit der Ausarbeitung eines Handelsabkommens zu beauftragen, das beiden Grafschaften zugute kommen soll. Dieses werde je nach Arbeitsdauer in absehbarer Zeit dem Rat von Hohenmark sowie dem avoner House of Lords zur Prüfung vorgelegt. Desweiteren einigte man sich auf ein formelles Nichtangriffsabkommen um die friedlichen bilateralen Beziehungen zu bekräftigen. Anfragen nach militärischen Inhalten wurden hingegen eher schwammig gehalten. Man habe über die strategische Lage der Königsbucht disputiert , allerdings sei es hier bisher zu keiner verbindlichen Zusage in eine Richtung gekommen. Das Countsehepaar wird noch einen Tag in der Hohenmark bleiben, unter anderem um sich die historische Altstadt anzusehen und einen gemeinsamen Theaterbesuch mit Lord Hohenmark und Lady Elesia zu begehen.
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      Für Tenso in die Schlacht, Angriff der ewigen Flotte (Teil 3 Stunden 3-6)


      Beginn


      Während man in Gladis noch trügerischen Jubel verfallen ist holen einen der beißende Brandgeruch und das Donnern einstürzender Gebäude in die realität zurück. Gladis brennt nach dem Bombardement. Alles was an Katastrophenschutz und Rettungskraft noch aufgeboten werden kann wird mobilisiert, die kläglichen Reste der ersten Armee ziehen sich in den Stadtkern und Hai Yaosei in Verteidigungsstellungen zurück. Doch eine positive Meldung kam derweilen aus der Zentrale der CAIA. Die Störfrequenz konnte umgangen werden, die militärische Kommunikation war online.
      Keine Sekunde zu früh denn Goldfield und Pelago erreichte die Warnung über den Kurs des Feindes nur wenige Minuten vor dem eigentlichen Angriff. Die Türen der bis zum bersten gefüllten Zivilschutzbunker schlossen sich und schon Herzschläge später bebte die Erde unter erneutem Bombardement der Schlachtschiffe.



      Stunde 3-5 die Letzte Schlacht:
      Bericht


      Goldfield:


      Goldfield, der Diamant der tiefen Wälder, Tor nach Elders Rock, lag ruhig wie eine lauernde Bestie als das Schiff ankam. Die Lautsprecher der Tempel in der alten Stadt spielen Kampflieder der Tenso Kirche als das Bombardement beginnt. Minuten ohne Gegenwehr , Brände entstehen, in den Straßen wurde geschrien, geblutet und gestorben. Der Primärprogrammierung folgend flog das Schlachtschiff über die Stadt und begann die Reste seiner Sprungtruppen abzuwerfen. Doch mit einem mal wendete es hart und versuchte seine Punktverteidigungssysteme auszurichten. Aus dem Gebirge näherte sich ein Wespenschwarm. Elders Rock, Zentrum des Glaubens an die Vier, hingegen versank im Rauch der unzähligen Clusterraketen die die AA stellungen der heiligen Stadt in die Luft entließen. Und die Starts sollten auch nicht abreissen bis sie die Munition vollständig geleert hatten. Während man in der großen Kathedrale der Vier mit den Gläubigen Tensos unsterbliche Wut auf die Feinde herabbeschwor hagelten die kleinen Raketen auf das Schiff ein , Explosion um Explosion als wären es keine Clusterraketen sondern die Kugeln eines riesigen Maschinengewehrs. Das Schiff wendete um das neue Ziel anzuvisieren wurde aber durch die Einschläge der Jägerstaffel unterbrochen die aus dem Hinterhalt in den Wolken kam. Ein Jäger nach dem anderen schaltete die Tarnsysteme auf, tauchte als weiterer Fliegenpunkt auf den Sensoren des Schlachtschiffes auf. Die Reste der vierten und ersten Luftwaffengeschwader gingen mit heulnden Triebwerken in die Schlacht für ihren finsteren Gott. Die "CAS Count Hiroto" und "CAS Heiliger Taemin" versuchten derweilen das Feuer von der Stadt abzuhalten, feuerten Breitseite um Breitseite aber die sich neigende "CAS Heiliger Taemin" war ein gutes Symbol für die angeschlagene Heimatschutzstreitmacht Avons. Das Schild flackerte und ein entsetztes Aufstöhnen hallte durch die Verteidiger und Bewohner die den Feuerball des einst stolzen Schiffes am Himmel sahen, das feurige Grab von 200 Besatzungsmitgliedern. Ihre Straße direkt an Tensos Tafel. Ruhm für Avon, jetzt erst recht war die Devise beim Feuerball am Boden wo sich stationierte CSP mit Ordenskriegern aller vier Kirchen und mit wehrhaften Bewohnern verbunden hatte um sich den Sprungtruppen entgegenzuwerfen. Dieser Tag würde noch einige Orden und viele Gräber verursachen. Luftabwehrgeschütze spuckten an den Himmel, brennende Jäger stürzten wie abgeschossene Tauben vom Himmel , die Schilde des Schlachtschiffes zuckten unbeeindruckt. Wann würden sie endlich nachgeben?!
      Pelago:

      Das Schild Avons hatte eine bessere Frühwarnung als Goldfield erhalten. So feuerten die Abwehrgeschütze der Stadt bereits als das Schiff sich von Seeseite näherte und im Vorbeiflug das lästige Insekt der beiden AA Kreuzer im Hafen versenkte. Warf verbliebende Sprungtruppenreserven in den Ostbezirk und den Hafen ab. In Pelago stiegen Rauchsäulen auf. Doch der Spitzname "Schild von Avon" war nicht von ungefähr. Die Festungsartig angelegte Stadt leistete erbitterten Widerstand. Die zweite, noch komplett frische, Armee nagelt die Sprungtruppen im Ostbezirk mit heftigen Abwehrfeuer fest. Läutrertrupps des Tenso und APF Infanteriekompanien beharken die Flanken. Hier war man auf den Feind zumindest gefasst gewesen und hatte sich so gut es in der kurzen Zeit ging positioniert. Explosionen auch am Hafen. Das zweite Luftgeschwader aus Xiong flog seinen Angriff hinter ihrem Flaggschiff, der Subkorvette CAS Garotte, von Seeseite aus. Einschläge , Donnern, feuer , Hoffnung und Sterben am Himmel. Auch hier beginnt es brennende Jäger zum verenden in die Stadt zu schicken. Aber auch die Sprungtruppen am Hafen hatten nichts zu lachen, so Droiden das können. Gedeckt durch die Air Force landeten Lasttransporter der ECHO Werke schwere Quad Rain Kampfläufer am Hafen ab die ein Duell mit den Maschinen der Zakuul Kaiserin eröffneten. Ein Brückenkopf wurde errichtet von dem im zehn Minuten Takt Evakuierungstransporter der Firma ihr Glück versuchten Bevölkerung die es schaffte nach Xiong auszufliegen.
      Schreckensmeldung aber auch am roten Schloß von Pelago. Die Fähre des Viscounts von Lancashire, Lord Kaito war nicht wie erwartet gelandet sondern hatte auf seinen Befehl in Xiong die Evakuierung Ms. Yuhanis abgewartet. Der Viscount wollte wohl nicht ohne seine fast angetraute starten. Die Fähre hatte einen Treffer vom Schlachtschiff eingesteckt, die Insassen waren in einem Notaustieg abgesprungen. Die Spur des Thronfolgers verlor sich am Rande des Ostbezirks. Kirchentruppen unter Lady Yumi Yamamoto und die dritte APF Kompanie Lancashire unter Lady Vaci Huyoan machten sich daran sich ins Kriegsgebiet zu begeben um die verschollene Besatzung zu finden. Der letzte Funkspruch kam von Captain Takano Yamamoto der Count's Honor Guard, die Position und Grund des Notausstiegs übermittelte.
      Doch während Lady Vaci, Lady Yumi, Ms. Yuhanis und Lord Takano noch mit ihrem jungen Viscount Kaito gegen die Horden von Sprungtruppen antraten sah es über Pelago düsterer aus. Die Luftwaffe machte schmerzhafte Verluste bei jedem neuen Anflug auf das Schlachtschiff mit den blauen Schilden die immer wieder verhöhnend aufflackerten. Explosionen am Boden als das Schiff auch immer wieder in die Stadt feuerte um die Terminierung laut Programm fortzusetzen. Eine AA Stellung nach der andern ging in Flammen auf. Präzise wie ein Uhrwerk als würde man einfach abzählen, eins zerstört , zwei zerstört , drei zerstört. Wer konnte den Schilden schon was? Wozu beeilen? Doch wer genau hinsah konnte vieleicht bemerken wie das Flackern mit den Stunden immer länger dauerte, trotz abnehmenden Abwehrfeuer immer länger anhielt. Waren sie am Ende doch nicht unbesiegbar?



      Stunde 6 , der Schlußakkord:

      Bericht

      "Munition geht zur Neige Mylord!" "Sir! wir verlieren die Bugdeflektoren!" " Staffel drei meldet weitere zwei verlorene Jäger Sir!" ... Meldungen wie diese häufen sich in den Kommandoständen des Abwehrkampfes. Die Luftwaffe pfeift buchstäblich aus dem letzten Loch. Dann kam endlich die Funksprüche aus Gladis die das Ende des Leidens beginnen sollte.

      "An alle Einheiten, hier spricht der Lordcommander. Für die Ziele über Goldfield und Pelago gilt Code Dämmerung-RTX 17509. Bestätigen!"

      " Hier spricht Kommandostand Gladis , Bestätigung durch seine Hoheit den Prince Count. Code RTX-98572 Dämmerung initieren! Alle Kampfgruppen sofort von den Schlachtschiffen zurückziehen!"

      " Kommandoleitstelle Goldfield bestätigt, Zündvorgang eingeleitet Bunkertüren öffnen sich."
      " Kommandoleitstelle Xiong bestätigt, Zündvorgang eingeleitet Bunkertüren öffnen sich."
      " Kommandoleitstelle Port Koening bestätigt, Zündvorgang eingeleitet Bunkertüren öffnen sich."
      "Code Dämmerung ist bereit Mylord!"
      "Feuer."

      Aufgeregte Stimmen auf Elders Rock , in Xiong und einer Farm nahe Goldfield als das was die Propagande gerne Licht des Herren nannte seine reise antrat. Die dicken rauchschwaden der übergroßen Strategischen raketen ziehen sich in den blauen Himmel. Das dröhnen der Triebwerke noch hunderte Meter weit entfernt zu hören. Dort flog die letzte Hoffnung für die Air Force, die Städte, für Avon. Drei mit Kurs auf Goldfield, drei mit Kurs auf Pelago.
      Dann kam in den Städten das Licht.
      Gleiches Bild in Pelago und Goldfield. Nach dem eiligen zurückziehen der Fliegerstaffeln heller Lichtblitz der dreimal pulsierte als die Sprengköpfe kurz nacheinander an den Schlachtschiffen detonierten. Noch während sich die künstlichen Sonnen aus grün blauen Plasmafeuer an den Angreifenden Schlachtschiffen bildeten schmolzen die Gebäude direkt unter den Zakuul kreuzern dahin wie heises wachs , die wenigen verbliebenen Bewohner unter den Schiffen wurden zu Asche, der Boden zu Glas. Dann donnerte der Ohrenbetäubende Überschallknall über die Städte und drosch das Glas aus den Fenstern, gefolgt von einer alles verschlingenden Wolke aus Rauch und Schutt die die Druckwelle aufwirbelte. Gebäude nahe des Einschlages knickte wie der Sturm das junge Gras. Ein tiefes Ausatmen der Explosion fast wie das erleichterte Stöhnen ihres Gottes dröhnte durch die Stadt.


