Haus Valmarr | Provinz Edenberg


    • Neues aus der Region Edenberg
      Erste EFAS Mission kurz vor dem Abschluss, doch wie geht es weiter?

      Hell erleuchtet war der Raumhafen an der Stadtgrenze von Edertal,als in den frühen Morgenstunden die ersten Transportshuttles aus Ylvien zurückkehrten. Ausrüstung, Güter und andere Hilfsmaterialien wurden ausgeladen und dann zum Lager der „EFAS“gebracht und für die nächste Mission wiederaufbereitet. Trotz der frühen Morgenstunden sind einige Schaulustige an den Rand des Raumhafens gekommen, um der Verladung beizuwohnen.

      Dies ist der erste Schritt der Beendigung der Mission in Ylvien,welche trotz des kurzen Zeitrahmens als voller Erfolg gewertet wird. Man konnte den Bürgern und Bürgerinnen in der Partnerprovinz beistehen und erste Erfahrungswerte sammeln im Umgang mit Krisen solcher Dimension. Die Helfer der „EFAS“konnten in der Zeit der Mission die Kultur und Region kennenlernen der verbündeten Provinz und viele Eindrücke sammeln, die sicherlich das Gesicht vonEdenbergin Zukunft mitprägen werden.

      Auch innerhalb der Bevölkerung von Edenberg wird der Einsatz der „EdenbergFirst Aid& Supply“Organisation positiv aufgenommen und die Spendenbereitschaft über den gesamten Zeitraum war auf einem gute und stabil hoch. Die Bevölkerung begrüßt es, dass Edenberg sich nun auch am globalen miteinander beteiligt und seinen Beitrag leistet.

      Es wird erwartet, dass dies nur der erste Einsatz war und der Nächste schonvorbereitet wird. Was nicht verwunderlich ist, denn nach der Katastrophe sind viele Regionen von Hunger, Wohnungslosigkeit und Perspektivlosigkeit bedroht.
      Beweise für die Planungen gibt es zu genügen, werden die Güter nach der Wiederaufbereitung zurück in die Container verladen und das Personal und die freiwilligen Helfer vor Ort in einem großen Zelt untergebracht und geschult.

      Ein mögliches Ziel wäre die Provinz Zarkonien, wo schon die „Eichheim-Häuser“ tätig sind. Man munkelt, Edenberg will durch sein Arrangement ein Zeichen setzen, dass auch das Regentenland sich für die Bürger anderer Regionenstark macht.

      Politik des Haus und der Provinz
      Neuausrichtung der Außen- und Verteidigungspoltik: was kommt jetzt?

      Während es in der letzten Tagung der Volkskammer von vor 2 Wochen um das Thema politische Identität ging, steht nun die Auswertung der Hilfsmission in Ylvienauf dem obersten Tagesordnungspunkt und wie man an dieser anknüpfen kann. Folglich wird über Kosten und Ressourcen gesprochen, auch im Hinblick auf die eigene Ressourcenknappeheit, die für weitere Einsätze notwendig werden. Zudem gibt es den Konsens, dass solche Missionen nur dann tragbar sind, wenn Wirtschaft und Bevölkerung diese moralisch und finanziell unterstützen. Die Notwendigkeit solcher Missionen wurde deutlich betont. Man habe eine Verpflichtung für Edenberg und Alderaanund jeden Bürger auf dem Planeten.

      Im Zuge dieses Thema wurde die Außenpolitik von Edenberg neu definiert. Wichtigster Punkt ist weiterhin die Verständigung mit den Nachbarprovinzen, der Dialog und das Streben nach Verknüpfungen kultureller, wirtschaftlicher und verteidigungstechnischer Natur. Man steht dementsprechend weiteren Gesprächen offen gegenüber.
      Zudem dem sollen Hilfs- und Friedensmissionen Teil der neuen Außenpolitik werden. Diese sollen in Koalition mit dem Haus Shriver geplant, organisiert und durchgeführt werden. Diese Missionen können auch einen stabilisierenden Aspekt tragen, welcher durch militärisches Personal garantiert wird. Deutlich wurde dabei gemacht, dass solches Personal nur den karitativen Zweck der Missionen schützen soll in unsicheren Gebieten.

      Sondergesandte der beiden Häuser sollen sich in den nächsten Tagen treffen, um eine solche Koalition zu besprechen und auszuarbeiten.

      Im gleichen Atemzug wird eine Wehrreform angestrebt, bei der der Heimatschutzund die Heimatverteidigung an oberster Stelle steht, aber auch eine schnelle Eingreiftruppe gebildet werden kann, welche die Friedensmission in unsicheren Regionen passiv und aktiv schützen kann. Eine enge Kooperation mit Shriver wird dabei in Erwägung gezogen.

      Erste genauere Ausarbeitungen werden für Ende übernächste Woche erwartet.

