Colby

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  • Ein Kurzer Leitfaden zu meinem Charakter Colby und seinem Werdegang seitdem er auf Nar Shaddaa ankam. :3 Ausser der Vorgeschichte ist übrigends alles was danach kommt IC passiert und wurde ausgespielt.

    Name: Colby Dune
    Spitznamen: "Little Ink", Colbs oder Colbster, Colbywolby (Hasst diesen Namen)
    Rasse: Mensch
    Geboren: Coruscant
    Beruf: Tätowierer
    Wohnt in: Corellia Sektor in seinem Studio
    Alter: 20
    Größe: 1,65 cm
    Körperbau: Trainiert (macht Fitness)
    Augenfarbe: Grün
    Haarfarbe: Platinblond (Naturfarbe) Färbt sich diese aber gerne
    Gewicht: 65 kg (nur aufgrund der Muskeln)

    Vorgeschichte:(Fluff)
    Colby wuchs als der einfache Sohn zweier liebevoller Eltern auf Coruscant auf und fiel bereits in der Schule eher wenig auf. Seine schüchterne Ader sorgte dafür das seine Mitschüler ihn mobbten und ab und an sogar verprügelten. Sein gestotter, welches er Quasi seinem über die Jahre Sadistisch gewordenen Vater zu verdanken hatte, trug auch nicht viel dazu bei, das man ihn besser behandelte und so taumelte der Bursche durch den Schulalltag. Sein Vater war als er noch Jünger war Freundlicher, als Colby aber älter wurde, verfiel er aber auch dem Alkohol und liess seine Wut oft Trunken an seinem Sohn aus. Als Colby dann Älter wurde wollte sein Vater das Colby sich ebenfalls bei der CSF Coruscant Security Force bewarb, da sein Vater wollte, das er in seine Fussstapfen trat...aber Colby hatte einen anderen Traum, den nur eine andere Person Respektierte nämlich seine Mutter, die ihm sein erstes Tätowier-Set Schenkte und so seine Leidenschaft und begeisterung für diese Proffession entfachte, sehr zur Wut und Leidwesen seines Vaters, der drohte den Jungen zu seinem Glück zu zwingen. Zudieser Zeit schien auch sein Interesse an beiden Geschlechtern durch, was sein Vater auch nicht berauschend fand, da er laut seiner meinung unbedingt eine Frau finden musste.

    Kurz nach seinem 19ten Geburtstag, an dem Colbys Vater ihm Quasi sagte "Werde Polizist oder du bist nicht mehr mein Sohn." reichte es Colbys mutter, sie würde lieber wollen das ihr Kind sein Glück in der Fremde suchte, statt ihn im Schatten seines Vaters weiterhin erniedrigt zu sehen, daher Kratzte sie soviel Geld zusammen wie sie konnte und Kaufte Colby einen Flug, sie bekräftigte dabei das sie ihn immer Unterstützen würde, egal was er machen möchte. Mit einer Tränenreichen umarmung an seine umsorgende Mutter bestieg Colby, nur mit dem Geld welches im seine Mutter gab und dem Tätowier-Set im Gepäck einen Transporter und flog hinaus um sein Glück zu finden, er wollte nach Coruscant, aber durch einen Buchungsfehler seitens seiner Mutter sollte er da landen, wo man eigentlich nicht sein wollte. Seine Mutter schaffte es sogar, seinen Vater zu überzeugen, das der Junge seinen eigenen Weg gehen musste, aber dieser meinte, das die memme von Sohn es eh zu nichts bringen wird und er bald wieder daheim sein würde um seine bestimmung als sein Erbe anzutreten.

    Ankunft auf Nar Shaddaa:

    Gleich bei seiner Ankunft auf Nar Shaddaa, ein Mond der von Verbrechern nur so strotzte, merkte der Junge, das er vielleicht den Falschen Ort gewählt hatte für sein neues Leben. Er Mietete sich eine kleine (und ziemlich Schäbige) Wohnung und trieb sich oft auf dem Glanzplatz herum, wo seine Fröhliche art auf viele erstaunte leute traf, die ihn womöglich für einen Touristen hielten. Als er dann mit einigen ins gespräch kam Stach er auch seine ersten paar Tattoos und konnte sich so über Wasser halten, auch wenn er nicht soviel Geld machte wie er sich es vielleicht gedacht hatte. Und obwohl er auf eine Frau oder Mann warten wollte mit seiner ersten erfahrung, blieb ihm auf Nar Shaddaa seine Unschuld nicht lange erhalten, auch wenn er verhement versucht hatte, sie zu erhalten.

