Haus Shriver | Provinz Ylvien

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    • Haus Shriver | Provinz Ylvien


      *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:


      Im Zuge der des knackigen Winters in der Provinz Ylvien, haben viele Bürger Urlaub und verbringen diesen in anderen Regionen die wärmer sind oder nutzen die Zeit um Wintersport zu betreiben. Die Rüstungsfirmen der Region laufen dementsprechend nur auf Minimalbesetzung. Dies soll auch die Generatoren der Städte und Industrie-Bezirke schonen. Dies ist notwendig, damit die Stadt-Schutzschilde stabil laufen und die teileweise heftigen Stürme die Städte nicht zu schwer beschädigen.

      Die Bevölkerung, welche an dieses Lebensfeindliche Jahreszeit gewöhnt ist, nimmt es mit Gelassenheit und viele machen sich einen Spaß daraus, auszutesten, wie lange Sie in den Bereichen aushalten, ehe Ihnen zu kalt wird.

      Die Regionalen Postdienstleister haben begonnen die Stimmzettel für den nächsten Volksentscheid auszuliefern, dessen Inhalt die Frage ist, ob die Provinz Ylvien sich an den humanitären Einsätzen der anderen Regionen und Provinzen beteiligt und wenn ja, in welchem Umfang.



      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:


      Im Zuge des neuen 5 Jahresplanes zur Optimierung der Provinz, hat der Minister für Wirtschaft und Entwicklung die neusten Zahlen veröffentlicht, nach dem die Exporte in den letzten 5 Jahren nahe zu stabil gewesen sind und die Importe leicht gewachsen sind. Mit Freude wurde bekannt gegeben, dass man sich ein Wachstum der Exporte für die nächsten 5 Jahre erhofft, auch durch den Markt in Edenberg, welcher sich langsam für andere Regionen öffnet.

      Des Weiteren wurde bekannt gegeben, dass sich der CountShriver mit dem Regenten des Hauses Valmarr in dessen Residenz in Edenberg getroffen hat, um die Verflechtung der beiden Regionen einzuleiten. Als Gastgeschenk wurde dem Regenten des Hauses Valmarr eine Mitgliedschaft im Ylvien Jagt-Club für 10 Jahre mitgebracht, sowie eine Flasche eines sehr edlen Weines und ein Korb mit Schlachterzeugnissen der Region Ylvien.

      Generell wurde in der Sitzung der Regierung beschlossen, die diplomatischen Beziehungen zu pflegen und noch stärker auszubauen.



      Gerüchte um das Haus Shriver:

      Immer hartnäckiger verdichten sich die Gerüchte, dass der junge Count auf der Suche nach einer Lebensgefährtin ist, welche mit Ihm zusammen das Land und die Bürger regieren soll. Immer wieder sind Gesandte verschiedener kleiner Häuser am Hofe des Countsgesicht worden. Darunter auch ein Gesandter des Hauses Valmarr.

      Des weiteren wird davon ausgegangen, dass der Count sicherlich auch dieses Jahr seinen Jahresurlaub in einer anderen Provinz von Alderaan machen wird. Noch ist unklar wann, wo und mit wem.

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    • *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:

      Wie in der Provinz Edenberg, zieht auch über die Provinz Ylvien der gleiche Sturm, welcher jedoch nicht mehr die Heftigkeit hat, wie in der Nachbarprovinz. Viele Bürger nutzen diese Sturmtage um Ihre Haushalte aufzuräumen oder aktiv die Holoprogramm der Region und der Galaxie zu nutzen. Immer wieder gibt es kleine Kundgebungen an öffentlichen Plätzen zum Krieg in Tyne, doch werden diese aufgrund des Wetters nur spärlich besucht.

      Generell stehen viele Bürger dem Krieg in dieser Region skzeptisch gegenüber. Auch weil die wenigsten Nachbarregionen wirklich aktiv eingegriffen haben. Zugleich werden Stimmen lauter, die nach einer Erklärung und dem Grund dieses Kriegs schreien. Die Frage nach der Rechtfertigung hat viele Fragezeichen.

      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:

      Wie auch in den Wochen davor traffen sich Deligierte der Region Edenberg und Ylvien zu Verhandlungsgesprächen hinter verschlossenen Türen. Die Counts sollen wohl an vielen Eckpunkten gepfeilt haben, doch ist bisher nur wenig nach außen gedrungen. Grund dafür ist die strikte Geheimhaltung der Treffen und eine Nachrichten sperre, was dieses Thema angeht. Wohl in anbetracht des Umstandes, dass die Provinz Edenberg bis vor kurzem noch nahe zu abgeschottet vom Rest Alderaans war.

