Angepinnt [Ewiges-Imperium-Storyline] Ereignisse während Jahr Fünf

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    • [Ewiges-Imperium-Storyline] Ereignisse während Jahr Fünf

      Abflug von Saffar - 20 NVC





      Dies war ein großer Tag für die Männer und Frauen des Kampfverbands "Vaikens Faust"! Anfang 20 NVC waren die Reperaturarbeiten an der Arch of Tears endgültig abgeschlossen und der imperiale Kreuzer verließ die staubigen, sandigen Oberfläche von Saffar. Allen Widrigkeiten zum Trotz, welche die Imperialen auf diesem Wüstenplaneten überstehen mussten, war nun endlich der Tag angebrochen, an dem die Heimreise angetreten wurde. Nun würden die verlorenen Soldaten des Imperiums in ihre geliebte Heimat zurückkehren. Im Orbit von Saffar angekommen, zündete die Arch of Tears ihre Triebwerke und die Reise durch die Weiten des Weltraums begann wieder...

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    • Das Notsignal - Mitte 20 NVC


      Nach den erfolgreichen Reparaturarbeiten an der Arch of Tears, hat sich der imperiale Kreuzer, samt seiner Besatzung, auf die lange Rückreise in den imperialen Raum begeben. Es war eine Atempause für die imperialen Soldaten, nachdem sie gut 2 Jahre lang auf dem Wüstenplaneten um ihr Überleben kämpften. Wochen nach dem Abflug von Saffar, fingen die Sensoren der Arch of Tears ein Notsignal von MK-502, einer kleinen, unbedeutenden Kolonie am Rande des Imperiums, ab. Trotz imperialer Kennung konnte der Grund des Hilferufs nicht ermittelt werden, weshalb der Sith-Kommandant Lord Gale eine Untersuchungsmission anordnete. Ein imperialer Stoßtrupp sollte auf MK-502 landen und die rätselhaften Vorkommnisse dieses Notsignals aufklären.



      Briefing durch MSG Lorsa Kreldo



      Unter dem Befehl von Captain Stryder und Lieutnant van Arden begab sich ein imperialer Stoßtrupp, bestehend aus Soldaten des 17. Sturmregiment Kaas‘ und des 181. Assault Bataillons, auf die Oberfläche von MK-502, um die Situation auf dem Kolonieplaneten zu untersuchen. Als die Einsatztruppe das Notsignal erreichte, war keine Spur mehr von den hiesigen Siedlern auffindbar. Aus diesem Grund, führte MSG Kreldo einen Teil der Truppe in die naheliegende Siedlung, während ein Verteidigungstrupp unter Lieutnant Limsharn zurückblieb, um das Notsignal zu untersuchen und technische Komponente für weitere Reparaturarbeiten an der Arch of Tears auszubauen.



      Einsatzgruppe Kreldo auf Erkundung



      Bald stellte sich heraus, dass die Siedlung, samt aller Kolonisten, der Rakghoulplage zum Opfer gefallen war. Gruppe Kreldo wurde in der Siedlung von den angreifenden Rakghoulen überfallen. Trotz des heroischen Einsatzes der Kampftruppe, musste die Gruppe den Rückzug aus der Siedlung antreten. Unterdessen griffen weitere Mutanten auch das Notsignal an, wurden dort aber vom Trupp unter Lieutnant Limsharn aufgehalten. Die Truppe von MSG Kreldo vereinigte sich wieder mit den Soldaten unter Lieutnant Limsharn und gemeinsam gelang es den imperialen Soldaten, die anstürmenden Horden von Rakghoulen vernichtend zu schlagen.



      Verteidigung des Notsignalsenders



      Doch der Triumph der Sturmtruppen währte nicht lange. Durch das blutige und lautstarke Gefecht mit den Rakghoulen, wurden weitere Mutanten auf den imperialen Trupp aufmerksam. Gruppen von Rakghoulen strömten aus allen Himmelsrichtungen auf den Signalgeber zu. Das Shuttle, welches ebenfalls ins Visier der menschenfressenden Monster fiel, musste sich von der ursprünglichen Landezone entfernen und die beiden Offiziere, Captain Stryder und Lieutnant van Arden, schossen sich den Weg zum Notsignalsender frei. Der Einsatztrupp war umzingelt worden.

      Unterdessen war es dem Techniker Mason Carter gelungen, sämtliche Ersatzteile, welche die Arch of Tears für die Wiederherstellung ihrer interstellaren Kommunikation benötigte, aus dem Signalsender zu entfernen. Die imperialen Soldaten konnten den Signalgeber gegen die anstürmende Masse an Rakghoulen nicht länger verteidigen und mussten einen Fluchtkorridor finden. Captain Stryder ordnete Luftunterstützung von der Arch of Tears an. Eine Bomberstaffel flog über den Planeten und bombardierte dem Einsatztrupp einen Weg nach Westen frei. Zügig, und immer wiederkehrenden Angriffen ihrer mutierten Angreifern, zog sich der Stoßtrupp in ein sicheres Gebiet zurück.



