Haus Talvi | Provinz Talvella Maa

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    • Haus Talvi | Provinz Talvella Maa

      Erklärungen zu den Quellsymbolen


      : Allgemeiner Kenntnisstand zum Wahlverhalten der Provinz

      : Medienbericht zur Neuwahl des Viscounts





      Informationen zur Wahl des Viscounts


      Vor zwölf Tagen wurde auf dem Platz vor dem Palast des Viscounts in der Hauptstadt Winterheim der silberne Schmelzofen angefeuert, um den Siegelring des letzten Viscounts einzuschmelzen. Nach alter Tradition markiert dies den Beginn des "Fundis", der Wahl eines neuen Herrschers. Viscount Gunnar Talvi war nach langer Krankheit verstorben, woraufhin sich Vertreter jeder Familie des Hauses im Palast des Viscounts eingeschlossen haben, um zu entscheiden, wer sein Nachfolger sein sollte. Keine Information drang aus dem Inneren heraus, und so ist die ständige Medienpräsenz gefüllt mit Vermutungen, allgemeinen Informationen zum Fundis und Spekulationen über den Ausgang der Wahl und etwaige Bedingungen, die dem zugrunde liegen. Als Favoriten galt der Zweig Talvi, der seine Herrschaftslinie weiter fortsetzen würden, und die Familie Geving, die seit Jahrzehnten die größte, aber bislang erfolglose Konkurrenz der Talvis darstellt.





      Aktuelle Liveübertragung von Talvella Maa Holo Vision (TM-HV).

      Das aktuelle Programm wird unterbrochen. Eine kleine Frau erscheint auf dem Bild und spricht mit begeisterter Stimme. Hinter ihr zeigt die Kamera den Palast, und den Schmelzofen, der neben dessen Eingang steht.


      "Wir unterbrechen die Sendung für eine Eilmeldung: Es scheint, als hätten die Familien die Verhandlungen und Wahlen beendet. Aus dem Palast treten zwei Diener des ehemaligen Viscounts. Sie tragen die Schürzen derer, die den Schmelzofen ein zweites Mal entzünden, um aus dem eingeschmolzenen Aurodium den neuen Siegelring zu gießen. In der Hand halten sie die Gussform mit dem für uns noch nicht sichtbaren Siegel des neuen Viscounts, die sie gleich an den Ausguss anbringen werden. Sobald der Ring gegossen ist, der Stabschef von Viscount Gunnar den Namen seines Nachfolgers bekanntgeben. Uns erreichen erste Meldungen einiger Betriebe, die ihren Arbeitern kurzfristig die Möglichkeit geben, sich hier einzufinden, um -zusammen mit ihren Familien und Bekannten- der Ankündigung beizuwohnen."


      Die Kamera schwenkt herum und gibt den Blick frei auf den großen Platz, auf dem die ersten Menschen eintreffen.

      "Die ersten Einwohner aus der Nähe sind bereits unterwegs. In der nächsten halben Stunde werden es sicherlich noch mehr werden, die wissen wollen, wer ihr neuer Viscount werden wird. Die meisten Prognosen der letzten Wochen gehen von einer Fortsetzung der Regentschaft Talvi aus, rechnen aber auch mit der Ablösung durch Geving, die bereits seit vierzig Jahren eine wachsende politische Kraft werden."

      Die Kamera bestätigt nun den von der Reporterin vorhergesagten Ablauf. Aus dem erhitzten Ofen fließt das Aurodium in die Gussform, wo es abkühlt, bis der Viscount selbst in anlegen wird. Kurz darauf verlässt eine weitere Person den Palast. Die Reporterin hält wacker mit Erklärungen mit.

      "Nun zeigt sich Sigurd Lumi, der Stabschef des verblichenen Viscount Gunnar vor den Toren des Palastes. Gleich werden wir erfahren, wer unser neuer Herrscher wird." Die letzte Phrase der Berichterstattung endet rasch, als der Stabschef keine Zeit verliert, vor der Menge, die sich gebildet hat, seine Pflicht zu tun. Die Kamera schwenkt von der Reporterin und zeigt den Stabschef, der seine Ansprache beginnt.

      "Bürgerinnen und Bürger der Talvella Maa,

      traditionell ist es die letzte Amtshandlung eines jeden Stabschefs, unseren neuen Viscount bekanntzugeben. Ich stehe hier in dieser Rolle, um zu verkünden, dass das 82. Fundis in der Geschichte unseres Landes sein Ende gefunden hat. Die Familien Lumi, Talvi, Geving, Tervo und Niemen haben jene Familie unter sich gewählt, die unseren neuen Herrscher stellen wird." Der Stabschef legt eine kurze Pause ein.
      "Bürgerinnen und Bürger, ich bin stolz, Ihnen den den neuen Herrscher der Winterlande anzukündigen: Viscount Leif Ivar Talvi."

      Damit endet die Ansprache auch schon. Weiteres ginge ohnehin in dem aufbrandenden Jubel und Applaus der Menge unter.

      "Und damit wissen wir nun, wer der neue Viscount der Winterlande sein wird. Die Ansprache war kurz, aber der Jubel zeigt wohl, dass keine weiteren Ausführungen nötig sind. In Kürze wird der neugewählte Viscount selbst ebenfalls vor die Menschen seines Landes treten. Wir dürfen gespannt sein, was uns erwartet. Bleiben Sie dran, um nichts zu verpassen."

