Kit Walker

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  • Die Akte des Jedi-Padawans Kit Walker, der zur Zeit des dritten galaktischen Krieges lebte. Der Eintrag stellt die Hintergrundgeschichte dar, die sich aus Dingen aus dem Off-Rp und den bespielten Ereignissen im Rollenspiel zusammensetzt. Natürlich wird die Akte im Laufe der Zeit noch erweitert werden. Doch hier ist erstmal die fertige Grundfassung =)
    VornameKit
    NameWalker
    Rang/TitelPadawan
    SpezialisierungJedi-Hüter
    StatusAktiv
    SpeziesMensch
    GeschlechtMännlich
    HeimatplanetChandrila
    Geburt10 NVC
    ZugehörigkeitRepublik, Jedi-Orden, Jedi-Tempel Tython
    Ausgebildet vonVi-Dan Trahn †
    Faren Unari †
    Daeron Ashar
    Größe1,78m
    Gewicht67kg
    HaarfarbeSchwarz
    AugenfarbeGrün
    GesinnungNeutral Gut/rechtschaffen Gut

    ]




    Es gibt keine Gefühle, es gibt Frieden.


    Es gibt keine Unwissenheit, es gibt Wissen.


    Es gibt keine Leidenschaft, es gibt Gelassenheit.


    Es gibt kein Chaos, es gibt Harmonie.


    Es gibt keinen Tod, es gibt nur die Macht.

    Jedi Kodex


    Biografie
    Geburt und frühe Kindheit
    Kit Walker wurde auf dem Planeten Chandrila geboren, wo die Machtsensitivität des Jungen im Alter von 3 Jahren entdeckt wurde. Die Eltern des Jungen sind unbekannt. Auch Kit selbst kann sich nicht mehr an Ereignisse aus seiner frühesten Kindheit erinnern.



    Jünglingszeit
    Kit Walker wurde nach seiner Abreise von Chandrila nach Tython gebracht, wo er für die nächsten drei Jahre eine unbeschwerte Zeit des Lernens verbringen würde. Einige Zeit nach seinem Eintritt in den Jedi-Orden wurde schnell klar, dass der Squall-Clan wohl die beste Wahl für den Jungen sein würde, der schon jetzt einen deutlichen Bewegungsdrang mit viel Freude daran zeigte. Er wuchs unter den Jedi zu einem aufgeweckten Jüngling heran. Der junge Kit Walker hatte keine Probleme Freunde zu finden und war für seine große Neugier und seine Lust auf Abenteuer bekannt. Diese Eigenschaften ließen ihn bereits in jungen Jahren schon vieles hinterfragen, was ihn die Jedi zu lehren hatten. Seine wohl beliebteste Frage lautete: „Warum ist das so, Meister?“ Die Ausbildung des jungen Schülers verläuft unter der Aufsicht von Jedi-Meister Vi-Dan Trahn, ohne weitere Vorkommnisse. Doch schnell begann der junge Jedi die Strenge des alten Jedi-Clanmeisters zu spüren. Denn Meister Vi-Dan war ein Veteran des ersten Krieges mit den Sith gewesen und so war es ihm ein großes Anliegen in den Jünglingen ein stabiles und solides Fundament aus Weisheit, können und Disziplin zu prägen, was sie einst zu fähigen Jedi werden lassen sollte. Gerade deshalb war Meister Vi-Dan dafür begannt teilweise mehr praktische Erfahrungen in seine Lehrstunden mit zu integrieren, als so manch anderer Jedi.


    Angriff der Sith auf Tython

    Im Jahr 16 NVC erlebte der junge Kit Walker zum ersten mal am eigenen Leib die Grauen des Krieges und die Schrecken der dunklen Seite. Der Tag begann wie jeder Andere. Kit befand sich gerade draußen auf dem Trainingsplatz zum Schwertkampfunterricht, als aus dem Nichts das Sith-Imperium angriff. Rasch wurde der junge Jedi durch die Anwesenheit der dunklen Seite, sowie durch den Tod von vielen Jedi von seiner Angst übermannt. Kit war wie gelähmt, er wäre nicht einmal in der Lage gewesen sich zu verstecken.

    Erst das Eingreifen des anwesenden Jedi-Meisters Vi-Dan Trahn, der ihm das Leben rettete, ließ ihn aus seiner Trance erwachen. Den Jünglingen gelang zusammen mit Meister Vi-Dan die Flucht und sie konnten sich in Sicherheit bringen.
    Es gelang ihnen mithilfe eines Shuttles auf der anderen Seite des Planeten Zuflucht zu finden.
    Dort mussten sie ausharren und tatenlos mit ansehen, wie die Sith den Planeten verwüsteten, als nach kurzer Zeit Verstärkung durch die Republik eintraf und nun verzweifelt um die Rückeroberung von Tython gekämpft wurde.


    Das Ende von Tython
    Schon ein Jahr später nach dem Angriff der Sith erscheint wie aus dem Nichts eine unbekannte Macht, die später als das ewige Imperium von Zakuul bekannt sein wird und überfällt Tython. Kit muss erneut das Grauen des Krieges miterleben. Viele seiner ehemaligen Clan-Mitglieder verschwanden in den Wirren der Schlacht. Einige fielen, andere werden bis zum heutigen Zeitpunkt vermisst. Erneut wird Tython durch die Ereignisse eines neuen schrecklichen Krieges vernichtet. Und dieses Mal wohl für immer, so zumindest empfand es der junge Jedi.


    Der letzte Anblick welcher Kit von seiner Heimat für eine lange Zeit in Errinnerung bleiben sollte.
    Nach diesem Ereignis wurde Kit unter der Aufsicht von Vi-Dan Trahn, so wie viele andere junge Jedi nach Coruscant in Sicherheit gebracht. Vom Herzen der Republik aus gelang ihnen die Flucht nach Ossus, ein geheimes Unterfangen das von Jedi-Meister Gnost Dural geleitet wurde.


    Auf Ossus im Exil
    Kit Walker setzt seine Ausbildung auf Ossus fort und hilft zusammen mit anderen Jedi und republikanischen Siedlern eine Kolonie und Farmen zu errichten. Dabei lernt er eine Menge über das anbauen von Pflanzen und den Bau von Vaporatoren für die Wasserversorgung. Da es nur wenige Ritter und kaum Meister gibt, ist es nicht unüblich, dass jene mehrere Gruppen von Jünglingen und Anwärtern unterrichten. Trotz allem fühlt sich Kit am meisten mit Meister Vi-Dan verbunden und hoffte, dass er ihn eines Tages als Padawan erwählen würde. Zeit und Übung ließen den Jüngling in den nächsten fünf Jahren zu einem Padawan mit einigen Kompetenzen heranwachsen. Und doch plagte Kit eine Sache die ihm bisher verwehrt blieb um ein vollwertiger Padawan zu werden. Das finden eines Kristalls, das Herz der Klinge die jeder Jedi führte. Auf Ossus waren sie auf kein Vorkommen von adeganischen Kristallen gestoßen und eine Reise nach Ilum war zu gefährlich. Also blieb Kit nichts anderes übrig, als sich vorerst mit diesem Zustand abzufinden.



    "Was wir jetzt tun werden? Nun mein sehr junger Jedi. Wir werden dem Willen der Macht vertrauen."

    Vi-Dan Trahn


    Rückkehr der Sith
    Das Sith-Imperium entdeckt die Kolonie der Jedi auf Ossus und greifen an. Die wenigen Jedi vor Ort, die dem Kampf gewachsen sind tun alles in ihrer Macht stehende um die Truppen der Sith abzuwehren. Unter ihnen auch neuartige monströs mutierte Geonosianer. Auch die geringe Anzahl an Sicherheitsdroiden kann dem Feuergefecht nicht lange stand halten.

