Haus Shriver | Provinz Ylvien

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    • Haus Shriver | Provinz Ylvien


      *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:


      Im Zuge der des knackigen Winters in der Provinz Ylvien, haben viele Bürger Urlaub und verbringen diesen in anderen Regionen die wärmer sind oder nutzen die Zeit um Wintersport zu betreiben. Die Rüstungsfirmen der Region laufen dementsprechend nur auf Minimalbesetzung. Dies soll auch die Generatoren der Städte und Industrie-Bezirke schonen. Dies ist notwendig, damit die Stadt-Schutzschilde stabil laufen und die teileweise heftigen Stürme die Städte nicht zu schwer beschädigen.

      Die Bevölkerung, welche an dieses Lebensfeindliche Jahreszeit gewöhnt ist, nimmt es mit Gelassenheit und viele machen sich einen Spaß daraus, auszutesten, wie lange Sie in den Bereichen aushalten, ehe Ihnen zu kalt wird.

      Die Regionalen Postdienstleister haben begonnen die Stimmzettel für den nächsten Volksentscheid auszuliefern, dessen Inhalt die Frage ist, ob die Provinz Ylvien sich an den humanitären Einsätzen der anderen Regionen und Provinzen beteiligt und wenn ja, in welchem Umfang.



      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:


      Im Zuge des neuen 5 Jahresplanes zur Optimierung der Provinz, hat der Minister für Wirtschaft und Entwicklung die neusten Zahlen veröffentlicht, nach dem die Exporte in den letzten 5 Jahren nahe zu stabil gewesen sind und die Importe leicht gewachsen sind. Mit Freude wurde bekannt gegeben, dass man sich ein Wachstum der Exporte für die nächsten 5 Jahre erhofft, auch durch den Markt in Edenberg, welcher sich langsam für andere Regionen öffnet.

      Des Weiteren wurde bekannt gegeben, dass sich der CountShriver mit dem Regenten des Hauses Valmarr in dessen Residenz in Edenberg getroffen hat, um die Verflechtung der beiden Regionen einzuleiten. Als Gastgeschenk wurde dem Regenten des Hauses Valmarr eine Mitgliedschaft im Ylvien Jagt-Club für 10 Jahre mitgebracht, sowie eine Flasche eines sehr edlen Weines und ein Korb mit Schlachterzeugnissen der Region Ylvien.

      Generell wurde in der Sitzung der Regierung beschlossen, die diplomatischen Beziehungen zu pflegen und noch stärker auszubauen.



      Gerüchte um das Haus Shriver:

      Immer hartnäckiger verdichten sich die Gerüchte, dass der junge Count auf der Suche nach einer Lebensgefährtin ist, welche mit Ihm zusammen das Land und die Bürger regieren soll. Immer wieder sind Gesandte verschiedener kleiner Häuser am Hofe des Countsgesicht worden. Darunter auch ein Gesandter des Hauses Valmarr.

      Des weiteren wird davon ausgegangen, dass der Count sicherlich auch dieses Jahr seinen Jahresurlaub in einer anderen Provinz von Alderaan machen wird. Noch ist unklar wann, wo und mit wem.

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    • *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:

      Wie in der Provinz Edenberg, zieht auch über die Provinz Ylvien der gleiche Sturm, welcher jedoch nicht mehr die Heftigkeit hat, wie in der Nachbarprovinz. Viele Bürger nutzen diese Sturmtage um Ihre Haushalte aufzuräumen oder aktiv die Holoprogramm der Region und der Galaxie zu nutzen. Immer wieder gibt es kleine Kundgebungen an öffentlichen Plätzen zum Krieg in Tyne, doch werden diese aufgrund des Wetters nur spärlich besucht.

      Generell stehen viele Bürger dem Krieg in dieser Region skzeptisch gegenüber. Auch weil die wenigsten Nachbarregionen wirklich aktiv eingegriffen haben. Zugleich werden Stimmen lauter, die nach einer Erklärung und dem Grund dieses Kriegs schreien. Die Frage nach der Rechtfertigung hat viele Fragezeichen.

      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:

      Wie auch in den Wochen davor traffen sich Deligierte der Region Edenberg und Ylvien zu Verhandlungsgesprächen hinter verschlossenen Türen. Die Counts sollen wohl an vielen Eckpunkten gepfeilt haben, doch ist bisher nur wenig nach außen gedrungen. Grund dafür ist die strikte Geheimhaltung der Treffen und eine Nachrichten sperre, was dieses Thema angeht. Wohl in anbetracht des Umstandes, dass die Provinz Edenberg bis vor kurzem noch nahe zu abgeschottet vom Rest Alderaans war.