      Neues Rund um das Haus Valmarr
      Besuch der Hilfsorganisation "EFAS" durch den Count & die Baroness ist auf Reisen!

      Zur Mittagsstunde wurde der Count der Provinz Edenberg am Raumhafen von Edertal gesichtet. Er soll sich dort einige Stunden aufgehaltenhaben und sowohl mit Bodenpersonal des Raumhafens gesprochen haben, wie auch mit freiwilligen Helfern der „EFAS“ und dem Personal der Organisation. Er habe sich dabei erkundigt, wie sich diese Gruppen fühlen und einige Szenarien durchgesprochen, wo es auch um die Königsbucht ging. Man sprach auch über die Versorgung der eigenen Leute und wie man dieses Verbessern kann. Zum Schluss hielt er eine kleine Rede über Solidarität, Hilfsbereitschaft und das man über seinen politischen Tellerrand schauen muss, nicht für geopolitische Interessen, sondern für die Bürger der Regionen, denen es nicht so gut geht. Man selbst hatte Glück und muss den Gürtel enger schnallen, aber sollte nie die außer Acht lassen, die um einen herum leben. Auffällig war, dass der Count seine Haare geschnitten hatte. Wann steht wohl die Auktion an?

      Im Holonet tauchen in der Zwischenzeit einzelne Berichte auf, wonach das Privatshuttle der Baroness Theresa Valmarr in der Königsbucht gesichtet wurden. Man geht davon aus, dass die Friedensaktivistin und Humanistin über die Lage in Zarkonien sprechen und verhandeln will. Insider gehen davon aus, dass sie den ansässigen Provinzen dabei die Hilfe nicht einfach blind verspricht, sondern im Interesse einer Krisenbewältigung Pro und Contra besprechen wird und Optionen abwägen. Weiteres ist bisher noch nicht bekannt oder als Gerücht aufgetaucht. Was die junge Valmarr treibt, wissen dementsprechend nur die Beteiligten.

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    • Neues aus der Region Edenberg
      Der Frühling kehrt im Norden ein und Schatten für einen Tag:

      Nach einem vergleichsweise harten aber kurzen Winter, kehrt langsam der Frühling in die nördlichen Baronien ein. Die ersten Knospen sprießen und der Duft der Erneuerung liegt in der Luft. Die Vögel zwitschern und die die Temperaturen steigen und gleichen sich langsam dem Süden an. Dies ist auch die Zeit, wo die ersten Feste gefeiert werden, um die Rückkehr der lebenden Natur zu feiern und so sind die Menschen mit Vorbereitungen, Planungen und dem schmücken beschäftigt. Der Alltag hat die Provinz fest im Griff und die Wirtschaft kommt langsam wieder in fahrt. Das Bauprojekt in Klarien geht voran und man geht davon aus, dass das Diplomatenviertel im kommenden Sommer fertiggestellt werden könne. Somit besteht die Möglichkeit, dass befreundete und verbündetet Häuser dort eine ständige Präsenz einrichten können. Wünschenswert wäre dies, damit man näher zusammenrückt auf diesem kleinen Planeten.

      Während all dieser alltäglichen vorhaben, ist der Starttermin der ersten großen Mission der "EFAS" Präsent in Medien und Presse und so werden die Depots, Landebereiche und Standorte genausten beobachtet und sondiert, wer ein und aus geht. 2 Tage vor dem Starttermin wurde eine weitreichende Sperrzone um die Landebereiche der "EFAS" errichtet und jede Pressearbeit unterbunden. Abenteuerlustige Journalisten wagten sich trotzdem in die Sperrzone und so kann man Bilder der Transporter und deren Aufschriften überall im Holonet sehen und diese Überraschen. Das "EFAS" Logo war verschwunden und ein neues frisch auf die Transporter gemalt worden mit dem Schriftzug "YEMAS". Zudem sind einige Transporter mit einem ganz anderen Logo versehen worden und dem Schriftzug "YESF". Gerüchte kamen auf, dass dies Teil der Kooperation der Provinzen Ylvien und Edenberg geschuldet ist und man ist sehr gespannt, was sich hinter diesen Abkürzungen verbirgt.

      Am frühen Morgen des heutigen Tages, kurz nachdem die Sonne aufgegangen ist, wurde diese sogleich bedeckt von einer Flotte von Transportern. Der Raumhafen der "YEMAS" wurde durch Flutscheinwerfern hell erleuchtet und die Hilfstransporter machten sich auf den Weg in Richtung Osten, in Richtung Königsbucht. Neben den Transportern für Lastfracht, waren auch Transporter mit Containerwohnungen zu sehen. Das Eintreffen der ersten Kräfte in Zarkonien wird gegen Mittag vermutet und man ist gespannt, wie sich diese erste größere Friedensmission entwickelt.

