Haus Hohenmark | Provinz Hohenmark

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    • Haus Hohenmark | Provinz Hohenmark

      Hohenmarkische Nationalnachrichten







      Hohenmark hat einen neuen Count

      Nach Wochen der Trauer um unseren alten Count, Emolius von Hohenmark, hat nun sein Sohn Lucius von Hohenmark den Thron bestiegen. Nun der ganze Beitrag zur Krönung



      Sonnenschein, Geschmückte Straßen und überall ist Musik zu hören. Dies kann nur auf eine Zeremonie im ganz großen Stil sein, was es auch ist. Nach 43 Jahren bekommt Hohenmark wieder einen neuen Count, welcher traditionell in sein Amt und in seine neue Aufgabe eingeführt wird.
      Eichenheim, die Landeshauptstadt, war die tage in schwarz-blau-Gold getränkt. An jeder Ecke wurden Banner gehisst und Straßenzüge geschmückt.

      Um 7.00 Uhr begann mit die Zeremonie mit dem Lautstarken Einzug von insgesamt 21 Musikkorps in Eichenheim, die alle mit der Nationalhymne starteten und dann weiter mit Märschen die Bevölkerung Eichenheims zu wecken. Die Musikkorps trafen sich anschließend alle auf der Ebrons-Allee um gemeinsam zum Palast zu marschieren und um diesen zu wecken. Nach dem der Palast, symbolisch, geweckt wurde, traten der zukünftige Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark und der alte Oberstgeneraljunker Lönenborg ,der nun Leiter des Hofes ist, zusammen auf den Balkon um die Musikkorps zu begrüßen und sie zum Empfang der restlichen Truppen zu schicken.
      Gefolgt vom Einzug der restlichen Truppen und einer Flugvorführung über Eichenheim, startete die Krönungszeremonie um punkt 10.21 Uhr, der Geburtszeit Ebrons, mit dem Einzug Lucius in den Palast wo er auf die Krönung eingekleidet und vorbereitet wurde. Derweil wurde die Krone, unter Geleitschutz des Palastregiments, in den Palast gebracht. Danach war es auch den geladenen Gästen gestattet in den Palast einzutreten.
      Um 12 Uhr war es dann im Palast so weit. Mit dem Einzug Lönenborgs, Leiter des Hofes, sowie der Krone. Als Lucius von Hohenmark dann in den Saal eingezogen ist hielt er eine kleine rede vor den Gästen, anschließend wurde ihm unter Einwilligung aller Baronen die Krone aufgesetzt und Lucius bestieg den Thron.
      Um 13.15 Uhr trat Lucius das erste Mal als Count auf den Balkon des Palastes und vor sein Volk. Lucius gewährte in seiner Antrittsrede eine neue Zeit für Hohenmark: "Eine Zeit der Öffnung und Erneuerung" sprach der neue Count.
      Im Anschluss an seine Rede wurde die großangelegte Militärparade, mit Repräsentanten aller Truppengattungen, unter Kanonenschlägen eingeleitet. Die Parade wurde angeführt von Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark, der von Lucius für das Amt des Oberstgeneraljunker vorgeschlagen und eingeführt wurde, dies geschah schon vor den Festlichkeiten. Nach der zwei Ständigen Parade gelobte der Oberstgeneraljunker Treue und gehorsam der ganzen Armee gegenüber. Nach dem Abzug der Parade war der Offizielle Teil der Zeremonie zu ende. Truppen verbände teilten sich auf um kostenlos Speis und Trank an die Bevölkerung auszuteilen. Im Palast selber wurde noch bis spät in die Abendstunden gefeiert. Neben dem feiern wurden auch Unterhaltungen mit anderen Häusern gehalten. Teilte ein Sprecher des Hofes der Presse mit. Somit hat Lucius schon direkt nach seinem Amt Wort gehalten und versucht Hohenmark zu öffnen.





      Großmanöver unter neuer Führung

      2 Tage nach der Krönung Lucius schritt Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark direkt zur Tat und kündigte ein 3 wöchiges Manöver an, um sich die Fähigkeiten der Armee zu vergewissern.
      Das Manöver findet im oberen Teil von Stradholm statt, so sind die Gegebenheiten für alle Truppengattungen gewährleistet.
      Der Oberstgeneraljunker, und somit auch Seneschall, Molta-Hohenmark musste am Anfang seiner Amtszeit mit etwas Kritik wegen seines alters hinnehmen, mit seinen 27 Jahren ist er einer der jüngeren
      Oberstgeneraljunker. Diese Kritik lichtete sich aber schnell da er sich durch diplomatischen Handlungen und dem Manöver beweisen konnte.





      Das waren die Hohenmarkischen Nationalnachrichten. Wir wünschen ihn noch einen angenehmen Tag und danke das sie wieder eingeschaltet haben.




      (PS: Krönung fand am 10.7 statt)

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      In diesen Sekunden erleidet unser schönes Land schreckliche Qualen.
      Es sind 2 riesige Schiffe über Hohenmark und Ölenmark aufgetaucht und haben beide Inseln angefangen zu bombardieren. Zum Schutz der Bevölkerung wurden die Deflektor Schilde der Mittel- und Großstädte sofort hochgefahren um weitere Kollateral Schäden zu vermeiden. Nachrichten wie es den Kleineren Städten und Dörfern geht werden noch abgewartet.
      Nach unfassbar langen 6 Stunden hörte das Bombardemont auf. So konnte die Armee, die vor einer Woche noch in einem Manöver war, genau das anwenden was sie geprobt haben.
      Die Armee hat dirkt nach der Feuerpause angefangen alle Bewohner von kleineren Dörfern in größere Städte, Bunkeranlagen und auf Militärgeländen sowie Kasernen zu verlegen. In Küsten Regionen wurden die Bevölkerung von der Marine evakuiert und in Sicherheit gebraucht. Die Luftwaffe ist derweil beschäftigt nach überlebenden zu suchen, in den Städten zu dem der kontakt abgebrochen ist.
      Große Truppenteile des Heeres sind nun in den Städten stationiert um die Bevölkerung und die Städte vor den Invasoren zu schützen. Der Momentane Aufenthalt der Adelsfamilie sowie des Generalstabes ist derweil unbekannt.


      Im Anschluss an diese Eil Nachrichten Sendung, wendet sich der Oberste Generalsstab mit Anweisungen an sie.
      In dieser Schweren Stunde der Not ist der Zusammenhalt das wichtigste.



      Oberster Generalsstab




      An alle Bürger unseres Geliebten Landes und auf Jeder Insel. Der Angriff von diesem feigen Feind hat uns Überraschend getroffen. Trotz alle dem ist es nur eine kleine Wunde an unserem Stolz. Nun ist es Zeit als ein Volk zusammen zu halten und uns nicht unterkriegen zu lassen. Somit wendet sich die Armee an alle Männer und Frauen Hohenmark mit Folgenden Anweisungen.
      1. Alle Bewohner die eine Waffe haben sollen diese zur Verteidigung einsetzen.
      2. Jeder der seinen militärischen Dienst in der Armee schon getätigt hat, soll sich unwiderruflich bei der Truppe melden, dies betrifft alle die diesen vor 3,5 Jahren vollendet haben, alle die diese Zeit überschritten haben ist es freigestellt.
      Die Orte zu denen noch kein Kontakt besteht: Sammeln sie sich in der Stadtmitte, der/die Ranghöchste Soldat/in hat solange das Kommando bis wieder Kontakt besteht. Folgen sie solange Anweisung 3 und dem Notfallprotokoll
      3. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Kontakt und kein Hintergrund Wissen vom Feind vorliegt Sollen sich alle Truppen eingraben und befestigte Stellungen errichtet werden. Das Feuer ist zu erwidern und nicht zu eröffnen.
      4. Der Schutz von Kranken und Alten, Familien, Kindern und der Bevölkerung hat oberste Priorität (Sowie Krankenhäusern)
      5. Alle Schüler/rinnen die 17 oder älter sind und noch nicht in den Wehr dienst eingezogen sind können sich nun bei Ihrer nächstgelegen Rüstungskammer ausstatten und Krankenhäuser und Schutzanlagen verteidigen. Dieser Dienst ist ihnen freigestellt und wird jedem selbst überlassen.

