Sevren Caros Alkohol-Guide

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  • In diesem kleinen digitalen schwarzen Buch finden sich einige Alkoholika aufgelistet, für den Genuss (und Missbrauch) bis zur Besinnungslosigkeit.
    Warnung!

    Nicht jeder Alkohol kann oder sollte jeder Spezies vorgesetzt werden. Bitte beachten sie dies.




    Whiskey

    Der 1-1-1
    Herkunft: Dromund Kaas
    Alkoholgehalt: 45%
    Aussehen: Sturmwolken-Grau


    Geschmack:

    Viele beschreiben den Geschmack des 1-1-1 wie einen Orbitalschlag im Mund. Er brennt sich über die Zunge, in den Hals, runter in den Magen und glüht dort etwas nach. Seine Kraft nimmt dabei nur zu. Was im Mund als guter Druck beginnt kann für manche im Magen wie ein Schlag in diesen enden. Dennoch ist seine Reinheit sowie sein außergewöhnlicher Charakter sehr beliebt.

    Geschichte:
    Der 1-1-1 ist eigentlich nur in militärischen Kreisen des Imperiums vertreten. Er wird hochrangigen Militärs zur Beförderung geschenkt, oder von diesen geordert. Getrunken wird er bei schlimmen Ereignissen oder ungewöhnlichen Siegen. Doch haben Diebe, Schmuggler oder kleinere Tauschgeschäfte irgendwann es ermöglicht diesen Tropfen auch außerhalb vom Militär oder gar Dromund Kaas zu erwerben (wenn auch mit einigen Kosten verbunden).


    Gun Slinger

    Herkunft: Corellia

    Alkoholgehalt: 55%
    Aussehen: orange gold


    Geschmack:

    Der Gun Slinger wird gerne wie ein Blasterschuss im Mund beschrieben, was nur zum Teil stimmt. Ja, er ist rauchig. Ja, er wird ihnen den Hals zerkratzen, aber nein, er wird sie nicht umbringen! Der Runde Abschluss im Magen entschädigt, für die ersten wuchtigen Momente im Mund, was viele aufatmen lässt. Man würde ihn fast als einen vollmundigen Whiskey bezeichnen, wäre da nicht die Kleinigkeit, dass ein Ansatz von Rauchgeschmack irgendwie da bleibt. Fast als brenne er sich in die Zunge ein. Wir empfehlen daher, für Anfänger, immer Wasser dazu zu trinken.


    Geschichte:

    Sie werden es sicher ahnen. Der Gun Slinger wurde als eine Hommage an eine vergangene Zeit von Corellia hergestellt. Das Duellanten-tum wurde irgendwann ad acta gelegt, da es einfach mehr Probleme, als Lösungen brachte. Der letzte große Duellanten-Club, unter dem Namen Sons of Guns bekannt, gab einen Whiskey in Auftrag, der ihre Era festhalten sollte. Nach einigen Versuchen schaffte es der Hersteller Bengslie einen passenden Whiskey herzustellen, der den alten Herren gefiel. So wurde der Gun Slinger in die Cantinas eingeführt. Wer einen Gun Slinger trinkt, sollte immer einen Shot dazu nehmen. Oder direkt einen Shot - Mix, mit dem Gun Slinger darin, ordern.


    Rum
    Der Kraken Rum
    Herkunft: Mon Calamari (Dac)
    Alkoholgehalt: je nach Hersteller zwischen 40% bis 50%
    Aussehen: tiefschwarz

    Geschmack:

    Der Kraken ist einer der herberen Rumsorten. Viele beschreiben seinen Geschmack als hinterhältig, fast haftend. Er setzt recht spät im Rachen ein und schlängelt sich dann regelrecht in den Magen fort wo er lange nach wirkt, wobei er sich verteilt. Man merkt dem Rum an, dass er eigentlich für nautische Wesen gedacht ist, da sein Geschmack kleine Details in sich trägt, die andere Spezies wenig bis gar nicht wahrnehmen. Besonders der Umstand, dass der Rum sich fast wie ein Tentakel im Magen mehrmals rollt, entgeht einigen.

