[Dokumentation] Operation "Herzstich"

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    • [Dokumentation] Operation "Herzstich"

      An: Führungsoffiziere Kampfverband 52
      von: Captain Thrace, 1. Kompanie (181. IAB)
      CC: -
      Zeitstempel: 2018-01-24

      Dokumentation: Operation "Herzstich"
      Einsatzort: Dromund Fels

      Anhang 1: Einsatzdossier
      Anmerkungen:
      *Dieses Dokument, ist mit der Freigabestufe 'Schwarz' gekennzeichnet und nur für Offiziere und leitende Unteroffiziere freigegeben.
      *Aufgrund mehrfacher umcodierung konnten nicht alle Formatierungen der Originaldatei übernommen werden.
      Spoiler anzeigen

      "Mhae Talvar" schrieb:



      Satellitenbild Dromund Fels

      Dossier, Operation „Herzstich“

      z.Hd. Lord Gale, 17. Sturmregiment Kaas, Kriegsministerium

      Im Dromund System konnten bereits seit Längerem, aufrührerische Tendenzen wahrgenommen werden. Die bislang in Schacht gehaltenen Klein-Aufstände niederer Sklavengeschlechter, die im Dienste ortsansässiger Sith stehen, scheinen in letzter Zeit gehäuft und mit der Unterstützung technologischer Aspekte stattzufinden. Der Vermutung folgend, dass die ansässigen Sklavengeschlechter, von einer anti-imperialen Fraktion unbemerkt Unterstützungsleistung erhalten haben und noch weiterhin erhalten, konnte eine nicht-imperiale Basis durch Drohnenaufklärung im Herzen der kargen Ebene des Planeten entdeckt werden. Anlässlich verschiedener Sith-Relikte, Tempelanlagen, sowie einer durch die Witterung instabilen Struktur von Dromund Fels, ist eine vollständige Vernichung durch ein gezieltes Orbitalbombardement, aktuell nicht als Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

      Ziel der, als Operation „Herzstich“ benannten Mission für die angeforderten Sturmtruppen, zählt die Eroberung, Zerschlagung und Identifikation der anti-imperialen Gruppierung, die unbemerkt in unser Heimatsystem eingedrungen ist. Unter dem Gesichtspunkt moralischer Zersetzung hinsichtlich dieses Eindringens, gelten die genaueren Umstände der Unterwanderung Dromund Fels und seinen Strukturen, als Sicherheitsstufe „Schwarz“. Das imperiale Oberkommando wird nach Erfassen und Identifikation der aufrührerischen Kräfte, entscheiden welche Informationen für die Öffentlichkeit zu nutzen sind. Diesem Dossier sind allgemeine Informationen über bekannte und unbekannte Details Dromund Fels‘ angefügt, sowie Koordinaten und Bilder der Drohnenaufklärung. Das Oberkommando erwartet eine rasche und restlose Lösung des aufgetretenen Problems.



      Astrogationskarte des Dromund Systems

      Dromund Fels:
      - 4. Planet des Dromund Systems
      - Arides Klima mit Niedrig- und Höchsttemperaturen
      - Ein orbitierender Mond
      - Gravitation im Verhältnis zu Dromund Kaas; 1,5:2
      - Atmosphäre: Bewohnbar, Sauerstoffgehalt: Hoch


      Beachten Sie, dass es auf Grund von Witterung, Sauerstoffgehalt und Gravitationslage zu unvorhergesehenen Fehlfunktionen der Tibanna-Gasbehälter und etwaiger Handsprengsätze kommen könnte.



      Drohnenaufklärungsdetails:

      Die Drohnenaufklärung, konnte insgesamt zwei feindliche Stützpunkte in der kargen Ebene des Planeten ausfindig machen. Der Hauptstützpunkt an den angeführten Koordinaten, umfasst fortschrittliche Technologie und scheint aus Schnellbauteilen aus legiertem Durastahl hauptsächlich zu bestehen. Die dargestellten Empfangsschüsseln, konnten durch die Aufklärung bislang keinem Effekt zugeordnet werden. Allen imperialen Mühen zum Trotz, konnten keine feindlichen digitalen Sendungen oder Frequenzen erkannt werden.

      Die Gebäude des Hauptlagers schließen unmittelbar an ein Felsmassiv an. Ob sich das Lager in dieses weiter erstreckt, oder nur als Schutz gewählt wurde, ist durch die Drohnenaufklärung nicht festzustellen gewesen. Auf Basis der Bilder, schätzen wir die Zahl der Feindkräfte vor Ort auf 150 bis 300 Mann ein, die hauptsächliche Bewaffnung scheint aus Blastergewehren zu bestehen. Schwere Waffen oder Belagerungswaffen, konnten auf keinem der Aufklärungsbilder entdeckt werden. Ein unberechenbarer Aspekt besteht im Falle des Hauptlagers aus zivilen Arbeitskräften, die – nach unseren Drohnenbildern – zwar unbewaffnet sind, aber dennoch eine potentielle Gefahrenlage bieten. Die Ausbildung und kämpferischen Fähigkeiten sind unbekannt.

      Ein weiteres Lager, in den Koordinaten benannt als „Lager Besh“, befindet sich etwa 10km südlich des Hauptlagers. Die Mannstärke bewaffneter Kräfte, umfasst hier schätzungsweise 40 bis 100 Mann. Das Lager scheint vor allem als Grenzposten zu fungieren, allerdings konnten mehrere Transporte Verletzter vom Haupt- ins Nebenlager beobachtet werden, was die Vermutung stärkt, dass hier ein Lazarett errichtet wurde. Auch das Nebenlager besteht hauptsächlich aus Fertigbauteilen aus – vermutet – legiertem Durastahl. Wir vermuten, dass die Legierung vor allem der Hitzebeständigkeit dienlich sein sollte, potentiell bietet sie jedoch ebenso einen Schutz vor Blasterfeuer. Dies wird die imperiale Forschung im Anschluss an die Mission prüfen lassen.