    Kit´s alter Jedi-Meister stellte sich einem Sith in den Weg, der die Siedler vernichten wollte. Es entbrannte ein kurzer aber heftiger Kampf, bei dem Vi-Dan´s Gegner sein ganzes Können offenbarte. Leider stellte sich die Macht des dunklen Angreifers als zu groß für den alten Jedi-Meister heraus. Und so verlor Vi-Dan Trahn in der Schlacht von Ossus sein Leben.




    Rasend vor Wut Kit greift den Sith mit dem Lichtschwert des gefallenen Meisters an und kommt nur knapp mit dem Leben davon, da er Rettung durch die Jedi Heilerin Chandra Niz erfährt. Durch den Angriff des Sith war Kit dabei das Bewusstsein zu verlieren und kann seine Retterin nur noch mit ein paar wenigen Augenschlägen erkennen.
    Chandra Niz bringt den Jungen in Sicherheit und behandelt die körperlichen Wunden des Padawan in Obhut des republikanischen Militärs. Ebenso nimmt sich seines geistigen Zustandes an mit vielen Gesprächen und Meditationsübungen.


    Hilferuf
    Ein Hilferuf erreichte ein Jahr später das republikanische Schiff "Vigilance" auf dem sich Kit und Chandra seit Ossus befanden. Der Planet Agamar wurde von Plünderern den sogenannten "Blutwölfen" geplagt, welche die Farmer überfielen, angelockt von neu entdeckten Ruinen einer alten Kultur.
    Chandra Niz bietet dem Jungen an sie auf diese Mission zu begleiten um dem Padawan sein Vertrauen in die Macht zurückzugeben.
    Nach Kontaktaufnahme mit den hiesigen Farmern, verbrachten die Jedi ein paar Tage bei diesen. Auch hier kümmerte sich Chandra um die Wunden der Farmer die bereits einen Angriff über sich ergehen lassen mussten. Dann beschloss die Jedi die Plünderer zu konfrontieren und machte sich auf den Weg. Kit sollte derweil zurückbleiben und die Farmer beschützen.
    Während Die Jedi-Heilerin abwesend war, wurde die Farm erneut überfallen. Mithilfe der Farmer konnte Kit die Angreifer zurückschlagen, ehe sie dann Chandra Niz nach eilten um ihr zu helfen. Gemeinsam besiegten die beiden Jedi und die Farmer den Anführer der Plünderer und vertrieben de Rest der Gruppe vom Planeten. Der erfolgreiche Abschluss der Mission entfachte neues Selbstvertrauen in Kit Walker und so bereiteten sich die beiden Jedi auf die Rückkehr nach Tython vor.


    Rückkehr nach Tython
    Die beiden Jedi kehren im Jahr 28 NVC nach Tython zurück und Chandra nimmt eine feste Position unter den dort ansässigen Heilern ein und Kit bittet die Zeltron darum ihn als Padawan zu nehmen. Doch Chandra lehnt ab und verrät dem Padawan, dass sie spürt die Macht würde ihn auf einen anderen Pfad schicken. Was Chandra dem jungen Jedi damit verschwieg war, dass Kit keinerlei Talent besaß heilende Fähigkeiten einzusetzen. Und somit blieb der junge Jedi allein zurück. Ohne einen Meister hatte Kit kein Vertrauen in die Zukunft, was zur Folge hatte das der Junge häufig von Frustration übermannt wurde.


    Erste "Freundschaften"
    In den ersten Wochen auf Tython fühlte sich Kit Walker sehr verloren und noch immer seinem Schicksal beraubt. Er versuchte mehrere Male sein Glück zu erzwingen. So war es auch, dass er bei seiner ersten Begegnung mit dem Jedi-Ritter Narrab Gorriv in einem Streit mit diesem geriet und so dessen Unwohlwollen erregte. Kit wollte auf eigene Faust die Ruinen von Kaleth erkunden, doch es war ihm nicht erlaubt das Tempel-Gelände zu verlassen und so fühlte sich seine Frustration darüber wie eine Eisenkette an, die ihn an den Tempel fesselte anstatt durch die Galaxis zu Reisen und die Sith aufzuhalten.




    Doch dann lernte er einen Jedi-Ritter kennen. Sein Name war Faren Unari. Je mehr Kit mit dem Miralaner sprach, desto mehr fühlte er sich mit diesem Verbunden. Der Jedi-Ritter erzählte Kit, dass dieser ihn an einen seiner alten Padawane erinnerte. Mehr und mehr vertieften sich die Gespräche zwischen Faren und Kit. Ebenso war es der Miralaner ihm auch neben dem Gruppen-Unterricht, noch weitere Übungseinheiten außerhalb der gewohnten Zeiten zugestand.
    Und so kam es dazu, dass durch das Zutun des Jedi-Ritters Kit seinen Fehler erkennen konnte, der zu dem Streit mit Narrab geführt hatte. Wenig später gelang es Kit die Differenzen zwischen Ritter Gorriv und ihm selbst zu klären. Und dann überraschte Faren den jungen Kit mit einer Reise, die ihm wieder Hoffnung gab.
















    Kristallsuche

    So kam die Zeit, dass auch der junge Padawan Kit Walker endlich die Gelegenheit erhielt, zur geschichtsträchtigen Welt Ilum zu reisen, um sich auf die Suche nach seinem eigenen Lichtschwertkristall zu begeben. Begleitet wurde er dabei von dem erfahrenen, mirialanischen Jedi-Ritter Faren Unari, der sich nur zu gut an seine eigene Kristallsuche erinnern konnte, die vor so vielen Jahren stattfand.
    Da auch das Sith-Imperium noch nicht gänzlich von Ilum vertrieben werden konnte, landeten die beiden Jedi im Schutz der Dunkelheit in den Ruinen des alten Jedi-Tempels. Dem Ritter schien es wichtig zu sein, dass der junge Padawan sich mit der Vergangenheit des Ordens an diesem Ort auseinandersetzt und so meditierten die beiden eine Weile und vertrauten darauf, dass die Macht ihnen den Weg weisen würde. Und so spürte Kit nach einiger Zeit die Präsenz einige Lebensformen in ihrer Nähe. Als sie nachsehen gingen, stellten sie überrascht fest, dass eine Herde Tauntauns ihren Weg in die Ruinen gefunden hatte, um nach etwas Essbarem zu suchen. Den Jedi gelang es (teilweise durch Bestechung in Form leckerer Energieriegel), die Tiere von ihren guten Absichten zu überzeugen, sodass die Tauntauns ihnen bereitwillig als Reittiere dienen konnten. So dauerte es dann auch gar nicht lange, bis sie endlich an den Rand einer Klippe gelangten und das nicht zu früh, denn ein rasch heftiger werdender Schneestrum raubte ihnen schon bald die Sicht und ließ sie frieren. Das letzte Stück das Weges sollte Kit allerdings allein zurücklegen. So blieb der Mirialaner zurück und vertraute auf die Macht, dass der junge Padawan seinen Weg finden würde und rechtzeitig zurückkäme, bevor er erfrieren würde.Kit wagte sich also an den gefährlichen und rutschigen Abstieg in die Schlucht, wo er zumindest Schutz vor dem Sturm fand. Als er auf einige gefährlich aussehende Tiere stieß, entschloss er sich, diese furchtlos zu passieren. Letztlich erreichte er sein Ziel, eine der uralten und geheimnisvollen Kristallhöhlen des Planeten, die schon viele Generationen von Jedi vor ihm aufgesucht hatten. Fasziniert wagte er sich ins Innere. Nach einer Weile begann der Padawan, eine ihm vertraute Stimme zu hören und je weiter er voranschritt, umso mehr bekam er den Eindruck, nicht mehr auf Ilum zu sein, sondern auf Ossus. Und so konfrontierte ihn die Macht mit seiner eigenen Vergangenheit und führte ihm den Moment vor Augen, als sein Meister Vi-Dan Tran von einem Sith niedergestreckt worden war. Doch diesmal hatte Kit plötzlich ein Lichtschwert in der Hand und war bereit, sich dem Sith in den Weg zu stellen. Als die Machtvision verblasste, befand sich der mutige Padawan wieder in der Kristallhöhle auf Ilum und direkt vor ihm wuchs der lang ersehnte Kristall aus der Wand. So wusste Kit, dass er die Herausforderung gemeistert hatte. Glücklich aber auch stolz auf sich, kehrte er zu Faren zurück, der glücklicherweise noch nicht erfroren war. Erneut dienten die Tauntauns ihnen als Reittiere, bis sie endlich das sichere Schiff erreichten, mit dem sie die eisige Kälte Ilums endlich hinter sich lassen konnten, um nach Tython zurückzukehren. An Bord des Schiffes ließ Kit sich viel Zeit mit dem Bau seines Lichtschwertes. Denn nun konnte er endlich die Teile benutzen die er in all den Jahren auf Ossus gesammelt und bearbeitet hatte.


