Xine Erauqs

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Xine Erauqs ist ein erfahrener Jedi-Kundschafter und Infiltrator, der sich auf Operationen zur Informationsbeschaffung oder Verwertung spezialisiert hat. Er dient den Lehren der Jedi und der hellen Seite mit Hingabe, was nicht zu selten mittels Sturheit Ausdruck findet. - Stand: 22 NVC

    Biografie

    Geburt und Pre-Ordenszeit

    Xine Erauqs, geboren Glacée, wurde als eines von zwei Kindern auf dem Planeten Nelvaan geboren. Kurz nach der Geburt wurde seine Mutter in Folge einer Fehde Opfer eines Attentats. Die Neugeborenen überlebten das Attentat da die noch junge Söldnerin es nicht über das Herz brachte sie zu töten stattdessen nahm sich die Söldnerin der beiden Brüder an und vernichtete alle Spuren, die auf ein Überleben der Zwillinge hätte schließen lassen. Sie adoptierte die Kinder inoffiziell wodurch sich der Nachname der zwei Kinder von Glacée zu Erauqs wandelte. Leider war für die Söldnerin nicht bekannt welche Namen man den Kindern hatte geben wollen, so dass sie ihnen eigene Namen gab. Durch die Inspiration der Serienkennung ihres Bordroiden entstanden die Namen Enix und Xine Erauqs.

    Xine lebte zusammen mit seinem Bruder und seiner Ziehmutter sowie deren Bruder im Huttenraum auf dem Planeten Nal Hutta. Zwar war das Leben alles andere als einfach, doch verspürten die Beiden keinerlei Sorgen oder Probleme. Vielmehr hatten die Straßen von Nal Hutta ihren ganz eigenen Charme. Zwischen den Slums trieben sich auch die Söldner, Kopfgeldjäger und anderen Gestalten umher, während Enix besser mit dieser Umgebung zurecht kam, war es Xine der gerade zu Beginn sehr schwierig war, da durchgehend sehr unruhig war. Erinnerungen an ihre Mutter hatten sie keine und so kam es, dass ihr eigentlicher Ursprung selbst für sie unbekannt blieb. Im Jahr 4 VVC reiste der Jedi Sirkos (NPC) aus missionsbedingten Gründen nach Nal Hutta und traf dort auf die junge Söldnerin. Schnell erkannte er die Machtsensitivität in Xine und bat darum ihn zu dem Jedi-Orden mitnehmen zu dürfen. Die junge Söldnerin willigte nach einigen Tagen Bedenkzeit ein und so nahm Sirkos den Jungen, den er scherzhaft als "Der Junge, der die Tür öffnet bevor man klopft" bezeichnet hatte mit nach Coruscant um ihn zu einem Jedi auszubilden. Xines Bruder war zu dem Zeitpunkt nicht anwesend und so trennten sich die Wege der Brüder.

    Die Reise nach Coruscant erfüllte den damaligen Jungen mit Ehrfurcht und Zweifeln. Er war noch zu klein um zu verstehen, was nun alles auf ihn zukommen würde und welche Prüfungen ihn zu erwarten hatten. Das Unverständnis paarte sich mit dem Gefühl von Heimweh, sodass Xine alles andere als begeistert war. Getrennt von Familie und Freunden, reiste er mit einem ihm fremden Mann nach Coruscant zum Tempel der Jedi. Dort angekommen überwältigte ihn die Fülle von Coruscant und Jedi Sirkos tat gut darin den Jungen zu beruhigen und sein Vertrauen zu gewinnen.

    Jünglingszeit

    Direkt im Anschluss begann Xine mit seiner Ausbildung zum Jedi. So begann eine disziplinierte aber doch recht unspektakuläre Zeit. Der Junge von Nelvaan konzentrierte sich die meiste Zeit darauf dem Stoff und den Lehren zu folgen so dass sein Interesse für soziale Kontakte immer weiter in den Hintergrund geriet. Dies führte dazu, dass Xine als sehr stiller Schüler wahrgenommen wurde falls man den überhaupt seine Anwesenheit bemerkte. Letzte Reihe ganz rechts oder links, das war Xines favorisierter Sitzplatz. Nicht weil er Ärger machen wollte sondern weil er sich umgeben von Personen unwohl fühlte. Sein Interesse für die Lehren der Jedi beschränkte ebenso seine kindliche Neugier für technische Spielereien und Droiden vor denen er sogar Angst hatte. Diese Angewohnheit entwickelte sich später zu einer penetranten Skepsis gegenüber Droiden und jedem fehlenden Talent im Umgang mit Technik.

    Im Verlauf seiner Ausbildung gewöhnte Xine sich an zur Tür zu schauen kurz bevor jemand klopfte oder eintrat. Diese Angewohnheit blieb zunächst unbemerkt indizierte aber ein Talent im Bereich der Wahrnehmung. Diese Theorie bestätigte sich, als die lehrenden Jedi erkannten, dass der Jüngling eine Gabe im Bereich der Machtwahrnehmung hatte, die sich vor allem im Bereich des Spüren von Präsenzen manifestierte. Dies wirkte sich auch auf die anderen Bereiche der Machtsinne aus, wodurch diese Bereich Xines Steckenpferd wurde. Ganz zu Xines Vorteil war er bereits dem Wolf-Clan zugeordnet und konnte sich in diesem weiter entfalten.

    Zurzeit des Angriffs der Sith auf den Jedi-Tempel auf Coruscant war der Jüngling bereits im Unterricht. Die Invasion kam für den jungen Menschen äußerst überraschend und belastend. Der Tod der über den Tempel hinüber zog war ein enormer mentaler Einschnitt im Leben des Jünglings. Nie zuvor verspürte er derartigen Verlust und entkam nur durch die Hilfe seiner tapferen Mitjedi. Im Nachklang des Angriffes blieb Xine eher unter sich, half aber so gut wie es ihm möglich war. Als Tython entdeckt wurde und die ersten Jedi auch dorthin umsiedelten, half der Jüngling mit den Resten Wolf-Clans den Tempel wieder aufzubauen.

    Padawanausbildung

    Anfänge der Lehre

    Der stille Xine wäre wohl kein Padawan geworden wenn es sich der Jedi Sirkos nicht zur Aufgabe gemacht hätte den Jungen, den er einst anwarb, auszubilden.Von da an begannen die Beiden gemeinsam zu Reisen und Missionen zu absolvieren. Sirkos erkannte schnelle das Problem von Xines Zurückhaltung und so begann er dieses Problem zu beheben. Teil seiner Problemlösung war die Lehre von Ataru einer im Gegensatz zum stillen Xine, aggressiven Form. Sirkos' Plan ging auf und so faszinierte die Form den schüchternen Jungen welche er später unter der Lehre von Sirkos mit Jar'Kai kombinierte.

    Missionen und Erfahrungen

    Meister Sirkos Aufträge bewegten sich im Rahmen der aufflammenden Sith-Aktivitäten, vor allem im Bereich der Infiltration und Aufklärung. Zu fast all seinen Aufträgen nahm er Xine mit und lehrte diesen den Umgang und das Überleben in feindlichen Terrain. Die Lehren im Bereich des Schwertstiles Ataru unterstützten diese Missionen, da sie im Falle eines Konfliktes auf das schnellen Beenden einer Konfrontation ausgelegt waren. Waren Sirkos' Aufgaben gerade nicht damit belegt republikanische Truppen zu unterstützen, so waren es Ermittlungsaufgaben, die es nicht nur einmal erforderten auch fremde Identitäten anzunehmen und seine eigene Persönlichkeit zu verstellen. Gerade in diesen Zeiten war es enorm schwierig für Xine zwischen dem Jedi-Kodex und seiner angenommenen Identität zu wählen, vor allem dann wenn diese grundlegende Ansichten vertreten hatten. Meister Sirkos tat gut daran seinen Padawan in dieser Hinsicht zu unterstützen und lehrte ihn, dass auch Dinge wie der Kodex mehrere Sichtweisen anbieten. Zu den Missionen im Bereich der Ermittlungen zählten auch Ausflüge an Orte wie Nar Shaddaa oder andere im Huttenraum gelegenen Planeten, die nicht für ihre lebensfreundlichen Umständen bekannt ware. Erfahrungen wie diese härteten den Padawan bereits früh ab.