    Geschichte:
    Der Kraken-Rum wurde von Quarren erfunden und wird bis heute auch nur von ihnen vertrieben. Quarren-Händler verkaufen ihn gerne, da sie um ihr Monopol wissen. Oft mals kam es schon zu Schießereien in Bars, da sich so manche Flasche als gestohlenes Gut eines Quarren herausstellt und dessen Verwandten kamen, um die -Rechnung zu begleichen-. (Und die Moral von der Geschicht -Quarren beklaut man nicht-)



    Trando Blut/Saft
    (Warnung: Nicht für Menschen oder zarte Wesen gedacht)
    Herkunft: Trandosha
    Alkoholgehalt: durchschnittlich 50%
    Aussehen: rötlich (bei höheren Alkoholgehalt fast durchsichtig)


    Geschmack:

    Das Trando Blut ist ein brennender Rum, und dies in mehrerer Art. Sobald er Luft ausgesetzt wird, beginnt die oberste Schicht des Getränks damit zu reagieren. Es gibt ein Zischen von sich, was nicht nur ein netter Effekt sein soll, es ist eine Warnung. Der Rum brennt beim ersten Hautkontakt. Manch ein Trinker vergleicht es mit einem kurzen Abdruck einer brennenden Zigarette auf der Zunge. Der Geschmack setzt genau danach ein. Es ist ein schwungvoller Trunk der seine gesamte Wucht erst kurz vor dem Magen einsetzt. Davor ist seine brennende Natur vorherrschend, im kurz vor und im Magen gibt er dann eine strahlende Wärme ab, wie von einem guten Sommertag. Fast möchte man sich hinlegen und sich einfach bestrahlen lassen.

    Geschichte:
    Wie man sich denken kann, ist dieser Trunk rein maschinellen Ursprungs. Zwar gibt es einige Trandos, die diesen Rum etwas natürlicher herstellen, doch die große Masse der Flaschen wurde in Fabriken erschaffen. Die Trandos bleiben ihrer Natur in diesem Getränk treu, es soll nur ihnen schmecken, nicht den "Weichwesen". Manche Trandos lassen ihr "Essen" reichlich von diesem Alkohol trinken, damit sie selber danach in einen Rausch verfallen. Man merkt an, dass man nie einen Trando zu einem Wetttrinken einläd, es könnte böse ausgehen.


    Tazket

    Herkunft: Glee Anselm

    Alkoholgehalt: 33%

    Aussehen: meeresgrün


    Geschmack:
    Der Tazket wird seiner Heimat treu, was den Geschmack angeht. Der Rum wird aus einer Unterwasserpflanze gewonnen, deren Früchte von Krabben und anderen Meereswesen wegen ihres Zucker- sowie Fettgehaltes gerne gegessen werden.

    Der daraus gewonnene Rum hat eine kleine Meeressalznote, die die ganze Zeit mit schwimmt. Sonst ist es eine Art Spirale des Geschmacks, der erst bitter beginnt, um dann in einer spitzen Zuckernote zu enden. Die meisten Menschen und anderen Spezies meiden den Tazket deswegen. Nautolaner andererseits lieben diesen Rum umso mehr.


    Geschichte:
    Wenn man fragen müsste wo der Tazket begann, würde man viele verschiedene Antworten ernten. Im Grund ist man sich nur über eines einig. Keiner macht den Tazket richtig, da es so viele unterschiedliche Sorten gibt, dass keine der anderen gleicht. Was aber fest steht ist, dass jeder Tazket nur alle 15 Jahre hergestellt wird. Dazu werden je immer nur 15 Flaschen von einer Sorte produziert. Sie können sich sicher gut vorstellen, was dies mit dem Preis anstellt, liebe Leser. Eine Flasche Tazket kann ein Vermögen wert sein, und je nach Hersteller ist sie sogar so einmalig, dass man sie garnicht öffnen mag, da man nie den passenden Moment dafür findet (und je finden wird).