    Alles hat Konsequenzen:

    Kurz darauf Lernte er auf dem Glanzplatz einen Pinkhaarigen Kerl kennen und nach einem (vielleicht) etwas Kindlichen Streit um den Besitz der mauer an dem sie standen, fasste Colby den entschluss, dem Kerlchen eins auszuwischen, dazu bekam er später gelegenheit, da er den Pinkschopf und seine zwei Kumpels bei einer "Eindeutigen" sache Fotografierte. Colby wollte bei gelegenheit dem Kerl die Fotos zeigen und ihm so seine art heimzahlen, aber der Kerl hatte andere Pläne mit ihm und unter einem Vorwand Lockte er Colby in eine Gasse, wo der Bursche lernen sollte, das Nar Shaddaa doch Härter war als er anfangs dachte. Das Letzte was er wusste war, wie eine Große Rote Faust ihm die Nase brach und ihn Heulend nahc Hause schickte...aber dadurch wurde in dem Jungen etwas geweckt, man könnte sagen der Schmerz hatte es ihm irgendwie angetan und so Entschuldigte er sich sogar später bei dem Pinkschopf, den er seitdem richtig gut leiden kann und diesen sogar fast als sowas wie sein Vorbild ansah.

    Der Wandel oder wie Nar Shaddaa dich prägt:

    Als Colby einige Leute vom Glanzplatz zu einem Burgeressen einlud, sei es nun aus Purer Freundlichkeit oder Verzweiflung, passierte dort etwas, weswegen sich der Bursche Komplett Wandeln sollte. Im Laden zückte einer der Leute die er mitnahm ein Messer und wollte eine der Damen attackieren und da machte es in seinem Kopf "Klick"...für einen moment, er selber wusste nicht ob er das Zeug dazu hatte, aber in diesem moment sah er nur seinen Vater vor sich, er schlug dem Typen das Messer mit einem Barhocker aus der Hand und Rang eine weile mit ihm, dabei bekam er selber einige Hiebe und ein Blaues Auge, aber als Colby auf ihm lag, schlug er solange zu, bis er seine arme nicht mehr heben konnte....ob er Tot war wusste er nicht, das adrenalin war zuviel in dieser lage und als das gerettete Mädel ihm mit einem kuss zuhauchte, das er ihr Held war....da wandelte sich der junge um 180 grad. Von diesem Tag an war sein Stottern wie weggeblasen, er war selbstbewusster als je zuvor und dabei hatte er sogar einen teil seiner Angst vor seinem Vater verloren, trauerte aber seiner Mutter nach, die er sehr vermisste.

    Der Neue Colby:

    Der neue Selbstbewusste Bursche sprach viel mit seinen wenigen bekanntschaften und diese zeigten sich sichtlich angetan davon, das er nun so war wie er nunmal drauf war, mit abgesehen von einer ausnahme, der dadurch eine Wette verlor. Immer wieder kam es danach im Slice oder auf dem Platz zu kleinen Rangeleien, Colby war aber nicht mehr der, der nur einsteckte, er teilte aus und Kassierte dafür natürlich auch die eine oder andere Blessur, aber langsam gewöhnte er sich daran, wie der Mond war und auf eine Bizarre weise, hatte er die wenigen leute mit denen er zu tun hatte sogar sowas wie Lieb gewonnen und sah in einigen (auch wenn diese es nicht mag) sowas wie einen Mütterlichen ersatz. Seinen Job führte er nun mit neuem Elan durch, er sprach mehr mit den Kunden und seine höfliche art war nun nicht mehr Unsicher sondern recht vornehm und sicher und er freute sich sogar richtig, als ihm jemand sozusagen eine nebenjob anbot, auf dessen Antowrt er zwar noch wartete, aber gut ding braucht weile.