      Gerüchte um das Haus Shriver:

      Die Gerüchte nehmen nicht ab und die Frage steht immer mehr im Raum, ob der Count aktiv nach einer Frau für seine Seite sucht oder nicht. Gerüchte ranken sich sogar soweit, das eine Affaire mit der jungen Valmarr Tochter möglich ist. Doch dies wurde und wird vom Haus Shriver aktiv zurückgewiesen.

      Desweiteren gibt es Gerüchte darüber, das sich der im Hintergrund lebende Bruder vom Count aktiv an Gesprächen beteiligt, die im Zuge einer Gründe einer Stifung, geführt werden. Mehr Informationen kann aus der Gerüchteküche aber nicht entnommen werden.

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    • *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:

      In der letzten Woche hat sich nicht viel getan in der ruhigen und produktiveren Provinz Ylvien. Einzige interessante Nachricht kommt von der Holo-Netz-Agentur der Region. Diese gab bekannt, dass die ANNpolitiktalk-Show"FullScope" sehr gut bei den Zuschauern ankommt und die Einschaltquoten dem entsprechend in der Region sehr gut sind.

      Die Wirtschaft beginnt langsam wieder aus der Winterruhe zu erwachen und die Produktion zu steigern. Erwartet werden für dieses Jahr ein Anstieg der Exporte. Es laufen auf den bekannten Holo-Kanälen verstärkt Werbeschaltungen, die das Arbeiten in der Provinz Ylvien attraktiv verkaufen.


      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:


      Erstes offizielles Treffen der Häuser Valmarr und Shriver nach über 6 Jahren im öffentlichen Rahmen. Die beiden Counts wurden in der gesamten Zeit von Holo-News-Reportern begleitet. Die Themen dieser Veranstaltung waren das Zusammenwachsen beider Regionen in den nächsten Jahren, die Flüchtlingskrise von Tyne und einige private andere Themen. Insgesamt stand das Treffen im Zeichen der Annäherung und Freundschaft. Dem Willen gemeinsam Alderaan zu einem besseren Planeten zu machen und gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten auf diplomatischem Wege.

    • ((Zeitgleich IC zum Post von Kylen vom 28.01.2019)


      Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Schwerer Schlag für die Provinz:

      Im Zuge der Meuterei der ewigen Flotte wurden erhebliche Bereiche der Infrastruktur in der "weiten Steppe" beschädigt und unbrauchbar gemacht. Verbindungsstraßen und Bahnlinien für den Personen- und Güterverkehr wurden unterbrochen und Industriegüter können weder die Städte noch die Raum- und Seehäfen erreichen. Mehrere Industriestandorte wurden genauso empfindlich getroffen, Gebäude stürzten ein und begruben unschuldige Zivilisten unter sich. Die Verteidigungsanlagen von Ylvien versuchten den Angriff etwas entgegen zu setzen, konnten diesen aber nur abschwächen.


      Als der Angriff vorbei war, sah man an vielen Orten der Provinz Rauchsäulen in den Himmelsteigen und die Sirenen des Zivilschutzes ertönten noch bis spät in die Nacht. Als die Sirenen abgeklungen waren, konnte man die Nationalhymne der Provinz hören und Durchhalteparolen der Landverwalter. Feuerwehren, das Technische Hilfswerk der Provinz und Freiwilligenverbände begannen unverzüglich nach Überlebenden zu suchen. Das Heimatschutzministerium und die Regierung der Provinz riefen den Notstand aus und das Militär rückte mit schwerem Gerät in die stark beschädigten Gebiete aus, um dort Hilfe zu leisten und die Strukturen Notdürftig zu reparieren.


      Wie lange der Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Strukturen dauert, ist in diesem Moment nicht ersichtlich. Auch nicht, wo die Credits und das Material herkommen soll.

      Wichtiges aus Politik und Wirtschaft
      Belastungsprobe für die Politik und Wirtschaft:

      Aufgrund der ungewissen Lage der Provinz nach dem Angriff der ewigen Flotte, hat die Regierung der Provinz den Notstand ausgerufen und versucht vor Ort die Bürger und Gäste der Provinz zu beruhigen. Das Militär und besonders die Pioniertruppen wurden in Bewegung gesetzt. Um die angespannte Lage noch weiter zu entschärfen wurde ein Dekret erlassen, wonach die Reservekammern der Provinz besetzt werden sollen und im Notfall beginnen, Lebensmittel, Wasser und Decken auszugeben.

      Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, die nicht direkt vom Angriff betroffen waren, haben begonnen Transporter in die Regionen zu schicken, wo die Versorgung schnell zu kippen Drohnen könnte, doch auch dies ist in den anfänglichen Stunden nur ein Tropfen auf dem heißen Stein der Probleme, denen man sich gegenüber steht.

      Zudem wurde die Nachbarprovinz Edenberg, mit der ein reger Handels- und Informationsaustausch angestrebt wird, um Hilfe ersucht.

      Neues aus dem Haus Shriver
      Wandel in Zeiten des Chaos:

      Das Regenten-Haus der Provinz sieht sich der allgemeinen Lage gegenüber gut aufgestellt und Teile der Familie Shriver sind in den Gebieten anzutreffen, wo der Angriff große Schäden hinterlassen hat. Sowohl im Bereich der Koordinierung der Hilfseinsätze, als auch in der eigentlichen Bergung sind sie involviert und sind sich nicht zu fein, selbst Hand an zu legen.

      Während das Herrscherhaus diese Situation kurz nach dem Angriff gut zu meistern scheint, gibt es schlechte Neuigkeiten aus dem Landsitz der Familie. Der einstige Count, Yerion Shriver, hat kurz vor dem Angriff der ewigen Flotten alle seine Herrschaftsansprüche niedergelegt und an seine jüngere Schwester, Akito Shriver abgegeben. Er selbst musste in ein Sanatorium gebracht werden. Insider vermuteten, dass der nun ehemalige Count an einer schweren Krankheit erkrankt ist und seine Regierungsgeschäfte nicht mehr nachgehen kann.
      Die nun neue Countess Akito Shriver sieht sich so schon in den ersten Stunden ihrer Regentschaft verschiedenen großen und wichtigen Problemen gegenübergestellt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akito Shriver () aus folgendem Grund: Farbe korrigiert (sorry)

    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Hilfe für die Region ist eingetroffen:

      Zeitgleich zum bekannt werden des Bündnisses zwischen den Nachbarprovinzen Edenberg und Ylvien trafen die ersten Transporter aus Edenberg mit Hilfsgütern, Generatoren und freiwilligen Helfern ein. Schnell wurden Sammel- und Versorgungspunkte errichte, wo die Güter an die Bevölkerung ausgegeben werden können.
      Auch die Verbindungsstraßen zwischen den Städten und Wirtschaftsstandorten wurden werden nun notdürftig passierbar gemacht, sodass der Güterverkehr wieder zu Land möglich ist und man den Luftraum entlasten kann.

      Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung ist derweilen zu erkennen, sehen viele Bürger und Helfer in dem Bündnis den Motivator, ihre Provinz wieder aufzubauen und aus dem Bündnis in Zukunft zu profitieren, da ein neuer Handels- und Absatzmarkt erschlossen werden kann und man vom Tourismus einiges erhofft.


      Wichtiges aus Politik und Wirtschaft
      Offene Grenze für ausgewählte Bürger von Alderaan:

      Im Zuge des Bündnisses und seiner Ratifizierung durch die Regierung und dem Haus Shriver, wurden die Sicherheitsstandards an der Grenze zu Edenberg auf ein Minimum runter gefahren und der Grenzschutz angewiesen, Bürger aus Edenberg nach Prüfung der ID passieren zu lassen. Des Weiteren ist es nun möglich für Güterfahrzeuge die Grenze zu passieren, ohne vorher sich anmelden zu müssen. Um Bürgerinnen und Bürger aus Edenberg zu einem Besuch von Ylvien zu locken, gibt es an der Grenze für diese Besucherpässe mit Rabatte auf Museen und Freizeitzentren. Sowie eine Fahrkarte für eine Hin- und Rückreise.


      Weitere Neuerungen sind im Gespräch, aber werden erst für die nächsten Wochen erwartet. Fokus wird dort der Bereich Verteidigung und Wirtschaftsförderung sein.