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    • Hohenmarkische Nationalnachrichten





      Dies sind Stunden der Trauer und der Tränen in Hohenmark
      Nach dem feigen Angriff auf unsere Nation, ist jetzt auch bekannt wie der ehrenlose Feind heißt. Das Zakuul Imperium mit seiner "Ewigen Flotte" hat uns diesen schaden zugefügt.
      Nun nach ein paar Tagen, in dem die Invasoren erfolgreich abgewehrt wurden, können wir nun das Ausmaß der Zerstörung begutachten und aufarbeiten. Hier zu nun ein Beitrag der die Geschehnisse besser reflektiert


      Als klar wurde das Hohenmark Angegriffen wird, handelte das Militär nicht lange und aktivierte alle Stadtschilde in Hohenmark die es gab um die Bevölkerung zu schützen. Zeitgleich wurden ebenfalls große Teile der Bevölkerung evakuiert und in Sicherheit gebracht. Nachdem 6 qualvolle Stunden vergingen ohne das eine Gegenoffensive gestratet werden konnte, aber der Oberste Generalsstab war in diesen 6 Stunden auch nicht untätig und bereitete das Notfallprotokoll für alle Bürger vor und das baldige vorgehen der Truppen. Nachdem die Stadtschilde deaktiviert wurden, sendeten die Nationalnachrichten eine Sondermeldung [siehe oben], das Militär rückte planmäßig aus und Freiwillige meldeten sich zum Dienst an der Waffe.

      Die zweite Welle der Angreifer ließ nicht lange auf sich warten. Vom Himmel regnete es förmlich sogenannte Sprungtruppen, die unseren Falltruppen ähneln. Über ganz Hohenmark verteilt fanden erbitterte Kämpfe statt, doch die Soldaten und Bevölkerung standen gemeinsam zusammen. So kamen auch Würdeträger wie unser Count, der Oberstgeneraljunker sowie zahlreiche Barone und Adelige suchten den Kampf auf um ihrer Bevölkerung Mut zu spenden und ihr Land zu verteidigen. Zum bedauern aller wurde bei den Kämpfen der ehemalige Baron Ulfenborg, Baron von Ullöhns, getötet.

      Der Oberste Generalsstab setzte eine Defensiv-aggressive Vorgehensweise ein. Bei dieser Vorgehensweise wurden die Truppen in den äußersten Stadtring oder kurz vor der Stadt positioniert und bauten Verteidigungsstellungen auf, bei feindkontakt wurde dann das Feuer mit Artillerie eröffnet und dann mit Blasterfeuer weitergeführt. Diese Taktik hat sich in den mittel und groß Städten bewehrt, da die Stäte weitestgehend verschont blieben. In den Kleineren Städten und Dörfern, die keine Schutzschilde hatten, hatten es die Soldaten, Eingezogenen und Freiwillige deutlich schwieriger. Diese hatten weder Mechanische Einheiten oder Geschütze weswegen es ihnen untersagt was das Feuer zu eröffnen und es nur zu erwidern. Erschwert hat die Situation das zu Dörfern und klein Städten der Kontakt abgerochen war, in manchen Fällen sogar für mehrere Tage.
      Luftwaffe und Marine fokussierten sich darauf Dörfer zu evakuieren und Zivilisten in Sicherheit zubringen. Die Luftwaffe flog zudem Aufklärung Missionen zu den Orten zu den kein Kontakt bestand und gab gegebenenfalls Luftunterstützung. Nach 1 1/2 Tagen von Feuergefechten auf Hohenmark und Ölenmark gegen die Sprungtruppen, Fästninger wurde zum Glück vom Bombardement verschont und wurde zudem nur gering von Sprungtruppen angegriffen.

      Als die kämpfe zu Ende waren, fing das Militär mit Unterstützung der Bevölkerung an die Trümmerberge aufzuräumen, Verletzte zu verarzten, Sprungtruppen auseinander zu bauen und Leichen zu bergen. In ganz Hohenmark und Ölenmark wurden Tote, die noch nicht identifiziert wurden, aufgereiht damit Verwandte und Bekannte sie identifizieren können.

      Hier nun einmal eine Auflistung der genauen Schäden in der ganzen Nation

      77953 Tote Zivilisten (Hohenmark: 51849/Ölenmark: 21327/Fästninger: 4777)

      1156 Tote Soldaten

      7543 Nicht identifizierte Tote

      73223 Verletzte Zivilisten

      1762 Verletzte Soldaten

      47546 Vermisste/Kein Kontakt

      Der Verlust von Fahrzeugen und Schiffen hält sich im unteren 3-stelligen Bereich nach angaben des Militärs

      Die Reparationskosten werden sich auf rund 1,17Mrd Datraki beschränken lassen

      Das Militär, Ärzte, Sanitäter und Zivilisten die einen Sanitäter Schein haben helfen derweil in Lazaretten, Krankenhäuser und in öffentlich Einrichtungen wie Kaufhäusern und Stadien Verletzte zu behandeln. Wenn sie unsere Nation helfen wollen können sie dies ganz einfach tun. Informieren sie sich im Holonetz oder sprechen sie einfach einen Beamten oder einen Soldaten an, ihre Hilfe wird bestimmt benötigt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amon Stryder ()

    • Hohenmarkische Nationalnachrichten


      Disclaimer:
      Dieser Post Beinhaltet einige ereignisse, welche vor dem Angriff des Ewigen Imperiums, und Lucius Krönung stattfinden.



      Sollten die Bewohner Eichenheims in letzter zeit aus ihrem Fenster geguckt haben, so sollte ihnen aufgefallen sein das, trotz der Ausstehenden Krönung unseres neuen Counts ein reger Verkehr über dem Palast Herrscht. Ein sprecher des Palastes wies auf fragen einiger Bürger und Bürgerinnen hin, deren Inhalt sich auf Angst vor Feindlichen Kräften, oder möglichen Konflikten aufbaute und stritt jene bedingungslos ab und verlautete daraufhin nun, um was genau es sich bei jenen "Besuchen" handle.

      Die Volle Liste jener Termine und absprachen, die unser Count traf wurde dem Nachrichtensender vor kurzem unter Freigabe von Lady Elesia von Hohenmark übergeben, um die Bevölkerung somit im vorfeld über bestimmte Veränderungen und Beschlüsse zu informieren.
      Folgende Liste werden wir ihnen nun vortragen, verehrte Bürger und Bürgerinnen.

      Die Punkte werden nun alle der Reihe nach rechts neben dem Nachrichtensprecher eingeblendet.


      Spoiler anzeigen




      Punkt 1:


      -Bei den ersten Besuchern, die unser zukünftiger Count empfing handelte es sich um vertreter der Organon Corporation, welche einige Angebote mitbrachten. Jene wurden vor kurzem dem Hohenmarkischem Rat vorgelegt und mit großer Mehrheit abgesegnet.


      -Die verträge, so laut der offiziellen Berichte des Palastes beinhalten folgendes:

      1.Die Organon Corporation wird unsere Inseln mit einer auswahl an Luxusgütern versorgen, deren Sortiment aus den Gütern der anderen Kräfte stammt, die mit Der Corporation einen Vertrag unterzeichnet haben

      2.Der Hohenmarkische Durastahl wird in das Warensortiment der Organon Corporation eingebracht. Somit werden auch regelmäßige Exporte unseres Stahls gesichert.

      3.Der Dritte, und mitunter wichtigste Punkt beinhaltet den Bau einer Fabrik für zivile Droiden auf unserem Grund. Für alle Bürger, welche nun misstrauisch werden sollten, ließ man verlauten, das besagte Fabrik unter der Aufsicht von Hohenmarkischen Kräften gebaut werden wird. Zudem erhofft sich unsere Regierung so die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, welche helfen unsere Wirtschaft stabil zu halten.

      4.Auch wenn kein 4. Punkt bestätigt wurde, so äußerte eine Bedienstete, dass ein weiterer Vorschlag von seiten der Corporation vorgelegt wurde. Wobei es sich dabei nun Handelt ist uns leider nicht bekannt. Auch die Offizielle Pressestelle des Palastes Äußerste sich dazu nur wage, und behauptete es handele sich lediglich um "Das Gerücht einer Fantasievollen Plaudertasche".