      Gerüchte um das Haus Shriver:

      Die Gerüchte nehmen nicht ab und die Frage steht immer mehr im Raum, ob der Count aktiv nach einer Frau für seine Seite sucht oder nicht. Gerüchte ranken sich sogar soweit, das eine Affaire mit der jungen Valmarr Tochter möglich ist. Doch dies wurde und wird vom Haus Shriver aktiv zurückgewiesen.

      Desweiteren gibt es Gerüchte darüber, das sich der im Hintergrund lebende Bruder vom Count aktiv an Gesprächen beteiligt, die im Zuge einer Gründe einer Stifung, geführt werden. Mehr Informationen kann aus der Gerüchteküche aber nicht entnommen werden.

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    • *Wie immer am letzen Abend der Woche, werden die wichtigsten Informationen der letzen Tage zusammengetragen*

      Allgemeine Situation in Ylvien:

      In der letzten Woche hat sich nicht viel getan in der ruhigen und produktiveren Provinz Ylvien. Einzige interessante Nachricht kommt von der Holo-Netz-Agentur der Region. Diese gab bekannt, dass die ANNpolitiktalk-Show"FullScope" sehr gut bei den Zuschauern ankommt und die Einschaltquoten dem entsprechend in der Region sehr gut sind.

      Die Wirtschaft beginnt langsam wieder aus der Winterruhe zu erwachen und die Produktion zu steigern. Erwartet werden für dieses Jahr ein Anstieg der Exporte. Es laufen auf den bekannten Holo-Kanälen verstärkt Werbeschaltungen, die das Arbeiten in der Provinz Ylvien attraktiv verkaufen.


      Informationen über die Politik und das Haus Shriver:


      Erstes offizielles Treffen der Häuser Valmarr und Shriver nach über 6 Jahren im öffentlichen Rahmen. Die beiden Counts wurden in der gesamten Zeit von Holo-News-Reportern begleitet. Die Themen dieser Veranstaltung waren das Zusammenwachsen beider Regionen in den nächsten Jahren, die Flüchtlingskrise von Tyne und einige private andere Themen. Insgesamt stand das Treffen im Zeichen der Annäherung und Freundschaft. Dem Willen gemeinsam Alderaan zu einem besseren Planeten zu machen und gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten auf diplomatischem Wege.

    • ((Zeitgleich IC zum Post von Kylen vom 28.01.2019)


      Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Schwerer Schlag für die Provinz:

      Im Zuge der Meuterei der ewigen Flotte wurden erhebliche Bereiche der Infrastruktur in der "weiten Steppe" beschädigt und unbrauchbar gemacht. Verbindungsstraßen und Bahnlinien für den Personen- und Güterverkehr wurden unterbrochen und Industriegüter können weder die Städte noch die Raum- und Seehäfen erreichen. Mehrere Industriestandorte wurden genauso empfindlich getroffen, Gebäude stürzten ein und begruben unschuldige Zivilisten unter sich. Die Verteidigungsanlagen von Ylvien versuchten den Angriff etwas entgegen zu setzen, konnten diesen aber nur abschwächen.


      Als der Angriff vorbei war, sah man an vielen Orten der Provinz Rauchsäulen in den Himmelsteigen und die Sirenen des Zivilschutzes ertönten noch bis spät in die Nacht. Als die Sirenen abgeklungen waren, konnte man die Nationalhymne der Provinz hören und Durchhalteparolen der Landverwalter. Feuerwehren, das Technische Hilfswerk der Provinz und Freiwilligenverbände begannen unverzüglich nach Überlebenden zu suchen. Das Heimatschutzministerium und die Regierung der Provinz riefen den Notstand aus und das Militär rückte mit schwerem Gerät in die stark beschädigten Gebiete aus, um dort Hilfe zu leisten und die Strukturen Notdürftig zu reparieren.


      Wie lange der Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Strukturen dauert, ist in diesem Moment nicht ersichtlich. Auch nicht, wo die Credits und das Material herkommen soll.

      Wichtiges aus Politik und Wirtschaft
      Belastungsprobe für die Politik und Wirtschaft:

      Aufgrund der ungewissen Lage der Provinz nach dem Angriff der ewigen Flotte, hat die Regierung der Provinz den Notstand ausgerufen und versucht vor Ort die Bürger und Gäste der Provinz zu beruhigen. Das Militär und besonders die Pioniertruppen wurden in Bewegung gesetzt. Um die angespannte Lage noch weiter zu entschärfen wurde ein Dekret erlassen, wonach die Reservekammern der Provinz besetzt werden sollen und im Notfall beginnen, Lebensmittel, Wasser und Decken auszugeben.

      Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, die nicht direkt vom Angriff betroffen waren, haben begonnen Transporter in die Regionen zu schicken, wo die Versorgung schnell zu kippen Drohnen könnte, doch auch dies ist in den anfänglichen Stunden nur ein Tropfen auf dem heißen Stein der Probleme, denen man sich gegenüber steht.

      Zudem wurde die Nachbarprovinz Edenberg, mit der ein reger Handels- und Informationsaustausch angestrebt wird, um Hilfe ersucht.

      Neues aus dem Haus Shriver
      Wandel in Zeiten des Chaos:

      Das Regenten-Haus der Provinz sieht sich der allgemeinen Lage gegenüber gut aufgestellt und Teile der Familie Shriver sind in den Gebieten anzutreffen, wo der Angriff große Schäden hinterlassen hat. Sowohl im Bereich der Koordinierung der Hilfseinsätze, als auch in der eigentlichen Bergung sind sie involviert und sind sich nicht zu fein, selbst Hand an zu legen.

      Während das Herrscherhaus diese Situation kurz nach dem Angriff gut zu meistern scheint, gibt es schlechte Neuigkeiten aus dem Landsitz der Familie. Der einstige Count, Yerion Shriver, hat kurz vor dem Angriff der ewigen Flotten alle seine Herrschaftsansprüche niedergelegt und an seine jüngere Schwester, Akito Shriver abgegeben. Er selbst musste in ein Sanatorium gebracht werden. Insider vermuteten, dass der nun ehemalige Count an einer schweren Krankheit erkrankt ist und seine Regierungsgeschäfte nicht mehr nachgehen kann.
      Die nun neue Countess Akito Shriver sieht sich so schon in den ersten Stunden ihrer Regentschaft verschiedenen großen und wichtigen Problemen gegenübergestellt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akito Shriver () aus folgendem Grund: Farbe korrigiert (sorry)

    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Hilfe für die Region ist eingetroffen:

      Zeitgleich zum bekannt werden des Bündnisses zwischen den Nachbarprovinzen Edenberg und Ylvien trafen die ersten Transporter aus Edenberg mit Hilfsgütern, Generatoren und freiwilligen Helfern ein. Schnell wurden Sammel- und Versorgungspunkte errichte, wo die Güter an die Bevölkerung ausgegeben werden können.
      Auch die Verbindungsstraßen zwischen den Städten und Wirtschaftsstandorten wurden werden nun notdürftig passierbar gemacht, sodass der Güterverkehr wieder zu Land möglich ist und man den Luftraum entlasten kann.

      Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung ist derweilen zu erkennen, sehen viele Bürger und Helfer in dem Bündnis den Motivator, ihre Provinz wieder aufzubauen und aus dem Bündnis in Zukunft zu profitieren, da ein neuer Handels- und Absatzmarkt erschlossen werden kann und man vom Tourismus einiges erhofft.


      Wichtiges aus Politik und Wirtschaft
      Offene Grenze für ausgewählte Bürger von Alderaan:

      Im Zuge des Bündnisses und seiner Ratifizierung durch die Regierung und dem Haus Shriver, wurden die Sicherheitsstandards an der Grenze zu Edenberg auf ein Minimum runter gefahren und der Grenzschutz angewiesen, Bürger aus Edenberg nach Prüfung der ID passieren zu lassen. Des Weiteren ist es nun möglich für Güterfahrzeuge die Grenze zu passieren, ohne vorher sich anmelden zu müssen. Um Bürgerinnen und Bürger aus Edenberg zu einem Besuch von Ylvien zu locken, gibt es an der Grenze für diese Besucherpässe mit Rabatte auf Museen und Freizeitzentren. Sowie eine Fahrkarte für eine Hin- und Rückreise.


      Weitere Neuerungen sind im Gespräch, aber werden erst für die nächsten Wochen erwartet. Fokus wird dort der Bereich Verteidigung und Wirtschaftsförderung sein.


      Neues aus dem Haus Shriver
      Monarchin zum anfassen:

      Auch in den Tagen nach der Katastrophe waren die Mitglieder der Familie Shriver in den zerstörten Städten unterwegs und haben den Bürgerinnen und Bürgern ein offenes Ohr geschenkt oder mit angefasst.
      Selbst die Countess wurde immer wieder bei den Verteilungspunkten gesichtet, wie sie half Decken und Rationen auszuteilen und mit den Bürgern zu sprechen. Liebevolle und aufmunternde Worte sollten die Bevölkerung motivieren. Genauso appellierte sie, den Stolz der Provinz nicht zu verlieren und die Zukunft im blick zu haben.
    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Aufräummaßnahmen sind fast abgeschlossen:


      Die Aufräummaßnahmen in der Provinz sind in den letzten Zügen und die meisten Trümmer wurden beseitigt. Die Infrastruktur wurde soweit wieder hergestellt, dass die meisten Verbindungsstraßen wieder passierbar sind. Kleine Erfolge konnten die Hilfskräfte immer wieder erzielen, als sie Überlebende aus den Trümmern bargen. So zieht langsam der Alltag wieder in die Provinz ein, trotzt das tauschende Bürger noch in beheizten Zelten kampieren, welche von der "EFAS" gestellt wurden. Da dies keine Dauerlösung ist, wurde eine Containerstadt geplant und nach und nach aufgestellt. Diese Containerwohnungen bieten einen Mindeststandard an Wohnlichkeit und sollten den Bürgern ein neues zu Hause bieten, bis Wohnraum geschaffen wurde.

      Die "EFAS" Mission befindet sich sogleich in den letzten Zügen und die Organisation hat begonnen, Helfer und Material nach Edenberg zurückzuführen, da die Hilfe nicht mehr akut benötigt wird. Abschiedsfeste wurden für die Helfe organsiert, um sich so bei diesen zu bedanken. Selbstgemachte Andenken aus Holz, sowie Blumenkränze wurden den Helfern überreicht. Die Verwalte halten an vielen Orten dankesreden und wünschen den Männern und Frauen gute Heimreise und viel Glück bei zukünftigen Unterfangen.

      Statment zur Zarkonien-Krise aus dem Hause Shriver
      Auszug der Rede des Pressesprechers:


      "In Zeiten der Not und des Leidens ist es immer schön, wenn man eine helfende Hand entgegengestreckt bekommt. Das Haus Valmarr unterstütze uns mit der "EFAS" in dieser Zeit der Not und das "Eichheim-Bündnis" hat dies nun auch für Zarkonien vor. Karitativ und Zivil soll dies von statten gehen, durch Hilfsgüter, Helfer und Ausrüstung der Häuser des Bündnisses. Söldner sollen diese Hilfsmission schützen und damit die Helfer. Den Bürgern soll geholfen werden, Zarkonien soll geholfen werden. Das ist Wünschenswert und das Haus Shriver hofft, dass es bei diesen Absichten bleibt und im Hintergrund nichts weiteres passiert. So prüft das Haus, in Absprache mit seinem Bündnispartner, wie man diese Bestrebungen stützen kann, ohne dabei die Kontrolle über die Mittel zu verlieren. Ein Treuhandkonto wurde indes schon eingerichtet. Wie man weiter vorgehen wird, werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben. Dabei schließen wir Gespräche mit den aktiven Häusern des Bündnisses nicht aus. Die Hilfe der Bürger von Zarkonien soll dabei im Mittelpunkt stehen, keine geopolitischen Abwägungen oder alte Feindschaften. Denn der normale Bürger kann nichts für das Elend, in das er geworfen wurde. "
    • Aktuelles und wichtiges aus der Provinz Ylvien
      Optimierung des Großprojektes "Ylvien" und geschäftiges Treiben in der Haus-Kaserne des Hauses Shriver


      Ein Kraftakt ist es, eine Provinz wiederaufzubauen und eine Sache der Ehre, dies schnell zu machen. Die Bauunternehmen der Region arbeiten hart an dem Projekt, was sich Heimat nennt. Unter den Bannern des Hauses und der Provinz Ylvien, schuften und schwitzen sie Tag und Nacht. Nicht einfach, denn die Ressourcen-Knappheit ist auch nach einem solchen Angriff nicht einfach verschwunden und so wird mit allem, was zur Verfügung steht, gearbeitet. Die Schuttmassen werden durch improvisierte Maschinen gescannt und alles nutzbare Markiert, sodass andere Droiden diese Rohstoffe bergen und wiederaufbereiten können. Dabei wird stark dar geachtet, dass nichts verschwendet wird. Alle Arbeitsschritte von der Bergung bis zur Wiederverwertung unterstehen einem stetigen Optimierungsprozess und so geht es langsam voran und die ersten Rohbauten für die neuen Wohnkomplexe ragen in den Himmel der Provinz. Die Stimmung in der Bevölkerung ist gut, man hat das Ziel vor Augen und der Patriotismus beflügelt dieses.

      Während die Aufbauarbeiten getragen durch die Bevölkerung vorankommen, ist die Haus-Kaserne an der Stadtresidenz des Hauses Shriver seit einigen Tagen Schauplatz von Vorbereitungen einer anstehenden Auslandsmission. So wurden Transporter gesichtet, welche zum Gelände flogen, bepackt mit Containern.
      6 Trainingsgruppen von je 11 Personen wurden immer wieder gesichtet, wie sie aktiv Trainieren, Übungen auf dem Gelände absolvieren, oder in einem Schulungszelt verstanden.