    Erlebnisse Formen den Charakter:

    Durch kleine weitere Ereignisse Lernte Colby mehr und mehr über das Leben auf dem Mond und wendete vieles der gesehenden sachen an und man könnte sagen, er bildete sich in vielerlei hinsicht weiter und hat seit den neusten Ereignissen eine Gefühls und Persöhnlichkeits Krise, da manche ihm sagten, er müsste Härter sein...was ihm nichts brachte. Andere sagen sei Direkter....was ihm nichts brachte. Und wieder andere wollen das er netter ist was, ihr habt es erraten, ihm nichts brachte, weder Liebe zu finden oder neue Freunde. Diese Sachlage liess eine Große Wut in dem Jungen aufkeimen und er weiss heute selber nicht genau, wer er sein wollte oder wie er auftreten sollte und er würde am Liebsten Laut schreien, wenn er drüber nachdenkt, vorallem da er erst vorkuzem jemanden verärgerte durch sein auftreten, der ihm selber am Herzen lag.

    Neue Hoffnung:

    Als er sich mit der Person traf, passierte etwas wirklich sonderbares und Colby begann neuen Mut zu fassen und auch neues vertrauen in sich selber....und auch in die Person die er besuchte und die ihm an diesem Abend etwas beibrachte, nämlich sich durchzusetzen und zu zeigen, das auch er Respekt und achtung verdiente. Seinen neugewonnen eifer hatte er es auch zu verdanken, seinem Vater, seineszeichens Polizist auf Coruscant, auf eine Holonet Nachricht in der er nach Colbys derzeitiger Freundin fragte, ihm frech zu schreiben, das er zurzeit keine Frau sondern einen Mann Daten würde...da sein Vater nicht mehr antwortet verbuchte der Bursche dies als Sieg für sich und verlore so mehr und mehr seine Angst vor seinem einstigen Peiniger, wobei sein Vater ihm noch eine Nachricht hinterliess, in der er Schwor das er es nicht zulassen würde, das sein Sohn Zitat: "Eine Männerliebende kleine Primadonna" wird und das er ihn bald Heim holen würde, aber diese Drohung liess den Bub mehr als Kalt, er war mehr als guter dinge und wollte sich durch nichts unterkriegen lassen.

    Gewissenskrise oder wie man seinen Zahn verliert:

    Nach einem weiteren besuch bei dem bekannten, der ihm zeigte wie man sich durchsetzt ging alles durch Colbys eigene ungestümtheit wieder bergab. Zurzeit ist er sich nicht mehr sicher, wer er war oder was er jemandem sagen konnte, der ihm nahestand. Kurz nach einem eingehenden Gespräch mit anschliessendem Burger Essen, trieb man sich in der Örtlichen Cantina "Slice&Dice" herum, wo man bei einer aussernandersetzung mit mit einem Jungen Mann mit Grauen Haaren durch einen tritt einen Schneidezahn verlor, sowie eine kleine menge Blut.

    Der Geburtstag:

    Trotz der Unstimmigkeiten zwischen der Person die ihm den Zahn raustrat, tauchte Colby auf dessen Geburtstagsfeier auf, denn wenn er ehrlich war, fand er den Kerl trotz allem Verdammt Cool, was auftreten und verhalten anging. Sein Geschenk mochte er allen anschein nach nicht so besonders, aber Colby war froh, das der Grauschopf einen tollen 18ten feiern durfte und reichlich beschenkt wurde. Am Ende des Tages ging Colby zufrieden Heim und durch die mithilfe eines der Partygäste, eines gewissen Wichtes mit Pinker Frisur, brach er den Kontakt mit seinem Vater ab und fühlt sich seitdem ungewöhnlich wohl in seiner Haut. Er ahnte dabei nicht, das sein alter Herr vielleicht bald näher war, als ihm lieb ist...

    Ein Folgenschwerer Fehler:

    Colby besuchte dann einige Tage später den Club "Der Tempel" auf Nar Shaddaa, dort traf er den bekannten Pinkschopf wieder und man kam ins Gespräch und nahm ein paar Drinks zu sich, bis der bursche dort einen Schweren Fehler beging, denn seine Taten die er in einem der Räume des Tempels beging, verletzte eine andere Person, die Colby seit einer weile wie einen Großen Bruder Lieben gelernt hatte. Seine Unwissenheit über die Details, der Zorn der person und das wohl eindeutige Beichten des Pinkschopfes stellten den Schwarzhaaarigen Tätowierer vor einen baldigen moment, vor dem er sich sehr Fürchtete.

