Provinz Reyenne - Ereignisse

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    • Provinz Reyenne - Ereignisse

      Aktueller Stand nach dem Angriff von Zakuul:


      • Militär: Die militärischen Streitkräfte wurden stark dezimiert. Aktuell wird die Truppe neu formiert um den Restbestand schätzen zu können. Fraglich ist, ob das Militär zu mehr fähig sein wird, als zur Heimatverteidigung.
      • Nachrichtendienst: Die Nachrichtendienstzentrale wurde vernichtet. Eine Handvoll Mitarbeiter des RNDs konnte sich retten und bezieht nun ein provisorisches Lager um ihre Arbeit schnellstmöglich wiederaufnehmen zu können.
      • Verteidigung: Sämtliche Verteidigungsanlagen sind vernichtet oder schwerbeschädigt worden. Reyenne ist im Moment schwer angeschlagen.
      • Wirtschaft: Die zwei großen Firmen Reyennes liegen in Trümmern. Die Wirtschaft Reyennes ist damit stark defizitär.
      • Infrastruktur: Die Infrastruktur Reyennes ist völlig zerstört. Investitionen zum Aufbau der Infrastruktur sind schwer realisierbar. Das Land muss dringend wieder aufgebaut werden. Sogar Reyennes einzige Universität muss wiederhergestellt werden.
      • Volkszufriedenheit: Das Volk ist in verschiedene Lager aufgeteilt. Aktuell unterstützt rund die Hälfte der Bürger die Familie Rorgard, die in den letzten Jahren eigentlich eine solide Führung dargelegt hatte. Jedoch gibt es mehrere kleinere Gruppierungen die eine Veränderung in Reyenne wollen. Mit anwachsendem Unmut wird erwartet, dass Cyrenea Rorgard ihr Erbe antritt.
      • Öffentliche Ordnung: Die zeitweilige Führungslosigkeit in Reyenne, da die Erbin nicht sofort aufgefunden wurde, hat dazu geführt, dass Straßenbanden langsam immer mehr die Kontrolle in den Straßen übernehmen. Aktuell ist von zwei rivalisierenden Gleiterbanden die Rede. Die Polizei ist machtlos und völlig unterbesetzt. Korruption beginnt sich im öffentlichen Dienst auszubreiten.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Tugend, Tüchtigkeit, Ehrgeiz-

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cyrenea ()

    • Wer die Ereignisse um das Haus verfolgt hat, konnte erfahren, dass eine Erbin gefunden wurde. Es handelt sich um eine junge Frau namens Cyrenea, die derzeit noch im imperialen Raum leben soll. In den noch bewohnbaren Flügeln des Palastes werden nun alle Vorkehrungen getroffen, die Erbin so bald wie möglich zu empfangen.

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Die Zeitung der Provinz Reyenne, welche derzeit einzig halbwegs zuverlässige Informationen in der Provinz bringt, vermeldet folgende Schlagzeilen.

      Titelstory:

      Thronerbin bereit für ihr Erbe?

      Insiderquellen lassen verlauten, dass die Erbin, Cyrenea Rorgard ihr Erbe antreten wird. Vor einigen Tagen sei sie eingetroffen. Aufgrund der langen Abwesenheit der Erbin wird erwartet, dass diese auf ihre Aufgaben im Schelldurchlauf vorbereitet wird. Fraglich ist, ob die so junge Rorgard, ihrer Aufgabe gewachsen ist. Qualifikationen, falls vorhanden, könnten im Anbetracht der aktuellen Umstände in Reyenne, kaum in Erscheinung treten. Ist die Frau dem Druck der auf ihren Schultern lastet gewachsen? Will das Volk überhaupt eine solch wichtige Position durch ein, beinahe noch, Kind besetzt sehen? Laut kurzfristiger Umfragen trauen, gerade einmal 14% der Befragten, der Erbin zu, diese Provinz halbwegs in den Griff zu kriegen. Über 90% fürchten sogar, dass die Provinz bald nur noch ein befehlsbefolgender Vasall eines großen Hauses werden könnte.

      Weitere relevante Stories:

      1. Trinkwasserversorgung katastrophal - Die Wasseraufbereitungsanlagen werden derzeit saniert und wieder in Betrieb genommen. Eine der Straßenbanden hat eine wichtige Aufbereitungsanlage besetzt und verteilt Trinkwasser gegen Gebühren an die Bürger. Aufgrund der angespannten Lage, bilden sich lange Schlangen.

      2. Stadtmarkt wieder intakt - unter großem Personalaufwand der dezimierten Streitkräfte wird die Sicherheit des Stadtmarktes gefestigt. Erstmalig seit längerer Zeit kann man dort Güter tauschen, ohne Schutzzölle zu bezahlen. Die Bande, die den Markt kontrollierte, wurde vernichtend geschlagen und verdrängt.


      Infos die man durch Spionage bekommen kann (Konterspionage findet nicht statt, daher derzeit kaum eine Hürde):

      • Die Erbin wurde in einem abgestürzten Raumschiff gefunden, welches vom Himmel geschossen wurde. Der Gesundheitszustand sei suboptimal.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Tugend, Tüchtigkeit, Ehrgeiz-
    • Die Zeitung in der Provinz Reyenne vermeldet eine Sonderausgabe ihres Blatts zum Amtsantritt von Viscount Rorgard.

      Titelstory:


      Viscount Cyrenea Rorgard tritt ihr Erbe an!

      Am heutigen Morgen war viel los in der Hauptstadt Reyennes. Fast wie in den Zeiten vor den Angriffen der Invasoren aus dem wilden Raum, tummelten sich Bürger aus allen Ecken der Provinz um Viscount Rorgard das erste Mal in Person zu sehen.

      Die Amtseinführung fand im Hof des Palastes statt. Anders als in den bisherigen Amtseinführungen sind die Wunden unserer Heimat deutlich zu sehen. Viele Stellen an den Wänden des Palastes sind renovierungsbedürftig, jedoch wurde bisher keine Baumaßnahme in Auftrag gegeben. Auch unüblich war der fehlende Prunk am heutigen Tag. Lediglich ein Rednerpult mit Mikrofon, genügend Lautsprecher, damit jeder zuhören kann und Stühle für die hochrangigen Mitglieder des Hauses waren aufgestellt. Das einzig übliche waren die Sicherheitsvorkehrungen. Weiträumig hat das Militär mit Hilfe der Polizei das Gebiet abgesperrt und etliche Sicherheitskontrollen durchgeführt.

      Nach einer kurzen Ansprache zur aktuellen Lage unseres gebeutelten Volkes von Chancellor Seneca verkündete dieser voller Stolz, dass wir nun nicht mehr von einer temporären Führung regiert werden, sondern das wir nun eine neue Viscount haben. Mit Applaus wurde Viscount Rorgard am Rednerpult empfangen. Der Applaus des Volkes war verhalten. Sie trug ein traditionelles Kleid in den Farben unseres Hauses.

      Viscount Rorgard ergriff darauf das Wort. Sie erklärte zunächst ihre Anteilnahme für die Verluste des Volkes und ihre Trauer über die Zerstörung großer Teile unserer Heimat.

      Rede Viscount Rorgard
      Treue Bürger unserer geliebten Heimat Reyenne!

      Viele Tage des Schmerzes sind schon vergangen. Jeder von uns hat schreckliches erdulden müssen. Ehefrauen und Kinder haben Familienväter verloren, die für das Wohl unserer Heimat sich den äußeren Bedrohungen stellten. Familien haben ihr Heim verloren und müssen nun ums Überleben kämpfen. Die Opfer sind nicht zu zählen, die erbracht wurden. Mein tiefstes Mitgefühl geht für alle Familien heraus, die auf ihre eigene Weise mit den Verlusten, die sie erlitten haben, leben müssen. Es hüllt mich in tiefste Trauer zu sehen, wie es unserer Heimat geht. Die letzte Woche, seit meiner Ankunft, habe ich damit verbracht, mich mit der aktuellen Lage vertraut zu machen.

      Die Erkenntnisse sind ernüchternd, aber keineswegs hoffnungslos. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen den Beginn meiner Zeit damit zu begründen, dass ich die regionale Stabilität wiederherstellen werde, damit unsere Wirtschaft erneut gedeihen kann. Deshalb verfüge ich hiermit offiziell folgenden Erlass. Die Polizei und das Militär werden mit sofortiger Wirkung gemeinsam arbeiten. Die Führung beider Institutionen ist zu vollständiger Zusammenarbeit verpflichtet und ist bei Verstößen mir persönlich Rechenschaft schuldig.

      Des Weiteren werde ich gemeinsam mit Chancellor Seneca Lösungen eruieren, die dazu dienen, unsere Infrastruktur wiederherzustellen. Vorrangig sollen Energie- und Wasserversorgung restauriert und gesichert werden, sowie Sozialwohnungen entstehen.

      Zum Schluss habe ich eine erfreuliche Nachricht für euch. Die Swoop Banden, welche in unserer Provinz für Unruhe sorgen, konnten aus unserer Hauptstadt vertrieben werden. Mir ist bewusst, dass der Rest der Provinz darunter noch immer leidet. Mithilfe des nun geltenden Erlasses wird es Polizei, sowie Militär, möglich sein die Banden weiter zurückzudrängen und vor dem Gesetz zur Verantwortung zu ziehen.