      If men had no gods, they would invent them.
    • Erklärung zu den Quellsymbolen

      : Medienbericht vom Abend nach der Wahl des neuen Viscounts




      Auszug aus den Abendnachrichten

      TH HV News schrieb:

      Am heutigen Morgen wurde der neue Viscount Leif Ivar Talvi von den Familien des Hauses gewählt. Nachdem die Zeremonie vollzogen war, in dessen Verlauf er seinen Siegelring erhält, das Symbol seiner Regentschaft, hielt der neue Herrscher eine Rede an die Bevölkerung. Er bedankte sich bei allen Familien für die Wahl. Mehrfach betonte er in seiner Rede die Bedeutung der Zusammenarbeit der einzelnen Familien, um eine funktionierende Regierung aufrechtzuerhalten. Außerdem kündigte er an, die Provinz unter seiner Herrschaft für Alderaan zu öffnen. Er sprach davon, Diplomatie und Handel mit anderen Häusern Alderaans deutlich zu verstärken, um die wirtschaftlichen Einschnitte auszugleichen, die die Invasion Zakuuls mit sich gebracht hat. In der Vergangenheit hat dieses Land durch massive Angriffe auf die Republik den Handel mit den Winterlanden stark reduziert. Der Inhalt weiterer Verträge für die neue Herrschaftszeit wurde nicht angesprochen.
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    • Erklärung zu den Quellsymbolen.


      Bericht über Verhandlungen zwischen Haus Stormtide und Talvi





      Auszug aus den Spätnachrichten von TM HV
      Am heutigen Abend hat Arnthor Talvi Baron von Jää auf Einladung von Viscount Tarion Stormtide einen Amtsbesuch in Stargaze angetreten. Es war das erste persönliche Treffen eines Lords der Winterlande mit einem einem Provinzregenten Alderaans seit dem erfolglosen Versuch vor mehreren Jahren, anhaltenden Kontakt zum Haus Garrde von Rainoux herzustellen. Laut unbestätigten Quellen soll unter anderem die Verteidigungspolitik der Häuser Thema gewesen sein. Baron Arnthor Talvi bezog nach dem mehrstündigen Besuch keine Stellung zu den Inhalten der Gespräche, betonte aber, dass der Erstkontakt gute Hoffnung auf künftigeZusammenarbeit und einen ordentlichen Schritt in Richtung Reintegration in die alderaanische Politik darstellte.
      Am Vormittag hatten Sprecher des Barons bestätigt, dass neben Haus Stormtide auch die Häuser Carlyle und Andayen kontaktiert wurden.
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    • politischer Wochenrückblick von TM HV
      In den letzten Tagen wurde die Landezone des Schlosses Vidar in der Baronie Jää sehr oft benötigt. Bestätigt wurde ein weiterer Besuch von Baron Arnthor Talvi in Stargaze sowie Gebo. In einem Interview sprach der Baron von "dem Beginn guter Beziehungen zu Viscount Stormtide und Countess Bahal-Andayen" und äußerte sich auch positiv über die Kontaktaufnahme zu Haus Carlyle, die im Schloss Vidar stattgefunden hat. "Ich bin zuversichtlich, dass wir unser Ziel, auf Alderaan wieder richtig Fuß zu fassen, bald schon erreichen werden." So Baron Arnthor bei Talvella Maa Holovision.

      Ein weiterer Besuch des Barons galt dem Labor des Sindel Oceanographic Research Institute bei Île de Vents vor der Küste von Rainoux. Hierbei wurde ein Treffen mit Countess Bahal-Andayen bestätigt.
      "Es war ein schönes Treffen und ich blicke froher Hoffnung auf eine mögliche Zusammenarbeit der Bildungsstätten beider Länder." wird Baron Arnthor zitiert. Genauere Informationen über die geführten Gespräche wurden bisher nicht bekannt.

      Besonderes Augenmerk in den Medien hatte allerdings die nicht offiziell bekanntgegebene Besteigung des Vuoris von Lord Arnthor. TM HV berief sich auf schlossinterne Kreise als Quelle. Behauptungen, dass Countess Bahal-Andayen ebenfalls an dieser teilgenommen hat, wurden bislang nicht bestätigt.




      Auszug aus den Abendnachrichten von TM HV


      Heute um 14:00 verlautete aus dem Schloss von Baron Arnthor Talvi eine unerwartete Erklärung im Rahmen einer Pressekonferenz. Im Auftrag und Namen des Viscounts Leif Ivar Talvi verkündete der Baron von Jää, dass die Aufrüstung, über die in den letzten Wochen intern und extern gesprochen wurde, vorerst nicht stattfinden wird.
      "Es stimmt, dass in den letzten Wochen Partner für eine Erhöhung der Verteidigungskapazität gesucht und gefunden wurden. Allerdings hat die Regierung der Winterlande entschieden, jedweden Kauf oder zusätzliche Herstellung von Rüstungsgütern zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu planen oder vertraglich festzulegen." sagte Arnthor zu Beginn der Konferenz.

      Der Baron bestätigte auf Nachfrage allerdings, dass die Erhöhung der Verteidigung in den Bedingungen der letzten Regierungswahl steht und entsprechend durchgeführt wird.
      Nachfragen nach einem genauen Zeitpunkt beantwortete er nicht. Beobachter vermuten eine Verbindung zu den Verhandlungen mit Stormtide und Carlyle und befürchten teilweise, dass sich die diplomatischen Beziehungen verschlechtern könnten. Die Regierung verneinte diese Vermutungen und zeigte sich unbesorgt, weiter gute Verbindungen zu diesen Häusern aufbauen zu können.

