Provinz Reyenne - Ereignisse

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    • Provinz Reyenne - Ereignisse

      Aktueller Stand nach dem Angriff von Zakuul:


      • Militär: Die militärischen Streitkräfte wurden stark dezimiert. Aktuell wird die Truppe neu formiert um den Restbestand schätzen zu können. Fraglich ist, ob das Militär zu mehr fähig sein wird, als zur Heimatverteidigung.
      • Nachrichtendienst: Die Nachrichtendienstzentrale wurde vernichtet. Eine Handvoll Mitarbeiter des RNDs konnte sich retten und bezieht nun ein provisorisches Lager um ihre Arbeit schnellstmöglich wiederaufnehmen zu können.
      • Verteidigung: Sämtliche Verteidigungsanlagen sind vernichtet oder schwerbeschädigt worden. Reyenne ist im Moment schwer angeschlagen.
      • Wirtschaft: Die zwei großen Firmen Reyennes liegen in Trümmern. Die Wirtschaft Reyennes ist damit stark defizitär.
      • Infrastruktur: Die Infrastruktur Reyennes ist völlig zerstört. Investitionen zum Aufbau der Infrastruktur sind schwer realisierbar. Das Land muss dringend wieder aufgebaut werden. Sogar Reyennes einzige Universität muss wiederhergestellt werden.
      • Volkszufriedenheit: Das Volk ist in verschiedene Lager aufgeteilt. Aktuell unterstützt rund die Hälfte der Bürger die Familie Rorgard, die in den letzten Jahren eigentlich eine solide Führung dargelegt hatte. Jedoch gibt es mehrere kleinere Gruppierungen die eine Veränderung in Reyenne wollen. Mit anwachsendem Unmut wird erwartet, dass Cyrenea Rorgard ihr Erbe antritt.
      • Öffentliche Ordnung: Die zeitweilige Führungslosigkeit in Reyenne, da die Erbin nicht sofort aufgefunden wurde, hat dazu geführt, dass Straßenbanden langsam immer mehr die Kontrolle in den Straßen übernehmen. Aktuell ist von zwei rivalisierenden Gleiterbanden die Rede. Die Polizei ist machtlos und völlig unterbesetzt. Korruption beginnt sich im öffentlichen Dienst auszubreiten.

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    • Wer die Ereignisse um das Haus verfolgt hat, konnte erfahren, dass eine Erbin gefunden wurde. Es handelt sich um eine junge Frau namens Cyrenea, die derzeit noch im imperialen Raum leben soll. In den noch bewohnbaren Flügeln des Palastes werden nun alle Vorkehrungen getroffen, die Erbin so bald wie möglich zu empfangen.

      Diplomatie ist die Kunst, einen Hund so lange zu streicheln, bis Maulkorb
      und Leine fertig sind.
      [Felix Faure, franz. Politiker, 1841-1899]
    • Die Zeitung der Provinz Reyenne, welche derzeit einzig halbwegs zuverlässige Informationen in der Provinz bringt, vermeldet folgende Schlagzeilen.

      Titelstory:

      Thronerbin bereit für ihr Erbe?

      Insiderquellen lassen verlauten, dass die Erbin, Cyrenea Rorgard ihr Erbe antreten wird. Vor einigen Tagen sei sie eingetroffen. Aufgrund der langen Abwesenheit der Erbin wird erwartet, dass diese auf ihre Aufgaben im Schelldurchlauf vorbereitet wird. Fraglich ist, ob die so junge Rorgard, ihrer Aufgabe gewachsen ist. Qualifikationen, falls vorhanden, könnten im Anbetracht der aktuellen Umstände in Reyenne, kaum in Erscheinung treten. Ist die Frau dem Druck der auf ihren Schultern lastet gewachsen? Will das Volk überhaupt eine solch wichtige Position durch ein, beinahe noch, Kind besetzt sehen? Laut kurzfristiger Umfragen trauen, gerade einmal 14% der Befragten, der Erbin zu, diese Provinz halbwegs in den Griff zu kriegen. Über 90% fürchten sogar, dass die Provinz bald nur noch ein befehlsbefolgender Vasall eines großen Hauses werden könnte.