      Ihr alle habt mein Wort, dass ich mich nach meinem besten Wissen und Gewissen für euch und unsere Heimat einsetzen werde. Mit eurer Hilfe wird es mir möglich sein, die Provinz Reyenne wieder auf starke Beine zu stellen.



      Zusammenfassung des Inhalts der Rede


      • Anteilnahme für Verluste
      • Erlass zur Polizei- / Militärkooperation
      • Infrastruktur Restaurierung
      • Rückschlagung der Swoop Banden
      • Zusicherung der Unterstützung für Volk und Heimat
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      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Tugend, Tüchtigkeit, Ehrgeiz-
    • Schlagzeilen in der "Reyenne Post"

      In einem scheinbar unangekündigten Staatsbesuch hat Viscount Rorgard Kampfkunstschulen besucht. Bei der Ankunft unseres Korrespondenten schien die Viscountess bereits eine Weile vor Ort zu sein. Der Lehrmeister vollführte mit seinen besten Schülern eine Darbietung seiner Künste. Dabei erklärte er für die Anwesenden zu welchem Zweck gewisse Techniken angewandt werden und wie die Philosophie der Ausübung ist. Die Auslegung dieser Stile sei sehr traditionell und vergleichsweise altmodisch. Allerdings in keiner Weise zu verachten. Die Viscountess inspizierte den Unterricht interessiert und stellte immer wieder Fragen zu diversen Techniken. Als Beobachter hatte man das Gefühl, das sie sich zuvor eingelesen hatte, denn viele Erklärungen schienen Ihr nicht fremd zu sein.

      Trotz mehrmaliger Nachfrage war Viscount Rorgard nicht bereit Interviews zu geben. Ein Berater des Hauses, welcher ebenfalls anwesend war teilte in kurzen knappen Worten mit, dass unsere Regentin sich heute ausschließlich Zeit für die Talente unserer Bürger nehmen wolle. Die Presse wurde gebeten, das zu respektieren, sei aber als Beobachter herzlich geladen.

      Der Lehrmeister der traditionellen Kampfkunstschule nahm sich nach dem Training noch einige Minuten Zeit um mit uns zu sprechen. Er äußerte sich sehr positiv über diesen spontanen Besuch und bezeichnete das Erscheinen der Regentin als besondere Ehre, die auch damit verbunden sei, seine Kunst vorführen zu dürfen. Erstaunt habe ihn vor allem die Nachfragen zu Techniken und Philosophien der Kampfkunst, die nicht üblich für einen Laien seien. Mit einem verschmitzten Lachen sagte er noch, dass die Regentin scheinbar ihre Hausaufgaben gemacht habe.

      Am selben Tag wurde eine zweite Kampfschule besucht. Der Lehrmeister vor Ort unterrichtet moderne und gebräuchlichere Kampfkünste, wie das Boxen und Kickboxen. Auch hier wurde das Vorführtrainining begutachtet und anschließend über Techniken und Philosophien begutachtet. In diese, deutlich größere Trainingsanlage kamen nun auch viele Schaulustige. Vermutlich hatte sich der Staatsbesuch herumgesprochen. Wie zuvor auch, war es der Presse möglich, nur ein Interview mit dem dortigen Lehrmeister zu erhalten.

      Dieser freute sich über den Besuch der Regentin, die seiner Schule eine gewisse Popularität einbrächte. Der Austausch über seine Techniken und Philosophien mache Viscount Rorgard in seinen Augen sehr sympathisch. Auch wenn die Regentin sich noch auf dem politischen Parkett beweisen müsse, so freue es ihn sehr, dass sie sich Zeit dafür nehme, mehr über ihr Volk zu erfahren.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

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    • Schlagzeilen in der "Reyenne Post"

      Wasseraufbereitungsanlage defekt!


      Die Hauptanlage der Wasseraufbereitung in Shorenne ist laut aktueller Pressemitteilungen defekt. Es könne zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine gezielte Sabotage der Grundversorgung handle. Die militärisch polizeiliche Zusammenarbeit erklärte bereits, dass Indizien auf weitere Sabotageversuche bei anderen Anlagen entdeckt wurden und entschärft werden konnten.

      Die Versorgung mit Trinkwasser sei akut nicht kritisch gefährdet, jedoch werden die Bürger um Geduld gebeten, sollte es zu temporärem Druckverlust in den Leitungen kommen. Alle Anlagen arbeiten auf Vollbetrieb um den Ausfall der Hauptanlage zu kompensieren. Die Ermittlungen laufen und es wird Hinweisen nachgegangen. Die Ermittler bitten alle Bürger mit Hinweisen, sich in den örtlichen Wachen zu melden.



      Regentin im Ausland


      Viscountess Rorgard und Chancellor Seneca befinden sich aktuell auf politischen Reisen. Gestern hob das Shuttle der Regentin mit beiden Passgieren und der persönlichen Garde in Richtung Regentenlande ab. Es wird außerdem erwartet, dass von dort eine weitere Reise in eine der südlichsten Provinzen Alderaans unternommen wird. Aus politischen Kreisen dringt es heraus, dass unsere Regentin mit andern Häusern über potenzielle wirtschaftliche Bündnisse verhandeln wird, um defizitäre Zweige der Selbstversorgung Reyennes auszugleichen.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Tugend, Tüchtigkeit, Ehrgeiz-
    • Medienbericht

      Wasseraufbereitungsanlage wieder in Betrieb


      Die zentrale Regierung von Shorenne hat am heutigen Vormittag verlauten lassen, dass die Hauptanlage der Wasseraufbereitung der Provinz ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit der BME Maschinenbau GmbH konnte die Beschädigung an der Anlage schnell ausgemacht und repariert werden. Die Nebenanlagen, welche in den vergangenen drei Tagen ausgelastet waren, werden somit wieder auf Normalbetrieb umgestellt.

      Die Regierung dankt den Bürgern für ihre Geduld und ihr Verständnis. Weiterhin wird gebeten Hinweise auf den Verursacher des Schadens an der Hauptanlage den örtlichen Behörden zu melden, da bisher unbekannt ist, wie genau sich der gewaltsame Schaden zugetragen hat.



      Offizielle Stellungnahme

      Regierungsbesuch in Talvella Maa


      Wie ein Regierungssprecher heute mitteilte, waren Viscountess Rorgard und Kanzler Seneca am vergangenen Dienstag auf einem offiziellen Treffen in Talvella Maa, um sich dort mit Viscount Talvi zu besprechen. Inhalt des Gesprächs sollen sowohl politische Annäherung der beiden Provinzen gewesen sein, wie auch gegenseitige Unterstützung in unstabilen Zeiten.
      Das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft von Reyenne soll im Zuge dessen bereits Kontakt zu örtlichen Landwirten hergestellt haben, um aktuelle Informationen über den Stand der Agrarwirtschaft einzuholen, wie auch über den Zustand ländlicher Forstgebiete. Man hoffe zusammen mit Talvella Maa ein Projekt zur Stärkung der geschädigten Landwirtschaft aufbauen zu können.
      "Aus Liebe werden Opfer gebracht, welche Hass hervorbringen und dich wahren Schmerz lehren."
      - Darth Aroval
    • Schlagzeilen in der Reyenne Post

      Medienbericht

      Galaktische Loyalität Reyennes
      Wieder einmal ist Viscountess Rorgard unterwegs gewesen. Unseren Quellen zur Folge traf sie sich mit Viscount Avalor Santos in Arandil, dem Hauptsitz der Provinz Solean. Es wird außerdem berichtet, dass die Gespräche eine gute Grundlage zur Sondierung der politischen Einstellung beider Provinzen in der aktuell angespannten Lage auf Alderaan waren.

      So gilt aktuell eine besonders hohe Gefahr für einen planetaren Bürgerkrieg, aufgrund Diskriminierung und Verfolgung oppositioneller Randgruppen in verschiedenen Provinzen. Viele Häuser sammeln Verbündete um Fronten aufzubauen, die jeweils ihre galaktische Loyalität in Richtung Republik oder dem Imperium bewegen. So heißt es, dass wirtschaftliche Gespräche aufgenommen werden, wenngleich das Haus Santos ein wirtschaftliches Bündnis mit mehreren pro-imperialen Häusern habe. Offen bleibt hier jedoch die Frage, wohin sich die Provinz Reyenne wenden wird. Viele vermuten, dass aufgrund der aufgenommenen Gespräche und ihres Wirtschaftsstudiums unsere Regentin zum Imperium halten könnte. Andere sagen jedoch, dass ein Abkommen mit dem Haus Talvi beweise, dass die Interessen unserer Regentin nicht zwingend pro-imperial seien.

      Bestätigt durch Chancellor Seneca heißt es, dass Viscountess Rorgard keinerlei Ambitionen hege, die Provinz in diesen politischen Konflikt eintreten zu lassen. Die einzige Loyalität gelte Alderaan und damit vor allem dem Volk von Reyenne. Weitere Kommentare ließ sich Chancellor Seneca hierzu nicht entlocken.

      Es bleibt also abzuwarten, welche Folgen das Handeln unserer Regentin haben wird. Sicher ist jedoch, dass die mangelnde Informationspolitik in dieser Sache für Verunsicherung in der Bevölkerung sorgt.