      Punkt 2:

      -Bei den nächsten besuchern handelte es sich um eine Delegation des Bündnisses Bahal-Andayen, welche vertretungsweise von Lady Elesia von Hohenmark empfangen wurde.

      -Laut aussagen der Lady wurden dabei keine verträge ausgehandelt, allerdings das Fundament für mögliche zukünftige Zusammenarbeit gelegt.


      Punkt 3

      -Bei dem dritten und vorerst letztem Empfang handelte es sich um einen Besuch des Hauses Huyoan, welche mit unserem Zukünftigen Regierungsoberhaupt einen Nichtangriffspakt, sowie einen Handelsvertrag aushandelten. Ob jene in kraft treten steht derzeitig noch aus, da es im Rat bedenken bezüglich es handels zu geben scheint, wärend der Nichtangriffspakt bereits abgesegnet werden Konnte.


      Selbstverständlich, meine Lieben Bürger werden die dort Getroffenen Vereinbarungen erst mit der krönung unseres neuen Counts in Kraft treten. Sollten sie weitere Fragen haben, rief man dazu auf, sich an die Pressestelle des Palastes zu wenden. Dort würde man den Bürgern dann veranschaulichen, was genau nun auf sie zukommt.




    • Hohenmarkische Nationalnachrichten





      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf den Moderator, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Abend meine Damen und Herren, mein Name ist Thorsten Torensen. Wir melden uns mit einer Sondersendung zu solch später Stunde.
      Soeben hielt der Seneschall Lönenborg, Leiter des Hofes, eine Pressekonferenz in welcher er über einen großen schritt für die Hohenmarkische Wirtschaft. Sehen sie hierzu nun sein ganzes Statement.


      "Werte Damen, Werte Herren und alle Bürger von Hohenmark. Wir haben so eben eine Nachricht aus Andur-City bekommen, welche ein sehr großer Vorschritt für unsere Wirtschaft und unsere politische Entwicklung ist.

      Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark hat vor wenigen Tagen Handelsminister Rikvarik aus Adur-City aus dem Hause Varik empfangen. Sie besprachen wie man in solch schweren Zeiten einander helfen könnte und wovon man einander prvetueren würde. Sie kamen zu dem entschluss, dass Hohenmark nun monatlich eine Durastahl Lieferung nach Adur-City schickt. Im Gegenzug ist es nun für Hohenmarkische Schulen möglich Exkusionen nach Adur-City zu machen. So ist es der Jugend möglich auch andere eindrücke von Alderaan zu bekommen und eine andere Kultur kennen zu lernen. Zudem ist es der erste Vertrag, in welches ein Pro Republikanisches Haus beteiligt ist.

      Der Vertrag wurde schon in Eichheim unterschreieben und wurde Anfang der Woche dem Senat in Adur-City vorgelegt und heute bestätigt. Somit tritt der Vertrag sofort in Kraft, sodass schon Morgen die Ersten Lieferungen nach Adur-City entsendet werden können.

      Ich Danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit"

      So dies waren die Worte des Seneschalls heute abend. Nach Insider Informationen äußerte sich der Count ebenfalls positiv über diesen Vertrag.
      DIese wichtige Information wollten wir ihnen nicht vorenthalten meine Damen und Herren. Wenn sie mehr über Count Lucius von Hohenmark und Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark wissen möchten, so schalten sie am Freitag wieder ein. Dort wird meine Kollegin Gloria Burger die beiden Staatsmänner bei sich im Studio haben.

      Ich wünsce ihnen noch einen angenehmen Abend meine Damen und Herren.

      *Die Holocam schwenkt wieder aus dem Studio*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Captain Schabu ()

    • Hohenmarkische Nationalnachrichten









      Pünktlich, wie jeden Abend Erscheint auf dem Hohenmarkischem Staatssender nun ein Abbild der Hausflagge, untermalt von der Hohenmarkischen Nationalhymne.

      Nachdem der Einspieler vorbei ist, wird den Zuschauern das Vertraute Nachrichtenstudio offenbart, in welchem an einem langen Tisch eine junge Dame in Blauer Uniform und Datapad in der Hand sitzt.

      jene wendet ihren Blick nun der Kamera entgegen und präsentiert den Zuschauern ein sanftes Lächeln.


      "Guten Abend werte Mitbürger und Mitbürgerinnen und herzlich willkommen zu den Hohenmarkischen National nachrichten, ich bin Hallie Andersen, und werde ab Heute die Nachrichten des Tages direkt in eure Häuser Bringen"

      Nach jener Vorstellung beginnt die Sprecherin nun auf ihrem Pad herumzutippen, woraufhin Bilder verschiedener Hohenmarkischer Schulen links und rechts neben ihr eingeblendet werden.

      "Zu ihrem Glück werde ich sie heute auch nicht zulange quälen, also lassen sie uns anfangen..wie sie bestimmt bereits erahnen, ist das thema des Tages heute die Schule, oder besser gesagt, die Änderungen, die der Fürstenrat am heutigen Tage abgesegnet hat."

      Die Sprecherin tippt ein weiteres mal auf ihr Pad, wodurch nun links das Banner der Republik und Rechts das Banner des Imperiums abgebildet werden.

      "Aufgrund der Jüngsten Entwicklungen, in Hinsicht auf die Öffnung des Hauses und sein Außenpolitisches Handeln, wurde mit überwiegender Mehrheit darüber bestimmt, dass neben der Geschichte unseres Hauses, nun auch ein allgemeineres Bild über die Geschichte unseres Planeten unterrichtet werden soll. Ebenso wird der Stundenplan auf den weiterführenden Schulen durch das Fach "Imperiale und Republikanische Geschichte" , sowie das Fach "Häusergeschichte" erweitert...ersteres soll dabei, wie der Name vermutlich schon verrät die Schüler über die Republik, das Galaktische Imperium, sowie die Geschichte der beiden Außer planetarischen Mächte unterrichtet werden. Ziel dieses Faches soll es sein, den Schülern die Möglichkeit zu geben sich ein Bild beider Fraktionen, sowie ihrer Vorzüge und nachteile zu gestalten. Der Unterricht selbst soll hierbei möglichst distanziert abgehalten werden, um eine, wie manche Kritiker es nennen.."Indoktrination" in eines der beiden Ideologischen Systeme zu verhindern."

      Jetzt räuspert sich die Nachrichtensprecherin einmal

      "im Fach "Häuserkunde" sollen die Schüler ab dem ersten Schuljahr unsere Vertragspartner Haus Varik, sowie Haus Huyoan besser kennenlernen, sowie über die Geschichte und Kultur der Beiden Häuser unterrichtet werden. Ebenfalls soll dieses Fach in Zukunft ausgeweitet werden, sollten sich weitere Verträge und Annäherungen mit neuen Häusern ereignen."

      Erneut wird auf das Pad getippt, und die Einblendungen verschwinden.

      "Die Pressestelle des Palastes verkündete, das Aufgrund des dadurch neu zu deckenden Bedarfs an Lehrkräften beide Fächer, zumindest auf weiterführenden Schulen für die erste zeit als begrenzte Wahlfächer zur Verfügung stehen, sprich das anfangs nur ein Kurs in beiden Fächern unterrichtet wird, dafür aber von den Teilnehmern des Kurses als Ersatz für ein anderes Fach das sie zum erreichen des Abschlusses benötigen gilt. Auch sollen beide Fächer erst zu Beginn des kommenden Schuljahres in den Schulalltag eingesetzt werden."

      nachdem der Bericht damit nun abgeschlossen zu sein scheint, verabschiedet die Nachrichtensprecherin bei den Zuschauern und wünscht noch einen schönen Abend

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nihal ()

    • Hohenmarkische Nationalnachrichten









      "guten Abend Verehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen, ich bin Hallie Andersen, und das sind die Heutigen nachrichten"

      "nachdem sich nun bereits die Häuser Praxton und Huyoan zu den Aktionen des Hauses Price geäußert haben, hat nun auch die Regierung unserer schönen Inseln sich zu dem Verbrecherischen Vorgehen der Countess gegen die eigene Bevölkerung in einer Botschaft an ihr Volk Geäußert. Jene werden wir ihnen im folgenden Beitrag nun Präsentieren"

      Spoiler anzeigen


      Wie mittlerweile wohl jeder Bürger unseres Großartigen Hauses weis stehen die Beziehungen mit dem Haus Price und seiner Verbündeten, unsere Vertragspartner aus dem Hause Varik ausgenommen, bereits seit beginn auf einem Tiefpunkt...Grund dafür ist der vermehrte Vorwurf, unser Haus und unsere Leute würden die vernichtende Ideologie des Imperiums unterstützen, sowie in unseren Staat einziehen lassen.

