Dromund Kaas Slave-Mansion - Diskussion

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    • Dromund Kaas Slave-Mansion - Diskussion

      Da @Qintas recht hat, ich das aber lieber im DK-Zusammenhang sehen möchte, eröffne ich hier die OOC-Diskussion darüber ebenso wie Anfragen potentieller "Mitarbeiter" und "Kunden".

      Für das Marktevent am 29.01.22 nVC ist auch eine Sklavenschau mit anschließender Versteigerung geplant. Mitwirkende auf Verkaufs- oder Warenseite wären da willkommen ..
      Melden hier oder per PM bei mir.

      Grundsätzliches zum auch innerhalb der Gruppe Besprochenen:
      Gestartet ist das als Teil des Projekts zur Belebung von Dromund Kaas von @Darth Belkar. Sklaverei ist ein inhärenter Bestandteil der imperialen Kultur und dient für mich auch einfach als Element für die Schaffung einer passenden imperialen Atmosphäre. Dazu diente auch die schon einmal durchgeführte Verkaufsaktion sowie der Auftritt auf dem Marktevent und weitere Aktionen wie "Catering" bei Events wie den Ballabenden der imperialen Inquisition oder dem angedachten Offiziersclub.
      Alles weitere ist eine Sache zwischen den beteiligten Spielern. Mit einem ausgespielten Verkauf erwirbt der "Besitzer" OOC keinesfalls die "Verfügungsgewalt" über die "Ware". Eine Absprache im Vorfeld würde ich positiv sehen, sehe es aber auch nicht als verpflichtend an. Die erste gemeinse RP-Zeit danach ist aber denke ich auf jeden Fall als eine Probezeit zu sehen, deswegen werden wir versuchen, bevorzugt Vermietungen mit Kaufoption auszuspielen - auch um den "Warenbestand" nicht zu schnell zu verlieren ..
      Potentielle "Käufer" sollen sich aber bewusst sein, dass sie damit auch eine gewisse Verantwortung für das RP eines anderen Spielers übernehmen. Es kann imho erwartet werden, beim Kauf schon ein gewisses Konzept im Hinterkopf zu haben. Das kann auch per PM an mich gehen, und wir sprechen intern ab, wer sich davon angesprochen fühlen würde.
      Und nein, einen Sklaven zu kaufen, um ihn freizulassen, sehe ich nicht als Konzept. Zum einen ist das in der imperialen Gesellschaft praktisch überhaupt nicht denkbar ausser durch die Sith-Akademie. Was sollte ein freigelassener Sklave auch auf DK umherirren? Wovon leben? Wie sollte er ggf. von DK wegkommen?
      Wenn so etwas ausgespielt werde soll - bitte vorher in gegenseitiger Absprache. Wer unbedingt den Sklavenbefreier spielen will, kann ja eine Untergrundorganisation "Imperiale Sklavenbefreiungsarmee" oder so gründen und sich Möglichkeiten ausdenken und Mitspieler suchen. Aber mit dem Risiko, als Verräter verfolgt zu werden, von Soldaten bekämpft oder sonst was zu werden. Wer IC öffentlich Kritik an Sklaverei äußert, greift eine der Grundlagen der imperialen Gesellschaft an und hätte eigentlich härteste Bestrafungen bis hin zur Hinrichtung zu erwarten - ungeachtet des Ranges. Ein Sklave wäre also auch verpflichtet, einen solchen Versuch zu melden.
      Das ist zumindest mein persönliches Verständnis dieses Themas und so werde ich das auch versuchen auszuspielen.
      Jeder hier ist sicher OOC ein Gegner der Sklaverei - aber die "Ware" hat sich bewusst für diese Rolle entschieden - aus den verschiedensten, bitte zu respektierenden Gründen - und imho auch das Recht, das gewählte Konzept auszuspielen, ohne von - sorry - fehlgeleiteten Idealisten mit Befreiungsversuchen bedrängt zu werden.
      Wer einfach mal reinschnuppern will ob ihm so was liegen würde, kann sich ja mal versuchsweise dem Team in der Nexusraumcantina anschließen.