    Neue Perspektive:

    Nach einigen treffen wurde Colby klargemacht, das die Lage sich nun beruhigt hatte und er sich keine sorgen machen muss, was den Burschen mehr als freute. Nun war er mehr als guter dinge und versuchte seitdem, einige Leute zu seiner baldigen Geburtstagsfeier einzuladen. Auch die sache mit seinem Vater würde, wenn alles so hinhaute wie er sich das dachte, bald endgültig zuende sein, ein moment dem der Junge schon Heftig entgegenfieberte.

    Lebe für dich:

    Mit neuem Mut trotz der noch anstehenden sache mit seinem alten Herren, hat Colby für sich den entschluss gefasst niemandem mehr was beweisen zu wollen und Lebt seitdem nachdem Motto: "Entweder mag man mich wie ich bin oder halt nicht." Langsam schien das Leben für den Tätowierer aus dem Southend langsam aber sicher aufwärts zu gehen, auch nahm er einen Rat von einem bekannten an und erhöhte dezent seine Preise um so seine abgaben und die Miete besser Zahlen zu können. Er fieberte auch dem moment entgegen, indem er jemandem allen anschein nach das Tättowier handwerk beibringen sollte. Die Dame gefiel ihm zuerst nicht, aber wer war er das er jemandem seinen Wunsch abschlug?

    20 Jahre:

    Colby feierte seinen Geburtstag im WIld Velvet und alleine die Sammlung von Leuten die Dort war, kannte er sie oder auch nicht, rührten das Herz des Burschen zutiefst, da seine anderen Partys eher etwas von einem Schlechten Witz hatte. Am Ende der party war er so gerührt das er Tränen der Freude vergoss, da sein innigster Wunsch bereits erfüllt wurde: eine Feier wo er sich mit Leuten amüsieren konnte und sich endlich nicht mehr als aussenseiter fühlen musste.

    Vater und Sohn:

    Colby konnte vor einer weile endlich mit seinem Vater eine Friedliche Lösung finden, ausschlaggebend dafür war ein sehr guter und enger Freund von Colby, der seinem Vater Daren Respekt einflösste, da er ihn in einem Zweikampf überwältigte. Dieses Ereigniss Löste in Colbys Vater etwas aus, etwas was er nichtmal wusste zu besitzen: Toleranz und achtung für leute die Männer mögen. Seitdem hat Daren Nar Shaddaa verlassen und kümmert sich um seine vor einer weile aus dem Krankenhaus entlassenen Frau, während er seinen Sohn von nun an Endlich in Frieden liess.

    Reif für...Coruscant!:

    Colby hatte sich mit seinem Vater versöhnt und auch seine Mutter war heilfroh darüber, so sehr, das sie Colby einen Aufenthalt für zwei Personen im Hotel "Calamari" auf Coruscant bezahlte, eine Woche alles Inklusive. Colby lud daraufhin die einzige Person ein, mit der er diese Zeit nur zu gerne fernab von Nar Shaddaa verbringen wollte. So traten sie ihre reise an....

    Rückkehr und Absturz:

    Als beide von Coruscant zurückkehrten leistete sich Colby leider einen Fehltritt, der seinen Freund sehr verstimmte und als nun so sieht es zumindest aus, steht Colby vor dem Nichts...seine Gedanken Dunkel und abstrakt für ihn, angsteinflössend und Selbstzerstörerisch. Könnte er sich selber etwas antun? Mit dem Gedanken spielte er seitdem und bringt allerdings nicht den Mut auf um es durchzuziehen...oder doch? Da er ein Gespräch mit jemanden hatte der ihm mal ordentlich den Kopf "wusch" hat er derzeit nichts dergleichen mehr vor, vielmehr musste er sich zusammenreißen und seinem Freund das geben, was er ihm versprach. Er kam nach einer Konversation mit einem guten bekannten dann zu dem schluss, das er sich nicht von einer Person abhängig machen sollte....jetzt mit neuem Mut schien Colby die Lage gelassener zu sehen.

