Rufname : Teez

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  • Schmeichler, Schurke, Geschäftsführer


    Persönliche Daten :

    Name : *-ÜÄHBNTQ // Eintrag fehlerhaft-*

    Spezies : Mensch
    Kybernetische Implantate : Nein
    Machtsensitiv : Nein
    Herkunft : Corellia / Rotlichtbezirk
    Größe : 1.86 m
    Alter : 30
    Augenfarbe : Grün
    Haarfarbe : Schwarz
    Besondere Merkmale (Narben, Tätowierungen, etc.) : Beide Unterarme weisen Narben auf

    Familienstand : Ledig
    Kinder: Keine
    Geschwister : Keine
    Status der Eltern : Lebendig


    Vorgeschichte :

    Corellia


    Geboren und aufgezogen auf Corellia hatte es der junge Welpe nicht leicht. Unter dem schweren Gemisch einer mandalorianischen Mutter und einem corellianischen Vater, welcher sich als Schmuggler einen Namen machte, war er das Kind welches nie den Weg einer seiner Elternteile folgen konnte. Beide versuchten ihn wie in einem Wettbewerb in ihre Fußstapfen zu lenken, was der Junge jedoch bis heute verweigerte. Während sein Vater ihm stets die Sternenkarten und Hyperraumrouten bis zur puren Ermüdung in den Schädel hämmerte, härtete seine Mutter ihn in Kriegsführung und Kampf ab.

    Gelernt einzustecken und auszuteilen wie auch gewitzt und charmant vorzugehen, war es keinerlei Verwunderung das sein Weg ihn auf eine kriminelle Laufbahn schickt.
    Im Alter von 15 Jahren floh er von Zuhause, bis heute spricht er davon ausgesetzt worden zu sein, und tauchte in den Sumpf des Rotlichtsektors Corellias ein. Ob ihn nun der Anblick schöner Frauen, die schmutzigen Geschäfte oder leicht verdiente Credits dorthin lockten verrät er nicht. Nahe liegend ist eine Kombination aus allen drei vermutlichen Gründen.

    Der Hauptbestandteil seiner Arbeit war der Personenschutz in Etablissement oder der Straße. Nebenbei machte er sich einen Namen um vergesslichen Personen einen Besuch abzustatten, welche dummerweise die fällige Zahlung vergessen hatten. Jahrelang trieb er sein Unwesen in diesem Sektor und wurde abgehärtet, kalt und unberechenbar.


    Mit der Zeit vergingen Gewissenbisse. So arbeitete er sich hoch und machte sich stets für diejenigen die Hände schmutzig, welche sich es leisten konnten andere dafür zu bezahlen.
    Der Höhepunkt war jedoch der nahende Handel von allerlei Spezies auf dem illegalen Markt. Dieser Höhepunkt seiner kriminellen Karriere schlug Wellen in ihm und er kehrte der unangenehmen Gesellschaft den Rücken.
    Mit ungesund vielen Informationen wusste er von der Zielscheibe auf den Rücken. So entschied sich der junge *-Name entfernt-* dazu, seine ehemaligen Geldgeber einen schweren Schlag zu versetzen. Er lies sämtliche Sklaven frei und legte die Drogenküche durch einen Brand für ungewisse Zeit auf Eis. Das dies nur eine temporäre Lösung war, war ihm bewusst. Jedoch war es mehr sein Ziel eine Nachricht für seine künftigen Feinde zu setzen.

    Gejagt und verfolgt verwendete der Junge all seine Credits und kaufte sich einen Schrotthaufen von Schiff. Er legte seine Identität ab und kehrte Corellia den Rücken.