      Das Hausbündnis Shriver-Valmarr und die Zarkonien-Krise


      Rede der Countess zum Volk am frühen Vormittag:


      "Bürger von Ylvien, Brüder und Schwestern im Geiste,

      es ist nicht lang her, dass unser schöner Planet, Alderaan, von der ewigen Flotte verwüstet wurde. Auch unsere stolze Provinz wurde von diesem Akt der Aggression massiv getroffen und noch immer sind die fleißigen Frauen und Männer unserer Bau-Branche damit beschäftigt, mit den zur Verfügungen stehenden Mitteln den Wiederaufbau zu realisieren. Mein Dank gilt jedem, der sich daran beteiligt und uns hilft, Ylvien wieder zum alten Glanz zu führen. Man hat unsere Häuser, Straßen und Industriekomplexe beschädig, das Land in Qualm gehüllt, doch unseren Stolz, unsere Entschlossenheit haben sie nicht beschädigt. Ylvien macht weiter!

      Doch sind wir nicht die einzige Provinz, die schwer getroffen wurde und im Hinblick auf die Schäden, die andere Provinzen erlitten haben, sind unsere Schäden marginal. So blicken wir heute auf die Provinz Zarkonien, die am Boden liegt. Die Ressourcen zerstört, die Strukturen eingeäschert und die politische Führung ausradiert, ist es dort jeden Tag ein Kampf ums nackte überleben, welche die Bewohner dort führen.
      Die Nachbar-Provinzen, die dem "Eichheim-Bündnis" angehören, haben begonnen eine Hilfsaktion durchzuführen und sind nun in der Provinz präsent, geschützt durch Söldner. Ersten Berichten zufolge ist die humanitäre Hilfe gut angelaufen. Man Versorgt die Menschen mit Nahrung, gibt ihnen eine Unterkunft und Hoffnung. Doch sind die Ressourcen der Provinzen nicht unendlich.

      Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, zusammen mit unserem Bündnispartner, dem Haus Valmarr, in Zarkonien tätig zu werden. Doch beschränken wir uns nicht auf das Geben von Credits, sondern werden vor Ort tätig. Hier für wurden Gespräche mit den neuen Schutzmächten geführt und eine Vereinbarung getroffen.

      Die "EFAS" ,im Zeichen des Bündnis nun "YEMAS" für "Ylvien-Edenberg Medicine, Aid & Supply", unter der Leitung des Hauses Valmarr, wird vor Ort eine Hilfsmission einrichten und im Dialog mit den Schutzmächten Hilfsgüter, frisches Wasser und Ausrüstung an die Bevölkerung verteilen. Im gleichen Atemzug wird eine Beobachtungsmission des Hauses Shriver, unserer Provinz, stattfinden und in den Teilgebieten von Zarkonien dokumentieren, wie die Hilfe der Bevölkerung zu gute kommt und wie weitreichend sie ist. Auch sollen Zwischenfälle oder dergleichen Dokumentiert werden. Hier für wurden 66 Freiwillige Soldaten ausgebildet und vorbereite. Geschütz wird diese Unterfangen durch die "YESF", die "Ylvien Edenberg Security & Future " Organisation, welche ein Kontingent von 100 Personen umfasst, die aus Edenberg und Ylvien stammen. Sie werden das Camp vor Ort schützen und den Dialog mit den Schutzmächten vor Ort koordinieren. Die Mission wurde im Morgengrauen begonnen und die ersten Kontingente sind auf den weg nach Zarkonien.


      Ich hoffe sehr, zum Ende dieser Mission eine positive Bilanz ziehen zu können, mit Hoffnung im Herzen und Tatendrang im Bauch.
      Bürgerinnen und Bürger von Ylvien, unterstützt diese Mission, im Herzen und im Geist, denn Alderaan braucht "Hoffnung".

      Ich danke ihnen und wünsche ihnen einen erfolgreichen Tag.
      Stolz und Ehre für Ylvien!"




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    • Kleiner Blog mit großer Wirkung
      Die Verbale Vernichtung der Scheinheiligkeit
      Kommentar von T.J. Williams:

      Kaum jemand hätte wohl gedacht, dass der Common Whistle's Blog so hohe Wellen in so kurzer Zeit schlägt, wie jetzt mit dem neusten Artikel. Es geht dabei um nichts Geringeres als um den Umgang mit Häusern auf Alderaan, die offen Sith in ihren Reihen haben und damit die unsichtbare Hand im Hintergrund am Kragen.