    Wein

    Eiswein
    Herkunft: Chiss Imperium
    Alkoholgehalt: 15%
    Aussehen: wolkig blau


    Geschmack:

    Der Eiswein der Chiss ist eher wenigen Leuten bekannt, auch wenn es hier und da eine Flasche oder gar eine ganze Kiste in angesagte Bars, Clubs oder in privaten Besitz schafft. Der Geschmack ist ein kaltes trockenes Erlebnis, mit einer überraschend flüchtigen Fruchtnote am Ende, die ungeschulten Zungen schnell entgehen kann. Die Trauben, aus welchen der Wein hergestellt wird, wachsen in Spätsommer heran und werden, nach der Ernte, mehrmals herunter gekühlt, bevor sie weiterverarbeitet werden. Dadurch entwickelt sich der markante trockene Geschmack, der seine Fruchtnote nur preisgibt, wenn der Wein entsprechend kalt serviert wird. Der Geschmack der Traube selbst wird als sehr fruchtig, gar vollumfassend, beschrieben. Es erinnert an alte Weißweinsorten, von Alderaan, die mit der Zeit aus der Mode gekommen sind, und eher als Prestigobjekte in Sammlungen aufbewahrt werden.

    Geschichte:

    Man weiß nur wenig über die Entstehung des Eisweins. Was klar ist, dass er nicht einfach so serviert wird. Es ist ein Festtagsgetränk, dass auch den Status des Besitzers wiederspiegelt. So perfekter der Wein, mit Kälte harmoniert, um so höher ist sein Wert. Man geht davon aus, dass der Schmuggel, mit diesem Wein, ein großes Verbrechen im Chiss Imperium darstellt.


    Rancor-Blut
    Herkunft: Rishi
    Alkoholgehalt: 17%
    Aussehen: kupferrot


    Geschmack:

    Der Geschmack des Rancors lässt sich als erstes wie ein Mund voll frischem Blutes beschreiben. Seine Kupfernote ist eher harmlos, kann aber nicht ignoriert werden. Sonst kommt der Wein lieblich daher, wobei er im Abgang einen herben Ton hinterlässt. Die Trauben, die diesem Wein seine Existenz verdanken sind wuchtige große Früchte, deren Geschmack sehr süßlich ausfällt, wenn man sie roh zu sich nimmt. In der Verarbeitung verlieren sie einiges von diesem Geschmack, entwickeln aber am Ende eine Kupfernote, die im süßen Geschmack hängen bleibt.

    Geschichte:
    Es wird davon ausgegangen, dass der erste Rancor-Blut Wein ein Zufall war. Ein Pirat wollte sich einen Weinberg anlegen, mit einer Traubensorte, die er von Kuat importiert hatte. Die Pflanze vermischte sich aber mit einer Ranke, die auf Rishi heimisch ist, was dazu führte, dass die Trauben eine enorme Größe annahmen und einen fast widerlich süßen Geschmack annahmen. Der Dreht kam dann, dass Piraten diese Früchte an Rancors verfütterten, da die Raubtiere auf den Geschmack sehr ansprachen. Nach einige Versuchen konnte ein trinkbarer Wein hergestellt werden. (Manche Piraten mischen ihrem Rancor - Blut Wein echte Tropfen Rancorblut bei, was den Wein einen deutlicheren Kupfergeschmack schenkt.)


    Tequila

    Gand Gold
    Herkunft: Gand
    Alkoholgehalt: 40%
    Aussehen: Goldgelb


    Geschmack:

    Der Gand Tequila, auch Gand Gold genannt, ist von seinem Geschmack her eine Wucht. Sein Abgang presst die Luft aus dem Körper und lässt einen leicht erzittern. Hergestellt wird er aus einer Art Agave, die in dichten Sümpfen wächst. Manche beschreiben den Geschmack schon fast wie Metal auf der Zunge, während andere "Genießer" es eher wie einen Ausflug ins Nichts nennen. So oder so. Der Gand Tequila ist nichts für schwache Gemüter.

