Hypothetische Evolution der Twi'leks

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    • Hypothetische Evolution der Twi'leks

      Hallo zusammen,
      wie bereits in
      [Datenbank: Feature-Wunsch] Literatursektion einführen
      angedroht, "arbeite" ich an der Herleitung einer Evolutionsgeschichte der Twi'leks unter besonderer Berücksichtigung der Lekku. Dies möchte ich für spätere IC-Artikel als eine Art "vorausgesetztes Allgemeinwissen" mal durchdacht haben, um da stimmig zu sein und mir nicht selber ins Bein zu schießen durch "unwissenschaftliche Arbeit".
      Und die heutige Serverdowntime samt meiner Grippe läßt mir auch mal die Zeit dazu ^^ .

      Dies ist also ausdrücklich OOC und eine Herleitung einer möglichen Evolution auf Basis bekannter "Tatsachen" über die Twi'leks. Ich bitte um Feedback zu Unstimmigkeiten biologischer Art und mit Lore-Bezug.

      Was ist bekannt über Funktion und Einsatz der Lekku:

      - Lekku sind muskuläre Organe, die keine Knochen enthalten
      - Lekku sind beweglich und können Gegenstände greifen
      - Lekku werden in einer Art Zeichensprache eingesetzt
      - Lekku können Erinnerungen speichern (Quellen: Jedi- und wookiepedia, sowie starwars.com.)
      - Lekku sind auch mit der Sexualität der Twi'lek verknüpft (wookiepedia)

      Herleitung der Eigenschaftenaus anatomischen Analogien:

      Rein anatomisch gibt es eine mir bekannte Analogie hierzu im irdischen Tierreich: bei den Armen der Kraken und Tintenfische.
      Diese enthalten ebenfalls keine Knochen und werden halbautonom von in den Tentakeln liegenden Nervenknoten gesteuert. Es handelt sich um Greiforgane zurNahrungsaufnahme, zum Erkunden der Umgebung, sogar teilweise zum Werkzeuggebrauch und auch zur Kommunikation mit Artgenossen.
      "Allgemein müssen Kraken nicht alle Bewegungen vom Gehirn aus steuern, sondern die in den Nervenknoten der Fangarme eingespeicherten Neuralmuster erlauben zumindest einfache Bewegungsabläufe. "http://weichtiere.at/Kopffuesser/octopus.html
      Wir können davon ausgehen, dass für ein Landlebewesen ohne Unterstützung durch den Auftrieb des Wassers komplexere Bewegungsabläufenotwendig sind und die Nervenknoten deshalb eine höhereVerarbeitungskapazitätaufweisen.

      Evolutionäre Basis

      Ich denke, wir können annehmen, dass auch die Twi'lek von vierbeinigen Vorfahren abstammen. Damit wären die Lekku primär Greif- und/oder Tastorgane gewesen - in der doch nicht eben gut beleuchteten Höhlenwelt von Ryloth durchaus ein evolutionärer Vorteil. Eine Art Schnurrhaare, die potentielle Beute gleich greifen können - klingt praktisch für mich.
      Diese Funktion wurde beim Übergang zum aufrechten Gang weniger wichtig, so dass die Lekku für zusätzliche Zwecke genutzt oder wohl eher verstärkt genutzt werden konnten - anfangs für eine Zeichensprache auf der Jagd grob analog unserer Zeichen-,Flaggen- oder Signalsprachen - unauffällig und wirksam, später mit der Entwicklung der akustischenSprache als eine Art Ergänzung, ähnlich wie Menschen ihre Sprache auch durch Gestikulieren und Körpersprache ergänzen.

      Dabei aber auch durchaus in der Lage, komplexere Sachverhalte zu übermitteln. Das geht aber über die oben erwähnten selbstständigen Bewegungsabläufe hinaus und dürfte anfangs die Verarbeitungskapazität der Nervenknoten eher erhöht haben. Mit steigender Komplexität der akustischenSprache ist anzunehmen, dass diese Funktionen verstärkt vom Gehirn selbst übernommen werden.

      Hypothetische Umwidmung

      Wir haben nun also ein Organ, dass für einen Teil seiner ursprünglichen Funktion nicht mehr in vollem Umfang benötigt wird, sozusagen freie Kapazitäten hat. Diese freie Kapazität soll bei den Twi'leks nun teilweise neu benutzt werden, nicht um die komplexen Nervenknoten mit neuen Bewegungsmustern zu versehen oder diese rückzubilden, sondern zur Ablage von Erinnerungen. Dies setzt aber auch eine direktere und "breitbandigere" Anbindung an das Gehirn voraus, wobei davon auszugehen ist, dass gerade im Übergangsbereich der Nervenstränge der Lekku durch den Schädelknochen ins Gehirn die größte Nervendichte und damit auch Empfindlichkeit vorliegen. Das kann erklären, warum Twi'leks durch Schläge auf die Lekku außerGefecht gesetzt werden können.