      Weitere relevante Stories:

      1. Trinkwasserversorgung katastrophal - Die Wasseraufbereitungsanlagen werden derzeit saniert und wieder in Betrieb genommen. Eine der Straßenbanden hat eine wichtige Aufbereitungsanlage besetzt und verteilt Trinkwasser gegen Gebühren an die Bürger. Aufgrund der angespannten Lage, bilden sich lange Schlangen.

      2. Stadtmarkt wieder intakt - unter großem Personalaufwand der dezimierten Streitkräfte wird die Sicherheit des Stadtmarktes gefestigt. Erstmalig seit längerer Zeit kann man dort Güter tauschen, ohne Schutzzölle zu bezahlen. Die Bande, die den Markt kontrollierte, wurde vernichtend geschlagen und verdrängt.


      Infos die man durch Spionage bekommen kann (Konterspionage findet nicht statt, daher derzeit kaum eine Hürde):

      • Die Erbin wurde in einem abgestürzten Raumschiff gefunden, welches vom Himmel geschossen wurde. Der Gesundheitszustand sei suboptimal.
    • Die Zeitung in der Provinz Reyenne vermeldet eine Sonderausgabe ihres Blatts zum Amtsantritt von Viscount Rorgard.

      Titelstory:


      Viscount Cyrenea Rorgard tritt ihr Erbe an!

      Am heutigen Morgen war viel los in der Hauptstadt Reyennes. Fast wie in den Zeiten vor den Angriffen der Invasoren aus dem wilden Raum, tummelten sich Bürger aus allen Ecken der Provinz um Viscount Rorgard das erste Mal in Person zu sehen.

      Die Amtseinführung fand im Hof des Palastes statt. Anders als in den bisherigen Amtseinführungen sind die Wunden unserer Heimat deutlich zu sehen. Viele Stellen an den Wänden des Palastes sind renovierungsbedürftig, jedoch wurde bisher keine Baumaßnahme in Auftrag gegeben. Auch unüblich war der fehlende Prunk am heutigen Tag. Lediglich ein Rednerpult mit Mikrofon, genügend Lautsprecher, damit jeder zuhören kann und Stühle für die hochrangigen Mitglieder des Hauses waren aufgestellt. Das einzig übliche waren die Sicherheitsvorkehrungen. Weiträumig hat das Militär mit Hilfe der Polizei das Gebiet abgesperrt und etliche Sicherheitskontrollen durchgeführt.

      Nach einer kurzen Ansprache zur aktuellen Lage unseres gebeutelten Volkes von Chancellor Seneca verkündete dieser voller Stolz, dass wir nun nicht mehr von einer temporären Führung regiert werden, sondern das wir nun eine neue Viscount haben. Mit Applaus wurde Viscount Rorgard am Rednerpult empfangen. Der Applaus des Volkes war verhalten. Sie trug ein traditionelles Kleid in den Farben unseres Hauses.

      Viscount Rorgard ergriff darauf das Wort. Sie erklärte zunächst ihre Anteilnahme für die Verluste des Volkes und ihre Trauer über die Zerstörung großer Teile unserer Heimat.

      Rede Viscount Rorgard
      Treue Bürger unserer geliebten Heimat Reyenne!

      Viele Tage des Schmerzes sind schon vergangen. Jeder von uns hat schreckliches erdulden müssen. Ehefrauen und Kinder haben Familienväter verloren, die für das Wohl unserer Heimat sich den äußeren Bedrohungen stellten. Familien haben ihr Heim verloren und müssen nun ums Überleben kämpfen. Die Opfer sind nicht zu zählen, die erbracht wurden. Mein tiefstes Mitgefühl geht für alle Familien heraus, die auf ihre eigene Weise mit den Verlusten, die sie erlitten haben, leben müssen. Es hüllt mich in tiefste Trauer zu sehen, wie es unserer Heimat geht. Die letzte Woche, seit meiner Ankunft, habe ich damit verbracht, mich mit der aktuellen Lage vertraut zu machen.