      Offizielle Stellungnahme

      Staatliches Turnier zur Verteidigung Reyennes
      Völlig unerwartet wurde heute von Seiten der Regierung ein staatliches Turnier im Namen von Viscountess Rorgard bekannt gegeben. Das Event werde am 13.04.24 NVC stattfinden. Sämtliche durch den Staat subventionierte Sportarten seien vertreten. Staatlich subventioniert werden alle Sportarten, die aus Sicht der Regierung förderlich zur Verteidigung Reyennes sind. Anmelden kann sich jeder Profi, sowie alle Amateure der ausgetragenen Sportarten. Teilnahmebedingungen ist ein Führungszeugnis ohne einen Vermerk auf Strafttaten und die Staatsbürgerschaft Reyennes.

      Kleinbetriebe die ihre Stände für Verpflegungszwecke anbieten wollen, können sich im Gewerbeamt in Holm Burh anmelden. Aufgrund der angespannten Lage der Nation hat unsere Regentin außerdem verfügen lassen, das Trinkwasser während des gesamten Ereignisses kostenlos an den Sportstätten verteilt werden wird.

      Folgende Sportarten werden ausgetragen:

      • Sportschießen (Pistole, Gewehr)
      • Kampfkünste (Unbewaffnet, Stumpfe Waffen)
      • Regatten (Segeln und Rudern)
      • Triathlon
      • Swoop Rennen
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      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

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    • Medienbericht

      Staatliches Turnier bei Holm Burh
      Erfolgreiches Turnier im ländlichen Einzugsgebiet von Holm Burh

      Brot und Spiele! Genauer genommen Wasser und Spiele. Viscountess Rorgard scheint sich althergebrachter Mittel zu bedienen um das Volk auf ihre Seite zu ziehen. Ein Tag des Verschnaufens für das Volk von der unnachgiebigen Arbeit um unsere Heimat wieder herzurichten.

      Am Tag dieser Festlichkeit war Trinkwasser kostenlos überall zu erhalten. Andere Getränke und Speisen wurden für den Direktverzehr zu Festpreisen angeboten, die 30 % unter dem üblichen Verkaufspreis lagen.

      Das sportliche Turnier wurde von der Bevölkerung stark angenommen. Das beweist, dass ein Großteil der Bevölkerung zu den Sportstätten gereist ist um das Turnier vor Ort zu erleben. Zur Freude der Sprecherin der Sportverbände, Valerie D'lacroix, meldeten sich auch eine unerwartet hohe Zahl an Amateursportlern an, welche in den Turnieren ihr Können unter Beweis stellten. Nach einer kurzen Verlautbarung durch Chancellor Seneca zu den Regeln der Turniere, sprach Viscountess Rorgard ihren Stolz über unsere zähe und vor allem fleißige Provinz aus, welche sich allen Widrigkeiten zum Trotz von seiner besten Seite zeige, wie man den stolzen Teilnehmerzahl erkennen könne. Aufmerksam wurden die sportlichen Ereignisse auch von unserer Regentin verfolgt. Sie schien wirklich großes Interesse an den Qualitäten der Sportler zu haben.

      Während der Feierlichkeiten gab es keine großen Unruhen, kleinere Konflikte konnten von den Sicherheitskräften eingedämmt und kontrolliert werden. Die medizinische Sanitäterverband meldet indes, dass es eine beträchtliche Anzahl an Behandlungsfällen aufgrund erhöhtem Alkoholkonsums gab. Allerdings sei dies aktuell kein Grund zur Sorge, da aufgrund der vergangenen Monate damit zu rechnen wäre.

      In den verschiedenen Wettbewerben gewannen folgende Personen die Turniere:
      Sportschießen Pistole: Corvin Smith
      Sportschießen Gewehr: Eyathra Dorn
      Kampfkünste unbewaffnet: Björn Thorsson
      Kampfkünste stumpfe Waffen: Chester von Ceaster
      Regatta Segeln: Baldur und Jhin Fisher
      Regatta Rudern: Captain Phil Bors, Fabian Bauer, Stefan Trinkgut, Florian Arma, Ben Bors
      Triathlon: Demirbay Ndukwe
      Swoop Rennen: Daliah Mirra (Green Falcon)
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Tugend, Tüchtigkeit, Ehrgeiz-
    • Medienbericht
      Politische Richtung festgelegt?


      In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Besuche hoher Persönlichkeiten in Holm Burh festgestellt. Auf der Landeplattform des Palasteskonnten unter anderem Fähren vom Hausbündnis Bahal-Andayen, sowie vom Haus Huyoan, ausgemacht werden. Recherchen zur Folge befanden sich auf diesen der Count of Gebo Masao Andayen und Prince Count Tian Huyoan. Wie ein Pressesprecher uns heute bestätigte, habe Viscountess Rorgard in der Tat begonnen, Vertreter anderer Häuser vermehrt einzuladen um Gemeinsamkeiten mit anderen Herrschern zu eruieren.

      Der Pressesprecher teilte außerdem mit, dass die Gesprächemit beiden Häusern unabhängig voneinander geführt worden sind. Trotz einer grundlegend einvernehmlichen Meinung darüber, dass Alderaan nicht der Vasall anderer sein dürfe, führen Pläne und Gesetzesanträge zur Beseitigung interplanetarer beeinflussender Parteien zu kontroversen Diskussionen.

      Weitergehend führte der Pressesprecher aus, dass aufgrund der Diskussionsgrundlagen und politischen Haltungen zu diesem Thema keine Übereinkunft mit dem Hausbündnis Bahal-Andayen getroffen werden könne, da Reyenne sich niemals daran beteiligen werde, Personen, aufgrund ihrer Zugehörigkeit und einer darauffolgenden Annahme für ein Verbrechen anzuklagen,welches nicht begangen wurde.

      Zudem sei der Gesetzesentwurf zu einseitig auf eine Fraktion eingestellt, sodass eine politische Verfolgung in Kraft treten könne. Reyenne stehe für Alderaan und somit sollten solche Gesetzesentwürfe, alle außenstehende Fraktionen gleichermaßen betreffen. Die Galaxis habe uns gelehrt, dass politische Verfolgungen für Millionen Unschuldiger den Verlust der Heimat und des Lebens bedeuten würden.

      Die Ergebnisse der Diskussionen mit den Vertretern des Hauses Huyoan seien erfreulich verlaufen, teilte der Pressesprecher anschließend mit.
      Man sei sich im Rahmen der gebotenen Diskussionsgrundlage näher gekommen und habe ähnliche politische Interessen. Wenngleich Viscountess Rorgard betonen ließ, dass sie nicht alle der Ansichten aus Avon teile, so habe sie hier erkannt, dass eine fruchtbare Grundlage gegeben sei, sich in einer aufwärmenden Beziehung weiter näher zu kommen. Hierfür werde in Kürze ein Botschafter Reyennes ernannt werden, welcher nach Avon reisen solle um dies zu bewerkstelligen. Auch in Reyenne werde Platz für eine Avonsche Botschaftgeschaffen werden.

      Zuletzt teilte der Pressesprecher mit, dass mit einigen anderen Häusern noch Gespräche ausstehen würden, da Viscountess Rorgard viel am Wiederaufbau unserer Provinz und Alderaan läge.
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    • Medienbericht

      Haus Thul das Zünglein an der Waage?


      Ohne große Ankündigung oder mit einer geflaggten Fähre traf ein Gast in Holm Burh ein, welcher offenbar in allen Ehren vom Palastpersonal empfangen wurde. Nach intensiven Recherchen konnten wir nun exklusiv einiges über diesen bedeutsamen Gast zusammentragen. Offenbar scheint es sich hier um eine Dame aus dem Hause Thul zu handeln. In Anbetracht der Bemühungen zur politischen Ausrichtung unserer Regentin, scheint es nur verständlich, dass das Haus Thul seinen Einfluss geltend machen möchte. Offenbar ist die Vertreterin des Hauses Thul mit unserer Regentin bekannt, denn es heißt aus den inneren Kreisen des Palastes, dass Viscountess Rorgard größten Wert darauf gelegt habe, die Bedürfnisse des Gastes zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.

      Einzig stellt sich an diesem Punkt die Frage, weshalb solch eine wichtige Persönlichkeit nicht mit einer Fähre des Hauses, oder mit einem staatlichen Gefolge anreist. Unseres Korrespodenten zur Folge, sei besagte Frau mit feuerroten Haaren, mit einem Taxi zum Palast gebracht worden. Aufgrund des nicht angekündigten Besuches der Dame, haben wir uns an die Pressestellen des Hauses Thul und unserer Regierung gewendet. Beide Seiten bekräftigten schriftlich, dass kein Vertreter des Hauses Thul, nach Reyenne entsandt wurde, oder sich im Palast befinde.

      Entsprechend der Aussagen haben wir den Taxifahrer des Gastes um eine Stimme gebeten. Dieser sagte jedoch, dass die Frau nicht ein Wort gesprochen habe, außer ihm das Ziel zu nennen. Jedoch sei ihm aufgefallen, dass die Wachen zunächst skeptisch gegenüber der Frau waren. Erst nach einer Rücksprache änderte sich scheinbar schlagartig die Haltung des Personals, dass sogar kurze Zeit später ein Palastdiener die Fahr bezahlte und die Koffer der Frau einsammelte.