      Pelago:


      Aber als der Rauch sich legte jubelte ganz Pelago. Das Schlachtschiff der Zakuul brach in der Mitte auseinander. Selbst zwei Kilometer entfernt konnte man noch das Glühen des Teils geschmolzenen Rumpfes sehen der Tensos Licht erlegen war. Die beiden Trümmerstücke fielen wie ein Sack dessen Seil man durchtrennt hatte auf den geschmolzenen Boden. Ein schwerer Aufschlag, ein Luft holen, dann hallten die Salutschüsse durch die Stadt, der Jubel war zu hören. Die Kämpfe in der Stadt enden als die eingekesselten Sprungtruppen am Boden mit der Zerstörung den Dienst einstellen.
      Kurz darauf auch eine erleichterte Meldung aus der Nähe des Hafens. Die Gruppe um Lord Kaito wurde samt mutigen APF Manka (Transportpanzer) Piloten von Verstärkungen der vierten Armee aufgefunden. Der Zustand der Gruppe war "Verwundet aber stabil" wurde berichtet als sie mit einem Sanitätshuttle Richtung rotes Schloß ausgeflogen wurden.


      Goldfield:


      Weniger Glück als Pelago hatte Goldfield. Als sich hier der Rauch der Detonationen legte hatte das Zakuulschiff zwar schwer Schlagseite aber es feuerte weiterhin, wenn auch in deutlich längeren Abständen und das Schlimmste, den anzeigen nach begann sich der Schild schon zu regenerieren.
      "Feuer! Feuert alles ab was wir haben!" schallte es vom Stadkommandanten durch den Funk. Und das tat man auch, die Luftstaffeln drehte bei und schossen das letzte bischen Munition in den verwundeten Behemoth am Himmel. Alles was man in der Stadt noch in die Luft feuern konnte wurde abgefeuert. Schräg gestellte Panzer, Artillerie, AA bis zu Opa Takanas altem Blasterkarabiner. Das Ungetüm wollte einfach nicht den letzten Zucker tun. Die Explosion im Tempelbezirk zeigte eher an das es noch beissen konnte. Der Funkverker klang auch nicht ermutigend:

      "Captain Akiyama meldet! Munition und Energiezellen nahezu erschöpft General. Was sollen wir tun?!"
      "Hier General Sato! Captain uns bleibt keine Wahl die Schilde regenerieren sich! Code Patriot ist sofort auszuführen!"
      "Code Patriot, zu Befehl sir. Der heilige Taemin möge über uns wachen."

      Dann schien alles in zeitlupe für die Beobachter abzulaufen. Die vorderste Jägerstaffel am Schlachtschiff drehte hart nach oben, flog einen neunzig grad Winkel. Gewannen Höhe. Während dieser Sekunden erreichten die letzten Funksprüche der Tapferen die aufnahmegeräte am Boden. Abschiede, gebete, das denken an Frau, Kinder, an alles was einem wichtig war. Kurze Worte die vieles in den paar Sekunden ausdrücken mussten. Dann eine harte wende. Die staffel beschleunigte nun senkrecht nach unten. Überlud die Triebwerke irreparabel, brannte sie aus. Geschwindigkeit, Geschwindigkeit war alles, der Rückweg führte zu den Paradisen der heiligen Vier. Die aufputschenden Schreie der Piloten hallten durch die com, die triebwerke heulten der Überschallknall donnerte. Dann schlugen die Jäger als bemannte Geschosse in das noch schildlose Schiff. Die harte wucht des Aufpralls löste innere Sekundärexplosionen aus. Brücke , Antrieb... essentielle Systeme. Der Hagel der Märtyrer gab der verwundeten Bestie den rest. Das rauchende , Schlachtschiff sank in einem langsamen Vektor zu Boden als würde es friedlich einschlafen. Ehe der knall und der Rauch, die flammen davon kündeten das es vor Goldfield aufgeschlagen war. Nun durften auch in Goldfield die Tränen kommen, die Umarmungen. Es war getan.

      Gladis:

      Einige Minuten nach dem Einschlag vor Goldfield schreckensmeldungen aus Gladis. Ein weiteres Schiff drang durch die Wolken. Entsetzen auf den Gesichtern der Einwohner. Wird es denn nie Enden. Doch da! Man zeigte auf den Schatten der sich hinter dem Rauchenden Zakuul Schiff aus den Wolken schälte. Das der Anblick eines imperialen Terminus Zerstörers aber auch mal für Jubel sorgte war neu auf Alderaan. Die Marodeur tauschte donnernde Breitseiten mit dem Schiff das auf Gladis zuhielt. Weitere Schatten zeigten die Schiffe aus Oigawa die ebenso zur Verfolgung angesetzt hatten und sich auf Schussweite nähern wollten. Explosionen auf der Marodeur, wie ein Spinnenetz am Himmel sahen die Rauchsäulen aus als die Terminus ihre Rettungskapseln abwarf. Um dann krachend Staub aufzuwirbeln als sie vor Gladis aufschlug. Aber auch das Zakuul Schiff sah nicht besser aus. Feuer, Rauchsäule , nur keine Rettungskapseln. Das Schiff flog beim sinken so tief über die Stadt hinweg das es krachend das Dach eines Wolkenkratzers mitnahm. Aber dann ging es doch nicht zum Angriff über sondern küsste die See vor der Stadt um vom Wellengang des göttlichen Ryoku in ein tiefes nasses Grab gezogen zu werden. Aber das Schiff hatte Freude die oigawische Fregatte meldete das weitere Schiffe im Anflug waren. Doch dann plötzlich, Stille.
      "Sie drehen bei! Ich sehe einen...zwei nein...viele! Viele Hyperraumfenster ! bei Tenso sie ziehen sich zurück!!! Hier Raumkontrolle bitte bestätigen!"
      Nach der Bestätigung hielt in den Bunkern und Kellern niemand mehr auf dem Stuhl. Es ist vorbei! Es ist vorbei und wir leben! Gepriesen seien die Heiligen Vier!



      Vorläufige Daten über Verluste:

      Daten
      So kurz nach dem Angriff kann man nichts bestimmtes sagen daher sind die Daten vorläufige Schätzungen:

      Militärische Opfer:

      Erste Armee Avon: etwa 50% tot 25% verwundet.
      Zweite Armee Lancashire: 7% tot 3% verwundet
      Luftwaffe Avon (Laohu): 70% Verlust (mit Aufstockung durch Marineflieger auf 60% soll)
      Luftwaffe Lancashire (Xiong): 40% Verlust (mit Aufstockung durch Marineflieger auf 70% soll)
      Luftwaffe Flotte: 60% Verlust, Verbleibende 40% Prozent auf Xiong und Lancashire verteilt, Einheit aufgelöst.
      Avonische Seekriegsflotte: gilt als Vernichtet, nur einige Uboote und vereinzelte Kreuzer schafften es zurück.

      Expeditionsheer:
      Dritte Armee: keine Kampfhandlung, keine Verluste
      Vierte Armee: geringe Verluste (Verstärkungen)
      Jagdgeschwader 3: keine Kampfhandlung, keine Verluste

      Elite Trupps: keine Angaben.

      Zivile Opfer:

      Schätzungen sprechen von Verwundeten und Toten im sechstelligen Bereich Grafschaftsweit.

      Sachschäden:
      Gladis: 1/4 - 1/3 der Stadtfläche Zerstört, Raumhafen Gladis lahmgelegt, Orbitalgeschütz verschüttet.
      Goldfield: Strukturelle Schäden am Stadtkern (Bombardement), schwere Schäden am Südbezirk durch den Einschlag der Matsumoto Sprengköpfe
      Pelago: Vereinzelte Schäden durch Bombardement über die Stadt verteilt. Ostbezirk sehr schwer beschädigt durch Bombardement und später den Einschlag der Matsumoto Sprengköpfe. Sekundärschäden durch havariertes Zakuulschiff.

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      Die Bracke blutet , Avon die ersten Tage nach der Katastrophe
      Bericht


      Der Feind war geschlagen oder hatte es vorgezogen wieder dahin zu fliegen wo er herkam. Aber so oder so dauerte es noch eine ganze Weile bis der Klang der Sirenen in den betroffenen Städten nicht mehr Dauerzustand war. In der frühen Abenddämmerung, die Tränen der Kiyomi prasselten auf die Gerippe einst stolzer Bauwerke vom Himmel, waren es Rufe nach Angehörigen und der Schmerz der Hinterbliebenen die die Marschgeräusche der eintreffenden Truppen der vierten Armee untermalten. In Gladis, Pelago und Goldfield hingen bald darauf Plakate an augebombten Wänden für die die noch keine wiederhergestellte kommunikation hatten:


      Text des Plakats

      Declaration of martial Law:

      "Untertanen!
      Aufgrund der Notlage und zum Schutze der Bevölkerung gilt in allen Territorien der Grafschaft mit sofortiger Wirkung die Anwendung von §128 der Avoner Verfassung, sie stehen unter Kriegsrecht. Konsultieren sie die Bereichsverwalter ihres Wohnbezirkes bezüglich des korrekten Verhaltens und zwecks der Zuteilung von Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten. Notunterkünfte werden eingerichtet. Wenden sie sich an die CSP , die Zivilberater der Armee oder die Ordensangehörigen der Vier in ihrer Nähe. Ergreifen sie nicht Kopflos die Flucht, bleiben sie Zuhause oder in der Notunterkunft wenn sie nichts wichtiges zu erledigen haben. Die Umgebung der Städte gilt noch nicht als sicher, der zivile Shuttleverkehr ist ausgesetzt. (...) "


      Langsam erwachten die Städte wieder zum Leben, gaben entsetzte Gesichter heraus als die Bunkertüren der Zivilschutzräume sich öffneten und der Blick auf die verwundete Heimat fiel. Stadien, Turnhallen ja alle größeren Räume die noch zur Verfügung standen werden zu Behelfsmäßigen Unterkünften umgebaut. Die Armee versucht ihr bestes Register zu erstellen und der Zentrale einen Überblick zu verschaffen. Aber die Bürokratie ist ebenso zeitweilig zusammengebrochen wie alles. Feldküchen und Wasserausgaben entstehen unter der Leitung von karitativen Verbänden und Kirche. Die Regierung wird dank der Schäden an Hei Yaosei nach Baoshi ausgelagert wo auch der Viscount, der Prince Count und viele andere verletzte des Hochadels in die Kliniken gebracht werden. Auch die CSP muss die Hauptverwaltung nach Shanshi auslagern nachdem das fast völlig ausgebrannte Countess Sakura Gebäude mit einer der größten AA Stellungen der Stadt ein Ziel der Schlachtschiffe war.
      Was man anderorts warscheinlich markaber fand war dabei in Avon zu erwarten. Wo es möglich war lief die Propaganda erneut an. Mobile Holoemitter zeigen Bilder der vergangenen Schlacht. Das zusammenrücken der Gemeinschaft wo DPA mit AHP, reich und arm , Mensch und Fremdling zusammen stand um die Heimat zu schützen. Bilder die ein starkes, ein einiges Avon vermitteln. Getragen von theatralischen darstellungen des verwundeten Counts mit seinen Adeligen an der Front geschnitten mit den wenigen Aufnahmen der Zerstörung der Schiffe. Dem Volk vermittelt man "Vaylinn konnte Huyoan nicht brechen, konnte Avon nicht schlagen, ihr seid stark!" so unsinnig das auch angesichts der vor dem kompletten Kollaps gestandenen Verteidigung auch sein mag. Doch die durchalte Parolen spenden Kraft in einer Zeit wo alles sinnlos scheint. Vielen war nicht mehr viel geblieben ausser Count, Vaterland und dem Glauben an die vier Göttlichen. Die vertreter der letzteren luden zu Gottesdiensten auf offenen Feldern wo die Kathedralen zerstört wurden. Predigten nachdem die Suppenküchen ihres geleistet hatten. Für viele würde es eine kalte Nacht werden , und ein Einschlafen mit Tränen, ein Erwachen mit Entsetzen.
      Soviel war zerstört. Avon musste das erste mal seid langem die unterirdischen Speicher der Notvorräte öffnen und hoffen das sie reichten bis die Versorgungslinien der Bevölkerung wieder etabliert werden konnten. Die Armee besetzt Lagerhäuser und Läden mit versorgungswichtigen Gütern um diese für die Allgemeinheit zu beschlagnahmen. In den Gefängnissen werden hinter verschlossenen Türen Erschießungen an verurteilten Schwerbrechern vorgenommen. Die Feinde der Allgemeinheit werde man nicht füttern wenn das Volk hungert so wohl die devise der Sicherheitstruppen die der Öffentlichkeit natürlich nicht zugänglich gemacht wird. Wer konnte grade schon Prüfen wer an was gestorben war bei den zehntausenden Toten. Hilfslieferungen aus den Städten die nicht betroffen waren wurden gesendet. Die Gemeinschaft rückte zusammen. Nottransporte brachte scharenweise Menschen aus den zerbombten Städten in jene der Verwandten die sie erstmal aufnehmen konnten.
      Aber auch alle Maßnahmen zur Hilfe der Bevölkerung änderten nichts daran das grade in Gladis der Tod allgegenwärtig war. Lastgleiter waren nötig um die Leichen abzutransportieren. Es gab nur noch Notgottesdienste wo Register verlesen wurden, den großen Bergen vor der Stadt aus leeren Gesichtern der letzte Segen erteilt wurde ehe man sie aus Mangel an anderen Kapazitäten durch die gesegneten Plasmawerfer der Schwesternschaft des Tenso einäschern musste.
      Gladis, Pelago, Goldfield... die Grafschaft blutet nun war es daran diese Blutung zu stoppen bevor man überhaupt an Heilung denken konnte.