    Ende einer Partnerschaft:

    Colby verkrachte sich RICHTIG mit seinem "Freund" mit dem er sich ein gerangel im Slice lieferte und obwohl Colby ein Knie in den schritt abbekam, suchte sein gegenüber das weite, womit er indirekt Colby den Sieg zusprach. Obwohl es vorbei zwischen beiden war versprach Colby weiterhin für ihn dazusein, auch wenn sein "Ex" es nicht wollte...Colby brach niemals seine versprechen und das sollte auch so bleiben. Dennoch war er nun endlich mit durch mit der sache und wandte den Blick neuen Horizonten entgegen, unwissend darüber das das nächste Wagnis quasi um die ecke wartete.

    Das Klarkommen mit dem Schmerz:

    Colby würde es nie offen zugeben...aber ER brauchte seinen Ex mehr als er ihn gebraucht hatte, was im hinblick auf die schlimmen worte die er ihm an den Kopf knallte vielleicht etwas Obscur wirkte. Er übergab dem "Lilakopp" seine sachen, kaum war er weg, fing Colby an sich zu betrinken, um den Schmerz den die Trennung hinterliess zu lindern, aber wie linderte man Herzschmerz wirklich? Ihm ging es nichtmal darum, das er ihn zurückwollte, die tatsache wie scheisse er sich benommen haben muss das nichtmal eine Freundschaft blieb, das zerstörte ihn innerlich und zwang ihn dazu, sich zu Isolieren...nur wie fand man Isoliert die Hilfe die man so dringend braucht?

    Erkenntnis:

    Colby hatte nach einem Ziemlich intensiven Gespräch mit einem bekannten eine neue sichtweise: zu jedem Problem gehören zwei genauso wie es bei einer beziehung der Fall war. Nachdem sie geredet hatten, lernte Colby etwas wichtiges: es war Gift sich an eine Person zu hängen und er Lernte auch, das er viel mehr Freunde hatte, als es ihm anfangs klar war. Er akzeptierte seine neue lage und war wild entschlossen, nicht klein beizugeben. Trotz dem Tot seiner Mutter, dem "Verschwinden" seines Vaters und dem Loch welches in seinem Herzen hinterlassen wurde wollte er endlich auf eigenen beinen stehen und trotz knapper Geldmittel wollte der Bursche endlich zeigen, das er erwachsen geworden ist.

    Neuer Beruf:

    Seit einigen Wochen arbeitet Colby eng mit einer Söldnergruppe zusammen die ihn sogar den einen oder anderen auftrag übernehmen lassen, wobei er aufgrund seiner wenigen erfahrung mehr oder weniger die "Gefahrlosen" aufträge bekommt und so langsam merkt, das Nar Shaddaa ihm mehr und mehr zusagt, jetzt wo er sich richtig eingelebt hatte, er hatte sogar inzwischen seine Ersten Tötungen erzielt, die ihm (Unheimlicherweise) wohl mehr spass gemacht haben als es ihm lieb war. Nachdem er aber merkte, das dieses Geschäft nicht wirklich seine Welt ist suchte er sich nach einem wenig Schlaf bringenden Job als Repo Man (er stahl nachts gegenstände von schuldnern, da er als schlossknacker passable fähigkeiten hatte) suchte er schnell einen neuen Job und war erpicht drauf, seinen Lebensstandart zu halten auch wenn er dafür nur in einer Burgerbude aushalf.

    Neues Studio:

    Colby schaffte es später sich einen Mietvertrag für ein neues Studui zu sichern und war ganz erpicht darauf hier endlich mit der arbeit zu beginnen. Die gegnd war in der Unteren Ebene wo quasi Nikto und Corellia Sektor aneinandergrenzten, weshalb sich der (neuerdings) Grünschopf schon drauf freut die ganze Kundenvielfalt beider Sektoren zu "Kosten". Als das Studio dann eingerichtet war schien sich alles zum guten zu wenden, bis er sich entschloss den Tempel zu besuchen wo er nach einer reihe von Drogen und Alkohol auch eine Schusswunde "Serviert" bekam und seitdem mit der Schulterwunde die er davontrug zu Kämpfen hatte.

    Ein Lukrativer Deal:

    Der Tätowierer traf einige Zeit später Eissi wieder, die er zuvor durch seine spezielle art leicht in den Wahnsinn trieb. Nach vielen versuchen den Stress beizulegen Schlug er derTempel besitzerin einen Handel vor, auf den diese später sogar einging. Der Deal versetzte Colby in eine gute lage, er beteiligte Eissi an seinem Geschäft dafür durfte er in einem Stück bleiben...ein guter Handel, oder?