    "Finde deinen Weg...vertraue der Macht...und werde der Jedi, zu dem du auserkoren bist! Er steckt bereits in dir, du musst ihn nur finden!"

    Vision von Meister Vi-Dan Tran



    Besuch im Gefängnis
    Nach seiner Rückkehr von Ilum betrat Kit voller Motivation den Boden seiner Heimatwelt Tython. Er begann damit jede freie Minute die Lehren von Meister Vi-Dan im Schwertkampf zu verinnerlichen. Ebenso versuchte er auch Faren zu weiteren privaten Unterrichtsstunden zu überreden wo er nur konnte. Er begegnete Narrab Gorriv erneut bei seinem Training und erntete die Anerkennung des strengen Jedi, für die bestandene Prüfung auf Ilum. Da es scheinbar doch der Wille der Macht war, dass Kit ein Jedi-Ritter werden würde, schien sich sein Ungestüm nun besser im Zaum zu halten. Zumindest für die meiste Zeit. Wenig später lernte er die Jedi-Ritterin Mel’reeldo kennen. Auch zu ihr konnte er eine freundschaftliche Beziehung aufbauen. Sie erzählte Kit, dass sie von Tepasi zurückgekehrt war. Einer Welt im Kern der Republik auf dem ein gefährliches Ungleichgewicht in der Politik herrschte. Für diesen Zustand war eine gefallene Jedi namens Vizzal verantwortlich. Dies und die Tatsache, dass Vizzal Mel’reeldo´s engste Freundin war, schaffte Kit der Twilek zu entlocken. Er überredete sie sogar dazu ihr etwas bei weiteren Recherchen behilflich sein zu können und bekam die Gelegenheit die dunkle Jedi unter der Aufsicht von Ritterin Mel’reeldo selbst zu sehen, da diese sich hier auf Tython in Gefangenschaft befand. Die dunkle Präsenz von Vizzal beunruhigte Kit, doch er schaffte es nichts desto trotz seine Angst und seine Abscheu im Zaum zu halten. Viel mehr noch. Er gab Vizzal das Versprechen, dabei zu helfen den Weg zurück zu finden. Dieses Ereignis machte Kit dennoch nachdenklich. So gern er auch eine weitere Gelegenheit bekommen hätte mit Vizzal zu sprechen, so kam er nicht mehr dazu. Denn Mel’reeldo musste schon bald aufbrechen um ihre Mission auf Tepasi fortzusetzen. Und so verabschiedeten sie sich voneinander. Doch dieses Mal wurde auch Kit Walker schon bald zu seinem ersten Abenteuer gerufen. Es war Faren Unari, der ihm in einem Gespräch unter vier Augen offenbarte, dass er den Padawan dafür vorgeschlagen hatte, ein kleines Team von Jedi-Rittern auf eine Rettungsmission zu begleiten.

    Rettungsmission auf Nelvaan


    Nach Jahren des Krieges gegen das Zakuul-Imperium oder die Sith gelten so einige Mitglieder des Ordens der Jedi als im Kampf gefallen. Doch Todgeglaubte leben länger und nicht immer sind es Padawane, Ritter oder Meister, die plötzlich ein Lebenszeichen von sich geben. So erreichte den Tempel auf Tython kürzlich ein Notsignal auf einer veralteten Frequenz, das von einem Mitglied des Agri-Korps namens Endoraan Lee'Wung von dem geheimnisvollen und abgelegenen Planeten Nelvaan verschickt worden war. Obwohl die Nachricht, aufgrund der großen Entfernung nur bruchstückenhaft zu empfangen war, konnte man doch die Bitte des jungen Mannes heraushören, jemanden nach Nelvaan zu schicken, um ihn von dort abzuholen und nach Tython zu bringen. Trotz der Tatsache dass der Planet im imperialen Herrschaftsgebiet lag, wurde ein Team aus Jedi zusammengestellt, das heimlich auf der Oberfläche landen und das Ordensmitglied zurück nach Tython bringen sollte. So reisten also Jedi-Meister Xinhua, Ritterin Kari Patangaroa und Padawan Kit Walker in geheimer Mission nach Nelvaan, um einem der Ihren beizustehen.



    Die Ankunft auf der Oberfläche des Planeten verlief ohne größere Schwierigkeiten. Die Jedi steuerten einen üppig bewachsenen Dschungel an und landeten schließlich im Schatten einiger hoch gewachsener Felsen. Dort suchten sie eine Weile nach einem Weg oder einem Pfad, der sie hoffentlich zu dem Gesuchten führen würde. Nachdem sie die Felsen etwas genauer betrachtet hatten, stellten sie fest, dass sich hinter ihnen, gut versteckt, ein Durchgang befand. Dieser führte die Jedi in eine große Höhle mit einer einzelnen langen Felsbrücke, die über eine mit Magma und Lava gefüllte Schlucht führte. In dem guten Glauben, dass sie hier auf dem richtigen Weg seien, betraten die Jedi die Brücke und bahnten sich einen Weg durch die Höhle. Doch je weiter sie vordrangen, umso deutlicher konnten sie spüren, dass sie nicht allein waren. Eine mächtige Präsenz war auf sie aufmerksam geworden und schien jeden ihrer Schritte genaustens zu beobachten. Gerade als sie das Höhlenende ausmachen konnten, geschah es. Die Präsenz versuchte in den Geist der Jedi einzudringen und zwang diese somit, stehenzubleiben. Meister Xinhua und Ritterin Patangaroa brauchten einige Augenblicke, schafften es aber, der Präsenz ihre guten Absichten deutlich zu machen. Doch Padawan Walker war in deutlich größeren Schwierigkeiten. Die Wucht des versuchten Eingriffs in seinen Geist hatte ihn erschreckt und so hatte er sich mit aller Macht dagegen zur Wehr gesetzt und seinen Geist verschlossen, was die Präsenz dazu brachte, nur umso hartnäckiger in diesen eindringen zu wollen. Gerade als die Sache richtig gefährlich für Kits geistiges Wohlbefinden zu werden schien, erschien am Höhlenausgang plötzlich ein kräftig gebauter Mann, der Kit zurief, dass er die Einsicht in seinen Geist unbedingt zulassen müsse. Erschöpft gab der Padawan seinen Widerstand also auf und nachdem die Präsenz auch seine Absichten überprüft hatte, zog sie sich so schnell aus seinem Geist zurück, wie sie gekommen war.