    Das Nirgendwo


    Durch seinen Vater wusste er von dem Nirgendwo und seinem Standort. Dort angekommen, hielt er sich mit dem kläglichen Rest seiner Credits über Wasser und versuchte eifrig Geschäftsbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Dies blieb ihm anfangs jedoch verwehrt, da er im Schatten des sich niedergesetzten Mannes "Silberzunge" litt. Planlos, pleite und einsam fristete er ziellos sein Dasein im Schmugglerhafen und gab langsam die Hoffnung auf. Nach mehreren Wochen entschloss er sich dazu seine Zelte abzubrechen und vom Hafen zu verschwinden. In der endlosen Schwärze angekommen, hörte er ein Notsignal eines nahen Schiffes. Mit einem Kopf voller gescheiteter Pläne und nichts zu verlieren begab er sich zum Standort jenes Notsignals und befand sich inmitten einer Kaperung eines Schmugglerschiffes von Piraten. Ohne Furcht und ohne großen Plan flog er heran und leistete Hilfe.



    Die "Juud's Law"


    Auf dem Piratenschiff angekommen, welche der bewaffnete Umbau eines Schrottschiffes war, machte er sich die Lehren seiner Mutter zunutze. Schrittweise spähte er aus, sabotierte und schaltete Wachen aus. Während die Unholde ihren Sieg feierten und ihre Beute auf das Schiff trugen, waren sie sich des Eindringlings nicht bewusst. Im Gefängnisabteil des Schiffes, was einfach aufgestellte Käfige waren, befreite er den Captain des gekaperten Schiffes und seine Crew und man bewaffnete sich mit Nietenpistolen, Schraubenschlüsseln und anderen notdürftigen Waffen. Doch auch er musste noch lernen und so lief nicht alles nach Plan. Sein Schiff wurde trotz der fehlenden Technik an Bord, Systemhinweise und unter anderem das ein Schiff andockt, bemerkt. So wurde die Rettungsmission und dem leisen Verschwinden zu einem Kampf ums nackte Überleben. Der Weg von den Zellen zu seinem Schiff war nicht weit. Jedoch war die gesamte Mannschaft in Alarmbereitschaft und hatten Zuckungen im Abzugsfinger. Es entbrannte ein heftiger Schusswechsel. Die ein Seite schoss mit Blastern während die andere Nieten verschoss. Es dauerte nicht lange bis die Angreifer den Raum stürmen würden. Es musste eine Taktik her.

    Und diesen schmiedete der Junge. Die Tür wurde verriegelt, das Lüftungssystem deaktiviert und eine Tonne voller Schrott, Müll und allerlei anderen entzündet. Es war ein gewagter Plan denn es würde nicht lange dauern, bis ihnen der Sauerstoff ausgeht und sie sich wegen des Rauches selbst vergifteten.
    Die Gegner öffneten die Tür und fanden sich inmitten einer dicken schwarzen Rauchwolke wider. Wie seine Mutter es ihn lehrte, machte er sich die Schwäche seiner Feinde zu Nutze. Während sie laut und unbedacht waren, stand er ruhig und fokussiert. Er hörte jeden hallenden Schritt über das Knistern und Knacken des Feuers. Mit einem geschärften Stück eines Stahlteiles, war er nun der Jäger und seine Feinde die Gejagten.

    Er schritt im Rauch umher wie ein Geist. Die Schmerzensschreie, das Gurgeln wenn sich die Kehle seiner Feinde mit Blut füllte oder das einfache Röcheln erfüllte den Raum während die gefangene Crew auf dem Boden hinaus kroch. Sie warteten eifrig auf den Mann welcher sich für sie in diese Lage brachte und wollten gerade die Flucht ergreifen ... als er aus dem Rauch trat. Seine Augen brannten vor Schmerz und seine Lunge fühlte sich an als würde in ihr das Feuer lodern. Verbissen und ungeschlagen trat er vor die Männer und sie jubelten. Doch ihr Sieg war nur von kurzer Dauer. In dem Raum lagen sieben Männer der Piratencrew. Die Gefangenen bewaffneten sich mit der Ausrüstung ihrer getöteten Peiniger und machten sich bereit den Weg freizukämpfen. Kurz vor der Schleuse zu seinem Schiff kam ihnen jedoch Juud entgegen. Zehn Männer standen hinter seinem trandoshanischen Rücken, bis an die Zähne bewaffnet und bereit ihr Blut für den Captain zu geben.