      Lekku und ihre Rolle in der Sexualität der Twi'lek

      Für den Bezug der Lekku zur Sexualität der Twi'lek sind verschiedene evolutionäre Ansätze denkbar. Der naheliegendstefür mich ist ein Anteil der Lekku an Balzritualen ähnlich wie bei Vögeln, die ihr Prachtgefieder präsentieren und dabei Farben und Muster aufblitzen lassen.
      Die hohe Empfindlichkeit lässtsich durch die hypothetische Rolle als Tastorgan passend herleiten. Natürlich sind Lekku empfindliche Organe, durch die Rolle als Tastorgan wie auch das Vorhandensein der zahlreichen Nerven und Nervenknoten möglicherweise auch sehr empfindlich für Luftbewegungen oder sogar elektrische Felder. Die stärkste Konzentration von Nervenfasern außerhalbdes zentralen Nervensystems - wiewohl diese Zuordnung durchaus zweifelhaft sein kann und die Nervenkomplexe in den Lekku zum ZNS zu zählen sind - kann auch durchaus eine gesteigerte Machtempfindlichkeit oder auch Machtsteuerfähigkeit zur Folge haben. Dies soll in einer späteren Abhandlung (IC) näher untersucht werden.
      Der Ansatz, dass Lekku primärauch über die gesamte Länge eines Tentakels eine Art "erogene Zone" darstellen, ist dagegen für mich weniger wahrscheinlich. Schon die vorausgesetzte primäre Funktion des vorderen Teils als Greif/Tastorgan macht dies unwahrscheinlich - welches Lebewesen könnte lange als Art überleben, wenn manuelle oder genauer "tentakuläre" Tätigkeiten zur sexuellen Stimulierung führen würden? Man stelle sich eine Gruppe Twi'lek beim Pilze sammeln vor - in diesem Fall ist eine größere "Ernte" wohl kaum möglich. Wie sich das später entwickelt haben mag, überlassse ich eurer Phantasie ...
      Durch die kulturelle Entwicklung der Twi'lek ist natürlich eine in der Gesellschaft verankerte und vermittelte Sexualisierung der Lekku vorstellbar, ähnlich dem Nacktheitstabu in zahlreichen menschlichen Gesellschaften oder ähnlich den sekundären Geschlechtsmerkmalen der weiblichen Menschen.
    • 1.

      - Lekku sind muskuläre Organe, die keine Knochen enthalten
      - Lekku sind beweglich und können Gegenstände greifen
      Die 2 Punkte stehen auf sehr wackeligen Beine. Eigentlich sind Lekku nämlich primär Fett und Hirn. Muskel scheinen zwar auch drin zu sein, aber so viele, dass man damit gut greifen kann oder ähnliches wohl eher nicht. Es ist eine wirklich große Seltenheit, dass Twi'lek im Universum irgendwas mit ihren Lekku packen. Wesentlich häufiger kommt es vor, dass diese eine Schwachstelle bilden, die man aufgrund ihrer großen Empfindlichkeit schützen muss.

      2.
      Menschen und Twi'lek sind zusammen fähig Nachkommen zu zeugen. Wenn man sich an der weltlichen Evoulition orientieren will, dann deutet das daraufhin dass es gemeinsame Vorfahren gibt (und technisch gesehen auch, dass Menschen und Twi'lek gar keine unterschiedlichen Spezien sind).

      3.
      Ich denke, wenn man sich mit der Evolution von Twi'lek beschäftigen will, muss man sich mit den Gegebenheiten auf Ryloth beschäftigen. Ryloth ist eine Welt die sehr lebensfeindlich für ihre Bewohner ist. Wenig Nahrung, viele Klimaextreme und einige aggressive Raubtiere, die einem Twi'lek alleine problemlos den Gar ausmachen.
      An Essen zu kommen ist auf diesem Planeten also sehr schwer. Darum sind Twi'lek auch Allesfresser und haben mehrere Mägen, damit sie besonders viel Nahrung verarbeitet können. Wegen dieser Umstände auf der Heimatwelt ist es in der Kultur der Twi'lek üblich, dass an Essen selten ablehnt. Zu dem wird Übergewicht mit Einfluss und Wohlstand in Verbindung gebracht. Bei Lekku im besonderen gilt groß und dick als sexy.
      Wer dicke Lekku hat, dem geht es wahrscheinlich gut und entsprechend ist der auch ein guter Partner um Kinder zu kriegen.

      4.
      Twi'lek werden ohne Lekku geboren. Diese wachsen langsam mit dem heranreifen.

      Daraus folgt:

      Lekku sind Brüste die vom Kopf aus wachsen. Entsprechend würde ich bei einer evolutionären Betrachtung auch stark die Bedeutung für die Partnersuche betrachten. In der erdlichen Tierwelt zumindest gibt es viele Beispiele von Spezien, die bestimmte Körpermerkmale primär für die Partnersuche entwickelt haben. Ein Beispiel wo ein Greifwerkzeug sich zum Geschlechtsorgan entwickelt hat, fällt mir allerdings nicht ein (bin aber auch nicht top was Evolution betrifft).
    • Hallo da.

