Supremacy [Harrower-Klasse Dreadnought]

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  • Die Supremacy war in den Folgejahren des zweiten Galaktischen Kriegs und der Zakuul-Krise das Flaggschiff des Hauses Samae und integraler Bestandteil des dazugehörigen Ephesos-Pakts, sowie der später folgenden Ephesos Imperial Coalition. Sie war das Flaggschiff der 12ten Mobilen Flotte und der Übereinheit, des 43ten Angriffscorps.

    Wie die meisten Schiffe der Harrower-Klasse wurde die Supremacy bei den imperialen Flottenwerften der Taerab Starship Manufacturing gebaut und im Jahre 15 NVC unter dem Namen "Exterminator" in Dienst gestellt. Nach dem Jungfernflug nahm das Schiff als Teil der Verteidigungsflotte von Dromund Kaas an einigen wenigen Gefechten gegen das Ewige Imperium von Zakuul teil, bevor es aufgrund starker Schäden im Rahmen des Abrüstungsvertrags stillgelegt werden musste. 20 NVC wurde die Superstruktur des Schiffes erstmals reaktiviert, um im Laufe von mehreren geheimen Rüstungsprogrammen des Sith-Imperiums die Kapazität der imperialen Navy zu erhöhen. Nach mehreren Monaten der Planung und mehreren Operationen zur Beschaffung stark benötigter Komponenten für das Schiff, verlies die Exterminator ein Jahr später unter Admiral Tharen die Werft, um sich mit dem Haus Samae am Expansionsprojekt des Sith Imperiums zu beteiligen. Das Schiff spielte in den darauf folgenden Jahren eine zentrale Rolle in mehreren Gefechten und Operationen, aufgrund welcher die Exterminator offiziell zum Flaggschiff des Hauses Samae erklärt wurde. Nach der Eroberung von Ephesos Prime verdiente sich das Schiff den Namen "Wächter von Ephesos". Im Jahre 22 NVC wurde die Exterminator unter Lord Tairs einer mehrmonatigen Überholung und Aufrüstung unterzogen, im Zuge dessen sie in "Supremacy" umbenannt wurde.




    Datenblatt


    Modell:Harrower-Class
    TypDreadnought
    Indienststellung:- 15 NVC
    - 22 NVC (Reaktivierung)
    Aufrüstung:24 NVC
    Zerstörung:n.v.
    Ursprünglicher Name:Exterminator
    Nennenswerte
    Schlachten und
    Operationen:
    - Schlacht um Dromund Kaas (Zakuul-Krise)
    - Operation "Wiederkehr"
    - Evakuierung von Ephesos-Prime
    - Rückeroberung von Ephesos-Prime
    Kommandeure:- Captain Helo Reed (15 NVC)
    - Admiral Tharen (20 NVC - 21 NVC, 23NVC bis heute)
    - Lord Tairs (ab 22 NVC bis heute)
    Rolle:Flaggschiff der 12ten Mobilen Flotte
    Zugehörigkeit:- Sith-Imperium
    - Haus Samae (ab 23 NVC - heute)
    - Ephesos-Pakt (23 NVC - 25 NVC)




    Geschichte


    Konstruktionsphase und Indienststellung


    Als Teil eines neuen Bauauftrags von über dreißig Harrower-Klasse Dreadnoughts wurde die Supremacy im Jahre 12 NVC (Damals unter dem Namen "Exterminator") zur Verstärkung der stark ausgedünnten imperialen Flotten vom Logistik Ministerium bei den Taerab Starhip Manufacturing Werften in Auftrag gegeben. Nach anfänglichen Planungsschwierigkeiten berichteten die Werften im Jahre 15 NVC eine baldige Einsatzbereitschaft des neuen Flottenverbands. Nach dem plötzlichen Angriff auf Korriban durch das Ewige Imperium wurde einer schnellen Fertigstellung der Schiffe eine deutlich höhere Priorität zugeteilt, wodurch die meisten Harrower, darunter auch die Exterminator, die Werft frühzeitig mit nur sehr geringer Besatzung und fehlender Isotop-5 Modifikationen verließen. Aufgrund der aufgezeigten Verletzbarkeit des Sith-Imperiums wurde die Exterminator mit mehreren anderen Schiffen des Verbands der Verteidigungsflotte von Dromund Kaas zugeteilt in der Hoffnung, das unfertige Schiff im Orbit des Hauptplaneten des Sith-Imperiums vollends einsatzbereit zu kriegen.