      Imperialer Stoßtrupp unter der Führung von Captain Stryder



      Auf einer gesicherten Landezone, konnten die Imperialen den Angreifern schließlich entkommen und das Shuttle transportierte den Stoßtrupp zurück zur Arch of Tears. Der gesamte Einsatztrupp musste sich einer Dekontamination unterziehen; schwer verletzte Soldaten, wie Theila Wheest, wurden direkt auf die Krankenstation zur Behandlung verfrachtet. Die geborgenen Ersatzteile verhalfen den Schiffstechnikern der Arch of Tears zum Durchbruch: Mit den dringend benötigten Komponenten war es möglich, die interstellare Kommunikation des imperialen Kreuzer herzustellen. Nach 4 Jahren ohne Kontakt zur Heimat, war es den verschollenen Imperialen endlich wieder möglich, Kontakt nach Dromund Kaas aufzunehmen.

      Im Beisein des erfolgreichen Stoßtrupps, stellte Lord Gale die Verbindung zum imperialen Oberkommando wieder her und unterwarf sich dem Kommando und dem Befehl des Kriegsministeriums. Voller Erleichterung erfuhren die imperialen Militärs, dass Dromund Kaas nicht unter die Besatzung des Ewigen Imperiums gefallen war und in den Reihen der einfachen Soldaten brach Jubel aus. Ihre lang ersehnte Rückkehr, für welche die Soldaten jahrelang gearbeitet und gekämpft hatten, wurde an diesem schicksalhaften Tag endlich wahr. Auf Anordnung des Kriegsministeriums befindet sich die Arch of Tears nun auf direktem Weg nach Dromund Kaas, um dort in den Dienst ihrer neuen Imperatorin Darth Acina zu treten...
    • Rückkehr nach Dromund Kaas / Akklimatisierung in der Heimat
      Mitte/Ende 20 NVC - Mitte 21 NVC ("Jetztzeit")

      Nach dem verheerenden Einsatz auf MK-502, bei dem die Soldaten in der Minenkolonie die erschreckende Feststellung machen mussten, dass die dortig stationierten Personen Opfer der Rakghulseuche geworden sind, stellte die 'Arch of Tears' dank auf dem Planeten gewonnener Ersatzteile für die Langstreckenkommunikation eine Verbindung nach Dromund Kaas her und kehrte wenige Tage später in den innersten imperialen Raum zurück.
      Während der Terminus-Kreuzer unter dem Kommando von Captain Bennings für Wartungs- und Überholungsarbeiten ausser Dienst gestellt und im Weltraumdock den Flottentechnikern überlassen wird, müssen sich innerhalb der ersten vier Monate nach der Rückkehr alle Soldaten einer eingehenden und sehr genauen Befragung über die Erlebnisse der vergangenen Jahre stellen. Lord Gale wird samt seines Gefolges zurück ins Kriegsministerium kommandiert, während die Soldaten der ausgedünnten Einheiten 17. Sturmregiment 'Dromund Kaas' und 181. Imperial Assault Battallion zunächst in einer der ausgemusterten, älteren Kasernen am Stadtrand unterkommen.


      Die einfachen Infanteristen und Marinesoldaten haben dabei das Glück, vor allem über die Details ihrer Lebensumstände, die auf Saffar und im Weltraum kennengelernten Gefahren, die gemeinschaftlichen Aktivitäten und die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von Moral und Disziplin ausgefragt zu werden; demotiviert oder aufsässig wirkende Soldaten jedoch müssen sich einer eingehenderen Befragung vor dem Hintergrund ihrer in den Dienstakten hinterlegten Persönlichkeitsprofile stellen.

      Unteroffiziere, Abteilungsleiter und Offiziere der einzelnen Einheiten, aber auch der Schiffsbesatzung müssen weitaus mehr Informationen liefern, die sich auch um ihre getroffenen Maßnahmen zur Wahrung der Disziplin, moralischer Standards, Lehrtätigkeiten und weiteren Details ihres täglichen Dienstgeschehens drehen - es lässt sich der Eindruck nicht unterdrücken, dass auch ihre weitere Eignung für ihren Dienst auf der entsprechenden Position abgeprüft wird. Generell sind die durch Beauftragte des Kriegsministeriums durchgeführten Befragungen für keinen der unfreiwilligen Teilnehmer eine angenehme Erfahrung, sondern kehren das unterste zuoberst.