    Neufindung und Meistersuche

    Im Jahr 13 NVC reiste der junge Padawan zusammen mit seinem Meister nach Kashyyyk. Es war eine Maßnahme die Sirkos ergriff nachdem eine Liebelei seines Padawans zu ungeahnten Konflikten führte. Sirkos warf den Padawan ohne Vorwarnung wortwörtlich aus dem Schiff und ließ ihn ein Jahr zurück. Heimlich beobachtete er fortan seinen Padawan um dessen Fortschritt und Sicherheit zu garantieren. Dort lernte Xine welchen Einfluss Bindungen haben konnten und schloss Kashyyyk enorm gefestigt ab.
    Die Beziehung zwischen dem Jedi Sirkos und Xine endete abrupt als der Jedi im Jahr 14 NVC auf Raxus Prime im Kampf gegen einen Sith fiel. Xine kehrte nach über 2 Jahren nach Tython zurück. Er erfuhr dort von dem Überfall auf den Jedi-Tempel und konstruierte ein neues Lichtschwert da seine Nebenhandwaffe auf Raxus Prime zerstört worden war.

    Ein paar Monate nach dem Tod von Jedi Sirkos nahm Ritterin Sheireen Cortess Xine als Padawan. Als diese wegen einer dringenden Mission sich vorerst nicht weiter um seine Ausbildung kümmern konnte, übernahm Ritterin Sienna Thaemer temporär diese Aufgabe. Durch die spätere, vermutlich dauerhafte, Abwesenheit von Ritterin Cortess wurde das Band zwischen dem Padawan und seiner Meisterin gelöst. Unter dem wachsamen Auge von Ritterin Thaemer lehrte der Padawan mehr über die Diplomatie und seine Außenwirkung auf andere Wesen. Schlussendlich nahm der Jedi-Ritter Sagesh Dresarius den jungen Padawan als seinen Schüler auf.
    In der darauffolgenden Zeit wurde Xine immer wieder von Ritter Dresarius in taktischen aber auch kämpferischen Belangen ausgebildet. Sein Umgang mit der dunklen Seite und dem Widerstand dagegen wurde auf die Probe gestellt, als er zusammen mit Padawan Venox auf einen einsamen Planeten reisen sollte und einen Ort vorfand an dem die dunkle Seite stark war. Im Verlauf seiner Lehre unter Ritter Dresarius bewegte sich sein Pfad in Richtung eines späteren Jedi-Schattens. Ein Vorhaben, dass zwar mit einem Prüfung begonnen wurde, aber aus unbekannten Gründen verklang. Nach einer längeren Abwesenheit seines Meisters lernte Xine unter der Jedi-Ritterin Yerana Deikan mit der er auch zahlreiche Missionen bestritt während sein Meister sich auf einer Reise der Selbstfindung bewegte.

    Ritterschlag

    Im Jahr 15 NVC wurde Xine zunehmend auf Ska Gora im Tython-System aktiv. Er beteiligte sich dabei in der Gebietserkundung und Erschließung wodurch er im weiteren Verlauf Bestandteil der Basisbesatzung auf Ska Gora wurde. Dort schloss Meisterin Vaney Derak 16 NVC in Übereinkunft mit dem Jedi-Rat und Xines Meister, seine Prüfung zum Jedi-Ritter ab und nahm ihm den Padawanzopf.

    Ritterzeit

    Anfänge der Zakuul

    Als das, zu der Zeit unbekannte, Zakuul-Imperium seine ersten militärischen Testversuche im republikanischen Raum unternahm, wurde der Ritter zu verschiedenen Erkundungsmissionen entsandt deren Ziel es war genauere Informationen über den neuen Feind zu sammeln. Xine wurde durch einige Konfrontationen mit den goldenen Rittern Zeuge der unaufhaltsamen Macht des Imperiums. Gerade diese Erfahrung lehrte den Ritter äußerst schnell Demut gegenüber dem neuen Widersacher.

    Schlussendlich erreichte der Konflikt seinen bisherigen Höhepunkt als Einheiten des Zakuul-Imperiums den Jedi-Tempel auf Tython überfielen. Ritter Erauqs gehörte zu den Jedi, die versuchten ihre Heimat zu verteidigen, jedoch einsehen musste, dass es kein Ankommen gegen die Invasion gab. Schwer verletzt und schweren Herzens gab Xine die Verteidigung auf und flüchtete mit seinen Schwestern und Brüdern vom Planeten. Auf Ska Gora erholte er sich von seinen Verletzungen und führte dann einige, wenige Missionen zur Bekämpfung der Zakuul. Während dieser Missionen trug er sich eine schwerwiegende Verletzung am Unterarm zu, die es erforderte mittels mechanischer Teile korrigiert zu werden. Diese Erfahrung erweiterte das Weltbild des Ritters und zwang ihn sich mit diesem Fremdkörper und seiner allgemeinen Interpretation von Technik auseinander zu setzen.

    Fenris-Offensive


    Gegen 19 NVC verließ Ritter Erauqs den etablierten Stützpunkt auf Ska Gora um mit Hilfe der Kontakte seines alten Meisters Möglichkeiten für die Bekämpfung der Zakuul zu finden. Seine Wege führten ihn über Graian nach Nar Shaddaa wo er zwar auf eine alte Freundin traf aber auch mit dem Verrat eines Kontaktes konfrontiert wurde und von Nar Shaddaa fliehen musste um einem Mob Söldner zu entkommen. Wenige Wochen später erreichte er den Planeten Haeldra im Outer Rim, welcher vor kurzem erst wegen seiner abgelegenen Position Ziel der Zakuul wurde und seitdem als Übungsgelände diente. Die dortige Wirtschaft basierend auf dem Verkauf von Eis erbrachte zwar passablen Gewinn, war für die Zakuul dennoch von niedriger Bedeutung. Viel wichtiger war die zerstörte Hauptstadt und das urbane Gelände, dass dazu diente Drohnen und Personal auszubilden. Unter der Flagge der planetarischen Huttball-Mannschaft lehnten sich die Einheimischen gegen die Unterdrückung durch die Zakuul auf, was selbigen in die Hände spielte. Neben dem passenden Testgelände, waren die minderwertig organisierten Rebellenkräfte eine willkommene Zielscheibe. Zu der Zeit als Xine mit Sirali, Haeldra betrat waren bereits große Teile des Widerstandes zersplittert oder desorganisiert, so dass dieser kaum eine ernstzunehmende Bedrohung darstellte. Für einige Wochen engagierte sich Xine, zu dem Zeitpunkt als Noah Arcus bekannt, als Rebellenmitglied bei der Bekämpfung der Splittergruppen der Zakuul. Erst als durch einen Zufall seine Identität als Jedi bekannt wurde, stieg das Engagement seitens der Rebellenveterane. Obwohl der Jedi nie etwas versprochen hatten, war der Glaube in die Jedi tief verankert und gepaart mit den ausgebildeten Kenntnissen des Ritters war es kaum möglich der Position der Leitperson zu entgehen. Es folgten einige erfolgreiche Operationen gegen die Unterdrücker bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem die Bedrohung durch den Widerstand ein akzeptables Maß überschritt und die Zakuul dazu zwang mit einem Schlag den gesamten Widerstand, und damit den Großteil des Testgeländes, zu vernichten.

