Dromund Kaas Slave-Mansion - Diskussion

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    • Ob ich diese kleine Frage zwischen die Diskussion schieben dürfte? ^^

      Ist schon bekannt, ob sich unter den zum Verkauf stehenden Exemplaren auch männliche Sklaven finden lassen? Oder steht die Auktion junger, vollbusiger Rutian im Vordergrund?
      Bzw. werden auch Sklaven auftreten, die lediglich geemotet werden, oder wird jede anwesende Erscheinung ein bespielter Charakter sein?
    • Natürlich darfs Du ^^

      Qintas schrieb:

      Ein Spieler der hier nicht registriert ist, bietet seinen Sklavenchar zum Verkauf an.
      Männlich, Mensch mit Sklavenhalsband.
      EIn anderer Spieler mit einem männlichen Sklaven-Char hat aus RL-Gründen abgesagt, weitere männliche Konzepte sind bisher nicht aufgeschlagen.

      Elon schrieb:

      Bzw. werden auch Sklaven auftreten, die lediglich geemotet werden, oder wird jede anwesende Erscheinung ein bespielter Charakter sein?
      Das hängt vom Umfang des Warenbestandes ab. Lieber wäre mir zweiteres.
    • @Elon - inzwischen sind auch mehr männliche Waren geliefert worden ^^ - aber da wir noch auf weitere Lieferungen hoffen, noch nicht alle Konzepte stehen und ggf. auch angepasst werden können - warum nicht mal ein bisschen hier oder per PM den Hintergrund der Frage erklären?

      Elon schrieb:

      die Auktion junger, vollbusiger Rutian im Vordergrund?
      Was hast Du denn dagegen? ^^
    • Oh, ich hätte gewiss nichts gegen den Verkauf weiblicher, hochwertiger Sklavenware, von der sich gar ein Hutte antanzen lassen würde. ^^ Nein nein, aber mein Kunde hätte das.

      Ich habe nämlich äußerst wichtige Geschäfte zu tätigen und werde daher meinen "Vertragspartner" auf eine Sklavenauktion einladen. Er war bei unserem letzten Treffen so sehr von meinen Hausdamen angetan, dass ich ihm vorschlug sich selbst eine anzuschaffen. Aus dem Grund, dass ich ihn IC auf diese Veranstaltung eingeladen hatte, wollte ich mich OC erkundigen, ob dieses Event denn auch über das nötige Angebot verfügt. Mein Gast bevorzugt nämlich männliche Exemplare.
    • Hallo zusammen!

      Ich habe die Beiträge, Ideen und Anregungen zu diesem Projekt mit Interesse gelesen und will mich daher auch selbst beteiligen.

      Vorab: Gibt es schon einen Termin für das nächste Event, vermutlich dann Ende Februar oder im März?

      Den "Schirmherren"-Rahmen, wie Malycus ihn umrissen hat, finde ich äußerst gelungen und sehr detailliert. Das sollte einige mögliche Fettnäpfchen und Stimmungskiller aus dem Weg geräumt haben.
      Hat das in der praktischen Umsetzung im Januar gut funktioniert?

      Darüberhinaus habe ich mir Gedanken gemacht, wie man ein solches Event längerfristig am Leben halten kann, ohne das einem von Mal zu Mal weniger Sklavinnen/Sklaven zur Verfügung stehen bzw. das Anbegot immer weiter schrumpft:

      Da es sich um ganz besondere Sklaven handelt, also wirklich erlesene Ware
      (wenn man Malycus' vorgezeichnetem Rahmen folgt), muss man sie ja nicht zwingend verkaufen (es sei denn, Sklavin/Sklave und Käufer wollen das RP-technisch zwingend und alternativlos so spielen), sondern kann sie generell nur temporär vermieten, für einen Abend, eine Nacht, einen Tag...was auch immer (das hängt natürlich ganz klar von dem ab, was der Sklaven-RPer und der Bieter-RPer ausspielen wollen und was nicht!). Die Ware verbleibt aber im Besitz des Logistikministeriums/des Imperiums und steht beim nächsten Mal wieder zur Verfügung.
      Das Ganze kann man dann noch als Ehrendienst am Imperium verkaufen, als Pflicht eines jeden wahren Patrioten und gleichzeitig als Privileg und Auszeichnung, wenn man den Zuschlag erhält
      (im Sinne von <mit wohlwollender Kenntnisnahme durch Darth Vowrawn>, was "[...] zwar unter der Ägide läuft, aber in Wahrheit nur am Rand des Randes von seiner Aufmerksamkeit rangiert", wie es Malycus so treffend formulierte).


