Star Wars Real Serie The Mandalorian

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    • Naja, das bei Disney, Regsseuren und Spieleentwickler fehlende Kommunikation herrscht, ist ja nichts neues ^^ Deswegen wurde ja auch vieles verhauen in den Filmen. Und das mit "The Last Jedi". Solange man nicht weiss, was mit den beiden aus Fallen Order ist, kann es "The Last Jedi" heissen. Man muss bedenken, das Fallen Order 5 Jahre nach der Order 66 Spielt ;) Und jetzt rechne hoch, wann The last Jedi spielt.

      Aber zurück zum Thema: Yoda als Mando muss wirklich nicht sein. Würde auch ne Mammuth Aufgabe sein. Der ist 50 und noch so klein, rechne ma nochma 50 drauf, und dann noch mal 50. Das sind 100 jahre Bis er ausgebildet werden könnte :D
      Ich bin für das verantwortlich, was ich schreibe, aber niemals für das, was ihr darunter versteht. !!!

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    • Julian Shernial schrieb:

      Naja, das bei Disney, Regsseuren und Spieleentwickler fehlende Kommunikation herrscht, ist ja nichts neues
      Das Problem hatte Lucasfilm und das alte EU aber auch schon haufenweise ;)
      Sogar noch deutlich mehr als Disney, denn das bei den neuen Produktionen die Kommunikation mangelt lässt sich bisher aus keinem Hintergrundmaterial, Interview oder sonstwas lesen. Eher genau das Gegenteil, Kommunikation scheint reichlich stattzufinden.

      Aber bei so großen Projekten und etlichen Veröffentlichungen im Jahr entstehen halt Fehler und Widersprüche.
      Die gab es im alten EU zuhauf, die wird es auch mit besserer Koordination der Story Group trotzdem im neuen Kanon geben. Und je länger der neue Kanon läuft desto mehr werden es werden.
      Wahrheiten über das eRP, Bd. 1:

      "Ihr habt alle gefickt!" das kleine Arschloch, dtsch. Philosoph

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    • Drei Elfen schrieb:

      Julian Shernial schrieb:

      Naja, das bei Disney, Regsseuren und Spieleentwickler fehlende Kommunikation herrscht, ist ja nichts neues
      Das Problem hatte Lucasfilm und das alte EU aber auch schon haufenweise ;) Sogar noch deutlich mehr als Disney, denn das bei den neuen Produktionen die Kommunikation mangelt lässt sich bisher aus keinem Hintergrundmaterial, Interview oder sonstwas lesen. Eher genau das Gegenteil, Kommunikation scheint reichlich stattzufinden.

      Aber bei so großen Projekten und etlichen Veröffentlichungen im Jahr entstehen halt Fehler und Widersprüche.
      Die gab es im alten EU zuhauf, die wird es auch mit besserer Koordination der Story Group trotzdem im neuen Kanon geben. Und je länger der neue Kanon läuft desto mehr werden es werden.
      Johnson und Abrams *hust* sind ein Paradebeispiel für gute Kommunikation, oder? Da hat so viel Kommunikation stattgefunden das man einen ganzen Teil der letzten Trilogie so ziemlich aus dem Kanon schmeißen kann, weil fast alles, was darin passierte, im Teil danach negiert oder auf den Arm genommen wurde. Wenn schon für eine Trilogie, also drei zusammengehörende Filme, zwei Regisseure dran sitzen wo jeder macht was er will, egal was der andere macht, und es noch nicht mal von Anfang an feststeht, wo es am Ende enden soll, dann sieht man ja wie toll die Kommunikation bei Disney läuft.
      Man kann über George Lucas sagen was man will, aber die beiden Trilogien die er verfilmt hat hatten alle einen roten Faden und ein durchaus passendes Ende, da haben zwar auch verschiedene Regisseure dran gesessen, aber keiner hat es gewagt sich nicht an die Story zu halten.
      Bei Disney wurde nicht für drei Filme vorausgedacht, nein, da durfte jeder Regisseur seinen eigenen Murks zusammenschrauben, so das am Ende absolutes Chaos herrscht, kaum einer durchblickt, und die Zuschauer sich oft genug die Hand auf die Stirn schlugen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eissi ()

    • Wir haben ja nicht zwingend von guter oder erfolgreicher Kommunikation gesprochen.
      Aber die Kommunikation an sich war da, das lässt sich aus jedem Interview, Hintergrundbericht, Making of-Material, Kommentaren beteiligter Lucasfilm-Mitarbeiter, etc. herauslesen.