      Und nein, das hat primär nichts mit BDSM oder eRP zu tun und soll bitte weder vorausgesetzt noch vorverurteilt werden.
      Danke.
    • Vorallem mögen es die Leute in der Regel nicht wenn man ihre Ware unbezahlt antatscht oder gar beschädigt, insofern würde ich auch bitten die Konsequenz aus eigener Handlung zu ziehen. Ich verlange von niemandem dass er im Falle des Falles hops geht, aber Krankenhaus reif wird man euch wahrscheinlich mindestens prügeln ;)
      [youtube]youtube.com/watch?v=UntcB45xGqc[/youtube]


      Frieden ist eine Lüge,
      Es gibt nur Leidenschaft,
      Durch Leidenschaft erlange ich Stärke,
      Durch Stärke erlange ich Macht,
      Durch Macht erlange ich den Sieg,
      Durch den Sieg zerbersten meine Ketten,
      Die Macht wird mich befreien
    • Außer es ist ein Sith. Dann wird man als Verkäufer wohl keine andere Wahl haben als ihn gewähren zu lassen, sofern der Verkäufer nicht selbst ein mächtigerer Sith ist.

      Und wenn ein Sith sagt "die gehört jetzt mir", dann hat sich das mit dem Bieten auch erledigt.
      Um dem vorzubeugen sollte sich jeder Sith-Charakter allerdings auch die Frage stellen ob er dort wirklich selbst, persönlich, hingehen würde oder nicht eher einen Mittelsmann für ihn einkaufen schicken würde.
      Die Gildenvorstellung der Wächter Ziosts





      Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail....
    • Malycus schrieb:

      Um dem vorzubeugen sollte sich jeder Sith-Charakter allerdings auch die Frage stellen ob er dort wirklich selbst, persönlich, hingehen würde oder nicht eher einen Mittelsmann für ihn einkaufen schicken würde.
      Das hängt wohl sehr davon ab, wie stolz der Sith auf seine Stellung im Verhältnis zur (erbärmlichen) imperialen Gesellschaft ist, wie viel er seinen Mittelsmännern zutraut, was die Auswahl anbelangt usw. ...Sicher wird nicht Darth so und so selbst da hin gehen, am besten noch mit 10 Sith und 20 Soldaten als Garde, aber ich kann mir beispielsweise gut vorstellen, dass ein normaler Sith selbst dort hin geht, vielleicht ja sogar im Auftrag des Meisters, um einen Sklaven für diesen zu kaufen. :) Das zeigte dann ja auch: "Seht her, ich kann mir noch einen Sklaven leisten." ist also auch Prestige.

      Soviel nur als Anregung.. ;)
      If men had no gods, they would invent them.
    • Was ich meine ist:

      Selbst wenn man das unter dem Dach des Logistikministeriums bespielt kann vor Ort kein nicht-Sith einem Sith sagen "ist nicht. Nicht anfassen, sonst reagiert die Sicherheit." Kein nicht-Sith hat einem Sith zu widersprechen.

      Daher ist das eher ein Appell an Sith-Spieler sich zu überlegen ob der eigene Charakter wirklich persönlich Zeit und Interesse an einem solchen "normalen" Sklavenverkauf hat, da man damit im RP schnell den nicht-Sith das Wasser abgaben kann oder, Alternativ, einen zurückhaltenden Sith spielt der dadurch die Darstellung der Stellung der Sith im Imperium möglicherweise herabsetzt.

      Was das Kaufen des Sklaven und das Prestige durch das Kaufen angeht:
      Sith gehört dieses Imperium. Die Kaufen kaum vom Logistikministerium für Credits Sklaven.
      Wenn ein Sith Sklaven braucht werden die in der Regel angefordert.