      Die Erkenntnisse sind ernüchternd, aber keineswegs hoffnungslos. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen den Beginn meiner Zeit damit zu begründen, dass ich die regionale Stabilität wiederherstellen werde, damit unsere Wirtschaft erneut gedeihen kann. Deshalb verfüge ich hiermit offiziell folgenden Erlass. Die Polizei und das Militär werden mit sofortiger Wirkung gemeinsam arbeiten. Die Führung beider Institutionen ist zu vollständiger Zusammenarbeit verpflichtet und ist bei Verstößen mir persönlich Rechenschaft schuldig.

      Des Weiteren werde ich gemeinsam mit Chancellor Seneca Lösungen eruieren, die dazu dienen, unsere Infrastruktur wiederherzustellen. Vorrangig sollen Energie- und Wasserversorgung restauriert und gesichert werden, sowie Sozialwohnungen entstehen.

      Zum Schluss habe ich eine erfreuliche Nachricht für euch. Die Swoop Banden, welche in unserer Provinz für Unruhe sorgen, konnten aus unserer Hauptstadt vertrieben werden. Mir ist bewusst, dass der Rest der Provinz darunter noch immer leidet. Mithilfe des nun geltenden Erlasses wird es Polizei, sowie Militär, möglich sein die Banden weiter zurückzudrängen und vor dem Gesetz zur Verantwortung zu ziehen.

      Ihr alle habt mein Wort, dass ich mich nach meinem besten Wissen und Gewissen für euch und unsere Heimat einsetzen werde. Mit eurer Hilfe wird es mir möglich sein, die Provinz Reyenne wieder auf starke Beine zu stellen.



      Zusammenfassung des Inhalts der Rede


      • Anteilnahme für Verluste
      • Erlass zur Polizei- / Militärkooperation
      • Infrastruktur Restaurierung
      • Rückschlagung der Swoop Banden
      • Zusicherung der Unterstützung für Volk und Heimat
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    • Schlagzeilen in der "Reyenne Post"

      In einem scheinbar unangekündigten Staatsbesuch hat Viscount Rorgard Kampfkunstschulen besucht. Bei der Ankunft unseres Korrespondenten schien die Viscountess bereits eine Weile vor Ort zu sein. Der Lehrmeister vollführte mit seinen besten Schülern eine Darbietung seiner Künste. Dabei erklärte er für die Anwesenden zu welchem Zweck gewisse Techniken angewandt werden und wie die Philosophie der Ausübung ist. Die Auslegung dieser Stile sei sehr traditionell und vergleichsweise altmodisch. Allerdings in keiner Weise zu verachten. Die Viscountess inspizierte den Unterricht interessiert und stellte immer wieder Fragen zu diversen Techniken. Als Beobachter hatte man das Gefühl, das sie sich zuvor eingelesen hatte, denn viele Erklärungen schienen Ihr nicht fremd zu sein.

      Trotz mehrmaliger Nachfrage war Viscount Rorgard nicht bereit Interviews zu geben. Ein Berater des Hauses, welcher ebenfalls anwesend war teilte in kurzen knappen Worten mit, dass unsere Regentin sich heute ausschließlich Zeit für die Talente unserer Bürger nehmen wolle. Die Presse wurde gebeten, das zu respektieren, sei aber als Beobachter herzlich geladen.

      Der Lehrmeister der traditionellen Kampfkunstschule nahm sich nach dem Training noch einige Minuten Zeit um mit uns zu sprechen. Er äußerte sich sehr positiv über diesen spontanen Besuch und bezeichnete das Erscheinen der Regentin als besondere Ehre, die auch damit verbunden sei, seine Kunst vorführen zu dürfen. Erstaunt habe ihn vor allem die Nachfragen zu Techniken und Philosophien der Kampfkunst, die nicht üblich für einen Laien seien. Mit einem verschmitzten Lachen sagte er noch, dass die Regentin scheinbar ihre Hausaufgaben gemacht habe.