      Das jener Vorwurf so absurd wie unverschämt ist, darüber bleibt nicht zu diskutieren.

      Eine Größere Unverschämtheit jedoch, spielt sich derzeit in den Provinzen Ashen, ires und Riku ab...Wo gute Alderaanische Bürger aus perfiden Gründen und Vermutungen ihrer Rechte beraubt werden...wo Personen aufgrund ihrer Herkunft aus der Gesellschaft ausgestoßen und zur Umerziehung gezwungen werden.

      Während das Price diese Verbrechen unbestraft begeht, Beruft sich seine Führung auf die Republik..eine Fraktion, welche sich auf Frieden, die Demokratie
      und die Freiheit Beruft. Wie kann solch eine Institution als Legitimierung für ein Verhalten genutzt werden, das beinahe gleichauf mit dem Faschistischen Vorgehen des Imperiums liegt?

      Wie kann ein Haus, dass von seinen Grundpfeilern an,an den Werten der Republik festhält es sich herausnehmen, die eigene Bevölkerung in Internierungslager zu zwingen..unschuldige Leute zu einem Spielball der Regierung machen.

      Wie, Frage ich euch, wie kann sich ein solch abartiges Verhalten noch mit den Werten der Republik übereinstimmen und sich auf jene berufen verehrte Bürger, wenn es bereits um Haaresbreite den Ansichten und dem Vorgehen des Imperiums gleicht?

      Das Haus Hohenmark Verurteilt das Vorgehen von Price und Riku zutiefst und hofft, das es nicht zum Standart für Republiknahe Institutionen wird, Bevölkerungsgruppen zu verfolgen und Wegzusperren.





      Knappe 10 Minuten steht die Botschaft, welche von Count Lucius, sowie dem Rest der Nationalversammlung (dem Fürstenrat) unterzeichnet wurde auf den Bildschirmen der Zuschauer, bevor ein Schwarzer Bildschirm, und dann wieder das Lächeln Hallie Andersens folgen.

      "Desweiteren wurden nun maßnahmen zur Hilfe für jene Alderaaner angekündigt, die von den Aktionen des Hauses Riku und Price betroffen sind. Dazu wird nun in Kürze mit dem Erbauen von Auffangstationen auf Fästningar und den Häfen der Inseln errichtet. Dort wird Verfolgten und Schutzsuchenden die Möglichkeit gegeben in Hohenmark zuflucht zu finden oder, falls erwünscht, die Reise in Sichere Gebiete kostenlos zu beantragen.

      Sollte es Interesse in der eigenen Bevölkerung geben, so rief der Count perönlich dazu auf, sich bei besagten stellen als freiwillige Helfer zu melden, um ihren Alderaanischen Brüdern und Schwestern zur seite zu stehen.

      Auch Kündigte Count Lucius von Hohenmark an, das Vorgehen der beiden Häuser am heutigen Abend zu einem Gesprächsthema des Treffens mit Haus Praxton zu machen."

      zu guter Letzt räuspert sich die Sprecherin nun, und wirft einen ernsten Blick in Richtung der Kamera

      "Bevor ich mich nun Verabschiede, möchte ich sämtlichen Verfolgten da draußen noch die Daumen drücken...lasst euch von den Faschistischen Akten eurer Herscher nicht unterkriegen, haltet durch und richtet den Blick gen Himmel...ich bin Hallie Andersen, und das waren die Hohenmarkischen Nationalnachrichten..einen Schönen Abend noch, und bis zum nächsten mal."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nihal ()

    • Hohenmarkische Nationalnachrichten






      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf den Moderator, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Abend meine Damen und Herren, mein Name ist Thorsten Torensen. Heute kommen unsere beiden Top Themen von der Pressekonferenz aus dem Palast in Hohenmark. da wir ihnen keine Informationen vorenthalten wollen, werden wir die Pressekonferenz nun un bearbeitet laufen lassen.

      *Es folgt ein Schnitt und es wird das Vid von der Pressekonferenz eingespielt. Dort kann man den Seneschall Lönenborg hinter einem Tisch sitzen sehen.*

      "Werte Damen, werte Herren. In der letzten Zeit haben sich die Gemüter in Alderaan schlagartig in ein Tobendes Feuer des Hasses entfacht und es wird ohne zu denken gehandelt, dass so alderaanische Bürger nun verhaftet werden und ihnen ein und ausreise verboten werden. Häuser wie Haus Price lassen Bürger mit imperialen Wurzeln, nur aufgrund ihrer Abstammung, einsperren. Wenn man aber ein neueres Ereignis beobachtet und nur in eine Richtung schaut, kann man was hinter einem passiert nicht sehen. So heben wir wieder etwas ans Tageslicht was in den Provinzen Avon und Lancashire schon längst zum Alltag geworden ist. So lässt haus Huyoan eben so Bürger wegsperren, die entweder anders denkend, ihre Meinung äußern wollen oder nicht an den Glauben der vier niederschlagen, wegsperren oder werden mundtot gemacht. Zudem Hohenmark distanziert sich von beiden seiten und wir appellieren daran niemanden wegen seiner Herkunft, seiner Meinung, seines Glaubens oder seiner Vergangenheit unter verdacht zustellen und diese deswegen zu verhaften und dies so schnell wie möglich zu unterbinden um die freie Entfaltung der Bevölkerung nicht zu unterbinden."

      *ein Schnitt findet statt*Nun folgt das Ende des zweiten Teils der Pressekonferenzso *folgt dieser direkt*

      "Doch obwohl es brisante Zeiten auf Alderaan und in der Galaxie sind, gibt es doch einen hellen schein am Himmel. Dieser schein kommt aus Adur-City und seines Oberhaupt Count Varik. Er hat das potential in unserer Provinz , welche ein geeintes Alderaan verfolgt und mit seiner neutrale Gesinnung eine der wenigen ist, gesehen. So kam es schon beim ersten Treffen beider Häuser zu einemAbkommen, welches die zusammenarbeit mit einander und den Wiederaufbau von Adur-city vorantreiben soll. Das Haus Hohenmark sicht in Haus Varik einen kompetenten Freund und Verbündeten mit demman die Zukunft unseres Planeten in eine bessere verwandeln kann."

      *das vid endet und man kann wieder den Nachrichtensprecher sehen.*
      Dies waren unsere heutigen Top Themen werte Bürger Hohenmarks. Wir wünschen ihnen noch einen Angenehmen Abend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Captain Schabu ()

    • Mit Quellen vor Ort bekannt: Protest der Avoner Botschaft in Eichenheim

      Nach der Nachrichtensendung wird ein scharfer Protest der avonischen Botschaft in Eichheim beim Haus Hohenmark eingereicht. Der Avonische Botschafter spricht von einer Hetzschrift in der abendlichen Nachrichtensendung,
      und beschimpft Herrn Torensen als übelwollenden Demagogen. Man verlangt eine umgehende Richtigstellung der ohne Beweise vorgebrachten Anschuldigungen. Man habe alleine im letzten Jahr alleine 4 neue Tempel die nicht den vier geweiht sind mit häuslichen Mitteln bezuschusst. Unter anderem den Kika'lekki Tempel in Tyne in dem bald eine Huyoan Ehelichen wird, das Echani Meditationshaus in Baoshi, etc.Der Reporter sollte mal seine Arbeit machen und recherchieren. Der Vorwurf man würde also andere Religionen verfolgen ist absolut absurd. Man hoffe inständig das Haus Hohenmark werde sich von den Lügen dieses Mannes distanzieren ansonsten würde dies die guten Beziehungen warscheinlich in Zukunft schwer belasten. Die derzeit der Hohenmärker Flotte zur Verfügung gestellten Truppen aus der Count's Navy kündigten an ohne eine Distanzierung aus Protest den Dienst temporär niederzulegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vedari ()