      Vorteile:
      - dem Imperium fließen regelmäßig dringend benötigtes Geld bzw. Ressourcen zu
      (je nachdem, was geboten wird und zu welcher Zeit konkret gespielt wird), den Sklavenhändlern ist ein regelmäßiges Salär sicher und DK könnte längerfristig Potential als Interessentenmagnet haben

      - das Angebot an Ware kann
      (mehr oder weniger konstant) erhalten bleiben

      - man kann Stammkunden anlocken und halten, indem sie jedes Mal neu auf "ihre" Sklavin/"ihren" Sklaven bieten und Konkurrenz ausstechen müssen bzw. eine andere Ware "ausprobieren" können (das sollte den RPern langfristig mehr Abwechslung und Input bieten)

      - man könnte ganz besonders besondere Sklavinnen&Sklaven als außerordentliche Belohnung an sehr verdiente Militärs, Unternehmer, Zivilisten, Beamte et cetera "ausleihen", sie damit öffentlich und offiziell auszeichnen, insbesondere im Hinblick darauf, dass diese außergewöhnlichen Sklaven schwer zu bekommen sind und außerhalb von den regulären Möglichkeiten der meisten Nicht-Sith liegen

      - Sklaven-RP & Bieter-RP kann von Interessierten angespielt/ausprobiert werden, ohne langfristig verpflichtet zu sein
      (es sei denn, es wird gewünscht; aber das schafft ja wieder Raum für RP im Sinne von <Wie bekomme ich Sklavin/Sklave ABC in meinen Besitz, dass sie/er mir exklusiv gehört bzw. zur Verfügung steht?>; heißt, RP mit den Sklavenhändlern, Bietern, Konkurrenten etc. über das Event hinaus...und so weiter)


      Ob das mit dem allgemeinen Hintergrund vereinbar ist, können die Wissens-Fachleute besser beurteilen als ich. Ein signifikantes Problem sehe ich aber erst 'mal nicht. ^^

      Und ob das in der Umsetzung funktionieren kann/wird, müsste man sich anschauen und gegebenenfalls Details modifizieren.


      In diesem Sinne,
      UIP
    • Tja, sagen wir mal Theorie und Praxis ...
      Die Diskussion wie es gelaufen ist findet sich eher in Markt-Event Dromund Kaas - OOC-Diskussionsthread
      Zum einen organisatorisch - der Vorlauf hat letztendlich nicht gereicht, um hier für alle akzeptable Konzepte zu machen - was aber sowieso kaum machbar ist. Aber es gab einige Last-Minute-Zu- und Absagen, so dass zumindest ich dann fast schon "Augen zu und durch" gemacht habe.
      Dazu das grundsätzliche Problem der unterschiedlichen Lore-Auffassung, sprich ums mal hart auszudrücken - Lustsklaven werden von vielen als absolut unpassend in so einem Rahmen angesehen. Dies ist wohl auch ein internes Abstimmungs-/Zeitproblem.
      Der dritte Problemkreis sind die Bieter - undiszipliniert und Gebote die in den Himmel wuchsen. Sicher auch ein Organisationsproblem, aber da ist einiges an "Verbesserungspotential". Aber alle Maßnahmen würden mehr Verkaufspersonal erfordern. Und irgendeine Art Vorregistrierung.

      Der Vermietungsgedanke ist ja schon länger unterwegs. Ich habe aber bisher kaum Feedback erhalten, wie es den "Verkauften" so ergangen ist. Sprich aktuell ist kein "Warenbestand" vorhanden. Von daher ist auch aktuell keine weitere Veranstaltung geplant.
      Das Konzept der eher aussergewöhnlichen Sklaven hat natürlich seinen Reiz, aber auch seine Snowflake-Probleme. Welche Konzept-Elemente würden es "rechtfertigen", so einen Sklaven fest in Staatsbesitz behalten zu "müssen"? Künstlerische Begabung oder wissenschaftliches Talent vlt.? Politische Bedeutung nutzt sich mit der Zeit ab, denke ich mal.

      "Kundschaft" - die Idee eines "zur Verfügung stellens" für verdiente Imperiale hat seinen Reiz, aber auch praktische Probleme. Zum einen werden soweit ich das mitgekriegt habe, praktisch nur 2 Konzepte auf DK ausgepielt: Sith und Soldaten. Sprich es gibt keine ausgespielten Unternehmer, Zivilisten, Beamten, etc.

      Sith kommen eher auf anderen Wegen an Sklaven, und Soldaten müssten schon ziemlich hochrangig sein oder extrem aussergewöhnliches geleistet haben. Und beides führt dann in eine double-snowflake-Situation. Sprich generell wird es von ernsthaften RPlern eher vermieden, Moffs, Admiräle usw. darzustellen. Und Ränge darunter - hm ob die wirklich mit einem Sklaven was anfangen können im Rahmen der militärischen Disziplin und Abläufe?

      Wir können das sicher weiter diskutieren, aber das Konzept einer Auktion oder auch eines Verkaufs in größeren Rahmen würde ich nach bisherigen Erfahrungen eher nicht mehr ausspielen wollen.
    • Ich kann Eeonwe da nur zustimmen. Das Problem bei einer derartigen Veranstaltung ist, dass einige wenige Spieler die Balance empfindlich stören können. Gerade das unglaublich hohe Bieten stellt meist ein Problem dar. Es führt meist zu Unzufriedenheit bei einige Spieler. Wie man das allerdings nun lösen kann, fragt mich bitte nicht.