      Nationale Ansprache des Counts
      Der Erste Schritt in eine neue Zeit:
      Kurz nachdem die Hilfsmission begonnen hat und die Transporter gestartet sind, meldet sich der Count der Provinz Edenberg an die Bevölkerung:


      Meine werten Mitbürgerinnen und Mitbürger, Adlige der Provinz, Familien, Freunde, Häuser von Alderaan,

      heute morgen in den frühen Stunden des Tages, ist die größte Friedensmission unserer Regionalgeschichte seit langem gestartet. Am morgen wurde die Sonne für einen Moment bedeckt, als die Hilfstransporter unserer Provinz aufgebrochen sind in Richtung Osten, in Richtung Ungewissheit. Zusammen mit unserer Bündnisprovinz Ylvien, unseren Freunden von dort, haben wir uns entschlossen, einer anderen Region zu helfen, der es schlechter geht, als uns. Dafür haben wir, die Häuser Shriver und Valmarr, die Organisationen "YEMAS: Ylvien Edenberg Medicine, Aid & Supply" gegründet und die Schutztruppe der "YESF: Ylvien Edenberg Security & Future". Beides jungen Organisationen, die sich in Zarkonien bewähren müssen, auch wenn ausgebildetes Personal und Equipment vorhanden ist.
      Während ich hier zu ihnen Sprache, in der Sicherheit unserer Region, sind Brüder und Schwestern, Väter und Mütter, Freiwillige unserer Provinz auf den Weg nach Zarkonien. In eine Region die fast völlig ausgelöscht wurde, wo fremde Mächte der Region versuchen, zu Retten was zu retten ist, Söldner sorgen für einen temporären Schutz. Die Infrastruktur, die Sicherheit und die Leitung der Provinz sind völlig zusammengebrochen oder nicht mehr existent.
      Ich will Sie nicht anlügen. Diese Mission ist riskant, teuer und offen was den Ausgang angeht, doch ist diese Friedensmission auch eine Notwenigkeit. Denn man kann nicht von Frieden, Sicherheit und Kultur schwärmen und andere Regionen verrotten lassen.


      Meine Gedanken sind bei den Freiwilligen der "YEMAS" und "YESF" und den Bürgern von Zarkonien, auf dass diese Mission etwas positives bewirkt. Mehr über die Mission erfahren sie in den kommenden Stunden und Tagen, sobald der Brückenkopf der Hilfsmission eingerichtet ist.

      Möge die Hoffnung bei Ihnen sein.

      Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit und wünsche einen schönen Tag!"

    • Lage der Hilfsmission der " Ylvien Edenberg Medicine, Aid & Supply"
      Verteilung der Hilfsgüter und der Status der Hilfsmission:

      In den letzten Tagen und Wochen war die Hilfsorganisation "Ylvien Edenberg Medicine, Aid & Supply", kurz YEMAS, damit beschäftig Hilfsmittel, Containerwohnungen und Arzneimittel in die Region Zarkonien zu liefern. Dort wurden sie rasch an lokale Verteilstellen geliefert, damit sie der Bevölkerung so schnell, wie es geht zur Verfügung stehen. Dabei stellt die räumliche Entfernung, das ständig wechselnde Wetter über den Weltmeeren und die Kosten Faktoren da, die zu bewältigen sind. Bisher aber läuft alles gut und das Frischwasserkraftwerk an der Küste Zarkoniens kann bald in Betrieb genommen werden.

      Zeitgleich macht das Gerücht die Runde, dass die Mission schneller ausläuft als gedacht, da die galaktischen Ereignisse sich zu überschlagen drohen und die galaktischen Märkte wie ausgebombt sind, was Rohstoffe und Treibstoffe angeht. Lieferungen, die trotzdem geordert werden konnten, verzögern sich stark oder kommen erst gar nicht an. Somit ist die Produktion der Hilfsgüter und Waren ins Stocken geraten. Dies macht sich insofern bemerkbar, als die Mengen an Hilfsmitteln schon reduziert wurden, damit die Lager nicht leerlaufen.

      Provinzweite ansprache des Counts zur Lage der Hilfsmission
      Der Erste Schritt in eine neue Zeit:



      Meine werten Mitbürgerinnen und Mitbürger, Adlige der Provinz, Familien, Freunde, Häuser von Alderaan,

      In den letzten Wochen haben wir uns aktiv darum bemüht, den Brüdern und Schwestern, Bürgerinnen und Bürger von Zarkonien zu helfen, soweit dies möglich ist. Es wurden Hindernisse überwunden und Brücken gebaut, damit dies möglich ist. Doch während wir versuchen, unseren alderaanischen Mitbürgern zu helfen, verändert sich die Lage der Galaxie rapide und die Rohstoffe, die wir bisher importierten, um die Güter herzustellen, die wir verteilen, sind faktisch vom galaktischen Markt verschwunden oder nur noch schwer und teuer zu bekommen. Aus diesem Grund und damit wir nicht die nationalen Notstandsreserven anbrechen müssen, werde ich die Hilfsmission auf einen weiteren Monat begrenzen. In dieser Zeit werden wir mit den lokalen Partnern sprechen, wie man die Güter nutzen kann, die bis zum Ende der Mission exportiert wurden.