      Erste Ansprache des Prince Counts nach der Katastrophe
      Bericht


      Am Morgen nach dem Angriff schaffte man es den großen Emitter am Count Taemin Platz zu Gladis , dem goldenen Pflaster in Goldfield und dem Gelände vor dem roten Schloß funktionsfähig zu machen so das auch die Untertanen hier von einem zehn Meter hohen Holographischen Price Count hören konnten was andere im Holo sahen.

      " Untertanen!

      Ich spreche zu euch in der schwersten Stunde seit bestehen unserer Gemeinschaft. Der feige Angriff der ewigen Flotte hat uns ins Herz getroffen. Niemand kann genug Tränen für das Vergießen was wir verloren haben. Doch das Herz *das Holo ballt die Faust* das Herz schlägt noch! Denn Niemand wird je die Seele Avons besiegen. Keine Feinde auf oder weg von Alderaan! Heute sind wir alle eins! Ob mein Cousin , der Baron von Goldfield oder eure Angehörigen, eure Freunde. Vor der gütigen Heiwa sind sie alle gleich. Jedem wurde das gleiche Unrecht angetan als sie aus dem Leben gerissen wurden. Und so bin ich trotz aller Katastrophe sehr stolz auf jeden von euch. Als ich mein Banner mit den letzten Verzweifelten zur Wehr erhob kamt ihr alle gleich. Ob Adel, ob AHP , ob DPA, Twi'lek , Mensch oder was auch immer. Wir alle fühlten uns über die Grenzen allen Zwist hinweg unserem Avon verpflichtet. Und so hat das Feuer das uns auslöschen sollte uns nur stäker zusammengeschmiedet! Aus Eisen Stahl werden lassen. Schaut euch um, seht in die Gesichter eurer Nachbarn. Jeder hier leidet , doch jeder hier erträgt es einfacher wenn wir zusammen stehen. Helft euch und ich verspreche euch ich werde mit all meiner Kraft alles tun damit unsere Heimat geheilt werden kann. Damit wir unseren Kindern von diesen schrecklichen Tagen erzählen können, von unseren Mutigen , unseren geliebten Toten. Und unserem fanatischen Widerstand gegen alle die uns vernichten wollen. Das grau schwarze Banner, es weht noch immer über Avon und es wird noch wehen wenn wir den letzten von ihnen auseinander genommen haben! Ab sofort habe ich verfügt das Avon sich ungeachtet der Bürokraten der Planetaren Verwaltung dem Kampfe Kaiserin Acinas anschließt. Wir haben Kaiserin Vaylinn und ihren Mordmaschinen den Krieg erklärt! Möge das Sith Imperium triumphieren , möge die Allianz triumphieren. Das einzige was Vaylinn und ihre Anhänger verdienen ist es an den Füßen hinter einem Gleiter über die Trümmer von Gladis geschliffen zu werden um mit ihrem Blut für das zu zahlen was hier geschah! Tensos unsterbliche Wut möge sie hinwegfegen!
      Heute trauern wir um unsere Toten. Morgen bauen wir auf was wir verloren haben. Fürchtet euch nicht meine Kinder. Denn ihr seid nicht allein. Die viere Wachen über Avon. Und ich Wache über euch. Keiner soll einen weiteren Angehörigen an Hunger, Kälte oder anderem verlieren was in unserer Macht steht zu verhindern.
      Für diejenigen die es noch nicht wissen grade in Gladis. Nach unserem gemeinsamen heldenhaften Abwehrkampf am Count Taemin Platz teilten sich die Schiffe auf Nach Goldfield und Pelago wo sie von unserer Luftwaffe mit Angriffen belastet wurden die sie davon abhielten zerstörungen wie in Gladis azurichten. Alleine waren sie nicht so mächtig. Divide et impera. Als ihre Schilde dabei waren nachzugeben war das Beben das ihr vernommen habt der Einschlag unserer Matsumoto Raketen auf ihrem Rumpf. Das Licht des Herrn hat sie vom Himmel geholt! Zur Stunde durchkämmt die Army die wracks so gut es eben geht. Sie haben Befehl Überlebende auf der Stelle zu liquidieren. Von heute an ist jeder Anhänger Vaylinns ein Feind Avons und vogelfrei vor euren Waffen! Wir werden Blut mit Blut vergelten wie es im Buch des Kriegers steht. Die Viere mögen uns Kraft geben.

      Ryoku spende uns Kraft den Schmerz dieser Tage zu ertragen.
      Kiyomi lass unsere Tränen trocknen und neue Hoffnung schöpfen.
      Heiwa erbarme dich allen die nun Not leiden müssen.
      Tenso schüre unsere Wut, auf das wir keine Gnade mit unseren Feinden zeigen.

      Es sei! "

      Die rituelle Bekräftigung eines Gebetes wurde mal mit mehr mal weniger Enthusiasmus bei den Zuschauern wiederholt. Bei all dem Stolz auf den geleisteten widerstand waren die Wunden des Verlustes doch bei allen noch frisch und die Verzweiflung schnürte vielen die Stimme ab...



      Hilfe für Soto?

      Bericht
      Nachdem der Rauch sich langsam gelegt hatte verfügte Lady Taisha Huyoan in Shanshi schon vor der Beschlagnahmung die Lebensmittel aus den Lagerhäusern der Xeuan Corp in Tyne an Armee und Hilfswerke zu verteilen um den Leuten in den brennenden Städten zu helfen. Zur Überraschung vieler Schickte sie aber auch einen kleinen Konvoi unbewaffneter Transporter nach Soto , unter sendung eines karitativen ID codes wurde folgende Botschaft übermittelt:

      " An die Regierung von Soto,
      Wir mögen uns über die politische Zukunft Alderaans uneins sein, nicht aber über das Leben Unschuldiger. Ich weis das ihr als Inselprovinz kaum Rücklagen auf dem Land bilden könnt und so mag das wenige an Nahrung und Medikmenten was ich nach dem Angriff auf Avon teilen kann eurer notleidenden Befölkerung helfen bis ihr Hilfe von euren Alliierten erhalten könnt. Kriege fechtet man auf dem Schlachtfeld. Nicht auf den Häuptern von Familien, Kindern und Wehrlosen. In einem solchen Kampf liegt keine Ehre und an dem Tod der Unschuldigen Sotos ist weder mir noch meinem Haus gelegen. Möge die Göttin den Opfern beistehen.

      gez. Lady Taisha Huyoan
      Na-Baroness of Tyne
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      Gewissheit, Hohe Mutter der Heiwa tot, Avon trauert.

      Bericht



      Es ist neun Uhr morgens im Gebäude der Gerichtsmedizin in Pelago. Die Belegschaft der Vier Götter betritt den langen Gang. Kommt von draußen wo triste Wolken und eine gedrückte Stimmung die ausgebrannten Ruinen wie ein Grab erscheinen lassen. Die Stiefel der Geliebten der Kiyomi klacken auf dem harten Boden, während Prince Spiritual und Hoher Wächter in gemäßigten Abstand folgen. Die Ordenskrieger vom Service of Heaven scheuchen die beiden CSP Wachen vor Saal nummer 3 aus dem Weg um die Prozession passieren zu lassen. Es wartet ein steriler Raum. Es riecht nach Krankenhaus, nach Raumspray, das Licht flackert noch von den Notgeneratoren. Der Arzt hat einen ängstlichen Blick, verneigt sich artig vor der hohen Geistlichkeit. Doch keiner wagt ein Wort zu sprechen. Zu angespannt war man. Eine Identifikation die man nicht gerne antrat. Lady Aiko Arishima in ihrem weiß roten Gewand tat den Anfang. Sie musste den Anfang tun denn alles beginnt bei der jungen Göttin, auch wenn ihr die Glieder schwer waren wie nie in ihrem Leben. Nie war sie dem Jenseits so nahe wie in diesem Moment. Der Arzt hebt die Decke über dem toten Körper auf dem Tisch etwas an, enthüllt ein Gesicht das noch immer die Würde der Heiwa ausstrahlte, der Mutter der Götter. Es ist still im Raum, selbst das Ticken des Chronometers erscheint wie Paukenschläge. Dann zucken die beiden Männer des Tenso und Ryoku zusammen. Ein Schock als ein erschreckend mädchenhafter Schrei aus der Kehle Lady Aikos drang. Entgegen aller Etikette oder Hygiene stürzte sie auf die Tote zu. Warf sich mit dem Oberkörper auf das Laken, die Hände krallen sich vor Schmerz in den Stoff als könnte die Tote sonst davonlaufen. Wo es sonst einen Medienskandal auslöst wenn die Geliebte der Göttin ihre symbolische Träne vergießt, so flossen hier ganze Bäche. Das Zimmer war erfüllt von einem verzweifelten Rufen, ein Schluchzen das ausdrückte das die Brust vor Schmerz bersten wolle. Der Prince Spiritual nahm die goldene Kopfbedeckung ab. Er nickte dem Arzt stumm zu. Gewissheit. Lady Hina Arishima, Hohe Mutter der Heiwa, Tante und mütterliche Mentorin der Kiyomi Hohepriesterin Aiko Arishima, ewige Argumentationsgegnerin des Prince Spiritual des Tenso, respektierte Freundin des Hohen Wächters des Ryoku war in Heiwas Reich eingegangen. "Sei eins mit der Mutter und schaue auf dein Leben voller stolz, die Götter mögen über dich wachen." Zitierte der Hohe Wächter über das Schluchzen der Lady hinweg.