      Neues aus dem Haus Shriver
      Monarchin zum anfassen:

      Auch in den Tagen nach der Katastrophe waren die Mitglieder der Familie Shriver in den zerstörten Städten unterwegs und haben den Bürgerinnen und Bürgern ein offenes Ohr geschenkt oder mit angefasst.
      Selbst die Countess wurde immer wieder bei den Verteilungspunkten gesichtet, wie sie half Decken und Rationen auszuteilen und mit den Bürgern zu sprechen. Liebevolle und aufmunternde Worte sollten die Bevölkerung motivieren. Genauso appellierte sie, den Stolz der Provinz nicht zu verlieren und die Zukunft im blick zu haben.
    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Aufräummaßnahmen sind fast abgeschlossen:


      Die Aufräummaßnahmen in der Provinz sind in den letzten Zügen und die meisten Trümmer wurden beseitigt. Die Infrastruktur wurde soweit wieder hergestellt, dass die meisten Verbindungsstraßen wieder passierbar sind. Kleine Erfolge konnten die Hilfskräfte immer wieder erzielen, als sie Überlebende aus den Trümmern bargen. So zieht langsam der Alltag wieder in die Provinz ein, trotzt das tauschende Bürger noch in beheizten Zelten kampieren, welche von der "EFAS" gestellt wurden. Da dies keine Dauerlösung ist, wurde eine Containerstadt geplant und nach und nach aufgestellt. Diese Containerwohnungen bieten einen Mindeststandard an Wohnlichkeit und sollten den Bürgern ein neues zu Hause bieten, bis Wohnraum geschaffen wurde.

      Die "EFAS" Mission befindet sich sogleich in den letzten Zügen und die Organisation hat begonnen, Helfer und Material nach Edenberg zurückzuführen, da die Hilfe nicht mehr akut benötigt wird. Abschiedsfeste wurden für die Helfe organsiert, um sich so bei diesen zu bedanken. Selbstgemachte Andenken aus Holz, sowie Blumenkränze wurden den Helfern überreicht. Die Verwalte halten an vielen Orten dankesreden und wünschen den Männern und Frauen gute Heimreise und viel Glück bei zukünftigen Unterfangen.

      Statment zur Zarkonien-Krise aus dem Hause Shriver
      Auszug der Rede des Pressesprechers:


      "In Zeiten der Not und des Leidens ist es immer schön, wenn man eine helfende Hand entgegengestreckt bekommt. Das Haus Valmarr unterstütze uns mit der "EFAS" in dieser Zeit der Not und das "Eichheim-Bündnis" hat dies nun auch für Zarkonien vor. Karitativ und Zivil soll dies von statten gehen, durch Hilfsgüter, Helfer und Ausrüstung der Häuser des Bündnisses. Söldner sollen diese Hilfsmission schützen und damit die Helfer. Den Bürgern soll geholfen werden, Zarkonien soll geholfen werden. Das ist Wünschenswert und das Haus Shriver hofft, dass es bei diesen Absichten bleibt und im Hintergrund nichts weiteres passiert. So prüft das Haus, in Absprache mit seinem Bündnispartner, wie man diese Bestrebungen stützen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Mittel zu verlieren. Ein Treuhandkonto wurde indes schon eingerichtet. Wie man weiter vorgehen wird, werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben. Dabei schließen wir Gespräche mit den aktiven Häusern des Bündnisses nicht aus. Die Hilfe der Bürger von Zarkonien soll dabei im Mittelpunkt stehen, keine geopolitischen Abwägungen oder alte Feindschaften. Denn der normale Bürger kann nichts für das Elend, in das er geworfen wurde. "
    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Optimierung des Großprojektes "Ylvien" und geschäftiges Treiben in der Haus-Kaserne des Hauses Shriver


      Ein Kraftakt ist es, eine Provinz wiederaufzubauen und eine Sache der Ehre, dies schnell zu machen. Die Bauunternehmen der Region arbeiten hart an dem Projekt, was sich Heimat nennt. Unter den Bannern des Hauses und der Provinz Ylvien, schuften und schwitzen sie Tag und Nacht. Nicht einfach, denn die Ressourcen-Knappheit ist auch nach einem solchen Angriff nicht einfach verschwunden und so wird mit allem, was zur Verfügung steht, gearbeitet. Die Schuttmassen werden durch improvisierte Maschinen gescannt und alles nutzbare Markiert, sodass andere Droiden diese Rohstoffe bergen und wiederaufbereiten können. Dabei wird stark dar geachtet, dass nichts verschwendet wird. Alle Arbeitsschritte von der Bergung bis zur Wiederverwertung unterstehen einem stetigen Optimierungsprozess und so geht es langsam voran und die ersten Rohbauten für die neuen Wohnkomplexe ragen in den Himmel der Provinz. Die Stimmung in der Bevölkerung ist gut, man hat das Ziel vor Augen und der Patriotismus beflügelt dieses.