    Der fremde Mann stellte sich ihnen als Endoraan Lee'Wung vor, einem Mitglied des Agri-Korps und einzigem Bewohner dieses Ortes. Während er sie zu seiner Unterkunft führte, berichtete er ihnen davon, dass die übrigen Agri-Korps-Mitglieder den Planeten schon lange verlassen hatten. Nur er und sein Meister wären zurückgeblieben, doch letzterer sei mittlerweile am hohen Alter verstorben. Als die Jedi die Höhle endlich verließen, konnten sie ihren Augen kaum trauen, denn vor ihnen lag ein geradezu paradiesischer unwirklicher Ort, ein fruchtbarer Hain umgeben von Mauern aus Eis und Schnee und in seinem Zentrum stand ein gewaltiger Baum, dessen Äste weit in den Himme ragten. Die Jedi erkannten nun, dass dies die mächtige Präsenz gewesen sein musste, die ihren Geist abgetastet hatte. Endoraan erklärte ihnen daraufhin, dass dieser Ort ein heiliges Refugium der einheimischen Nelvaaner sei, die die Anwesenheit der Jedi lange Zeit geduldet hatten. Doch mit dem Tod des Meisters hätte man ihm, Endoraan, nahe gelegt, diesen Hain so bald wie möglich zu verlassen. So sollte also keine Zeit verloren werden. Rasch machte sich Endoraan mit Kits Hilfe daran, seine Sachen zu packen, während Kari und Xinhua ein wenig den Hain und vor allem den Baum erforschten.
    Doch der Frieden an diesem Ort war nicht von langer Dauer, denn plötzlich war das Dröhnen von Triebwerken zu vernehmen und eine Reihe von Schiffen tauchte am Himmel auf. Hierbei handelte es sich um rücksichtslose Plünderer, die auf diesen Hain aufmerksam geworden waren und nun aus lauter Freude an der Zerstörung, Feuer auf diesen Ort niedergehen ließen. Und die Jedi konnten den Schmerz des Baumes fast körperlich spüren, der nun in Flammen aufging. Der entsetzte Endoraan begann plötzlich genau auf den Baum zuzulaufen, ehe ihn jemand aufhalten konnte und die Jedi sahen sich plötzlich mehreren Plünderern gegenüber, die sie nun mit ihren Lichtschwertern und der Macht abzuwehren versuchten. Sie schafften es mit einiger Mühe eine Bresche zu schlagen und riefen zum Rückzug. Nun wurde auch ersichtlich, warum Endoraan zurückgelaufen war. Auf seinem Rücken trug er eine einzige, massive Samenkapsel, das letzte Vermächtnis des großen Baumes. Mit Mühe und Not schafften es die Jedi, zur Höhle zurückzukehren, gerade als die Äste des Baumes hinunterstürzten und den Eingang hinter ihnen versperrten. So konnten die Vier unbehelligt zum Schiff zurückkehren und den Planeten schnellstmöglich verlassen. Obwohl die Mission ein Erfolg gewesen war, so lastete der Verlust eines so mächtigen Geschöpfes wie dem mächtigen Baum doch schwer auf ihren Schultern. Doch hegten sie die leise Hoffnung, dass der mitgenommene Samen möglicherweise auch auf Tython erblühen würde.



    "Mein Kopf fühlt sich an, als wäre ich mit einem Swoop-Bike frontal gegen einen Baum gekracht. Nicht, dass mir sowas mal passiert wäre..."



    Padawan Kit Walker nachdem die Präsenz sich aus seinem Geist zurückgezogen hat



    Notruf aus der Ferne

    "Hier ist Jedi Ritterin Mel'reeldo. Dies ist ein Notruf von Tepasi. Wir..." Ein Verbindungsabbruch schien hier fast einzutreffen, doch fängt sich das Signal wieder"...den...angegriffen." Während man ein schweres Atmen der weiblichen Stimme vernehmen kann, als wäre jene Jedi grade völlig außer puste "...Das Sith Imperium ist auf Tepasi Wir benöt..." Erneut erfolgt ein Rauschen wie ein schwanken in der Verbindung, eh sie sich wieder aufbaut"...Unterstützung!"




    Zufälligerweise war es Kit Walker, der diese Nachricht als erster Empfing, als er sich gerade mit verschiedenen militärischen Frequenzen der Republik beschäftigte. Umgehend suchte er den Jedi auf, dem er nun am meisten vertraute. Ritter Unari äußerte sich äußerst besorgt und Kit stimmte ihm dazu. Doch als der Miralaner den Rat bitten wollte allein auf diese Mission zu gehen, bat Kit ihn darum ihn auf diese Mission begleiten zu dürfen. Faren zögerte, denn er wusste bereits was es hieß Padawane zu verlieren. Doch Kit hatte sich auf Nelvaan bewährt. Und so fasste der Miralaner den Entschluss, Kit als seinen Padawan anzunehmen und ihn mit nach Tepasi zu nehmen. Der Rat der Enklave stimmte dem Entschluss von Ritter Unari, nicht ganz wohlwollend, zu. Doch er erkannte die Wichtigkeit dieser Mission. Und so brachen Meister und Padawan nach Coruscant auf, um sich dort einer republikanischen Armee anzuschließen, die schon bald auf die Grausamkeiten des Imperiums antworten und die Sith von Tepasi vertreiben wollte.







    Ankunft in der Jedi-Vertretung auf Coruscant

    Zu Kit´s Überraschung waren die Jedi auch auf Coruscant vertreten und offenbarten der Republik somit ihre Rückkehr.Der kleine Außenposten lag im näheren Umfeld des Senatsgebäudes. Und obwohl es kaum mehr als ein bescheidener Tempel der Zuflucht für Jedi zu sein schien, stärkte das betreten des Tempels den Glauben an den Sieg der Republik über das Sith-Imperium. Denn die Jedi waren zurückgekehrt. Er war zurückgekehrt. Nun war er dort wo er sein sollte. Erneut ein Padawan, den die Macht zu seinem Meister geführt hatte.

    Doch es blieb keine Zeit für Müßiggang. Denn Faren beauftragte Kit damit alles über Tepasi im Archiv der Jedi-Vertretung herauszufinden, was er auf Tython noch nicht hatte in Erfahrung bringen können. Hier traf er auch Ritter Gorriv wieder und auf seine Padawan Adari. Doch auch die beiden hatten kaum Zeit zum Plaudern, da sie sich auf ihre eigene Mission vorbereiteten. Der nächste Tag brach schon bald an und die beiden Jedi machten sich auf dem Weg zum Raumhafen wo sie eine Fähre nahmen, die sie zu einer Flotte bringen sollte welche sich bei Brentaal IV stationiert hatte.















    Die Flotte


    Auf der Flotte angekommen nahmen Kit und Meister Unari rasch an einer Missionsbesprechung teil um über das weitere Vorgehen bezüglich Tepasi zu urteilen.

    Dabei lernten die beiden Jedi, den Admiral Kane kennen. Er kommandierte nicht nur die Flotte, sondern hatte auch das Oberkommando für die gesamte Mission inne.In der Missions-Besprechung traf er auf einen weiteren Jedi, der sich als Ukuran Lotor vorstellte. Als Botschafter war er stets bemüht eine diplomatische Lösung zu finden. Doch aus der Sicht von Kit war es in dieser Situation bereits zu spät für Diplomatie. Und so gerieten die beiden während der Besprechung in ein kurzes Streitgespräch. Meister Unari zügelte seinen Padawan, auch wenn er diesem zustimmte. Und so beschloss die Versammlung mit einer Thunderclap die über Tarntechnologie verfügte, die Blockade zu durchdringen und ein kleines Stoßteam auf Tepasi landen zu lassen.