    Prinz Prügel:

    Seitdem gespräch mit der bekannten eines Freundes nahm Colby sich ihre worte zu Herzen: "Wenn jemand unfreundlich wird schlag zu" oder sowas in der art. Sobald jemand ihm dumm kam suchte der Bursche gleich die Konfrontation und auch wenn er diese meistens verlor fühlte er dabei etwas waser sein Lebtag nicht gespürt hat, etwas was ihm kein Sex und keine Droge der Welt geben konnte, er fühlte beim Kampf sich Lebendiger als jemals zuvor, so kam es das er sich mit dem ein oder anderen Lilakopp Prügelte, dem ein oder anderen Bulligen Riesenzabrak oder Jüngst ein Kerl der leichter zu triggern war als ein Handelüblicher Schalter. Diese kleinen Kämpfe brachten ihm einiges ein darunter Furcht, Respekt und abneigung....und es fühlte sich echt Geil an und Belebend an.

    Ein Kompletter Absturz:

    Nach dieser Phase ging es steil bergab mit dem ehemaligen Coruscant bewohner. Nicht nur das bei ihm eingebrochen wurde und er den grossteil seines Geldes verloren hatte, nein er fing auch damit an sich mit Leuten zu treffen, die ihm gegen Geld benutzen durften wie es beliebte. Jeden Tag plagten den Jungen Alpträume seines Vaters, in denen dieser ihm zurief, das seine annehmen sich nun bestätigten: Colby war ein Unfall gewesen und das was er tat war so verwerflich das der Junge sich mehr als nur Schämen sollte. Es verging von nun an kaum eine Woche inder Colby sich nicht selber verletzte, nein gar versuchte alles zu beenden, denn auf dem Mond hatte er weder richtige Freunde noch sonst irgendwas wofür er gerne Leben würde beziehungsweise gab es weder in seinem Job noch Privat etwas was ihn zum weitermachen bewegen konnte. Er stiess mit seinem verhalten einfach jedem vor den Kopf auch wenn er nur versuchte es den leuten recht zu machen. Nun war er alleine und einsamkeit kann schmerzhafter sein als jede Droge oder jeder Schlag, aber wer konnte das schon verstehen? Natürlich gab es auf dem Mond viel elend, aber jeder schien immerhin eine sache zu haben die es sich lohnt morgends aufzustehen sei es nun eine Frau, ein Mann oder sogar nur Geld.

    Wenn man ganz unten ist gibt es nur einen weg:

    Colby bekam einen Anruf von seiner Tante und wurde eingeladen für eine weile bei ihr zu Wohnen was dem Jungen mehr als recht war. Er spürte dieses Heimweh nach Coruscant schon eine weile und vielleicht konnte eine etwas Freundlichere Umgebung dem Jungen dabei helfen, wieder zu sich selber zu finden. Er begann zu packen und war erfreut das seine Liebe Tante sogar für die Zeit die er wegwar die Miete fürs Studio übernahm in dem der Bursche seit einer weile Wohnte. Die Koffer waren gepackt und man fragte sich nur: sollte man einfach verschwinden oder sollte man sich bei den leuten die man so kannte verabschieden? Auch wenn er niemanden wirklich Freund nennen konnte, so hatte er doch eine gewisse verbundenheit mit einigen aufgebaut, auch wenn diese meistens Irnoischer Natur waren und von den leuten nicht so ernst genommen wurden, aber hey es war besser als niemanden zu kennen.
    Was würde ihn in der Heimat erwarten?

    Rückkehr:

    Colby hatte sich bei seiner Tante gut erholt, der ausschweifende Lebensstil der Frau ermöglichte dem Burschen wie die Wortwörtliche Made im Speck sich an den Schönen dingen die Coruscant zu bieten hatte zu Laben. Nun stand er kurz davor wieder zurückzufliegen und hatte sogar, da das Lebensfest ja anstand den leuten auf dem Mond die er leiden konnte Geschenke besorgt, natürlich alles auf rechnung der Lieben Tante. Auch seine Mentalität hatte sich geändert sowie einige gewohnheiten eignete er sich an oder legte welche ab. Die tatsache das seine Tante keine drogen duldete, war er schon regelrecht versessen darauf, sich seinen ersten "Booster Blau" nach Wochen zu genehmigen. Seiner Tante erzählte er derweil er würde auf Nar Shaddaa etwas in richtung Kunst Studieren weswegen diese ihm zusagte ihm alle Zwei Wochen etwas Geld zu schicken um die Kosten zu decken....wenn die nur wüsste. Er saß seit einigen Tagen im Schiff welches ihn nach Nar Shaddaa bringen würde und fieberte schon dem treffen mit den bekannten Bratzengesichtern entgegen, die auch wenn er wusste das diese ihn meistens nur verarschten doch das Beste waren, was ihm passieren konnte.