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    • Erklärung zu den Quellsymbolen

      Medienberichte
      Umfragen/ öffentliche Meinung


      öffentlich bekannt

      politischer Wochenrückblick von TM HV (Auszug)

      Die Nachrichtensprecherin, die den Wochenrückblick präsentiert, erscheint:

      "In den letzten Tagen kam es in allen Baronaten zu täglichen, gravierenden Schlägereien in Bars und Tavernen. Grund hierfür ist laut ASF eine starke Polarisierung der Aufrüstungsfrage. Sprecher der Behörde bestätigten, dass es zu verstärkten Ausschreitungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Aufrüstung kam. Am gestrigen Abend wurde eine Bar in Vidar von zwanzig Beamten der ASF gestürmt, nachdem der Notdienst aufgrund mehrerer schweren Verletzungen gerufen wurde. Dreizehn mutmaßliche Beteiligte an der Schlägerei wurden festgenommen. In den vergangenen Jahren hatten die meisten derartigen Auseinandersetzungen nicht mehr als zwei Verhaftungen und keine schweren Körperschäden zur Folge. Es ist das erste Mal seit siebzehn Jahren, das die ASF die beinahe traditionellen Tätlichkeiten in den Winterlanden aufgrund der Schwere beenden musste. Die Bar wurde aufgrund von massiven Schäden vorerst geschlossen.

      Es werden Bilder eingespielt, die eine wahrlich zertrümmerte Kneipe darstellen. Neben zerstörtem Mobiliar und Geschirr sind auch Getränke- und kleine Blutflecken auf den Wänden und dem Boden zu erkennen.

      "Ein Sprecher des Barons von Jää äußerte sich heute Morgen bedauernd und kritisch zu dem Vorfall am gestrigen Donnerstag. Lord Arnthor sei sich bewusst, dass gewaltsame Auseinandersetzungen hierzulande aus Mentalitätsgründen keine Seltenheit sind. Er bedauerte allerdings die Ausmaße, die seine Pressemitteilung hervorgerufen habe und fordert die Bürger dazu auf, sich zurückzunehmen." fährt die Sprecherin fort.
      "Diese Aussage wurde vor dem Hintergrund einer angeblichen Beteiligung des Barons selbst an einer harmloseren Prügelei in der Bar "Zum Goldenen Tauntaun" am vorherigen Mittwoch viel diskutiert. Mehrere unscharfe Fotos sollen Lord Arnthor zum fraglichen Zeitpunkt dort gezeigt haben.

      Wieder wird ein Bild gezeigt, das sehr unscharf mehrere Personen zeigt, die sich in gewaltsamer Auseinandersetzung befinden. Mit einem animierten Pfeil wird auf eine große, blonde und bärtige Person gedeutet, die gewisse Ähnlichkeit mit dem Baron haben könnte. Eindeutig erkennbar ist sie nicht.

      "Dieses Bild soll den Baron in Beteiligung an er Prügelei zeigen. Die Pressestelle von Schloss Vidar hat bislang keine Stellung dazu bezogen." so die Nachrichtensprecherin. "Weitere Informationen sowie Umfrageergebnisse zu diesem Thema finden Sie im Holotext auf Seite 62." fügt sie noch informierend an, während der selbe Satz auf einem Laufband unter dem Bild entlangfliegt.

      "Heute Abend findet in Vidar eine Demonstration für die Aufrüstung statt. Die ASF rechnet mit weiteren Ausschreitungen und ist in Alarmbereitschaft. Es sollen weitere Sicherheitskräfte aus den anderen Städten im Einsatz sein, um die Sicherheit zu gewährleisten.

      Das war der Wochenrückblick, ich wünsche Ihnen einen schönen Abend." schließt die Sprecherin schließlich.



      öffentlich bekannt

      Holotext
      Eine Umfrage der Freien Institution für Bürgerstatistik (FIBs) in Kooperation mit TM HV zeigt auf, dass nur wenige Bürger an der Anwesenheit des Barons in der Bar zweifeln.
      72% der befragten Bürger vermuten, dass der Baron von Jää tatsächlich an der Schlägerei beteiligt war. 16% halten das für unwahr, 12% sind unschlüssig.

      Am Freitagvormittag wurden in Vidar mehrere Passanten in der Nähe des Goldenen Tauntauns zu dem Vorfall befragt.
      "Er war da und hat sich rege an der Diskussion beteiligt." sagte ein Bürger dem fragenden Reporter. "Ich finde das aber nicht so schlimm, der Mann versteht halt sein Volk. Ist ja auch nicht der erste." Er räumte ein, ein Gegner der Aufrüstung zu sein.

      Eine ältere Frau, ebenfalls interviewt, kommt auf das Bild, als der Mann verschwindet. "Ich finde das ungeheuerlich. Herr der Spelunken sollte man ihn nennen. Wie kann man sich als Herrscher so gehen lassen?" so die aufgebrachte Frau.

      Insgesamt wird die Angelegenheit vom Volk sehr unterschiedlich aufgenommen. Die ASF befürchtet eine weitere Zuspitzung der Ausschreitungen in Folge der Kontroverse.
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    • Öffentlich bekannt:

      Das Botschaftershuttle des Hause Lanteer wurde erneut in Talvella Maa erblickt. So war es nicht das erste mal das es dort gesichtet wurde. Vom hören-sagen war zu vernehmen, dass die Countess wohl bereits einige male versucht hatte mit dem Oberhaupt in Kontakt zu tretten, bisher aber eine Antwort schuldig geblieben wurde.

      Den Botschafter soll sogar ein Vertretter der FoMW begleitet haben. So wolle man diese Gelegenheit der Vorstellung nutzen aufgrund der Expansions-Wünsche der Firma.