      Ein derart hintergründiger Detailreichtum gefällt mir in jedem (Rollen-)Spielszenario, von daher kann ich solch Hypothese nur begrüßen. Ich gebe auch zu, dass ich (abseits einer kurzen Recherche) von Twi'lek nicht die größte Ahnung habe, Feedback zum Thema Anatomie und Physiologie hingegen kann ich schon geben. Die Natur meines Feedbacks muss leider auch auf Zitate verzichten, es ist mehr so ein "das könnte/sollte/müsste man bedenken". Die Form wird aber gleich klar.

      Motosensorische Anatomie, Funktionalität und Physiologie der Lekku

      Auf dem Speziationsvergleich zu Greifarmen von Oktopoden, etc. kann man evolutionsgeschichtlich sicher zurückgreifen, vor allem wenn man auf dem Lebensbaum eine ähnliche evolutionsbiologische Schneise zieht wie auch beim Humanoiden (der ja, wie viele andere Säuger auch, "fischmäßig" aus dem Wasser entstieg). Auch die semiautonome, eher reflexionäre Bewegungssystematik - gesteuert von Motoneuronen oder dergleichen - kann eine recht gute Erklärung sein. Dass eine auftriebslosere Umgebung mit erhöhter neuronaler Leistung zwangsläufig korrelieren muss, halte ich hingegen eher für halbgar. Da spielen aber andere Faktoren rein, die ich gleich aufgreife. Ob und wie Lekku als Greifer bzw. Manipulatoren eingesetzt werden, weiß ich nicht. In meiner (wie gesagt kurzen Recherche) habe ich dazu nichts wirklich "greifbares" (hihi) gefunden. Es würde auch kaum zu dem Hintergrundbeschrieb passen, den ich auffinden konnte (Wookieepedia). Dort wird beschrieben, die Lekku dienen - neben der Funktion als irgendeine Form des erweiterten ZNS/PNS, die du ja auch behandelt hast (mehr dazu s.u.) - sekundär als Fettspeicher, für speziesrelevanten Sexualkram (auch Teil des ZNS/PNS) und als Hilfsmittel der Kommunikation.

      Alleine schon wegen letzterem müssten Lekku ein gewisses Muskulatursystem aufweisen, das steht außer Frage. Wenn man jedoch bedenkt, dass eine Distorsion bzw. anderweitige Krafteinwirkung aufgrund der überdurchschnittlichen Nervendichte stärkste Schmerzen auslösen soll, haben wir anatomisch gesehen a) ein Platzproblem und b) ein Funktionsproblem. Lekku sollen wohl weder eine Knochen- noch Kartillagenstruktur besitzen (was ich mir persönlich nicht vorstellen kann, aber es wird nunmal so beschrieben), und da die Evolution eines Knochens (fast jeder Unterart) allein schon der Gewichtsersparnis dient (weil hohl und dicht und so), kann man irgendwo davon ausgehen, dass die Lekkustruktur im Gegensatz zu einer knochenunterfütterten Struktur einerseits schwerer (in dem Fall ein paar hundert Gramm oder so, in Kopfnähe ist das jedoch ein deutlicher Unterschied), andererseits unbeweglicher, weil weniger stabil ist. Die Stabilität könnte man zwar mit einer Kombination aus Ring- bzw. Sphinctermuskeln und starker glatt-länglicher Muskulatur erklären, das würde jedoch wieder für erhöhtes Gewicht sprechen. Ich gehe davon aus, dass der Fettspeicher eher in Form einer dickeren Hautschicht ausgeprägt sein wird, man kann sich die Lekku also grob von oben nach unten vorstellen wie Haut -> dichteres Fettgewebe -> Muskulatur -> Nervenkram. Desweiteren muss man sich auch vor Augen halten, dass die willkürliche Bewegungs- und Manipulationsfähigkeit der Lekku nach oben hin relativ stark begrenzt sein wird. Diese Struktur besitzt keine Knochen und geht mehr oder weniger von der Kopfschwarte fließend über. Vielleicht haben die Twi'lek einen zusätzlichen Halswirbel, eine verstärkte atlanto-axiale Basis, aber ohne Knochenunterfütterung ist die Stabilität des Kopf-Lekku-Systems allein schon aus logischer Perspektive beschränkt. Obendrein müssten die Lekku ein erweitertes Vestibulär- und Propriozeptionssystem besitzen, um das Gleichgewicht in der Symmetrale zu halten. Dann kommt noch die Sache mit den Schmerzen bei Manipulation der Lekku, was sie als Manipulatoren ausscheiden lässt. Klar, die natürliche Evolution ist fehlerbehaftet und mal müssen mehrere Funktionen aus Platz- oder Speziationsmangel "zusammengeschustert" werden, doch müsste man sich hier noch tiefergehende Gedanken machen, wie ich finde.