    Wandel:

    Als er zurückkehrte Schenkte Colby denen wo er Lebensfest Geschenke auf Rechunung der Tante Kaufte sogleich ihre sachen, bis auf einen Grinch in Lilahaaren der seines ablehnte wegen Persöhnlicher gründe. Tags darauf traf er diesen am gewohnten Poller und Colby nutzte die Chance mit diesem zu reden, mit keinem erfolg und da es keine besserung gab fragte man Zielgenau, da Colby sich dazu Obligiert fühlte da Finnor ihm damals das Leben rettete, ob Colby ihm noch etwas dafür Schuldete....dieses verneinte der Lilane und schon konnte Colby einfach mal rauslassen was er über den Selbstverliebten in Wahrheit dachte. Nach diesem Wortschwall fühlte sich Colby wie neu geboren, als wäre eine Last die Monate an Klebte getilgt worden. So sah er nun dem nächsten Tag entgegen und war Heilfroh, keine Schuld mehr in sich zu tragen. Manche Leute sind halt Arschig, auch wenn sie die ersten "Freunde" waren, die man auf diesem Sündenmond hatte....aber die Zeit heilt ja alle wunden, oder vielleicht nicht? Die Zukunft wird es mit sicherheit zeigen, auch wenn Colby durch dieses erlebniss endlich seine nettigkeit gegenüber Finnor ablegen konnte. Jetzt Konzentrierte sich der Tätowierer nur noch auf eins: Leben und Party machen, ist ja das wichtigste, ne?

    Aussehen:

    Colby ist 1,65 gross und hat Sommersprossen im Gesicht, die den 20 Jährigen vielleicht sogar Jünger erscheinen liessen als er war. Sein Körperbau war gut durchtrainiert, klare Muskeln an armen und wenn er ein leichtes Hemd trug schien sogar ein kleines Sixpack hindurch. Er hat Schwarze Haare, die er meist je nach anstehender Party oder so Färbte, bislang hatte er Grüne, Blaue und Lila haare, aber es war wohl nicht seine Letzte Färbung. Seine Wangen waren etwas dick, was ihm richtige pausbacken verlieh und ihn so noch mehr wie einen noch Jüngeren ausschauen liess.
    Er hat eine Bissnarbe auf der Linken schulter, die Ihm eine bekannte "zur errinerung" verpasste.

    Er Besitzt seit neuestem ein Weißes Wumpwiesel welches er "Humphrey" getauft hat und sogar Kunststücke beibrachte.

    Inzwischen nennt der selbsternannte "Artist" ebenfalls einige Tattoos sein eigen:

    Auf den Fingerknochen hat er Links "Love" und rechts "Hate" stehen, diese hatte er selber gemacht, da er eine Wette verlor und zu seinem Wort steht.
    Sein Linkes schulterblatt zierte ein Krayt Drache, der sich selber am schwanzende biss und sich so selber verschlang.
    Hat die Worte "Kaae kana" auf seinem rechten unterarm Tätowiert.
    Unterhalb des Bauches standen die Worte "nobata dabobaha" was Huttisch war für "Bereue Nichts"
    Auf der rechten seite unterhalb der Rippe hat er sich einige Zeilen Tätowieren lassen (auf Huttisch) die er aus dem Letzten Brief seiner Mutter entnahm.


    Persöhnlichkeit:

    Colby ist selbstbewusst und immer Höflich und Freundlich zu jedem, besonders zu Frauen ist er überaus Nett, nicht weil er diese anbaggern will, aber eine Frau abschleppen das ist in Colbys Fall sozusagen wohl eher gedanke Nummer 3 oder 4 wenn er mit ihr sprach. Sonst gibt es nicht viel zu sagen über den Jungen ausser das man ihn schon kennenlernen sollte, um ihn IC zu verstehen, sagen wir er ist nicht wie jedermann auf Nar Shaddaa. Er suchte bei seiner Reise zu seiner Tante einen psychologen auf, der einige brisante dinge herausfand und nachdem Colby einiges veränderte.

