Haus Varik | Provinz Adur-City

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    • Haus Varik | Provinz Adur-City

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      Ministerium für Innere Sicherheit

      Bericht zum Angriff der Zakuul auf Adur-City


      3/8/23nVC 13:07 Standardzeit (17:36 Lokalzeit)

      Es trafen in den Hauptquartieren des Militärs, des Ministeriums für Innere Sicherheit und des ACIS eine Holo-Nachricht auf offenem Kanal ein, die vor dem Angriff einer Zakuulflotte warnte. Umgehend wurde der Count informiert, welcher den Katastrophenalarm ausrief.
      In der gesamten Stadt heulten Alarmsirenen auf. Per Durchsagen und per Holo mit Text und Ton wurde folgende Nachricht verbreitet:

      Es steht ein Angriff bevor. Bringen sie sich in Kellern und Bunkern in Sicherheit und warten sie auf Rettung, oder unterstützen sie die nächstgelegenen Sicherheitseinheiten!

      Auch die Truppenverbände, welche ständig in Abrufbereitschaft sind, sowie alle ASF-Kräfte wurden aktiviert.
      Ab diesem Zeitpunkt überstürzten sich die Ereignisse: Zwei Schiffe der Zakuul schwebten über die Stadt hinweg und setzten sie ihrer monumentalen Feuerkraft aus. Besonders in diesen ersten Minuten erlagen Zivilisten den Erstschlägen der Ewigen Flotte. Raketen prasselten wie Regen auf Adur-City, während die Bewohner in die nächstgelegenen Gebäude flohen.
      Dank der dauerhaften Einsatzbereitschaft von fast 600 Soldaten der Luftwaffe konnten direkt Raum- und Abfangjäger der Air Force starten. Die Feinde konzentrierten ihr Feuer auf die Innenstadt und ihre Randbezirke, sodass die Militärbasen zunächst nicht angegriffen wurden. Die ersten Einheiten der Luftwaffe hatten kaum eine Chance, etwas gegen die Schlachtschiffe auszurichten, und viele der ersten Schiffe wurden zerstört. Am härtesten traf es die als erstes startende 3rd Air Combat Division der Craitford Air Force Base, die komplett ausgelöscht wurde (mögen sie in Frieden ruhen).



      13:31 Standardzeit (18:00 Lokalzeit)

      Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits alle, die es konnten, in Sicherheit gebracht. Schätzungsweise 25% der Bevölkerung hatte sich in Bunkeranlagen gerettet, von denen es im Stadtzentrum am meisten gab. Im Nachhinein wird geschätzt, dass in der ersten halben Stunde etwa 247 Zivilisten ihr Leben ließen, doch wie viele Leichen noch unter den verbleibenden Trümmern ruhen ist noch unbekannt.
      Spätestens jetzt waren alle verfügbaren Kampfkräfte verfügbar, doch die Lage war zunächst unübersichtlich und die Kommunikation ausgefallen. Doch mittlerweile fielen die ersten höheren Gebäude dem Bombardement zu Opfer, und auf den sich zwischen den Straßen erstreckenden Trümmerfeldern landeten Bodeneinheiten der Zakuul.
      Der erste Widerstand bestand aus den ASF-Einheiten und den Freiwilligen, von denen es schätzungsweise 1.500 gab. Doch zum Zeitpunkt der Landung hatten mehrere Engineering Corps der Army vorrübergehend das militärische Com-System wiederhergestellt, sodass die Nachricht umgehend weitergeleitet werden konnte.
      Da die Zakuul für ihre Landungseinheiten das Feuer abschwächen musste, konnten auch Transporter der Luftwaffe Bodeneinheiten in die Innenstadt bringen. Zudem wurden, soweit wie möglich, auch Navy-Einheiten an die Kampfherde verlegt. Doch auch hier mussten besonders die ersten Kampfverbände starke Verluste hinnehmen.
      Das kurzzeitig geringere Feuer der Zakuul nutzten auch die Kampfeinheiten der Luftwaffe aus. Sowohl vom Boden aus als auch aus der Luft konnten mehrere Kanonen und Raketenabschussstationen zerstört und eine geringe Anzahl an Landungsschiffen eliminiert werden. Doch der kleine Hoffnungsschimmer schwand bereits nach kurzem, und das Militär von Adur-City musste sich wieder vor dem anwährenden Feuersturm aus dem Himmel zurückziehen. Dem neuerliche Bombardement fiel zunächst das Kommunikationssystem des Militärs als auch das höchste Gebäude von Adur-City zu Opfer.