      Die Lekku und das ZNS: Allgemeine Neurobiologie/-physiologie, Sexualneurologie

      In der Wookieepedia wird zudem beschrieben, die Lekku hätten einen Teil des Gehirns intus...besonders im oberen Wurzelpart. Das hast du ja auch aufgefasst, die Erklärungen bislang finde ich gut. Ein paar Gedanken zur Ergänzung: Ich gehe davon aus, dass Twi'lek im Vergleich zum Homo sapiens ein deutlich vergrößertes Cerebellum (Kleinhirn); für lebenserhaltende Autonom-ZNS-Funktionen, Vestibular- und Omnizeptionsfunktionen. Das brauchen die Lekku, sie sind eigentlich schon aus physiognomischer Sicht dazu prädestiniert. Entsprechend würde ich den Ansatz der Lekku klar zum ZNS zählen. Wie es danach (lekkuabwärts) weitergeht, ist eine andere Frage. Ich könnte mir durchaus vorstellen, der Rest der Lekku bis hin zur Spitze ist inpuncto Struktur und Anatomie eher mit dem Rückenmark (also eine medulla lekkulis, so to say?) zu vergleichen, mit den entsprechenden (Rückenmarks-)Häuten, einer Liquorform für Nähr- und Sauerstofftransport und den entsprechenden Schaltstellen für die Motoneuronen zur Signalsprache. Da würde dann auch die Schmerzempfindlichkeit des Lekku-Systems wieder passen. Entsprechend wäre der distale Teil der Lekku teil des PNS, ohne schützende Wirbelsäule (die Muskelstruktur übernimmt die Schutzfunktion partiell). Zusätzlich würde ich dem proximalen Part der Lekku noch einen letzten Rest der Großhirnrinde oder gar des limbischen Systems spendieren (man stelle sich das Gehirn im Schnitt einfach nach hinten verzerrt vor) - würde auch zum "speichert Erinnerungen und Träume"-Part der neurobiologischen Funktionalität passen. Die Machtempfänglichkeit bzw. -steuerfähigkeit wird wohl kaum etwas mit der Neurobiologie eines Lebewesens zu tun haben, je nachdem wie man den Hintergrund auslegt, basiert die organische Kompetenz im Umgang mit der Macht auf der Wechselwirkung der in der Biosphäre befindlichen Midichlorianer und dem Lebewesen selbst. Und es gibt viele Lebewesen, darunter auch weniger hochentwickelte oder gar invertrebrale, die ebenfalls ein gutes Händchen mit der Macht haben. Sexualneurologie: So im Ansatz der Lekku kopfwärts auch Komponenten der Großhirnrinde oder des limbischen Systems enthalten sind, bekommt man damit eigentlich jede sexuelle Triebfunktion erklärt. Wenn die Lekku Liquor enthalten, ist auch ein Hormonaustausch gewährleistet. Passt dann ja auch in die Kategorie "Lekku als Hilfsmittel der Kommunikation". Den Lekku eine erogene Zone zuzuordnen, das ist so ein teils-teils-Ding. Einerseits könnte die Hautnervendichte mit der Berührungsempfindlichkeit dafür sprechen (sh. äußere Geschlechtsteile des Menschen), andererseits...mein Bauchgefühl sagt in dem Fall eher nein.

      Die Lekku und das ZNS: Lekku als Hilfsmittel der Kommunikation

      Deine Hypothesen hierzu sind auch okay, auch hier noch ein paar Gedanken meinerseits, vor allem, da ich von dem Bewegungs- und Manipulationspart der Lekku nicht besonders viel halte, weil nicht erklärbar genug. Ich würde Lekku, anhand meiner eigenen Vorstellung sowie dem Mini-Recherche-Part, eher als Hilfsmittel der Mikrosprache- bzw. Mikromimik vorstellen, nicht wie eine Flaggensprache der Marine. Die zucken da eher minimal rum, verschiedene Richtungen, Vibrationen, vielleicht das linke Lekku, dann das rechte. So etwas in der Richtung. Für eine solch minimal-willkürliche Motorik müssen die Motoneuronen nicht "wesentlich höher" entwickelt sein, als evolutionsbiologisch erklärbar. Dafür hat man ja das erweiterte Cerebellum im Lekkuansatz, dass ja als Interpreter wirkt. Vielleicht wird die neuroanatomische Struktur dann noch durch Hirnnerven über andere Organ-Knotenpunkte des PNS verbunden. Mit dem Herz zum Beispiel, dass tatsächlich stark auf Emotionalitäten reagieren kann.