      Sicherlich ist der radikale Änderungskurs einiger Provinzen auf schlechte Kommunikation oder einfach Ignoranz der Partner zurückzuführen, aber wenn Hintermänner mit offensichtlichen Verbindungen in verschiedene Kreisen , sich dazu bekennen, Souffleur zu spielen und dabei auf uneigennützig tun, muss man stutzig werden. Ist das nur in einigen Provinzen der Fall oder ist die kalte verführerische Hand in vielen Orten zugegen und macht seinen Einfluss geltend mit Mitteln, deren Herkunft unbekannt sind und deren Menge sicherlich endlicher, als diese es zugeben.

      Während sich nun wieder alles um die Sith dreht, die winkend in die Kamera lächeln, zieht die Republik den Verteidigungsring straffer um die Freien Planeten und Regionen in der Galaxie zu schützen ,die bisher noch nicht in die Hände der guten "Weltenverbesserer" gefallen sind. Natürlich immer zum positiven für die Völker, immerhin steht das Imperium der Sith für freies Denken, freie Märkte und ein selbst bestimmtes Leben. Oder etwa nicht?

      Jedenfalls kann man sehr gespannt sein, wie sich die Situation entwickelt, da es bei unserem Partner in der Regionen Edenberg schon brennt.

      Countess Shriver, setzen sie ein Zeichen, jetzt! Die Botschafter von Organa und der Republik warten sicherlich.

      An alle anderen. Fallt nicht auf die Honigfalle mit dem charmanten Lächeln rein. Auch wenn die Republik ein ideologisches und moralisches Tief hat, aus dem es sich raus kämpfen kann, hatte das Imperium nie so etwas. Sonst hätten sie den Krieg nicht wieder begonnen.

    • Schwestervölker in aufruhe?
      Wir stehen unserem Verbündeten bei & schauen mit Sorge in andere Provinzen!
      Kommentar von A. Marone:


      Kaum zu glauben, dass ein paar Wörter auf einem kleinen Blog eine solche Reaktion bei der Bevölkerung verschiedener Regionen auslösen kann und damit den Bestand regionale Adelshäuser gefährden kann. Wenn man über die Regionalgrenzen sieht, in Richtung Edenberg, kann man gut sehen, was für ein Nerv dieser Blog getroffen hat. Nun sind viele Leute auf den Straßen und haben angst vor der imperialen Weltverschwörung und sehen den Feind lauern hinter jedem Abgesandten und Diplomaten, der Kontakt mit pro imperialen Häusern gehabt hat.
      So auch in Edenberg, wo Menschen offen fordern, dass geheime Akten veröffentlicht werden und Auskunft gegen wird über die Gespräche mit eben solchen Häusern. Ist das Vertrauen weg? Oder ist die Angst so groß, dass Edenberg irgendwann mehr Kameras hat als Bäume? Ich weiß es nicht und daher sehe ich mit Sorge in diese Region. Man fragt sich natürlich auch, was das Haus Valmarr in der Zwischenzeit so treibt, hört man ja kein einziges Wort von ihnen. Wollen die das Aussitzen oder haben sie etwas in der Hinterhand und lassen das Volk sich erstmal abreagieren, solange alles friedlich ist.
      Ich kann an der Stelle nur sagen, Haus Valmarr, überdehnt der Bogen der freien Äußerung nicht zu sehr. Sonst fliegt der Pfeil los und das Chaos müssen andere richten.
      An der Stelle sei das Auftreten der Baronin Valmarr mit dem Diplomaten Karon hervorzuheben, welche sich der Menge gestellt haben und für etwas Beruhigung gesorgt. Um so besser, dass unsere Regierung ihren Beistand für die Sicherheitskräfte von Edenberg verkündet hat im Rahmen des Bündnisses, das es zwischen beiden Häusern gibt. Freie Meinung, liberale Gedanken und Co. Sind mehr als erwünscht in diesen Zeiten, aber eskalieren sollte so eine Situation nicht.


      Das führt mich zur Region Westland, wo die Situation vollkommen außer Kontrolle geraten ist und nun statt eines Adligen ein Militär an der Spitze einer Provinz steht. Aber was hat man auch anderes erwartet, wenn die Regenten den Schießbefehl geben, auch wenn er verklausuliert wurde. Man sollte niemals auf das eigene Volk schießen oder die Meinungen ignorieren, sonst ist man, wie man an dem Beispiel gut sehen kann, schnell auf der Flucht und verliert alles.