      Inhalt des Besuches oder gar Gespräche sind bis dati nicht bekannt.

    • Öffentlich bekannt:
      Spoiler anzeigen

      Der Pressesprecher des Hauses Talvi gab heute bekannt, dass sich die Regierung aufgrund der anscheinenden Kommunikations-Missverständnisse mit dem Hause Lanteer
      augenblicklich daran setze, dieses Problem mit dem Botschafter aus der Welt zu schaffen. Viscount Talvi kündigte laut Angaben des Pressesprechers ebenso an,
      die Countess Cicele Cersei Maria Lanteer liebend gerne empfangen zu wollen, um diplomatische Beziehungen zu ihrem Adelshaus und der Sirenes Provinz knüpfen zu können.
      Darkness rises...and light to meet it.
    • Erklärung zu den Quellsymbolen

      Informationen aus erster Hand (Pressekonferenz)

      Informationen aus zweiter Hand (Medienbericht)






      Stellungnahme zum Angriff auf Haus Stormtide
      Am Morgen des Einfalls des Hauses Badrice in die Provinz Stargaze hat Baron Arnthor stellvertretend für Viscount Leif Talvi im Rahmen der morgendlichen Pressekonferenz diesen Angriff als Auswuchs imperialistischer Gier verurteilt.
      Er kündigte an, zeitnah mit Countess Alessia Bahal-Andayen in Kontakt zu treten, um diesen Schachzug seitens dem Bündnispartners der Gebo-Provinz zu besprechen. Weiterhin bekundet Arnthor dem Haus Stormtide sein tiefstes Bedauern für diesen Angriff. Haus Badrice wurde aufgefordert, seine Truppen aus dem souveränen Territorium abzuziehen, um eine diplomatische Lösung anzustreben.





      politischer Wochenrückblick
      In der letzten Woche wurde Schloss Vidar erneut zum Ziel mehrerer hohen Gäste anderer Provinzen. Ziel war die Kontaktaufnahme zum Hause Velchun, zu dessen zweck Count Velchun selbst geladen wurde. Die Pressestelle der Jää-Baronie ließ im Anschluss verlauten, dass man sich auf künftige Zusammenarbeit freue und Pläne über den Export von Met entwerfe. Weiterhin soll vereinbart worden sein, Botschaften innerhalb der Provinzen auszutauschen.

      Außerdem empfing der Baron am gestrigen Tage Lady Shanora Garrde in seinem Schloss. Es wurde bestätigt, dass das Treffen den Zweck der Kontaktaufnahme verfolgte. Inhalt des Gesprächs soll vor allem die bereits vollzogene Übertragung zweier Tauntauns aus Lady Garrdes Privatbesitz in die Hände von Baron Arnthor gewesen sein. Lord Talvi kündigte an, auch Kontakt zu Madame Uberaux von Rainoux aufzunehmen. Er bestätigte, dass sich Lady Garrde für drei Tage als offizieller Gast auf seinem Schloss aufhalten wird.
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    • Am frühen Morgen machte sich ein Shuttle der Organon Corporation auf den langen und beschwerlichen Weg bis zum Haus Talvi um ein Handelsangebot zu unterbreiten. Weder der Unterhändler noch der Shuttlepilot wirkten besonders glücklich bis an den Ars...das Ende Alderaans fliegen zu müssen, allerdings ist es nunmal ihr Beruf. Es wird sich zeigen ob das Haus Talvi zu Verhandlungen bereit ist...
    • Erklärung zu den Quellsymbolen
      Informationen aus erster Hand (Pressemitteilung)

      Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)




      Erklärung zur Ausladung des Unterhändlers der Organon Corporation


      Am Nachmittag berief der Baron von Jää und Stellvertreter von Viscount Leif Talvi eine zusätzliche Pressekonferenz ein, um geforderte Antworten zum Thema der Abweisung eines Unterhändlers der Organon Corporation zu geben.

      "Ich bestätige, dass das Shuttle der Organon Corporation am späten Vormittag vor der Kuppel der Stadt Vidar erschienen ist. Zuvor unangekündigt, bat der Unterhändler erst bei der Flugkontrolle um Einreiseerlaubnis. Ich bestätige weiterhin, dass ich persönlich von der Schleusenkontrolle ob des unerwarteten Besuchers benachrichtigt wurde, bevor eine Antwort an den Unterhändler ging...

      Ich übernehme die volle Verantwortung für die Ablehnung, die Toren dieser Stadt geöffnet zu haben. Allerdings, meine Damen und Herren, lehne ich es entschieden ab, Unterhändler einer Organisation zu empfangen, die offen Sith in ihren Reihen beherbergt.
      Dies stellt einen offenen Pakt mit dem Bösen an, das nichts anderes vorhat, als Alderaan und die Galaxis zu beherrschen und sie in ewigen Krieg zu stürzen. Kein Sith wird in diesem Land willkommen geheißen. Das bin ich Talvella Maa schuldig. Unsere Mauern und Kuppeln werden für alles geschlossen bleiben, das von solch dunklen Mächten geleitet wird, so freundlich und liebenswürdig sie auch nach außen hin erscheinen mögen."