      Zur hypothetischen Umwidmung

      Die von dir genannte Erläuterung passiert in der Natur eigentlich superselten. Es dauert mehrere hunderttausend Jahre bzw. ein paar tausend Generationen, bis ein sinnloses bzw. sinnlos gewordenes Organ in der einen oder anderen Form umgewidmet wird. Dabei ist zu bedenken, dass die Evolution eher zu einer Obsoletionsmaßnahme greifen wird, d.h. das Teil wird entweder ganz aus der DNA-Sequenz gestrichen und in Folge von xn Generationen ausgeschlichen (es kommt also ganz weg) oder es bleibt vorhanden, verkümmert aber und gilt später als "evolutionärer Überrest" (gibt ja auch beim Menschen ein paar so Dinger). Außerdem richten sich evolutionäre Entwicklungsmaßnahmen primär nach eingreifenden, notwendigen Veränderungen in Natur oder genauer Nische und Habitat. So hat, sehr blasé gesprochen, der Vogel seine Flügel bekommen, damit er überleben und in eine neue bzw. angepasste alte Nische übertreten kann und nicht weil er "Platz dafür" hatte. Klar, solche Evolutionsdinger gibt es auch, aber ihre Bedeutung und Prävalenz ist "im Großen und Ganzen" betrachtet verschwindend gering.

      So, ich hoffe das hilft dir weiter. Viel Erfolg noch!
    • He, super , danke fürs Feedback.
      Ehrlich gesagt beschäftigt mich das vor allem, weil es so - sorry - biologisch völlig abstrus ist und eigentlich so extrem unwahrscheinlich, dass es mich jedes Mal stört, wenn mir das unterkommt. Grade die xfach-Belegung geht mir ziemlich gegen den biologischen Strich.
      Quelle für Greiforgan:
      de.starwars.com/datenbank/twi-lek:
      (...) Ihr auffälligstes Merkmal sind zwei wohlgeformte Greiftentakel, die aus der Schädelbasis wachsen. (...)
      Dazu unter
      starwars.com/news/much-to-lear…ht-not-know-about-twileks

      "How to gesture with Lekku"

      "Lekku are hyper-sensitive, and some Twi’leks can use them for grabbing and holding things."
      Daraus habe ich auf die Tentakelähnlichkeit und Beweglichkeit aufgrund von Muskeln geschlossen - als ursprünglicher evolutionärer Ansatz. Das das inzwischen degneriert sein kann - davon gehe ich auch aus.

      Pkt. 2
      Da gab es glaube ich einiges an Diskussionen auch hier im Forum. Einerseits würde das ein aussähendes Volk voraussetzen oder eine Variante der Panspermie. Aber biologisch gesehen ist es sowieso extrem unwahrscheinlich, dass Lebewesen von anderen Planeten biologisch so weit kompatibel sein sollen, dass ohne Gentechnik Nachkommen möglich sind. Schon allein das Auseinanderdriften des Genpools macht das selbst bei ursprünglich kompatiblen aber isolierten Unterarten unwahrscheinlich.

      Die Schlussfolgerund dass Lekku Kopfbrüste sind sehe ich nicht bestätigt - wozu dann noch "echte" Brüste und als Brust müßten die doch Milch geben können. Bitte bitte nicht noch eine Funktion.

      Die Entwicklung vom Greif- zum Sexualorgan sehe ich auch als ziemlich unwahrscheinlich an - wie gesagt ist das ein Versuch, diese Widersprüche eingermassen stimmig zusammenzubringen. Daher die Herleitung aus "Prachtgefieder" und hohe Nerverndichte zur "Steigerung" der Empfindlichkeit.


      "Dass eine auftriebslosere Umgebung mit erhöhter neuronaler Leistung zwangsläufig korrelieren muss, halte ich hingegen eher für halbgar." Ich auch - obwohl ich das nur angenommen und nicht zwangsläufig abgeleitet hatte. Mir fiel kein besserer Grund für die Entwicklung zum "Auslagerungsgehirn" ein - was aus evolutionsbiologischer Sicht sagen wir mal für mich sowieso schmerzhaft ist. Aber Dein Ansatz, dass das von vorneherein so angelegt ist, gefällt mir besser - Danke.


      "Die Machtempfänglichkeit bzw. -steuerfähigkeit wird wohl kaum etwas mit der Neurobiologie eines Lebewesens zu tun haben"

      Was meinst Du wohl was mein nächstes derartiges Thema hier wird? ^^
      Offiziell nicht, aber in irgendeiner Form muss eine Interaktion des Bewusstseins mit den Midichlorianern, die m.W. als eine Art Zellorganellen beschrieben werden ja stattfinden.
      „Midi-Chlorianer sind eine mikroskopisch kleine Lebensform, die sich in allen lebenden Zellen befindet" jedipedia.wikia.com/wiki/Midi-Chlorianer

      Warum sie dann auch im Blut nachweisbar sind - na ja.