    Landung auf Tepasi



    Das Team landete unentdeckt auf Tepasi in einer Region die als Outback bekannt war. Eine große Landschaft die überwiegend aus einer Wüste bestand.
    Dort angekommen entdeckten sie eine kleine Siedlung, die von Imperialen besetzt war. Von den Bewohnern fehlte allerdings jede Spur. So wurde kurzerhand der Entschluss gefasst die Siedlung einzunehmen. Die Imperialen wurden kurzerhand überrumpelt und der Gruppe gelang es weiterhin unentdeckt zu bleiben.
    Nach dem Kampf bekam Kit die Gelegenheit die Jedi-Padawan Sayouri und ihre Meisterin Zirasu Blint kennen zu lernen. Sayouri berichtete Kit von ihrer Vergangenheit und das sie keine klassische Jedi-Ausbildung genossen hatte, sondern viel mehr von Jemandem der einst im Bunde mit der dunklen Seite gewesen war. Diese Aussage schockierte Kit sehr und er begann ein ausuferndes Streitgespräch. Die Jedi-Ritterin Zirasu ergriff jedoch Partei für ihre Padawan und begann nun sich ein Wortgefecht mit dem ungestümen Kit zu liefern.
    Im weiteren Verlauf der Mission gelang es ihnen sich mit Jedi-Ritterin Mel’reeldo wieder zu treffen. Mel’reeldo stellte ihnen daraufhin einen neuen Verbündeten vor. Ein junger Mann der sich als Jace Vatch zu erkennen gab. Jace war einst ein Padawan, der sich mit seinem Meister zum Beginn des Krieges gegen das ewige Imperium auf Tepasi versteckt hatte. Nachdem sein Meister starb und er keinen Kontakt mehr zu anderen Mitgliedern des Ordens hatte, befürchtete er der letzte der Jedi zu sein. Doch nun war er fest entschlossen sich Mel’reeldo und den anderen Jedi anzuschließen um seine neue Heimat zu verteidigen.
    Viel Zeit die Wiedervereinigung zu feiern gab es nicht denn die Oberbefehlshaberin der imperialen Flotte Lord Tairs kündigte über Hologramm die öffentliche Hinrichtung der Königsfamilie an, welche in wenigen Stunden durchgeführt werden sollte. Zeitgleich erfuhr die Truppe ebenso, dass in etwa dem selben Zeitrahmen die Zerstörung einer Stadt auf Tepasi namens Three Haven stattfinden sollte. Und so blieb der Gruppe keine andere Wahl als sich aufzuteilen um sowohl die Königsfamilie zu retten, als auch die Einwohner von Three Haven zu schützen. Da allen Beteiligten durchaus bewusst war, dass beide Missionen ohne das Eingreifen der Republik ein Himmelfahrtskommando war, sendeten sie eine verschlüsselte Nachricht um für einen Angriff der Eroberungstruppen zu bitten. Diese sollten so schnell es ihnen möglich war die Blockade im Orbit durchbrechen um den kleinen Stoßtrupp am Boden zu unterstützen. Für Kit bedeutete das also mit seinem Meister, Faren Unari, dem Jedi-Padawan Jace Vatch, sowie einer handvoll republikanischer Soldaten nach Seffo Tagge aufzubrechen um die Königsfamilie vor ihrem Untergang zu bewahren. Und diese am Leben zu erhalten, bis die Verstärkung eintraf…


    Stunde Null die Schlacht von Seffo Tagge

    Mithilfe der Tarnvorrichtung der Thunderclap gelang es dem Rettungsteam unerkannt die feindlichen Geschütze der Stadt zu passieren. Nachdem das Schiff direkt über dem Schauplatz in Position gebracht war, sprangen die Jedi voran in die Tiefe. Meister Unari war es, der versuchte die Aufmerksamkeit der Sith auf sich zu ziehen, während Jace und Kit die Aufgabe hatten, die Geiseln zu retten und in Sicherheit zu bringen.

    Schnell wurde klar, dass die Sith ihnen zahlenmäßig überlegen waren und sie selbst mit einem fähigen Jedi-Ritter wie Faren Unari nicht gewinnen konnten. Die republikanischen Soldaten kämpften Tapfer an der Seite der Jedi und schafften es durch den Einsatz von Granaten den drei Jedi und der Königsfamilie eine Gelegenheit zur Flucht zur verschaffen. Doch irgendetwas stimmte mit den Mitgliedern der Familie nicht. Nicht nur, dass sie durch die Strapazen ihrer Gefangenschaft sehr schwach und langsam waren, so konnten die Jedi spüren, dass den Körper der Familienmitglieder immer mehr vergiftete. Dann endlich erreichten die Eroberungstruppen der Republik die Planetenoberfläche und die große Schlacht begann. Aber auch das hielt die Sith nicht davon ab die Jedi weiter zu verfolgen. Am Fuß einer Brücke, die über eine Kluft vom Stadtzentrum in den äußeren Distrikt führte erkannte Faren, dass es Zeit war um anzuhalten und sich den Angreifern zu stellen. Erneut entbrannte ein Kampf zwischen dem Jedi-Ritter und den drei Sith. Explosionen und Schlachtengetöse erfüllten die Luft und ließen die Brücke plötzlich beben auf denen sich Jace, Kit und zwei weitere Soldaten befanden, die ihnen dabei halfen die geschwächten Familienmitglieder hinüber zu schaffen. Dabei wurde auch der Thron-Erbe Prinz Kerlos-Tagge lebensgefährlich verletzt. Faren spürte die Gefahr und nachdem er die drei Sith ein weiteres Mal zurück gedrängt hatte, opferte er seine Verteidigung um die Brücke für ein paar Sekunden mithilfe der Macht am Einsturz zu hindern. Mit brennender Lunge erreichte Kit das andere Ende der Brücke und als er sich nach seinem Meister umdrehte konnte er nur noch mit ansehen, wie sein Meister von den Sith niedergestreckt wurde.

    Auch wenn die Mission ein Erfolg gewesen war, fühlte es sich für Kit wie eine lähmende Niederlage an. Zu allem Überfluss war der König auch noch seinen Verletzungen erlegen und der junge Prinz Tagge war schwer verletzt und noch viel zu jung um den Thron besteigen zu können. Tepasi drohte also trotzdem weiterhin im Bürgerkrieg zu versinken. Doch das alles hatte keine Wichtigkeit mehr. Denn die Macht schien Kit seine Bestimmung ein Jedi zu werden erneut beraubt zu haben. Faren Unari war fort. Für immer. Und mit ihm auch die Hoffnung des jungen Padawan.











    Keine Zeit für Trauer


    Nachdem Kit wieder auf Coruscant gelandet war verbrachte er die meiste Zeit für sich allein. In ihm kämpften Trauer und Zorn um die Herrschaft in seinem Inneren und der starke Drang danach Gerechtigkeit an den Sith zu verüben für das was sie Tepasi und seinen Bewohnern, sowie seinem Meister angetan hatten. Allerdings ließen die Pflichten eines Jedi es nicht zu, dass der junge Padawan von seinen Gefühlen verschlungen wurde. Zumindest nicht auf einmal. Denn er wurde eingeladen an einer gehobenen Festivität teilzunehmen, welche die erschütterte Moral der Bewohner des Kerns wieder festigen sollte.