      Es bleibt also die Frage offen, was genau sich hier abspielt und ob das Haus Thul das Zünglein an der Waage für unsere politische Zukunft sein wird. Am Ende des Tages ist es jedoch unvermeidbar, dass unsere Regierung für mehr Transparenz ihrer Politik sorgen muss, da immer mehr Stimmen laut werden, die sich offen gegen diese Geheimhaltungspolitik aussprechen.
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    • Medienbericht - "Reyenne Post"

      Diplomat Renato kehrt zurück


      Heute in den frühen Morgenstunden kehrte Diplomat Renato von seiner Reise aus Edenberg zurück. Viele Medienvertreter versammelten sich um Außenpolitische Neuigkeiten zu erfahren. Vor allem schienen viele Fragen darauf abzuzielen, ob doch ein Kontakt mit dem Haus Thul stattfinden würde. Ebenso war das Interesse groß daran, ob es Neuigkeiten zu politischen Entwicklungen mit dem Haus Andayen und dem Haus Huyoan gäbe.

      Allgemeine Erleichterung brach aus, als der Diplomat verkündete, dass er eine kurze Pressekonferenz abhalten würde, um über die Diplomats-Lounge zu sprechen. Die Befürchtungen der Medienvertreter, dass sie erneut ohne Antworten weggeschickt werden würden, bewahrheiteten sich heute nicht. Stattdessen nahm sich Mister Renato ganze 30 Minuten Zeit um zu berichten und Fragen zu beantworten.

      Zunächst sprach der Diplomat über das Treffen als solches und betonte, wie wichtig es auch für die Provinz Reyenne sei, auf andere Provinzen zuzugehen und offen den Kontakt zu suchen. Argwohn sei auf der politischen Bühne in Anbetracht der angespannten Situation nicht mehr hinnehmbar. So sei es viel wichtiger klare Linien zu ziehen und Jede Möglichkeit zu nutzen, Altlasten beiseite zu räumen und die alderaanische Einheit so gut es eben gehe, zu stärken.

      Aus diesem Grund freue er sich, mitteilen zu können, dass das Haus Rorgard mit dem Haus Price sich bemühen werde, einen Konsens zu finden und alte Differenzen beiseite zu legen. Ebenso freue er sich, in Bälde Kontakte zum Haus Garrde aus der Provinz Rainoux auszubauen und damit den kulturellen Austausch zu fördern. Weitergehend betonte er, dass die Zusammenarbeit mit der Provinz Avon gefestigt werden solle. Eine Festigung dieser Zusammenarbeit soll ausschließlich mit dem Haus Huyoan stattfinden. Selbstverständlich habe unsere Regierung auch vor, sich noch mit dem Gastgeber der Diplomats-Lounge zu treffen. So könne man in Kürze sicherlich mit einem Besuch aus Edenberg rechnen. Politische Annäherungen mit dem Haus Praxton seien aktuell kein Thema, wie der Diplomat berichtete. Bedauerlicherweise hege man in Richec eher frostige Beziehungen zu Reyenne.

      Auf Nachfragen der Medienvertreter berichtete Mister Renato, dass ein weiterführendes Gespräch mit den Vertretern des Hauses Andayen leider nicht stattfinden konnte, da deren Diplomatische Vertretung scheinbar kurzfristig verhindert wäre. Auch auf die erneute Frage nach der Einmischung durch das Haus Thul bekräftigte unser Diplomat, dass wir aktuell keinerlei Verhandlungen mit dem Haus Thul führen. Gerüchte über einen Vertreter des Hauses Thul im Palast seien schlichtweg falsch und nicht hinnehmbar. Genauere Informationen zu dem Gast wurden aber nicht gegeben.



      Klatschpresse

      Der Traum vom Mann als Diplomat




      Der Diplomat Reyennes ist noch nicht lange im Amt. Jedoch scheint unsere Regentin einen Mann ausgewählt zu haben, welcher die Tugenden Reyennes nicht nur vertritt sondern auch voller Inbrunst ausstrahlt. Sein stets modisch korrektes Auftreten, lassen den 36 Jährigen wie ein Aushängeschild des perfekten Mannsbildes in Reyenne aussehen. Wer ist also Cal Renato?

      Cal Renato ist 36 Jahre alt und 1,90 m groß. Als Kind aus gutem Hause, war seine akademische und später militärische Karriere quasi vorherbestimmt. Er war zuletzt 6 Jahre mit seiner Cathy liiert. Kurz bevor er seinen Posten als Diplomat antrat, wurde bekannt, dass das Paar in Zukunft getrennte Wege gehe. Doch leider scheint er sich selbst nicht auf dem Markt zu sehen, denn man kann beobachten, dass er dennoch seinen Ehering trägt. Haben wir es hier mit einem Fall von Nostalgie zu tun, in welchem er seiner Cathy nachtrauert, oder hat er andere Pläne? Genau lässt sich das nicht sagen, aber aus Kreisen die ihm näher stehen, heißt es, er bedaure, das Ende dieser Beziehung. Bevor Renato in die Politik gerufen wurde, diente er als Offizier mit vielversprechenden Ambitionen im Militär Reyennes. Zuletzt bekleidete er den Rang eines Hauptmanns.

      Bekannt ist jedoch, dass Renato nicht nur ein begnadeter Schütze sei, sondern auch ein eloquenter Redner und vor allem geduldiger Vertreter, welcher es in einer unwahrscheinlich stoischen Ruhe beherrsche jegliche Emotionen seinem Ziel unter zu ordnen. Er gilt auch innerhalb des Militärs als Paradebeispiel eines perfekten jungen Mannes aus Reyenne. Stolz, geduldig und gebildet. So hat er selbstverständlich in der Universität Holm Burh seinen Abschluss gemacht.

      In seiner freien Zeit engagiert sich Renato in einem Jugendzentrum in Holm Burh. Dort leitet er, sofern seine Aufgaben es zulassen Jugendgruppen und bringt ihnen mithilfe von diversen Events die Werte Reyennes bei.

      Hoffen wir, dass ein solch perfekter Mann eines Tages die richtige Frau an seiner Seite finden kann. Verehrerinnen dürfte es mehr als genug geben. Wir bleiben für euch dran und melden uns, wenn es wieder Neuigkeiten zu unserem Mr. Perfect gibt!
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

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    • Medienbericht - Reyenne Post

      Reyenne Post - Wirtschaftsblatt


      Die anhaltend wirtschaftlich schwierige Lage hat auch weiterhin Reyenne fest in der Hand. Jegliche Einnahmen die der Staat verzeichnen kann, ist er auch gezwungen unverzüglich in den Wiederaufbau der Provinz zu investieren. Somit ist eindeutig, dass die Staatskasse keine außergewöhnlichen Ausgaben zulässt. Verwunderlich ist es daher kaum, dass noch immer viele öffentliche Gebäude marode und nur notdürftig instand gesetzt worden sind. Die Priorisierung der Instandsetzung von medizinischen Gebäuden, sowie der Energie- und Trinkwasserversorgung zehren enorm an dem Kostengefüge, der Provinz.

      Wohnungsbau

      Die Finanzierung zum schnellen Aufbau von günstigen Sozialwohnungen gleicht einem Investitionsmodell, welches durch eine Sonderbelastung in der Miete auf zwanzig Jahre abgegolten werden soll. Dennoch ist der vorgeschlagene Mietpreis deutlich unter dem aktuellen Mietpreisindex, welcher aufgrund des anhaltenden Wohnungsmangels weit oberhalb des Normalniveaus liegt.

      Die Prognose von Wohnungsbauexperten besagt, dass sich in den nächsten fünf Jahren die Mietpreise wieder normalisieren könnten, wenn das Sozialprojekt des Staates wie geplant ausgeführt werden würde. Bisher ist allerdings schon jetzt klar, dass ein Baurückstand von drei Monaten vorherrscht.


      Handel, Handwerk, Landwirtschaft

      Die Vereinigung des Handels und Handwerks hat gemeinsam mit den Baronieverbänden der Landwirtschaft eine Selbsthilfeeinrichtung zur Absicherung ihrer Berufsverbände gegründet.

      Zum 01.07.24 NVC soll als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit die Reyenne Insurance Services (kurz: RIS VVaG) ihre Arbeit aufnehmen. Die Finanzierung des Startkapitals wird durch die beteiligten Verbände in Form eines Sondermitgliedsbeitrages entrichtet, welcher einmalig 10% des Standardjahresbeitrags betragen soll. Über den Leistungsumfang sowie künftige Beiträge werden Experten sowie Beratungsdroiden in den Geschäftsstellen der Verbände in Holm Burh und Lyfteard beraten.


      Gesundheitsversorgung

      Die Vereinigung des Apothekerverbandes führt eine Verschreibungspflicht auch für alle bisher frei erhältlichen Medikamente ein. So soll der anhaltenden Korruption durch illegalen Medikamentenhandel in Reyenne entgegen gewirkt werden. In den letzten Monaten hat der Schwarzmarkt für Medikamente einen Boom erfahren, da diese ein rares Gut sind und sich Schwarzmarkthändler über Mittelsmänner in den örtlichen Apotheken eingedeckt haben. Oft waren wichtige aber normalerweise frei zugängliche Medikamente nicht mehr verfügbar und tauchten zu horrenden Preisen im Holonet auf.