    Nachhall von Haeldra

    Schwer verletzt und kaum lebendig wurde der Ritter im Nachhall der Kampfhandlungen von Kindern einer Schrottsammlerfamilie aufgelesen. Zunächst hielt man ihn für verstorben und versuchte der Eigentümer des Jedi habhaft zu werden. Nachdem dieser aber schwache dennoch ausreichende Lebenszeichen von sich gab, befreiten die Schrottsammler ihn und behandelten seine Verletzungen. Es dauerte mehrere Monate für Xine um sich zu erholen, während dieser Zeit baute er eine Freundschaft zu der Familie auf und stellte sich seinen eigenen Dämonen. Den Verlust einer langjährigen Freundin, welchen er bei dem Angriff der Zakuul auf Haeldra erleiden musste störten zusammen mit dem allgemein vernichtenden Ereignis seine Verbindung zur Macht. Für die Anwesenheit bei der Schrottsammler-Familie sagte sich Xine von der Macht und seinen Lichtschwertern los. Erst einige Zeit nachdem er vollständig genesen war, bedankte sich der Jedi bei der Familie und zog davon um in der Natur zu sich selbst zurück zu finden. Der geplante Erfolg blieb aus, vielmehr verspürte er den Ruf der Macht, der ihn nach Tatooine zu einer Zufluchtsstätte der Jedi zog.

    Mit Hilfe der dortigen Jedi konnte sich der Ritter die Fragen beantworten, die er sich seit dem Vorfall auf Haeldra gestellt hatte. Die Padawan, Morwena Aquae, spielte dabei eine beachtliche Rolle und appellierte nicht nur einmal an den Glauben des Ritters, welcher schlussendlich in einer tieferen Erkenntnis mündete.

    Teya IV und Operation: Fog Spectre

    Ritter Erauqs reiste nach ausgiebigen Überlegungen zusammen mit dem restlichen Ordensmitgliedern nach Teya IV um dort die einstige Enklave der Jedi zu bewohnen und erneut aufzubauen. Zusammen mit Ritter Amena legte er diverse Spuren im Outer Rim und den Kernwelten, die weiteren Informationen über den Verbleib der Jedi enthielten. Mit der Entdeckung eines beschädigten Zakuul-Schiffes und dem Auftauchen der Jedi-Ritterin Jatara begann Xine sich zunehmend mit militärischen Schachzügen auseinander zu setzen. Mit dem klaren Ziel das Schiff zu untersuchen aber in Notfall zu zerstören versuchte er seine Mitjedi von seine Plänen zu überzeugen und dabei auf die Hilfe durch die Allianz zu verzichten. Zu groß sei die Gefahr durch die Beteiligten Sith und Xine tat auch alles in seiner Macht stehende um dies zu verhindern. Seitdem er sich mit der Padawan Skye Marsadi vermehrt auseinander gesetzt hatte, legte er ein besonderes Augenmerk auf ihre Ausbildung. Sie reisten zwecks einer Kristallsuche nach Illum und trafen dort auf Splittertruppen der Zakuul und des Sith-Imperiums. Mit etwas geschicktem Handeln gelang es den Beiden dennoch die Hindernisse zu überwinden. Im Anschluss an das Abenteuer auf Illum nahm der Ritter die Padawan zu seiner ersten Schülerin auf.

    Shared Path: Unbereiste Straßen

    Aktuelles

    Nach der Reise nach Illum kehrte Xine zusammen mit Padawan Marsadi nach Teya IV und kümmerte sich intensiver um ihre Ausbildung, in der ihr den Umgang mit der Macht verdeutlichte und ihre philosophischen Ansätze weiter ausbaute. Bei einer Mission - bei der die Padawan ohne Xine unterwegs war - verlor sie ihr erst kürzlich erhaltenes Lichtschwert. Xine, voller Tatendrang, erweckte seine neu entdeckte Pflicht und setzte alle Räder in Bewegung um den wertvollen Schatz wieder in den Händen der Padawan zu wissen. Mit Unmut entdeckte er bei seinen Untersuchungen, dass die lokale Miliz des Planeten Teyas in Besitz des Gegenstandes war. Trotz der Gespräche drang die skeptische Ader des Ritter erneut hoch und schürte eine penetrantes Misstrauen gegenüber des Militärs, denen Absichten er für unklar und heimtückisch hielt. Statt jedoch der Quelle seines Misstrauens nachzugehen, entschloss sich Xine dazu lieber ein waches Auge auf die Vorgänge zu legen um im Zweifel bereit zu sein Teya zu verlassen.

    Abseits der misslichen Lage im Bezug auf die teyanische Enklave, reisten die zwei Jedi kurz darauf ab um die Ortschaften aufzusuchen, an denen ausgelegte Spuren suchende Jedi nach Teya führten. Ihr Ziel war der Planet der Kel-Dor, Dorin, auf dem sich eine bereits verlassende Enklave befand, die Jahrhunderte zuvor die Heimat der dortigen Jedi darstellte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ausgelöst durch einen der starken Stürme auf Dorin, gelang es dem Ritter sowie seinem Padawan die Enklave zu erreichen nur um sie befremdlich -aufgrund einer andersartigen Machtpräsenz - wahrzunehmen. Scheinbar war jemand bereits vor Ort gewesen und hatte die Flure so präpariert, dass ein Vorankommen erschwert wurde. Verschlossene Türen und Schutte aller Art waren nur anfängliche Symptome. Xine kümmerte sich darum die Flure von den Hindernissen zu befreien während Skye sich nach Hinweisen umsah. Zusammen erkannten sie, dass den ehemals wohnenden Jedi etwas schreckliches zugestoßen sein musste. Der Ritter offenbarte, dass er zwar die gefundene Skelette schon einmal gesehen hatte, sich jedoch keinen Reim darauf machen konnte. Unbeirrt suchten die Jedi die Enklave nach einem Jedi-Rätselwürfel ab, der dort platziert wurde und als Hinweisgeber für Teya diente. Angekommen in den ehemaligen Ratskammern entpuppte sich die andersartige Machtpräsenz als eine mysteriös, gehaltene Figur, die allem Anschein nach auch die Ratskammern geplündert hatte und der Grund für das Fehlen des Würfels war. Bereit in eine Konfrontation verwickelt zu werden zögerte Xine nicht lange, wurde jedoch von seiner Padawan gebremst. Verwirrt und besorgt, ließ Xine zu Gunsten seiner Padawan die Kreatur ziehen. Zurückgelassen mit einer Menge offener Fragen und einem zerstörten Würfel, reisten die Jedi - nach Beendigung ihrer Untersuchung - Richtung Teya ab, wo Skyes Verhalten, Xine zu Maßnahmen zwang.

    Sechs Jahre nach dem Angriff auf den Jedi-Tempel auf Tython, kehrte der Jedi-Ritter Xine Erauqs mit seiner Padawan Skye Marsadi zu dem Schauplatz des Angriffes durch die Zakuul zurück. Ursprünglicher Grund für ihren Aufenthalt dort waren Skyes immer noch währenden Lasten, die sich auch nach der langen Zeitspanne weiterhin verfolgten. Angekommen auf der Planetenoberfläche keimten bereits die ersten Erinnerungen an die damalige Tragödie im Herzen des Ritters. Auch seiner Padawan schien es ebenso zu gehen. Während sie sich auf den Weg machten um den alten Tempel zu besuchen, verwickelten sich beide immer wieder in intensive Gespräche, bei denen Xine zu Tage führte, dass der damalige Angriff auf Tython eine Erfahrung war, die sein Verständnis der Macht prägnant verändert hatte. Etwas, dass auch die Padawan seit der Operation "Fog Spectre" verfolgte. Erneut Skye als Spiegelbild sehend, führte der Jedi die Padawan über die Oberfläche Tythons um ihr dabei zu helfen die Erinnerungen zu verarbeiten und sich von den Verlusten endgültig zu verabschieden. Xine offenbarte des Öfteren alte Erinnerungen während des Angriffes durch die Zakuul, so auch seine damalige Nahtoderfahrung in den Höhlen des Planeten. Selbst in Erinnerungen teilweise versunken, orientierte sich der Ritter an den Gedanken seiner Padawan um auch die dortigen Prüfungen erneut zu meistern. Die Reise wehrte nicht lange und neben verschiedenen Offenbarung des jeweils Anderen, kehrten die Jedi, im Einklang mit Sich, der Macht und Tython, nach Teya zurück.