    Die Reden der Politiker voller Versprechungen gingen teilweise an dem jungen Jedi vorbei. Doch die Rede von Admiral Kane schien dem jungen Jedi sehr zuzusagen in der er beschrieb, dass man gegen die Bedrohung der Sith mit aller Härte vorgehen müsse. Doch als Kit zusammen mit Zirasu und Sayouri als die „Helden von Tepasi“ auf das Podest gebeten wurde, hatte er sehr damit zu kämpfen nicht von scham überwältigt zu werden. Sein Meister war tot und der König Tagge ebenso. Tepasi war noch immer nicht gerettet. Heldentaten hatte er in seinen Augen nicht vollbracht.
    Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung mischte Kit sich ein wenig unter die Gäste. Auch wenn diese Art von Aufmerksamkeit ihm Unbehagen bereitete, so lenkte ihn diese trotzdem von seiner Trauer ab. An diesem Abend machte Kit das erste Mal Erfahrung damit wie es war ein Interview zu geben. Mehrere Reporter wollten die Jedi, sowie auch den Admiral und die Senatoren befragen. Hierbei machte er die Bekanntschaft mit der Holonetz-Heldin Awaly, die eine selbstständige Fotografin und Reporterin war.







    Der letzte Abschied

    Nach den Festivitäten auf Coruscant kam Kit nicht länger darum herum sich vor der Rückkehr nach Tython zu drücken. Denn nach dem Sieg der Republik bei Tepasi, war der Leichnam von Ritter Unari zurück nach Tython überstellt worden. Viele Jedi kamen am Abend der Feuerbestattung zusammen. Sie teilten ihre Erlebnisse, die sie mit Faren hatten und welche Weisheiten er ihnen einst mit auf den Weg gegeben hatte. Auch Kit gelang es ein paar Worte zu sprechen. Danach war es an ihm den Körper seines Meisters den Flammen zu übergeben. Ein letztes mal aktivierten alle anwesenden Jedi ihre Lichtschwerter als Zeichen des Respektes.





    Eine neue Hoffnung

    Ein paar Tage nach der Zeremonie wurde Kit von einem jungen Mann aufgesucht. Dieser war tatsächlich so jung, dass man ihn noch für einen Padawan halten konnte. Doch Daeron Ashar hatte keinen Padawan-Zopf mehr. Er war in den Rang eines Jedi-Ritters erhoben worden und hatte nun die erste und wirklich größte Aufgabe in seinem jungen Leben bekommen. Die Ausbildung eines Padawans.
    Kit hingegen war zuerst gar nicht begeistert davon, dass man seinen alten Meister nun einfach so ersetzte. Doch Daeron versicherte ihm, dass er dies auch gar nicht vorhatte. Er würde anders sein als Faren es gewesen war. Weise und doch unerfahren. Mit dem Wissen bewaffnet, dass Padawan und Meister einander lehren konnten. Wenn Kit ihn denn akzeptierte. Die Galaxis war in Aufruhr und die Jedi waren stark dezimiert. Ohne sie würde die Republik nicht gegen die Sith bestehen können. Mit dieser Erkenntnis und mit dem Glauben daran, dass die Macht ihn vielleicht doch nicht im Stich gelassen hatte, gelobte Kit den Lehren seines neuen Meisters als dessen Padawan-Schüler zu folgen, bis die Zeit gekommen war und auch er einst die Prüfungen zum Jedi-Ritter bestreiten würde.
















    Persönlichkeit, Fähigkeiten & Erscheinungsbild

    Persönlichkeit

    Kit verhält sich den meisten Geschöpfen in der Galaxis gegenüber offen und freundlich. Der Gruppierung der grünen Jedi steht Kit mit Abneigung gegenüber, da er von dem was er über sie in Erfahrung bringen konnte, sie für egoistisch hält. Einen echten grünen Jedi hat der junge Padawan allerdings nie getroffen. Seine stärkste Abneigung, wohlmöglich sogar Hass gilt den Sith und ihren imperialen Gefolgsleuten. In Kit Walkers Wortschatz finden sich häufig Worte wie "Frieden" und "Gerechtigkeit" wieder, deren Bedeutung der Junge mit einer gewissen Naivität nacheifert. Nach seinen Erlebnissen ist der Krieg für ihn sehr stark in schwarz und weiß eingeteilt.

    Nichts desto trotz ist er ein treuer Charakter. Eine Treue die ihn manchmal in einen Konflikt mit seinem Pflichtbewusstsein als Jedi bringt. Seine heimliche Vorliebe ist das Essen.
    Die Unmengen Energie die sein Körper für akrobatische Übungen benötigt, verschlingt der Junge nur zu gern in unbeobachteten Situationen an Essen auf eine fast schon beeindruckende Art und Weise. Kit ist sehr daran bemüht seine Fähigkeiten mit dem Lichtschwert zu optimieren. Ebenso interessiert er sich sehr für die Beschaffenheit des Lichtschwerts und kann häufig dabei beobachtet werden, wie er Verbesserungen an seiner Waffe vornehmen möchte. Ebenso sammelt er auf seinen Reisen auch gern verschiedene Rohstoffe, die er vielleicht verarbeiten kann.


    Fähigkeiten
    Lichtschwerttechnik

    Wie die meisten Jünglinge, erlernte Kit zunächst das sehr klassische Shii-Cho, welches allerdings durch Ataru abgelöst wurde, als der Meister seines Clans Vi-Dan Trahn das Talent des Jungen für Akrobatik entdeckte. Diese Form trainierte er viele Jahre und verfeinerte seine Techniken nach seiner Rückkehr nach Tython unter der Anleitung von Jedi-Ritter Faren Unari. Da in Kit´s Trickkiste allerdings nicht all zu viele Techniken zu einer soliden Abwehr vorhanden waren, widmete er sich schließlich den Grundlagen von Form V in der Shien-Ausprägung, welche seinem Bedürfnis nach besserer Verteidigung von sich und anderen entgegen kam. Auch hier erwies sich Farens Geduld und der Ehrgeiz von Kit zum Vorteil. Kit´s Beharrlichkeit ließ ihn von einem jungen Jedi mit einem Talent für den Lichtschwertkampf zu einem mittlerweile ernst zu nehmenden Kämpfer gedeihen.



    Machttechniken

    Kit Walkers Stärke in der Macht hebt sich kaum von derer anderer Jedi ab. Er weis um die grundlegenden telekinetischen Fähigkeiten, wie z.B. Macht-Sprung, Machtstoß, Macht-Griff und Macht-Schild um sich gegen feindliche Angriffe durch die Macht abzuschirmen. Ebenfalls ist es ihm möglich mithilfe der Macht die Geschwindigkeit seiner Bewegungen um ein vielfaches für einen kurzen Zeitraum zu erhöhen. Die ersten der drei genannten Fähigkeiten beherrscht der junge Padawan bereits auf einem sehr kompetenten Niveau. Doch nicht immer schafft es Kit seine Konzentration aufrecht zu erhalten um bei der Anwendung des Macht-Schildes genauso erfolgreich zu sein, wie bei seinen anderen Techniken.



    Stärken

    Wenn man es erst einmal geschafft hat sich das Vertrauen und den Respekt des Padawans zu erarbeiten, zahlt er dies in einer beinahe unerschöpflichen Treue zurück. In wichtigen Momenten kann Kit wichtige Informationen schnell erfassen und anwenden. Auch seine Beharrlichkeit die von einem hohen Anspruch an sich selbst herrührt, haben Kit schon weit in seinem Leben gebracht.



    Schwächen

    Nachdem Kit in bereits schon so jungen Jahren das Opfer von Gewalt durch die Sith geworden war, hatte er seit jeher mit einer posttraumatischen Belastungsstörung zu kämpfen. Auch wenn der junge Jedi seine Gefühle gut zu verbergen weis, kann er sie in außergewöhnlichen Situationen nicht immer im Zaum halten. Daher rührt ein starker Sinn nach Gerechtigkeit, dem Verlangen die Sith zur Strecke zu bringen. Kit vertritt dabei eine radikale Ansicht die Sith zu vernichten, die er mehr oder minder offen mitteilt, wenn man ihn zu diesem Thema befragt. Durch seine Fähigkeiten erwartet Kit von seinem Gegenüber ein gewisses Maß an Respekt gezollt zu bekommen. Er schreckt nicht davor zurück, dies offenkundig höheren Autoritäten offen mitzuteilen, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt. Dies lässt Kit in manchen Situationen sher überzeugt von sich selbst wirken.