    • Offizelle Stellungnahme

      Absender:
      OGJ. Molta-Hohenmark
      Hohenmärkisches Parlament
      Regierungsbezirk, Eichheim

      Emfänger:
      Avoner Botschaft
      Regierungsbezirk, Eichheim




      Sehr geehrte Botschaft der Provinz Avon. Wir, das hohenmärkische Parlament und der OBJ. Molta-Hohenmark, wollen hiermit Stellung zur Pressekonferenz nehmen. Als erstes nehmen wir Herrn Torensen in Schutz. Er ist lediglich der Nachrichten Sprecher der Nationalnachrichten und hat nur das vorgelesen was ihm aufgetragen wurde. Die Vids der Pressekonferenz im Palst wurde von Seneschall Lönenbrok gehalten und wurde vom seinen Büro geschrieben. Wir bitten sie deshalb diese vorwürfe gegenüber dieser Personen niederzulegen.
      Zu den anderen Vorwürfen, ihrerseits, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ablassen, da wir bis jetzt nur Berichte von Personen erhalten haben, die aus Avon und Lancashire geflohen sind oder die ihre Ereignisse in das Holonetz stellen konnten. Im Falle Haus Price berufen wir uns auf eine offizielle Stellungnahme des Hauses selbst.
      Um Klarheit und die Wahrheit in dieser Angelegenheit zu bringen, würden wir Beobachter nach Avon und Lancashire schicken um diese dann vor Ort, inkognito, ihre Arbeit verrichten zu lassen.

      Da ihre Matrosen die Arbeite niedergelegt haben und wir immer noch für einen saubere und sichere See vor Hohenmark garantieren und gewärleisten wollen, werden ihre Matrosen unverzüglich in ihre Heimathäfen in Avon und Lancashire gebracht. Die hohenmärkische Marine ist derzeit wieder bei voller Einsatzbereitschaft und kann auf die Hilfe aus Avon und Lancashire glücklicher weise nicht mehr von Nöten sei. Trozdem können ihre Matrosen wieder zur unterstützung kommen, falls sie ihre arbeit wieder aufnehmen wollen.

      Wir hoffen, dass wir ihnen hiermit Klarheit verschaffen konnten und das Sie auf unser Angebot eingehen werden.




      Gezeichnent und unterschrieben von:

      -Oberstgeneraljunker Molta-Hohenmark

      -Betl Oldin-Hohenmark
      -Rosh Jiktar
      -Furch Sexton
      -Elmin Tarrk
      -Hans Isodson

      -Odala Starwind
      -Ida Granqvist
      -Olle von Cederblom
      -Verun Writte-Hohenmark
      -Garik Llic

      -Anson Riburn
      -Elias Molander
      -Hellen von Sohlmann
      -Maja Dahlin
      -Henrik Bloch-Hohenmark

      -Håkan Persson
      -Zuuti von Novan
      -Kev Jago
      -Cado Sindal
      -Ville Dahlin

      -Ville Dahlin
      -Valentin zu Ågren
      -Matilda Ceder
      -Mira Bloch
      -Maj Ulf

      -Ulf Cederström-Hohenmark
      -Miranda Ahlander
      -Erengisle von Magnuson
      -Leon Naslund
      -Stella O'Connor

      -Emmy Jacobsson
      -Lovisa Stenström
      -Isak Malmberg
      -Knut Lagerlöf
      -Lexarne Shae

      -Qore Tolorna-Hohenmark
      -Venussia von Zelona
      -Io Rokanh
      -Tyria Yorcot
      -Vora zu Thorn

      -Rallyn von Aldan
      -Kelan Dyson
      -Ubbal Biabru
      -Jackie Bruun
      -Jesca von Hammarberg

      -Ann-Sofie Linderoth
      -Poppy Gloria
      -Antona Bradette
      -Arvid Ulf Kjellberg
      -Hanz Falmthroer

      -Krister Marklund
      -Leon Sparv
      -Nicklas Björk-Hohenmark
      -Niklas Tegnér
      -Fia Ekdal

      -Jake Farwell
      -Bren Varn
      -Makesa Kaul
      -Tanda von Forin
      -Germain Sinan

      -Thes Miicjaa
      -Sarli Kelrune
      -Heckler zu Thorn
      -Sola Reukli
      -Abano Vinjagga

      -Titus Ghent
      -Aeris Zhet
      -Dolara Azrah
      -Kelan Gallia
      -Gösta Wallin
      -Kaul Björk-Hohenmark

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    • Offizelle Stellungnahme der Beobachter in Avon und Lancashire
      Nachdem das Haus Huyoan sich öffentlich gegen die Anschuldigung des Hauses Hohenmarks aussprach, entschloss sich das Ministerium für Diplomatische Beziehungen eine Delegation von 20 Beobachtern anonym und ohne Mitteilung nach Avon und Lancashire reisen. Die Beobachter reisten als Zivilisten mit verschiedensten Pässen in beide Provinzen ein. Die Pässe waren von republikanischen, über Pässen aus dem Huttenraum bis hin zu Imperialen Pässen weit gefächert, um sich ein Bild davon zu machen wie Einreisende Personen aus den verschiedenen Herfunkten der Galaxie vonstatten geht.
      Die Beobachter hielten sich insgesamt 14 Standardtage in den Provinzen auf. Dort unterhielten sie sich mit der Bevölkerung ,aller Schichten, um ein Gesamtbild zu bekommen. Die Einreise verlief bei allen 20 Beobachtern einwandfrei und ohne Komplikationen, egal welcher Herkunft und Abstammung Zu dem wurden sich die zuvor kritisierten Gefängnisse und Haftlager angeschaut und auch kontakt mit den Insassen hergestellt. Als Ergebnis kam heraus, das sie den Alderaanischen Standards gerecht werden und die Anschuldigungen zurück gewiesen werden. Im Bezug auf die Öffentlichesicherheit und der Bandenkriminalität wird vor der Exchange gewarnt. Einige der Beobachter äußerten sich zudem mit etwas bedenken zu Fanatischen Anhängern des Glaubens der Vier.
      Der Vorsitzende der Delegation Äußerte sich in einem Treffen im Ministerium Für Diplomatische Beziehungen wie folgt:
      "Nach dem mehrwöchigen Aufenthalt in Avon und Lancashire, sind wir zu dem Entschluss gekommen, das es trotz der imperialen Gesinnung des Hauses Huyoan, nicht zu einreise Komplikationen kam, weder bei Beobachtern mit republikanischen noch bei Beobachtern mit Pässen aus dem Huttenraum(...)Zum Zustand der Lagereinrichtungen und Gefängnissen, lässt sich sagen, dass hier der Alderaanische Standard sogar übertroffen wird und ein muster beispiel für andere Imperiale gesinnte seien sollte. Was jedoch hier aufgefallen ist, ist die Aufteilung unter Gefangenen. Nach Recherche sollte dies zur Sicherheit unter den Häftlingen beitragen(...)In Anbetracht der gesammelten Informationen die gesammelt wurden lässt sich sagen das die Anschuldigungen gegenüber dem Hause Huyoan widerrufen werden können(...)"

      Nach dieser Stellung nahme wurde nem Haus Price ebenfalls Ein angebot gemacht ihre Einrichtungen zu Prüfen, um die Vorwürfe auch hier wiederzulegen.
    • Hohenmarkische Nationalnachrichten




      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf den Moderator, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Thorsten Torensen. Heute kommen unsere beiden Top Themen aus Hohenmark. Den Beitritt des Hauses Praxton in den Treaty of Eichheim. Der ersten Ausbildungsmission und Protesten in Walson.

      Nach langer Verhandlungen und Gesprächen hat nun auch das Haus Hohenmark, nach längerer Enthaltung, den beitritt des Hauses Praxton in den Treaty of Eichheim zugestimmt. Diese Unterschrift wurde erstaunlicher weise nicht vom Count selber sondern vom Oberstgeneraljunker unterzeichnet. Die Umstände wie es dazu kam und nicht mit einer Unterschrift des Counts sind nicht bekannt.