      Am selben Tag wurde eine zweite Kampfschule besucht. Der Lehrmeister vor Ort unterrichtet moderne und gebräuchlichere Kampfkünste, wie das Boxen und Kickboxen. Auch hier wurde das Vorführtrainining begutachtet und anschließend über Techniken und Philosophien begutachtet. In diese, deutlich größere Trainingsanlage kamen nun auch viele Schaulustige. Vermutlich hatte sich der Staatsbesuch herumgesprochen. Wie zuvor auch, war es der Presse möglich, nur ein Interview mit dem dortigen Lehrmeister zu erhalten.

      Dieser freute sich über den Besuch der Regentin, die seiner Schule eine gewisse Popularität einbrächte. Der Austausch über seine Techniken und Philosophien mache Viscount Rorgard in seinen Augen sehr sympathisch. Auch wenn die Regentin sich noch auf dem politischen Parkett beweisen müsse, so freue es ihn sehr, dass sie sich Zeit dafür nehme, mehr über ihr Volk zu erfahren.

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    • Schlagzeilen in der "Reyenne Post"

      Wasseraufbereitungsanlage defekt!


      Die Hauptanlage der Wasseraufbereitung in Shorenne ist laut aktueller Pressemitteilungen defekt. Es könne zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine gezielte Sabotage der Grundversorgung handle. Die militärisch polizeiliche Zusammenarbeit erklärte bereits, dass Indizien auf weitere Sabotageversuche bei anderen Anlagen entdeckt wurden und entschärft werden konnten.

      Die Versorgung mit Trinkwasser sei akut nicht kritisch gefährdet, jedoch werden die Bürger um Geduld gebeten, sollte es zu temporärem Druckverlust in den Leitungen kommen. Alle Anlagen arbeiten auf Vollbetrieb um den Ausfall der Hauptanlage zu kompensieren. Die Ermittlungen laufen und es wird Hinweisen nachgegangen. Die Ermittler bitten alle Bürger mit Hinweisen, sich in den örtlichen Wachen zu melden.



      Regentin im Ausland


      Viscountess Rorgard und Chancellor Seneca befinden sich aktuell auf politischen Reisen. Gestern hob das Shuttle der Regentin mit beiden Passgieren und der persönlichen Garde in Richtung Regentenlande ab. Es wird außerdem erwartet, dass von dort eine weitere Reise in eine der südlichsten Provinzen Alderaans unternommen wird. Aus politischen Kreisen dringt es heraus, dass unsere Regentin mit andern Häusern über potenzielle wirtschaftliche Bündnisse verhandeln wird, um defizitäre Zweige der Selbstversorgung Reyennes auszugleichen.
    • Medienbericht

      Wasseraufbereitungsanlage wieder in Betrieb


      Die zentrale Regierung von Shorenne hat am heutigen Vormittag verlauten lassen, dass die Hauptanlage der Wasseraufbereitung der Provinz ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit der BME Maschinenbau GmbH konnte die Beschädigung an der Anlage schnell ausgemacht und repariert werden. Die Nebenanlagen, welche in den vergangenen drei Tagen ausgelastet waren, werden somit wieder auf Normalbetrieb umgestellt.

      Die Regierung dankt den Bürgern für ihre Geduld und ihr Verständnis. Weiterhin wird gebeten Hinweise auf den Verursacher des Schadens an der Hauptanlage den örtlichen Behörden zu melden, da bisher unbekannt ist, wie genau sich der gewaltsame Schaden zugetragen hat.



      Offizielle Stellungnahme

      Regierungsbesuch in Talvella Maa


      Wie ein Regierungssprecher heute mitteilte, waren Viscountess Rorgard und Kanzler Seneca am vergangenen Dienstag auf einem offiziellen Treffen in Talvella Maa, um sich dort mit Viscount Talvi zu besprechen. Inhalt des Gesprächs sollen sowohl politische Annäherung der beiden Provinzen gewesen sein, wie auch gegenseitige Unterstützung in unstabilen Zeiten.
      Das Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft von Reyenne soll im Zuge dessen bereits Kontakt zu örtlichen Landwirten hergestellt haben, um aktuelle Informationen über den Stand der Agrarwirtschaft einzuholen, wie auch über den Zustand ländlicher Forstgebiete. Man hoffe zusammen mit Talvella Maa ein Projekt zur Stärkung der geschädigten Landwirtschaft aufbauen zu können.
      "Aus Liebe werden Opfer gebracht, welche Hass hervorbringen und dich wahren Schmerz lehren."
      - Darth Aroval
    • Schlagzeilen in der Reyenne Post