      Besuch des Hauses Andayen
      Im Rahmen eines halbtägigen Besuchs von Baron Arnthor Talvi in Schloss Glenglance am letzten Sonntag wurde nach Wochen der Verhandlungen offiziell die Handelsbeziehungen zum Haus Andayen begonnen. Details über Vertragsinhalte sind unklar, allerdings bestätigte die Pressestelle des Jää-Baronats, das es sich hauptsächlich um den Export von Bergbaumaschinen handelt. Umfragen zufolge wird dieser Export im Volk begeistert aufgenommen, auch der Baron selbst zeigte sich "sehr glücklich über den Beginn dieser Beziehungen." Man sei "zuversichtlich, dass damit eine hervorragende Basis für gute Zusammenarbeit mit HAus Andayen geschaffen ist." Allgemein unter den Familien des Hauses gilt dieser Schritt auch als erste konkrete Leistung, die Bedingungen des Fundis nach Öffnung für Alderaan zu erfüllen.

      Auch die angekündigten Gespräche bezüglich der Kriegserklärung seitens Haus Badrice gegen Haus Stormtide wurden durchgeführt. Details zum Inhalt nannte die Pressestelle von Schloss Vidar nicht.

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    • Erklärung zu den Quellsymbolen
      Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)



      Zusammenfassung von Medienberichten der letzten Tage

      Seit vor einigen Tagen bekannt wurde, dass Viscount Leif Talvi die Reise zum Staatsbegräbnis von Ingram C. McLeavitt-Carlyle nicht antreten wird, werden in der Bevölkerung von Talvella Maa, insbesondere der Baronien Talvi und Jää, Stimmen laut, die mehr oder minder offen Zweifel unterschiedlicher Intensität an Yarl Leif hegen, nachdem sich dieser seit seiner Krönung durch sehr wenig Aktivität und innerhalb wie außerhalb seiner Provinz ausgezeichnet hat. In wachsenden Bevölkerungsgruppen wird diese Passivität kritisiert, vor allem in Hinblick auf die massive Regierungsaktivität und Repräsentation seitens Lord Arnthor, Baron von Jää.

      So wird vereinzelt inzwischen vom Alibi-Yarl gesprochen und laut dem Meinungsforschungsinstitut Winterheim wächst der Bevölkerungsanteil stetig an, der zumindest nichts gegen Arnthor als Viscount einzuwenden hätte. Den Prognosen zufolge wird offene Kritik an Yarl Leif in den nächsten Wochen allerdings deutlich steigen. Das MFI schätzt auf höchstens zwei Monate, bis die ersten Forderungen nach einem Regierungswechsel offen gestellt werden, sofern sich Viscount Talvi nicht präsenter zeigt als bisher.

      Seit vorgestern häuft sich Beobachtungen zufolge die Frequenz, mit denen Barone und andere hohe Ämter der Winterlande untereinander Besuche abstatten. Während sich die Barone der Wirtschaftsregionen Kylmä und Lumi auffällig übermäßig viel mit Arnthor treffen, ist der Lord von Halla ( bereits seit Arnthors Ankündigung bezüglich der Ablehnung von Rüstungsverträgen) vor allem Gast von Viscount Leif Talvi.
      Trotz teilweiser Hoffnung auf Änderung werden in der breiten Bevölkerung Spannungen innerhalb der Regierung befürchtet, welche diese schwächen und in ihrem bisherigen Fortschritt ausbremsen könnte.
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    • Erklärung zu den Quellsymbolen
      Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)




      Zusammenfassung wöchentliche Pressekonferenz


      Bei der wöchentlichen Pressekonferenz von Baron Arnthor Talvi von Jää wurden vor allem folgende Themen angesprochen: Der Baron bestätigte, dass die Barone der Winterlande über die weitere Situation der Regierung sprechen. In den letzten Wochen ist wie vom Meinungsforschungsinstitut Winterheim prognostiziert die Stimmung im Volk weiter gegen den Viscount Leif Ivar Talvi gestiegen. Unerwartet war dennoch, dass Baron Arnthor offiziell versprach, gegen diesen Missstand vorzugehen. Er sei enttäuscht von dem Ausfall des Viscounts. Beobachtern zufolge wagt er diesen Schritt, nachdem er bereits letzte Woche angekündigt hatte, militärische Reformen durchzuführen, um die Einstiegschancen für die Einwohner zu erhöhen und den Zwang aus dem Einzug herauszunehmen, der bislang bestand. Dies hatte ihm viel Zuspruch von Baron Ulfric Hamar von Halla beschert, dessen Unterstützung für Yarl Leif dadurch ins Schwanken geriet.

      Weiterhin kündigte er einen Ausbau der Eissaat-Gen-Corporation in Lumi an, welche unter Kooperation mit Baronin Lydia Steen bereits zu Beginn des Monats angelaufen war. Man erinnerte an erste Gespräche mit dem Hause Carlyle und hoffe, auf Basis von Saatguthandel weiteren Kontakt knüpfen zu können. Entsprechende Botschaften würden in Kürze gesendet. Es wurde nun auch bestätigt, dass der Handel mit Haus Andayen erblühe und weitere Beziehungen zu Haus Garrde erarbeitet werden sollen. Baron Talvi räumte ein, dass die letzten Wochen vor Allem von internen Diskussionen geprägt waren. Er versprach allerdings, diese Probleme nun zügig anzugehen, um die Öffnung für Alderaan schnell weiterführen zu können.

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      - Informationen aus erster Hand (Öffentliche Erklärungen, Interviews, Pressekonferenzen)
      - Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)
      - Gerüchte
      - Informationsübermittlung (verschlüsselt)
      - Informationsübermittlung (unverschlüsselt)



      Auszug aus der Pressekonferenz in Schloss Winterheim

      Vorne auf der Tribüne sitzt Viscount Leif Ivar Talvi. Auch die vier anderen Barone sind anwesend: Baron Arnthor Talvi von Jää, Baronin Lydia Steen von Lumi zur Linken des Viscounts, Baron Ulfric Hamar von Halla und Baronin Ysolda Lumi von Kylmä auf der rechten Seite.