    Charakter


    "Droiden. Warum müssen alle Bösewichte immer Droiden haben?"
    Ritter Erauqs beim ersten Zusammentreffen mit Zakuul-Sprungtruppen

    Aussehen

    Ausschnitt von einer Auftragsarbeit. Künstler: Csan

    Ergiebiges Kampftraining, sowie ausreichend sportliche Betätigung, haben die Muskulatur und Statur des Menschen bedeutend geprägt. Der Körper wirkt dabei aber allenfalls athletisch statt übertrieben muskulös. Dem ergänzend kann man ihm eine gewisse Agilität ansehen. Ausgeprägtes Narbengewebe deckte viele Stellen des Oberkörpers ab. Neben Brandwunden finden sich auch zahlreiche Überbleibsel von Stich-, Schnitt- und Schussverletzungen, die allesamt zwar verheilt aber nicht grundlegend verschwunden sind. Am linken Unterarm besitzt der Jedi aufgrund einer früheren Verletzung mehrere metallische Implantate, deren Sinn es ursprünglich war den Knochen zu fixieren und die aufgrund des Heilungsprozesses im Körper verblieben sind. Xine trägt seine roten Haare meist kurz während der Pony die Stirn bedeckt. Die Frisur wirkt eher nach vorn gerichtet, auch wenn man sie manchmal als verwuschelt bezeichnen kann. Die Haare verdecken den oberen Teil einer vertikalen Narbe, welche sich auf der rechten Seite durch die Augenbraue über das Auge hinab zieht. Schließt Xine die Augen so erkennt man auch, dass sich die Narbe über das Augenlid hinweg bewegt und dort deutlich flacher ist als an den übrigen Stellen. Sein sehr dezent gebräuntes Gesicht wirkt im Kontrast zu den kühlen Augen eher warm und einladend. Dieser Kontrast ist auch an weiteren Gesichtsmerkmalen zu erkennen. So wirken seine Gesichtszüge freundlich aber bestimmt. Die Kühle, die man verspüren mag, kommt von den blau-grünen Augen des Menschen. Sollte sich Xines Gemütszustand in eine negative Richtung verändern so erkennt man, dass die offenen Gesichtszüge zu einer harten und kalten Mimik verformt werden können, die keinerlei Spielraum für Interpretationen lässt.

    Persönlichkeit

    Gerade zu Beginn seiner Laufbahn war der damals junge Jedi extrem verschlossen und zurück gezogen. Er vermied den Kontakt zu anderen Mitschülern und blieb lieber alleine. Meister Sirkos brach während der Padawanzeit das Eis zwischen ihm und seinem Schüler woraufhin dieser allmählich auftaute und sich zu einem aufgeweckten, fröhlichen Jungen entwickelte. Über die Zeit prägte sich diese Eigenschaft weiter aus und vertrieb schlussendlich die Schüchternheit. Nach der Ernennung zum Ritter kämpfte Xine zunehmend mit Identifikationsprobleme geschuldet den vielen Lehrmeistern, die er besaß. Er wurde kühl und reserviert, etwas dass seiner Umwelt negativ aufstieß. Erst einige Zeit später konnte der Ritter dieses Hindernis überwinden und seinen eigene Weg in der Laufbahn als Jedi finden. Die Jedi und die Lehren bilden dabei die Säulen von Xines Persönlichkeit. Er vergreift sich zwar manchmal im Ton lebt aber zielstrebig nach den Grundsätzen "Selbstlosigkeit" und "Diener der hellen Seite", so überrascht es kaum, dass er eine tiefe Abneigung gegenüber Sith und ihren Lehren besitzt. Fast schon radikal vertritt er die Ansicht, dass ein Jedi sich niemals mit einem Sith einlassen darf und auch sonst die Sith inklusive ihrer Lehren einen Frevel gegenüber der Macht darstellen. Er selbst sieht sich als Diener der hellen Seite und greift auch gern hart durch, wenn er damit einen Sith unschädlich machen kann, ganz gleich ob er diesen konvertiert oder tötet. Zu Freunden oder Personen denen er nahe steht, pflegt er ein gutes Verhältnis. Er lächelt, lacht und macht auch den einen oder anderen Spaß mit, nichts desto trotz kann man ihn auch manchmal als Spaßbremse betrachten, da er immer dann ernst wird wenn seiner Meinung nach die Situation dieses Verhalten erfordert. Täuschen darf man sich allerdings nicht denn der Jedi ist mindestens genauso Infiltrator wie er Jedi ist und hat daher kaum Probleme die Mittel der Täuschung anzuwenden um dem Ziel der Informationsgewinnung gerecht zu werden. Er selbst sieht sich als ausgesprochen ehrlich an, was wohl meist in der Nähe von Jedi und Vertrauensperson auftritt.

    Fähigkeiten

    Lichtschwertstile

    Allein durch pure Willenskraft und hartes Training eignete sich der Jedi die Form IV des Lichtschwertkampfes an, die gleichzeitig die einzige Form darstellte zu der er überhaupt eine tiefere Verbindung hatte. Gepaart mit dem ebenso antrainierten Jar'Kai hat sich Xine zu einem beachtlichen Schwertkämpfer entwickelt, der zwar im Schatten jedes ausgebildeten Naturtalentes steht, sonst aber nicht zu unterschätzen ist. Gerade die Form IV mit seiner natürlichen Beweglichkeit ermöglichen es dem Jedi äußerst schnell und präzise anzugreifen und so die Geschwindigkeit zu seinem Vorteil zu nutzen. Über die vierte Form fand der Jedi noch dazu Zugang zu Niman und übte seinen Umgang darin. Zwar nicht annähernd so ausgeprägt wie das Ataru des Ritters ist er dennoch auch im Niman-Stil ein Gegner mit Überraschungen. In der Regel bleibt er dem Ataru treu und nutzt Niman nur dann, wenn er in Situationen gerät, in denen eine hohe Flexiblität notwendig ist.

    Machtfähigkeiten

    Neben den Basisfähigkeiten eines jeden Jedi ist der Ritter im Umgang mit Fähigkeiten im Bereich der Machtsinne und der Körperkontrolle besonders geschult. Präsenzen kann er aus größerer Entfernung und auch im Getümmel entdecken und identifizieren. Dieses Verständnis wirkt sich auch positiv auf das Sehen durch die Macht oder das Hören durch die Macht, dennoch nicht in solch starken Ausmaß. Verlässt man das Gebiet der Machtsinne ist der Jedi geschickt im Umgang mit Machteinwirkungen auf den eigenen Körper. Sei es die Beschleunigung der eigenen Reflexe, der Bewegungsgeschwindigkeit oder das Verstärken der eigenen Präzision beziehungsweise der eigenen Körperkraft, in all diesen Bereich weist er einen formidablen Umgang auf. Zwar zerren diese Manipulation wie bei jedem Jedi auch an den Kräften des Ritters, dennoch ist seine Kontrolle auf jahrelange Übung zurückzuführen und dadurch ausgeprägt. Fortgeschrittene Fähigkeiten in anderen Bereichen wie dem Konstruieren eines Schildes oder der Beeinflussung fremder Geiste besitzt er kaum bis gar nicht.