      Die Ärztekammer reagiert trotz ihrer anhaltenden Empörung auf die eingeführte Verschreibungspflicht und hat in den drei größten Städten Reyennes eine Einrichtung für Hausärzte geschaffen. Diese wird durch jeden praktizierenden Haus- oder Facharzt, welcher nicht in einem Krankenhaus tätig ist, abwechselnd besetzt werden. Das Ziel dieser Einrichtung ist es, den voraussichtlichen Anstieg an Patienten zu bewältigen.



      Technik

      Der Arbeitskräftemangel im IT Sektor weitet sich aus. Trotz vieler gut ausgebildeter Techniker und Programmierer leidet Reyenne noch immer unter einem enormen Defizit an Arbeitskräften. Die Situation wird sich in absehbarer Zeit voraussichtlich nicht verbessern, so hofft man darauf, dass geschulte Kräfte aus dem Ausland diese Lücken schließen können. Die durchgehend erschwerten Einreisebedingungen für Migranten in Reyenne erschweren diese Prozedur deutlich.



      Reyenne Post - Kultur und Soziales


      Die Kultur in Reyenne ist eigen, das ist allgemein bekannt. Während es Provinzen gibt, wo eine Oper, ein Staatstheater oder andere Luxusunterhaltung zum guten Ton gehört, wird man diese Art Kultur in Reyenne schmerzlich vermissen. Die Entwicklungen seit dem Ende der Zakuulherrschaft zeigen ein unerwartetes, aber nicht unwillkommenes Bild.

      Nie waren die Mitgliederzahlen örtlicher Sportvereine höher, als zum aktuellen Zeitpunkt. Die Ermangelung großer Alternativen und das Bedürfnis, aus dem Alltag zu entfliehen, scheinen nach den Kriegszeiten größer denn je. So ist es kaum verwunderlich, dass nahezu jeder Bürger, der sich dazu in der Lage sieht, einem oder gar mehreren Vereinen angehört. Gerade das zuletzt ausgetragene staatliche Turnier mit Anmeldemöglichkeiten für Amateure unterstützt diese Entwicklung.

      Jedoch ist einer Umfrage nach der durchschnittliche Bürger von 25-35 zwei bis dreimal in der Woche im Verein tätig. Damit erklärt sich auch, wie die neu entdeckte Kultur der Straßenfeste sich so rasch entwickeln konnte. Die Kneipen in den Straßen der Städte veranstalten in gemeinsamer Zusammenarbeit an zwei Tagen in der Woche selbstorganisierte Straßenfeste. So soll allen Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, Alltagssorgen und Stress bei Tanz und Gesang oder einem Poetry Slam mit seinen Nachbarn bei ein paar Getränken zu vergessen. Allgemein bekannt ist diese kulturelle Entwicklung unter dem Slogan: „Reyenne verbindet“

      Anfängliche Bedenken von Regierungsseiten über die Sicherheit und den Lärmschutz gelten mittlerweile als hinfällig. Einer Aussage des Bürgermeisters von Ceaster nach heißt es, dass das Volk sich so nahe wie noch nie sei. Man müsse diese Selbstorganisation eher fördern, als durch Gesetze zu verkomplizieren.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

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    • Medienbericht - Reyenne Post


      Diplomaten in Avon


      Zur Eröffnung der Botschaft Reyennes in Avon wurde Botschafter Kayn Pierce durch unsere Regentin zu seinem Dienst vereidigt und entsandt. Im Diplomatenviertel direkt neben der Botschaft des Hauses Thul, wird in Zukunft die Vertretung Reyennes in Avon zu finden sein. Diplomat Renato nutzte dieses Ereignis um dringliche Angelegenheiten mit der Baronin von Tyne und Ministerin für Heimatschutz, Ved Huyoan zu verhandeln.

      Zeitgleich zur Eröffnung der Botschaft in Avon, wurde auch für das Haus Huyoan ein Anwesen in Holm Burh aufbereitet, sodass es als Botschaft dienen kann. Die Allee welche die zuvor einzige Botschaft in Reyenne beherbergte, scheint sich somit als Sammelpunkt für Botschaften zu entwickeln. So sind dort die Botschaften des Hauses Thul und des Hauses Huyoan zu finden. Weitere Botschaften sollen wohl folgen, sofern sich Provinzen finden, welche für einen politischen Austausch öffnen möchten.



      Zölle gesenkt


      Heute wurde bekannt gegeben, dass Handelszölle für den Import von Medikamenten aus Avon gesenkt wurden. Damit möchte die Regierung die Medikamentenzufuhr erleichtern, ohne selbst Kosten auf sich zu nehmen. Die Verluste durch die geringeren Zölle sollen durch erhöhten Abastz ausgegelichen werden.

      Außerdem erarbeiten die Regierungen von Avon und Reyenne einen Provinz übergreifenden Arbeitsvertrag für Ingenieure aus Reyenne, welche für zeitliche befristete Arbeiten nach Avon ausgeliehen werden sollen.



      Stellungnahme zum Antrag der Causa U'sheer


      Viscountess Rorgard lässt folgende Stellungnahme verlauten:

      "Bürger Reyennes, Bürger und Adlige Alderaans,

      gemäß unserer eigenen Tradition befassen wir uns nur mit den notwendigsten politischen Gebaren, die sich nicht mit unserer Provinz befassen. In diesem Fall müssen wir jedoch klar Stellung beziehen. Wir können es nicht hinnehmen, dass ein General, welcher sich durch einen Putsch an die Macht katapultiert hat, durch den Wesir, oder die anderen Häuser Alderaans als Machthaber geduldet wird. Eine Regierung, welche durch einen Putschisten geführt wird, birgt eine große Gefahr, die eingedämmt werden muss. Viel zu schnell könnte sich so ein Szenario bilden, in welchem eine Regierung durch die eiserne Hand des Militärs geführt wird. Viel zu schnell entsteht die Gefahr, dass genau diese Art der Regierung sich ausbreiten könnte, gegen die auf Alderaan so vehement vorgegangen wird.

      Somit fordern wir die Ablehnung eines Volksentscheides in Westland, sowie die Absetzung eines Generals der durch einen Putsch an die Macht kommt.

      Außerdem glauben wir, dass der einzig richtige Weg, jener ist, dass das Geschlecht U'sheer wieder in Rang und Namen und zur gleichen Zeit, Countess Mia U'sheer vor ein neutrales Gericht in Aldera geführt wird. So soll gewährleistet werden, dass nicht nur Mia U'sheer einen Prozess bekommt, in welchem das Maß der Schuld festgestellt, sondern auch, dass im Falle einer Verurteilung gemäß der Erbfolge, dem Adelsrecht entsprechend legitimiert, ein Nachfolger zum Count erhoben wird.

      Wir tolerieren weder einen Putsch gegen ein Adelshaus, noch die politischen Entscheidungen des Hauses U'sheer in den letzten Monaten. Dennoch sind wir der Auffassung, dass wir trotz der eskalierten Sitaution in Westland gezwungen sind Stellung für alderaanisches Recht zu beziehen, damit sich durch die Geschehnisse in Westland kein Präzedenzfall entwickelt, welcher das Absetzen durch einen Putsch, oder gar das gezielte töten des eigenen Volkes billigen könnte."
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    • Medienbericht

      Offizielle Stellungnahme Viscountess Rorgard



      Unsere Lebensweise ist ein Privileg in der Galaxis, das nur wenigen zuteil wird. Nämlich uns auf Alderaan. Seit jeher hat die Politik auf unserem Planeten das oberste Ziel, die innere Stabilität zu gewährleisten und das beste für uns zu erwirken. Leider können wir unsere Lebensweise und unsere privilegierte Form zu leben nicht auf unseren eigenen Schultern stemmen. Unsere Heimat wurde in der Vergangenheit von den Kiliks ausgebeutet und leergesaugt. So schön diese Heimat auch ist, wir sind auf unseren Handel mit anderen Planeten angewiesen.

      So ist es nur verständlich, dass die Politik sich zu oft um die Themen der intergalaktischen Partner richtet. Große Fraktionen ringen um die Kontrolle auf unserem Planeten und bieten uns Rohstoffe die wir dringend benötigen. Unsere Aufgabe ist es, die Kontrolle von außen so gering als möglich zu halten. Egal, von welcher Seite sie ausgeübt wird. Ich respektiere, dass die Provinzen sich ihre Lieblinge aussuchen und diese als Bündnispartner wünschen. Ich respektiere aber nicht, dass alderaanisches Recht und unsere Art zu leben mit Füßen getreten wird nur um die Haltung der verbündeten Fraktion zu untermauern und dem vermeintlichen Gegenspieler die Suppe zu versalzen.

      Politik darf nicht auf Kosten unserer Lebensweise und erst Recht nicht auf Kosten des Volkes stattfinden. Es geht hier nicht darum für oder gegen ein Haus zu sein. Die Tragweite dieses Falls ist viel größer und bezieht sich einzig und allein auf die Zukunft Alderaans, welche durch mögliche Präzedenzfälle geschwächt werden könnte.

      Somit weise ich die Anschuldigungen der Vertreter der UGA zurück. Wenn der Pressesprecher, der die Rede von Count Varik vorbereitete, seine Arbeit versteht, wird er einsehen, dass seine Recherche und vor allem seine Auslegung der eindeutigen Aussagen unserer Pressemitteilung nicht korrekt bearbeitet worden sind. Somit verlangen wir eine Richtigstellung von Seiten Haus Varik in Vertretung für die UGA.