      Während die Aufbauarbeiten getragen durch die Bevölkerung vorankommen, ist die Haus-Kaserne an der Stadtresidenz des Hauses Shriver seit einigen Tagen Schauplatz von Vorbereitungen einer anstehenden Auslandsmission. So wurden Transporter gesichtet, welche zum Gelände flogen, bepackt mit Containern.
      6 Trainingsgruppen von je 11 Personen wurden immer wieder gesichtet, wie sie aktiv Trainieren, Übungen auf dem Gelände absolvieren, oder in einem Schulungszelt verstanden.

      Das Hausbündnis Shriver-Valmarr und die Zarkonien-Krise


      Rede der Countess zum Volk am frühen Vormittag:


      "Bürger von Ylvien, Brüder und Schwestern im Geiste,

      es ist nicht lang her, dass unser schöner Planet, Alderaan, von der ewigen Flotte verwüstet wurde. Auch unsere stolze Provinz wurde von diesem Akt der Aggression massiv getroffen und noch immer sind die fleißigen Frauen und Männer unserer Bau-Branche damit beschäftigt, mit den zur Verfügungen stehenden Mitteln den Wiederaufbau zu realisieren. Mein Dank gilt jedem, der sich daran beteiligt und uns hilft, Ylvien wieder zum alten Glanz zu führen. Man hat unsere Häuser, Straßen und Industriekomplexe beschädig, das Land in Qualm gehüllt, doch unseren Stolz, unsere Entschlossenheit haben sie nicht beschädigt. Ylvien macht weiter!

      Doch sind wir nicht die einzige Provinz, die schwer getroffen wurde und im Hinblick auf die Schäden, die andere Provinzen erlitten haben, sind unsere Schäden marginal. So blicken wir heute auf die Provinz Zarkonien, die am Boden liegt. Die Ressourcen zerstört, die Strukturen eingeäschert und die politische Führung ausradiert, ist es dort jeden Tag ein Kampf ums nackte überleben, welche die Bewohner dort führen.
      Die Nachbar-Provinzen, die dem "Eichheim-Bündnis" angehören, haben begonnen eine Hilfsaktion durchzuführen und sind nun in der Provinz präsent, geschützt durch Söldner. Ersten Berichten zufolge ist die humanitäre Hilfe gut angelaufen. Man Versorgt die Menschen mit Nahrung, gibt ihnen eine Unterkunft und Hoffnung. Doch sind die Ressourcen der Provinzen nicht unendlich.

      Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, zusammen mit unserem Bündnispartner, dem Haus Valmarr, in Zarkonien tätig zu werden. Doch beschränken wir uns nicht auf das Geben von Credits, sondern werden vor Ort tätig. Hier für wurden Gespräche mit den neuen Schutzmächten geführt und eine Vereinbarung getroffen.

      Die "EFAS" ,im Zeichen des Bündnis nun "YEMAS" für "Ylvien-Edenberg Medicine, Aid & Supply", unter der Leitung des Hauses Valmarr, wird vor Ort eine Hilfsmission einrichten und im Dialog mit den Schutzmächten Hilfsgüter, frisches Wasser und Ausrüstung an die Bevölkerung verteilen. Im gleichen Atemzug wird eine Beobachtungsmission des Hauses Shriver, unserer Provinz, stattfinden und in den Teilgebieten von Zarkonien dokumentieren, wie die Hilfe der Bevölkerung zu gute kommt und wie weitreichend sie ist. Auch sollen Zwischenfälle oder dergleichen Dokumentiert werden. Hier für wurden 66 Freiwillige Soldaten ausgebildet und vorbereite. Geschütz wird diese Unterfangen durch die "YESF", die "Ylvien Edenberg Security & Future " Organisation, welche ein Kontingent von 100 Personen umfasst, die aus Edenberg und Ylvien stammen. Sie werden das Camp vor Ort schützen und den Dialog mit den Schutzmächten vor Ort koordinieren. Die Mission wurde im Morgengrauen begonnen und die ersten Kontingente sind auf den weg nach Zarkonien.


      Ich hoffe sehr, zum Ende dieser Mission eine positive Bilanz ziehen zu können, mit Hoffnung im Herzen und Tatendrang im Bauch.
      Bürgerinnen und Bürger von Ylvien, unterstützt diese Mission, im Herzen und im Geist, denn Alderaan braucht "Hoffnung".

      Ich danke ihnen und wünsche ihnen einen erfolgreichen Tag.
      Stolz und Ehre für Ylvien!"




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