      Die Öffentlichkeit bekam davon nur die Bilder mit, wie zwei Katzengardisten der Kiyomi ihre Herrin mit tränenverschleierten Gesicht aus dem Gebäude stützten. Der Hornstoß des Hohen Wächters hallte kurz darauf über den Platz, symbolisch rief er die Meute seines Gottes an die Mutter sicher zu Heiwa zu geleiten.
      Die Nachricht ging wie ein Lauffeuer durch Xiong, Pearlwater, Cumbria und erreichte schließlich Avon. Als die Meldung durch die Nachrichten ging wurden tausende von Kopfbedeckungen abgenommen und Arbeiten eingestellt. Eine weitere Wunde die Avon geschlagen wurde.
      Fast schon verblassend gegen die hohe Mutter waren da die Meldungen weiterer prominenter Opfer:

      - Der Baron Sota Huyoan von Ancestors Wood, gefallen auf dem Schlachtfeld am Count Taemin Platz hinterlässt Witwe und drei Kinder.
      - General Natasha Vegas der CSP wird als verschüttet angenommen und nach erfolgloser Suche in den Ruinen des Countess Sakura Gebäudes für tot erklärt, ein Leichnahm wird nicht gefunden.
      - Visbaron Riku Huyoan von Meinu wurde offiziell wegen der Weigerung seine Untertanen zu schützen und dem Befehl des Count's Folge zu leisten postum von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt.
      - Weitere zwei Dutzend Paladine, Visbaron oder andere träger niederer Adelswürden die an der Schlacht teilnahmen
      - Wirtschaftsminister Kenta Kazuki , starb bei einem Volltreffer der Nebengebäude der Schwarzen Festung.
      - mehrere Dutzend tote aus Film, Sport und anderer Promi Sparten durch das Bombardement

      Die Fahnen hängen nun auf Halbmast in Avon. Der Count ordnete mit sofortiger Wirkung eine sieben tägige Staatstrauer an.


      Das Haus übernimmt, Enteignungen, Arbeitsdienst, Propaganda
      Bericht
      Die Paragraphen zur Regulierung der Wirtschaft lebenswichtiger Güter in Avon ist weitläufig bekannt. Das Haus hat ein Auge darauf das Nahrung, Wasser, Strom , Medikamente und Wohnraum jeden zu vernünftigen Preisen zur Verfügung stehen. Die Notstandsgesetzte beim Zusammenbruch der öffentlichen Versorgung fanden aber bisher nie Anwendung. Bis heute. In Berufung auf die Notverordnungen sind Armee und CSP im Einsatz um nach der Bombardierung insolvente Betriebe zu besetzten und in staatliche Obhut zu überführen. Hierbei trifft es vor allem provinzfremde Betreiber die den Fokus ihrer Hilfsbemühungen nicht auf Avon haben. Das Beschlagnahmte Material und Gut wird verwendet um hauseigene oder stark mit der HIT vernetzte Betriebe wie z.B. den Lebensmittelriesen Dalky Rycrit am Leben zu halten. Geplünderte Lagerstätten werden auf Versorgungslager der Armee, CSP, der Kirche und des karitativen zurück zu Avon Projekt verteilt um eine bestmögliche Notversorgung der Opfer sicherzustellen. So müssen zwar trotz der angelegten Notvorräte und der nun hinzugewonnen in Teilen trotzdem rationierungen und Essensmarken verteilt werden, aber zumindest scheint ein Großteil der Betroffenen zumindest vorerst einen rudimentären Schlafplatz, z.B. in Notunterkünften, und eine warme Mahlzeit am Tag zu haben. Während die Maßnahmen in der Bevölkerung selber auf breite Zustimmung stoßen versammelt sich natürlich auch in Avon vor dem Wirtschaftsministerium eine kleine Schar von Enteigneten die lauthals protestieren. Selbige Meute wird nach einer kurzen Unterrichtsstunde über Patriotismus und das Wort des Prince Counts in einem der zerstörten Stadtteile wiedergefunden. Unter den Wachsamen Augen einiger CSP Aufseher können sie hier nun beim Schaufeln von Trümmern darüber nachdenken sich nächstes mal gemeinschaftlicher zu verhalten.
      Weiterhin dürfte die Arbeitslosenquote in Avon derzeit auf dem tiefststand sein. Durch einen gräflichen Befehl werden diese Tage nämliche alle Beschäftigungslosen denen es medizinisch zumutbar ist zu den sog. Arbeitskolonnen Wiederaufbau herangezogen. Werkzeug und Proviant in die Hand gedrückt verdienen sie sich ganz nach avoner Mentalität ihr Essen beim Dienst für die Gemeinschaft. Obwohl natürlich nicht alle von derartigen Zwangsmaßnahmen begeistert sind steigt die Moral der Arbeitskolonnen doch täglich durch den spontanen Applaus der Bewohner wenn sie in einem zerstörten Block ankommen, die zusätzlichen Rationen und dem Gefühl etwas gutes zu tun. Freilich dürfte die Stimmung nicht in jeder Kolonne so überschwenglich sein wie sie die Propaganda zeigte. Ein patriotisches Liedchen trällernd mit Schaufeln in den Kampf gegen Schutt und Asche.Überhaupt war die Propagande derzeit sehr auf Zusammenhalt gebürstet. Eine Gemeinschaft unter der gekrönten Bracke heisst die Devise. Und während der Prince Count und seine nahen weiterhin als religiöse Heilsbringer verkauft werden schinden vor allem die vielen Berichte über den gemeinsamen Abwehrkampf des Count und Adel mit Armee und Volk Eindruck. Die Opferzahlen zeigen das der Adel genauso bereit war zu Bluten wie der einfache Mann, selbst der Count wurde mutig an der Front angeschossen. Man sah das Tensos Ideale aus dem Buch des Kriegers nicht nur hohle Phrasen für die Herrschenden waren. Auch schwieg derzeit unter dem Motto der geschlossenheit sogar die ewige Opposition der Huyoans aus den reihen der Demokratischen Partei Avons. CSP Truppen brachten jenen zu ihren unermesslichen Verblüffen die selben Nahrungszuteilungen wie alle anderen auch. Heute sind wir alle Avoner. Ob DPA , AHP oder SCER. Wir überleben gemeinsam als die Bürger von Avon, die Kinder der heiligen Vier. Vor der Not und den Göttern sind wir alle gleich. So das Motto das bei den Bürgern ankam. Gekrönt wurde der Propagandaapperat durch immer wieder gezeigte Bilder der explodierenden Schiffe, zerstörter Sprungtruppen und auf den Stellungen wehende Huyoanbanner. Die intakten Tempel der Vier sind nach den Arbeitschichten zum Bersten gefüllt um die Botschaft und Ratschläge aus Elders Rock zu hören während sich Kerzenmeere auf den Massengräbern im Umland türmen. Da war es auch weniger schmerzhaft das die angeordneten Notschichten den Arbeitstag derzeit um zwei Stunden verlängern und die Schlangen vor den Feldküchen unerträglich lang sein können.


      Die Unterwelt erwacht, Exchange, alter Clan und Liberalisten. Bandenkriege auf offener Straße

      Bericht
      Wo Not und Elend herrscht da haben die Unlauteren und Gewissenlosen die dicksten Bäuche. So lautet eine Weisheit aus der Offenbarung des Paradises , der heiligen Schrift der Kiyomi. Und sie könnte wahrer nicht sein. Wo Nahrungs und Versorgungsmittel knapp sind, die Verzweiflung am größten und die CSP nur in minimalbesatzungen dank der Verluste unterwegs, da machen jene Geschäfte die es im Licht der Dunkelheit tun. Illegaler Handel mit Essensmarken und anderen Versorgungsgütern, Erpressungen, Raub , Mord und natürlich das aufblühende Geschäft mit schnellen Glücklichmachern in Form von weißem Spice Pulver und ähnlichen Substanzen. Der illegale Schattenmarkt vergrößert sich und die unterbesetzte CSP steht diesen in manchen Stadtteilen fast chancenlos gegenüber. Zuviele verstecke bieten die Trümmer der einstigen Prunkbauten. Allerdings kommt den Ordnungshütern das alte divide et impera Prinzip zugute. So schlecht die Chancen gegen das organisierte Verbrechen in den hart getroffenen Gebieten auch stehen mögen. Die Gier ist niemals eins. Und so kommt es nach Sonnenuntergang regelmäßig zu Schießerein in den Ruinen wenn verfeindete Banden um Territor und Beute streiten. Die größten Organisationen die sich derzeit in der avoner Unterwelt herauskristallisieren scheinen grade mal drei zu sein.
      Der alte Clan bezeichnet den Zusammenschluss traditioneller alt eingesessener Verbrecherclans die Hauptsächlich der Hass auf CSP und eingewanderter Exchange Krimineller eint. Die Liberalisten wiederrum scheinen neben Überbleibsel der AFFA vor allem idealistische selbst ernannte "Robin Hood" Gangster zu sein die ihre Profite aus kriminellen Unternehmungen zum Kampf gegen die Huyoan Diktatur verwenden wollen. Das sie dabei teils inzwischen schlimmere Methoden anwenden als die Herrscher Avons ist mit der Zweck heiligt die Mittel für sie wohl ausreichend erklärt. Zuletzt wäre da noch die wieder erstarkende Exchange in Avon nach den Säuberungen rund um Lady Veds Prozess. Durch Söldnertruppen aus Tyne oder Lieferungen aus den Sklavenhochburgen des Huttenraumes wäre die Verbindung des Grafenhauses in die Unterwelt warscheinlich auch ohne Lady Ved schon offensichtlich wenn auch an vielen Stellen nicht Beweisbar. Aber ein im Umlauf gebrachtes Amateurvideo brachte wohl den letzten hinweis. Es zeigt eine Schießerei in der der CSP gegen die Liberalisten ein bewaffneter Trupp zu Hilfe kommt den man mit etwas Kenntnis der Exchange zuordnen kann. Im Gegenzug für die Hilfe lässt die CSP augenscheinlich die "geduldeten" Verbrecher ihre toten Konkurrenten plündern und zieht unverrichteter Dinge ihrer Wege. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen das die CAIA versucht die Verbreitung des Videos einzudämmen. Feuer mit Feuer kommt sicherlich nicht in jeder Provinz gut an.
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      !Krieg an der Königsbucht!

      Preludium: Nord Poqueras eint sich unter der Bracke



      Am vorgestrigen Tage, es ist später Mittag, gibt es einen Hoffnungsschimmer für die Überlebenden in der völlig zerbombten Baronie Acosta. Konvois mit Hilfsgütern und Baumaterial treffen aus Sevaruo ein und errichten ein notdürftiges Basislager. Essenausgabestellen und Zelte folgen noch in den Stunden darauf. In der Beflaggung der Baronie wechselt das rot violette Banner des Hauses Thul zu der gekrönten Huyoan Bracke auf schwarz grau. Es kommt zu keinen Feindseeligkeiten die Übernahme ist scheinbar bereits beschlossene Sache.
      In derselben Nacht bricht die Verbindung zur Baronie Kygrad ab. Erst sieben Stunden später etwa gegen neun Uhr morgens Ortszeit geht das Hauptcommunikationsrelais wieder ans Netz. Augenzeugen melden am Morgen kämpfe in der Innenstadt und am Baronssitz. Dieser verließt am Morgen auch eine Erklärung zu den Vorfällen:
      "Kygrad sei das Opfer feiger Anschläge geworden und nur das mutige Einschreiten des Hauses Huyoan habe schlimmeres verhindert. Die Baronie Kygrad werde sich deshalb den wahren Poqueras anschließen und sich mit Acosta und Sevaruo zum vorläufigen huyoanischen Protektorat Nord Poqueras zusammenschließen. Er bittet den Süden seine Entscheidung zu respektieren, ein Angriff auf die Entende Kräfte hänge weder mit dem Entschluss zusammen noch sei einer geplant."
      Etwa eine Stunde Später landen Infanterieverbände des Hauses Hohenmark und Santos an der Küste Kygrads und in Süd Acosta. Die Häuser lassen verlauten das sie zur Friedenssicherung angekommen sind und weitere Feindseeligkeiten gegen Thul/ Huyoan oder Organa/ Entende mit Kriegsbeitritt auf der Gegenseite beantworten werden. Man möchte einen Flächenbrand an der Königsbucht vermeiden und bittet die beiden Parteien an den Verhandlungstisch. Die huyoanische Belegschaft stimmt zu von Organa oder Entende ergeht keine Antwort.