      Medienbericht

      Galaktische Loyalität Reyennes
      Wieder einmal ist Viscountess Rorgard unterwegs gewesen. Unseren Quellen zur Folge traf sie sich mit Viscount Avalor Santos in Arandil, dem Hauptsitz der Provinz Solean. Es wird außerdem berichtet, dass die Gespräche eine gute Grundlage zur Sondierung der politischen Einstellung beider Provinzen in der aktuell angespannten Lage auf Alderaan waren.

      So gilt aktuell eine besonders hohe Gefahr für einen planetaren Bürgerkrieg, aufgrund Diskriminierung und Verfolgung oppositioneller Randgruppen in verschiedenen Provinzen. Viele Häuser sammeln Verbündete um Fronten aufzubauen, die jeweils ihre galaktische Loyalität in Richtung Republik oder dem Imperium bewegen. So heißt es, dass wirtschaftliche Gespräche aufgenommen werden, wenngleich das Haus Santos ein wirtschaftliches Bündnis mit mehreren pro-imperialen Häusern habe. Offen bleibt hier jedoch die Frage, wohin sich die Provinz Reyenne wenden wird. Viele vermuten, dass aufgrund der aufgenommenen Gespräche und ihres Wirtschaftsstudiums unsere Regentin zum Imperium halten könnte. Andere sagen jedoch, dass ein Abkommen mit dem Haus Talvi beweise, dass die Interessen unserer Regentin nicht zwingend pro-imperial seien.

      Bestätigt durch Chancellor Seneca heißt es, dass Viscountess Rorgard keinerlei Ambitionen hege, die Provinz in diesen politischen Konflikt eintreten zu lassen. Die einzige Loyalität gelte Alderaan und damit vor allem dem Volk von Reyenne. Weitere Kommentare ließ sich Chancellor Seneca hierzu nicht entlocken.

      Es bleibt also abzuwarten, welche Folgen das Handeln unserer Regentin haben wird. Sicher ist jedoch, dass die mangelnde Informationspolitik in dieser Sache für Verunsicherung in der Bevölkerung sorgt.



      Offizielle Stellungnahme

      Staatliches Turnier zur Verteidigung Reyennes
      Völlig unerwartet wurde heute von Seiten der Regierung ein staatliches Turnier im Namen von Viscountess Rorgard bekannt gegeben. Das Event werde am 13.04.24 NVC stattfinden. Sämtliche durch den Staat subventionierte Sportarten seien vertreten. Staatlich subventioniert werden alle Sportarten, die aus Sicht der Regierung förderlich zur Verteidigung Reyennes sind. Anmelden kann sich jeder Profi, sowie alle Amateure der ausgetragenen Sportarten. Teilnahmebedingungen ist ein Führungszeugnis ohne einen Vermerk auf Strafttaten und die Staatsbürgerschaft Reyennes.

      Kleinbetriebe die ihre Stände für Verpflegungszwecke anbieten wollen, können sich im Gewerbeamt in Holm Burh anmelden. Aufgrund der angespannten Lage der Nation hat unsere Regentin außerdem verfügen lassen, das Trinkwasser während des gesamten Ereignisses kostenlos an den Sportstätten verteilt werden wird.

      Folgende Sportarten werden ausgetragen:

      • Sportschießen (Pistole, Gewehr)
      • Kampfkünste (Unbewaffnet, Stumpfe Waffen)
      • Regatten (Segeln und Rudern)
      • Triathlon
      • Swoop Rennen
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    • Medienbericht

      Staatliches Turnier bei Holm Burh
      Erfolgreiches Turnier im ländlichen Einzugsgebiet von Holm Burh

      Brot und Spiele! Genauer genommen Wasser und Spiele. Viscountess Rorgard scheint sich althergebrachter Mittel zu bedienen um das Volk auf ihre Seite zu ziehen. Ein Tag des Verschnaufens für das Volk von der unnachgiebigen Arbeit um unsere Heimat wieder herzurichten.