      Deshalb mein Einwand: Ein Sith könnte da auch hingehen und sagen: Den Sklaven nehme ich mit.
      Solange kein anderer Sith dagegen steht, oder er einem anderen damit auf die Füße tritt, kann ihm da überhaupt niemand widersprechen.

      Das Sith an einer Auktion mit nicht-Sith als Gegenbieter in ihrem Imperium teilnehmen würde die Immersion, gemessen an der definierten Stellung und den Provilegien der Sith im Imperium, durchaus verändern.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Malycus ()

    • Natürlich, aber er kann sagen "Verzeiht, mein Sith-Lord, aber diese Sklaven sind für diesen und diesen Zweck bestimmt. Bitte wendet Euch direkt ans Ministerium, Abteilung XYZ" oder so was. Und wenn einer dann immer noch meint, Darth Überallestoll spielen zu müssen, wird geflüstert oder notfalls ignoriert. Diese Freiheit geb ich mir ^^ oder so.

      Anforderung vom Ministrium - für "normale" Sklaven sicher - schickt mir mal 100 Bauarbeitersklaven und 10 Gärtner. Aber ich denke mal, Sklaven wie die Twi'lek von Darth Nyriss werden auch als Dekorationselement/Prestigeobjekt anzusehen sein und eher zumindest durch einen höheren Hausverwalter ausgewählt.
      Und auch ein spontaner Kauf scheint mir nicht ausgeschlossen, wie z.B. von Meetra Surik in "Revan", die ja einerseits ansetzt, den Sklaven in der Nexusraum zu kaufen und andererseits von Scourge als Sklavin in Nyriss Haus gebracht wird.
    • Ich lösche das alte Posting oben drüber gleich:

      Meine Idee geht davon aus, dass Sith in der Umgebung konsequent bleiben und man dennoch die Sorge bedenkt, dass bei einem solchen Event Sith den Abend sprengen könnten.

      Das klingt erst einmal nach einer unmöglichen Aufgabe. Auf der einen Seite kann ein Sith zu einem Sklavenverkauf kommen und niemand, außer anderen Sith, kann effektiv verhindern, dass er sagt er nimmt jetzt den Sklaven mit. Eine Verkaufsveranstaltung ist damit ja de facto gesprengt.

      Die Versuchung liegt nahe dem Sith dieses Recht einfach zu nehmen indem man dann einfach definiert, dass Sith auch Credits bezahlen und sich genauso "anstellen" müssen wie jeder andere Käufer auch, damit man dieses "Eventsprengen" verhindert. Das würde aber wiederum bedeuten, dass man Sith in eine Stellung definiert, die sie so im definierten Sith-Imperium (ihrem Imperium) schlicht nicht haben. Es wertet Sith ab.

      Eine Lösung die mir einfiel kann folgende sein:

      1. Der Ausrichter - Höhere Position:

        Hier würde ich etwas drehen.
        Ihr wollt, dass das Logistikministerium verkauft. Soweit, so gut. Wenn das aber ein normaler Verkauf durch Militärangehörige (Angehörige des Logistikministeriums) wäre, dann hat man die Sith-Problematik immernoch.

        Ein Sith hat aber spätestens dann ein Problem wenn er sich im Einflussbereich eines anderen Sith bewegt.
        Lösung: Darth Vowrawn.

        Darth Vowrawn ist am Ende von KotET Produktions- und Logistikminister. Ich weiß nicht zu welcher Zeit dieses Event stattfindet. Vielleicht ist dann hier im RP noch Germid Lorman der Logistikminister, aber außen vor wird auch zu der Zeit Vowrawn nicht gewesen sein.