      Was die unterschiedlichen Lore Auffassungen angeht, so kenne ich das noch aus HDRo damals. Dazu kann ich nur sagen, dass man vielleicht ein wenig toleranter gegenüber seinen Mitspielern sein sollte. Verschiedene Ansichten zu einer fiktiven Welt sind völlig normal. Lücken werden immer mit Vorstellungen geschlossen. Man sollte nicht immer mit Verweisen um sich werfen, denn schließlich will man ja hier nicht eine Doktoarbeit schreiben. Ich versuche es eher als eine Art lebende Welt zu sehen, die wie im echten Leben doch manchmal von meinen Erwartungen abweicht.
      T.E.C R.I.P.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tif'yle ()

    • Tif'yle schrieb:

      Dazu kann ich nur sagen, dass man vielleicht ein wenig toleranter gegenüber seinen Mitspielern sein sollte. Verschiedene Ansichten zu einer fiktiven Welt sind völlig normal. Lücken werden immer mit Vorstellungen geschlossen. Man sollte nicht immer mit Verweisen um sich werfen, denn schließlich will man ja hier nicht eine Doktoarbeit schreiben.
      Toleranz ist jedoch nicht die Einbahnstraße als die sie bei dem Thema in Rollenspielerkreisen immer formuliert wird.

      Man kann natürlich von Spielern, die viel Hintergrundwissen haben, verlangen auch mal "kleinere Brötchen" zu backen und 5e grade sein zu lassen, solange die Immersion nicht zu massiv gebrochen wird. Soweit, so klar. Da sind wir uns sicher alle einig.

      Aber warum zeigt man mit dem Finger immer nur auf diese Spieler?

      Ich fordere Toleranz gegenüber den Immersionsvorstellungen der Immersionsspieler.
      Warum kann man, wenn man ein Konzept spielen, oder einen Plot leiten, möchte, nicht mal 5 Minuten in Guides oder Wookiepediaartikel schauen?
      Warum kann man nichtmal darauf achten was Ingame in den kurzen Kodexeinträgen steht, statt immer nur zu "verlangen", dass andere "tolerant" gegenüber dem eigenen ka**en auf den Hintergrund reagieren?

      Das Toleranzspiel ist hier leider immer sehr einseitig. Man fordert es, ist aber nicht bereit sich selbst zu bewegen.
      Wenn dann sollten wir von "Immersionskompromissen" sprechen. Und Kompromisse sind immer beidseitig.
    • Vielen Dank erst 'mal für eure Antworten.
      Besonders dir, Eeonwe, danke ich für den Link zur "Nachbesprechung". Den hatte ich, weil als "Markt-Event Dromund Kaas - OOC-Diskussionsthread" betitelt gar nicht als zugehörig eingeordnet. Ich dachte der bezieht sich wirklich NUR auf das "Markt-Event Dromund Kaas".

      Das Feedback dort ist sehr umfassend, hätte ich natürlich vor meinem Post lesen sollen. Dadurch war mein Beitrag teilweise schon in dem Moment obsolet, in welchem ich ihn schrieb. :D
    • Malycus schrieb:

      Man kann natürlich von Spielern, die viel Hintergrundwissen haben, verlangen auch mal "kleinere Brötchen" zu backen und 5e grade sein zu lassen, solange die Immersion nicht zu massiv gebrochen wird. Soweit, so klar. Da sind wir uns sicher alle einig.

      Aber warum zeigt man mit dem Finger immer nur auf diese Spieler?

      Ich fordere Toleranz gegenüber den Immersionsvorstellungen der Immersionsspieler.
      Warum kann man, wenn man ein Konzept spielen, oder einen Plot leiten, möchte, nicht mal 5 Minuten in Guides oder Wookiepediaartikel schauen?
      Warum kann man nichtmal darauf achten was Ingame in den kurzen Kodexeinträgen steht, statt immer nur zu "verlangen", dass andere "tolerant" gegenüber dem eigenen ka**en auf den Hintergrund reagieren?

      Das Toleranzspiel ist hier leider immer sehr einseitig. Man fordert es, ist aber nicht bereit sich selbst zu bewegen.
      Wenn dann sollten wir von "Immersionskompromissen" sprechen. Und Kompromisse sind immer beidseitig.

      Ich sagte weder du sollst als einziger Toleranz zeigen, noch hab ich behauptet, dass jeder verfahren kann wie er will ohne jegliche Plotgestaltung zu beachten.

      Ich für meinen Teil betrachte ich es einfach ein wenig entspannter, wenn einem Spieler doch Hintergrundwissen fehlt.
      T.E.C R.I.P.

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