      Am Tag dieser Festlichkeit war Trinkwasser kostenlos überall zu erhalten. Andere Getränke und Speisen wurden für den Direktverzehr zu Festpreisen angeboten, die 30 % unter dem üblichen Verkaufspreis lagen.

      Das sportliche Turnier wurde von der Bevölkerung stark angenommen. Das beweist, dass ein Großteil der Bevölkerung zu den Sportstätten gereist ist um das Turnier vor Ort zu erleben. Zur Freude der Sprecherin der Sportverbände, Valerie D'lacroix, meldeten sich auch eine unerwartet hohe Zahl an Amateursportlern an, welche in den Turnieren ihr Können unter Beweis stellten. Nach einer kurzen Verlautbarung durch Chancellor Seneca zu den Regeln der Turniere, sprach Viscountess Rorgard ihren Stolz über unsere zähe und vor allem fleißige Provinz aus, welche sich allen Widrigkeiten zum Trotz von seiner besten Seite zeige, wie man den stolzen Teilnehmerzahl erkennen könne. Aufmerksam wurden die sportlichen Ereignisse auch von unserer Regentin verfolgt. Sie schien wirklich großes Interesse an den Qualitäten der Sportler zu haben.

      Während der Feierlichkeiten gab es keine großen Unruhen, kleinere Konflikte konnten von den Sicherheitskräften eingedämmt und kontrolliert werden. Die medizinische Sanitäterverband meldet indes, dass es eine beträchtliche Anzahl an Behandlungsfällen aufgrund erhöhtem Alkoholkonsums gab. Allerdings sei dies aktuell kein Grund zur Sorge, da aufgrund der vergangenen Monate damit zu rechnen wäre.

      In den verschiedenen Wettbewerben gewannen folgende Personen die Turniere:
      Sportschießen Pistole: Corvin Smith
      Sportschießen Gewehr: Eyathra Dorn
      Kampfkünste unbewaffnet: Björn Thorsson
      Kampfkünste stumpfe Waffen: Chester von Ceaster
      Regatta Segeln: Baldur und Jhin Fisher
      Regatta Rudern: Captain Phil Bors, Fabian Bauer, Stefan Trinkgut, Florian Arma, Ben Bors
      Triathlon: Demirbay Ndukwe
      Swoop Rennen: Daliah Mirra (Green Falcon)
    • Medienbericht
      Politische Richtung festgelegt?


      In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Besuche hoher Persönlichkeiten in Holm Burh festgestellt. Auf der Landeplattform des Palasteskonnten unter anderem Fähren vom Hausbündnis Bahal-Andayen, sowie vom Haus Huyoan, ausgemacht werden. Recherchen zur Folge befanden sich auf diesen der Count of Gebo Masao Andayen und Prince Count Tian Huyoan. Wie ein Pressesprecher uns heute bestätigte, habe Viscountess Rorgard in der Tat begonnen, Vertreter anderer Häuser vermehrt einzuladen um Gemeinsamkeiten mit anderen Herrschern zu eruieren.

      Der Pressesprecher teilte außerdem mit, dass die Gesprächemit beiden Häusern unabhängig voneinander geführt worden sind. Trotz einer grundlegend einvernehmlichen Meinung darüber, dass Alderaan nicht der Vasall anderer sein dürfe, führen Pläne und Gesetzesanträge zur Beseitigung interplanetarer beeinflussender Parteien zu kontroversen Diskussionen.

      Weitergehend führte der Pressesprecher aus, dass aufgrund der Diskussionsgrundlagen und politischen Haltungen zu diesem Thema keine Übereinkunft mit dem Hausbündnis Bahal-Andayen getroffen werden könne, da Reyenne sich niemals daran beteiligen werde, Personen, aufgrund ihrer Zugehörigkeit und einer darauffolgenden Annahme für ein Verbrechen anzuklagen,welches nicht begangen wurde.