      Die Konferenz beginnt mit einer kurzen Ansprache des Viscounts selbst, welcher dafür aufsteht.

      "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
      aufgrund der vergangenen Ereignisse und Debatten bezüglich meines Absenz auf dem politischen Parkett erkläre ich, Viscount Leif Talvi, hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Yarls. Die Familien meines Stammbaumes und ich sind zu der Übereinkunft gekommen, dass beim Fundis zu Beginn dieses Jahres Fehler geschehen sind, die sich nicht wiederholen dürfen. Nichtsdestotrotz bedanke ich mich bei meinen Brüdern und Schwestern hier vorne, Arnthor, Lydia, Ulfric und Ysolda, für ihr Engagement, dieses Land weiterzuführen. Ich hoffe sehr, dass ihre Namen auch in der nächsten Phase der Regierung berücksichtigt werden und wünsche ihnen dafür alles Gute."

      Leif setzt sich wieder hin, was das Ende seiner Ankündigung markiert. Dafür steht nun Baronin Lydia Steen auf und ergreift das Wort.

      "Mitbürgerinnen und Mitbürger,
      es ist uns allen bewusst, dass dieser Schritt kein leichter war, dennoch halten wir alle, die wir hier sitzen, ihn für unabdingbar. Wir folgen dem Ruf des Volkes. Auf Anordnung aller Baronien nehme ich die Abdankung von Yarl Leif Ivar Talvi an. Ich bedaure diesen Schritt, doch blicke ich hoffnungsvoll in die Zukunft. Das Gesetz sowie die Tradition verlangt nunmehr die Enthebung aller Barone aus ihrem Amt. Ebenso wie der sofort wirksame Rücktritt wird auch unsere - kurze - Amtszeit in dieser Stunde enden.



      Zusammenfassung der gegenwärtigen politischen Situation auf Talvella Maa Holo Vision (TMHV)

      Am Abend nach der Pressekonferenz, in deren Verlauf Viscount Leif Talvi seinen Rücktritt erklärt hatte, haben sich verschiedene Vertreter der FAmilien Talvi, Lumi, Steen, Hamar und Geving in die Fundis-Kammer des Palastes von Winterheim eingeschlossen. In den nächsten Tagen und vielleicht Wochen werden sie sich auf einen neuen Yarl einigen. Die Barone sowie deren Stäbe sind ebenfalls von ihrem Amt entbunden, welches traditionell mit dem des gewählten Viscounts verknüpft ist. Alle Baronien haben bestätigt, dass ihre ehemaligen Herrscher selbst kein Teil des Fundis sind, sondern sich derzeit in ihren jeweiligen Schlössern aufhalten, von welchen aus ebenfalls Interimsregierungen die Verwaltung der Baronien übernommen haben.

      Arnthor Talvi, Bruder des abgedankten Viscounts, sowie seine Mutter Aela Talvi bilden gegenwärtig als nächste Verwandte des vorhergehenden Yarls die Interimsregierung der Provinz.

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      - Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)
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      - Informationsübermittlung (verschlüsselt)
      - Informationsübermittlung (unverschlüsselt)



      Bericht zum Ergebnis des 12. Fundis der Winterlande (Quelle: TMHV)

      Nach nunmehr fast zwei Wochen öffneten sich im Palast von Winterheim die Tore des Fundis. Die angereisten Vertreter der fünf Familienzweige des Hauses Talvi verkündeten auf einer Pressekonferenz einige Stunden später das Resultat, nachdem auch die meisten Hochadligen des Hauses angereist sind. Viscount Leif Ivar Talvi war allerdings nicht zugegen. Das Fundis entschied sich für folgende, künftige Regierung. Es hat kein Ernannter die Wahl abgelehnt.
      Das Amt des Viscounts übernimmt Yarl Arnthor Talvi, der Bruder seines Vorgängers und in den letzten Monaten wichtigste Figur der winterländischen Politik. Der Tradition gemäß wird er sein Amt auf Lebenszeit begleiten, sollten sich nicht wie bei Viscount Leif Neuwahlen ergeben. Er soll morgen zusammen mit seinem Stab und den anderen Baronen vereidigt werden.

      Der ehemalige Baron von Jää übergibt die Verwaltung seiner ehemaligen Baronie Baron Halvor Talvi. Damit wird Jää voraussichtlich auch weiterhin eine tendenziell militaristisch und von Wirtschaftsaufstieg geprägten Regierung besitzen. Eine weitere Neuerung bietet die Baronie Lumi. Anstelle von Lydia Steen wird ihre Nichte Astrid Steen künftig als Baronin der Region herrschen. Es ist unklar, welche Gründe es für diesen Wechsel geben mag, Experten gehen allerdings von internen Streitereien im Zweig Steen aus. Ysolda Lumi sowie Ulfric Hamar behalten ihre Posten als Barone von Kylmä und Halla.
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      Treffen mit Lady Shanora Garrde

      Vor zwei Tagen traf sich Yarl Arnthor im Palast von Vidar, seinem ehemaligen Sitz, mit Lady Shanora Garrde von Rainoux. Laut der Pressestelle des Palasts in Winterheim wurde erneut der bereits mit Madame Uberaux, Regentin von Rainoux, besprochene Handel tiefgründiger diskutiert. Im Anschluss daran verließen beide Gesprächspartner die Stadt zu einem Kurztrip. Gerüchten zufolge sollen sie auswärts in einem der kleinen Dörfer außerhalb der Städte genächtigt haben, ehe sie am nächsten Vormittag wieder in Vidar eintrafen. Berichte, um welche Ortschaft es sich handelte, widersprechen sich stark.