        Was man also sagen könnte ist, dass diese Verkäufe an diesem Ort als "Dreingabe" besonderer Sklaven unter dem guten Willen Darth Vowrawns stattfinden. Da ist dann auch gleich etwas Propaganda dabei. Das Logistikministerium bietet den Verkauf besonderer Sklaven auf besondere Order Darth Vowrawns. Der wird das unter ferner Liefen betrachten. Vermutlich kümmert den das gar nicht. Allein sein Name wird dafür herhalten um zu zeigen: Die Sith bieten ihre besonderen Güter der imperialen Bevölkerung an.

        Mit diesem "Schirmherren" könnte man auch klar definieren, dass das vor allem ein Verkaufsangebot an die verdiente Gesellschaft ist.

        Wenn man einen so hohen, bekannten, Namen ins Feld führt sollte nur auch irgendwo klar sein, dass das zwar unter der Ägide läuft, aber in Wahrheit nur am Rand des Randes von seiner Aufmerksamkeit rangiert.
      2. Einschränkung für Sith

        Mit diesem oben genannten Schirmherren, der die Regeln diktiert, kann man sagen, dass kein Sith einfach auftaucht und von einem nicht-Sith-Verwalter fordert, dass der mal die Sklaven rausrückt. Das ist verboten. Damit sollte jeder Sith eigentlich wissen, dass er das besser lässt, weil er damit direkt gegen die Regelsetzung eines der mächtigsten Sith im Imperium vorgehen würde.

        Das sollte schon jeden Abschrecken. Wir wissen aber, dass es genug Pappenheimer gibt, die sich um solche Konsequenzen "auf dem Papier" nicht scheren. Was kann man machen?
        Man stellt einen NPC Lord mit ein bis zwei Sith-Krieger dahin. Der wurde dazu abgestellt den ordentlichen Ablauf der Auktion zu sichern und representiert den Schirmherren (obschon er Vowrawn wahrscheinlich genauso wenig zu Gesicht bekommen hat wie sich dieser um ihn kümmert. Der Lord ist irgendwo weit unten in der Hackordnung, steht aber im erweiterten Gefolge und Machtbereich Vowrawns).

        Wenn jetzt ein Sith hinkommt und sagt "ist mir doch egal, dass ich das nicht soll. Du, einfacher Logistikdienst-Knilch, hast mir nichts zu sagen", dann ist er da. Der kann auch am Anfang 2, 3 Worte zum Verkauf sagen und auf die "besondere Bedeutung der Güte des Logistikministeriums" hinweisen.
      3. Sith als Käufer

        Es bleibt unvorstellbar, dass ein nicht-Sith gegen einen Sith bietet. Auch muss man irgendwie abdecken, dass Sith eigentlich nichts "kaufen".
        Hier schon. Warum? Weil der Schirmherr sagt, dass er seine Waren anbietet...aber nicht umsonst. Auch nicht für Sith. Indirekt kauft man bei Vowrawn ein (ich betone: Alles nur Show. Ja, der weiß das vielleicht, hat sogar die Idee gehabt, aber kümmert sich über die symbolische Geste hinaus nicht darum). Und da gilt: Jeder zahlt etwas. Jeder muss etwas geben um etwas zu bekommen.

        Sith bieten dennoch nicht gegen nicht-Sith. Das würde schon kein imperialer Bürger wagen. Auch würde es wohl kein Verkäufer wagen die Gebote, die gegen einen Sith eingereicht werden, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Das bleibt ein Punkt an dem man nicht rütteln kann ohne die Atmosphäre die brechen.

        Man kann Sith aber gegeneinander bieten lassen. Auch kann der Lord vor Ort verkünden, dass er einen Sith nicht als "würdig" betrachtet auf einen besonderen Sklaven zu setzen. Das drückt dann Konflikt aus. Kann man wieder mehr RP heraus generieren. So muss dann auch der nicht-Sith, der sich den Sklaven dann holt, damit umgehen, dass er ihn nur bekommen hat weil der Sith vor Ort davon abgehalten wurde zu kaufen. Natürlich sollte so eine Kaufabsage einen Grund haben. Ein Grund kann ja schon sein: Warum kauft sich dieser Sith diesen Sklaven, der für einen Sith nichts wert erscheint? Hohn also.
      4. Was wird verkauft?