      Zudem sei der Gesetzesentwurf zu einseitig auf eine Fraktion eingestellt, sodass eine politische Verfolgung in Kraft treten könne. Reyenne stehe für Alderaan und somit sollten solche Gesetzesentwürfe, alle außenstehende Fraktionen gleichermaßen betreffen. Die Galaxis habe uns gelehrt, dass politische Verfolgungen für Millionen Unschuldiger den Verlust der Heimat und des Lebens bedeuten würden.

      Die Ergebnisse der Diskussionen mit den Vertretern des Hauses Huyoan seien erfreulich verlaufen, teilte der Pressesprecher anschließend mit.
      Man sei sich im Rahmen der gebotenen Diskussionsgrundlage näher gekommen und habe ähnliche politische Interessen. Wenngleich Viscountess Rorgard betonen ließ, dass sie nicht alle der Ansichten aus Avon teile, so habe sie hier erkannt, dass eine fruchtbare Grundlage gegeben sei, sich in einer aufwärmenden Beziehung weiter näher zu kommen. Hierfür werde in Kürze ein Botschafter Reyennes ernannt werden, welcher nach Avon reisen solle um dies zu bewerkstelligen. Auch in Reyenne werde Platz für eine Avonsche Botschaftgeschaffen werden.

      Zuletzt teilte der Pressesprecher mit, dass mit einigen anderen Häusern noch Gespräche ausstehen würden, da Viscountess Rorgard viel am Wiederaufbau unserer Provinz und Alderaan läge.
    • Neu

      Medienbericht

      Haus Thul das Zünglein an der Waage?


      Ohne große Ankündigung oder mit einer geflaggten Fähre traf ein Gast in Holm Burh ein, welcher offenbar in allen Ehren vom Palastpersonal empfangen wurde. Nach intensiven Recherchen konnten wir nun exklusiv einiges über diesen bedeutsamen Gast zusammentragen. Offenbar scheint es sich hier um eine Dame aus dem Hause Thul zu handeln. In Anbetracht der Bemühungen zur politischen Ausrichtung unserer Regentin, scheint es nur verständlich, dass das Haus Thul seinen Einfluss geltend machen möchte. Offenbar ist die Vertreterin des Hauses Thul mit unserer Regentin bekannt, denn es heißt aus den inneren Kreisen des Palastes, dass Viscountess Rorgard größten Wert darauf gelegt habe, die Bedürfnisse des Gastes zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.

      Einzig stellt sich an diesem Punkt die Frage, weshalb solch eine wichtige Persönlichkeit nicht mit einer Fähre des Hauses, oder mit einem staatlichen Gefolge anreist. Unseres Korrespodenten zur Folge, sei besagte Frau mit feuerroten Haaren, mit einem Taxi zum Palast gebracht worden. Aufgrund des nicht angekündigten Besuches der Dame, haben wir uns an die Pressestellen des Hauses Thul und unserer Regierung gewendet. Beide Seiten bekräftigten schriftlich, dass kein Vertreter des Hauses Thul, nach Reyenne entsandt wurde, oder sich im Palast befinde.

      Entsprechend der Aussagen haben wir den Taxifahrer des Gastes um eine Stimme gebeten. Dieser sagte jedoch, dass die Frau nicht ein Wort gesprochen habe, außer ihm das Ziel zu nennen. Jedoch sei ihm aufgefallen, dass die Wachen zunächst skeptisch gegenüber der Frau waren. Erst nach einer Rücksprache änderte sich scheinbar schlagartig die Haltung des Personals, dass sogar kurze Zeit später ein Palastdiener die Fahr bezahlte und die Koffer der Frau einsammelte.

      Es bleibt also die Frage offen, was genau sich hier abspielt und ob das Haus Thul das Zünglein an der Waage für unsere politische Zukunft sein wird. Am Ende des Tages ist es jedoch unvermeidbar, dass unsere Regierung für mehr Transparenz ihrer Politik sorgen muss, da immer mehr Stimmen laut werden, die sich offen gegen diese Geheimhaltungspolitik aussprechen.