      Am selben Abend wurde noch ein Vertrag mit dem Haus Praxton vereinbart. Hierbei handelt es sich um eine Ausbildungs- und Aufbaumission in der Provinz Richec. Dort sollen in Zukunft hohenmärkische Matrosen die dortige Miliz auf See ausbilden, um so eine Küstenwache auszubilden, damit das Haus Praxton die Sicherung über ihre Küste eigenständig und ohne Hilfe bewerkstelligen kann Nach dem Verteidigungsministerium soll der ganze Einsatz 6 Monate gehen, danach werden sich alle Matrosen und Pioniere wieder nach Hohenmark begeben.Diese Infos stammen von der Comnetseite des Verteidigungsministerium, welche eine allgemeine Information vor wenigen Minuten veröffentlichte.
      Als der Oberstgeneraljunker wieder in Hohenmark landete gab er auf die Frage von unserem Reporter wie die Verhandlungen liefen?: "Wir haben das bekommen was wir wollten und hoffen der Provinz Richec wieder auf eigenen Beinen zu stehen zu können und Alderaan wieder zu alten Glanz zu verbringen."

      So konnte man zu früher Morgenstunde sehen wie mehrere Schiffe vom Marinestützpunkt ,auf Fästningar, in Richtung Richec fuhren. Es handelte sich aus einer Delegation von Pionieren die für den Wiederaufbau des Hafens, der für diese Mission zur Verfügung gestellt wurde. Insgesammt sind rund 1000 Soldaten und Beamte in dieser Ausbildungsmission involviert.

      Zuletzt kommen wir zu einem Protest den es so noch nie in Hohenmark gegeben hat. Eine Kleine Gruppe hat sich heute auf dem Handelsplatz der Provinzhauptstadt versammelt und vorderten den austritt aus jeglichen verträgen und einem zurück kehren der alten politik vor Count Lucius. HSR Beamte nahmen alle ID-Card inormationen der Personen auf.

      Das waren die Mittagsnachrichten aus der Provinz Hohenmark. Schalten sie wieder heute Abend ein um auf dem neusten Stand zu sein. Einen schönen Tag noch.

      *so endet die Nachrichtensendung*







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    • Hohenmärkische Nationalnachrichten



      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf den Moderator, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Thorsten Torensen. Heute kommen unsere beiden Top Themen aus Hohenmark. Die Ausbildungsbildungsmisson der Miliz von Haus Praxton und einen Anschlag auf HSR Beamte.

      Nun sind es schon 6 Wochen in denen hohenmärkische Matrosen helfen die Miliz des Hauses Praxton auszubilden. Ein Sprecher des Verteidigunsmenisteriums gab bekannt, dass die ersten Wochen sehr zäh verliefen. Eine besondere Hürde, die es am Anfang zu überwinden galt, war die Bewältigung der hohenmärkischen Hindernissbahn unter Zeitdruck. Unter anderem bemängelte ein Ausbilder, dass es am Anfang Schwierigkeiten mit der Umsetzung von Taktiken im praktischen Teil gab.
      Trotz diesen anfänglichen Hürden, haben es die Truppen des Hauses Praxton geschafft, den Anforderungen ihrer hohenmärkischen Ausbilder gerecht zu werden. So wurden schon die ersten Truppen auf dem KPS-27, ein Patrolienschiff welches extra für diese Ausbildung Mission entworfene Schiff, ausgebildet und mit der Bedienung vertraut gemacht.
      So sehen die Ausbider keine Probleme darin, dass die Mission länger dauern wird als geplant.

      Nun kommen wir zu einem ernsten Thema, welches es bis Dato noch nicht in Hohenmark gab.

      In den frühen Morgenstunden, machten sich eine Dreiermannschaft zu ihrem Gleiter auf um ihrem Dienst nachzukommen. Als sie aber kurz vor ihrem Dienstgleit waren, explodierte dieser. Die drei HSR Beamten erlitten schwere Verletzungen und liegen derzeit noch in einer Medistation. Es liegt derzeit ein Bekennerschreiben vor von einer Gruppierung die sich "Festung Hohenmarks" nennt. Bis jetzt gibt es noch keine Informationen oder Hintergründe, was diese Gruppierung will. Klar ist nur, dass es der erste Anschlag auf Beamte Hohenmarks ist.

      Oberstgeneraljunker Molta äußerte sich heute Persönlich in einer Pressekonferenz:" Dies ist eine nie zuvor da gewesene Situation und eine grausame Tat gegenüber dem Staat und dem hart erkämpften Frieden. Diese Situation bedarf es keine herkömmlichen Lösungswege. Deswegen wende ich mich an alle Häuser Alderaan und biete ihnen an, uns bei der Aufarbeitung und Lösung dieses Falls zu helfen. Ich sehe hier die Möglichkeit, dass sich wieder Häuser auf Alderaan helfen wenn sie Hilfe brauchen. So sind wir selbst über einen Polizisten oder nur einen Kommissar eines anderen Hauses froh der unseren HSR Beamten helfen möchte." So der Oberstgeneraljunker heute Mittag.

      Das waren die Abendnachrichten aus der Provinz Hohenmark. Schalten sie wieder heute Abend ein um auf dem neusten Stand zu sein. Einen schönen Tag noch.

      *so endet die Nachrichtensendung*
    • Hohenmärkische Nationalnachrichten


      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf die Moderatorin, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Gloria Borger. Eine Eilmeldung erreicht uns so grade.

      *Ein Holovid wird eingebländet während Gloria Borger redet*

      Das Hausoberhaupt, des Handelspartner aus Andur-City, Count Tyr Varik ist mit einer Delegation von Sondern Ermittlern der ASF nach Hohenmark geeilt um ihren Handelspartnern zu helfen und dem Wunsch des OGJ Molta, ein geeintes Alderaan, nachzukommen.

      Oberstgeneraljunker Molta und Frau Generalkommissarin Trinsen nahmen die Delegation, unter Anwesenheit des Palastregiments, in Empfang.
      Generalkommissarin Trinsen sieht zuversichtlich aus die Zusammenarbeit von ASF Ermittlern und HSR Beamten hin und sieht in der Zusammenarbeit einen schritt in die richtige Richtung.

      Wir bedanken uns für ihre Aufmerksamkeit und hoffen das sie heute Abend zu unserer regulären Nachrichtensendung wieder einschalten.*Somit endet die Nachrichtensendung*

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    • Hohenmärkische Nationalnachrichten


      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf die Moderatorin, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Abend meine Damen und Herren, mein Name ist Gloria Borger. Heute kommen unsere beiden Top Themen aus Hohenmark. Weitere Hilfe wird nun Hohenmark angeboten und Stärkt den Plan des OGJ's

      Nachdem der Avonische Botschafter die Hilfe von CAIA und CSP angeboten hat, hat sich Generalkommissarin Trinsen dazu entschlossen lediglich CAIA Ermittler in Hohenmark aufzunehmen, damit hohenmärkische Spezialkräfte ihre Fähigkeiten der Anti Terror Bekämpfung unter beweis stellen können.

      Zudem*Borger fasst sich mit einem Irritierten Blick ans Ohr und scheint Anweisungen zu Bekommen. Dann schaut sie etwas erschrocken in die Holocam.*

      Meine werten Zuschauer, ich muss ihnen soeben mitteilen, dass Count Varik, auf dem weg zu seinem Shuttel bei einem weiteren Terror Anschlag ums leben gekommen ist. Zusätzliche Informationen und bilder werden wir in wenigen miuten in einer Sonder Sendung preisgeben.

      *somit verstummt sie und das Outro der Nachrichten wird eingespielt*

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    • Hohenmärkische Nationalnachrichten





      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf die Moderatorin, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Abend meine Damen und Herren, mein Name ist Gloria Borger. So eben wurde uns ein Bekennervid, der Terroristen anonymm zugespielt. Wir werden dies nicht bewerten und spielen dieses sofort ab.