    Er wusste das ihm noch wenig Zeit blieb. Immerhin würde sein Sabotageakt im Triebwerkraum nicht lange unbemerkt bleiben. Sollte jemand die Leichen vor dem Raum bemerken und drinnen nachsehen, würde sein Plan aufgehen. Das Licht wird entzündet, Funken sprühen, den ausgebreiteten Treibstoff entzünden und die Flammen direkt zu den Tanks führen welche, nach genügend Hitze, explodieren und das Schiff samt Besatzung mit sich nehmen.
    Er hoffte einfach das der Captain Juud dumm genug war seine Männer von der Brücke abzuziehen und mit ihm zu warten, während die anderen Wache nach ihm suchten.

    Er forderte Juud im direkten Kampf heraus. Dieser nahm an.


    Kampf gegen Juud


    Der Trandoshaner war eine Bestie. Mit Klauen und Zähnen griff und schnappte er nach ihm. Er wusste das Juud ihn nur einmal in seine schmierigen Finger bekommen müsse um ihm das Leben aus dem Leib zu quetschen. Er versuchte alles. Tritte in die Kniekehlen, Schläge an Schwachpunkte und schließlich versuchte er es mit dem guten alten Kinnhaken aus der Cantinaschlägerei. Dieser hatte seine Gegner stets auf die Bretter geschickt, ihm einen Whisky eingebracht und die Zuneigung einer Dame. Doch als ihn schließlich die Faust Juud's an den rechten Wangenknochen knallte und ihn auf die Bretter schickte, schwanden die Siegeshymnen in seinem Kopf und wurden durch ein ohrenbetäubendes Piepen ersetzt welches seinen Magen drehen lies. Ohne ihn zu hören, sah er seinen Gegner spottend und sich seines Siegers sicher. Im Angesicht seines Todes, in Form eines ziemlich hässlichen Narbengesichts von Trandoshaner, hallten ihm viele Worte seiner Eltern im Kopf umher. "Kämpfe mit Ehre mein Sohn. Nur dann wirst du welche finden können...." "Mein Sohn .. wenn dein Gegner nicht fair kämpft, musst du es ebenfalls nicht. Glaub nicht an alles was deine Mutter sagt. Am Ende des Tages zählt nicht die Ehre, sondern das überleben..."

    Ein letztes Mal packte ihn der Wille. Ein letztes Mal kochte sein Blut wie das eines Kriegers. Ein letztes Mal erhob er sich um seinem Tod ins Auge zu blicken.

    Das Piepen wurde leiser, er hörte die kehlige Sprache Juud's und griff nach dem erstbesten was er fand. Juud kam auf ihn zu und beugte sich zu ihm herunter. "Kleiner Wurm ..."
    Das war das einzige was er hörte als ihm sein eigener Herzschlag bis in die Ohren klopfte. Er drehte sich zu Juud und schnitt ihm entlang der Beine hinauf. Er rollte sich nach hinten, kam in den Stand und rannte sogleich auf seinen Gegner zu. Er sprang, rammte ihn die Scherbe in den harten Schädel und .. musste sich beinahe übergeben als er das Knirschen hörte, was das eindringen der Scherbe in den Kopf hervorrief. Der Captain taumelte nach hinten und fiel auf den Rücken. Schmerzensschreie verhinderten jeglichen Befehl ihn erschießen zu lassen. Er ging auf Juud zu, sparte sich jegliche Worte und trat mit seinem Stiefel die Scherbe in den Kopf, bis sie nicht mehr zu sehen war.

