DefenderBlade-Klasse Korvette

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  • Die DefenderBlade ist das Resultat der Zusammenarbeit zwischen Thalis & Heathrow Industries und Rendili Vehicle Corporation, die Aspekte der StarBlade und der Defender vereint.
    Erklärung:

    Das Schiff ist reine Erfindung und entspricht einer kleinen Korvette, etwas kleiner als das Spielerschiff der Jedi.
    Anders als meinen bisherigen Schiffen liegt diesem ein Innenraumplan bei, mit der man das Schiff in der Coruscant Festung nachbauen kann. Mehr dazu unten.
    Ihr dürft es gerne für euer RP verwenden
    Und Feedback in den Kommentaren ist gerne gesehen!





    DefenderBlade Klasse Korvette




    Die DefenderBlade Korvette ist die Antwort darauf, was passiert, wenn man der Defender Korvette jegliche Diplomatische und Meditations-Räumlichkeiten entfernt und sie mit Aspekten der StarBlade verbindet um eine gefährlichere Zwischenversion beider Modelle zu erschaffen. Das Schiff ist das Ergebnis eines joint-venture von Thalis & Heathrow Industries und Rendili Vehicle Corporation und richtet sich vor allem an das Militär und die Jedi. Es ist eine kleine Korvette, die meist als persönliches Raumschiff dient, aber auch als Unterstüzungs- und Begleitschiff dienen kann.

    Anders als andere Modelle von THI und RVC bietet die DefenderBlade keine Spezifikationsvariationen. Angaben der Hersteller nach war es bereits Herausforderung genug, so viel Technik in den stark verkleinerten Formfaktor zu stecken.


    Produktions Informationen
    HerstellerThalis & Heathrow Industries und Rendili Vehicle Corporation
    KlasseLeichte Korvette
    MarkeDefenderBlade
    ModellDefenderBlade MK I
    Preisca. 1.000.000 Cr.
    Preis (gebraucht)ca. 820.000 Cr.
    Technische Spezifikationen
    Länge70 Meter
    Breite45 Meter
    Höhe15 Meter
    DecksHauptdeck + Wartungsdeck
    Hyperraumantrieb Systemvorhanden
    Hyperraumantrieb Klasse
    • Klasse 2, Standard
    • Klasse 2.5 oder 1, wahlweise
    BewaffnungOberseite:
    • 2x Plasmalanzen (front)
    • 1x dreifach Torpedoschacht (front)
    • 2x Mid-Range Turbolaser (Seiten)
    • 1x Long-Range Dual-Turbolaser Geschützturm (oben)
    Unterseite:
    • 1x Short-Range/Anti-Starcraft Dual-Tubolaser
    Luftschleusen1x rechts 1x links
    Fluchtkapseln1
    Kapazitäten
    Besatzung1-6
    Mindestbesatzung1
    Passagiere/Bettenbis zu 6 (1 Doppelbett, 4 EInzelbetten)
    Sanitätsbereichbis zu 2 Personen
    Fracht
    • 600 metrische Tonnen
    Nutzung
    Rollen
    • persönliches Raumschiff
    • Kanonenboot
    • Unterstützungsschiff
    • Geleitschiff
    Markteinführung
    • 26 nVC
    Zugehörigkeiten
    • Jedi Ordem
    • Militärische Organisationen
    • Privatpersonen
    • legal nur republikanische Abnehmer



    Beschreibung




    Der neu entfachte Galaktische Krieg erfordert eine andere Herangehensweise an Raumkampfschiffe als zuvor. Einerseits gab es einige technische Fortschritte v.a. durch technologische Einflüsse von Zakuul, zum anderen dauert die Resourcenkrise der Galaxis an. Dies brachte Ingenieure bei Rendili Vehicle Corporation dazu, einige bisherige Modelle zu überdenken, was sowohl Materialien für die Hülle als auch Treibstoffverbrauch betrifft. Früh führte dies zur Kontaktaufnahme mit Thalis & Heathrow Industries, einem corellianischen Raumschiffhersteller der für seine ressourcen- und platzsparenden Schiffe bekannt ist.