      14:31 Standardzeit (19:00 Lokalzeit)

      Mit der Dämmerung brach das Chaos herein. Es waren bereits hunderte feindlicher Truppen in Adur-City gelandet, und stießen nun auf eine langsam schwächelnde Gegenwehr. Die Frontlinien waren flüssig, und die Einheiten kämpften verstreut durch die gesamte Innenstadt. Zur Zeit glichen die einzelnen Feuergefechte Guerilla-Kämpfen, bei denen sich die Einheiten an Straßenkreuzungen belagerten oder sich wild durch qualmende Straßenzüge jagten.
      Das Feuer der Zakuulschiffe hatte nachgelassen, wohl um die eigenen Einheiten am Boden nicht zu behindern oder gar zu zerstören. So konnte die Luftwaffe weitere Schläge gegen die Feinde setzen, und viele Piloten kämpften seit über zwei Stunden ununterbrochen, wobei schon fast ein Drittel der Jägerflotte ausgeschaltet wurde.
      Ein abgeschossenes Landungsschiff war in den Neuen Palast gestürzt und hatte den Westflügel zum Einsturz gebracht. Mehrere feindliche Bodeneinheiten hatten sich im Palast befunden, konnten aber vom Comital Security Service in den Palastgarten zurückgedrängt werden und mithilfe der dazugestoßenen 14th Infantry Company eliminiert werden.
      Mittlerweile hatte man es geschafft, das gesamte Führungspersonal zum Army-Hauptquartier zu verlegen, und von hier aus arbeitete ein gemeinsamer Krisen- und Führungsstab, der zudem eine Standleitung zum Count errichtet hatte. Das Air Force Command befahl im Verlauf der Schlacht, auch die Transporter einzusetzen, welche mit ihren eigentlich dürftigen Verteidigungswaffen nun Angriffe flogen. Zudem wurden mehrere größere Transportschiffe als Bomber eingesetzt und setzten den Zakuulschiffen auch von oben nun schwerere Schäden zu.



      15:31 Standardzeit (20:00 Lokalzeit)

      Die anbrechende Dunkelheit machte den Einheiten in Teilen der Innenstadt kaum noch Probleme, da teils ganze Straßenzüge in Flammen standen. Wider der Umstände hatte es das 4th Engineering Corps geschafft, eine Funkstation in der Ruine eines Hochhauses nahe des Neuen Palastes zu errichten, sodass nun alle Einheiten wieder in Kontakt miteinander standen. Über das Kommandozentrum versuchte man nun, eine allgemeine Struktur in die Bekämpfung der Zakuul zu bekommen.
      Einige Cavalry Companies hatten es mit ihren Kampfläufern über den südlichen Highway in das Stadtzentrum geschafft und boten einen kleinen Hoffnungsschimmer. Doch in der Zeit hatte es scheinbar einige feindliche Einheiten weiter nach Osten in den Stadtteil Nijgo getrieben, wo diese in Wohnhäuser eindrangen und grausam den zusammengekauerten Zivilisten und Kopf und Brust schossen. Über Notfallfrequenzen der neu errichteten Funkstation trafen ihre Hilferufe ein, doch die nächsten Militäreinheiten waren zu weit entfernt und der Weg für die Speeder blockiert, sodass nur die örtliche ASF und bewaffnete Bürger etwas ausrichten konnten.
      Auch aus der restlichen Stadt trafen per Comlink Meldungen über Verletzte ein, und die Medical Corps versuchten sich zu ihnen durchzuarbeiten. Schätzungsweise gab es letztendlich über 3.000 Verletzte.
      Das Feuer der Zakuulschiffe auf die Stadt selbst ließ nach, dafür schossen sie umso mehr auf die Air Force von Adur-City. Diese hatte mittlerweile ein Drittel aller Schiffe verloren, hielt aber weiter den Bodentruppen den Rücken frei.



      16:31 Standardzeit (21:00 Lokalzeit)

      Die ASF hatten es im Osten der Stadt mit Hilfe zahlreicher Bürger geschafft, die Feindtruppen zumindest etwas zurückzudrängen. Außerdem hatten sich in der Innenstadt sämtliche Einheiten koordiniert, sodass die Bodentruppen versuchten, die Zakuuleinheiten einzukesseln. Trotzdem verlief dies nur schleppend, da sich immer wieder neue kleine Gefechte zwischen den Trümmerhaufen ergaben.
      Die Luftwaffe hatte es geschafft, eines der Zakuulschiffe unter extrem massivem Beschuss von Boden und Luft und mithilfe schwerer Geschütze und Bomben schwer zu beschädigen. Der Kreuzer drehte ab, aber nur, um dem zweiten Schiff noch mehr Schussfläche zu gewähren. Dieses begann urplötzlich mit einem erneuten starken Beschuss der Stadt, diesmal traf es auch einige der Vorstädte. Besonders Viertel in Velcruz und Nordwest wurden unmittelbar stark getroffen: Die Schüsse hinterließen tiefe, schwarz umrandete und rauchende Krater in Straßen und Wegen, zerfetzten ganze Häuserdächer und ließen Häuser in Flammen aufgehen. Auch Teile der Bodentruppen wurden getroffen und weitere Gebäude fielen ein, teils wie Kartenhäuser, sodass das Kommunikationsnetz erneut zusammenbrach und völlige Unklarheit herrschte.