      Der Antrag im Adelsrat beinhaltet in keiner Weise einen Schutz für Countess Mia U'sheer, vielmehr wird auf diese Weise ermöglicht, dass sie unserem geltendem Recht entsprechend vor ein neutrales Gericht geführt wird. Laut aktuellem Stand scheint ihr keine gerichtliche Verfolgung zu drohen, was den Opfern der Taten weniger Genugtuung bringen mag, als ein echtes Verfahren, welches dieser Antrag ermöglicht. Dieser Antrag hat einzig das Ziel, die natürliche Ordnung in Alderaan aufrecht zu erhalten. Jene die gegen diesen Antrag stimmen, stimmen damit auch gegen ihre eigene Legitimation in ihrer Provinz zu herrschen.

      Die Ehre meines Hauses und meiner Provinz anzuzweifeln, ohne auch nur jemals den Versuch gemacht zu haben, mit uns ein zielführendes Gespräch zu führen, halte ich nicht nur für fahrlässig, sondern vielmehr arrogant und einfältig. Natürlich weiß ich, dass auch manch ein Adliger im Eifer seiner Emotionen die Tragweite seiner politischen Entscheidungen und Aussagen nicht abschätzen kann, sodass wir keine öffentliche Entschuldigung hierfür verlangen werden. Vielmehr werde ich es aber begrüßen, wenn die Vertreter der UGA sich zu Sondierungsgesprächen in Holm Burh einfinden um im Interesse Alderaaans miteinander differenzierte Wahrnehmungen ohne Vorurteile auszutauschen und auszuräumen.
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    • Medienbericht

      Annäherung mit Haus Santos


      Diplomat Cal Renato kehrt von seiner Reise aus Solean zurück. Wie er den Medienvertretern mitteilte, seien produktive Gespräche mit Haus Santos zu Stande gekommen. Man sei bereit sich für einen diplomatischen Austausch längerfristig zu öffnen, weshalb beschlossen wurde, dass auch das Haus Santos in Reyenne eine Botschaft beziehen dürfe. Hierfür werde in Kürze ein Anwesen in der Nähe der anderen Botschaften aufbereitet. Wie für alle Botschaften in Reyenne darf das Haus Santos neben dem Botschafter und seine Angestellten zur Arbeitsbewältigung eine feste Anzahl an Soldaten zur Sicherung der Botschaft einführen. Im Gegenzug wird ein Botschafter von Viscountess Rorgard ernannt werden, welcher seine Arbeiten in einer für uns bereit gestellten Botschaft in Solean aufnehmen wird.

      Umfragen zur Folge scheint die Bevölkerung Reyennes ihren Unmut darüber zu äußern, dass Schüler bewegt werden sollen Zeit im Ausland zu verbringen. Ein Befragter erläuterte, dass die eigenen Werte Reyennes ein Gut seien, welches nicht durch andere Kulturen verwässert werden dürfe. Diplomat Renato stellte jedoch klar, dass lediglich der Vorschlag zu staatlich geförderten Urlaubsreisen im Raum stehen würde, vorausgesetzt die Urlauber besuchen nachweislich kulturelle Orte. Man wolle so den kulturellen Austausch ermöglichen, ohne dabei eigene Traditionen in den Hintergrund rücken zu lassen. Genaueres müsse aber noch ausgearbeitet werden.

      Um den Handel zu stärken, wurde die Möglichkeit eruiert, Zölle für den Import von Wein, sowie den Export von Landwirtschaftlichen Maschinen zu senken. Aktuell kam es hier jedoch noch nicht zu einer Einigung.

      Das klare Bekenntnis von Haus Santos, sich in erster Linie für die Belange Alderaans zu interessieren, sei ein Zeichen gewesen, welches die Zustimmung und das Interesse an dem Ausbau einer politischen Beziehung ermögliche. Diplomat Renato stellte außerdem klar, dass er sich erhoffe in Zukunft auch Provinzen im Regentenland zu finden, die für einen Austausch offen stehen. Die unterkühlten Beziehungen zur UGA und die letztlichen Anfeindungen seien ein Grund zur Sorge, da die Regierung Reyennes kein Interesse habe den Konflikt galaktischer Großmächte auf Alderaanischen Boden zu projizieren.

      Aus diesem Grund freue Diplomat Renato sich, dass ein Treffen mit Haus Varik im Raum stehe um Differenzen zu beseitigen und politische Gemeinsamkeiten zu suchen.
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    • Medienbericht


      Dem Volke nahe (Boulevardblatt)


      Es ist ein Novum, dass so viele Vertreter anderer Provinzen sich auf einem Schlag in Holm Burh aufhalten. Es herrscht eine ungewohnt aufgeregte und gespannte Stimmung im Volk. Die üblichen abendlichen Straßenveranstaltungen werden neben Sportereignissen vor allem von einem Thema beherrscht. Nämlich der erhöhten Menge an fremdländischen Besuchern. Das Volk ist skeptisch und geteilter Meinung. Hitzige Diskussionen lassen die Straßen lauter als sonst wirken. Die Abende scheinen länger zu werden, der Alkoholkonsum steigt.

      Bisher waren maximal einige wenige Thul Vertreter und Vertreter einer zweiten Provinz in Reyenne anzutreffen. Jetzt jedoch ändert sich das Bild zunehmend. So sind aktuell Vertreter von Haus Thul, Haus Huyoan, Haus Santos, Haus Shriver und Haus Valmarr in Reyenne anzutreffen. Verschiedene Kulturen und sehr differenzierte Sichtweisen zur aktuellen Lage der Politik. Reyennes Volk gilt ohnehin als verschlossen und sehr argwöhnisch gegenüber Fremden. Es prallen zwei Welten aufeinander, die offenbar nicht darauf vorbereitet waren. Wir haben uns mitten hinein begeben um die Stimme des Volkes aufzuzeichnen.

      Wir betreten eine Bar, gemeinhin bekannt, als Ches Freiheit. Sie wird von jemanden geführt, der vor vielen Jahren in Reyenne eingewandert ist. Er hat einen Fremden Dialekt aber eine direkte, ungeschönte, aber herzliche Art. Genannt wird er Vadim. Er erzählt uns, dass er selbst über zehn Jahre brauchte, bis er und seine Bar akzeptiert wurde. Mittlerweile ist diese Bar im fremdländischen Stil brechend voll. Wir hören uns vor Ort um und können den Diskussionen vieles entnehmen. Es ist die Rede von Entfremdung des Volkes. Es wird darüber diskutiert, ob es wirklich so sinnvoll ist, fremde Botschaften hier zu errichten, da jeder Fremde ein Stück Kultur Reyennes zerstören könnte. Aber es wird auch diskutiert, dass diese Handlungen Potenziale bieten, Reyenne nach vorne zu katapultieren. Wirtschaftlich sind viele Kontakte nach außen notwendig um sich besser zu positionieren und eine Steigerung der Wirtschaftsleistung zu bewerkstelligen. Entfremdung finde nur statt, wenn man seine eigene Kultur verrate.

      Ein anderes Gespräch einen Tisch weiter diskutiert über Wissenschaft und Religion. Reyenne stehe für den Glauben an die Wissenschaft, Religion werde nur dazu benutzt, Dinge zu erklären, die man noch nicht verstehe. Hier scheint man sich größtenteils einer Meinung zu sein. Die Gerüchte, dass ein wichtiger religiöser Vertreter aus dem Ausland Reyenne für einen kulturellen Austausch besuchen wolle, scheint für große Unuhe zu sorgen. Nur wenige äußern, dass sie interessiert seien, wie andere Kulturen mit Wissen und Religion umgehen. Im großen und Ganzen scheinen sich hier aber die Leute einig. Man glaube nur das, was man wissenschaftlich beweisen könne.

      Nachdem wir weiter zu einer benachbarten Bar, dem R-Pub weitergezogen sind, konnten wir dort sehr lebhafte Diskussionen über die aktuell ungleichgewichtete Verteilung der Kontakte zum Regentenland und der Königsbucht begleiten. Während einige sich darüber erbost äußersten, dass derzeit ein Eindruck entstehen könnte, Reyenne würde sich nur pro-imperialen Häusern annähern, äußerten andere eine sehr ausgedehnte Wut darüber, dass offenkundige Bemühungen der Viscountess, mit pro republikanischen in Kontakt zu treten, oft keine Reaktion oder Wertschätzung erhalten würden. Die Gespräche mit den Häusern Shriver und Valmarr seien die ersten Gespräche mit einem Haus aus dem Regentenland, seit dem Fiasko mit dem Hausbündnis Bahal-Andayen. Es wurde jedoch wieder eingeworfen, dass beide Häuser trotzt ihrer Tendenzen zur Republik als neutral angesehen werden müssen. Weiterhin seien keine Kontakte mit pro republikanischen Häusern entstanden. Die letzte Anfeindung mit Haus Varik und der UGA habe nicht gerade zum besseren beigetragen. Jedoch waren sich die Bürger hier auch einig, dass die Regentin richtig gehandelt habe, klar Stellung zu beziehen und auch größere Häuser in die Schranken zu weisen um für Reyenne einzustehen.