    Sonstige Fähigkeiten

    Im Rahmen seiner Spezialisierung auf Infiltration und Aufklärung ist Xine in der Lage alleine in der Wildnis über einen längeren Zeitraum zu überleben und in feindlicher Umgebung sich anzupassen. Einhergehend ist damit die Fähigkeit auf Knopfdruck bestimmte Verhaltensmuster innerhalb von Missionen für einen bestimmten Zeitraum abzuschalten. So ist es kaum verwunderlich, dass er sich auch in fremden Terrain sehr gut zurecht findet und dort fast schon unbeschwert seinen Tätigkeiten nachgehen kann.

    Stärken

    Als angeborenes Talent und ausgeprägte Fähigkeit ist Xine außerordentlich begabt im Umgang mit seinen Machtsinnen und Fähigkeiten die darauf aufbauen. Zwar besitzt er durch diese Affinität einen kleinen Vorsprung was Techniken wie dei Machtsicht betrifft, dennoch ist sein eigentliches Steckenpferd das Aufspüren und Identifizieren von Präsenzen. Obwohl er kein Talent oder eine natürliche Begabung für das Kämpfen besitzt ist er durch intensives Training und stures Anlernen zu einem formidablen Anwender Form IV in Kombination mit dem Jar'Kai geworden und stellt dabei eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Auch über seine Erlernten Fähigkeiten hinaus ist der Ritter äußerst flink und reaktionsschnell unterwegs. Eben diese Eigenschaft ersparte ihm in der Vergangenheit schon die Eine oder Andere Prothese. Neben den kämpferischen Stärken ist Xine unerschütterlich direkt und besonders Ehrgeiz. Wenn er sich ein Ziel gesetzt hat weicht er kaum davon ab, was ihn gerade in kritischen Situationen, für Republikanhänger, zu einem vertrauenswürdigen Verbündeten macht. Begründet durch seinen Ehrgeiz ist auch seine Willenskraft, die den Jedi mehr als einmal wieder auf die Beine geholt hat.

    Schwächen

    Die Schwächen zeigen sich klar in allen Dingen, die mit technischen Aspekten Berührung finden. Sobald Xine einmal die Nutzung eines Geräts verinnerlicht hat kann er damit problemlos umgehen jedoch ist der Weg dahin meist sehr schwierig. Ebenso hat er ein Problem mit dem Konzept Droide da deren kühle, berechnete Art für ihn unangenehm und vor allem gefährlich scheinen. Neben der Abneigung gegen Droiden besitzt der Jedi seit seiner Prüfung der Einsicht eine Abneigung gegen Visionen jeglicher Art. Es kommt ihm dabei zu Gute, dass er von Natur aus außerordentlich unempfänglich für Visionen ist und sich deshalb weit weniger als andere Jedi mit diesem Thema auseinander setzen muss. Auch sonst ist der Jedi im Bereich "Kampf" und "Strategie" wenig bewandert beziehungsweise talentiert. Bis auf seine eigene Form hat er Probleme andere Formen zu erlernen. Für strategische Manöver, die über eine einfache Truppenführung hinausgehen fehlt im jegliche Intuition. Mit zunehmender Verantwortung hat sich eine impulsive Ader heraus kristallisiert, die an und wann auftritt wenn Xine etwas besonders gegen den Strich geht. In Diskussionen oder der Verfolgung von Zielen hat er eine gewisse Standhaftigkeit entwickelt, die sehr schnell zur Sturheit übergeht und vermutlich mit seinem ausgeprägten Ehrgeiz begründet ist. Nicht gerade gestärkt wird Xines Diplomatiefähigkeit durch seine unermüdliche ehrliche Direktheit, die oft seine Gedanken wieder spiegelt aber selten den richtigen Ton trifft. Seine Radikalität gegenüber Sith lässt ihn auf andere womöglich mehr als brutal und kalt wirken.

    Bekleidung

    Xine trägt meist eine Robe aus dunkelblauem Stoff, welche er von seinem ehemaligen Meister bekam, nachdem er seine eigene auf Kashyyyk verloren hatte. Seitdem haben viele seiner Kleidungsteile diesen bläulichen Stil übernommen. Wird er darauf angesprochen kommentiert er dies meist knapp mit seiner Präferenz für die Farbe Blau. Er macht jedoch keinen Hehl daraus auch in anders farbiger Kleidung aufzutreten insofern die Situation dies erfordert.
    Die Kleidungsstück sind dabei meist so gewählt, dass sie eine große Bewegungsfreiheit ermöglichen ohne jedoch in einer anderen Form zu stören.
    Zur Gunsten der Agilität leidet aber der Schutz weshalb Xine maximal eine verstärkte Robe aber so gut wie nie eine Rüstung trägt.

    Am häufigsten trägt Xine eine blassbraune, dunkelblaue Robe mit Kapuze, die sich aufgrund ihres Schnittes zum Kampf oder zur Erkundung eignet.
    Nach der Eroberung durch die Zakuul hüllte sich der Ritter in eher schlichte dunkelrot-grau Gewänder. Die Kombination aus einem blassroten Tuch sowie dem grauen Gewand verleihen dem Ritter ein unscheinbares, ziviles Aussehen und kommen so der Intention entgegen nicht als Jedi erkennbar zu sein.

    Mit dem Umzug nach Teya IV kleidete sich Xine vermehrt wieder in seiner alten, blauen Robe aus scheinbar einfachen Leinen, die seiner Profession dienlich ist, seine Fähigkeiten unterstützt und darüber hinaus aus feuerbeständigem Stoff besteht. Gerade die Vielseitigkeit der Robe sowie ihr schlichtes Erscheinen, lassen den Jedi zusammen mit einem Rucksack und einigen Gurten - für Aufsätze wie Beutel oder dergleichen - mehr wie einen einfachen Wanderer oder Reisenden wirken. Auch der für Xine bekannte Blaustich wird wohl seinen Teil dazu beitragen, nicht auf den ersten Blick als Jedi erkannt zu werden.

    An seinem Allzweck-Gürtel hängen neben den typischen Utensilien auch seine zwei Lichtschwerter. Mit der Eroberung durch das ewige Imperium blieb der Allzweck-Gürtel immer mehr unbenutzt bis er vollständig einem braunen, aus wasserabweisendem und hitzebestänfigen Stoffen bestehenden, Crossover-Rucksack. Der Rucksack bietet einen Verschluss auf der Unterseite und zwei Halterungen für mitgeführte oder geborgene Lichtschwerter. Daneben befindet sich noch ein wenig Stauraum für ein Datapad und der Miniaturversion eines Erste-Hilfe-Kastens. Seit Teya IV ist der Allzweck-Gürtel wieder Teil des Repertoires des Jedi.