      17:31 Standardzeit (22:00 Lokalzeit)

      Die Funkverbindung war immer noch gekappt. Trotzdem hielten sich die Truppen der Army an zuvor vereinbarte Pläne und schafften es so, einen doch großen Teil der feindlichen Armee zu eliminieren. Die entscheidenden Szenen spielten sich aber am Himmel über Adur-City ab, wo die verbliebenen Jäger und Transporter weiterhin das letzte Zakuulschiff bombardierten. Doch nach mehreren Stunden der Luftschlacht neigten sich langsam die Munitionsvorräte der Air Force dem Ende.
      Das Militärkommando entschied sich, als nun letzte Möglichkeit eine kleine Luft-Lande-Spezialeinheit einzusetzen, die man für den Notfall im Hauptquartier behalten hatte. Das Ziel der 2nd Special Forces Brigade war es, das feindliche Schiff an Bord zu sabotieren. Der Battle Commander als ranghöchster Offizier befahl umgehend den Einsatz, den er selbst als reinen Selbsmord bezeichnete, sodass die heikle Operation sofort begann. Die Einheit konnte erfolgreich auf das Schiff gebracht werden, woraufhin sie versuchten, die Hauptgeschütze zu zerstören.
      Währenddessen konnte die Army am Boden erste Erfolge verzeichnen, den ein Großteil der feindlichen Truppen war besiegt. Der schwierigste Teil war aber, die dann nur noch vereinzelten feindlich Einheiten und Truppen ausfindig zu machen, ohne eine gemeinsame Koordination zwischen den Einheiten der Bodentruppen. Gleichzeitig begann der erneute Aufbau von Kommunikationsinfrastruktur.



      18:31 Standardzeit (23:00 Lokalzeit)

      Der Spezialeinheit war es gelungen, zu einem der Hauptgeschütze vorzudringen. Einer der Soldaten sprengte das Geschütz, wobei dieses einen heiklen Punkt in der Stabilität des Schiffes darstellte. Es gab einen gewaltigen, ohrenbetäubenden Knall an der Unterseite des Schiffes, und eine starke Erschütterung durchzog das ganze Schiff. Eine weitere Explosion zerstörte dann Teile der Schiffsunterseite, und die Trümmerteile prasselten herunter. Zur Überraschung aller Augenzeugen hörten sämtliche Geschütze auf zu feuern, und wenige Sekunden später sprang das Schiff in den Hyperraum.
      Am Boden hatten die Trümmerteile noch einigen Schaden angerichtet, trotzdem hatten Pioniere es geschafft, einen Funkknotenpunkt zu errichten, sodass auch verbleibende Zakuuleinheiten zerstört werden konnten.



      Abschlussbericht

      Ab Mitternacht befreite das Militär die Bevölkerung aus Bunkern, Kellern und eingestürzten Gebäuden. Viele Bewohner müssen provisorisch oder teils dauerhaft in Hallen und Lagern untergebracht werden. Besonders stark getroffen hat es die Infrastruktur und einige Viertel in der Innenstadt, die ausgebrannt und eingestürzt sind. Trotzdem beteiligten sich viele direkt am morgen am Wiederaufbau, der hauptsächlich von den Ministerien für Verkehr und für Wirtschaft und Finanzen geleitet wird. Folgende Nachricht verkündete Count Tyr Varik am nächsten Mittag von seinem Landsitz aus, als der Holo-Empfang zu großen Teilen wiederhergestellt war:

      Sehr geehrte Einwohner von Adur-City, ich freue mich verkünden zu dürfen, dass der Sieg unser ist! Noch nie gab es eine solche Bedrohung, weder für die Stadt, noch für den Planeten. Mein Dank gilt allen, die gestern halfen, unsere Stadt und unser Leben zu verteidigen, als auch denen, die dabei sind, um unsere Stadt und unser Leben wiederaufzubauen. Helfen Sie mit! Melden Sie sich bei den Behörden vor Ort, den jede helfende Hand wird gebraucht.

      Weitere Zahlen (vorläufig):
      • 387 tote Zivilisten
      • 419 tote Soldaten
      • 59 Vermisste
      • 3.644 verletzte Zivilisten
      • 991 verletzte Soldaten
      • 48.525 Obdachlose
      • 950.000.000 Credits Schaden

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      Adur-City Daily


      +++

      Count hält erste Pressekonferenz seit Angriff
      Steigende Todeszahlen, Nahrungsversorgung gesichert, explosive Lage in Nijgo

      Am heutigen Mittag trat der Count in seinem Landsitz in Vincum vor die Presse, um erstmals seit dem verheerenden Angriff der Zakuul den Status quo zu verkünden. Es unterstützten ihn der Minister für Innere Sicherheit und der Staatssekretär.
      Die Pressekonferenz begann mit einem kurzen Statement des Ministers, der die Unglückszahlen aktualisierte:

      1.891 tote Zivilisten
      716 tote Soldaten
      Keine weiteren Vermissten
      8.825 verletzte Zivilisten
      1.047 verletzte Soldaten
      262.650 Obdachlose
      1.200.000.000 Credits Schäden

      Die Zahlen stiegen somit teils drastisch an, was laut Minister durch weitere, teils starke und lang wütende Brände, weitere einstürzende Gebäude und der aktuelleren Informationslage zustande kommt. Zudem seien im ersten offiziellen Schadensbericht der Regierung die eigentlichen Ausmaße der Angriffe nicht vollständig bekannt gewesen. Außerdem erlagen und erliegen immer noch viele ihren schweren Verletzungen.
      Die medizinische Versorgung im Allgemeinen gestalte sich laut dem Count immer schwieriger. Mittlerweile seien erste Vorräte an Sanitätsmaterial aufgebraucht, und Nachschub sei in der derzeitigen Lage mehrerer Systeme nur schwierig zu bekommen. Ein Bericht des Gesundheitsministeriums zeigt die derzeitige Lage: Z.B. im Military Hospital North, dem größten Krankenhaus der Provinz mit 2.100 Betten, werden zurzeit mehr als 3.000 Verletzte behandelt.

      Im Gegensatz dazu kann der Count versichern, dass die Nahrungsmittelversorgung erst einmal gesichert ist, da die Lebensmittelindustrie aufgrund der wenigen Fläche viel auf Importen basiert, die soweit nur zum Teil eingeschränkt seien. Trotzdem muss die vorhandene Nahrung rationiert werden, sodass Lebensmittel nun nur noch in Portionen von Sicherheitskräften ausgegeben werden und nur mit einem gültigen Ausweisdokument zu erhalten sind. Laut Berichten von ASF-Beamten kam es in Nijgo bereits zu einigen Handgemengen bei der Nahrungsmittelverteilung, in Nijgo-Rees soll ein Soldat von wütenden Einwohnern schwer verletzt worden sein.

      Auch die Unterbringung der mittlerweile über eine Viertelmillion Obdachlosen scheine sich zu klären: Während Transportgesellschaften mit Touristen geradezu fluchtartig die Provinz und den Planeten verlassen, werden die Hotelkapazitäten für Bürger, die ihr Zuhause verloren haben, genutzt. Zudem erklären sich immer mehr Bürger, die das Privileg einer Wohnung haben, bereit, Geflohene aufzunehmen.
      Weiterhin seien alle Einwohner, die in ausreichender körperlicher Verfassung sind und nicht einer geregelten Tätigkeit nachzugehen haben, aufgerufen, sich bei örtlichen Sicherheitskräften zum Bergen von Trümmern und für erste Instandsetzungsmaßnahmen zu melden.
      Auf die Nachfrage, ob die Katastrophe außenpolitische Bemühungen der Regierung befeuert, wollte der Count keinen Kommentar abgeben.


      +++

      Anm. d. Redaktion:
      Die Adur-City Daily ist ab sofort wieder bereit, Nachrichten und Artikel zu veröffentlichen. Da das Hauptgebäude in der Innenstadt Süd von Trümmerteilen schwer beschädigt wurde und einsturzgefährdet ist, berichten wir für Sie aus unserer vorrübergehenden Redaktion im Haus des Chefredakteurs in Nordwest.
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      Obwohl alle militärischen und politischen Kräfte zur Zeit im Inland eingesetzt werden, war vor einigen Stunden zu beobachten, wie sich vom provisorischen Sitz des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen ein Transporter der Air Force erhob und in Flugrichtung Aldera aufbrach. Vermutet wird, dass sich an Bord der Minister für Wirtschaft & Finanzen, Ritvirak Varik, befand und dass dieser außenpolitische Bindungen knüpfen soll. Mit wem das Treffen stattfand, ist vorerst völlig im Unklaren.

      Nach einigen Stunden landete das Schiff wieder, jedoch wollte das Ministerium keine Anfragen beantworten.






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      Der Minister für Wirtschaft & Finanzen der Provinz kehrte samt Personenschutz in einem Hotel ein, in welchem sich wenige Stunden zuvor auch eine Sith mit Bindung zur Organon Corporation eingefunden hatte. Beide verließen nach etwa zwei Stunden die Gegebenheit wieder, um jeweils in die Heimat abzureisen.

    • Ministerium für Wirtschaft und Finanzen
      Offizielle Mitteilung



      Beitritt zur UGA


      Nach einem erfolgreichen Treffen des Ministers für Wirtschaft und Finanzen in Aldera tritt die Provinz Adur-City hiermit offiziell dem Bündnis "Unified Globalist Agenda" bei, welches für einen rascheren Aufbau sorgen wird.