      Tag 1, Kriegserklärung

      Trotz der Angebote einer diplomatischen Lösung von Seiten Avons ergeht etwa gegen 11 Uhr Ortszeit Avon eine erneute Kriegserklärung der Häuser T'ashon, Organa und symbolisch Soto. Man fordert den Abzug Huyoans aus Poqueras und die Wiedereinführung der ASF. Gerüchten zufolge soll der Count gesagt haben "Wenn der Organa denkt das ich das unterschreibe zweifle ich ernsthaft an seiner Zurechnungsfähigkeit."
      Auf die Kriegserklärung erfolgt in Baoshi die Feststellung des Verteidigungs und Bündnisfalles. Entsprechende Nachrichten werden nach Zarconien , Juranode und Kamoos entsendet. Die Anwesende imperialen Verbände in Avon gliedern sich an die Count's Army. Captain Blackburn erklärt Haus T'ashon und Organa im Namen ihrer Truppen den offenen Kriegszustand, man werde den Verbündeten verteidigen, Ruhm der Kaiserin. Aufrufe zur Verhandlung bleiben von Organa unbeantwortet. Sie wollten wohl Blut sehen. Ein Armutszeugnis für alles wofür sie vorgeben zu stehen.

      Organa Mordbuben überfallen Zentralavon.

      Etwa gegen 14. Uhr heulen Sirenen in Laohu, das Dröhnen notstartender Triebwerke ist zu hören als sich die CAS Garotte in den Himmel erhebt und ihr Jägerschwarm aus den Hangaren ausbricht. Feindkräfte im Anflug die roten Punkte auf den Scannern nehmen zu.
      "Mylord Feindkräfe in Anflug auf Laohu, erwarten Befehle!" Die Antwort aus Baoshi kam wie erwartet:
      "Feind angreifen und zerstören! Die Organas wollen eure Kinder aber sie werden nur die Särge ihrer Männer erhalten. Tenso sei mit euch ! Ruhm für Avon!"
      Dann brannte eine Stunde lang der Himmel über Laohu. Die zahlenmäßig unterlegene Count's Air Force kämpft verbissen und kann dank des dichten Luftabwehrfeuers der Stadt zumindest den Durchbruch zur Luftwaffenbasis Huyoan's Valley verhindern. Erst das als die Munition endet und der Treibstoff knapp wird trennen sich die Kontrahenten. Die Luftwaffe Xiong die derweilen die Landung von Organa Truppen auf King's Isle verhinderte verbindet sich auf einem provisorischen Landefeld bei Baoshi mit dem ersten Geschwader um gemeinsam einen Vormarsch zu stoppen.
      Schlechtere Nachrichten derweilen in Tyne. Das Kloster der lebendigen Macht in Tyne wird eilig geräumt. Man mochte gar nicht glauben wie schnell Schwarzberobte werden konnten wenn die Meldung von 1500- 2000 Feindtruppen Richtung Shanshi im Raum stand. Die Landungstruppen aus Organa Infanterie und T'ashon Morddroiden traf beim Vormarsch auf Shanshi nur auf vereinzelten Widerstand der Zivilbevölkerung. Die Sith hingegen vereinigten sich mit der zum Entsatz ausgerückten dritten avonischen Armee in Huyoan's Valley. Tyne gilt seid etwa 17 Uhr Ortszeit als vom Feind besetzt. Die Zivilbevölkerung wird zu Widerstand angehalten. Haus Santos erklärt derweilen aufgrund der ausgeschlagenen Verhandlungen und des offenen Angriffskrieges Organas seinen Kriegsbeitritt auf Seiten Avons. Die Antwort aus Hohenmark steht zur Stunde noch aus.
      Huyoan entsendet ein allgemeines Hilfsersuchen an das Sith Imperium samt Verbündeter. Auch in Kamoos bei Haus Thul gehen aufgrund der offenen Organa Beteiligung weitere Beistandsgesuche ein.



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    • Barony of Tyne:




      Holonetaufruf der Na-Baronesse Taisha Huyoan

      Botschaft
      Die junge Na-Baroness, wendet sich in einer Holobotschaft nur eine Stunde nach bekannt werden der Besatzung an die Bevölkerung und die Truppen bei Tyne. Die Botschaft wird im County ausgestrahlt wieviele sie in Tyne erreicht ist nicht bekannt:




      Bürger von Tyne, Truppen der Count's Army,

      Heute ist ein weiterer schwarzer Tag in der Geschichte Tynes. Ihr habt noch nicht die Schrecken der ersten T'ashon Invasion vergessen. Ihre seelenlosen Mordmaschinen die eure Häuser verbrannt und Eltern ihre Söhne und Töchter genommen haben. Ihr habt nicht die kalten Schläge der Organas vergessen die den sinisteren Mordapparat der T'ashons decken. Ihr kennt noch die Opfer der großen Befreiung. Die Straßen voller Toter , voller Blut als ihr euch zusammen mit uns aufgebäumt habt um den Feind das erste mal aus dem Land zu jagen. Seitdem haben wir viel erreicht. Wir haben Tyne aus den Trümmern wieder aufgebaut. Ich habe mit euch an den Stränden von Sourash gelacht und an Kiyomis Ausschank gefeiert. Tyne ist meine Heimat geworden. Und deshalb, wie ich mit euch lachte so weine ich heute mit euch um das erneute Leid das euch angetan wird.
      Allen Verhandlungsangeboten zum Trotz machten sich die sogenannten Befreier aus T'ashon auf um euch erneut alles zu nehmen. Unprovoziert. Noch vor kurzem wurden Armeeverbände aus Tyne abgezogen um Frieden zu signalisieren. Ein Abkommen mit Soto geschlossen um eure Wunden endlich heilen zu lassen. Aber was tut dieser kriegsdurstige Bengel auf dem Thron von T'ashon? Dieser tollwütige Warlord auf dem Thron von Organa? Er nutzt die dargebotene Hand um in einer schutzlosen Baronie einzufallen. Schutzlos weil man auf das Wort dieser Blender vertraute. Dachte das ihnen zumindest die Ehre des Wortes wie jedem anständigen Alderaaner heilig ist. Nicht so den republikanischen Marionetten. Sie stehen in Shanshi. Spucken auf das Andenken eurer Gefallenen, verballhornen eure Tempel, jagen meine Verwandten in little Kala'uun. Die Brust wird mir schwer wenn ich an das denke was wir verlieren könnten. Aber es macht mich auch wütent. So unendlich wütent meine Heimat erneut bluten zu sehen aufgrund des überkochenden Testosterons dieser Verbrecher!
      Ich verspreche euch, ich und meine Familie , wir werden alles in unserer Macht stehende tun um Tyne zu befreien. Um euch zu befreien. Tyne ist für uns niemals verhandelbar. T'ashon kann es nur aus unseren kalten toten fingern haben und selbst die werden sich an unser einiges Avon klammern. Auf Ryloth gibt es ein Sprichwort. Ji beera garei nolhahan. Die Göttin vergisst nie. Und auch wir werden nie vergessen was uns heute erneut aufgezwungen wird. Ich appeliere an euch, die treuen Bürger von Tyne. Gebt nicht auf was wir in den vergangenen zwei Jahren zusammen aufgebaut haben. Sourash lebt und gedeiht erneut, die Strände waren erfüllt vom Lachen der Jugend in den Ferien. Shanshi wurde zu einer galaxisoffenen Handelsstadt mit guten Schulen und Wohnraum für alle die die Gräuel überlebten. Die CSP hat uns frei gemacht von der fremdgesteuerten Unterdrückung der ASF. Tyne war ein Juwel am Meer, das grade wieder geschliffen wurde. Ein Juwel auf das die Viere herablächelten. Das es wert war Kiyomis Schmuckkästchen zu zieren. Deshalb bitte ich euch , helft alle mit bis Verstärkung eintreffen kann. Leistet Widerstand. Zeigt den Organas das sie nicht willkommen sind. Boykottiert was ihr boykottieren könnt. Streikt, demonstriert, greift zu den Waffen. Tut was immer ihr tun könnt um es ihnen schwer zu machen. Hilfe ist unterwegs. Ich werde meine Heimat nicht kampflos an die Mörder aus Osthedge oder der Apalis Küste geben.
      Niemals. "

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      Stunde 3 nach dem Überfall Organas

      3. Armee , Standort Stadt Siria Nord Tyne:

      Nicht lange nachdem die Meldungen der Besetzung von Shanshis die Kommandozentralen erreichen haben zumindest die Bewohner von Siria Grund auf die Straße zu rennen und Beifall zu klatschen. Die Kolonne der 3. avonischen Armee erreicht die Innenstadt. Neben den Bodentruppen sind auch die Schweren Chassis von Vhorn Gefechts und Nerf Artillierie Panzern zu sehen. Den Schluss der Armeegruppe bildet eine Kompanie der CSP- Armored Police Force (APF) samt Lawgiver Panzer zur urbanen Kriegsführung. Die Bevölkerung gibt Rationen, Blumen und stärkt der zahlenmäßig den Invasoren unterlegenen Armeegruppe den Rücken. Tyne galt nach den Flüchtlingswellen der Opposition und der Niederschlagung der AFA als eine Hochburg der Hausanhänger. Der Kommandostab der dritten Armee bezieht Verteidigungsstellung in der wichtigen Stadt. Dem Tor zum drei Baronatseck und damit nach Huyoan's Valley oder Prongscoast. Man verwendet hier das alte Hauptquartier in der Innenstadt von wo aus schon vor 2 Jahren der Hauptangriff Richtung Shanshi organisiert wurde. Geschichte wiederholt sich. So hofft man.

      CSP , Soko Bolt:

      Die zehn Speeder mit den Schwarzberobten aus dem Kloster der lebendigen Macht vereinen sich auf ihrer Route zunächst mit den Beamten der CSP Shanshi, die bei Anrücken des Feindes geschlossen die Stadt verlassen und diese ohne auch nur einen einzigen Polizeibeamten zurückgelassen haben. Während in Siria dann die CSP hinter den eigentlichen Kampfgruppen notdürftig Lager zur Kasernierung aufschlägt wird Soko Bolt der ersten Armeegruppe zugeteilt. Der frisch ernannte Brigardegeneral Davout übernimmt das Kommando über die CSP in Tyne. Die 1000 Mann starke Truppe der Armee wird derweilen in 10 Kompanien zu je 100 Mann organisiert von welchen jede einen Sith als Kommandant zugeteilt bekommt. Der Stab selbst tagt weiter im Zentrum Sirias.

      Lage in Shanshi:

      Die Truppen des Hauses Organa und T'ashon treffen auf wenig Gegenliebe in Shanshi. Zwar kam es bisher nicht zu einem bewaffneten Aufstand aber die ausspuckenden Bürger , die symbolisch angezündeten Organa Flaggen einiger Jugendlicher oder die Schließung der Geschäfte sollte ein erstes Indiz sein das man sich nicht unter Freunden aufhält. Die Stadtverwaltung ruft in ihrer letzten Botschaft die Bevölkerung zu passiven Widerstand auf. Die Organa Feldherren sollten auch schon bald Meldung erhalten das es schwierig werden wird. Krankenhäuser weigern sich den Feind zu behandeln, betriebe legen lieber Feuer als den Organas Kriegsrelevante Güter zu überlassen. Die Bevölkerung macht Hamsterkäufe um sich dann in ihren Zuhause zu verbarrikadieren etc. etc.
      Auch sollten bald einige Detonationen die Stadt erschüttern als die CAIA befehl erhält die Selbstzerstörungsmechanismen der Festungsanlagen zu aktivieren. Nichts was ihm nutzen könnte soll dem Feind überlassen werden.

      Gang nach Kanossa... äh Kamoos.