    Als man sich gemeinsam der Idee eines neuen Schiffes näherte, entschied man sich dieses auf den Plänen der ca. 26 vVC eingeführten Defender Klasse von RVC aufzubauen. Dieses Schiff wurde jedoch seinerzeit unter der Annahme gebaut, dass die Besatzung auch Diplomatische Missionen bestreiten würde und daher entsprechende Räumlichkeiten bräuchte. Auch forderte der Jedi Orden, welcher in die damalige Planung involviert war, einen großen, zentralen Meditations- und Bibliotheksraum. Bei dem neuen Modell aber wurden diese Räumlichkeiten von vorne weg entfernt. Auch die Brücke wurde in ihrer Größe komprimiert, der Captainsraum wurde sogar um fast 50% geschrumpft. Erstere wurde aber anders als bei der Defender vorgelagert, um eine 180 Grad Sicht zu ermöglichen. Da sie so aber exponierter ist, wurde die Brückenhülle durch verstärkte Platten ausgebessert. Dadurch, dass man den Eingang an den Heck legte wurde auch der Platz der zentralen Halle frei für einen gemeinsamen Crewbereich mit angrenzenden Kojen. Die Heckkammer wurde ebenfalls stark geschrumpft und in Unterräume geteilt, etwa die Krankenstation, den Frachtraum und den Maschinenraum. Dadurch wurde auch das zweite Deck der Defender überflüssig, welches nun nur noch als halbes Deck für Wartungszwecke dient. Auch verschiedene Korridore und Verbindungsstücke wurden verkleinert oder überflüssig gemacht.



    Das Ergebnis: das neue Schiffe konnte auf etwa die Hälfte der Defender schrumpfen, ohne jedoch Antrieb, Energieversorgung, Schilde oder Bewaffnung maßgeblich zu schwächen. Die Hüllenstärke der DefenderBlade ist jedoch mit der der Defender nicht mehr zu vergleichen, da auch sie an Dicke verloren hat. Ebenso wurde die Frachtkapazität halbiert und Kojen für diplomatische Passagiere gestrichen. Zuletzt wurde die Backbord-Räumlichkeit der Hammerhead durch ein speziell konzipiertes Raketensystem ersetzt, welches den Spitznamen "Shieldbuster" trägt. Das Dreirohr-System kann zwei emp-basierte Sprengköpfe abschießen, welchen ein einzelner Explosivsprengkopf folgt. Diese Taktik schwächt die Schilde eines Schiffes kurz vor Kontakt des zentralen Sprengkopfes soweit, dass direkter Schaden an der gegnerischen Hülle verursacht werden kann. Damit kann die DefenderBlade auch Zerstörern wie der Gage/Terminus-Klasse gefährlich werden.



    Die DefenderBlade Korvette hat mit 70 Metern etwa 3/4 der Länge der Defender. Die größte Einsparung findet sich aber wohl in der Höhe, denn die DefenderBlade ist mit 15 Metern nur etwa halb so hoch wie die Defender. Der Bug ist ein Hammerhead, die Breite nimmt zum Mittelsegment hin ab, womit letzteres vor frontalem Beschuss besser geschützt ist. Das Heck besteht aus einem Deck, dort liegt auch der Maschinenraum. Es hat zwei Triebwerke. An der Unterseite des Schiffes befinden sich Landungsstützen, die bei Bedarf magnetisiert werden können. Regulär gelandet fungiert eine Laderampe, welche in die Luftschleusen integriert sind, als Schiffszugang für Personen und Fracht. Ist das Raumschiff an einer Raumstation oder einem anderen Raumschiff angedockt, übernimmt eine der Luftschleusen diese Funktion allein.



    Konfigurationen

    Von den Herstellern aus gibt es keine Hardware-Unterschiede, nur die Hüllenfarbe variiert.
    • Bei Zivilen Abnehmern (welche vorher auf Loyalität zur Republik geprüft werden) ist die Hüllenfarbe überwiegend grau.
    • Bei Militärischen Abnehmern ist die Hüllenfarbe ist überwiegend grau, mit diversen roten Akzenten.
    • Beim Jedi Orden ist die Hüllenfarbe ist überwiegend rot, mit diversen dunkelroten Akzenten.


    Nutzung im RP/Realisierung als Coruscant Festung


    Wie oben angemerkt kann die DefenderBlade in der Coruscant Festung als Innenraum verwirklicht werden. Dazu empfehle ich die Wände aus dem Penthouse-Mauerset der republikanischen Flotte zu verwenden. Als IC-Luftschleusen fungieren dabei die Eingänge zum großen zentralen Raum.






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