      Der offizielle Vertragstext lautet im Folgenden:



      Wiederaufbaubündnis für die Schäden der Ewigen Flotte, genannt Unified Globalist Agenda.

      Jede der teilnehmenden Häuser, Provinzen und Organisationen schließt ein Wiederaufbaubündnis mit den anderen Teilnehmenden Mitgliedern, die zusammen ein Fond gründen, in dem eventuelle Überschüsse oder für andere Mitglieder nützliche Finanzmittel oder Rescourcen eingezahlt werden, damit sie allen Mitgliedern dienen können und den Wiederaufbau aller beschleunigen können.
      Die Pflichten der Mitglieder sind:

      -Dem anerkennen des Verwalters des Fonds
      -Der Verwalter des Fonds kann natürlich durch andere Mitglieder überwacht werden, was freiwillig geschieht oder durch Mehrheitsentscheid beschlossen werden kann.

      Die Rechte sind:
      -Dem entnehmen der Finanzmittel oder Rescourcen aus dem Fond entsprechend der eigenen Einzahlung, um Missbrauch zu vermeiden.
      -Ausnahmen davon müssen ebenfalls durch Mehrheitsentscheid bestimmt werden, der Verwalter hat keinenfalls das Recht dies alleine zu entscheiden.



      Jegliche Einzahlungen sind vollkommen freiwilliger Natur, und kein Mitglied kann durch dieses Bündnis zu einer Zahlung gezwungen werden.

      Der Verwalter des Fonds wird per Mehrheitsentscheid bei der Gründung gewählt, kann aber durch einen Antrag auf Ersetzung oder dem freiwilligen Niederlegen des Amtes ersetzt werden.
      Das Amt ist grundsätzlich auf die gesamte Lebensdauer des Bündnisses beschränkt, es sei den einer der oben genannten Fälle tritt ein.

      Die Aufgaben, Befugnisse und Pflichten des Verwalters beinhaltet folgende Punkte:

      -Das genaue Buchführung jeglicher Ein- und Auszahlungen in und aus dem Fond.
      -Das Anerkennen seiner Überwachung, falls diese bestimmt wurde.
      -Das völlige offenlegen jeglicher Fondführung, falls ein Mitglied darum bittet.
      -Die Sicherstellung und Bereitstellung der Fondmittel, bei Auszahlungen.

      Der Verwalter erhält keinerlei Extrarechte oder Sonderstimmen bei Mehrheitsentscheiden oder ähnlichem.

      Gründungshäuser sind:
      -Haus Price, aus der Provinz Ashen.

      -Haus Astar, aus der Provinz Astara.


      Kurzfristig beigetreten sind:

      -Haus Kairi, aus der Provinz Riku.


      Hiermit verpflichte ich mich die, in diesem Vertrag genannten Punkte zu achten und mich an diese zu halten.
      Dies gilt selbstverständlich auch für jegliche Häuser/Provinzen/Organisationen die diesem Wiederaufbaubündnis im Nachhinein beitreten.

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      Adur-City Daily


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      Schlacht zieht Narben
      Beginn der Bergung, Hilfe durch UGA, Wirtschaft stark betroffen

      Das Schlimmste scheint überstanden, mittlerweile hat das Chaos ein Ende gefunden. Fast alle Feuer, die hauptsächlich nur noch in der Innenstadt-Ost gelodert haben, sind gelöscht. Bürger haben seit gestern die Möglichkeit, Habseligkeiten aus ihren Eigenheimen in Notunterkünfte zu schaffen, solange diese weder einsturzgefährdet noch vernichtet sind. Parallel laufen die Aufräumarbeiten, um in der Stadt eine erste Ordnung wiederherzustellen.
      Mittlerweile gibt es auf Anweisung des Senates einen vorübergehenden Stopp wirtschaftlicher Aktivitäten, die nicht zur Versorgungslage oder finanziellen Lage der Provinz beitragen. Dies trifft vor allem den Dienstleistungssektor, sodass nun tausende Bürger gemeinsam mit Soldaten in der Stadt oder im Ausland zum Aufbau eingesetzt werden.

      Auch die medizinische Versorgungslage habe sich laut Gesundheitsminister verbessert, da der Patientenansturm sich gelegt habe. Trotzdem wurde die Zahl der Verletzten ein weiteres mal korrigiert, nun auf etwa 14.550. Zur Zeit werde Sanitätsmaterial knapp, die Lage sei aber noch im akzeptablen Bereich.
      Zudem sorgt ein neuer Umstand für rasche Hilfe: Erste Medi- und Baudroiden treffen von den Verbündeten der Unified Globalist Agenda (UGA) ein. Im Gegenzug schickt Adur-City sowohl zivile als auch militärische Einheiten (etwa Engineering Corps) zu den Verbündeten, um dort Bestand zu leisten.