    Geschichte:
    Wann der Gand Tequila zum ersten mal außerhalb von Gand verkauft wurde ist unklar. Fakt ist, dass die Gand ihn eher als "normal" ansehen. Die Insektoiden halten nicht viel von dem Getränk, benutzen ihn aber gerne um damit zu Handeln, Maschinenteile zu reinigen oder mischen ihn mit Nektar. Früher wurde Gand Tequila unverdünnt verkauft, was zu einigen Alkoholtoten führte, da der Original Gand Gold eine Stärke von fast 95% erreichen kann. (Andere schieben die Todesfälle eher auf die kleinen "Beigaben", die die Gand gerne in die Flaschen gekippt haben, um dem Getränk mehr "Details" abzugewinnen.)


    Ryloth Passion
    Herkunft: Ryloth
    Alkoholgehalt: 32%
    Aussehen: leicht rosa


    Geschmack:

    Verglichen mit anderen Tequilas ist der Ryloth Passion einer der schwächeren Vertreter seiner Gattung. Auch wenn Twi'leks sehr robust im verarbeiten von Alkohol sind, geht es beim Passion nicht um seine Wucht oder Prozentzahl, eher sind es seine Details. Er hinterlässt ein Prickeln auf der Zunge, das fast etwas süßliches an sich hat. Sonst lässt er sich gut und schnell trinken, was den Effekt fast nicht von der Zunge verschwinden lässt, sollte man sich auf ein Wetttrinken, mit einem Twi einlassen.

    Geschichte:
    Die Geschichte des Passion ist eher eine traurige. Durch den Sklavenhandel kam es nicht nur zu einigen Reichtum. Manche Familien betranken sich gerne oder wegen dem Verkauf von Mitgliedern ihres Clans. Auch wenn man so gerne sagt "Einen Twi juckt es nicht wen das Band ziert, solange er es selbst nicht an hat" Depressionen und Verlustgefühle gab/gibt es immer. Der Passion wurde aus minderwärtigen Knollen gewonnen, die eher wenig für den normalen Hausbedarf abwarfen. Am Ende entwickelte er sich zu einer günstigen Sorte von Alkohol, die sich jeder leisten konnte (Auch wenn böse Zungen behaupten, dass der Original Passion mehr Spice als Alkohol ist).



    Ale/Bier

    Blue Drop

    Herkunft: Ryloth
    Alkoholgehalt: 5%
    Aussehen: bläulich


    Geschmack:

    Das Blue Drop hat einen leicht kribbelnden Geschmack, etwas herb, gepaart mit langem Nachhall im Mund. Dieser Tropfen von den Twi'leks ist eindeutig ein kleines Highlight der Bar-Szene. Wenn es auch nicht teuer ist und Großhändler das Ale Kistenweise verkaufen, so hat es doch einen guten Geschmack, der in vielen Cocktails Verwendung findet. Manch ein Twi'lek gibt ordentlich Spice dazu, um dem Ale noch eine besondere Note zu entlocken (Wir raten aber davon ab, diese besondere Version anderen Spezies zu servieren! Ausdrücklich!)

    Geschichte:Das Blue Drop hat einer eher simple Geschichte hinter sich. Als billiges Space Bier wanderte es von Raumhafen zu Raumhafen, bis es am Ende fast jede Bar anbot. Lange schon wird das Blue Drop nicht mehr rein von Twi'leks hergestellt oder gar von Ryloth aus vertrieben. Die Hutten haben einen Löwenanteil an der aktuellen Produktion und haben schon einige eigene neue Marken unter die Leute gebracht.

    Golden Hutten
    Herkunft: Nar Shaddaa
    Alkoholgehalt: 2%
    Aussehen: dreckig gold


    Geschmack:

    Der Geschmack des golden Hutten lässt sich mit einem Wort komplett beschreiben "Billig". Ja, es ist billig. Vielleicht das billigeste Ale, was die Galaxis je gesehen hat. Hergestellt aus Resten von anderen Alkoholproduktionen ist das Golden Hutten schon fast eine Beleidigung für den Namen Ale. Der Geschmack kann von jeder Kiste her etwas schwanken, doch erfüllt es seinen Zweck. Es ist eine Art von Ale Geschmack, der den Kunden irgendwie den Kopf vernebelt. Wirklich herausstechend ist nur der Zungenkontakt, der bitter ausfällt. (Viele erinnert es an das Lutschen an einer Batterie).