      Erst nach dem Ende dieser Befragungen aller Soldaten um den Jahresbeginn von 21 NVC wird ihnen gestattet, die angesammelten und durch die eingereichten Dienstpläne der letzten Jahre bestätigten Urlaubstage in Form eines allgemeinen Truppenurlaubes von sechs zusammenhängenden Wochen zu nehmen, die auf imperialen Welten verbracht werden müssen; ebenso wird der Sold für vier Jahre rückwirkend und an die durch die Militärabgaben an Zakuul angepasst ausgezahlt. Wer auf Dromund Kaas bleibt, wird allerortens nach wie vor Bauarbeiten wahrnehmen können, die nach wie vor versuchen, die beim Großangriff auf Kaas zerstörten Gebäude und Ortschaften zu ersetzen.


      Der Wohnungsmarkt erweist sich für die rückgekehrten Soldaten als angespannt und schwierig, da neuer Wohnraum knapp ist und die Preise allgemein angezogen haben. Ebenso sind die Beschränkungen des interstellaren Handels durch die Kontrolle von Zakuul-Einheiten spürbar, Luxusgüter und Waren von nichtimperialen Welten tauchen in den Läden gar nicht mehr oder dermaßen überteuert auf, dass sie den Creditstick eines normalen Infanteristen definitiv überlasten würden.

      Nach dem Ende des allgemeinen Truppenurlaubs übersiedeln die Soldaten des Kampfverbandes in ihre angestammte Kaserne Aurek-12 und werden erneut in den reorganisierten Kampfverband 52 "Vaikens Faust" eingegliedert. Es folgen einige Wochen, die von den Soldaten hinter vorgehaltener Hand auch gerne als 'Resozialisierungskurs' bezeichnet werden - das Ministerium besteht darauf, dass die Infanteristen erneut eine Art erweiterter Grundausbildung und einen großen medizinischen Check sowie die allgemeine Leistungsbeurteilung durchlaufen, bevor ihnen die Möglichkeit gegeben wird, begonnene Ausbildungen weiterzuführen oder neue Fortbildungen zu beginnen.

      Ebenfalls finden Maßnahmen statt, um die Infanteristen, aber auch die Unteroffiziere und Offiziere im Umgang mit neuem Kriegsgerät und den nach der Machtergreifung von Imperator Acina veränderten Protokollen zu schulen. Auch die durch das Eingreifen von Zakuul veränderte Situation im galaktischen Gefüge wird tiefgreifender betrachtet. Nach und nach sickern Gerüchte über einen mysteriösen 'Fremdling' durch, der eine Widerstandsallianz gegen Zakuul anführen soll.

      Im vierten Monat des Jahres 21 NVC wird während eines offiziellen Verwaltungsaktes das Schicksal der Besatzung des Truppentransporters "Spearhead", welche als loyale Untertanen des Imperators und diensteifrige Soldaten auf einem fernen Wüstenplaneten vor mehr als dreissig Jahren ums Leben gekommen waren, bekanntgegeben und alle Mitglieder der Besatzung vom einstigen Vorwurf der Desertion rehabilitiert. Im Zuge einer Propagandasendung fällt es Captain Bennings anheim, stellvertretend für den verstorbenen Kommandanten der Spearhead, eine Erinnerungsplakette an der Navy-Memorial-Hall in Kaas City anzubringen, da er eine der treibenden Kräfte für die Rehabilitierung gewesen sein soll. Verbliebene Angehörige der ehemaligen 'Spearhead'-Besatzungsmitglieder zeigten sich berührt. Auch die Mitglieder des Kampfverbandes 52 sind offizielle geladene Gäste, da es ihnen gelungen war, das Schicksal der 'Spearhead' aufzuklären.


      Immer wieder gibt es nach dieser Propagandasendung Medienvertreter, welche versuchen, an den ein oder anderen Soldaten heranzutreten, um mehr über die Ereignisse zu erfahren, doch da vom Ministerium bis auf die offiziell verkündeten Details eine Nachrichtensperre verhängt wurde, empfiehlt es sich für niemanden, den Journalisten mehr zu verraten.

      Die Wochen und Monate bis Mitte 21 NVC vergehen dennoch nicht ereignislos - neben einigen kleineren Manövern in der Wildnis, um die Infanteristen wieder mehr an das Kaas'sche Klima zu gewöhnen, muss der aus Patroullien- und Wachdienst bestehende Dienstalltag absolviert werden, der durch reichliche Trainingseinheiten ergänzt wurde und von einer Zusatzausbildung bezüglich neu erlangter Erkenntnisse für die einzelnen Abteilungen abgerundet wird.
      Daneben ist es den Soldaten erlaubt, wie auch beim regulären Kasernendienst vor dem Großangriff auf Kaas, Urlaubstage zu nehmen, die sie sich erarbeitet haben. Langsam beginnt für die meisten eine Rückkehr in die geregelte, abgesicherte Normalität in der Hauptstadt des Imperiums, auch wenn es vielleicht den einen oder die andere geben mag, welche die relative Freiheit und die weiten Wüstenebenen auf Saffar vermisst...
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