      Weiterhin sei laut dem Ministerium für Wirtschaft & Finanzen die Nahrungsmittelversorgung durch Importe gesichert. Auch die Rationierung der Lebensmittel klappe, gewaltsame Szenen seien die Ausnahme. Trotzdem beginne man mit der Einrichtung von Ackerland in Vincum, Alderaan-Town und im Süden der Baronie Nordwest. Zum Teil fehle es aber auch an landwirtschaftlichem Gerät.

      Für die Wirtschaft hat diese Situation wohl drastische Folgen: Der Börsenhandel, der seit dem Angriff ausgesetzt ist, wird frühestens in Wochen oder Monaten wieder beginnen. Auch der Tourismussektor ist völlig zum erliegen gekommen, woran sich höchstwahrscheinlich vorerst nicht viel ändern wird. Hotels werden aktuell und voraussichtlich auch länger als Unterkünfte eingesetzt. Glücklicherweise können sowohl Wein als auch Technologie weiterhin produziert werden, wenn auch mit Einschränkungen. Laut einem Sprecher plant das Ministerium für Wirtschaft & Finanzen weitreichende Subventionen und Aktionen, um die verbleibende Wirtschaft vorerst künstlich am Leben zu erhalten. Auf Dauer wird sich am Markt aber eine völlig andere Lage als zuvor ergeben: Auf dem Planeten sind weitaus nicht genug Geldmittel vorhanden, um alles wie früher werden zu lassen. Dies bedeutet, dass sich Alderaan galaktisch einig zeigen muss, und der planetare Markt von Null aufgezogen werden muss.

      +++
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      Ministerium für Wirtschaft und Finanzen

      Offizielle Mitteilung



      Vorfall mit Transportshuttle der Regierung


      Am gestrigen Abend kam es zu einem Zwischenfall auf der Air Force Base West in der westlichen Innenstadt: Beim Start eines diplomatischen Shuttles, betrieben durch die Air Force unserer Stadt, kam es zur Explosion in einem Triebwerk. Das Shuttle stürzte aus einigen Metern abwärts und prallte wieder auf der Landefläche der Basis auf.

      An Bord befand sich eine Delegation samt Minister für Wirtschaft- & Finanzen. Dieser wurde beim Vorfall aber nur leicht verletzt und im einige Blocks entfernten Military Hospital North untersucht. Zudem verletzten sich drei Soldaten der Air Force und einige Personenschützer.
      Zuständige Ermittler der ASF trafen bereits kurz nach dem Unglück am Ort ein und untersuchen nun den Vorfall.





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      Aus dem Ministerium selbst sickerte durch, dass die Delegation scheinbar unterwegs zu einem Erstbesuch war, vermutlich in Richtung Südosten von Adur-City aus. Anfragen von Medien, wohin Haus Varik nun seine Beziehungen erweitern möchte, blieben sowohl vom Ministerium für Wirtschaft & Finanzen als auch vom Büro des Counts für Auswärtiges unbeantwortet.

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      Hologramm
      Politik - Wirtschaft - Unterhaltung


      Reise von Minister nimmt skandalösen Ausgang


      Adur-City / Hohenmark. Beim zweiten Versuch klappte es dann auch: Der Minister für Wirtschaft und Finanzen, Ritvirak Varik, hat es samt Delegation geschafft, aufzubrechen. Das Ziel, welches zuerst geheimgehalten wurde, stellte sich nun als das Machtzentrum Hohenmarks heraus. Was genau aber besprochen wurde, ist unbekannt und alle Beteiligten lassen mit Statements auf sich warten.

      Ein skandalöses Detail der Reise kam schlussendlich aber doch heraus: Wie mehrere Hohenmärkische Quellen berichten, ging der Minister nach seinen Verhandlungen auf Shopping-Tour,
      scheinbar kam es zu einem Rendezvous mit dem Hofschneider. Wie eine vertrauliche Quelle aus dem Palast berichtet, handelte es sich um eine Maßanfertigung, Modell "Offizierspelzmantel".
      Der Preis eines solchen Mantels kann durchaus sechsstellig werden, sodass der Minister scheinbar 200.000 Credits aus der Staatskasse verschwendet!

      Vor wenigen Stunden traf Minister Varik, übrigens als Bruder des Counts natürlich über Vetternwirtschaft im Senat der Stadt gelandet, wieder in der Innenstadt ein, beantwortete aber keine Fragen.
      Diese Aktion zeigt mal wieder, wie abgehoben gewisse Mitglieder der Regierung wieder einmal handeln. Eine Blitzumfrage unseres Magazins zeigte:
      53% forderten den Rücktritt des Ministers,
      und 31% sind sogar dafür, solche Verschwendung unter Strafe zu stellen.

      Redakteurin und Adelsexpertin Nara Garr sagt: "Schon lange beschwert sich die Regierung über fehlendes Geld im Haushalt, und trotzdem geben sie es ständig für unnötiges aus. Minister Varik als Bruder des Regenten der Stadt ist hier leider kein Ausnahmefall. Erinnern wir uns zum Beispiel an die 'sicherheitsrelevante' Erneuerung des Fuhrparks."