    Zitate:
    "Ich hatte in meinem Leben Hunderte Gründe zu Weinen, aber ich entschloss mich immer zu Lächeln." als man ihn genervt fragte warum er immer grinst.
    "Meine Mutter sagte immer, Gott hab sie seelig, Männer die ohne vergebung sind, für die ist das Leben schlimmer als der Tot." als man ihn zum Thema verzeihen befragte.
    "Seht immer nach vorne, egal wie Schlecht die dinge stehen, egal wie Böse eure taten gegen andere aufstossen. Seht nie zurück." sein neues Mantra.

    IC Gerüchte und Sonstige Wahrheiten:

    -Er soll angeblich seinen eigenen Vater regelrecht hingerichtet haben, wobei diese Infos wohl doch nur von ihm Persöhnlich in erfahrung zu bringen sind.
    -Seine Nettigkeit und Unschuldige art sollen laut einigen aussagen nur Fassade sein, was man nicht bestätigen kann...aber verneinen auch nicht.
    -Er hält angeblich immer seine Versprechen.
    -Soll angeblich unter Höhenangst Leiden.
    -Hat sich in den Tempel geschlichen und wurde angeschossen.

    Charaktersong:


    Danke fürs Lesen und auf baldiges RP :3
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Kommentare 2

  • Zayne -

    Jo moin, schön das du hier etwas über deinen Charakter reinschreibst. Ich muss meine Charater-Akte auch endlich mal fertig kriegen... :D
    Ich finde es immer gut wenn hier immer mal wieder Charaktere auftauchen die so wie du und ich und jeder andere sind. Auch wenn ich natürlich sehr den Reiz an Helden-Figuren verstehen kann, bekenne mich da auch als schuldiger Jedi-Padawan-Spieler :D
    Was sich für mich in der Akte aber etwas unstimmig liest wäre folgendes:
    Liebevolle strenge Eltern, von denen der Vater aber trotzdem ein Sadist ist. Für mich ist der Unterschied zwischen streng und sadistisch doch eher sehr groß. Von daher würde ich persönlich den Vater eher als strenges Arschloch bezeichnen. Außer du als Autor des Vater-Charakters würdest wirklich sagen, dass der Vater auch gut als Aufseher zum Ausbilden von Akolythen auf Korriban taugen würde, wenn er nur die Macht gehabt hätte. Dann hab ich nichts gesagt :D

    Ein weiterer Punkt ist die Wahl des Ortes wo er hingeht. OOC kann ich diese Wahl sehr gut nachvollziehen. Nar-Shaddaa ist ein Rp-Hub. Aber IC hätte ein gebildeter Corellianer vielleicht eher eine Welt im republikanischen Raum präferiert, gerade als er zu dem Zeitpunkt noch so schüchtern und jung war wie du ihn beschreibst. Hier wäre vielleicht ein Umstand gut gewesen, der den Charakter vielleicht eher ungeplant auf Nar Shaddaa landen ließ. Vielleicht wurden sie auf dem Weg wohin auch immer erstmal überfallen und verschleppt. Oder dein Charakter stahl sich heimlich davon, da die Mutter sich nicht gegen den Vater durchsetzen konnte, versteckte sich auf einem Schiff als blinder Passagier und schwupps "Oh das ist ja gar nicht Coruscant". Was mir beim Hintergrund dieses Charakters auch noch fehlt ist die Auswirkung des Krieges. Corellia wurde ja nun schon oft Opfer des Krieges. Und auch gerade in der vergangenen Story Onslaught. Da wird es bestimmt einen Vorfall gegeben haben, der deinen Charakter auf eine krasse Art geprägt hat. Ansonsten find ich die Idee mit dem Tättoowierer auch nicht verkehrt. Ist auch mal etwas anderes als der 0815 Mechaniker, oder Feuchtfarmer. =)

    • Colby -

      habsmal bissel überarbeitet, aber bei der krieg sache kenne ich mich null aus bin dankbar für hilfe.

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