      Nach unserer Recherche stellen wir fest, dass die Gemüter des Volkes sich aufheizen, und das nicht nur aufgrund der hohen Temperaturen diesen Sommer, sondern auch wegen der politischen Lage. Trotz der angeheizten Diskussion und viel Reibung zwischen verschiedener Meinungen scheint sich langsam jedoch immer klarer eine eindeutige Meinung für die Regentin und ihre Politik zu bilden, welche mittlerweile einen klaren Kurs fährt und mit Vehemenz für die Werte Reyennes einsteht. Offenbar scheint gerade das klare Statement für die Werte Reyennes viele Sympathiepunkte einzubringen. Umfragen zur Folge, scheinen viele Bürger tatsächlich die Herrscherin nicht nur wegen ihrer Abstammung, sondern vielmehr auch wegen ihrer Politik für das Land zu respektieren. Einige Bürger ließen sich sogar dazu hinreißen, Lobeshymnen anzustimmen. Wir bleiben für Sie am Ball und berichten aus nächster Nähe zum Volk.



      Diplomatischer Status in Reyenne (Reyenne Post)


      Viscountess Rorgard hat in Anbetracht der jüngsten politischen Entwicklungen Reyennes die Allee, welche alten Villen und die Botschaften in Reyenne beherbergt, umbenannt. Ab sofort wird diese Allee als "Friedensallee" in Reyenne bekannt werden. Im ganzen Land wurde zudem erlassen, dass keine andere Straße so zu benannt werden dürfe, damit der Begriff "Friedensallee" gleichbedeutend mit dem neu entstehendem Diplomatenviertel Reyennes stehe.

      Die Friedensallee beherbergt aktuell viele alte verlassene Villen, welche durch die Zakuul Herrschaft beschädigt worden sind. Die Botschaften für das Hus Thul, sowie Haus Huyoan wurden bereits errichtet. Im Aufbau befinden sich die Botschaften für die Häuser Santos, Shriver und Valmarr. Letztere beiden wurden heute durch Diplomat Renato heute morgen in Auftrag gegeben.

      Diplomatischer Status nach Häusern unterteilt:


      Haus Huyoan: Die Beziehungen scheinen sich aufzuwärmen der enge Kontakt durch die Botschaften führt dazu, dass politische Beziehungen sich verbessern und ein wichtiger Austausch von Wirtschaftsgütern stattfindet, sodass Lücken bei beiden Häsuern geschlossen werden können. Eine zweitägige Verhandlung mit der Baroness von Tyne zeigt, dass das Haus Huyoan unsere Anliegen sehr ernst nimmt und bereit ist, Kompromisse zu schließen. Die Akzeptanz von Seiten des Hauses Huyoan für die Kultur Reyennes kommen bei der Bevölkerung und offenbar der Regentin sehr gut an. Die Erlaubnis, dass der religiöse Führer der Tenso Kirche in Vertretung für den Avonschen Glauben an die Vier zum kulturellen Austausch kommen dürfe, zeigt eindeutig, dass die Viscountess damit ihre positive Sicht auf die Dinge offenlegen will um die Gebräuche in Avon zu respektieren. Auf die Frage hin, ob die Viscountess selbst sich einer Religion anzuschließen gedenke, verneinte sie dieses eindeutig. Es bestehe ein großer Unterschied darin, andere Kulturen zu respektieren, oder sie sich zu eigen zu machen. In Avon wisse man, dass Reyenne an die Wissenschaft und nur an diese Glaube. Haus Huyoan hat sich bereit erklärt, den politischen Weg unserer Viscountess offen gegenüber zu Verhalten und diesen wenn möglich zu unterstützen.

      Haus Santos: Die Beziehungen zu Haus Santos haben eine erfreuliche Entwicklung genommen. Schon lange sind beide Häuser in Gesprächen konnten aber keine Einigungen erzielen. Zuletzt gab es jedoch eine wegweisende Diskussion in Solean, sodass man nun durch die Botschaften gedenke die Beziehungen zu verbessern und damit einen wirtschaftlichen Austausch zu ermöglichen. Das Haus Santos gilt als offizieller Verbündeter des Imperiums, habe jedoch Alderaan und das Volk Alderaans in den Vordergrund seiner Interessen gestellt, sodass man in Reyenne nun bereit sei, sich dieser politischen Annäherung zu öffnen.

      Haus Talvi: Seit jeher führe man eine neutrale Beziehung mit positiver Tendenz zum Haus Talvi. Hier erwarte man keine großen Veränderungen der Beziehungen, da das Volk dieser Provinz ebenso verschlossen, wie das von Reyenne sei. Lediglich ein einfacher wirtschaftlicher Vertrag über den Austausch von Spezialisten für die Agrarwirtschaft Reyennes gegen Spezialisten im Bereich Maschinenbau zur Wartung der Kuppelstädte Talvella Maas führt zu regelmäßigen Austausch, der nicht darüber hinaus gehe.

      Haus Shriver: Seit heute können wir auch das Haus Shriver als potenziell freundlich gesinntes Haus zählen. Um wirtschaftliche Abkommen zu ermöglichen und sich besser kennen zu lernen, werden Botschaften errichtet. Man konnte sich bisher im gestrigen Gespräch darauf einigen, dass man die Interessen Alderaans an erster Stelle stellen müsse um nicht als Stellvertreter im Stellvertreterkrieg der Republik und des Imperiums zu enden. Haus Shriver äußerte sich dem politischen Weg unserer Viscountess gegenüber offen ermöglichte, diesen zu unterstützen, da er auch ihre Interessen decke.

      Haus Valmarr: Auch das Haus Valmarr kann als potenziell freundlich gesinntes Haus angesehen werden. Die Gespräche fanden gemeinsam mit Haus Shriver statt und erzielten das gleiche Ergebnis. Um wirtschaftliche Abkommen zu ermöglichen und sich besser kennen zu lernen, werden Botschaften errichtet. Man konnte sich bisher im gestrigen Gespräch darauf einigen, dass man die Interessen Alderaans an erster Stelle stellen müsse um nicht als Stellvertreter im Stellvertreterkrieg der Republik und des Imperiums zu enden. Haus Valmarr äußerte sich dem politischen Weg unserer Viscountess gegenüber offen ermöglichte, diesen zu unterstützen, da er auch ihre Interessen decke.

      Hausbündnis Bahal-Andayen: Beziehungen gelten weiterhin als leicht unterkühlt. Das Treffen mit Count of Gebo war der letzte Kontakt mit dem Hausbündnis. Sicher ist man sich nur, dass die völlig unterschiedliche Meinung in diversen politischen Fragen dazu führte, dass keine der beiden Parteien bisher ein erneutes Interesse an Gesprächen äußerte.

      Haus Varik: Seit der politischen Anfeindung uns gegenüber herrschen frostige Beziehungen gegenüber dem Haus Varik. Trotz dieser Beziehung teilte ein Pressesprecher der Reyenne Post mit, dass politische Beziehungen nach einem persönlichen Brief an Viscountess Rorgard aufgenommen werden sollen und sogar ein Treffen im Raum stehe um zukünftig gemeinsam für Alderaan das beste zu erwirken.

      UGA Bündnis: Die mögliche Annäherung zum Haus Varik scheint nichts an der deutlich erbosten Haltung gegenüber der UGA zu ändern. Kontaktversuche zu diesem Bündnis wurden vonseiten der UGA ignoriert und in den Wind geschlagen. Dies sei eine Beleidigung die auf wenig Gegenliebe in Reyenne stoße.

      Haus U'sheer: Die Möglichkeit, die frostigen Beziehungen aufzutauen wurden stillgelegt. Es findet kein weiterer Kontakt zum Haus U'sheer statt, bis die Thronfolge geklärt und ein legitimer Herrscher die Verantwortung für die Zukunft Westlands übernimmt.
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    • Medienbericht

      Eröffnung eines neuen Regierungsgebäudes


      Heute am frühen Mittag erschien Viscountess Rorgard zur Eröffnung des neuen Verwaltungsgebäudes der Regierung. Pünktlich um 11 Uhr wurde symbolisch das Absperrband von der Viscountess zerschnitten.

      In einer kurzen Ansprache an die Anwesenden erklärte sie, dass dieses Gebäude von jetzt an als Hauptverwaltung der Polizei Reyennes dienen soll. Zusätzlich soll hier ein großer Teil der verwaltungstechnischen Arbeit im Bezug auf die Sicherheit Reyennes erledigt werden. So beteuerte die Regentin auch, dass dieses Zentrum der Sicherheit eine Antwort auf die Problematik sein solle, welcher sich die Polizei bisher in Ermangelung einer Zentrale stellen musste. Somit könne durch die Zentralisierung der Arbeit gewährleistet werden, dass Kriminelle schneller gefasst werden könnten und der Datenaustausch zwischen den verschiedenen örtlichen Abteilungen schneller über die Zentrale abgewickelt werden könne. In Angesicht, des noch aktiven Erlasses, über den Zusammenschluss von Militär und Polizei, wurde ein Bereich der Zentrale für das Militär eingerichtet, sodass die Verwaltungstechnischen Aufgaben, welche in Zusammenarbeit mit der Polizei erledigt werden, einen kurzen Dienstweg besitzen.