      Da das Bewusstsein aber nun mal auf der Neurobiologie basiert, muss in irgendeiner Form der primäre "Informationsfluss" darüber stattfinden.


      "Die von dir genannte Erläuterung passiert in der Natur eigentlich superselten"
      Wenn ich mich zitieren darf:
      Diese freie Kapazität soll bei den Twi'leks nun teilweise neu benutzt werden, nicht um die komplexen Nervenknoten mit neuen Bewegungsmustern zu versehen oder diese rückzubilden,
      soll , neue Muster, rückzubilden - diese Formulierung sagt schon, dass ich diese beiden Varianten für wahrscheinlicher halte - da sind wir uns wohl einig. Ist wie vieles recht herbeigezwungen, eben um diese Seltsamkeiten "erklärbar" zu machen.
      Ich muss das wie gesagt so umbauen, dass diese Funktion von Anfang an besser integriert ist, sonst wird's doch zu abstrus.
    • Die Starwars.com Quelle war mir bisher nicht bekannt. Im englishen klingt das zwar etwas neutraler (da ist es mehr zum greifen geeignet), aber grundsätzlich wird greifen trotzdem schon mit betont im Zusammenhang von Lekku.
      Das ändert allerdings auch nichts an der Darstellung von Twi'lek wie sie bisher passiert ist, wo die Lekku wirklich nur selten zum Greifen genutzt werden, wie das zweite Zitat ja auch impliziert.


      Die Schlussfolgerund dass Lekku Kopfbrüste sind sehe ich nicht bestätigt - wozu dann noch "echte" Brüste und als Brust müßten die doch Milch geben können.
      Da missverstehst du mich. In der Funktion sind Brüste und Lekku natürlich anders, aber bei beiden Dingen handelt es sich um Sekundäre Geschlechtsmerkmale. Bei Lekku ist dieses merkmal natürlich nicht binär (also nicht haben oder nicht haben), sondern je nach Geschlecht ist die Ausprägung dieses "Organ" anders. Das von dir angesprochene Prachtgefieder würde auch unter ein sekundäres Geschlechtsmerkmal fallen glaube ich, wie auch der Hahnenkamm.
      Ähnlich wie die Brust sind Lekku halt auch eine erogene Zone. Das mag man seltsam finden, aber ist halt irgendwie Lore (kommt aus Tales of the Jedi).



      Aber biologisch gesehen ist es sowieso extrem unwahrscheinlich, dass Lebewesen von anderen Planeten biologisch so weit kompatibel sein sollen, dass ohne Gentechnik Nachkommen möglich sind.

      Die weltliche Biologie ist nicht die Biologie von Star Wars. An der muss man sich orientieren, wenn man einen Artikel IC verfassen will.
      In der Biologie von Star Wars scheint es nicht unwahrscheinlich zu sein, dass 2 Spezien von unterschiedlichen Planeten nachkommen zeugen können, wenn einer von ihnen ein Mensch ist.
      Menschen und Miraluka geht sicher,
      Menschen und Zabrak geht sicher,
      Menschen und Twi'lek geht sicher.

      Ungewöhnlich scheint das also nicht wirklich zu sein.


      Allgemein gibt es allerdings auch hinweise darauf, dass Evolution in Star Wars nur sehr bedingt und wenn zumeist extrem stattfindet.
      Egal ob Menschen, Twi'lek, Fleischräuber oder Zabrak die in der Ära vor der Gründung des Jediordens dargestellt werden, sie wirken alle nicht anders als wenn man es mit dem "aktuellen Stand" vergleicht. Das obwohl die Sache 30.000 Jahre her ist. Zum Vergleich auf der Erde gab es vor 30.000 Jahren wahrscheinlich noch einige Neandertaler (wobei die da am Aussterben waren).
      Es gibt aber auch Beispiele für sehr extreme Evolution. Die hier zum Beispiel:
      starwars.wikia.com/wiki/Ysanna
      Weniger als 4000 Jahren später und schon eine neue Rasse.
    • Hi, Rae'lynn,
      nach einer Nacht darüber schlafen - könnten die eingespeicherten Neuralmuster für die Bewegungen im Zuge einer Höherentwicklung des Gehirns durch höhere Funktionen wie eben Erinnerungen speichern usw. sozusagen erweitert worden sein? Also eine natürliche Fortentwicklung statt dieser blöden Umwidmung ...

      Hi, Katarin
      4.
      Twi'lek werden ohne Lekku geboren. Diese wachsen langsam mit dem heranreifen.

      Wie langsam? Zumindest bei der Ryloth-Story von Clone Wars hat das Mädel doch schon ziemlich "normalgroße". Ist das wirklich sier dassw die komplett ohne geboren werden? Sozusagen ein Teil des ZNS, das sich erst nachgeburtlich bildet? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, zumindest ein Ansatz muss da bitte doch vorhanden sein ...