      Die Probleme mit Abrams/Johnson sind aber auch keine Kommunikationsprobleme sondern das generell unterschiedliche Verständnis der beiden, welche Art von Geschichte ein Star Wars-Film erzählen soll.

      Abrams hat mit Episode 7 den Grundstein für eine klassische Heldengeschichte abgeliefert wie sie auch Episode 4-6 war.
      Es wird in Interviews und in Aussagen von ihm auch deutlich, dass er genau diese Heldenepos-Versatzstücke von denen die Original-Filme geprägt waren in einem neuen Star Wars-Film transportieren will.
      Nostalgie und das Kino seiner Kindheit verfilmen ist eben schon immer eine von Abrams Stärken.

      Johnson dagegen, auch das wurde ja dank so einiger Berichte und Making ofs klarer, wollte vor allem ein Star Wars das sich filmisch von seinen Wurzeln absetzt und erwachsener wird statt einfach nur wieder die selben Themen in anderem Gewand zu wiederholen (wobei man sagen muss, dass sogar Lucas mit den Prequels sich deutlich von den Themen der Original-Trilogie abgesetzt hat, Abrams Episode 7 war so gesehen schon der Rückschritt).

      Die Probleme mit Episode 7 und 9 auf der einen und Episode 8 auf der anderen Seite rühren weniger von guten oder schlechten Scripts, mangelnder Kommunikation oder sonstwas her sondern vor allem von der grundsätzlich gegensätzlichen Ansicht der beiden Regisseure/Autorenteams welche Art Story Star Wars erzählen soll.
      Der Richtungswechsel war schon zwischen Episode 7 und 8 deutlich spürbar, nachdem Episode 9 aber quasi wieder einen 180°-Schwenk vollführt wird es nur noch deutlicher, dass die Regisseure stilistisch nicht zusammen passen.

      Die Schuld dafür liegt aber nicht in der Kommunikation, in den Fähigkeiten von Abrams und Johnson oder in der Tatsache, dass kein roter Storyfaden von Anfang an vorhanden war sondern allein in der Wahl von zwei Regisseuren die so unterschiedliche Ansichten davon haben welche Art Geschichte bzw. Themen die Sequels behandeln sollen.
      Und den Vorwurf kann man nun wirklich vor allem der Lucasfilm-Führungsspitze machen, die die jeweiligen Regisseure ausgewählt hat, allerdings ist es eben wie in allen Bereichen selten einfach so etwas mit absoluter Sicherheit im Vorhinein zu wissen. Ansonsten hätten wir ja nur erfolgreiche Blockbuster-Filme.
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    • Drei Elfen schrieb:




      Die Schuld dafür liegt aber nicht in der Kommunikation, in den Fähigkeiten von Abrams und Johnson oder in der Tatsache, dass kein roter Storyfaden von Anfang an vorhanden war sondern allein in der Wahl von zwei Regisseuren die so unterschiedliche Ansichten davon haben welche Art Geschichte bzw. Themen die Sequels behandeln sollen.
      Und den Vorwurf kann man nun wirklich vor allem der Lucasfilm-Führungsspitze machen, die die jeweiligen Regisseure ausgewählt hat, allerdings ist es eben wie in allen Bereichen selten einfach so etwas mit absoluter Sicherheit im Vorhinein zu wissen. Ansonsten hätten wir ja nur erfolgreiche Blockbuster-Filme.
      Doch, im groben liegt hier die Schuld auch in der Kommunikation. Wer Regisseuren zuviel freie Hand lässt hat ja jetzt gesehen was dabei rumkommt. Früher war es mal so das Regisseure ein Drehbuch bekamen an das sie sich halten mussten. Heute ist es so das "Star-Regisseure" sich alles erlauben können, nur damit deren prominenter Name im Abspann steht. Irgendjemand hat hier versäumt den beiden klar zu kommunizieren was ihr Job ist, und wenn es den beiden nicht passt hätten sie gehen sollen.
      Star Wars ist ein Franchise was nicht auf "Superstars" im Regiestuhl angewiesen ist. Hätte es irgendeinen Fan gejuckt wenn die ganze Trilogie von einem Newcomer abgedreht worden wäre, aber dafür in sich stimmig eine zusammenhängende Geschichte erzählt? Ich denke mal nicht.
    • Jetzt wäre ich wirklich gespannt, was sollte denn deiner Meinung nach der Job der beiden sein?