        Bei so einem Event werden vermutlich nicht "Holzhacksklave 4185", "Mienensklave 5818" und "Hammer-auf-Stein-Klopp Sklave 8281" verkauft. Die bekommt man in Masse. Die kauft man nicht einzeln.
        Solche Sklaven lohnen sich auch kaum danach zu bespielen.
        Vermutlich geht es ja eher um "besondere" Sklaven. Kriegsgefangene, Sklaven mit besonderen Talenten, Sklaven von unterworfenen Welten, die etwas können. Sklaven die mal etwas konnten, ihr Besitzer aber verstorben ist und (siehe oben), die nun eigentlich nicht mehr gebraucht werden (was man natürlich nicht sagt) und als "Dreingab", als Zeichen guten Willens, verkauft werden.

        Das sind dann auch Sklavencharaktere, die man vielleicht danach noch als SC wiedersieht und die nicht danach in einer Miene verschwinden.




      Fazit:

      • Man hat einen besonderen Sklavenverkauf.
      • Man hat einen Aufhänger.
      • Sklavencharaktere sind definitiv keine 0815-Ware.
      • Sith werden eingeschränkt ohne ihnen die Stellung zu nehmen.
      • Sith haben sogar Konfliktpotential, je nachdem wie sie sich anstellen.
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    • Sagen wir's kurz - ich bin dafür, danke für Idee und Ausarbeitung.
      Es gibt bereits 2 Anfragen potentieller Sith-Kunden und ein Angebot als Wächter - das ich gerne annehme.

      Wobei es beim letzten Sklavenverkauf nicht so dramatisch war, aber egal wie es läuft - zur Atmosphäre wird es auf jeden Fall beitragen.

      Da wir jetzt schon so ein Aufsehen erregt haben, werde ich das nacher mal in den öffentlichen Bereich stellen. Es wird da sicher noch Diskussionen und Nacharbeiten geben, aber dann ist eine Basis gegeben, auf der aufbauend man sich unterhalten kann.
      Da wohl zum Glück eine recht lebhafte Beteiligung zu erwarten zu sein scheint, werde ich das wieder aufsplitten in IC und OCC-Teil für die Diskussion.
    • Ich denke das die Regeln wenn möglich recht kurz gehalten warden sollten. Vielleicht sogar eine Absprache das keine Sith Charaktere dort auftauchen sollten, immerhin würde dies das komplette RP Event zerstören können.

      Ich habe eine Ingame Nachricht von jemanden bekommen mit der Bitte dies hier zu posten da er anscheinend nicht registriert ist oder dies nicht unter seinem Usernamen hier sehen will:

      Ein Spieler der hier nicht registriert ist, bietet seinen Sklavenchar zum Verkauf an.
      Männlich, Mensch mit Sklavenhalsband.

      Bei Interesse bitte PM die ich dann ingame an ihn weiterleite.

      Also ein männlicher Sklave zu verkaufen, Menschlich, Mann, stubenrein etc. PM an mich ;)
      "My style is impetuous, my defence is impregnable, and I'm just ferocious"

    • Qintas, so eine Absprache würde zum einen eine ganze Menge Spieler ausschließen, und zum anderen wäre es kaum durchsetzbar. Ich denke, es sollte das übliche Schema reichen - wer sich daneben benimmt, wird angeflüstert, dann wird öffentlich gesagt, dass er ein Kandidat für die ignore-Liste ist und dann vollends ignoriert.
      Dank der Sith-Wachen sollte es nicht so leicht sein, ein hohes Powerlevel-Spielchen abzuziehen, und wenn greifen die obigen Maßnahmen. Es soll ja trotz allem ein OpenRP-Event sein.