      Was für eine Rolle da ein Haus wie Organa gespielt hat, bleibt schleierhaft. Zwar wurden sie zur Unterstützung gerufen und haben geholfen, dass die Putschisten gewinnen, aber ob sie immer noch vor Ort sind, ist die Frage. Ich glaube es nicht. Die haben mit ihrem eigenen "großen" Krieg zu tun und werden da sicherlich nicht Besatzer spielen in einer Region, die sich selbst von dem Joch eines Regenten befreit hat.
      Aber ich denke mal, die Adligen der Region und auch unserem Haus, sollten mit scharfem Auge die Provinz Westland im Auge behalten. Sonst schnipp schnapp, wird der nächste Adlige platt gemacht!




    • Leben und Leben lassen, oder doch die Fäuste einsetzen?
      Für Alderaaner ist Alderaan der Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Für viele ist Alderaan ein Ort der Kultur, der Keim der Zivilisation. Und für Andere ist der Planet aber auch einfach nur ein Spielball, eine Fläche, auf der man sich selbst darstellen kann, wo die alderaanische Identität nicht mehr klar zu erkennen ist und andere Züge einfach alles überwiegen.


      Wir sind ein Planet mit verschiedenen Kulturen und Gruppen von Empfindsamen, doch waren wir über Generationen, Jahrhunderte hinwegvereint unter einem Banner, haben nach außen gezeigt, was in uns steckt. Waren Mitglied einer Wertegemeinschaft die sich über viele Planeten und Systeme erstreckte. Dann kam der Krieg und die Entscheidung, zum Schutz der Leben auf Alderaan neutral zu werden. Doch hat es uns den ersehnten Frieden gebracht? Nein. Wir sind in mitten eines brutalen Bürgerkrieges zwischen jetzt noch zwei Parteien. Dazwischen viele Häuser die nicht wissen, wohin sie gehören und die so im Wirbel des Konfliktes einfach machen, wonach ihnen gerade ist, auch wenn es gegen die eigene Gesinnung oder Geschichte geht.

      Völker lehnen sich gegen ihre Regenten auf, aus Angst, sonst versklavt in einem Überwachungssystem zu enden. Andere demonstrieren, dass sie mehr leere Worte nutzen können, als man denkt und lieber das Gegenteil vorhaben. Man rasselt mit den Waffen und droht dem Gegenüber und nimmt ganze Regionen in Geiselhaft.
      Und wozu? Was bringt es der Region oder ganz Alderaan? Reicht es nicht so, wenn zwei Parteien den Kampf um die Krone ausführen und dabei Unterstützer sammeln? Muss man noch andere Regionen mit in den Sog ziehen und indirekt mit totaler Vernichtung drohnen?

      Wenn das soweit geht, wird Alderaan den Ausgang des galaktischen Krieges nicht mehr miterleben, weil wir uns selbst vernichtet haben, ehe die Situation aktiv Alderaan erreicht hat. Schade, denn so Endet unrühmlich die Hochkultur, die wir einst erschufen und wo es sich zu leben lohnte.




    • Großmanöver an der Küste und Starttermin für die "Military Sport Games, Ylvien"

      Die politische Lage ist an diesem Morgen in diversen Regionen mehr als angespannt. Der Putsch in Westland, die Demonstrationen in Edenberg und das Ultimatum aus Avon scheinen die Gemüter der Lokalpolitiker zu erhitzen. So gab es in den letzten Stunden einen Schlagabtausch zwischen zwei Häusern über die öffentlichen Presseagenturen, welcher die Grundstimmung nicht verbesserte.
      Aus diesem Grund wird das alljährliche Großmanöver "Shield of Ylvien" auf Anfang nächste Woche vorgezogen. Das Militär ist daher in massivem Zugzwang und wir bitten alle Bewohner von Ylvien, den Konvois Platz zu machen, damit diese in den Süden, auf das Truppengelände an der Küste, gelangen. Bei der diesjährigen Übung sind auch die Reservisten des Landes aufgerufen, mitzumachen, damit im Ernstfall der optimale Schutz für die Provinz gewährleistet werden kann.

      Im Anschluss an das Manöver, nachdem sich die Soldaten ausgeruht haben, finden die "Military Sport Games, Ylvien" statt. Truppengattungen aus allen Teilen der Provinz werden erwartet bei diesem Großevent. Neu in diesem Jahr ist die Backpfeifen Meisterschaft, wo die härtesten der Härtesten gegeneinander antreten, um zu sehen, wer die stärkere Hand und den stärkeren Willen hat. Ansonsten messen sich die Soldaten wieder im Scharfschießen, Taktik Übungen und vielen weiteren Disziplinen. Die Karten für dieses Event sind fast alle ausverkauft und nur noch an wenigen Orten zu erhalten.

      Eine gute Gelegenheit bieten die Military Games immer, um den Kopf freizubekommen und den Tag zu genießen.