    Guerillakampf gegen das Ewige Imperium


    Der Angriff des Ewigen Imperiums von Zakuul forderte jedoch direkt einen hohen Blutzoll unter der ohnehin zu kleinen Besatzung der Exterminator. In der folgenden Zeit nahm das Schiff an mehreren Versuchen teil, den Vorstoß des Ewigen Imperiums auf imperiale Territorien zu verlangsamen, bis es nach knapp zwei Monaten konstanter Gefechte und schwerer Schäden von Sprungtruppen geentert wurde. Die gesamte Besatzung des Schiffes wurde kurz darauf getötet, als die Sprungtruppen die Brücke des Schiffes einnahmen, die Lebenserhaltung deaktivierten und alle Luftschleußen öffneten.

    Das schwer beschädigte Schiff verblieb für einen Monat als Wrack außerhalb des Dromund Kaas Systems, bis es nach der Kapitulation des Sith-Imperiums geborgen und teilweise ausgeschlachtet wurde. Die fast vollständige Superstruktur des Schiffes wurde kurz darauf im Zuge des Abrüstungsabkommens zwischen dem Ewigen Imperium von Zakuul und dem Sith Imperium an einen geheimen Lagerort gebracht, wo es die nächsten fünf Jahre unbenutzt ruhte.


    Erneute Indienststellung


    20 NVC wurde die ruhende Superstruktur des Schiffes erneut Thematik des Logistik Ministeriums in dem Bestreben, die auferlegten Rüstungsbeschränkungen insgeheim zu umgehen und das Imperiale Militär zu stärken. Unter Admiral Tharen sichtete man das stillgelegte Schiff und begann mit der Reaktivierung und Reparatur des Wracks. In den folgenden Monaten wurden mehrere geheime Expeditionen zu verschiedenen Welten durchgeführt, um von Orten wie dem Schiffsfriedhof von Hoth dringend für die Reparatur benötigte Komponenten für das Schiff zu erlangen, ohne dabei Aufsehen zu erregen.

    21 NVC verliess das Schiff bereits erneut die Werften, um erste Testflüge durchzuführen. Auch wenn das Schiff erneut stark unterbesetzt war, bestand es alle Prüfungen, welche ihm auferlegt wurden. Erstmals vollkommen fertiggestellt, begann die Exterminator erste verdeckte Operationen, um neue Ressourcenquellen für das Sith-Imperium zu erschließen.


    Operation "Wiederkehr"


    Im selben Jahr beschloss man im Zuge der Expansion die erneute Einnahme des Ephesos-Systems, welches Jahre zuvor im Kampf gegen das Ewige Imperium vom imperialen Militär zugunsten des Schutzes der imperialen Kernwelten aufgegeben wurde. Im Laufe der Zakuul-Krise hatten sich mehrere Piraten-Syndikate die bereits bestehenden Infrastrukturen des Planeten zu Nutze gemacht, um Frachtschiffe auf nahe gelegenen Handelsrouten zu überfallen. Die Exterminator samt einem kleineren Schiffsverband unter Admiral Tharen sicherte in mehreren ausgedehnten Feldzügen in Zusammenarbeit mit dem Sith-Haus Samae das Sternensystem und etablierte erneut eine imperiale Präsenz auf Ephesos Prime. Im Zuge der Gründung des Ephesos-Pakts wurde die Exterminator offiziell zum Flaggschiff des Hauses Samae erklärt und verdiente sich in den darauffolgenden Monaten den Spitznamen "Wächter von Ephesos".