    Die Fenris-Maske


    Extrem nützlich und Markenzeichen der Huttball-Mannschaft "Icing Hounds" waren die Durastahl-Masken, die mit Ausnahme des Team-Captains alle einer Hundeschnauze ähnelten. Der Captain bekleidete dabei mit seiner Maske, die einer Wolfsschnauze ähnelte, eine Sonderstellung und bekam von seinen Teammitgliedern beiläufig den Spitznamen "Fenris" zugeteilt. Ursprünglich waren die angefertigten Masken für den Einsatz beim Huttball gedacht um die Spieler vor jeglichen Verletzungen im Gesicht zu schützen und damit für Spiele allgemein robuster zu machen. Die Masken wurden zahlreiche Male erweitert, so wurden feuerfeste Stoffhauben angenäht, die den Kopf des Trägers vor brennbaren Materialen schützen sollten. Schlussendlich hat man die Sichtschlitze mit stoßfestem Glas versiegelt und mit Elektronik ausgestattet, die Nacht- und Wärmesicht erlaubte. Die Icing Hounds wurden dadurch, aber weder erfolgreicher noch bekannter. Sie blieben bis zu ihrer Auflösung nur eine Randerscheinung des galaktischen Huttball. Davon völlig unbeirrt war der starke Patriotismus, den die Bevölkerung von Haeldra mit ihren Icing Hounds assoziierte und der auch regelmäßig ausgiebige Finanzspritzen organisierte wodurch erwähnte Verbesserungen erst möglich wurden. Mit der Invasion durch die Zakuul zogen sich die Icing Hounds auf Haeldra zurück und blieben unscheinbar bis im Jahr 19 NVC Haeldra Opfer eines Angriffes der Zakuul wurde. Nach mehreren Monaten rafften sich verbliebene Spieler der Mannschaft und einige Bürger auf einen Widerstand zu gründen. Inspiriert von den Icing Hounds verborgen die Widerstandskämpfer ihre Gesichter hinter ähnlichen Masken. So wurden die Masken zu Symbolen für den Stolz von Haeldra und "Fenris" mehr eine Rolle den ein Titel. Gegen 20 NVC kam der Jedi-Ritter in den Besitz des Titel und der Fenris-Maske, die ihm überlassen wurde als er die organisatorische Leitung der Widerstandsgruppe übernahm. Nach dem verheerenden Angriff der Zakuul wurde die Maske stark beschädigt, wobei die Elektronik sowie das Glas in den Sichtschlitzen zerstört wurde. Da die Maske nie repariert wurde ist sie auf ihre Grundfunktion beschränkt und verweilt seitdem im Besitz des Ritters.

    Lichtschwert

    Der Jedi-Ritter pflegt eine äußerst tiefe Bindung zu seinen konstruierten Schwertern und den gefundenen Kristallen darin. Regelmäßig wartet und pflegt er seine Werkzeuge und besitzt auch darüber hinaus ein tiefes Verständnis der vorliegenden Mechanik. Angepasst auf seine Bedürfnisse stellen die Lichtschwerter nicht nur seinen Kampfstil, sondern auch einen Teil seines Körpers und seines Geistes dar.

    Das erste Lichtschwert: Wolf


    Das erste Lichtschwert von Xine ist Ausdruck seiner fehlenden Intuition für Technik. Es ist außerordentlich schlicht geformt und in mattem schwarz gehalten. Einfacher Durastahl bildet die Außenhaut und bekommt nur durch das braune Lederband, welches um das Griffstück gewickelt wurde, eine gewisse Variation. Hülle wie auch Lederband weisen enorme Gebrauchsspuren auf, so ist das Leder des Öfteren sehr abgegriffen und die Außenhülle mit Kratzern und Schrammen übersät. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass dieses Schwert um 6 NVC gebaut wurde. Im Inneren ruht ein Rubat-Kristall, der zusammen mit der Energiezelle einen blauen Lichtstrahl durch den aus Carbon bestehenden Innenraum nach Außen sendet. Nur mittels der Macht ist das Schwert zu de- und aktivieren, da sich der Druckschalter im Inneren des Schwertes befindet. Diese Konstruktion wählte Xine mit dem Zweck trotz geringer Konzentration das Schwert immer noch steuern und beliebig führen zu können, ohne auf eventuelle Schalter oder einen dauerhaften Fokus in der Macht achten zu müssen. An einer Stelle des Heftes sind die Aurbesh Buchstaben "Wesk", "Osk", "Leth" und "Forn" eingraviert.

    Das zweite Lichtschwert: Mirror


    Xines zweites Lichtschwert ist weitaus kürzer gehalten, als sein Erstes und um die Zeit auf Hoth entstanden wo der damalige Padawan das Training mit Jar'Kai zu üben begann. Das Schwert ist außerordentlich schlicht entworfen und zeugt von jeglicher fehlenden Inspiration. Die Hülle ist aus einfachem Durastahl, die Grifffläche ist mit Duraplast versehen und eine Reihe von Knöpfen bildet die Steuereinheit. Verschiedene Einstellmöglichkeiten sind bei der Klinge durch die Steuereinheit gegeben. Sie ist für Übungszwecken in ihrer Länge und Stärke variabel. Unter den Knöpfen befindet sich der Aktiviator ebenso wie ein Notfall-Schalter, der die Klinge bei Bedarf sofort zum erlischen bringt und ihre direkte Aktivierung verhindert. Der Adegan-Kristall erzeugt über den Emitter eine blaue Klinge, die kürzer ausfällt, als bei üblichen Lichtschwertern und daher in die Kategorie der Shotos fällt. Xine entwarf diese Klinge um die Übungen des Jar'Kai zu erleichtern und diese Technik so besser zu lernen. Ein tatsächlicher Missionseinsatz war ursprünglich nicht geplant. Auf der Außenhülle sind die Aurbesh Buchstaben "Mern","Isk", zweimal "Resh", "Osk" und wieder einmal "Resh" eingraviert. Es wurde im Kampf gegen einen Sith auf Raxus Prime samt Kristall zerstört.

    Das dritte Lichtschwert: Promise


    Auf Tython, kurz nach den Vorfällen auf Raxus Prime, baute der Jedi sein drittes Lichtschwert in Andenken an seinen verstorbenen Meister. Inspiriert durch die Klinge seines ehemaligen Meisters, ähneln sich einige Elemente im Design. So besteht die Außenhülle wie bei allen anderen Schwertern von Xine auch aus Durastahl besitzt allerdings neben dem offenliegenden Aktivator noch eine Sensorfläche, die erkennt ob das Schwert gerade in der Hand einer lebendigen Person ist. Ist dies nicht der Fall, wird der Stromkreis nicht geschlossen und die Klinge bleibt deaktiviert. Darüber hinaus ist die Oberfläche poliert und weist bis auf umgängliche Kratzer keine sonderbaren Gebrauchsspuren auf. Im Inneren ruht ein Kristall aus dem Jedi-Tempel von Tython welcher zusammen mit der Energiezelle eine starke, grüne Klinge erzeugt. Vor allem als Zeugnis seines Respekts an seinen Meister erbaut ist die dennoch auf Xines Bedürfnisse abgestimmt. Erstmals besitzt die Nebenhand eine normal lange Lichtklinge, wurde jedoch insgesamt so leicht wie möglich gebaut. Auf der Außenhülle sind die Aurbesh Buchstaben "Peth","Resh","Osk","Mern","Isk","Senth" und "Esk" sorgfältig eingraviert. Die Klinge wurde zusammen mit dem Kristall bei der Prüfung der Einsicht des Jedi vollkommen zerstört.

    Das vierte Lichtschwert: Volition


    Xines mittlerweile viertes Lichtschwert ist das bis dato technisch Raffinierteste. Zwar bilden auch hier die typischen Komponenten aus Durastahl und Carbon den Rumpf des Schwertes, dennoch zieren verschiedene Knöpfe das Heft. Die Grifffläche ist mit Duraplast versehen und liegt rutschfest und angenehm in der Hand zusätzlich ist sie so beschaffen, dass sie auch ein problemloses Drehen der Klinge in der Handfläche ermöglicht. Mit diesen Eigenschaften kann Xine die Waffe auch verkehrt herum in der Hand führen ohne Nachteile durch die Konstruktion zu erleiden. Im Vergleich zu Xines Haupthand, ist seine Nebenhand vorzugsweise in einem hellen Silber gehalten und bietet dadurch einen starken Farbkontrast. Im inneren ruht ein Upari-Kristall von Ska Gora der zusammen mit den elektronischen Komponenten einen grünen Lichtstrahl erzeugt. Obwohl es sich hierbei um eine Nebenhand handelt, ist die Klingenlänge identisch mit der eines herkömmlichen Lichtschwertes. Der Jedi verzichtete bei diesem Schwert auf einen innen liegenden Schalter. Die Gründe dafür sind unbekannt. An einer Stelle des Heftes sind die Aurbesh Buchstaben "Vev","Osk","Leth","Isk","Trill","Isk","Osk" und "Nern" eingraviert.