    Geschichte:
    Was gibt es über diesen Schandfleck der Alkoholika zu sagen? Es ist billig und wird von Hutten vertrieben, was schon alles sagt. Sein Ursprung ist unbekannt, geht aber anscheinend weit zurück. Manch ein Clan rühmt sich damit dieses Ale erfunden zu haben, was eine zweifelhafte Ehre ist. Klar ist nur, dass dieses Ale oft von Söldnern, Kopfgeldjägern und besonderes von Gamorreanern "genossen" wird. Ernsthaft, diese Schwein kippen soviel davon weg, dass einem schlecht werden kann.


    Absinth

    Son of One
    Herkunft: Unklar (von Mandos hergestellt)
    Alkoholgehalt: 80%
    Aussehen: rauchig grün

    Geschmack:
    Der Geschmack des "Son of One" ist umstritten. Was aber jeder Trinker bestätigen kann ist, dass der Alkohol wie eine Welle daher kommt. Wo sich die Geister scheiden ist über die Art des Geschmacks, die einen erinnert er sehr an eine heftige alkoholische Meereswelle, die den Mund ausspühlt und in den Magen herabrauscht. Andere sagen, dass für sie der Geschmack wie ein bitterer Regen sei, der über die Zunge in den Magen fließt. Fakt ist, dass der "Son of One" jedweden anderen alkoholischen Geschmack in sich aufnimmt und am ende als einziger übrig bleibt. Wobei er leicht im Magen drückt. Mit seiner wuchtigen Prozentzahl wird er in der Regel nur als Shot oder in Cocktails serviert. Man rät davon ab, diesen Tropfen pur in großen Mengen zu trinken, da er zu Hallozinationen, Blindheit und Gehörverlust führen kann.

    Geschichte:
    Die Geschichte ist eher eine setlsame Mischung aus Halbwahrheiten und Räuberpistolen. Ein Mando Clan hat sich anscheinend darauf spezialisiert Alkohol herzustellen und entwickelte den Absinth "Son of One". Sie sahen ihn als großen Erfolg, war er doch kein Getränk, was sie so kannten. Durch die Verbreitung der Mandos gelangten mehr und mehr Flaschen dieses Alkohols in Umlauf. Manch ein Keeper nimmt so eine Flasche auch als Bezahlung an, für durchzechte Abende von Mando oder schlichten Söldnern. Ab und an werden Kisten dieses Getränks auch ganz legal über Großmärkte verkauft, doch welcher Clan nun dieses Getränk herstellt, bleibt unklar.



    Brandy

    Sniper Snaps
    Herkunft: Shili (Togruta)
    Alkoholgehalt: 55%
    Aussehen: dunkel blau

    Geschmack:
    Der "Sniper Snaps" ist wohl einer der besten Brandys der Galaxis, was seinen Geschmack, Reifung und Reinheit angeht. Der Geruch alleine hat fruchtige und blühende Aromen, exotische Früchte wie Passionsfrucht, Litschi und Vanille, und Flieder als blumige Noten. Der Mund ist ein unvergesslicher Genuss mit Eleganz und einem sehr glatten, langen Abgang. Der Hersteller, eine Togruta-Familie namens "Giralal", haben mit diesem Brandy die Bars im Sturm erobert. Zwar ist der Preis von 250 Credits die Flasche wirklich sehr happig, doch dass ist die Flasche wert. Wir empfehlen den "Sniper Snaps" pur zu genießen.

    Geschichte:
    Es ranken sich viele Geschichten um den "Sniper Snaps", doch die Wahrheit ist weit aus simpler, als so mancher denken mag. Der Begründer, der Familie Giralal war Sportschütze. Seine Leidenschaft hat er erst im Privaten genossen und musste dann auch sein Können auf einigen Schlachtfeldern beweisen. Sein kleines Geheimnis war, dass er sich "Mut" antrinken musste. Warum auch immer, er war ein Trinker. Das ließ man ihn durchgehen, da seine Leistungen jede Beschwerde hinweg fegte. Als der Mann dann starb versuchte sein erster Sohn einen Brandy herzustellen, der an seinen Vater erinnern sollte. Jahre des probierens haben am Ende dieses kleine Meisterwerk erschaffen. Leider erlebte der Sohn die Ehrung seines Vaters nicht mehr. Er verstarb genau 7 Jahre bevor der Brandy seinen großen Durchbruch hatte. Diese Familie hat nun eine interessante Geschichte und ist der einzige Hersteller dieses Brandys. Wir sagen Hut ab vor so viel Leidenschaft.



