Xavost-Metja

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  • (Fluffcontent für den Planeten und das Projekt Xavost Prime)
    Xavost-Metja

    (Fluffcontent für den Planeten Xavost-Prime)


    Xavost-Metja sind eine flugunfähige, nicht-empfindungsfähige Vogelart, entfernt verwandt mit den Porgs. Sie sind auf dem Planeten Xavost-Prime in den nördlichen und südlichen Polarzonen, sowie in Teilen der subpolaren Zonen zu finden. Umgangssprachlich werden die Pinguine auch als „Kose“ [Sith: Dumm] bezeichnet. Es wird sich unter Forschern erzählt, dass „Edoui kose metja run unsenr dar murzolse! [Sith: Diese dummen Vögel schmecken noch nicht einmal!“] das erste Kommentar zu ihrer Entdeckung, war.







    Biologie und Aussehen

    Xavost-Metja sind eine bipedale Vogelart mit Flossen statt Flügeln, mit denen sie sich durch das Wasser bewegen. Im Durchschnitt werden die Tiere um die 60cm groß. Ihr Schnabel ist gefüllt mit schimmernden „Barte“, durch die sie feine Partikel aus dem Wasser und Schlamm filtern, aber auch kleine Fische fangen können. Auf dem Kopf und Rücken befinden sich Knochenauswüchse, welche bei den Männchen in prächtigen, leuchtenden Farben auftreten. Der gesamte Körper ist mit kleinen, wasserabweisenden Federn bedeckt, unter denen sich eine dicke Fettschicht befindet. Die Stimmen der Metja werden oft als „schnatternd“ und „nervig“ betitelt.

    Die meist verbreitete Form des Xavost-Metja, ist der gemeine Metja, erkennbar an seiner blau-schwarzen Färbung. Vereinzelte, wenige Kolonien in der südlichen Polarzone fallen mit ihrer rot-schwarzen Färbung und größeren Durchschnittsgröße auf, welche als „Kaiser-Metja“ betitelt werden.



    Verhalten

    Xavost-Metja treten in riesigen, lauten Schwärmen auf und sind überall in den Polarzonen zu sehen. Ständiges Vogelgeschnatter begleitet die Schwärme, welches nur lauter wird, sobald sie eine andere Kreatur entdecken.

    Sie kennen keinerlei Furcht vor Humanoiden, noch Raubtieren. Interessanterweise sehen zahlreiche Räuber die Vögel nicht als Beute an. Es wird noch darüber gestritten, ob das furchtlose Verhalten die Fleischfresser abschreckt, oder das endlose Geschnatter Grund für das Desinteresse sind.



    Bedeutung der Vögel für den Planeten

    Trotz der hohen Paarungsrate und fehlender Fressfeinde gibt es keine dramatischen Überpopulationen der Art. Der Grund dafür liegt schlicht in der mangelnden Fähigkeit des Ökosystems noch mehr Metja zu ernähren. Entsprechend selten ist das sogenannte 'Metja-Perlmutt'. Die feinen Fasern sammeln sich in den 'Barten' der Tiere an, bis die Nahrungsaufnahme der Tiere erst beeinträchtigt wird und schließlich vollständig unmöglich ist.

    Die schiere Größe der Schwärme und das Fehlen von Aasfressern, sorgt für eine problematische Ansammlung an Kadavern in den imperialen Kolonien, wenn die Bestände nicht kontrolliert und regelmäßig Säuberungstrupps geschickt werden.

    Das „Metja-Perlmutt“ besteht aus silbernen Fasern, deren Entstehung immer noch unbekannt ist. Die Fasern werden hoch gehandelt und sind in der Mode der Oberschicht von Xavost stark vertreten. Die bekanntesten Kunsthandwerksstücke ist eine Offizierskordel, getragen von Colonel Menehet während der imperialen Festwoche in 27 nVC und ein Wandtuch im Palast des Gouverneurs, welches die Besiedlung des Planeten darstellen soll.

    Die Gewinnung von Metja-Perlmutt ist mitunter einer der stark gehüteten Geheimnisse von Xavost-Prime.

    Die Federn der Tiere werden als Futter für Kleidungsstücke genutzt, aufgrund ihrer exzellenten, isolierenden Eigenschaft.



    Trivia

    • In kleinen Grüppchen von 2-5 verhalten sich die Tiere ruhiger, schnattern aber los bei jeder Bewegung, was sie zu beliebten, kostengünstigen Alarmanlagen auf Xavost gemacht hat.
    • Ihr Fleisch schmeckt sehr fade. Die Ernährung der Tiere macht sie aber zu einer nährstoffreichen Nahrungsquelle. Erst nur als Armenessen bekannt, schleichen sich immer mehr Gerichte in die Küchen von bekannten Chefköchen. Das bisher bekannteste Rezept ist ein scharfer Eintopf, der an kalten Abenden Soldaten wärmen kann.
    • In Xavost-City werden die Vögel mehr als Pest angesehen und ihre Bestände stark kontrolliert.




    Bei dem Xavost-Metja handelt es sich um Fluffcontent für den Planeten und das Projekt Gouvernat Xavost Prime.
    Die Tiere wurden erfunden und sind für das allgemeine Rollenspiel gedacht. Somit sind sie in keinen Werken von Star Wars, Wookieepedia und/oder SWtOR etc. aufzufinden. In Absprache mit dem Gildenlead des Projektes, hat man versucht die Tiere so real und loregetreu wie möglich zu halten.
    Danke an Aurritur, für die Erlaubnis, Unterstützung bei der Detaillarbeit und der Korrekturlesung.

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