      Minister Varik war im Generellen in letzter Zeit nur noch selten in der Öffentlichkeit zu sehen, ob es damit zusammenhängt, dass er seit neuestem nicht mehr seine bürgerliche "Bekannte" an seiner Seite hat, ist vermutlich der Grund. Dass er seinen Liebeskummer mit Geld übertüncht, hält Expertin Garr für wahrscheinlich: "Geld ist in Massen da, also wird er wohl seinen Kummer im Kaufrausch ausleben."

      Ob dieser Pelzmantel nicht sogar nur die Spitze eines Eisberges ist, wird sich noch herausstellen.
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      ACTV One

      *Eine Uhr zählt die letzten Sekunden bis zur vollen Stunde, dann verschwindet sie und die Kamera schwenkt in das Nachrichtenstudio*
      *Hinter einem Tisch, der in den Landesfarben angestrichen ist, steht der Nachrichtensprecher*

      "Guten Tag meine Damen und Herren, willkommen zu den ACTV One-Nachrichten."

      *Einblendung eines Bildes des Counts in Hintergrund*

      "Nachdem sich die Nachrichten in den letzten Tagen überschlugen, sprach heute nun der Count von Adur-City vor Vertretern der Presse."

      *Die Rede des Counts wird im Vordergrund abgespielt:*

      "Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unser großartigen Stadt,
      nach den Ereignissen, die in den letzten Tagen auf planetarpolitischer Ebene geschehen sind, möchte ich Sie hiermit über die politische Situation unserer Regierung informieren. Denn unser Abkommen mit dem Hause Hohenmark löste verschiedenste Reaktionen sowohl in verbündeten als auch bei republikfernen Provinzen aus.
      Dieses Abkommen, dass die republikanische Idee vermitteln soll, wurde besonders stark von Vertretern des Hauses Price kritisiert und löste starke Meinungsverschiedenheiten innerhalb der UGA aus. Ich möchte aber an alle Partner appellieren, dass wir weiterhin für die Republik einstehen und alle unsere Partner weiterhin unterstützen werden.
      Jedoch trafen auch Einladungen aus den Häusern Huyoan und Santos ein, welche wir aufgrund unseres Strebens nach Freiheit und Demokratie aber ablehnten.
      Zu guter letzt, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, möchte ich Ihnen mitteilen, dass weiterhin jeder, der unserer Stadt und unseren Prinzipien wohlgesonnen ist, weiterhin in diese Stadt einreisen und in dieser Stadt leben kann."


      *Es geht zurück ins Studio*


      "Nun hofft die Regierung, den Konflikt diplomatisch lösen zu können, nachdem zum Beispiel in Ashen bereits Soldaten mobilisiert wurden. Zudem sprachen sich auch Parteien und Verbände gegen ein Vorgehen gegen Personen imperialer Herkunft aus. Dies sei wirtschaftlich und gesellschaftlich zu schädigend. Die Regierung um Count Varik behält es sich aber laut Aussage eines Sprechers aber vor, im Zweifel gegen feindlich Gesinnte vorzugehen."


      *Ein Bild aus der Innenstadt wird im Hintergrund eingeblendet*

      "Nachdem die ersten Lieferungen Durastahl aus Hohenmark eintrafen, zieht der Verband des Baugewerbes ein positives Resumee. Mithilfe des Materials könne nun der Wiederaufbau in die letzte Phase gebracht werden, wobei der Stahl derzeit für die Wiedererrichtung von Hochhäusern genutzt wird. Der Verband lobt auch die hohe Qualität des Materials."

      *Im Hintergrund erscheint ein Bild des Senatsgebäudes*

      "In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Adur-City wählt seinen nächsten Senat. Eine Kundgebung der Arbeiterpartei in Nijgo läutete den diesjährigen Wahlkampf ein. Ob die hausnahe Demokratenpartei auch dieses mal die absolute Mehrheit erreichen kann, wird sich zeigen. Zu den Parteien und ihren Zielen erfahren sie ab sofort täglich mehr auf ACTV Info.


      Das waren die Nachrichten, um 20:00 Standardzeit begrüßt mein Kollege sie dann herzlich zu den Abendnachrichten."