    Erscheinungsbild
    Aussehen

    Kit ist etwa 1,78 m groß und von schlanker sportlicher Statur. Abgesehen von einer kleinen Narbe an der Wange besitzt er ein Gesicht das makellos ist und in das sich wohl jede Mutter verlieben würde die ein Kind im selben Alter hat.


    Beziehungen zu anderen Jedi



    Vi-Dan Trahn



    "Falsch! Nein! Falsch! Schneller! Das war schon besser... Nochmal!"

    Vi-Dan´s Anmerkungen während seiner Lehrstunden


    Vi-Dan Trahn war ein Jedi-Meister, dessen Beharrlichkeit, Geschick und Talent für das Lichtschwert dafür gesorgt hatten, dass der Jedi ein hohes Alter in solch unsicheren Zeiten erreichen konnte. Kit lernte ihn kennen als er auf Tython dem Squall-Clan beitrat. Vi-Dan war ein sehr höflicher Mensch der stets darauf bedacht war den Problemen seiner Schüler auf den Grund zu gehen. Sowohl Kit als auch viele andere vor ihm haben am eigenen Leib erfahren, dass er dies mit viel Disziplin und eiserner Härte bewerkstelligte. Ein Anspruch den er stets auch ein seine Schüler hatte. Als ein Veteran vieler Konflikte war sich Vi-Dan bewusst, dass ein Jedi in manchen Situationen nur durch sein Kampfgeschick den Frieden waren konnte. Trotz seines hohen Alters stellte der Jedi für jeden Gegner eine ernst zu nehmende Bedrohung dar. Umso überraschter war Kit von Vi-Dan´s sanfter Natur, die er während des Exils auf Ossus erfahren durfte. Beim Aufbau der Siedlung halfen Vi-Dan und seine Schüler beim bestellen der Felder. Hier vermittelte Vi-Dan den Wert der einfachen Dinge und die Schönheit der Verbindung zur lebendigen Macht, die durch alle lebenden Dinge gewährleistet wird. An manchen Tagen war er auch zu Scherzen aufgelegt, die das eine oder andere Mal auf Kosten der jungen Schüler gingen.

    Chandra Niz

    "Wach auf Kit Walker. Dein Pfad hat dich zu einer Kreuzung geführt. Nur du kannst wählen, welchen Weg du weiter gehst. Lass mich dir helfen um ganz sicher zu gehen, dass du dich nicht verirrst."

    Chandra Niz zu Kit, nachdem er aus dem Kolto-Tank gestiegen war und alle Hoffnung verloren hatte.


    Chandra Niz war eine Jedi-Ritterin, die eine große Begabung in dem Bereich der Heilkunst hatte. Dabei wusste sie das nicht nur der Körper verletzt werden konnte, sondern das Körper und Geist unmittelbar miteinander verbunden waren. Diese ganzheitliche Herangehensweise brachte ihr großen Respekt unter den Jedi ein. Sie war es, die dem jungen Kit Walker auf Ossus das Leben rettete, als Kit sich von Zorn geblendet einem Feind in den Weg warf, dem er noch lange nicht gewachsen war. In ihrer gemeinsamen Zeit half sie Kit dabei seinen Verlust zu verarbeiten und zu akzeptieren. Ihr hatte Kit es zu verdanken, seine aller erste Mission als Jedi bestreiten zu können. Nachdem sie erfolgreich zurückgekehrt waren, hatte Kit sein Vertrauen in sich selbst wiedergefunden. Bis zum heutigen Tag genießt Chandra die tiefe Dankbarkeit des jungen Padawan. Umso bedauerlicher ist es, dass Kit sie seit ihrer Abreise von Tython nie wieder sah.

    Narrab Gorriv

    "Arrogant, vorlaut und ungeduldig! Das einzige was Ihr finden werdet, ist Euer Tod!"

    Narrab Gorriv weist Kit zurecht


    In den ersten Wochen zurück auf Tython tat Kit alles in seiner Macht stehende um Jedi-Ritter auf sich aufmerksam zu machen. Und so erregte er auch die Aufmerksamkeit von Narrab Gorriv. Mit aller Härte versuchte er den strengen Jedi-Ritter davon zu überzeugen ihm Einlass in die Ruinen von Kaleth zu gewähren. Die Verweigerung diesser Bitte seitens Narrab sorgte für einen umpfangreicheren Streit in den Archiven des Tempels, durch den Kit zum Gespräch einiger Jedi wurde. Ironischerweise beschuldigte Kit den Zabrak selbstgerecht und voreingenommen zu sein, obwohl Kit derjenige war der dieses Verhalten an den Tag legte. Die Strafe folgte auf dem Fuße, sodass Kit dazu gezwungen war die Tempel-Anlage nicht zu verlassen und auch nicht mit zu den Trainingsausflügen in die Wildnis durfte. Tage vergingen bis der Kit´s sturer Kopf von Faren Unari davon überzeugt werden konnte sich bei Narrab zu entschuldigen. Mit der Zeit schaffte es Kit sogar Narrabs Respekt zu verdienen nachdem er erfolgreich von Ilum zurückgekehrt war. Mit der Zeit sollte sich herausstellen, dass die beiden Jedi durch ihre eher radikale Ansicht die Sith ausnahmslos zu vernichten, sogar eine Gemeinsamkeit hatten.



    Faren Unari

    "Du errinnerst mich furchtbar stark an einen meiner Padawane, Kit Walker."

    Faren Unari zu Kit nach dessen Streit mit Narrab.


    Faren Unari war der einzige Jedi-Ritter, der es geschafft hatte bei dem Kit sich wirklich verstanden fühlte. Einst wie Meister Vi-Dan auch, hatte Faren beinahe immer ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen des jungen Padawans. In den weiteren Wochen schaffte Kit es sogar den Miralaner dazu zu überreden ihm weitere private Lehrstunden im Umgang mit dem Lichtschwert zu geben. Durch diese Einwilligung war es Kit möglich sein Verständnis von Ataru zu vertiefen und sogar die Grundzüge der Shien-Technik zu erlernen, um die noch mangelnde Fähigkeit defensiv zu kämpfen, zu verbessern. Schon bald hatte Kit das Gefühl das Vertrauen des Miralaners genießen zu können und somit erwiederte er das Gefühl. Die Reise nach Ilum lehrten Faren und Kit viel über einander, somit auch über den schmerzlichen Verlust von Farens beiden Padawanen in der Vergangenheit. Nun war es an Kit, wenn auch nicht ganz uneigennützig, das Vertrauen in Faren in sich selbst als Lehrmeister wieder herzustellen. Als Kit dann von Faren zum Padawan erwählt wurde, beflügelte ihn Farens Entscheidung wirklich sehr, da Kit in ihm einen würdigen Nachfolger für Meister Vi-Dan sah. Seine tiefe Verbundheit zu Faren war nun durch das Band von Meister und Padawan unzerstörbar geworden. Umso größer der Schock und der Schmerz als Kit auch diesen Meister an die Sith verlor.






    Mel'reeldo

    "Selbst wenn der Schaden und der Verlust hoch sind, kämpfen wir weiter für jene die es nicht können."