    Beziehung zu anderen Jedi


    Meister Joelpran Sirkos

    "Kühl zu sein und kühle zu zeigen...sind zwei verschieden Dinge mein Padawan...vergiss das nicht."
    Meister Sirkos über das Thema Gefühle zu seinem Padawan.

    Meister Sirkos reiste damals nach Nal Hutta um dort im Auftrag des Jedi-Ordens der Spur einer Schmugglerorganisation nachzugehen. Dort fand er Xine und brachte ihn nach einigen Tests zu den Jedi. Viele Jahre vergingen bis der Junge, den er von Nal Hutta angeworben hatte, schlussendlich auch sein eigener Schüler wurde. Sirkos offenbarte sich als strenger und erbarmungsloser Lehrer, der Xine bei jeder erdenklichen Lektion bis auf das Äußerste forderte. Dennoch widmete er dem jungen Padawan auch seine fürsorgliche fast väterliche Seite. Über die Jahre hinweg bildete sich ein außerordentlich intensives Band zwischen Meister und Schüler, dass jegliche Lebenslagen überwinden konnte. Der Meister lehrte seinen Schüler nicht nur das Ataru sondern auch die verschiedensten Lebenslektionen. Xine fühlt sich dem Jedi nicht nur zutiefst verbunden, sondern ist ihm für alles was er für ihn getan hat äußerst dankbar, was daraus resultiert, dass das komplette Bewusstsein des Jedi entweder durch Meister Sirkos beeinflusst oder geprägt wurde. Meister Sirkos verstarb nach einer Konfrontation mit einem Sith auf Raxus Prime an den Folgen seiner Verletzung.

    Meister Harlen Gregorius

    "Ein Frieden in dem niemand mit Krieg rechnete? Niemand jemals davon träumte? Das ist in der Tat ein Frieden für den ich kämpfen will."
    Xine in einem Gespräch mit Harlen über den alten Frieden

    Harlen Gregorius zählt zwar nicht zu den jüngsten Kontakten in Xines Umfeld, dafür aber zu den ältesten Personen. Fast auf Anhieb verstanden sich die zwei Jedi blendend war es doch der gemeinsame Sarkasmus, der sie verband. Doch auch darüber hinaus entwickelte sich eine gemeinsame Ansicht auf die Welt. Für den jungen Jedi ist der alte Meister nicht nur eine Respektsperson, sondern auch ein Hoffnungsträger aus Zeiten, die er selbst nie kennenlernen durfte. So haben Harlens Worte für Xine enormes Gewicht und haben nicht nur einmal seinen eigenen Weg bedeutend geleitet. Wenn der Jedi-Ritter Weisheit, Erfahrung oder Weisung sucht, ist Harlen die erste Person, die er darum bittet.

    Padawan Morwena Aquae

    "Die Niederlage auf Tython hat dich mehr verändert...vor allem die Jahre in denen du alleine warst..."
    Padawan Aquae zu Ritter Erauqs während des Sparrings

    Obwohl Morwena Aquae im Rang eines Padawan steht ist ihre Erfahrung und ihre Weisheit weit darüber hinaus. Gerade diese Aspekte faszinierten Xine nicht nur in der Vergangenheit, sondern ließen ihn auch einen tiefen Respekt vor der erfahrenen Frau entwickeln. Morwenas Erfahrung erweiterte bereits mehrfach das Weltbild des Jedi, nicht allein wegen ihrer Erfahrung mit dem Imperium und der Republik. Gerade gegenüber der Padawan verspürt der Jedi eine gewisse Art der Verpflichtung, die sich um die Güte und das Verständnis der Jedi dreht. Dennoch ist sich Xine nicht zu Schade, Morwena um Rat in allen Fragen zu bitten und sie so zu behandeln wie es ihrer Erfahrung angemessen ist, selbst wenn dies ihrem eigentlichen Rang widersprechen mag. Morwenas Ansicht ist die zwei Wichtigste nach seiner Eigenen und die Erste auf die er hört, wenn er seiner nicht vertraut.

    Padawan Skye Marsadi

    "Ich kann mir keinen besseren Meister vorstellen, Xine...ich meine Meister Erauqs"
    Skye Marsadi wird zu Xines Padawan erwählt

    Des Ritters erster Padawan ist die junge Frau Skye Marsadi, die er durch seinen Aufenthalt in der Enklave auf Teya IV kennengelernt hat. Zu Beginn noch geplagt von Schuldgefühlen wegen ihres verstorbenen Meister, baute der Ritter recht schnell eine innige Beziehung zu der Padawan auf. Er bot, aus der Erfahrung heraus, ihr seine Hilfe bei der Bewältigung dieser Gefühle an und konnte sich auch darüber hinaus mit ihr stark identifizieren. Zu Xines Überraschung schien ist in gegenseitigem Einverständnis zu sein, denn nicht nur einmal überraschte es den Jedi, dass die junge Padawan nicht nur auf seinen Rat hörte, sondern ihn auch stark respektierte. Anders als Jahre zuvor entwickelte der Ritter schnell vertrauen zu Skye und verpflichtete sich darüber hinaus auch ihre Ausbildung zunächst als Mentor zu begleiten. Nach einer tiefen Meditation entschloss er sich auf Illum die Jedi zu seiner ersten Schülerin zu machen und baute damit auf ein starkes Band zwischen Meister und Padawan. Xine sieht in Skye eine jüngere Version seines Selbst und legt viel Wert darauf, dass sie lernt wie die Welt funktioniert und wie sie ihren Platz darin zu finden vermag. Obwohl er dabei klare Parallelen zu seinem ersten Meister zieht versucht er Skye alles beizubringen was er weiß und sie notfalls mit seinem Leben vor den Schrecken zu beschützen, die ihm selbst widerfahren sind.

    Trivia (Kleiner Spoiler da Charaktermacken)

    • Entgegen der allgemeinen Annahme besitzt Xine die Lizenz und das nötige Können um einen Ein-Mann Jäger zu steuern.
    • Sein Lieblingswort war "Mynock" und fand häufig in verschiedenen Flüchen z.B. "Was zum Mynock?", "Beim Mynock..." Verwendung.
    • Benutzt mittlerweile das Wort "Tauntaun" um jegliche Überraschung auszudrücken. Meist wird dies in Variationen und unter Einflussnahme übertriebener Fabelwesen verwendet. Beispielhaft dafür ist das "heilige dreibeinige Tauntaun"
    • Xine favorisiert Wölfe trotz seiner Affinität für das Ataru vor Falkenfledermäusen.
    • Er kann Mausdroiden weniger leiden als wirkliche Mäuse.
    • Obwohl schon in zahlreichen Cantinas hat Xine noch nie Pazaak gespielt.
    • Summt gerne die Melodie der Cantina-Band.
    • Hat eine Abneigung gegen Kombinationen aus seinem Vornamen und einem Titel z.B. "Padawan Xine".


    Ordensinterne Akte

    Die Akte des Ritters ist nur von Befugten und Mitgliedern des Ordens der Jedi einsehbar.