      Es ist ein schwerer Schritt und tut mir in der Seele weh, doch ist es eine Notwendigkeit aus der Situation, die uns schon bald alle betreffen wird. Aus diesem Grund wird das Haus Valmarr den Kontakt zu lokalen Partnern verstärken, um aus Partnern Verbündete zu machen und gemeinsam in naher Zukunft wieder Hilfe für alle leisten zu können.

      Möge die Hoffnung bei Ihnen sein.

      Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit und wünsche einen schönen Tag!"

    • Common Whistle's Blog und seine Folgen [klick me]
      Die sozialen Netzwerke lassen ihre Muskeln spielen!

      In nur wenigen Stunden verbreitet sich der bis dahin recht unbekannte "Common Whistle's Blog" über die sozialen Netzwerke in alle Richtung der Provinz Edenberg. Interessiert und aufmerksam lesen die Bürger diese kurzen Blogs und dieser trifft den Nerv vieler Bürger. Gab es in den letzten Wochen immer wieder die Debatte in der Politik, welche Richtung das Haus einschlagen soll und mit dem Aufflammen des galaktischen Krieges erst recht. Hitzig wurde bis jetzt hinter verschlossen diskutiert, doch der Blog zieht das Thema Seitenwahl und Sith in die Gesellschaft.

      Spontan bilden sich Proteste auf Märkten und vor staatlichen Gebäuden und fordern eine klare Haltung im Umgang mit den Individuen, die einst die Provinz und viele Bürger ins Chaos zogen. Immer wieder kommt dabei das Herrscherhaus ins Zentrum der Proteste, hat man doch in der letzten Zeit Kontakt in alle Richtungen gehabt und dabei gewisse Faktoren ignoriert, um einen runden Tisch zu formen.

      Wie sich die Situation entwickelt und ob das Feuer im Keim erstickt wird oder sich großflächig ausbreitet, ist zu diesem Zeitpunkt ungewiss. Das Haus Valmarr jedenfalls schweigt in diesen ersten Stunden und gibt kein Kommentar ab. Man werde sich aber den Blog genau ansehen und im Fall der Fälle auch die Hintermänner.

      Unter dem Suchbegriff *NO MORE SITH füllen sich die Seiten mit Anti-Sith / -Imperialen Texten, Karikaturen und co auf den Holonet-Seiten in Edenberg.

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    • Aufstehen gegen das Vergessen
      Proteste vor allen Regierungs-/ und Herrschergebäuden:

      Eine schlaflose Nacht für Edenberg liegt hinter uns, denn hunderttausende Bürger haben sich auf den Plätzen und Freiflächen vor den Amtsgebäuden unsere Provinz versammelt, um ein Zeichen zu setzen gegen die Entfremdung auf Alderaan. So mussten die Ordnungskräfte verschiedene spontane, aber noch friedliche Proteste eindämmen und sichern. Auslöser für die Proteste war der Blog einer noch unbekannten Person, welcher sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet hat, erst recht im liberalen Edenberg.

      Während die getroffenen Fraktionen bellen, von Propaganda sprechen, scheint dies in den Köpfen der Bewohner Edenbergs ganz anders zu sein. Auslöser dafür war nicht die Sexualität oder die Rasse der Protagonisten, wahrlich nur der Aufhänger des Artikels, sondern die wiederholten Verbrechen einer okkultistischen Gruppierung, wobei der Mord an einem Kind schwerer wiegt als alles andere.

      Öl ins Feuer dieser Proteste goss die Stellungnahme einer Twi'lek, Angehörige dieser okkultistischen Gruppierung, die wie selbstverständlich von der Ermordung und Tötung alderaanischem Lebens sprach und dem Blut an den Fingern ihrer Angehörigen. Dies zeichnet sich auch in den sozialen Netzwerken ab, wo Angehörige und Hinterbliebene unter dem Suchbegriff * PAAR ORGANA SOLDATEN sich Luft machten, auch in Edenberg:




      W. Herb aus Edertal schrieb:

      Mein Opa war zwar kein Soldat in den Reihen von Organa, aber trotzdem ist er während der Belagerung von Alderaan für die Freiheit gestorben. Er hinterließ 3 Kinder und 7 Enkelkinder, die nicht mit ihrem Opa groß werden konnten, weil ein paar Spinner meinten, alles an sich zu reißen. Soviel zu *PAAR ORGANA SOLDATEN. Das sind Lebewesen mit Familie und Freunde.