      Eine unscheinbare Fähre verlässt derweilen nach dem Tausch von Nachrichten Gladis um sich auf den Weg nach Kamoos zu machen. Die Passagiere Lady Ved und Lady Vaci nebst semi-Mirialanerin Vania Blackburn. Man war auf dem Weg um die Hilfe von Darth Viktus anzunehmen. Die Heimat musste gerettet werden. Diese Motivation schlug sich wohl auch dem Gesicht der Tukian nieder welches vor den Medien ungewohnt stoisch fast wie bei einer Partie Sabacc wirkte. Glühender Patriotismus sah anders aus. Darth Viktus indessen lies die Ankunft der Delegation groß inszenieren. Vor Duke Thul und seinem Hofstaat nahm er der in Bedrängnis geratenen Sith ihren neuen Lehenseid auf einen neuen Befehalshaber, sich selbst , ab. Wenn Wut die Sith stärkte so dürfte sich die Tukian auf einem Höhepunkt befinden. Nicht smaragdgrüne sondern sithorange Augen sahen in jene des Darth als sie stoisch ihren verlangten Schwur aufsagte. Treue für die Rettung ihrer Heimat. Ein Win Win Geschäft möchte man meinen. Begleitet wurde die Zeremonie von den beiden Schülern des Sithlords. Lady Vaci und Vania Blackburn , letztere wohl eine besondere Trophäe für den Darth nach dem Streit mit ihrem Vater, welche das Haupt gesenkt hinter der Meisterin Aufstellung genommen hatten.
      Lang lebe das Sith-Imperium...

      OOC Anmerkung
      Änderungen durch PL am Besuch bei Darth Viktus noch vorbehalten. Bitte PM da an mich wenn ich noch was ändern soll.

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      !Krieg an der Königsbucht!
      Schlacht um Siria: Tag 1

      Bericht




      Es ist laut in Siria als der kleine Sapuro sich an seine Mutter klammert. Der Nachthimmel ist hell erleuchtet wie an einem riesigen Feuerwerk. Immer wieder heulen die Triebwerke von AA-Raketen der städtischen Bodenstellungen verbrennt ein Glühwürmchen am Nachthimmel wo Count's Air Force und die Mörder aus Apalis aufeinandertreffen. Der Luftkampf über Siria wird hart geführt. Es donnert als ein brennender Jäger einige Häuser neben Sapuros Elternhaus einschlägt. Der kleine Sapuro schreit. "Mutter warum tun die das?" Auf eine Antwort wird der kleine Sapuro allerdings warten müssen. Die einschlagende Artilleriegranate des Hauses Organa reißt die junge Familie von Alderaan und direkt in Heiwas Hallen. Ruhe sanft Sapuro.
      Organa und Tashon Truppen stürmen ohne Rücksicht immer wieder auf die schwer befestigte Stadt an. Artilleriefeuer schlägt in Wohnblöcken und Geschäftsvierteln ein. Die zivilen Opfer steigen schnell. Der Feind bringt Frieden und Demokratie. Warum nur will man sie an der Königsbucht nicht. Rote Lichtschwerter und das Tackern von Schnellfeuerblastern erhellen die Straßen und prägen den ganzen Tag. Immer wieder branden die 1:2 in der Überzahl befindlichen Heere des Feindes auf die Festungsmauern. Die Reihen unter der dritten Avoner Armee lichten sich mit jedem Angriff mehr. Das Stadion ist gefüllt von Särgen die mit dem Kriegsbanner des Hauses bedeckt sind. Blut gerinnt in den Straßen. Trümmer wie einst beim AFA Terror liegt herum. Die CSP ist im Dauereinsatz um Brände zu löschen. Ein vorgeschmack auf das was die Republik scheinbar bedeutet. Mord, Totschlag, Artilleriegranaten in Wohnblöcken. Geschichten wie die des kleinen Sapuro erfüllen die Nachrichten, die Propagandakanäle und senden in die Aussenwelt eine klare Botschaft. Wer fürchtet das Imperium. Seht was die Organas jenen antun die nicht das Knie beugen. Duke Organa wird zeitweise sogar in Imperator Arcans Roben dargestellt. Mörder unter sich.
      Als die Abenddämmerung hereinbricht wankt Coporal Hino die Mauern der Stadt hinauf. Die junge Frau blutet, am Ende ihrer Kräfte. Nur jeder fünfte ihrer Kameraden war noch am Leben. Die Sith lagen tot in den Straßen oder schwer verwundet im Hospital. Neben den vielen Opfern unter Helfern, Anwohnern und Kindern. Ein Schuß ihrer Blasterpistole beendet das Nachzucken eines defekten T'ashon Kriegsdroiden. Mit letzter Kraft hebt sie den Fahnenmast mit dem zerfledderten Grau-Schwarzen Banner. "Die Bracke weht noch!" ruft sie den sich in ihre Stellung zurückziehenden Organas hinterher. Jubel und Salutschüsse in der Stadt antworten. Kapitulieren werden wir nicht. Bei Tenso, beim Heiligen Taemin.
      Weiteren Mut fasste man erst wieder im Schutze der Dunkelheit. Schwere Transporter landeten des Nachts in Siria, es war reges Treiben auf den Straßen. Und am Morgen atmete man auf als die Wälle erneut voll besetzt waren. Neben der angeschlagene Huyoan Bracke wehte dort nun die Manka Katze der Truppen des Hauses Santos. Ein retter in letzter Stunde. Gemeinsam wartete man auf den erneuten Vorstoß der Mordbuben aus Apalis...


      Stratwaffeneinschlag in Laohu
      Bericht


      Glas fliegt bei der Druckwelle der Explosion aus den Fenstern, der laute Knall ergreift die ganze Stadt. Schrapnelle fliegen durch die Luft und durchlöchern Anwohner und Personal gleichermaßen. Eine Rauchwolke steigt in den Himmel wo grade noch die Luftwaffenbasis Laohu war. Der Feuerball verbreitet Hitze , den Geruch nach Tod. Die Sirenen heulen viel zu spät. Die Rakete aus Osthedge hat eingeschlagen.
      Später werden Bilder der Brände und der toten Zivilisten das Holonet fluten um ein weiteres Mal die Grausamkeit der Organas in Bild und Ton zur Schau zu stellen. Die Wut und die Verzweiflung der Bevölkerung wird Propagandistisch in Szene gesetzt. "Wir wollten hier doch nur in Frieden leben. T'ashon, Organa...shame in you! God damn you!"



      Explosionen in Shanshi und Osthedge
      Bericht


      Das es hinter der Front nicht sicher ist zeigten indessen Explosionen am Ende des Tages in der Baronatshauptstadt Shanshi. Augenscheinlich hatten Huyoan Saboteure die Abwesenheit der Truppen genutzt um gezielt Sprengstoffanschläge auf Wartungs und Ladeausrüstung des T'ashon Droidenheeres zu fahren was zum späteren Funktionsausfall einer beträchtlichen Zahl an Kampfdroiden führte. Es wird angenommen das die Saboteure durch die Unterstützung der Bevölkerung bislang untertauchen konnten und auf ihre nächste Gelegenheit warten. Auch erschüttern am Ende des Tages große wenn auch bislang friedliche Demonstrationen für den sofortigen Abzug Organas und T'ashons aus Tyne die straßen. Als Mörder und Kriegstreiber werden sie von der Befölkerung bezeichnet.
      Einen kleinen Achtungserfolg flog die Count's Air Force hingegen gegen die Provinz Osthedge. Am frühen Abend schlugen Salven der Subkorvetten der avoner Orbitalstaffel am Militärflugplatz in Osthedge ein. Der angerichtete Schaden hielt sich zwar in Grenzen aber der Moralbonus war wohl nicht zu verachten.



      Kurze Medienstellungnahme Lady Veds zur Explosion des Shuttles der Organon Corp.

      Bericht

      Nach ihrer Rückkehr nach Baoshi von Medienvertretern darauf angesprochen Antwortete Lady Ved wie folgt:

      "Ich empfinde diese Versuche mir irgendwelche Attentate anzuhängen langsam eher als amüsant und lächerlich als als wirklich bedrohlich. Ich bin gespannt wie man diesmal argumentieren wird. Vieleicht habe ich mich in einen Thranta verwandelt und bin dem Shuttle hinterher um dann als Lai-Fisch zurückzurudern. Hat man diesmal einen Fuß statt einem Lekku gefilmt? Lord Ildoras Gesandschaft war so hoch professionell das ihre Bodyguards sowohl unsere Delegation als auch jene des Hauses Santos beleidigten. Bei soviel Kompetenz würde ich vermuten das Shuttle ging hoch weil das Personal roten von grünen Knopf nicht unterscheiden konnte. Argumente und Beweise für meine Unschuld wurden nicht anerkannt ich kam mir vor als wäre ich wieder vor diesem Fake Gericht in Aldera. Man zieht es lieber vor die Hände in den Schoß zu legen und zuzusehen wie die gemeinsamen Feinde an Boden gewinnen. Hört auf die Ratschläge irgendwelcher Agenten oder Idioten. Das ist genau das was die Kaiserin am alten Imperium angekreidet hat. Man legt sich lieber gegenseitig um. Aber so ist das Imperium nicht mehr. Ich habe der Organon die Hand ausgestreckt. Sie können nun selbst entscheiden ob sie Zukunft oder Vergangenheit sein wollen."






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      Verhandlungen mit Haus Price bis dato erfolgreich, Truppenabzug in Nord Poqueras

      Zu einem positiveren Ergebnis als die Forderungen von Organa schien man bei einem diplomatischen Treffen der Häuser Price und Huyoan an einem den Medien nicht näher beschriebenen Standort gekommen zu sein. So war man sich wohl darüber einig das die derzeitigen Grenzen von Nord Poqueras unter Huyoan und Süd Poqueras unter der Entente zur Stunde beibehalten werden sollen und man keinen weiteren bewaffneten Konflikt in Poqueras wünschte. Um diese gemeinsame Linie zu unterstreichen einigte man sich auf eine erste gegenseitige Abrüstung in Form von Truppenabzug auf beiden Seiten so das ein Gleichgewicht hergestellt werden kann das man künftig noch weiter reduzieren kann. Um die gegenseitige Einhaltung zu überwachen beschloss man Militärbeobachter der Entente und des Hauses Price in Nord Poqueras und Beobachter der Häuser Huyoan, Santos und Hohenmark auf Südseite zuzulassen. Entsprechendes Personal macht sich zeitnah auf den Weg.
      In Sevaruo konnte man hierzu auch schon bald Taten folgen sehen. Im Eiltempo als hätten sie nur auf einen entsprechenden Befehl gewartet wurden die Einheiten des Schwertzuges der Heiligen Vier in ihre Transporter verladen und haben Poqueras mit unbekannten Ziel verlassen.