    Evakuierung von Ephesos-Prime


    Das Glück des Ephesos-Pakts dauerte jedoch nicht lang an, da nach etwas mehr als einem halben Jahr das Ewige Imperium erneut die Führung verlor. Durch einen fehlenden Thronfolger folgte die Ewige Flotte ihrem Urbefehl, welcher die Vernichtung alles Lebens beinhaltete. Zwei Dutzend Schiffe des Ewigen Imperiums sprangen in kürzester Zeit in das Ephesos-System und verwickelten die wenigen imperialen Schiffe in ein Gefecht im Orbit von Ephesos-Prime. Als klar wurde, dass man Ephesos-Prime nicht halten könne, wurde die Exterminator als Fluchtschiff auserwählt, um alle zu rettenden Imperialen Ressourcen zu evakuieren. Während man innerhalb kürzester Zeit starke Verluste unter den Bodentruppen verzeichnete und diverse Schlüsselpositionen auf dem Planeten vollkommen zerstört wurden, begab sich die Exterminator in einen niedrigen Orbit, um den Anflugweg für die vielen Flucht-Shuttles zu verkürzen. Auf Befehl von Admiral Tharen wurden die wenigen verbleibenden Schiffe genutzt, um das Feuer der ewigen Flotte auf sich zu ziehen, während man alle Sith und einen Großteil des imperialen Militärs auf die Exterminator brachte. Die Exterminator, sowie der Terminus-Zerstörer "Cold Steel" waren die einzigen Schiffe, welche erfolgreich das Ephesos-System verlassen konnten.


    (Die Exterminator im Orbit von Ephesos-Prime, während des Angriffes der Ewigen Flotte)

    Auf dem Weg zurück nach Dromund Kaas bereitete man das beschädigte Schiff auf eine erneute Teilnahme an der Verteidigung des Hauptplaneten des Sith-Imperiums vor. Der Gedanke an eine ausweglose Schlacht hielt jedoch nicht lang, als man zum Staunen der Crew beobachten konnte, wie die Schiffe der Ewigen Flotte sich plötzlich zurückzogen.
    Nach Verkündung des Falls des Ewigen Imperiums und der Gründung der Ewigen Allianz dockte die Exterminator an der Orbitalstation von Dromund Kaas an und erfuhr umfassende Reparaturen.


    Jagd nach Verrätern


    Durch den Fall des ewigen Imperiums konnte die Galaxie aufatmen. Das Sith-Imperium jedoch widmete sich sofort dringenden Aufgaben und so wurde die Exterminator entsand, um eine Zelle an Deserteuren aufzuspüren und zu vernichten. Das Schiff verbrachte zwei Monate auf der Jagd nach den Verrätern und stellte diese schließlich im Royr System, wo das Versteck der Flüchtigen vernichtet werden konnte.


    Rückeroberung von Ephesos-Prime


    Als erneut die starke Ressourcen-Knappheit des Sith-Imperiums Thematik wurde, begann sich eine Koalition mehrerer imperialer Organisationen und Gruppierungen zu formen, welche direkt Planungen für eine erneute Einnahme von Ephesos-Prime anlegten. Als erste entscheidende Aktion der Koalition wurde die Exterminator, nun unter dem Kommando von Lord Tairs, entsandt, um den Planeten erneut zu sichern. Dank zusätzlicher Truppen des Kriegsministeriums, welche nach der Sicherung des Planeten sofort wieder abgezogen wurden, konnte man den Planeten erneut ohne größere Schwierigkeiten in die imperiale Ordnung integrieren. Aufgrund dieses ersten Sieges, in welchem die Exterminator eine wichtige Rolle spielte, taufte man die Koalition "Ephesos Imperial Coalition" und ernannte den Dreadnought zum Flaggschiff der neuen "E.I.C."