    Mel'reeldo zu Kit kurz nach der Schlacht von Seffo Tagge


    Kit lernte Mel'reeldo als eine ruhige und höfliche Jedi-Ritterin kennen, die oftmals ein Hang zur Grübelei zu haben schien. Von ihr versuchte Kit sich etwas beibringen zulassen über das zusammenfügen bestimmter Puzzle-Teile um an die Lösung des Rätsels zu kommen. Durch sie hatte Kit das erste mal die Möglichkeit mit einer gefallenen Jedi zu sprechen, ohne sich Sorgen darüber machen zu müssen im nächsten Moment den Kopf zu verlieren. Mel'reeldos Vertrauen in Kit einer solchen Konfrontation gewachsen zu sein, schätzte Kit sehr. Ebenso genoss Mel'reeldo Kit´s Bewunderung dafür, dass sie ihm ihre tragische Geschichte mit ihrer Freundin Vizzal, die nun der dunklen Seite verfallen war, teilte um daraus etwas lernen zu können. Und somit kam es Kit nicht in den Sinn zu zögern, als Mel'reeldo´s Hilferuf von Tepasi nach Tython drang. Nachdem es ihnen gelungen war Mel'reeldo wiederzufinden, war Kit sehr beeindruckt von ihrer Leistung nicht einfach nur in einer solch lebensfeindlichen Umgebung zu überleben, sondern auch Verbündete um sich zu scharen. Nach der Schlacht von Seffo Tagge betrauerte sie zusammen mit Kit den Verlust seines Meisters und ihres Ordensbruders, Faren Unari.

    Vizzal


    "Ein dunkler Schatten zieht sich über Tepasi zusammen, etwas wird kommen. Ihr könnt es nicht mehr verhindern."


    Vizzal zu Mel'reeldo und Kit am Ende ihrer Befragung.


    Bei seiner ersten Begegnung mit Vizzal war der junge Padawan durch die Präsenz der dunklen Seite, welche die gefallene Jedi umgab, wütend und verständnislos. Voller Vorurteile konfrontierte er die dunkle Jedi damit und versuchte ihr ein schlechtes Gewissen einzureden, ihre Ordensbrüder und Schwestern verraten zu haben. Doch je länger er sich mit Vizzal befasste, desto besser schien er ihre Verbitterung spüren zu können. Und auch wenn sie sich der dunklen Seite hingegeben hatte, es war nicht das Gleiche wie bei den Sith. Und da errinnerte Kit sich an die Worte der Jedi-Heilerin Chandra. Vizzal schien nicht verloren zu sein. Noch nicht. Sie war an einer Kreuzung angekommen und hatte den falschen Weg eingeschlagen. Doch vielleicht konnte sie wieder zurückfinden. Und so versprach Kit ihr schließlich, dass er nichts unversucht lassen würde, um dies zu bewerkstelligen. In manchen Augen ein sehr ambitioniertes Versprechen, doch Kit glaubte daran, dass er es vielleicht irgendwann schaffen, oder zumindest einen Teil dazu beitragen konnte.



    Daeron Ashar


    "Ich... verstehe, dass das nicht unbedingt das ist, was du dir vorgestellt hast. Und... Mir geht es nicht anders, um ehrlich zu sein. Aber.. Wenn es noch immer dein Wunsch ist, ein Jedi-Ritter zu werden, dann wäre es mir eine Ehre, dich als meinen Padawan anzunehmen."

    Daerons Worte an Kit, der mit Zweifeln zu ringen hatte.


    Daeron Ashar ist ein junger Jedi der erst kürzlich zum Ritter geschlagen wurde. Kurz nach der Zeremonie wurde ihm nahegelegt den jungen Kit Walker unter seine Fittiche zu nehmen. Der Altersunterschied der beiden Jedi beträgt dabei nicht einmal zehn Jahre. Diese Tatsache macht es beiden gleichermaßen schwierig ihre neuen Rollen als Meister und Padawan anzunehmen. Doch gleichzeitig lässt gerade dieser Umstand die beiden eine Verbundenheit spüren. Denn Daeron weis sehr gut mit den provokanten Sticheleien seines selbstsicheren Padawans umzugehen. Kit hingegen sieht dies als eine Herausforderung seinen Meister aus der Reserve locken zu können. Häufig kritisiert er dabei auch Daerons Reserviertheit, die höchstwahrscheinlich aus einer Unsicherheit hervorgeht, wie man ein guter Lehrer wird. Und so lernen Schüler und Meister voneinander, wenn auch das eine oder andere Mal eher unbewusst.






















    Jace Vatch

    "Tepasi ist jetzt mein Zuhause"

    Jace zu Kit kurz nach der Schlacht von Seffo Tagge


    Jace Vatch war ein Jedi-Padawan der seit der Eroberung der Galaxis durch das ewige Imperium auf Tepasi im Exil gelebt hatte. Bis zu dem Zeitpunkt auf dem er auf Mel'reeldo und die anderen Jedi getroffen war, hielt er den Orden für ausgelöscht. Nachdem die Sith Tepasi angegriffen hatten, schloss er sich den Jedi erneut an um seine neue Heimat zu verteidigen. In der kurzen Zeit in der Kit den Padawan kennenlernte, schaffte er es schnell diesem zu vertrauen, da Jace sich im Kampf als verlässlicher Verbündeter heraus stellte. Obwohl Jace mittlerweile etwas aus der Übung war, ergänzten die Fähigkeiten von Kit und Jace in der Schlacht von Seffo Tagge einander hervorragend. Ohne die zusätzliche Unterstützung durch Jace, wäre es Kit nicht gelungen die Königsfamilie zu retten.


    Beziehungen zu Nicht-Jedi

    Awaly


    "Keine Sorge, die Leute werden Hilfe bekommen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs in die Richtung wie man es macht."

    Awaly zu Kit während eines Interview´s auf Coruscant.


    Als Kit auf der Festivität von Journalisten befragt wurde, war es wohl Awaly, die am besten einen Draht zu dem jungen Padawan aufbauen konnte. Zuvor hatte Kit noch nie in seinem Leben Kontakt zu Journalisten gehabt. Daher war sich der Padawan nie ganz sicher was er eigentlich von der Presse halten sollte. Doch der Umstand, dass die 25 jährige Reporterin ganz allein die Galaxis bereiste um die Leute so dicht wie möglich an die Wahrheit heran zu bringen, hatte zur Folge das Kit ihr schnell seine Anerkennenung zugestand. Viel mehr noch schien er die Unterhaltung mit ihr zu genießen und der Gedanke daran ihr erneut über den Weg zu laufen, erweckte ihn ihm ein gutes Gefühl.















    Admiral Jaero Kane

    "Eine mutige Strategie, junger Jedi. Doch ich fürchte das wird nicht ausreichen"

    Jaero Kane in der Missionsbesprechung zu Kit, vor dem Aufbruch nach Tepasi.


    Admiral Jaero Kane war der Oberbefehlshaber der republikanischen Streitkräfte während der Schlacht um Tepasi. Admiral Kane war dafür bekannt ein guter Stratege zu sein und sich viele Meinungen einzuholen. Kit war sehr überrascht, dass man einem jungen Padawan-Schüler wie ihm in einer solch heiklen Besprechung die Gelegenheit gewährte seinen Vorschlag für einen Angriff darzulegen. Durch Ereignisse auf Tepasi und der Verlust von Faren Unari schaffte Kit es sich den Respekt des Admirals zu verdienen. Bei einem Gespräch während der Festivität auf Coruscant, bat der Admiral um die Erlaubnis des Padawans seinen gefallenen Meister der Wand der gefallenen Helden auf dem Schiff hinzufügen zu dürfen. Mehr als geehrt durch diese Bitte stimmte Kit zu und bot dem Admiral seine Freundschaft an. Anschließend bat Kit den Admiral darum ihn persönlich über die weiteren Aktivitäten von Lord Tairs und ihren Schergen auf dem Laufenden zu halten. Denn Kit wusste, dass er nur so den Mörder seines alten Meisters eines Tages stellen können würde.

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