      Soll der Verkauf denn am Event ausgespielet werden oder ist das sozusagen privat? Wenn privat würde ich das lieber in der Bekanntschaftsbörse oder so sehen ... Ansonsten bin ich wie gesagt froh über ein reichhaltiges Warenangebot ^^
    • Ich denke mal am Event, sonst würde er ja nicht danach fragen. Ich klärs aber mal ab, gehe aber vom Event aus da sonst keinerlei Infos dabei waren.

      /e Für das Event
      "My style is impetuous, my defence is impregnable, and I'm just ferocious"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Qintas ()

    • Malycus schrieb:

      geht es ja eher um "besondere" Sklaven. Kriegsgefangene, Sklaven mit besonderen Talenten, Sklaven von unterworfenen Welten, die etwas können. Sklaven die mal etwas konnten, ihr Besitzer aber verstorben ist und (siehe oben), die nun eigentlich nicht mehr gebraucht werden (was man natürlich nicht sagt) und als "Dreingab", als Zeichen guten Willens, verkauft werden.
      Das ist natürlich grundsätzlich richtig, kann aber von uns nicht garantiert werden, weils vom Konzept der Spieler abhängt. Aber ich werde es mitnehmen und würde es wie gesagt auch begrüßen, wenn Spieler -auch mit entsprechenden Konzepten- dazustossen. Mit Qintas "geheimnisvoller" Meldung sind seitdem drei dazugestossen, von daher denke ich schon, dass wir da was einigermassen passendes "ins Regal legen" können.
    • Das Konzept der Sklaven kann man ja mit den Spielern, die sich als Sklaven melden, besprochen.
      In meinen persönlichen Augen würde es lediglich etwas merkwürdig anmuten wenn ein Minensklave Nummer 4826, der nichts besonderes kann ausser mit einer Spitzhacke auf Steine zu schlagen, mit solchem Zenober verkauft, sogar konkurrierend versteigert, wird.
      Die bekommt man mit Rabbat wenn man 300 kauft. Und bei. 301ten gibt's einen umsonst oben drauf.

      Wenn man so etwas organisiert, dann hat man ja durchaus die Möglichkeit entsprechende Vorgaben zu machen.
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    • Eeonwe schrieb:

      Aber ich werde es mitnehmen
      Ich habe es bereits mitgenommen - aber zu Deiner Beruhigung - vom Konzept eines Minensklaven hat sich bisher noch keiner angezogen gefühlt. Ich kann den Leuten die mitmachen das Konzept nicht vorschreiben - und im Fall von Qintas Kontakt ist das für mich auch ein Blindflug. Aber da bisher keine Beschwerden an meiner oben beschriebenen grundsätzlichen Vorstellung kamen, hoffe ich mal, dass es einigermassen klappen wird und auch noch mehr dazustossen wollen. - mit "vernünftigen" Konzepten ..
      Übrigens kann man Hirani Vida auch per ingame-Mail kontaktieren von eben jenem Char aus - das sollte anonym genug sein, oder?
    • Keine Panik, kein Angriff.
      Das war nicht negativ gemeint.

      Ich sehe folgenden Punkt nur anders:

      Eeonwe schrieb:

      Ich kann den Leuten die mitmachen das Konzept nicht vorschreiben - und im Fall von Qintas Kontakt ist das für mich auch ein Blindflug.
      Doch, kann man.
      Wenn man als Organisator eines Events auftritt und sagt, dass sich interessierte Spieler, die einen Sklaven bespielen wollen den andere verkaufen, melden können, dann kann man zu denen auch sagen "Nope, dein Konzept eines Sklaven passt nicht zu dem Event".

      Natürlich kann man das als Veranstalter OOC sagen. Natürlich kann man dort festlegen, dass ein bestimmtes Sklavenkonzept nicht in den Rahmen der Veranstaltung passt.
      Damit werden die Spieler der Sklaven vielleicht nicht glücklich sein und vielleicht auch meckern. Damit muss man als Veranstalter dann aber nunmal umgehen.