    Als Zeichen der Kooperation der Koalition begann man bereits wenige Tage nach der Sicherung des Planeten damit, die Exterminator über der Hauptstadt von Ephesos Prime aufzurüsten. Das Schiff wurde für mehrere Monate an den Versorgungsturm der Hauptstadt angedockt, wo man damit begann, umfassende Systemverbesserungen vorzunehmen und das Schiff besser an die Rolle als Kommandoschiff anzupassen. Im Zuge der Aufrüstungen des Schiffes, wurde die Exterminator von Lord Tairs in "Supremacy" umgetauft, um die Vorherrschaftsstellung der Koalition zu signalisieren.


    (Die Exterminator während der Aufrüstung über der Hauptstadt von Ephesos Prime - wenige Tage bevor sie in Supremacy umbenannt wird)

    Ära der Prosperität


    Während das Sith Imperium sich für einen weiteren Krieg mit der Galaktischen Republik rüstete und das Haus Samae sich auf Ephesos erneut etablierte, unternahm die Supremacy diverse kleinere Missionen in der Galaxie. Dank der Aufrüstung nun in der Lage autark als Operationsbasis für weitreichende Aktivitäten des Hauses zu fungieren, begann die Supremacy als Flaggschiff der zwölften Mobilen Flotte damit die Kriegsvorbereitungen zu unterstützen. Das Schiff wurde hierbei zusammen mit seinem Flottenverband primär in der Nähe des Ephesos Systems eingesetzt, um die Imperiale Präsenz im Sektor zu verstärken.

    Das Exil des Hauses


    Kurz nach Ausbruch des dritten Galaktischen Krieges in 26 NVC antwortete die Supremacy auf einen Notruf von Ephesos Prime, in dem berichtet wurde dass die Grenzwelt von der Republik angegriffen wurde. Erst das Eintreffen des Dreadnoughts und dessen Flottenverbands machte es möglich, das Blatt in der Schlacht zu wenden und die Republikanischen Truppen zurück zu schlagen. Auch wenn die Schlacht gewonnen werden konnte, so schien es zu spät für das Haus Samae. Der Republikanische Angriff schien die Leben der meisten Sith der Gruppierung gefordert zu haben, wodurch die Supremacy zunächst in den regulären Militärdienst zurückkehrte.

    Ohne die Sith, welche das Kommando hielten, verblieb die Supremacy mit ihrem Flottenverband einige Zeit über Ephesos Prime um das System zu sichern, bevor man zum Angriff überging. Das Schiff führte im kommenden Jahr diverse Hit-and-Run Operationen auf Republikanische Stellungen im angrenzenden Sektor durch, um den Feind weitläufig zu destabilisieren und somit von weiteren Angriffen abzuhalten. Die Guerilla Taktiken der Supremacy und ihrer Flotte fanden umso größere Anwendung, als das Kriegs-Ministerium weite Teile der Imperialen Präsenz aus der Region im Zuge der Vorbereitungen für die Schlacht von Corellia unter Darth Malgus zurück beorderte.

    Zu Beginn von 27 NVC und nach der Rückkehr weiterer Imperialer Truppen in den Ephesos Subsektor verließ die Supremacy für mehrere verdeckte Operationen das Ephesos System, um eine Operationsbasis für das im Exil agierende Haus Samae zu bieten. Das Schiff wurde mehrere Monate lang im Tiefenraum platziert um von dort aus gegen eine Anti-Imperiale Verschwörung vorgehen zu können, bis es schließlich in der Finalen Schlacht um Ephesos unter dem Kommando von Lord Tairs und den anderen verbleibenden Sith des Haus Samae zum Imperium zurückkehrte. Auch wenn die Schlacht den Verlust des Schwesterschiffes der Supremacy, der Tsyok, forderte, so konnte man dank der kombinierten Kräfte des Hauses Samae und einer vom Imperium entsandten Task Force den Sieg erringen.

    Das Schiff kehrte aufgrund der Gefechtsschäden, welche es während der letzten Schlacht von Ephesos und einiger zuvor geführter Scharmützel erlitten hatte, schließlich nach Dromund Kaas zurück wo es für umfassende Reparaturen und eine Generalüberholung der Primärsysteme in einen Orbitalen Trockendock gebracht wurde.

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