      *Das Vid wird eingespielt und eine Maskierte Gestallt sitz hinter einem Schreibtisch. Im Hintergrund ist eine Flagge Hohenmarks rechts und links stehen zwei Personen, ebenfalls vermummt und unkenntlich gemacht, welche eben so wie die Person am Schreibtisch Alte Militäruniformen tragen und das Standard Blastergewehr der Armee tragen. Nach einigen Sekunden fängt die Person am Schreibtisch an etwas vozulesen.*

      Wir sind die Festung Hohenmarks.
      Wir sind es die unseren Kammerden, die immer noch die Scheuklappen unserer Regierung tragen, dieses Exempel gestattet haben um sie wachzurütteln, welche diesem untraditionellen Staat dienen und ihn folgen. Der neue Count und sein Lakai und jung Spund eines Obergeneraljunkers, scheinen sich nicht bewusst zu sein welche traditionsreiche Geschichte unsere Provinz hat.
      Sie wollen einen offenen Staat haben, welcher auf verbündete und Verträge aufbaut. Doch wir sind lange ohne solche Verträge ausgekommen und konnten auf eigene Faust auskommen. Dies ist unser Ziel.
      Wir können sehen, dass andere Provinzen und ihre Häuser schwach sind und sich nur durch andere zu helfen wissen. Allen außenstehenden, die meinen müssten ihre dreckigen Füße auf unsere Inseln zu setzen wird früher oder später das selbe passieren wie Count Tyr Varik.
      Und die Vermutungen und Spekulationen, das wir Republikanisch, Imperial, jedis oder sith sein* Die gestalt wirkt kurz erheitert, wird dann aber sofort wieder ernst* Ich bitte euch, diese macht besessenen Politiker und Macht Anwender, sind doch nicht in der Lage so gut geschult und präzise wie wir hohenmärker es sind vorzugehen.
      Wir haben es lange genug friedlich zu bewirken, aber dies ist gescheitert, so sehen wir uns gezwungen drastische Maßnahmen zu ergreifen.
      Ihr werdet nicht mehr sicher sein. Kein Beamter, kein Soldat oder Politiker, welcher nicht zu uns gehört soll wissen das sie dem Falschen Regierungsgepann folgen.
      *Damit endet das Vid und Gloria Borger ist wieder zu sehen*

      Oberstgeberaljunker(OGJ) Molta-Hohenmark und Generalkommissarin Trinsen nahmen vor wenigen Minuten Stellung.
      Der OGJ meinte: "Wir können uns nur von diesen Radikalen Fernatikern distanzieren. Jeder Hohenmärker ist stolz auf sein Land und sein Haus und unterstützt dieses wo es nur geht.." Generalkommissarin Trinsen gab preis:" wir sind momentan dabei alle Personen, die bei Protesten die auch nur im entferntesten damit zu tun haben aufzusuchen und in Gewahrsam zu nehmen.."
      Zudem gab der OGJ bekannt, dass er für diese spezielle Situation die KSE einsetzen wird. Die KSE ist Hohenmarks geheime Spezial Einheit, welche bis heute nie bestätigt wurde und es bis heute nur Keine soliden Informationen gibt. Zudem, so Trinsen, werden alle Helfer und Mitglieder der "Festung Hohenmark" mit dem Höchstmaß bestrafzt.
      Die Unterstützung von anderen Häusern und ihren Polizeieinheiten sei immer noch nötig und wäre immer noch willkommen, machten Molta-Hohenmark und Trinsen vermehrt deutlich.

      Dies war, wieder einmal, eine Eilmeldung, um sie immer auf dem neusten stand zu halten.

      *Somit endet die Nachrichtensendung*

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    • Gemeinsamer Ermittlungsbericht
      Hohenmärkisches Sicherheits Regiment – ASF Federal Investigations Adur-City


      Bericht zum Ermittlungsfortschritt gegen die „Festung Hohenmarks“


      Zur Terrororganisation

      Die „Festung Hohenmarks“ ist eine radikal-nationalistische Terrororganisation, deren Ziel es ist, die Beendung sämtlicher Außenbeziehung der Provinz Hohenmark durchzusetzen. Begründet wird dies mit der These der traditionsreichen Geschichte der Provinz, die angeblich beweisen würde, das Verbündete und Verträge unnötig seien. Während die Gruppe nach eigener Aussage bisher angeblich friedlich vorging, wollen sie nun zu „drastischeren Maßnahmen“ greifen.
      Konkret wirft die Terrororganisation der Führung von Hohenmark vor, die Hohenmärkische Geschichte weder zu kennen noch zu berücksichtigen. Bisher gab es vermutlich keine Anschläge auf den Count und den Obergeneraljunker von Hohenmark, da diese möglicherweise erst einmal überzeugt werden sollen. Trotzdem empfiehlt die gemeinsame Ermittlungsgruppe, den Personenschutz massiv auszubauen.
      Nach eigener Aussage ist die Gruppe weder Jedi oder Sith, noch Republik oder Imperium zugehörig.


      Anschlag 1

      Der erste Anschlag richtete sich gegen eine Patrouille der Hohenmärkischen Armee. Hierbei handelte es sich um einen Sprengsatz, der an der Unterseite des Gleiters befestigt war und explodierte, als sich die Cockpithaube öffnete. Der Sprengsatz verletzte den Beamten, der das Cockpit öffnete, lebensgefährlich und die anderen beiden, die sich einige Meter hinter ihm befanden, schwer. Der Sprengsatz durchbrach, da er genau unter dem Cockpit befestigt war, den Unterboden und schleuderte Teile der Steuerung und der unteren Außenhülle in Gesicht, Hals und Oberkörper des am schwersten verletzten Beamten, der mehrere Meter durch die Luft flog und zusätzlich schwerste Verbrennungen erlitt. Dass er den Anschlag überlebte, grenzt laut den Ärzten an ein Wunder. Die anderen beiden wurden von Teilen des Landegestells schwer verwundet.
      Bei den Bombenlegern handelt es sich bei aller Wahrscheinlichkeit um dort stationierte Beamten, die Zugang zum Bereich hatten und über den Aufbau des Gleiters informiert sind. Hinweise auf ein illegales Eindringen konnte nicht gefunden werden.


      Anschlag 2

      Der zweite Anschlag fand direkt im Herzen der Provinz statt, auf dem Weg vom Hohenmärkischen Regierungspalast zum Shuttleport des Regierungssitzes. Der Sprengsatz befand sich in einer ausgehöhlten Gehwegplatte unter dem roten Teppich, der den Weg säumt. Als Count Tyr Varik die Platte betrat, explodierte der Sprengsatz, der seinen Körper förmlich zerriss. Schwer verletzt wurden zwei Personenschützer aus Adur-City, die schwerste Verbrennungen erlitten und deren Körper mit Betonsplittern der Gehwegplatten durchlöchert wurden. Ihre Leben retteten die schuss- und stichfesten Sicherheitswesten. Trotzdem sind beide arbeitsunfähig, einem der Leibwächter mussten später die Beine amputiert werden. Leicht und mittelschwer verletzt wurden zudem weitere fünf Sicherheitsbeamten aus Hohenmark, die aber bis auf zwei bereits wieder im Dienst sind.
      Auch hier muss der Sprengsatz von einem Insider gezündet worden sein, der die exakten Abläufe des eigentlich kurzfristigen Staatsbesuches kannte. Von wem die eigentliche Gehwegplatte durch die mit Sprengstoff ausgetauscht wurde, ist unklar, da zahlreiche Sicherheitsaufzeichnungen des Palastes verschwanden. Deshalb werden in diesem Moment die zuständigen Schicht- und Bereichsleiter und einige Wachbeamte vom HSR festgenommen.


      Die Sprengsätze

      Bei den Sprengsätzen handelte es sich um Bombensätze, die aus einem ferngesteuerten Zünder und der Sprengstoffmasse bestehen. Die Reste der Zünder weisen auf einen professionellen Eigenbau hin, während die Sprengstoffreste höchstwahrscheinlich aus dem Waffenarsenal der Hohenmärkischen Armee stammen. Darauf weisen Sprengstoffreste hin: Diese bestehen zu 91% aus Hexogen, zudem wurden spuren von Bis(2-ethylhexyl)-sebacat und Polyisobutylen gefunden, was auf den Plastiksprengstoff PE4 (meist als C4 bekannt) hinweist, der scheinbar militärische Qualität hat. Zur Zeit überprüfen Sonderkräfte die Waffenarsenale aller Militärstützpunkte.