      Wenn da, als Extrembeispiel, bei einem solchen "hochtrabenden", damit "besonderen" Sklavenverkauf, jemand einen 86 jährigen, lahmen, einbeinigen, Landwirtschaftssklaven verkaufen wollen würde würde sich der Verkäufer ja eigentlich lächerlich machen. Da kann man dann OOC durchaus sagen "Sorry, passt nicht vom Konzept. Der würde da nie verkauft werden."

      Orga makes the rules.
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    • Hab ich auch nicht so aufgefasst, keine Panik ^^
      In einem gewissen Ausmass natürlich. Wie das in Zukunft aussehen wird, steht halt noch in den Sternen einer Galaxis, weit weit entfernt.
      Aber momentan ist der "Bestand" noch nicht so üppig und auch die angeforderten groben Konzepte kommen nicht grade üppig rein.
      Im Moment steht es für mich eher - machen überhaupt genug mit, dass wir uns da nicht blamieren ...
      Intern wird sicher "gemeckert" werden - von beiden Seiten. Es sind ja nicht grade Mains, die da bespielt werden. Aber zuerst brauchst Du eine kritische und aktive Masse, damit das Meckern überhaupt richtig in Gang kommt. Es ist ja auch grundsätzlich nicht als Einzelevent geplant und auch unabhängig vom Markt bespielbar.

      Aber lieber ein nicht ganz so perfekter Versuch, der überhaupt läuft, als einer, der vorlauter Perfektionsdrang gar nicht erst in die Gänge kommt. Luft nach oben ist immer. Wobei ich Deinen Landwirtschaftssklaven dann wohl als Standbedienung einsetzen würde, denke ich mal ^^
    • Malycus schrieb:

      In meinen persönlichen Augen würde es lediglich etwas merkwürdig anmuten wenn ein Minensklave Nummer 4826, der nichts besonderes kann ausser mit einer Spitzhacke auf Steine zu schlagen, mit solchem Zenober verkauft, sogar konkurrierend versteigert, wird.
      Die bekommt man mit Rabbat wenn man 300 kauft. Und bei. 301ten gibt's einen umsonst oben drauf.

      Wenn man so etwas organisiert, dann hat man ja durchaus die Möglichkeit entsprechende Vorgaben zu machen.

      Da hat Malycus recht. Der Durchschnittssklave wird wohl kaum als "dass" Objekt bei einer Versteigerung angespriesen. Sowas holt sich Sith/Imperialier/ Gut betuchter Fremdling von Außerhalb? Wohl eher in einem Supermarkt, wo er die besagten 300 normalo Sklaven in einen Einkaufswagen schmeißt und pro Pfund 0,99 Credits bezahlt *Übertrieben*


      Ich erinnere mich noch an damals *nostalgische Vanillazeiten von ToR.* Als Skalbur einen Sklavenbasar gemacht hat ... dass war lustig. Aber da gingen teils normale SKlaven auch für einige zehntausende weg.
      Richtig realstisch wurde es aber, als es glaubeich um einen gefangenen SIDler ging und zwei machtsensitive Sklaven. Da flogen dann die hohen Summen.





      Seid ihr Sci Fi Fans? Mögt ihr gute und spannende Geschichten? Dann schnuppert Mal hinein:

      Band 1, 2 und 3: Untold Stories of a Galaxy
    • Eeonwe schrieb:

      Wobei machtsensitive Sklaven ja auf die Akademie gehören *räusper*. Aber sie können ja frisch importiert sein ..
      Zählt ja auch dann. Die gehören per Gesetz auf die Akademie und damit hat sich das. Könnte man eig nur umschiffen, indem man sagt, dass die Präsenz so low ist, dass sie noch nicht entdeckt wurde und das es erst später rauskommt, wenn der schon beim Käufer rumhängt. Dann ist es deren Risiko.