Millie "mystical nigthshade" Blackwood

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  • Geboren auf Coruscant, gestrandet auf Nar Shaddaa ...



    Name: Millie Blackwood

    Alter: ca. 25

    Größe: ca. 1,68 m

    Gewicht: unbekannt

    Haarfarbe: schwarz

    Augenfarbe: braun

    Heimatplanet: Coruscant

    Spezies: Mensch








    Millie Blackwood wurde auf Coruscant geboren und wuchs dort als Tochter von Harris und Charlin Blackwood auf.
    Ihre Eltern gehörten der Mittelklasse von Coruscant an. Der Vater ein Grundschullehrer, die Mutter Mitarbeiterin in einem Lebensmittelgeschäft.
    Große Sprünge konnte sich die kleine Familie mit dem gesamten Einkommen der Eltern nicht leisten, aber es mangelte ihnen auch an nichts.
    Millie war von klein auf eine sehr aufgeschlossenes junges Mädchen die sich auch nicht scheute den Mund auf zu machen, was ihr gelegentliche Konfrontationen mir ihrer Mutter einbrachte.
    Zu ihren größten Hobbys zählte schon von klein auf das Tanzen. Sie liebte die Musik, wunderschöne Klänge zu denen man sich rhythmisch bewegen konnte.
    Um sich ein breites Spektrum an eben diesen Bewegungen aneignen zu können, studierte Millie für sich eine große Anzahl von Einheimischen, aber auch von Fremden Tänzen gemischt aus Tradition und Moderne.
    Sie hatte sich eigentlich als Ziel gesetzt dieser Leidenschaft nachzukommen und später ein Studium im Bereich Musik und Tanz zu beginnen. Jedoch teilten ihre Eltern diese Meinung nicht und legten ihr nahe eine normale Ausbildung, in einem Bodenständigen Beruf zu beginnen, was sie später auch tat.

    Millie begann eine Ausbildung als Verkäuferin in einer kleinen Textil Boutique, wurde jedoch mit diesem Alltag einfach nicht glücklich.
    Es war ein junger Mann Namens Bralor, der Millie einige Zeit später auf neue Ideen brachte.
    Sie lernte Bralor kennen als dieser ihr eines Tages bei einem Kinobesuch mit einer Freundin zufällig über den Weg lief.
    Die beiden verstanden sich blendend und es schien als wäre zwischen den beiden ein ganz bestimmtes Band, das eine innige Beziehung umgab.
    Bralor war stetig voller Ideen und Einfälle um aus seinem und ihrem Leben einfach mehr zu machen.
    Eines Tages hatte der dauer Arbeitssuchende Lebenskünstler einen sehr lukrativen Vorschlag um an schnelles Geld zu kommen.
    Für Millie stellte diese Möglichkeit auf schnelles und leicht verdientes Geld, den möglichen Weg zu ihrem Studium da.
    Also warf Millie ihren Job hin und schloss sich gegen den Willen der Eltern Bralor's Vorhaben an.
    Unterstützt von einem namentlich nicht genannten Sponsor, kauften die beiden einen kleinen Frachter.
    Mit diesem verschifften sie für ihren Gönner, diverse Waren, überall in den nahelegenden Systemen.
    In nur wenigen Wochen hätte sie Genug Geld zusammen um ihren Job als Verkäuferin für immer an den Nagel zu hängen und ihr Studium voll finanzieren zu können.
    Genug um ein komplettes Studium und noch andere kleine Projekte zu finanzieren und das Pro Kopf.

    Als nach einem Vorschlag von Bralor, die beiden dieses Freudige Erkenntnis in einer kleinen Bar auf Nar Shaddaa mit einem edlen Tropfen begießen wollten, brach Millie unerwartet zusammen.
    Mit einem ordentlichen Brummschädel und einer kleinen Narbe auf der Wange, die durch eine Platzwunde bei ihrem Zusammenbruch entstand (womöglich knallte sie dabei gegen eine Tischkante), kam Millie wenig später in einem Med Center auf Nar Shaddaa wieder zu sich.

    Bralor war weg und auch vom Schiff und ihrem gesamten Ersparten fehlte jede Spur.
    Millie musste wohl davon ausgehen das Bralor sich mit samt dem Schiff und ihrem mittlerweile beträchtlichen Vermögen aus dem Staub gemacht hatte.

    Zur Expansion des Unternehmens geliehene Kredite, bei den Hutten, hinterließ er ihr jedoch freundlicherweise.
    Fast Mittellos, mit der Schande von Bralor übers Ohr gehauen worden zu sein und einem ordentlichen Schuldenberg bei den Hutten, saß die junge Frau nun auf Nar Shaddaa fest.
    Ihre Eltern mit denen sie wenige Monate zuvor gebrochen hatte, wollte sie nicht kontaktieren. Viel zu groß war der eigene Stolz, sowie die Schmach nicht auf die Eltern gehört zu haben und blindlinks dem jungen Mann gefolgt zu sein.
    Zudem hätten diese mit ihren eher geringen Einkommen, nicht mal ansatzweise, aus der Patsche helfen können.