      Maire W. schrieb:

      Einfach nur widerlich, wie man öffentlich das Töten von Empfindsamen als Normalität hinstellt, nachdem man Tot und Zerstörung dorthin exportiert hat. Man zeigt auf die "Verbrechen" der anderen mit lauten Tönen, in der Offnung, damit die eigenen unter den Tisch zu kehren. Weg damit *PAAR ORGANA SOLDATEN



      Sgt. K. Tiron schrieb:

      Es ist das eine, wenn im Bürgerkrieg Fraktionen gegeneinander agieren, die in diese Region gehören, etwas anderes, wenn fremde Mächte sich von außen einmischen und für ihre eigenen raffgierigen Pläne töten. Alderaanisches Leben, egal ob Organa, Panteer, Antilles, Andayen, Bardice, Stormtide, Garrde, Valmarr, Shriver, Astar, Hohenmark, Praxton und viele mehr gehört beschützt und nicht vergossen.

      Zudem, wieso führen wir diesen Bürgerkrieg? Ganz einfach, weil Verbannte sich durch ein diktatorisches System zurück auf den Planeten geschmuggelt hat und nun nach etwas greifen will, was ihnen nicht gehört. *PAAR ORGANA SOLDATEN werden euch den Arsch versohlen.

      Dies sind nur einige der Kommentare die sich überall wiederfinden, in den Netzwerken, wie auch in den Straßen von Edenberg. Vereinzelt kann man neben Protestschildern und der Flagge Edenbergs auch die von Organa und der Republik sehen.

      Damit steigt zugleich der Druck auf die Regenten von Edenberg und den Count, welcher nun seiner historischen Verantwortung gerecht werden muss. Denn nur eine klare Positionierung kann diesen Flächenbrand eindämmen.
    • Lage in der Region weiter Kritisch?
      Entspannung durch ein neues Gesicht möglich?

      Auch mehrere Tage nach dem Auftauchen des Blogs, bleibt die Region in aufruhe und die Proteste gehen unentwegt weiter. Richtige Protestcamps haben sich auf den Märkten und großen Plätzen der Region gebildet und man Protestiert geschlossen jeden Tag vor den Regierungs- und Herrschaftsgebäuden. Forderungen werden dabei Laut, die sich darauf beziehen, jeden Kontakt zu Anti-Alderaanischen und Anti-Demokratischen Häusern zu unterbinden. Andere fordern die vollständige Aufdeckung alle Treffen, Gespräche und Absprachen der Regenten mit Häusern, die Sith offen unterstützen. Man habe die Angst, dass auch das Haus Valmarr schleichend beeinflusst wird durch externe Kräfte. Unterstützt werden die Proteste durch eine Aktivistengruppe, die sich selbst "Unity Alderaan" nennt. Diese versorgen die Protestanten mit Getränken, Essen und Lesestoff.

      Ihnen entgegen tritt Baronin Nyara Valmarr und Chefdiplomat Karon, welche sich der Menge in der Hauptstadt Edertal stellen. Dort stehen die beiden der Menge über 2 Stunden Rede und Antwort, Entkräftigung die Ängste und bekräftigen die Wünsche der Protestanten nach Aufklärung und Offenlegung der Konversationen.


      Nyara Valmarr schrieb:

      Das Haus Valmarr und ich werden niemals zulassen, dass externe Kräfte uns und unserem Land die Identität rauben, uns verändern oder in Machenschaften ziehen, die gegen Demokratie, Freiheit und Frieden gerichtet sind. Unser Count, der Herrscher von Edenberg, ist ein guter Mann, der Frieden und Einheit für Alderaan will und keine Zerteilung. Wenn er dabei mit Kräften in Kontakt tritt, die offen fremde Mächte akzeptieren, dann nur, um diese an einen runden Tisch zu bringen mit denen, die gemäßigt und zukunftsorientiert sind. Denn nur so holen wir diese Kräfte aus der Isolation und in unsere Mitte. Nur so können wir ihnen helfen, den falschen Weg zu verlassen. Habt Vertrauen in eure Herrscher!

      Volk und Militär lassen die Muskeln spielen in Westland!
      Harte Kante gegen Willkür und den Überwachungsstaat:

      Nicht nur in Edenberg demonstriert uns die Bevölkerung wie der Wille des Volkes funktioniert, sondern auch in dem nicht so entfernten Westland. Dort kam es nach massiven Protesten durch die Zivilbevölkerung, unterstützt durch die starke Glaubensgemeinschaft zu einem Sturz des Regenten. Dabei spielte ein Herrscherbefehl und das Militär eine starke Rolle. Der Befehl hatte die Ermordung von vielen unliebsamen Personen als Ziel und das ließ sich zum Glück das Militär nicht gefallen. So kam es zu einer Auseinandersetzung mit den loyalen Kräften des Herrschers. In Folge dessen wurde ein sehr bekanntes großes Haus mit involviert, dass binnen kürzeste Zeit die Situation zugunsten der Putschisten verlagerte. Nun weht die Flagge einer freien Provinz Westland in der Region und eine Übergangsregierung bildet den Vorsitz, ohne Einmischung anderer. Auch ist nicht klar, wie stark das große Haus mit involviert ist.