      Ach ja, noch 'ne Quelle zum Greiforgen:
      Aus ihrem Schädel wachsen zwei lange, gut zum Greifen geeignete Tentakel
      jedipedia.net/wiki/Twi%E2%80%99lek

      Dort auch :
      die Fortsätze des zentralen Nervensystems darstellen, Erinnerungen speichern und auch der nonverbalen Kommunikation dienen


      sind ihre zwei am Hinterkopf befindlichen, fleischigen Lekku, die ihnen nicht nur zur Kommunikation dienen, sondern empfindliche Sinnesorgane darstellen


      Nachwuchs:
      starwars.com/news/die-wanna-wa…unters-of-the-twilek-kind
      Suu’s children are hybrids and prove that Twi’lek and human DNA can successfully be mixed.


      *Grummel*



      Grade gefunden, mal weiterlesen

      tor-jediorden.de/index.php?page=Thread&threadID=1406
    • Hi Katarin, hat sich überschnitten ...
      Mir behagt die Greiforganfunktion auch nicht so, deswegen versuche ich es auch mit der ursprünglichen Funktion, die sich dann verlagert hat.

      Sekundäres Geschlechtsmerkmal - ok, das passt auch für mich ..

      Tja, die sagen wir wissenschaftlich nicht so sonderlich durchdachten Aspekte sind halt was, wobei man eben etwas toleranter sein muss. Aber es schadet ja nichts, zu versuchen, das für sich etwas erklärbarer zu machen.

      Schade dass sie nicht wenigstens etwas Gentechnik in die gemischte Fortpflanzung haben einfliessen lassen ...


      Katarin schrieb:

      Tales of the Jedi).
      Als bildungsbeflissener Twi'lek-Forscher :D - Tales of the Jedi ist ja wohl eine Comic-Reihe - die ich leider (noch) nicht kenne - wollte zuerst mal die Bücher lesen. In welchem der 8 Bände?
    • Ich möchte, ganz ab vom eigentlichen Thema, nur mal einwerfen dass ich von Jedipedia als Quelle abrate. Da steht viel drin was sich beispielsweise mit Wookiepedia überschneidet und dem teilweise widerspricht. Da aber Wookiepedia die deutlich exakteren Quellennachweise und eine größere userbase hat ist es für mich als wiki die deutlich bessere Quelle. Man muss natürlich Englisch können.

      Zum eigentlichen Thema: Ich muss gestehen dass ich mich doch sehr oft frage wie man als Twi'lek denn so mit seinen Lekku umgeht ohne dabei absolut übervorsichtig zu sein. Ich meine ich müsste mich nicht mal anstrengen um einem Twi'lek ernsthaften Schaden zuzufügen. In dunkler Ecke verstecken, nach dem Lekku packen, einmal kräftig zudrücken. Ergebnis: Mindestens eine Gehirnerschütterung, sehr wahrscheinlich sogar schlimmere, dauerhafte Schäden. Sinnesorgane hin oder her, die Dinger sind unglaublich unpraktisch auf der aktuellen Stufe der Evolution. Just my two cents.
    • Seufz - wie recht Du hast ...

      Deswegen würde ich ehrlich gesagt auch lieber mit extra Nervenknoten und nicht mit verlängertem Gehirn arbeiten. In einem Fall wie Du sagst Gehrinerschütterung, im anderen wohl eher ein tauber Lekku ..
      Ich würde den Gehirnteil an liebsten auf den Lekkuansatz beschränken. Bin jetzt auch nicht anatomisch bewandert genug um zu sagen inwiewieweit Muskeln hier schützend wirken können. Vieleicht eine Art Verhärtungsreflex bei Berührung ähnlich Augenliedschlußreflex?


      Jedi/Wookiepedia - werds mir merken.
    • Angespannte Muskeln sind ein guter Schutz gegen zumindest etwas verteilt einwirkende Kraft. So wie ein Boxer zum Beispiel die Bauchmuskeln anspannt wenn er einen tiefen Schlag kassiert. (Oder in jedem anderen Kampfsport.) Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, dass die Lekku nicht von einem einzigen Muskelmantel umhüllt sind der so kräftig ist wie ein gestählter Waschbrettbauch wenn man ihn anspannt, allein schon weil man hier ja schon klarstellte, dass die Lekku keine Greiforgane sind, dafür bräuchte man nämlich auch entsprechend viele Muskeln. Ganz davon zu schweigen wie viel Anstrengung das auch erfordern würde. Und das auch noch auf Reflex? Dann tatsch ich in Zukunft dem nächsten twi'lek die ganze Zeit auf die Lekku bis er nicht mehr kann, problem solved. :D