      Das Lucasfilm "Starregisseuren" freie Hand lässt stimmt so auch wieder nicht völlig, siehe Lord/Miller beim Solo-Film.
      Die beiden sind dank ihrer bisherigen Erfolge sehr aufstrebende und in Hollywood ausreichend begehrte Regisseure, sind deutlich zu weit vom Drehbuch abgewichen, haben den Film laut dem was man an Berichten hört viel zu stark in eine Comedy-Richtung gedreht und liefen dem entgegen was die Lucasfilm-Führung von dem Film wollte bzw. was man sich von einer Umsetzung des Drehbuchs erwartet hat.
      Und mussten entsprechend gehen, aufgrund der immer wieder gern bemühten "kreativen Differenzen".

      Das sich Abrams und Johnson nicht an Drehbücher hielten darf allerdings bezweifelt werden, immerhin haben beide die Story und Drehbücher für ihre jeweiligen Filme mitgeschrieben.
      Das war eben auch Teil ihres Jobs.

      Mal davon ab, das Johnson vor Episode 8 sicher ein aufstrebender, aber beileibe kein Starregisseur war.
      Wahrheiten über das eRP, Bd. 1:

      "Ihr habt alle gefickt!" das kleine Arschloch, dtsch. Philosoph

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    • Drei Elfen schrieb:

      Jetzt wäre ich wirklich gespannt, was sollte denn deiner Meinung nach der Job der beiden sein?
      Das sich Abrams und Johnson nicht an Drehbücher hielten darf allerdings bezweifelt werden, immerhin haben beide die Story und Drehbücher für ihre jeweiligen Filme mitgeschrieben.
      Das war eben auch Teil ihres Jobs.

      Mal davon ab, das Johnson vor Episode 8 sicher ein aufstrebender, aber beileibe kein Starregisseur war.
      Wenn schon 2 Leute unbedingt in einer Trilogie ihre eigene Fiktion durchsetzen wollen, dann hätten sie sich vor Drehbeginn zusammen setzen sollen, und ihre Geschichten anpassen bzw gemeinsam schreiben und so auf einen Nenner kommen sollen.
      Der Job der beiden war es, eine Trilogie, also 3 zusammengehörende Filme zu schaffen, die aufeinander aufbauen und im dritten Teil die Geschichte zu Ende bringt. Das ist der Sinn einer Trilogie. Und beide hätten sich an EINE Storyline halten müssen. Stattdessen wollte jeder seinen eigenen Senf produzieren, das funktioniert aber nicht in einer Trilogie, für sowas gibt es einzelne Filme.
      Mal ein Beispiel: Eine Serie hat meistens auch pro Folge einen anderen Regisseur, was wäre denn wenn da jeder seinen eigenen Senf plötzlich machen will und damit die Story der Serie aus den Fugen wirft? In Serien ist jede Staffel meistens von Anfang bis Ende durchgeplant, zumindest ist von Anfang an klar welche Figuren und welchen Plot man einführen und erzählen will.
      Eine Trilogie zu produzieren ist eigentlich nichts anderes, man muss sich hinsetzen und bei Teil 1 schon wissen wie Teil 3 endet und wie sich die Geschichte entwickelt.
      Ergo, hat es hier von Anfang an an Kommunikation untereinander gemangelt, zudem fehlte jemand der von vornherein darauf achtet das so eine Inkompetenz erst gar nicht passieren kann.

      George Lucas hatte bereits vor Drehbeginn von E4 das Grundkonzept von E1-E6 parat, also 6 Filme die er schon im Kopf hatte, bei der letzten Trilogie war es aber mehr als offensichtlich das man keine drei Filme weit gedacht hat.
    • Neu

      warum sollten sie nur den Trailer übersetzen ;)

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