      Dennoch zeigt dieser Staatsstreich, was passieren kann, wenn man seine Grundwerte leugnet und versucht sein Volk und seine Region in eine andere Richtung zu treiben. Ein Fingerzeig für Edenberg?
    • Parlament gibt neue Leitlinie vor!
      Erste Erfolge der Demonstrationen sind zu spüren:

      Die fortwährenden Demonstrationen haben auch das alt ehrwürdige Parlament der Provinz erreicht und geben der Debatte um eine klare Positionierung Aufwind. So wurde in der letzten Sitzung das Thema heftig diskutiert zwischen den eher neutralen Kräften und den pro Republikanern. Als es dann zur Abstimmung kam über den Kurs der Provinz, war das Ergebnis dann eindeutig. 230 von 310 Abgeordnete stimmten für Aufnahme von Gesprächen mit den pro republikanischen Häusern von Alderaan und mit Haus Organa. Zudem solle innerhalb eines 5 Jahresplans Gespräche mit der Republik aufgenommen werden und die Identität der Bevölkerung zurück zu ihren Wurzeln geführt werden. Dieser Richtungswechsel ist natürlich ein gewagter Schritt, erst recht, da der galaktische Krieg nicht einzuschätzen ist, aber das Parlament versucht so der allgemeinen Stimmung der Demonstranten Gehör zu verschaffen.

      Letztlich liegt es nun in der Hand des Counts und des Haus Valmarr dem Wunsch des Parlaments und der Bevölkerung zu folgen und der Provinz eine neue Identität zu geben.


      Statement aus dem Haus Valmarr.
      Ankündigung einer öffentlichen Rede des Counts:

      Wenige Stunden nach der Abstimmung im Parlament, tritt der Pressesprecher des Counts vor die Kameras der Holonet-Agenturen um ein öffentliches Statement abzugeben. Dabei wirkte der Pressesprecher routiniert, doch konnte man ihm ansehen, dass er dennoch leicht gestresst wirkte.


      Pressesprecher M. Hendry schrieb:


      Der Skandal um einen Blog und die damit einhergehenden Proteste haben viele Menschen in der Provinz auf die Straße gebracht und klar und deutlich gezeigt, welcher Geist in den Herzen der Bewohner von Edenberg schlummert. Viele Jahre wurde das Land isoliert geführt, viele Jahre haben wir uns neutral gehalten, um nicht noch einmal in den Krieg gezogen zu werden, der vielen Edenbergern das Leben gekostet hat. Doch sieht man an dieser Stelle, dass die Bewohner der Provinz etwas anderes wollen als die Neutralität, etwas anderes wollen als die Füße stillzuhalten und zu hoffen, dass irgendwie alles besser wird. Gleichsam hat das Parlament seine Debatte beendet, wie ihrer Einschätzung nach die Provinz ausgerichtet werden soll. Dies war genauso klar, wie die Wünsche der Demonstranten.
      In diesem Sinne und dem Willen des Volks entsprechend hat Count Valmarr einen runden Tisch mit Volksvertretern und Protestsprechern in die Wege geleitet, um die gewünschten Schritte zu erörtern und einen Prozess in Gang zu bringen, diesen Prozess umzusetzen.

      Desgleichen wird der Count nach diesem Gipfel selbst vor die Kameras treten und in einer Rede die nächsten Schritte für die Region bekannt geben. Haben Sie etwas Geduld Bürger von Edenberg, ihr habt etwas in Gang gesetzt und der Count wird dies umsetzen.
      Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


      Mit Freude und Hoffnung werden die Worte des Pressesprechers aufgenommen und aus vielen Demonstrationen werden regelrechte Freudenfeiern. Gewitzte Geschäftsleute nutzen dies um Getränke und Essen an die Demonstranten zu verkaufen, wodurch die Stimmung noch heiterer und lockerer wurde. Musik schallte aus vielen Ecken der Provinz und die Feiern gingen bis in die frühen Morgenstunden. Hoffen wir, dass der Kater nicht allzu groß sein wird und der Prozess beginnen kann.