    Gin

    Coruscants Schande
    Herkunft: Coruscant
    Alkoholgehalt: 35%
    Aussehen: hell blau bis weiß

    Geschmack:
    Der Geschmack von diesem Gin erinnert stark an Birne trifft Apfel, was auch so sein sollte, da genau diese Früchte hierfür verwendet werden. Der Wacholder, der die Grundlage dieses Gins ist, hat eine seltsame Eigenschaft. Sobald er verarbeitet wird konserviert er Geschmacksstoff ungemein gut. Wie und warum, bleibt Betriebsgeheimnis. Die weiteren Noten des "Coruscants Schande" sind wiederum nichts für Anfänger. Sobald der Gin auf der Zunge ist, legt er sich wie ein Tuch über diese und schneidet die Geschmacksnerven an, welche dann die Birne und Apfel Noten deutlich aufnehmen. Im Abgang schwingt der Gin sich langsam die Speiseröhre hinab, um dann in den Magen zu tropfen. (Ja, sie werden lange was von diesem Alkohol haben, liebe Leser).

    Geschichte:
    Wie der Name schon verrät soll der Gin an die Niederlage von Coruscant erinnern, weshalb nur Zutaten verwendet werden, die aus hydroponischen Gewächshäusern kommen, die beim Angriff fast zerstört wurden. Diese Betriebe haben das Siegel der Alkoholmarke an ihren Türen kleben, die brennende Stadt. Heutzutage wird dieser Gin immer noch auf Coruscant hergestellt, doch seine Rechte wurden lange schon an größere Alkoholhersteller verkauft, angeblich um das überleben dieses histrorischen Getränks zu sichern.



    Deep 7

    Herkunft: Sullust
    Alkoholgehalt: 30%
    Aussehen: violet, mit Blaustich



    Geschmack:
    Der Deep 7 ist wohl einer der etwas bekannteren Gin's der Galaxis. Jeder, der ihn trinkt, bestätigt, dass dieser Alkohol ein echter Spätzünder ist. Oft kriegt man erst im Rachen mit, was eigentlich an Geschmack in ihm versteckt ist. Dass liegt wohl sehr an der Sorte von Blaubeeren sowie Veilchen, aus denen er gemacht ist.

    Der Alkohol betäubt die Zunge zu nächst, danach rollt der Geschmackt über die Zunge und wird erst sehr weit hinten bemerkbar. Es ist eine süßliche Note, mit etwas Rauch darin. Kein Gin der ihnen das Hirn wegbrennt, doch er hat seinen Charakter. Die Blaubeeren und Veilchen geben einen guten Geschmacksteppich, für mögliche Mischungen.

    Geschichte:
    Die Sullustaner vertreiben den Gin weitgefächtert, was ihn, zu unrecht, in die billige Ecke der Alkoholika stellt. Am Anfang war dieser Gin nur als guter Zusatz, für Drinks, bekannt. Erst durch einige Holonet-Größen wurde er zu einem alleinstehenden Produkt. Ab und an kriegt man noch zu hören, dass man den Deep 7 nicht vertrauen soll, wegen seiner späten Entwicklung, was überzogen ist. Mittlerweile stellen mehrere Firmen den Gin in vielen Varianten her, um ihn noch weiter unter das intergalaktische Volk zu bringen.



    Schnaps
    Glitzer
    Herkunft: Sullust (Sullustaner)
    Alkoholgehalt: 75%
    Aussehen: violett, mit Glitzer

    Geschmack:
    Der Glitzer, einer der umstrittensten Schnaps-Sorten der Galaxis oder vielleicht der größte Witz der Sullustaner. Der Geschmack des Glitzers ist berauschend süßlich. Nicht süß, sondern nur angehaucht süßlich. Der Glitzer steigt vielen Spezies direkt in den Schädel. Manche beschreiben es wie eine Achterbahnfahrt, die erstmal nur weit nach oben geht, um dann abrupt runter zu gehen. Dabei ist der Schnaps nicht schlecht oder mies. Er verfliegt nur sehr schnell, was ihn perfekt für schnelle Getränke macht. Sein starker Alkoholgeschmack schreckt aber viele Anfänger zu nächst ab.