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    • Donnern ohne Blitz
      Lautes donnern war in den frühen Morgenstunden an der Küste im Süden der Provinz zu vernehmen und das trotz blauen Himmels und malerischem Sonnenaufgangs. Es war kein Gewitter, was den Schlaf in dieser Region den Anwohnern raubte, sondern der Beginn des über zweiwöchigen Manövers, welches auf dem Truppenübungsgelände begann. Rauchwolken, Farbbomben und mehr lassen seit dem den Himmel in verschiedenen Farben erstrahlen und wenn man nah genug an den Grenzzaun des Geländes kommt, kann man den Klang des Krieges hören, der keiner ist.

      Im Zuge des Manövers wurde und wird die Landung an Küstenregionen geübt, sowie mittels Transportern am Boden oder per Luftlandung. Erstmalig konnte man in den frühen Morgenstunden auch Landungsshuttles aus der Region Edenberg erkennen, welche wohl an dem Manöver teilnehmen. Mehr konnte bisher noch nicht in Erfahrung gebracht werden, da eine Nachrichtensperre verhängt wurde, wie es in solchen Situationen üblich ist. Mehr Informationen werden bei der Pressekonferenz zum Ende der Woche hinerwartet, sowie eine Auflösung der Gerüchte, wonach noch eine dritte Partei Teil des Manövers ist, aber in einem wesentlich kleinerem Rahmen als Edenberg.

      Jedenfalls ist die visuelle Effekt Kulisse so beeindruckend, dass rund um das Trainingsgelände verschiedene Schaulustige ihre Zelte aufgeschlagen haben, um das Treiben interessiert zu verfolgen.



      Modernisierung der Provinzschulen

      In den letzten Tagen wurde ein gesetztes Paket verabschiedet, womit die Teilung zwischen Baronie und Provinz aufgehoben wird im Bereich der Schulbildung, was der Provinz ermöglicht, Credits freizugeben für die Modernisierung der Schuleinrichtungen. Geplant ist ein Finanzpaket, womit die Schulen optisch, qualitativ und platztechnisch in die neue Zeit geholt werden. Kleine Klasse, qualifizierte Lehrer und neuste Technik sollen der nächsten Generation eine optimale Lernatmosphäre bieten und sicherstellen, dass mündige Bürger die Schulen verlassen. Man erhofft sich durch einen hohen Bildungsgrad eine Verbesserung in allen Lebensbereichen und somit einen optimalen Schutz gegen Beeinflussung von außen. Den kein Geist ist sicherer, als der einen gebildeten Bürgers.

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    • Ein neuer Partner für Ylvien

      Vor wenigen Stunden wurde nun der Hammer in Edenberg geschwungen und zur großen Überraschung, nicht nur in der eigenen Provinz, sondern auch in Ylvien, hat der Count, DaronValmarr, seinen Thron, Titel und seine Macht an eine Nachfolgerin abgegeben. Über 30 Jahre war er an der Macht und seit mehr als 3 Jahren begleitete er das Bündnis mit unserer noblen Provinz. Doch ist das Volk von Ylvien gespannt, wie sich die neue Herrscherin macht und man wünsche ihr viel Kraft, Mut und Idealismus und man ist gern bereit, zu helfen an allen Ecken und Enden. Endenberg ist nicht nur der Nachbar, sondern unsere Schwesterprovinz und wir werden zu den Bürgern von Edenberg und dem Haus Valmarr stehen, so wie wir zu unseren Bürgern stehen und zu unserer Countess.

      Im Zeichen der Verbundenheit wurde nun eine Straße im Diplomatenviertel von Kathero in Daron-Valmarr-Allee umbenannt. Da dies eine kurzfristige Aktion war, wird die feierliche Umwidmung erst in einigen Tagen stattfinden. Laut Insiderberichten wird auch der Altcount, DaronValmarr, persönlich erwartet, sowie seine Tochter.

      Countess auf Reisen

      In den frühen Abendstunden wurde die Countess von einem Shuttle der Ylvien/Edenberg Flugbereitschaft abgeholt und brach in Richtung Reyenne auf. Mit an Bord war ein Diplomat aus Edenberg. Es wird vermutet, dass man einen ersten Kontakt aufbauen will mit der Regentin und dem Land im Süden des Kontinents. Im Gepäck hatte die Countess, so berichten es verschiedene Quellen, verschiedene Geschenke für die Region und eine Vision. Was sich daraus entwickelt, wird die kommende Zeit zeigen. Doch ist dies wohl die Richtung in die auch Ylvien gehen wird. Mehr mit anderen Provinzen zusammen zu interagieren.