    • Statement aus dem Haus Valmarr
      Klarstellung einiger Fakten und Realitäten:

      In den frühen Morgenstunden versammelten sich auf Wunsch der Pressestelle des Hauses Valmarr die Medienvertreter im Pressezentrum des Adelshaus in der Hauptstadt Edertal. Verschlafen warteten die Reporter und News-Teams, vorwiegend aus der Region und vom Sender ANN, auf die Presseerklärung des Sprechers. Dieser lies die Gäste nicht lange warten und stellte sich den Reportern.

      Pressesprecher M. Hendry schrieb:

      Guten Morgen meine Damen und Herren,
      wir haben sie so kurzfristig in die Pressestelle eingeladen, um einige Dinge zu erörtern, die in den letzten Stunden durch Nachrichtenkanäle verbreitet wurde.

      Es ist richtig, dass ein bestimmtes Haus einseitig den Wunsch aufgekündigt hat, Unterstützung zu erhalten, dies aber keine Auswirkungen auf Edenberg haben wird.
      Weder wurden Verträge oder Handelsabkommen geschlossen, noch die Landeplätze oder das Hoheitsgebiet als Durchflug Bereich genutzt. Es ist richtig, dass wir im Zuge der Unterstützung der politisch instabilen Region mit dem Haus zu tun hatten, wie mit den anderen Häusern des Bündnisses, welches dort aktiv ist. Aber dies beschränkte sich nur auf diese Region.

      Zu weiteren Verhandlungen, Gesprächen und des Weiteren kam es nicht. Auch weil dafür bisher die Zeit fehlte, steht man ja erst wenige Monate im Kontakt. Dem Unterhändler aus dem Haus steht frei, weiterhin im Hotel zu residieren oder das Land zu bereisen.

      Zur Hilfsmission kann gesagt werden, diese wurde vor gut 2 Wochen abgeschlossen und alle Ausrüstungsgegenstände, Helfer und Transporter befinden sich wieder in der Heimat, sicher und unversehrt. Eine Fortführung der Hilfe wurde von Edenberg schon vorher ausgesetzt, da die galaktische Lage den Ressourcenmarkt stark verknappt hat.

      Bezüglich eines politischen Richtungswechsels der Region möchte ich darauf verweisen, dass es bisher noch kein Dekret oder eine Rede des Counts gab und nur diesem obliegt es, solch etwas zu entscheiden. Das Parlament spielt hierbei nur eine beratende Funktion und dient dem Regenten dazu, die Stimmung des Volkes einzuschätzen. Aber ja, die Reaktion manch anderer Häuser auf die Lage in Edenberg wird ihm sicherlich helfen, diese Entscheidung zu treffen.

      Des weiteren war der runde Tisch des Counts ein voller Erfolg und ein Plan konnte erstellt werden, wie es in der Region Edenberg in den nächsten Wochen und Jahren weitergeht. Mehr dazu wird der Count selbst ansprechen, wenn er zur Pressekonferenz einlädt.

      Und ehe ich zum Abschluss komme, noch einen Dank an die Volksvertreter aus Übersee, bezüglich der Veranschaulichung der heimische Tierwelt. Wir werden beizeiten eine Studie in Auftrag geben, um zu sehen, wie sich regionale Rudel in unserer Fauna verhalten. Bis dahin stützen wir unsere Regierungsweise und Lebensart auf Tradition und Historie.

      Ich danke ihnen für die Aufmerksamkeit und wünsche einen ruhigen Tag.
    • Ein neuer Morgen
      Lage in Edenberg stabilisiert sich:

      Nach Tagen des Protests und des politischen Unmuts beruhigte sich zum Wochenenden hin die Lage in den großen Städten der Provinz. Der Richtungswechsel des Parlaments, seines Zeichens Stimme des Volks und Meinungsinstrument gegenüber dem Regenten und die Ankündigung des runden Tisches haben die Lage in der Provinz soweit normalisiert, dass an diesem frühen Morgen nicht die Proteste die Straßen verstopfen, sondern der Berufsverkehr.

      An vielen Orten sieht man noch Müllberge der Demonstrationen, die eifrig von Droiden entsorgt werden, aber auch Absperrzäune der Ordnungskräfte, die am Straßenrand gesammelt wurden für den Abtransport. Immer wieder fahren Sicherheitskräfte durch die Straße und vermitteln so ein Gefühl von Sicherheit und Ordnung nach diesen turbulenten Tagen.

      Der neue Eintrag im Blog des Fremden indes findet zwar Anklang unter den befragten Personen auf den Straßen der Hauptstadt, doch nicht mehr so stark wie der Post davor. Natürlich ist es furchtbar, wenn Empfindsame sterben und erst recht Kinder, aber auch andere Probleme könnten vom Blog in den Fokus gesetzt werden. So der O-Ton der Befragten.