      Wir empfehlen einen schnellen Angriff auf Lager Besh, nach Ankunft, um dieses als Basis für weitergehende Operationen zu nutzen und erste Feindeinschätzungen treffen zu können.




      Flora und Fauna:

      Die Fauna besteht bis zu 80% aus nicht-domestizierten Echsenartigen, Schlangen und Skorpionen unterschiedlicher Größe. Eine vorherrschende Giftigkeit der Wildtiere, gilt in nahezu allen Fällen unterschiedlichen Ausmaßes. Gesondert erwähnt, sollte der ‚Scorpius Infernalis‘ werden, der im Laufe Aggressionspotentials seinen Stachel, zwar nur einmal, dafür jedoch gezielt, mit der Geschwindigkeit eines Blasterbolzens abfeuern kann. Ein erfolgreicher Stich des ‚Scorpius Infernalis‘ verläuft in 95% der Fälle tödlich. Wir empfehlen dringend, die Konfrontation mit dem seltenen Skorpion zu vermeiden und das Tier nicht zu reizen. Der Schuss des Scorpius Infernalis, ist auch für das Tier nur die Ultima Ratio, da es sich danach in eine schutzlose Situation bis zum Nachwachsen des Stachels begibt. Auch ein einfacher, nicht geschossener, Stich des ätzenden Gifts, verläuft in den meisten Fällen tödlich.

      Die Flora umfasst vorrangig verschiedene Formen von Strauch- und Wurzelgewächsen ohne Blütenstand. Einige Pilze wachsen in den Schatten der Felsmassive. Auch hier eine gesonderte Information über den ‚Fungii Maliziosi‘. Besagter Pilz wächst großteils in den kargen Ebenen und konnte mit einer Drohne erfasst werden. Das giftige Gewächs ist bei Verzehr in 100% der Fälle tödlich und kann nur im Schatten überleben, wo es bei aufkommender Nacht luminiszierende Eigenschaften beweist. Wird der Fungii Maliziosi Sonneneinstrahlung oder Feuer ausgesetzt, was eventuell auch Blasterfeur umfasst, reagieren die Chemikalien, die theoretisch zum luminiszierenden Effekt führen, instabil. Das Material explodiert oder fällt in sich zusammen. Welcher Effekt bei Erhitzen des Pilzes auftritt, scheint bislang zufällig. Bislang konnten noch keine Proben des empfindlichen Pilzes gewonnen werden, der erst in den vergangenen 5 Jahren in der kargen Ebene in Erscheinung getreten ist. Bitte beachten Sie, dass ein vermehrtes Aufkommen des Fungii in der Nähe eines bewaffneten Konflikts durch fehlgeleitete Blasterbolzen, unvorhergesehene Folgen haben könnte. Wir empfehlen eine Untersuchung des Pilzes, um womöglich Strategien zur Neutralisierung zu entwickeln.


      Anhang 1.1: Hauptlager Aurek der Aufständischen
      Anhang 1.2: Fungii Maliziosi

      Anhang 2: Einsatzaufzeichnungen: Einsatzgruppe "Talon"
      Anmerkungen:
      *Sämtliches Bildmaterial in den Datenbanken des 181. IAB, das nach verlassen des Hangars der Arch of Tears aufgezeichnet wurde, ist durch einen Systemfehler unbrauchbar geworden und kann somit nicht von mir zur Verfügung gestellt werden. Um Ergänzung wird dringend gebeten.

      Bildmaterial: Einsatzbesprechung / Offiziersbriefing
      Bildmaterial: Hangar, Shuttlestart

      Anhang 3: Truppenstatus
      Anmerkungen:
      *Der Status basiert möglicherweise auf veralteten Daten, somit können Vollständigkeit und Korrektheit nicht garantiert werden.

      Truppenstatus Team "Talon"
      - Master Sergeant Calvin Blex, 17. SRK - einsatzfähig
      - Corporal Crython Brent, 181. IAB - schwer verwundet, nicht einsatzfähig
      - Corporal Rondas Talvar, 17. SRK - einsatzfähig
      - Specialist Gerrett Obyr, 17. SRK - schwer verwundet, nicht einsatzfähig
      - Private First Class Peksern Tyren, 17. SRK - einsatzfähig
      - Private First Class Lenya Rott, 17. SRK - einsatzfähig
      - Private Taroq Peerth, 17. SRK - einsatzfähig
      - Private Taffa Molta, 17. SRK - einsatzfähig
      - Söldnerin Ansela Kreldo - einsatzfähig

      Truppenstatus Offiziere
      - Major Amon Stryder, 17. SRK - vermisst, nicht verfügbar
      - Captain Lienas van Arden, 17. SRK - schwer verwundet, nicht einsatzfähig
      - Captain Carsson Thrace, 181. IAB - einsatzfähig
      - Medical Officer Mhae Talvar, 17. SRK - einsatzfähig
      - Lieutenant Liva Gardner, 78. Flight Squad - einsatzfähig

      Ruhm dem Imperium!


      gez. Captain Carsson Thrace
      Kompanieführer, 1. Kompanie, 181. Assault Battalion, Kampfverband 52
      Dromund Kaas, Kaas-City, Stützpunkt Aurek-12, persönliches COM-Terminal


      Carsson im VC-RP Wiki
      181st Assault Battalion im VC-RP Wiki

      "Wir alle können nur das sein, was wir sind, nicht mehr und nicht weniger." (Zitat, Kahlan Amnell)