      Die hohen Baukosten und die hochmoderne Einrichtung des Gebäudes sorgten für erhöhte Kritik bei einigen Bürgern. In einer Talkshow sprach ein besorgter Bürger darüber, dass das Kostenverhältnis nicht stimmen würde und das Gebäude viel zu teuer gewesen wäre. Die offiziell einsehbaren Baupläne würden seinen Berechnungen zur Folge nur 65 % der angegebenen Kosten benötigen. Durch Materialverlust und Sonderausgaben könne er, anhand des Bauverlaufs ein Eingeständnis auf 70 % der Kosten machen. Dennoch sei die Diskrepanz zu hoch. Ein Regierungsvertreter äußerte daraufhin, dass die gestiegenen Baukosten durch die Blockaden über Alderaan diesen Anstieg unvermeidbar machen würden. Er bedaure die zusätzlich entstandenen Kosten.


      Wirtschaftswachstum ohne Gewinn


      Die Wirtschaft in Reyenne floriert wieder. In den vergangenen Wochen wurde ein starker Anstieg in der Wirtschaft festgestellt. Dies ist offenbar eine Folge der außenpolitischen Verhandlungen und daraus aufbauenden wirtschaftlichen Beziehungen und Abkommen. Die großen Firmen Reyennes konnten ihre Arbeit wieder aufnehmen und die Arbeitslosigkeit sinkt. Jüngst konnte, anhand der neuen Verträge mit anderen Häusern Alderaans ein hoher Anstieg der zu erwartenden Einnahmen verzeichnet werden. Dennoch gehe man nicht davon aus, dass die Staatskasse sich füllen wird. Es gibt nach wie vor, viele große finanzielle Projekte die gestemmt werden müssen, sodass zu erwarten ist, dass die Regierung entscheiden wird neu hinzugewonnene Gelder und Einnahmen direkt wieder zu investieren.
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    • Medienbericht

      Sportlich wie ein Viscount (Klatschpresse)


      Es ist Sommer und es ist heiß. Gute Gründe, lieber in der Sonne zu liegen, als sich schweißtreibender Betätigungen hinzugeben. Doch wer gut aussehen will, muss auch etwas dafür tun. So auch unsere Viscountess, welche sich stets mit einer perfekten Figur zeigt. Meist in einem Kleid gehüllt, kann man die Figur unserer Regentin nur erahnen. Wir konnten Bilder von ihr machen, wo sie knapp bekleidet ihren sportlichen Aktivitäten nachgeht. So trägt sie lediglich ein kurzes Halbshirt, welches gerade einmal den Sport BH bedeckt, eine Laufhose und Laufschuhe. Weiteres Equipment, scheint sie nicht zu tragen. Nicht einmal Armband um Herzfrequenzen zu messen. Lange wusste man nicht genau, wie die junge Herrscherin es schafft, ihren Körper so in Form zu halten. Doch wir konnten einen Blick hinter den Vorhang werfen und berichten nun exklusiv darüber, was unsere Viscountess für ihren Körper tut.

      Björn Thorsson, Turniersieger der waffenlosen Kampfkünste in Reyenne erklärte uns, dass das Geheimnis der Viscountess nicht bloß die Übungen seien, der sie nachgehe. So sagte er, dass sie neben dem Laufen und Schwimmen, auch Körperstabilitätsübungen mache. Hier sei aber die Intensität hervorzuheben. Denn Björn sagte nach dem Sichten des Videomaterials, dass die Viscountess ein beachtliches Tempo über einen langen Zeitraum beim Laufen aufrecht erhalten würde. Intervalltempoverschärfungen, seien zu dem eine gute Möglichkeit nicht nur die Grund- und Langlaufausdauer zu erhöhen, sondern auch dem Körper ein Anspannungsausdauer für kurzzeitig erhöhte Leistungsmomente anzutrainieren. Diese Art Training wird normalerweise nur von Sportlern und Militärs genutzt, die immer wieder kurzzeitig höchste körperliche Anstrengung in verschiedenen Abständen über einen langen Zeitraum bringen müssten, da hier auf die Verkürzung der Regenerationsphasen und einer optimierten Laktattoleranz trainiert wird.

      Außerdem vermutet Björn, dass unsere Regentin auf ihre Ernährung achtet und nur wenig Alkohol, sowie Zuckerhaltige Nahrung zu sich nehme. Abschließend betont Björn, dass er glaube, dass die Regentin selbst hätte bei einigen Sportarten im staatlichen Turnier mitmachen können. Mit solch einer Fitness wäre sie eine erfolgversprechende Läuferin, oder Schwimmerin. Für die Kampfkünste sei sie allerdings aufgrund ihres geringen Gewichts, sowie der Körpergröße ungeeignet.

      Doch nicht nur das Training interessiert uns heute, denn wir konnten weiter interessante Merkmale beobachten. Es ist gewöhnungsbedürftig Frauen mit durchtrainierten Bauchmuskeln zu sehen. Unsere Umfrage bei den Männern Reyennes ergab ein gespaltenes Bild. 30% finden ein trainierten Bauch sexy, 50% hingegen mögen den Bauch lieber flacher und nur mit einem Ansatz der Muskulatur. 20% hingegen legten sogar etwas mehr Wert auf Frauen mit mehr Kurven.

      Die Umfrage änderte sich allerdings schlagartig mit der Frage, wie ein Bauchnabelpiercing gesehen wird. 70 % der Männer finden Bauchnabelpiercings anregend, von den 70% betonten aber auch 90%, dass Piercings an flachen und trainierten Bäuchen am besten aussehen würden. Vielleicht kann unsere Regentin so ihren trainierten Bauch in Szene setzen. Denn nicht zu übersehen, war ein Smaragd, welcher als Bauchnabelpiercing mit einer silbernen Fassung sich präsentierte.

      Zwei Fragen bleiben offen, für die wir keine Antworten finden konnten.

      1. Was ist unserer Regentin geschehen? Wir konnten auch eine Narbe am Bauch erkennen. War es der Blinddarm, oder doch eine ganz andere Operation?

      2. Was bedeuten die tattoowierten Schriftzeichen an den Unterarmen der Viscountess? Die Schrift ist so klein und verschnörkelt, dass unsere Kameras diese nicht erfassen konnten um sie zu entziffern.

      Natürlich bleiben wir für Euch am Ball und versuchen offene Fragen und Anliegen herauszufinden. Schickt uns eure Wünsche für Berichte über unser Adelshaus, Mode oder Gerüchte zu. Wir werden unsere Recherchen darauf ansetzen.


      (Bild folgt)
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      Besuch aus Rainoux


      Es ist einige Tage her, unmittelbar vor einer Gedenkveranstaltung in Rainoux war Regentin Theka Uberaux zu Gast in Reyenne und traf sich zu einem persönlichen Gespräch mit Viscountess Rorgard. Unter anderem wurden scheinbar sehr strittige Themen angesprochen, die derzeit immer wieder die Medien bestimmen. Am Ende jedoch, so teilte uns ein Pressesprecher mit, konnte ein gemeinsamer Konsens gefunden werden. So sicherte Regentin Uberaux zu, die Bemühungen unserer Viscountess für eine geplante Zusammenkunft mehrerer Adelshäuser zu unterstützen. Außerdem solle der Austausch gefördert werden. Da Rainoux sich nicht in der Lage sehe, eine Botschaft in Reyenne zu beziehen, wurde ein Handelskontor genehmigt, welcher auch eine politische Anlaufstelle bieten solle. Weitere Details hierzu sind derweil nicht bekannt. Zudem heißt es auch, dass man gespannt in die zukünfitgen Verhandlungen sehe, ob sich eine dauernde Zusammenarbeit mit Rainoux ermöglichen lassen könne.


      Besuch aus Woodland


      Lycander Demarion, einst der verstoßene Sohn aus dem Hause Demarion, nun laut eigenen Aussagen der wieder ernannte Thronerbe, kehrt aus dem Nichts zurück und schindet keine Zeit um die Aufgaben seines Vaters zu übernehmen. Nach einem intensiven und langem Gespräch mit unserer Viscountess reiste er wieder ab. Der Pressesprecher erläuterte heute morgen der Presse, dass Lycander Demarion großes Interesse daran habe, sich dem Vorschlag von unserer Viscountess anzuschließen und die Bemühungen zu unterstützen, mehrere Häuser Alderaaans gemeinsam auf eine Verhandlung einzuladen. Man bedaure es allerdings sehr, dass das Oberhaupt des Hauses Demarion nicht selbst die Zeit fand sich zu melden, oder zu diesem Staatsbesuch zu erscheinen. Der intransparente Umgang mit Informationen zur aktuellen Regierung der Provinz, sowie die unklare Haltung in der Politik seien jedoch Dinge, die man auch in Reyenne mit Zurückhaltung beobachten möchte.

      Offenbar ist der Umstand, dass seit langer Zeit keine persönlichen Stellungnahmen des Hausoberhauptes öffentlich gemacht werden und der Fakt, dass der einst verstoßene Sohn nun wieder als Thronerbe auftritt ein Besorgniserregender Umstand, den unsere Regierung nicht beim Namen zu nennen scheint. Auch, dass die Schwester des Thronerbes, Sith Cozza Demarion im alderaanischen Gefängnis sitzt, nachdem sie Sklaven nach Alderaan brachte, macht die Familiengeschichten um das Haus Demarion nicht weniger zu einer brisanten Sache. Die faktisch korrekte Sachlage in diesem Bereich ist schwer greifbar, weshalb man offenbar den Status Quo respektiert, um keinen unnötigen Konflikt zu beschwören.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

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