      Auf die Nachrichten aus Übersee indes reagierten viele Personen mit Unverständnis oder Ablehnung. Die Provinzen, die auf Edenberg zeigen, als Marionette betiteln, sind doch die Provinzen, welche selbst an der ganz kurzen Leine gehalten werden. Das Künstlerkollektiv "Eden-Stolz" jedenfalls nutzt diese Worte, um ihre eigene Version des Counts in Hundegestalt zu veröffentlichen, sehr zum Ärger der Hausbesitzer, an denen nun die Plakate kleben. Diese finden sich an vielen urbanen Häusern und öffentlichen Verkehrsmitteln.




      Regierungsbesuche des Counts
      Ausloten der neuen Realität:

      Kurz nachdem sich der Count bei den Gästen des runden Tisch bedankt hatte, macht er sich schon auf den Weg zum Shuttle, da er mehrere Staatstermine in den nächsten Tagen hat. Die Presse stelle erklärte hierbei auch den Grund der kurzfristig anberaumten Termine.

      Pressesprecher M. Hendry schrieb:

      Count Valmarr befindet sich im Moment in verschiedenen anderen Provinzen unserer schönen Welt, um mit diesen über mögliche Optionen zu sprechen. Der erste Termin findet dabei klassisch bei unserem Bündnispartner in Ylvien statt. Danach werden weitere Stationen anberaumt. Die Termine werden wären dessen kurzfristig im Shuttle durch die Adjutanten anberaumt, um hohe Flexibilität zu garantieren und eine Vielzahl an Regionen anzusteuern.
      Der Count fühlt sich zu diesem Schritt genötigt, da alte Gesprächspartner statt zu reden, lieber Hass über das Holonet in die Richtung Edenberg verbreitet haben. Etwas, dass den Count zu tiefst bestürzt hat, da er sich immer als höflicher und freundlicher Partner angeboten hat für Gespräche. Natürlich versteht er, dass andere Regionen nicht gewohnt sind, ihr Volk so offen sprechen zu lassen, aber dies wäre trotzdem kein Grund, gegen den Count vorzugehen.

      Im Zuge der Reise bieten es sich dem Count an, auch Regionen zu besuchen, die bisher weniger auf der Agenda standen. Sollte ein Haus Interesse an Gesprächen haben, bitten wir sie hiermit, uns dieses Interesse in Form eine Botschaft zukommen zu lassen.

      Wir danken für ihre Aufmerksamkeit.





    • Neue Produktionsstätte im Norden errichtet
      Die Prostet in der Region sind abgeklungen und der Alltag zieht wieder ein. Auch wenn viele Bürger auf den Straßen waren und für ihre Ideale demonstrieren, wurde der Auf- und Ausbau der Provinz nicht vernachlässigt und so konnte am frühen Nachmittag eine neue Produktionsstätte für Speichermodule und Akkus in Betrieb genommen werden. Durch diese soll der Erzeugte Storm besser umgewandelt werden und langer und stabiler gehalten. Das Ziel der Produktionsstätte ist es, Edenberg bei möglichen Krisen auch über einen längeren Zeitraum zu versorgen, auch wenn das allgemeine Stromnetz zusammengebrochen ist.

      Natürlich ist es auch für andere Provinzen möglich, Produkte aus dem Werk zu beziehen, sofern sie einen Sicherheitscheck über sich ergehen ließen.

      Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Werks ist die Schaffung von 10.000 neuen Arbeitsplätzen für Facharbeiter und Quereinsteiger. Somit rückt die Vollbeschäftigung langsam wieder in greifbare Nähe.


      Reformpaket für die nächsten 4 Jahre beschlossen

      Die Eröffnung der Produktionsstätte für Speichermodule und Akkus zeigt auf, was alles in Edenberg möglich ist und wie man die natürlichen Ressourcen sinnvoll nutzen kann. So hat das Parlament mit Genehmigung des Haus Valmarr ein umfangreiches Paket beschlossen, dieses Potenzial auszuschöpfen und so den Warenverkehr anzuregen. Zudem soll so auch der technische Standard der Region gehoben werden. Mittel sollen dabei in den Ausbau der bestehenden Produktionsanlagen fließen, sowie in die Erneuerung alter Traditionsbetriebe. Auch sollen die Agrarflächen noch effektiver genutzt werden und nach neuen Nutzpflanze-Hybriden geforscht werden.

      Zudem soll das Paket die Schulen modernisieren und das soziale Netz nach und nach stärken. So soll die Zufriedenheit in der Provinz gestärkt werden und gezeigt werden, dass man sich um das Volk kümmert, auch wenn kein Wappen von einer der beiden großen Parteien auf den Fahnen hängt.

      Der letzte Teil des Reformpaketes befasst sich mit dem Militär, welches mithilfe vom Haus Shriver nach und nach generalüberholt werden soll und dem neuen Zeitgeist angepasst. Auch werden dabei all Defensivsysteme getestet, sowie das allgemeine Frühwarnsystem.

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