      Treffen mit Countess Vesper Carlyle

      Am heutigen Tage empfing Viscount Arnthor Talvi die Countess Vesper Carlyle im Palast von Winterheim. Der Inhalt des Treffens wurde im Vorhinein nicht bekanntgegeben. In der anschließenden Pressemitteilung wurde allerdings bestätigt, dass das Treffen ausgesprochen ergiebig war. Thematisiert wurden demnach unter anderem künftige Handelsverbindungen, sowie der Ausbau der Beziehungen. Viscount Talvi zeigte sich erfreut, dass sich "die Winterlande auf dem Weg zur Etablierung in das Regentenland" befinden.






      Aktivität von mehreren Industriebetrieben


      Unbestätigten Gerüchten zufolge begann nur wenige Stunden nach dem Treffen mit Lady Carlyle reges Treiben in den Hauptwerkhallen der Talvella Maa Mining Industries sowie der Eissaat-Gen Corporation, zweien der bedeutendsten winterländischen Industrieunternehmen. So sollen die ungewöhnlich ausgedehnten Arbeiten an Betriebsfähren und andere, von den Grenzen der Anlagen verborgene, Prozesse zu ungewöhnlicher Zeit ausgesprochen intensiv vorangetrieben worden sein. Was die plötzlich sehr rege Beschäftigung verursacht, ist nicht bekannt. Die Unternehmen sprechen unter Berufung auf die allgemein praktizierte Geheimniswahrung bezüglich des laufenden Betriebs von keinen besonderen Ereignissen, versichern jedoch, dass kein Grund zur Besorgnis besteht.
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      - Informationen aus zweiter Hand (Medienberichte)
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      - Informationsübermittlung (verschlüsselt)
      - Informationsübermittlung (unverschlüsselt)




      Presseerklärung zu Militärreformen

      Nachdem bereits seit einigen Wochen im Generalstab von Schloss Winterheim rege Aktivität vermeldet wurde, erfolgte heute eine wichtige Verlautbarung aus dem Palast des Yarls. Demzufolge habe man nun ein Konzept für eine Militärreform entworfen, welches so rasch wie möglich Schritt für Schritt umgesetzt wird. Laut offizieller Quelle umfasst diese Militärreform im Wesentlichen zwei Punkte: Die "Erikoisjoukot"- die kleinen Streitkräfte der Provinz - werden in ihrer Funktion so weit reduziert, dass sie nicht länger alle militärischen Aufgaben, insbesondere der Innenverteidigung, dienen sollen, sondern tatsächlich eine speziell ausgebildete Spezialeinheit für besondere Einsatzbereiche. Punkt zwei ist die Etablierung eines regulären Heeres. Dieses soll die Erikoisjoukot als Hauptstreitmacht ablösen. Die Anforderungen an Angehörige des "neuen Heeres", wie es genannt wurde, sind auf ein gutes Niveau heruntergesetzt, um einer größeren Masse an Personen Zugang zum Militärdienst zu ermöglichen. So sollen auch jene Bürger ihren Dienst für ihre Heimat tun können, die nicht die ausgesprochen hohen Anforderungen der Erikoisjoukot erfüllen konnten.




      Vertrag mit Haus Carlyle
      Vor einer Woche war Countess Vesper Carlyle von Western Convoyer auf Besuch im Schlosse Winterheim. Dabei wurde - nach Wochen der Ausarbeitung - ein umfassender Vertrag unterzeichnet. Laut Medienberichten umfasst dieser neben einem Nichtangriffspakt auch die Errichtung von Militärbasen in den beiden Ländern. Diese sollen ein gegenseitiges Verteidigungsbekenntnis untermauern. Details zu Ausmaßen oder konkreten Zwecken - möglicherweise in Bezug auf die kalt schwelenden Konflikte des Hauses Carlyle - sind keine bekannt. Weiterhin soll dieser Vertrag den Verkauf von Land umfassen, welches ursprünglich zur Baronie Halla gehört hatte. Dies wurde von offizieller Quelle weder bestätigt noch verneint. Die Regierung räumte allerdings ein, dass das betreffende Gebiet zur Nutzung durch das Hause Carlyle freigegeben ist. Viscount Arnthor gab sich erfreut, dass es bald in Kooperation mit seinem Land gut genutzt würde. Näheres sagte er dazu nicht.
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      Volksfest mit Militärparade

      Am heutigen Tage begannen die einwöchigen Festlichkeiten in der talvellanischen Hauptstadt aus Anlass von 4800 Jahren seit Inbetriebnahme der Kaivokset-Minen. Das regional berühmteste Wahrzeichen der Provinz steht seit jeher für den Beginn des Aufbaus der talvellanischen Zivilisation und damit als Grundstein für die Entstehung des Landes, dass sich heute an der Küste der Lakirsee entlangzieht.
      Yarl Arnthor selbst soll das Fest organisiert haben, lässt der Palast verlauten. Dennoch gingen keinerlei offizielle Einladungen an potenzielle Staatsgäste heraus, obgleich es sich um das größte Landesfest handelt, dass die Südmänner seit einhundert Jahren erlebt haben. Nämlich nachdem 4700 Jahre gefeiert wurden.