    Die verbliebenen Piraten wussten nicht was sie ohne ihren Captain tun sollten. Interne Machtkämpfe brachen unter den Männern aus. Es wunderte ihn nicht. Viele Muskeln nutzten nichts ohne Hirn. Dieser Moment lies ihn grinsen.
    Sie nutzten die Gelegenheit und flohen. So schnell hatte er mit seinem Schiff noch nie abgedockt und die Triebwerke auf Geschwindigkeit getrimmt. Sein Falle ging auf. Die Wucht der Explosion zeriss das gesamte Piratenschiff von hinten nach vorne und die Schrotteile flogen ihnen wie Meteoriten um die Ohren. Doch sie schafften es. Gemeinsam.


    Das Nirgendwo 2.0


    Wieder im Heimathafen angekommen, begleitet von Schmerzen und dem Jubeln seiner neuen Gefährten, lief es ab diesem Zeitpunkt besser als je zuvor. Geschäfte ergaben sich, er verdiente gut und knüpfte viele Kontakte.


    Debut auf Nar Shaddaa



    Der Gefallen eines Freundes führte ihn hierher. Deskhad, ein ehemaliger Freund, bat ihn seine Gefährtin im Messerkampf zu trainieren. Dies tat er und zu allem Übermut war die Eifersucht seines Freundes die Belohnung dafür. Eine Auseinandersetzung, welche ohne das Eingreifen seiner Freundin ein Opfer gefordert hätte, sorgte nach wenigen Tagen dafür das er den Mond hinter sich lies.

    Monate später kam er zurück. Ein Geschäft führte ihn hierher. Ebenso wie das verlockende Angebot etwas gutes tun zu können. Für sich und für jene die Hilfe benötigen würden. Sein Wille war geweckt, jedoch kam nichts wie es sein sollte. Er machte es der unschuldigen Cathar nicht leicht an ihn heranzukommen. Doch eine Nacht voller Drinks, Gespräche und heiklen Themen haben nicht nur einen anderen Mann Einsicht zeigen lassen. Er stellte sich an die Seite der Cathar. Als neue Flamme statt seines alten Freundes, welcher sie im Stich lies.



    Die Exchange Corporation


    Er hatte viel gehört und es war nur eine Frage der Zeit bis sich ihre Wege kreuzten. Die Feinde der Hutten auf dem Huttenmond. Eine explosive Mischung, mit viel Potenzial Gewinn daraus zu schlagen. Mit einer kränkenden Ignoranz im Rücken und der Suche nach Anschluss an etwas oder jemanden mit Wirkung lies die Unterschrift auf dem Vertrag des Verbrechersyndikates nicht lange auf sich warten. Er war vieles gewesen. Doch nie ein Verbrecher auf unterzeichneten Vertrag. Mit einem holprigen Anfang biss er sich von kleineren Waffendeals bis hin zu heiklen Aufträgen durch. Machte sich geschlossene Freundschaften zunutze und versucht bis heute das Leben als kleiner Fisch im großen Haibecken zu überwinden.
    Und doch wirkt er ruhelos, mürrisch und unzufrieden. Nur er weiß, was er als nächstes für Pläne verfolgt.



    OOC Hinweis

    Ich habe mich bislang bewusst gegen einen Eintrag entschieden, da ich Sorge hatte viele würden das Interesse verlieren wenn sie am Char nichts mehr zu erforschen hätten. Nun nach Jahren des Dasein von Teez auf Shaddaa muss ich sagen die Zeit war lange genug. Die Geschichte von Teez bietet viel Spielfläche um ein eventuelles Anspielen oder verknüpfen mit meinem Char zu schaffen. Jedoch bitte ich darum diesen Plan erst mit mir abzusprechen und nicht einfach aufzutauchen und nach dem Motto "Hey, du hast mich auf der Law befreit!" loszuspielen. Falls du tatsächlich bis hierher gelesen hast bedanke ich mich für dein Interesse! Ich lass dann einfach mal eine Schale voller Kekse hier und hoffe wir sehen uns irgendwann. Bis dahin ... *Kekse in Schale schütt und auf den Tisch stell* .. wir lesen uns!

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