    • Lage in Tyne, Tag 2 der Kampfhandlungen


      Die Lage entlang der Frontlinie bei Siria war vergleichsweise ruhig. Am heutigen Tag wurde auf beiden Seiten Beschuss ausgetauscht, ohne jedoch größere Angriffe zu unternehmen. Mit Einbruch der Dämmerung haben die Einheiten der Häuser Organa und Ta'shon offenbar mit einer Verlegung der Frontlinie südlich der Baronatshauptstadt von Tyne begonnen. Im Zuge dieses Rückzuges wurde der Tempel der lebendigen Macht von mehreren Explosionen erschüttert. Dieser Schritt und die eingeleitete taktische Frontverkürzung könnte eine Reaktion auf die kürzlich freigewordenen Truppen des Hauses Huyoan darstellen, oder man will den Kampf von den zivilen Zentren entfernen.
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      Lage Abseits des Krieges

      Spoiler anzeigen
      In Pelago und Gladis, den am schwerst betroffenen Orten des Zakuul Angriffs, versucht man trotz der unsicheren Position beim Krieg im Süden etwas Normalität einkehren zu lassen. Was angesichts der Ausgabe von Essensmarken und der Rationierung nicht unbedint so einfach ist. Die Lebensmittelreserven der Provinzen sind begrenzt und müssen gleich für zwei Katastrophen herhalten. Die Aufräumarbeiten liegen zwar im Zeitplan aber werden noch eine Weile dauern. Einzig die Thronallee zum Count Taemin Platz in Gladis scheint inzwischen komplett geräumt. Auch zu verdanken einem Bild das man an allen Schuttorten sieht. Sträflinge mit Räumungswerkzeug bewacht von CSP Aufsehern und Freiwilligen der Wehrsportverbände. Gefangene der Straflager oder Verbüßer mehrjähriger Haftstrafen in regulären Vollzugsanstalten werden in sog. Chaingangs zu Aufräumarbeiten eingesetzt. Der Kommentar des Hauses hierzu "So erhalten sie Gelegenheit ihre Schuld an der Gesellschaft Avons abzuarbeiten."
      Hetze der DPA Medien von Sklaventreibern weist man hierbei zurück. Die Rationierung der Chaingangs basiert auf Berechnungen zu Schwerstarbeit so das sie in der Regel oftmals mehr Essensmarken erhalten als ein ziviler Bittsteller. Die Arbeit werde ausserdem positiv auf Bewährungs und Gnadengesuche angerechnet.
      Das Haus indessen kann als finanziell arg angeschlagen betrachtet werden. Sparmaßnahmen in Lohn, sozialen Diensten und das Budget für Kunst, Naturschutz und Entwicklungshilfen an nicht Bündnisprovinzen wurde derzeit komplett gestrichen. Proteste Betroffener Flammen zwar vereinzelt auf, aber scheitern an den verbleibenden Knüppeln der CSP. Das Gro der Bevölkerung scheint verstanden zu haben das Essen, Energie und Unterkunft grade wichtiger ist als der Goldfielder Gelbfrosch oder die neue Visbaron Tsutomu Statue.
      Es laufen Programme um die Nahrungsreserven zu entlasten. So investiert man nach dem Vorbild von Tyne in den Fischfang und die Algenverarbeitung. Ebenso sind alle Abschussquoten der Jagdvereine drastisch angehoben worden, das den Alderaaner Naturschutzgesetzen zumutbare ist erschöpft. Aber das Wild kann zumindest kleine regionale Engpässe füllen. Getreideimporte gestalten sich unterdessen dank der schweren Schäden am Raumhafen Gladis und der finanziellen Lage als schwierig. Aber zumindest die Propaganda sieht fehlende Hilfen aus dem Umland nüchtern. "Wir schaffen es auch alleine" und " Die Republik will das ihr verhungert, Organa geht das mit Blick auf den Krieg nur nicht schnell genug" ist der allgemeine Tenor. Das Volk wird zum Zusammenhalt aufgerufen. Und zumindest dies scheint zu klappen. Die Not klebt zusammen. Selten in den letzten Jahren konnte der Diktator mehr Unterstützung im Volk um sich scharen als zu aktueller Stunde. Der Kampf gegen Zakuul und die harte gangart zur Versorgung der Bevölkerung gewinnt sympathie. Auch treibt der in den Avoner Augen grundlose und grausame Überfall des Hauses Organa die Umfragewerte der AHP unter die Decke. Wozu auch die dauergesendeten Bilder der zivilen Opfer des Organa Imperialismus beitragen. Ebenso wie ein großes Plakat das an immer mehr Wänden hängt. Es zeigt die Explosion der T'ashon Rakete in Laohu und trägt die sarkastische Überschrift "The Republik is here, prepare for Democracy!"
      Die Verstaatlichung der insolventen Betriebe führt weiterhin auf der einen Seite zu vorrübergehenden Lohnengpässen der Beschäftigten die zum Teil mit Lebensmittel und anderen Marken zum Gütererwerb kompensiert werden. Das Geld wird zum flicken der schwersten Wunden der Städte gebraucht. Aber auf der andern Seite behalten die Arbeiter eine Anstellung und das Notprogramm für die Wirtschaft sorgt zumindest dafür das keiner auf offener Straße verhungern muss. Auch wenn die Stimmung an den langen Schlangen der Essensausgaben sehr gespannt ist. Nur langsam öffnen die Lebensmittelgeschäfte nach und nach mit eingeschränkten Sortiment für die die es sich noch leisten konnten nach der Zerstörung. Der Schwarzmarkt und Tauschhandel boomt.
      Der Tyne Feldzug vor zwei Jahren kommt den Bemühungen für die Bevölkerung hierbei nun zu Hilfe. Das Material der damaligen Flüchtlingslager wird aus den Lagern geholt und dient dazu weitere Notunterkünfte für die von der Bombardierung Obdachlosen zu schaffen. Eine Notlösung aber den Betroffenen sicher lieber als unter freien Himmel zu schlafen.


      Ernüchternde Heimkehr aus Kamoos

      Information
      Das Klima indessen zwischen Darth Viktus und dem Haus Huyoan ist wie Insidern bekannt nach dem Kniefall in Kamoos auf dem Tiefstand. Nachdem der imperiale Berater des Hauses Thul offen seine Zusagen gebrochen hat fühlt man sich im Haus verraten und vom Verbündeten dem Feind ausgeliefert. Lady Ved scheint ihren Eid nach einer wie sie es nennt "unmenschlichen" Forderung des Darth widerrufen zu haben. Dies sei nicht der Geist von Kaiserin Acinas neuem Imperium. Auch die imperialen Truppen in Avon des 503. ließen nach Kamoos bestellen das das Oberkommando des 503. ihre Unterstützungsbefehle wiederrufen habe und sie ihre Befehle wieder von Darth Blackburns Stab annehmen werden. Verbindungsoffiziere des 503. in Kamoos wurden kommentarlos abgezogen der Kontakt eingestellt. Bis zur Klärung der Angelegenheit ist jedenfalls nicht mit Unterstützung für den Darth zu rechnen. Obwohl man Haus Thul bisher versicherte das man die Beziehungen zu Darth Viktus und Haus Thul wohl zu trennen weis.
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      Waffenstillstand an der Königsbucht!

      Erfolg bei den Waffenstillstandsverhandlungen

      Aufatmen in Avon. In den lokalen Spätnachrichten kam die Nachricht die etliche Umarmungen und Klatschen bei der kriegsmüden Bevölkerung zur Folge hatte. Der Krieg ist vorbei. Zumindest erstmal in Avon. Wie der avoner Thronfolger , Lord Kaito Huyoan, in den Medien bekannt gab habe die Geliebte der Göttin, Lady Aiko Arishima, grünes Licht für einen Waffenstillstand mit Haus Organa und der Allianz freie Königsbucht erwirkt. Bisher ist noch nicht viel über die Konditionen bekannt. Zur Stunde weis man nur das die Truppen des Hauses Organa derzeit ihren Abzug aus Tyne durchführen. Im Gegenzug kamen aber auch Berichte durch das das gräflich avonische Militär dabei ist die Baronie Kygrad in Poqueras zu verlassen. Das Donnern der Geschütze um Shanshi ist derweilen verstummt und lässt die Bevölkerung aufatmen. Im Eilmarsch wurden die abgezogenen CSP Kräfte zurückbeordert um die polizeiliche Ordnung wiederherzustellen.
      Trotz der drohenden schwarzen Wolken aufgrund der Zakuul Schäden und die unsichere Lage an der Königsbucht herrscht heute Nacht erleichtertes Aufatmen auf den Straßen in Tyne. Die Lokale haben geöffnet und die Bürger sitzen bis in den Morgen um sich darüber zu freuen das man noch da ist. Nach dem brutalen zweiten Tyne Feldzug wohl keine selbstverständlichkeit.
      In Aldera wurde derweilen eine diplomatische Vertretung zwischen Huyoan und Organa Delegierten eingerichtet wo über eine dauerhafte Lösung für die Königsbucht verhandelt wird. Dies geschieht zur Stunde aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
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      Trauerpozession für die Gefallenen in Gladis, Aufbruchsparolen des Prince Counts

      Bericht
      Die Dämmerung ist in bereits fortgeschritten als die ersten Fackeln in die Thronalee von Gladis einbiegen. Trommeln begleiten das Feuermeer, lassen die Standarten in lodernden Licht flackern. Marschgeräusche, das Klacken von Kutschenrädern. Der erste Sarg. Brigardegeneral Aisu Tsurakawe, Kommandant der Count's Army in Tyne. Der schwere Sarg war auf eine Kutsche gebart die von Kybucks gezogen wurde. Eingewickelt in die Schwarz-Graue Flagge des Hauses für die er das letzte Opfer gebracht hatte. Es folgten noch viele Särge und Fahnen, neben huyoanischen auch einige mit der Manka Katze des Hauses Santos oder dem kriegsbanner des 503. imperialen Linienkorps. Aussen die Fackelträger, innen in der Prozession die Infanteristen die die Särge der Kameraden trugen. Die Helden von Tyne. Der schwere Gleichschritt ging bis zum Count Taemin Platz. Der schicksalsträchtige Ort der immer noch die Narben der Zakuulwaffen trug. Die Narben des letzten Aufgebotes das die Sprungtruppen letztendlich bezwang. Nur die große Statue des Heiligen Taemin schien kein einziges Brandloch zu haben. Als haben die Göttlichen tatsächlich nicht zugelassen das sein Andenken beschmutzt wurde.
      Die Prozession macht halt auf dem Platz. Umorganisieren, Abstellen der Särge , Formation. Der Platz ist umringt von Zivilisten, ein kurzer Beifall als die Kompanie Shanshi Haltung annimmt. Eine Sympathiebekundung der Bürger.
      Die Prominenz von Avon auf dem großen Balkon des Parlamentsgebäudes unter dem Berg mit der Schwarzen Feste lies auch nicht lange auf sich warten. Barone, Minister, Paladine, Militärs und was sonst noch Rang und Namen hatte. Ein Schwarm der den Huyoan Diktator umringte als er durch die Mitte zum Rednerpult schritt. Der Echani in der schwarzen Prunkuniform verströmte Autorität. Und so war auch nur ein kurzer Moment des Wartens notwendig ehe die Menge auf dem Platz totenstill wurde. Er setzte an zu sprechen.

      " Lords, Ladies, Soldaten, Untertanen!
      Erneut stehe ich nach einer schweren Prüfung vor euch. Einer Prüfung des Glaubens, der Loyalität , des Charakters. Erst haben die Zakuul die Hölle auf Alderaan entfacht und dann die Republik versucht dem Verwundeten den Dolch in den Rücken zu stoßen. Aber wir haben es überstanden. Überstanden dank dem mutigen Einsatz der Soldaten die in diesen Särgen liegen. Die das letzte Opfer für ihren heiligen Eid gegeben haben. Sie streiten nun an Tensos Seite. Uns allen soll der Mut dieser Helden von Tyne ein Beispiel sein. Unterzahl, das Donnern der Luftangriffe, die toten Kameraden neben sich. Aber am Ende wehte das schwarz graue Banner weiter über Siria. Der Vormarsch des Feindes wurde gestoppt. Ihr wart der Stolz und das Schild von ganz Avon! Euer Opfer hat das County gerettet. Gerettet vor einem weiteren Verteidigungskrieg, einem weiteren Überfall. Doch wir sind keine Opfer. Wir sind Avon. Wir sind die auf die die Götter herablächeln.
      Täuscht euch nicht liebe Landsleute. Denn es ist nicht vorbei. Die Waffen schweigen. Aber die Zerstörung und der Hunger den sie hinterlassen sind nur allzu real. Stellt euch nicht auf leichte Zeiten ein. Ihr habt gesehen mit welcher Hingabe man versucht unsere Gemeinschaft auszulöschen. Man hat alles getestet. Man wollte euch mit einer Blockade aushungern. Man wollte euch mit Krieg ermorden. Man hat euch denunziert , verspottet man hat alles erdenkliche gegen uns ins Feld geführt. Weil sie unsere Gemeinschaft hassen! Weil sie es hassen das wir uns nicht ihrem Rudelzwang anschließen, der Scheindemokratie, dem Frieden ihrer Sprengköpfe. Und vor allem hassen sie eines. Trotz all der Bemühungen wir sind noch da! Wir sind da und unsere Hingabe an Götter und Heimat war nie größer als Heute. Die Einheit unter der gekrönten Bracke war nie stärker. Nur eines habt ihr geschafft. Das wir enger zusammenrücken. Ihr mögt den Hammer haben , ihr mögt auf uns einschlagen aber Avon ist der Amboss und dieser Amboss steht. Steht wenn eure Hämmer schon lange zerbrochen sind! Eure Arme schlaff sind und euer Zwist unter euch selbst schwelt. Wir sind hier und wir werden bleiben! Das Vertrauen an die Vier. Die bedingungslose Hingabe an das Grau Schwarze Banner! Daraus schmiedet sich ein Bollwerk der Zivilisation das durch Nichts und Niemand auf Alderaan erschüttert werden wird. Ruhm für Avon! "