      Kritiker warfen dem Viscount während der Vorbereitungen mehrfach vor vor, seine Linie der Offenheit nach außen zu verraten, da er - angeblich - wünscht, seinesgleichen bei diesem Fest unter sich selbst bleiben zu lassen. Winterheim bestritt diese Behauptungen, räumte allerdings ein, nach Absprache der ASF Staatsgäste nicht offiziell einladen und empfangen zu wollen. Die ASF selbst bestätigte dies und erkärte, dass sie in Anbetracht des allgemeimen Gebarens des Volks nicht für die Sicherheit von Staatsgästen garantieren könne. Natürlich ist es prinzipiell gestattet, die Winterlande sowie das Kaivokset-Fest zu besuchen, so der Palast. Die ASF arbeitet zwar mit dem Militär zusammen, um für den Schutz aller Besucher und Einwohner zu sorgen, allerdings kann es keine Garantie geben, dass es nicht zu diplomatischen Komplikationen kommen könnte.

      Das große Stadtfest begann mit einer Ansprache des Yarls, der die Feierlichkeiten eröffnete, nachdem er sowie zahllose Zuschauer bei einer Militärparade durch Winterheim zusah. Der Yarl präsentierte damit das bisherige Ergebnis der sogenannten 'talvianischen Militärreform', die im Herbst letzten Jahres mit dem Ausbau von Kasernen begonnen hatte. Laut offizieller Quelle wurde dabei knapp die Hälfte der Erigoisjougot in das neu gebildete reguläre Verteidigungsheer eingegliedert, um dort an der Ausbildung von neuen Soldaten mit geringeren Anforderungen mitzuwirken.
      Die Spezialeinheit selbst wurde in "Vartija" umbenannt und erfüllt fortan Dienst als die Elitegarde des Yarls-Palastes sowie dem Viscount selbst. Unter dem Schutz des neu installierten Schildgenerators der Stadt sowie dem modernisierten, außerhalb angelegten Verteidigungsnetzes zogen hunderte Soldaten durch die Straßen, sowohl auf Tauntauns als auch zu Fuß oder in Begleitung von verschiedenem Gefährt.

      Im Verlaufe der Festwoche werden tausende Gäste aus dem Land erwartet, die sich auf Märkten und Tavernen umsehen sowie der Parade beiwohnen wollen. Für die allgemeine Sicherheit sorgen dabei die örtlichen ASF-Kräfte, unter anderem mit berittener ASF (natürlich auf Tauntauns). Außerdem erhält sie Unterstützung von 300 der ins Militär eingegliederten ehemaligen Erigoisgi.

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      Offizielle Erklärung des Palastes

      Kurze Zeit nach den Meldungen über erweiterte imperiale Unterstützung des Hauses Huyoan hat Viscount Talvi die Barone seines Landes zu einer umfassenden Sitzung ins Schloss Winterheim geladen.
      Hinter verschlossenen Türen wurde mehrere Stunden debattiert, ehe noch am selben Tag eine holografische Erklärung zur Situation abgegeben wurde. Als Sprecher der folgenden Worte kann man Arnthor Talvi erkennen, der in die Kamera blickt."

      "Mit großer Enttäuschung haben wir erlebt, wie das Haus Huyoan sich dafür entschieden hat, das Imperium und die Sith nach Alderaan einzuladen und seine militärischen Mittel massiv zu erhöhen.
      Selbst in der vergangenen Abgeschiedenheit haben wir vernommen, was ein jedes Mal geschieht, wenn die Anhänger des dunklen Ordens auf diesem Planeten walten dürfen.
      Noch einmal werden wir nicht wegsehen, sondern diese Entwicklungen genau im Auge behalten. Dem freien Alderaan, speziell unseren Freunden im Regentenland, möchte ich sagen, dass wir nicht länger unseren eigenen Met brauen. Wir sind hier, wir sind ein Teil dieser Welt und werden handeln. Dem Haus Huyoan darf ich im Namen meines Volkes sagen, dass es Sith und Imperiale von diesem Planeten verweisen soll. ihre Aktivitäten beschränken sich auf Aggression und dem Verursachen von Leid. Sie haben hier nichts verloren."

      Tags darauf bestätigt die Pressestelle der talvellanischen Luftwaffe, dass man sich darauf vorbereite, die Manöver der Huyoans zu beobachten. Erste Aufklärungsflüge sollen in kürzester Zeit beginnen.


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      Erweiterung von Aufklärungsflügen vor Avon

      Nachdem bereits erste Aufklärungsflüge vor der Avon'schen Küste stattgefunden haben, hat am heutigen Tage etwa südöstlich von Soto der Repulsor-Schiffsträger CCSC-04 "Queen Astrophia" seine Arbeit begonnen. Der bereits gestern Nachmittag im Einsatzgebiet angekommene Träger soll als Stützpunkt der Aufklärungsgeschwader des Hauses Talvi dienen.

      Dabei handelt es sich wohl nicht um einen Eigenbau der Winterlande, sondern um eine von Cadriaan Combat Sollutions angemietete Schiffsplattform der Mariner-Overload-Klasse, ausgestattet mit moderner Aufklärungstechnik und Kapazität für Fähren, aber auch potenziell für stationäre Jäger sowie leichte Bomber. Während dieses Einsatzes - so die Sprecher von Winterheim - sollen sich allerdings nur minimal bewaffnete Aufklärungsschiffe an Bord befinden. Der Yarl von Winterheim gab bekannt, dass die talvellanischen Piloten mit der Besatzung der Q. Astrophia eng zusammenarbeiten, um einen optimalen Aufklärungseinsatz von dieser Basis aus durchführen zu können.

      Begleitet wird der Träger von einer kleinen Eskorte bestehend aus zwei Versorgungsschiffen und zwei kleinen Kanonenbooten.
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