    Geschichte:
    Barkeeper haben nur zwei Meinungen zum Glitzer, entweder sie bieten ihn an, oder fühlen sich beleidigt, wenn man danach fragt. Er wird als der Pennerschnaps gehandelt, bei einigen Highclass-Clubs. Doch man muss zugestehen, die Sullustaner haben einen Alkohol erfunden, der weder als Gin noch als Likör durch geht. Irgendwie hängt er zwischen den Stühlen. Sein Erfinder, Jokavi Jumika, hatte ihn in seiner Werkstatt hergestellt. Damals war einer der Bestandteile des Glitzers Kühlfüssigkeit. (Manche sagen daran habe sich nichts geändert).



    Likör
    Quo
    Herkunft: Kashyyyk (Wookiee)
    Alkoholgehalt: 15%
    Aussehen: bräunlich (zäh)

    Geschmack:
    Viele Genießer dieses Likörs schwören darauf, dass es sie sehr an Ahornsirup erinnert, der aber eine tiefe bittere Note hat. Fast schon säuerlich, als würde man eine überreife Zitrone in Zucker getunkt haben. Wie dem auch sei, ist der Quo doch sehr beliebt, was seinen Geschmack angeht, da er in anderen Alkoholika aufgelöst seine interessante Drehung im Drink verursacht. Entweder entfaltet er dabei eine sehr säuerliche Note, die eher verzögert einsetzt. Oder aber er schwimmt regelrecht als süßer Teppich oben auf.

    Geschichte:
    Der Quo hat eine eher seltsame Geschichte. Wookiees neigen dazu ihr Essen gern zu süßen, dabei war Quo nie die erste Wahl, da er eher als zweitklassig angesehen wird. Doch fand der Quo seinen Weg in die Weite der Galaxis. Was Wookiees eher als minderwertig ansehen, hat sich für andere Rassen, und besonders deren Keeper, als wichtiger Bestandteil jeder Bar entpuppt. Quo wird heutzutage eher als "Wookiee Special" oder "Kashyyyk Ahronsirup" gehandelt. Kenner wissen aber, dass Quo pur, mit der richtigen Frucht kombiniert ein Shot-Hit sein kann.



    Zusätze und Säfte!

    Sonnenananas
    Herkunft: Rishi
    Alkoholgehalt: 0%
    Aussehen: gelb, wie die Sonne

    Geschmack:
    Wenn sie je dachten es geht nicht besser, hier ist ein Beispiel für "Doch es geht besser". Sonnenananas ist wohl die Ananas der Galaxis, die nicht getoppt werden kann. Ihr Geschmack ist so intensiv, dass der Saft nach der Herstellung erst mal lange ruhen muss, bis man ihn verzehren kann, ohne einen Geschmacksschock zu kriegen. Dieser Saft kann jeden noch so miesen Alkohol in einem Cocktail zu verstecken, was aber seinen Preis hat. Dieser Saft wird nicht unter 400 Credits pro Flasche gehandelt, dank den Piraten, die ihn herstellen.

    Geschichte:
    Die Sonnenananas ist eine natürliche Frucht von Rishi, die aber einen anderen Namen dort trägt, welchen genau verraten die Piraten nicht. Was man weiß ist dass die Piraten nach einigen Versuchen den perfekten Saft erschaffen haben. Oft wird dieser aber exportiert oder als Tauschware mitgenommen. Was auch klar ist. Große Gewinne lassen sich auf Rishi selbst nicht damit erzielen. Wie ein berühmter Pirat sagte "Ich wäre bescheuert, wenn ich auf Rishi Unternehmer werden wollen würde. Penner sind keine guten Kunden!". Und so wurde Geschichte geschrieben.



    *Weiterhin in Arbeit*

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