      Fazit

      Die „Festung Hohenmarks“ scheint über weitreichende Kontakte im Staatsapparat zu verfügen. Dabei scheinen besonders die Bodentruppen / das Heer unterwandert zu sein, wie die Blastergewehre als Symbol im Bekennervideo bestätigen. Ob solch eine Reichweite innerhalb des Staatsapparates ohne eine Hilfe aus den oberen Riegen Hohenmarks möglich ist, ist bisher unklar. Klar ist aber, dass die „Festung Hohenmark“ sich selbst zu versorgen weiß, und das vermutlich auch ohne ausländische Hilfe.

      Im Fokus der Terrorgruppe stehen aktuell höchstwahrscheinlich:

      • Liberale und linke Politiker
      • Ausländische Diplomaten in Hohenmark
      • Regierungsmitglieder aus Adur-City
      • Regierungsmitglieder aus den Provinzen des Eichheim-Treaty, vor allem Avon & Lancashire
      • Möglicherweise der Count
      • Möglicherweise der Oberstgeneraljunker


      Ausländern wird von nicht notwendigen Reisen nach Hohenmark abgeraten! Den Häusern Praxton, Santos und vor allem Huyoan und Varik wird empfohlen, die Sicherheit für wichtige Haus- und Regierungsmitglieder massiv zu erhöhen. Weiterhin wird empfohlen, die eigenen Reihen auf Mitglieder der „Festung Hohenmark“ oder auch auf mögliche Trittbrettfahrer zu überprüfen. Hohenmark wird empfohlen, eigene Leibwächter und Bombensucheinheiten vorübergehend durch ausländische Beamte zu ersetzen. Zudem sollte der Raumhafen durch ausländische Einheiten sicherheitstechnisch überwacht werden. Für den Umgang mit den eigenen Militärstützpunkten wird explizit keine Empfehlung ausgesprochen.
    • Comital State Police - Hohenmärker Sicherheits Regiment






      Determination Report


      Erste Ergebnisse der CSP und CAIA vor Ort:

      Im großen ganzen decken sich die Ermittlungen der CSP mit jenen ihrer Amtskollegen der ASF. Zusätzlich sei hier genannt:

      Die Sprengsätze:

      Die CSP ging hier zweierlei Hinweisen nach:

      Die gefundenen Rückstände von der CSP so bezeichneter "C4-Steinzeittech" lassen vermuten das die Festung hier von engagierten aus der Bevölkerung unterstützt wurde. Studenten oder andere Bürger die das nötige know how haben um den antiken Sprengstoff herzustellen. Man geht hier von keinen Professionellen aus.

      Rückstände hochreaktiven Detonites hingegen, die getestet wurden, entsprechen den Analysten zufolge gängigen Militärstandart. Der Umgang und der Zugang zu diesen Waffen lässt den militärischen Hintergrund und die Verbindungen der Terrorvereinigung wieder sehr plausibel wirken.

      Zugriff dank CAIA Informanten :

      Im Umland von Eichheim kam es derweilen zu einem morgendlichen Zugriff. CAIA Ermittler hatten durch lokale Informanten einen Tipp erhalten der über die Einsatzzentrale in Eichheim mit den hohenmärker Behörden geteilt wurde. Dies führte in den frühen Morgenstunden zur Erstürmung eines Gehöffes im Umland der Hauptstadt durch eine gemeinsam gebildete Einsatztruppe aus KSE und CSP bei der ein kurzer Schusswechsel beobachtet werden konnte. Die fünf mutmaßlichen Mitglieder oder Unterstützer der "Festung" konnten dabei unschädlich gemacht werden. Einer der Verdächtigen fiel im Feuergefecht mit KSE Beamten an der Front des Anwesens während die CSP einen weiteren Mann erschoss der mit einem Paket vom Gelände fliehen wollte. Die drei anderen Verdächtigen konnten mit leichten bis mittelschweren Verletzungen verhaftet werden und befinden sich nun in der Obhut der HSR. Auf dem Gelände wurden bei der folgenen Durchsuchung zwei dutzend Blastergewehre und einige Blasterpistolen beschlagnahmt nebst einer Kiste mit 6 Frag Grenades und Grundstoffen die laut Sachverständigen zum Sprengstoffbau geeignet sind. Die Behörden vertrösten mit weiterer Stellungnahme auf die laufenden Ermittlungen, die Öffentlichkeit wird auf weitere Informationen bis zur angesetzten Pressekonferenz warten müssen.

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    • FHDS Containment Report


      Was beobachter sehen können:

      Leute welche sich in der Provinz aufhalten können sehen wie mehrere Transporter republikanischem Ursprungs über die Provinz hinweg fliegen. Statt dem gewohnten Insignia der Republik ist jedoch der Löwe mit Doppelschweif zu sehen. Die häfte davon landet bei einem Stützpunkt der Luftwaffe in Fästningar. Was genau dort jedoch geschieht ist ohne Einsicht in den Ablauf des Militärs ungewiss. Der Rest verteilt sich wohl auf die gesammte Provinz diese laden dann Soldaten in Republikanischer Uniform und Ausrüstung ab. Markiert ist das Personal durch das Abzeichen der PDF und den des FHDS, den Polizeikräften des Hauses. Die angebotene Hilfe für Hohenmark ist wohl auf dem Boden.

      Geheim -

      Was die Transporter in Fästningar angeht kann man wohl herausfinden das es sich um Transporter beladen mit Botschaften und Lebensmitteln handelt. Begleitet werden diese von Jägern mit den Insignien der PDN Eden (Gleichige fliegen anschließend wieder zum Träger zurück) und Wachsoldaten, welche Teil der Kommunikations und Logistikeinheiten der PDF sind.



      Symbolerklärung
      Öffentliches Radio - = Zugänglich für jeden der das "Radio" aus Ashen empfängt.
      Gerücht - = Zugänglich für jeden, doch diese Informationen stammen aus unbestätigten Quellen und sollten demnach auch nicht all zu ernst genommen werden.
      Geheim - = Nur zugänglich mit Geheimdiensten, Notfalls bitte per Absprache.

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    • Hohenmärkische Nationalnachrichten


      *Die Holocam schwenkt in das Nachrichtenstudio und auf die Moderatorin, der hinter einem Tisch sitzt*
      Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Gloria Borger. Heute sprechen wir über die erfolge bei der Ermittlung gegen die Festung Hohenmark und dem wahrscheinlich größten Missverständnis in der Geschichte Hohenmarks.

      In der vergangenen woche konnten große vortschritte bei der Ermittlung mit ASF und CSP sehen. Nicht nur, dass ein erster Bericht zu den Anschlägen auf HSR und Count Varik veröffentlicht wurde, so gelang es KSE und CSP eine kleine Zelle in der Vorstadt von Eichheim auszuheben und dort Informationen, sowie drei Gefangene in Gewahrsam nehmen. Generalkommissarin Trinsen rief alle Ermittler am Freitag in das Verteidigungsministerium in Eichheim um dort das weitere Vorgehen zu besprechen. Informationen sollen nächste Woche auf einer Pressekonferenz veröffentlich werden. Trinsen gab aber bekannt das in zukunft weitere Ermittlerteams von anderen Provinzen dazu kommen werden.

      Nun zu einem Missverständnis, welches fast einen Krieg ausgelöst hat und den OGJ wohl einige Nerven gekostet haben muss.
      Nachdem das Parlament Haus Price einen Landeplatz auf dem Flugfeld auf Fästninger angeboten hat landeten, schien es so als ob dort eine Mobilmachung der Republik und Haus Price im Gange wären. Bei Mitglieder des Eichheim Treaty schlugen demnach sofort die Alarmglocken. Nach einigen Nachrichten zwischen Haus Price und Haus Hohenmark, lichtete sich die Unklarheit. Es Handelte sich Um Polizei der FSHD des Hauses Price und Wachen die das Betanken der Schiffe beobachten, welches nur einmal die Woche der Fall ist.
      Eine offizelle Stellungnahme des Verteidigungsministeriums oder des OGJ gibt es bis Dato noch nicht.

      Dies waren die Mittags Nachrichten, mein name ist Gloria Borger und wir hoffen das sie heute Abend wieder zuschalten.
      *Somit endet die Nachrichtensendung*

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