      Und ein tauber Lekku wäre übrigens ebenfalls noch ein Fall bei dem man Glück gehabt hätte. Kann ja durchaus sein dass ich beim Zudrücken das Sprachzentrum des Twi'lek derart heftig zerquetsche um in in der Folge grundlegend darin zu behindern. Oder ich verursache Hirnblutungen und dann ist man sowieso am Arsch. Schädel aus festem Knochen existieren nicht ohne Grund.
    • Ähm -

      Raymonde schrieb:

      allein schon weil man hier ja schon klarstellte, dass die Lekku keine Greiforgane sind
      Die Funktion als Greiforgan würde ich nach den zitierten Quellen schon als gegeben ansetzen - wie wirksam/flexibel ist wieder 'ne andere Frage.
      Und ich werde mich hüten, das Sprachzentrum oder sonst etwas wirklich zentral wichtiges geistig dort hinein zu verlegen... Sie haben ja noch einen knochigen Schädel. Und oben am Ansatz müßten ja die kräftigsten Muskeln sein, alleine um das Gewicht zu tragen - das könnte schon einen gewissen Schutz bieten - vielleicht passt ja der traditionelle Kopfschmuck in diesen Zusammenhang.
      Zumindest einen Reflex zum zurückzucken bei überraschender Berührung würde ich aber schon voraussetzen ähnlich unserem Zusammenzucken.
    • Dass da Muskeln sind streite ich auch gar nicht ab, sie sind ja definitiv beweglich. Und um Gewicht zu tragen braucht man im übrigen keine kräftigen Muskeln am Ansatz. Ohne ins Detail gehen zu wollen, manche Frauen demonstrieren das wunderbar und da gibt es keine Muskeln am Ansatz, da muss der Rücken kompensieren. Zum Leidwesen des Rückens natürlich. Genauso haben Twi'lek vermutlich vielmehr kräftige Muskeln im Nackenbereich um den deutlich schwereren Kopf mit sich herumschleppen zu können, das erscheint mir sinniger als dicke Muskelpakete an den Lekku selbst. Muskeln sind ja auch keine Leichtgewichte, je mehr da drin sind umso absurder wird das Gewicht der immer ach so zierlich und leichtfüßig beschriebenen Twi'lek Damen. Wenn da wirklich genug Muskeln drin sind um die Dinger effektiv zu schützen oder gar zu bewegen haben wir auch gleich noch einen anderen Vorteil! Dann sollten alle Twi'lek zukünftig ihre Lekku nehmen und Leute mit dem Gewicht erschlagen! :D

      Aber wie auch immer, es ist Fiktion, vielleicht analysieren wir da auch zu viel. Es sind halt Kopftentakel weil... Kopftentakel.
    • Raymonde schrieb:

      Es sind halt Kopftentakel weil... Kopftentakel.
      Wieder seufz - aber so dick sind die Tentakel von Kraken und Tintenfischen auch nicht und doch gut beweglich. Und bei den Muskelansätzen gehst Du von einer auf Knochen basierten Struktur aus - da sitzen die Muskeln ja wirklich immer ein Gelenk weiter hinten und es wird über Sehnen die Kraft übertragen. Bei einem Tentakel dürfte das eher nicht der Fall sein. Gibt es hier zufällig einen Kopffüßlerspezialisten? ^^
    • Hm, Twi'leks sind Menschen mit erogenen Tentakeln die sie auch als Greiforgane verwenden...

      Ich möchte gerne lösen: Twi'leks sind genmanipulierte Menschen die gezüchtet wurden um die Nachfrage auf dem fernöstlichen Pornomarkt zu bedienen

      Nein, aber im Ernst: Ich möchte dafür werben den Fokus nicht darauf zu legen alle noch so abstrusen Infos (auch aus völlig seriösen Quellen) unter einen Hut zu bringen, sondern die Twi'leks so wie wir sie kennen so gut wie möglich mit Daten zu unterfüttern und unpassendes (gerne mit vorheriger ooc Erwähnung) wegzulassen. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn uns Darth Hydra (Twi'lek Sith die vier Lichtschwerter gleichzeitig führt) begegnet wird sich keiner von uns "Hm, mit genügend Training der Kopftentakel..." sagen, sondern den Freak unverzüglich* auf die Ignore-Liste setzen




      *also nach Abklingen des Schocks und des Lachanfalls, also etwa 2-3 Minuten
    • Katarin schrieb:

      Menschen und Miraluka geht sicher,
      Entschuldige, aber hier muss ich widersprechen, lt. Lore (jedenfalls nach meinem Wissensstand) sind Menschen mit Miraluka in der Regel nicht kompatibel (warum auch immer); hier gilt wohl eher: Ausnahmen bestätigen die Regel.

      Zabrak sind mit Menschen kompatibel, weil die für Zabrak typischen Hörner sich erst nach der Geburt entwickeln.Wenn ich das richtig im Kopf habe, sind die Hörnchen auch erst im Erwachsenenalter voll ausgebildet (aber ganz sicher bin ich mir da jetzt nicht).