      *Die Kamera schwenkt heraus, und eine Einblendung für das Folgeprogramm erfolgt*
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      Offizieller Bericht

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      Ministerium für Wirtschaft und Finanzen

      Offizieller Bericht




      Bericht zur Wirtschaftslage in Adur-City


      Heute stellte der Minister für Wirtschaft und Finanzen, Ritvirak Varik, den offiziellen Bericht zur Wirtschaftslage in der Stadt vor. Hierbei handelt es sich um den Ersten seit dem Zakuul-Angriff. Zuerst einmal ging es um die vier Hauptzweige der städtischen Wirtschaft. Im Folgenden die zusammengefassten Ergebnisse:


      Tourismus:
      Der Tourismussektor war komplett zusammengebrochen und hat sich längst nicht erholt. Nachdem sämtliche Hotels als Notunterkünfte benutzt worden sind, eröffnen nach und nach viele der Hotels wieder. Besonders die Hotels an den Stränden von Nordwest sind wieder unter den Bürgern gefragt, in den Stadthotels und auch in den Weingebieten herrscht aber immer noch Stillstand. Auch aus dem Ausland fehlen die Gäste, besonders Interplanetare. Daher hofft das Ministerium weiterhin auf vollständige Reisefreiheit, aber ohne dauerhaften Frieden sei kaum ein positiver Trend möglich. Schüleraustausche sind hier ein Beginn einer Besserung, im Raum stehen aber sogar eventuelle Freireiseabkommen, gemeinsame Tourismuswerbungen und weitere Austauschprogramme.

      Weinexport:
      Die Weinhänge im Süden blieben größtenteils unversehrt, jedoch musste einiges in Ackerland zur allgemeinen Versorgung umgewandelt werden. Der hiesige Wein, hauptsächlich vom Hausunternehmen Adur Vinum produziert, wird aber weiterhin in größeren Mengen exportiert und es ist wahrscheinlich, dass der Weinhandel mittelfristig wieder standhaft sein wird, möglich könnte dies auch mit einem Weinkartell mehrerer republikanischer Produzenten werden. Um den heimischen Markt zu sichern, plant der Senat aber, 20% Einfuhrzoll auf ausländische Weine zu verhängen.

      Börsenhandel:
      Die Börse von Adur-City öffnete zwar zeitig, aber es fehlen größere in- und ausländische planetare Unternehmen, die zerstört worden sind. Dies macht sich auch stark in den Abschlüssen bemerkbar, sodass es immernoch regelmäßig zur Aussetzung des Handels kommt. Man hofft, auch auf dieser Ebene neue Partner zu finden, andererweise ist es fraglich, ob diese tendenziell mittelgroße Stütze der Wirtschaft weiterhin von Relevanz ist.

      Technologie:
      Die Technologiebranche konnte erst vor kurzem wieder ihre Produktion aufnehmen, im Zentrum steht hier natürlich AC Technologies. Möglich war die Aufnahme der Produktion besonders aufgrund der schnellen Lieferung großer Mengen an Durastahl, sodass nun wieder Computerchips und Hologeräte produziert werden können. Aufgrund der großen Schäden erhofft man sich nun eine größere Anzahl an Abnehmern, was die Wirtschaftslage zusätzlich ankurbeln dürfte.



      Die seit dem Angriff defizitäre Wirtschaft hat nun wieder ein stabiles Niveau erreicht, dies ist nicht zuletzt besonders der Technologiebranche und natürlich auch der UGA zu verdanken. Auch finanziell sind das Haus und die Provinz wieder in einem teils akzeptablen Bereich. Es gibt aber weiterhin Defizite, besonders in den Tourismusregionen, wobei eine größere Welle der Arbeitslosigkeit bisher durch Arbeit beim Aufbau verhindert werden konnte. Jedoch plant das Ministerium im Moment weitere Schritte, um die gerade aufgestandene Wirtschaft vor dem erneuten Fallen zu schützen. Aus diesem Grund reiste zum Beispiel gestern auch eine Delegation des UGA-Mitgliedes Astara unter der Führung der jungen Diplomatin Renalia Astar an, und Adur-City wird in naher Zukunft auch auf weitere Zusammenarbeiten setzen.







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      Wie aufmerksame Beobachter am zentralen Raumhafen sehen konnten, traf die Delegation aus Astar mit einem tendenziell sehr großen Stab ein. Außerdem schafften die Lademeister mehrere kleine Container aus dem Frachtraum, die umgehend in unmarkierte Transportspeeder verladen und weggefahren wurden.

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      Pressebüro des Counts

      Offizielle Kurzmitteilung für die Presse


      Nachdem es in den frühen Morgenstunden zu einem Attentat auf Sicherheitskräfte unseres Handelspartners Hohenmark kam, reist in diesem Moment Count Tyr Varik höchstpersönlich mit einer Delegation nach Eichheim, um dort ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Ob der Anschlag imperialem Einfluss zu verschulden ist, ist vorerst nicht geklärt, daher wird die Delegation auf Wunsch Hohenmarks von mehreren erfahrenen Spezialermittlern der ASF begleitet, die die Kräfte der HSR in ihrem leider hinzugekommenen Aufgabenfeld unterstützen werden.

      Das Haus Varik und die Regierung von Adur-City verurteilen auch im Namen der UGA jede Art der Gewalt und hoffen auf eine baldige Aufklärung auf Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit der HSR mit den Kräften der ASF. Außerdem wird den Opfern eine gute Genesung und den Angehörigen viel Kraft gewünscht.