    Nun versuchte die junge Frau irgendwie auf eigenen Beinen zum stehen zu kommen. Was zugegeben, mit den Hinterlassenem Schuldenberg nicht einfach viel.
    Millie nahm auf Nar Shaddaa diverse Jobs als Kellnerin, an der Bar und später auch als Tänzerin an.
    Stetig die Hutten im Nacken, welche zum größten Teil das Management der jungen Frau an sich riss und dieser zeigte, wo sie welche Dienste verrichten konnte/sollte.
    Dem Slice & Dice, dem Mahur's und auch anderen, kleineren Bars, Restaurants und Clubs, bot sie ihre Zeit und Dienste.
    Über Monate hinweg, mauserte Millie sich zu einer bemerkenswerten Tänzerin. Ob Showtanz, Lapdance, Privatauftritte oder an der Stange, bot die junge Frau ein breites Repertoire an Tänzen und Showeinlagen. Damit verbunden , soll sie sich auch den Künstlernamen "mystical nightshade" zugelegt haben.
    Selbst den Konsum von Drogen, sowie einige Beziehungen ins Rotlichtmilieu Nar Shaddaa's, sagte man der jungen Frau nach.
    Was sie jedoch immerzu dementierte.
    Gründe hierfür war der Umgang, mit bestimmten Personen, welche wohl aus diesem stammen.

    Millie erarbeitete sich so einige Credits, welche sie teilweise, ohne das Wissen ihrer Schuldner, in kleinere Frachtunternehmen investierte.
    So versuchte sie ihren Schuldenberg, effektiv abzubauen. Welchen die Hutten wiederum, mit Hilfe diverser Verträge und Gaunereien, stetig auf einem ähnlichen Level halten oder ihn gelegentlich sogar etwas anzuheben versuchen.





    Millie Blackwood Spoiler

    Stärken

    Stärken: Ihre Loyalität gehört wohl zu ihren größten Stärken, auch wenn sie durch die Erlebnisse der Vergangenheit dieses nur noch unter Argusaugen an andere vergibt. Ebenfalls zu ihren größten Stärken gehört ihr Verständnis zum Tanz und zur Musik. Auch wenn ihr Lieder, Klänge und Bewegungen unbekannt sind, so versucht sie doch diese mit schier unendlicher Motivation nachzuahmen oder etwas völlig neues zu kreieren.

    Schwächen

    Schwächen: Es ist für sie schwer Komplimenten zu widerstehen, wenn sie damit überzeugend eingehüllt wird. Daher mag man ihr eine gewisse Naivität nachsagen.Auch der übermäßige Genuss von Alkohol, insbesondere Correlianischem Ale, gehört nicht zu ihren Stärken, da sie davon nicht wirklich viel verträgt.
    Ausserdem tut sie sich merklich schwer damit, Alienrassen die ein nicht so gutes Basic sprechen zu verstehen.

    Erscheinungsbild

    Erscheinungsbild: Die junge, recht zierlich, aber dennoch durchtrainierte Frau ist stetig gut gekleidet und wechselt zwischen weiblich bezaubernd und einem eher locker schludrigem Stil. Das meiste ihres Hab und Guts verschwand leider mit Bralor, weshalb ihre modische Auswahl sich Anfangs leider in Grenzen hielt.

    Verhalten/Persönlichkeit

    Verhalten/Persönlichkeit: Ihr Auftreten im Allgemeinen kann man als durchaus höflich sehen. Millie weiß sich zu benehmen, auch wenn sie manchmal gerne redet wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ans Bein pinkeln lässt sie sich jedenfalls nicht und bietet entsprechend Kontra.
    Sobald sie in irgendeiner Art und Weise verunsichert ist, verschließt sich Millie rasch ihrem Gegenüber.
    Jedoch gerade die letzten Monate, haben ihrer Art merklich verändert. Erfahrungen welche sie gesammelt hat. Ob nun gut oder schlecht, zeichnen das jetzige Bild der Frau.

    Gerüchte um ihre Person

    - Man sagt ... sie ist in Wirklichkeit nicht freischaffend, sondern eine Sklavin.
    - Man sagt ... sie wäre eine Prostituierte.
    - Man sagt ... sie war früher mal ein Mann.
    - Man sagt ... sie würde Drogen nehmen, vielleicht sogar verkaufen.
    - Man sagt ... sie macht so ziemlich alles für Geld.
    - Man sagt ... sie wäre eine atemberaubende Tänzerin, ein aufgehender Stern.
    - Man sagt ... sie wäre eine abgebrühte Geschäftsfrau, welche mit der armen, verschuldeten Kücken Nummer, ordentlich Geld scheffelt.
    - Man sagt ... sie wisse, wo der Frosch die Locken hat. 8|

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