      Die Menge unterbrach hier mit Beifall, die Hymne des Hauses wurde spontan abgesungen ehe es mit eher bedächtigeren Gedenken an die Gefallenen weiter ging. Aber die Botschaft ist klar. Der Überfall der Republik hat das geschundene Volk zu großen Teilen direkt in die Arme des Diktators getrieben. Avon blutet, aber die Bracke ist stärker denn je.
      Die Andacht dauerte noch etwa eine Stunde ehe der Trauermarsch sich zu Tensos Totenacker begab um in einem eigens geschaffenen Feld die Toten Tynes zu begraben.
    • Neu

      Ministerium für Volksaufklärung und Information:
      OOC Erklärung der Symbole
      Information über Primärquellen verfügbar (Holoauftritte, Ansprachen, Bild und Tonmaterial etc.)
      Information über Sekundärquellen verfügbar (Zeugen, Berichte etc.)
      Gerüchte, Wahrheitsgehalt nicht gesichert
      Information nicht öffentlich zugänglich aber mit Quellen vor Ort zu erhalten. (Beobachter, Spione, Einheimische Quellen, Zeugen)
      Information wird aktiv geheimgehalten und ist nur durch Nachrichtendienstliche mittel zu erlangen.


      Demontage und Recycling, die Not macht erfinderisch.
      Bericht


      Wiederaufbau kostet. Besonders das Baumaterial. Aber warum neues kaufen wenn doch soviel herumliegt? Auf diesen Gedanken scheint ein findiger Mann im Avoner Wirtschaftsministerium gekommen zu sein. Zumindest landen die meisten Trümmer und der geräumte Schutt der Provinzen am Ende auf den Feldern um den schwer getroffenen Raumhafen Gladis. Von einem notinstandgesetzten Dock und zwei improvisierten Landeplätzen in der Umgebung starten Tag und Nacht alles was man als Transporter requirieren konnte um die Trümmer zu Recyclinganlagen auf Delaya zu bringen. Umgekehrt treffen immer wieder Transporte auf freien Feld ein um das frisch aufbereitete Material in die Städte schaffen zu lassen. Die Effizienz der Notdocks ist nicht grade berauschend aber es geht vorwärts und schont warscheinlich den angeschlagenen Haushalt indem es nötige Zukäufe an neuen Material verringert. Zur Instandsetzung des Raumhafen Gladis scheint man indessen auch kein Neumaterial zu nutzen. Bautrupps in Sevaruo und Meregroove haben begonnen den ebenfalls in Reparatur befindlichen Raumhafen Mizoshiro sowie den Frachthafen Xiong abzutragen und die Teile nach Gladis zu verschiffen. Ganz getreu dem Motto aus drei kaputt mach ein ganz. Ein Motto das man auch bei den enteigneten und sonst ohnehin in Haus und Provinzbesitz befindlichen Betrieben aufwendet. Fabriken und Industrieanlagen werden abgebaut um andere zu reparieren. Auf diese Art tat stellt man zumindest das funktionieren einiger Schlüsselbetriebe sicher bis das Material für neue Fabriken vorhanden ist. In Meregroove hat derweilen die CSP einen Industriellen der Pharma Branche verhaftet. Der CEO des Medikamentenherstellers Lin hatte Angaben des Amtes für Volksaufklärung und Information nach versucht die staatlich regulierten Preise für Medikamente zu unterlaufen indem er Schwarzmarktgeschäfte tätigen lies. Kritiker ausserhalb der Provinz gehen davon aus das der Mann einen Großteil des Bestandes ausserhalb der Provinz verkaufen wollte wo die Preise grade unter die Decke gehen. Das Regime Huyoan will hier wohl verhindern das dringend benötigte Medikamente Avon verlassen und gleizeitig ein Zeichen setzen das man Geldmacherei auf dem Rücken der Notleidenden nicht duldet.
      Für Nase rümpfen bei den zuständigen ASF Beamten der planetaren Kontrolle sorgen hingegen die Importe an Material, Nahrung und Medikamenten die das Haus zur Stunde wieder abwickelt. Die ersten Frachter die erneut eintreffen tragen IDs aus dem Y'toub und Rorark System. Wenn man weis das letztere Industriewelt der größte Sklavenmarkt des Huttenraumes ist kann man zumindest erahnen warum das finanziell angeschlagene Haus dort die günstigsten Preise bekommt. Wenn das Volk leidet ist man aber scheins nicht besonders wählerisch, man kauft was man sich leisten kann. Viele Optionen scheinen den Huyoans nicht zu bleiben nachdem vorsichtige Hilfsanfragen auf Alderaan ungehört blieben und derzeit auch weder imperiale noch Thul Hilfslieferungen beobachtet werden können. Die Menge an eingeführten Waren wird hierbei durch den beschädigten Raumhafen Gladis und die Bereitschaft ausserprovinzieller Landeoptionen Frachter aus benannten Systemen zu gestatten limitiert.


      Aussiedlungsprogramme, Materialtransfer, Messer im Dunkeln, Aktivitäten in Poqueras

      Bericht
      In Poqueras scheint der Kult der heiligen Vier derzeit aktiv Aussiedlungsbestrebungen der Konvertiten in Poqueras nach Avon zu fördern. Finanzielle Anreize , Hilfe beim Behördlichen und in der neuen Heimat. Die Schäfchen werden enger an die Brust der Heiligen gedrückt. Auch so scheint es stockt die Kirche ihre Gardetruppen zum Schutz der Tempel auf während ganze Kompanien der CSP grade aus Zoll und Grenzdienst zurück in die Heimat verlegt werden. Nicht viel davon findet den Weg in die Medien, es geschieht schleichend bei Nacht und Nebel. Ebenso wie Frachttransporte aus den Regierunsvierteln. Manche Bürger wollen auch gesehen haben wie die CSP Nachts unter dem Deckmantel einer Bücherverbrennung demokratischer Schriften Aktenwerke mit vernichtete. Noch mysteriöser ist das Verschwinden der Strafanstalt Neun in den Wäldern von Sevaruo. Feuer und große Transporter wollen ansässige Bauern in der Nacht gesehen haben. Manche berichten auch von Blasterfeuer und dem Zischen der großen Akk Hunde. Im Morgengrauen jedenfalls ist von der Anstalt die hauptsächlich politische Gefangene aus dem Poqueras Feldzug hielt nichts mehr zu sehen ausser verwaiste Barracken, noch glimmende Feuerstellen und ein geisterhaft im Wind immer wieder auf und zuklappendes aber sonst unverschlossenes Haupttor. Nachforschungen zum Personal der Haftanstalt ergeben das die CSP Kompanie nach Avon verlegt wurde, die Angestellten aus Poqueras nach Lancashire übergesiedelt sind. Beamte aus Sevaruo in den höheren Ministerien kehren ebenfalls nach und nach zurück nach Avon. Während die Zahl der Unfälle bleibewilliger Erfüllungsgehilfen der Übernahme Sevaruos sprunghaft ansteigt. Verschwörungstheoretiker die eine gezielte Kampagne der CAIA verantwortlich machen werden natürlich vom Amt für Volksaufklärung und Information als die Geisteskranken verkauft die sie sind. Unterstrichen durch die hohe Selbstmordrate solcher Demagogen.


      Erste Wiederaufbauerfolge, Gesetz zur Wiederaufrüstung der Streitkräfte

      Bericht
      Der Fokus auf das Shuttlenetzwerk des County scheint dieser Tage Früchte zu tragen. Nach unermüdlicher wochenlanger Arbeit arbeiten auch die Stationen Pelago, Goldfield Gladis wieder auf Kapazität. Auch wenn an vielen Stellen Mangel herrscht der innerprovinzliche Gütertransport in Avon und South Lancashire funktioniert wieder tadellos. Auch öffnen unter unermüdlicher Mithilfe der Heiwa und Kiyomi Kirche erste Schulen und Krankenhäuser in der Hauptstadt erneut. Erstmals seid beginn der Hilfsmaßnahmen ist die Zahl der Bewohner in den Flüchtlingscamps leicht rückläufig.
      Für letzteres verantwortlich mag aber auch das neu erlassene Gesetz zur Wiederaufrüstung der Streitkräfte sein. Nach zähen Debatten im House of Lords scheint der Prince Count ein Machtwort gesprochen zu haben, das den Militäretat einen guten Anteil an den noch zur verfügung stehenden Ressourcen sichert. Der Schutz der Heimat ist scheinbar Chefsache und nach dem brüchigen Waffenstillstand mit Organa ist es vieleicht nicht ganz unverständlich die schweren Verluste beheben zu wollen. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus das fast jeder zweite Soldat im Kampf gegen Zakuul und Organa in den letzten Monaten verwundet wurde oder sein Leben gelassen hat. Durch die Abwesenheit eines großen CSP Kontigentes für den Schwertzug fallen die geringeren aber denoch noch als hoch zu beziffernden Verluste der CSP ebenso ins Gewicht grade bei der Bekämpfung der aufstrebenden Syndikate. Man versucht die Löcher durch Freiwillige aus Wehrsportverbänden zu decken die ihre Ausbildung im Schnellverfahren neben Hilfsdiensten wie dem Bewachen der Strafbataillone von Arbeitern erhalten. Durch den neuen Etat wird nun eine Kampagne finanziert um Streitkräfte und CSP schnellstmöglich wieder auf Soll zu bringen. Grade viele junge Menschen die mit dem Rücken zur Wand stehen nach den Bombardierungen nehmen die Gelegenheit war den Schlafsack im Notlager und die zerschlissene Kleidung gegen eine schneidige Uniform und ein Zimmer in der Kaserne zu tauschen. Ein gutes Gefühl der Heimat zu dienen statt ihr auf der Tasche zu liegen. Auf den Apellplätzen und den Ausbildungslagern von CSP und Armee herrscht reges Treiben.


      Empfang einer Gesandschaft des Hauses Valmarr
      Bericht


      Für erhöhtes Medieninteresse in Avon sorgte die vor kurzem erfolgte Audienz einer jungen Diplomatin des Hauses Valmarr am Grafenhof in Gladis. Nachdem in der Tel'rin Krise die Weichen noch auf Krieg zwischen den Häusern standen. In einer Stellungnahme des Ministeriums für Volksaufklärung und Information heisst es der Souverän Avons beführworte die Ambitionen der jungen Diplomatin des Hauses Valmarr ein multilaterales Waffenstillstandsabkommen zum Wiederaufbau Alderaans zu etablieren. In einer Voraberklärung habe der Herrscher zugestimmt Militäroperationen der Count's Army ausserhalb Avons temporär für die Dauer weiterer Gespräche einzustellen bzw. nicht weiter voranzutreiben. Man erklärte den Willen sich einem solchen Abkommen bei passenden Konditionen anzuschließen um der gebeutelten Bevölkerung endlich etwas Frieden zu gönnen. Bisher waren vor allem die wenig definierten "Wesensrechte" die bisher vorgeschlagen waren sowie der noch unsichere Ausgang der Friedensverhandlungen mit Haus Organa die größten Schwierigkeiten die man vor einer endgültigen Ratifizierung sah. Der für Avoner Verhältnisse recht positive Ausgang der Gespräche lässt in der Königsbucht Hoffnung auf eine Zeit ohne Bajonett vor der Tür entstehen.
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