    Spoiler anzeigen

    Quellcode

    1. [align=left][attach=4007,none,400][/attach][/align]
    2. == Biografie ==
    3. === Geburt und Pre-Ordenszeit ===
    4. [img='https://vc-rp.de/gallery/userImages/88/5837-88d3c49a.jpg',left,200][/img]Xine Erauqs, geboren Glacée, wurde als eines von zwei Kindern auf dem Planeten Nelvaan geboren. Kurz nach der Geburt wurde seine Mutter in Folge einer Fehde Opfer eines Attentats. Die Neugeborenen überlebten das Attentat da die noch junge Söldnerin es nicht über das Herz brachte sie zu töten stattdessen nahm sich die Söldnerin der beiden Brüder an und vernichtete alle Spuren, die auf ein Überleben der Zwillinge hätte schließen lassen. Sie adoptierte die Kinder inoffiziell wodurch sich der Nachname der zwei Kinder von Glacée zu Erauqs wandelte. Leider war für die Söldnerin nicht bekannt welche Namen man den Kindern hatte geben wollen, so dass sie ihnen eigene Namen gab. Durch die Inspiration der Serienkennung ihres Bordroiden entstanden die Namen [url='https://vc-rp.de/database/index.php?entry/191-enix-jistekijas/']Enix[/url] und Xine Erauqs.
    5. [lexicon]Xine[/lexicon] lebte zusammen mit seinem Bruder und seiner Ziehmutter sowie deren Bruder im Huttenraum auf dem Planeten Nal Hutta. Zwar war das Leben alles andere als einfach, doch verspürten die Beiden keinerlei Sorgen oder Probleme. Vielmehr hatten die Straßen von Nal Hutta ihren ganz eigenen Charme. Zwischen den Slums trieben sich auch die Söldner, Kopfgeldjäger und anderen Gestalten umher, während [lexicon]Enix[/lexicon] besser mit dieser Umgebung zurecht kam, war es [lexicon]Xine[/lexicon] der gerade zu Beginn sehr schwierig war, da durchgehend sehr unruhig war. Erinnerungen an ihre Mutter hatten sie keine und so kam es, dass ihr eigentlicher Ursprung selbst für sie unbekannt blieb. Im Jahr 4 VVC reiste der Jedi Sirkos (NPC) aus missionsbedingten Gründen nach Nal Hutta und traf dort auf die junge Söldnerin. Schnell erkannte er die Machtsensitivität in [lexicon]Xine[/lexicon] und bat darum ihn zu dem Jedi-Orden mitnehmen zu dürfen. Die junge Söldnerin willigte nach einigen Tagen Bedenkzeit ein und so nahm Sirkos den Jungen, den er scherzhaft als "Der Junge, der die Tür öffnet bevor man klopft" bezeichnet hatte mit nach Coruscant um ihn zu einem Jedi auszubilden. Xines Bruder war zu dem Zeitpunkt nicht anwesend und so trennten sich die Wege der Brüder.
    6. Die Reise nach Coruscant erfüllte den damaligen Jungen mit Ehrfurcht und Zweifeln. Er war noch zu klein um zu verstehen, was nun alles auf ihn zukommen würde und welche Prüfungen ihn zu erwarten hatten. Das Unverständnis paarte sich mit dem Gefühl von Heimweh, sodass [lexicon]Xine[/lexicon] alles andere als begeistert war. Getrennt von Familie und Freunden, reiste er mit einem ihm fremden Mann nach Coruscant zum Tempel der Jedi. Dort angekommen überwältigte ihn die Fülle von Coruscant und Jedi Sirkos tat gut darin den Jungen zu beruhigen und sein Vertrauen zu gewinnen.
    7. === Jünglingszeit ===
    8. Direkt im Anschluss begann [lexicon]Xine[/lexicon] mit seiner Ausbildung zum Jedi. So begann eine disziplinierte aber doch recht unspektakuläre Zeit. Der Junge von Nelvaan konzentrierte sich die meiste Zeit darauf dem Stoff und den Lehren zu folgen so dass sein Interesse für soziale Kontakte immer weiter in den Hintergrund geriet. Dies führte dazu, dass [lexicon]Xine[/lexicon] als sehr stiller Schüler wahrgenommen wurde falls man den überhaupt seine Anwesenheit bemerkte. Letzte Reihe ganz rechts oder links, das war Xines favorisierter Sitzplatz. Nicht weil er Ärger machen wollte sondern weil er sich umgeben von Personen unwohl fühlte. Sein Interesse für die Lehren der Jedi beschränkte ebenso seine kindliche Neugier für technische Spielereien und Droiden vor denen er sogar Angst hatte. Diese Angewohnheit entwickelte sich später zu einer penetranten Skepsis gegenüber Droiden und jedem fehlenden Talent im Umgang mit Technik.
    9. Im Verlauf seiner Ausbildung gewöhnte [lexicon]Xine[/lexicon] sich an zur Tür zu schauen kurz bevor jemand klopfte oder eintrat. Diese Angewohnheit blieb zunächst unbemerkt indizierte aber ein Talent im Bereich der Wahrnehmung. Diese Theorie bestätigte sich, als die lehrenden Jedi erkannten, dass der Jüngling eine Gabe im Bereich der Machtwahrnehmung hatte, die sich vor allem im Bereich des Spüren von Präsenzen manifestierte. Dies wirkte sich auch auf die anderen Bereiche der Machtsinne aus, wodurch diese Bereich Xines Steckenpferd wurde. Ganz zu Xines Vorteil war er bereits dem Wolf-Clan zugeordnet und konnte sich in diesem weiter entfalten.
    10. Zurzeit des Angriffs der Sith auf den Jedi-Tempel auf Coruscant war der Jüngling bereits im Unterricht. Die Invasion kam für den jungen Menschen äußerst überraschend und belastend. Der Tod der über den Tempel hinüber zog war ein enormer mentaler Einschnitt im Leben des Jünglings. Nie zuvor verspürte er derartigen Verlust und entkam nur durch die Hilfe seiner tapferen Mitjedi. Im Nachklang des Angriffes blieb [lexicon]Xine[/lexicon] eher unter sich, half aber so gut wie es ihm möglich war. Als Tython entdeckt wurde und die ersten Jedi auch dorthin umsiedelten, half der Jüngling mit den Resten Wolf-Clans den Tempel wieder aufzubauen.
    11. === Padawanausbildung ===
    12. ==== Anfänge der Lehre ====
    13. [img='https://vc-rp.de/gallery/userImages/0f/5838-0fccc4ff.jpg',right,200][/img]Der stille [lexicon]Xine[/lexicon] wäre wohl kein Padawan geworden wenn es sich der Jedi Sirkos nicht zur Aufgabe gemacht hätte den Jungen, den er einst anwarb, auszubilden.Von da an begannen die Beiden gemeinsam zu Reisen und Missionen zu absolvieren. Sirkos erkannte schnelle das Problem von Xines Zurückhaltung und so begann er dieses Problem zu beheben. Teil seiner Problemlösung war die Lehre von Ataru einer im Gegensatz zum stillen [lexicon]Xine[/lexicon], aggressiven Form. Sirkos' Plan ging auf und so faszinierte die Form den schüchternen Jungen welche er später unter der Lehre von Sirkos mit Jar'Kai kombinierte.
    14. ==== Missionen und Erfahrungen ====
    15. Meister Sirkos Aufträge bewegten sich im Rahmen der aufflammenden Sith-Aktivitäten, vor allem im Bereich der Infiltration und Aufklärung. Zu fast all seinen Aufträgen nahm er [lexicon]Xine[/lexicon] mit und lehrte diesen den Umgang und das Überleben in feindlichen Terrain. Die Lehren im Bereich des Schwertstiles Ataru unterstützten diese Missionen, da sie im Falle eines Konfliktes auf das schnellen Beenden einer Konfrontation ausgelegt waren. Waren Sirkos' Aufgaben gerade nicht damit belegt republikanische Truppen zu unterstützen, so waren es Ermittlungsaufgaben, die es nicht nur einmal erforderten auch fremde Identitäten anzunehmen und seine eigene Persönlichkeit zu verstellen. Gerade in diesen Zeiten war es enorm schwierig für [lexicon]Xine[/lexicon] zwischen dem Jedi-Kodex und seiner angenommenen Identität zu wählen, vor allem dann wenn diese grundlegende Ansichten vertreten hatten. Meister Sirkos tat gut daran seinen Padawan in dieser Hinsicht zu unterstützen und lehrte ihn, dass auch Dinge wie der Kodex mehrere Sichtweisen anbieten. Zu den Missionen im Bereich der Ermittlungen zählten auch Ausflüge an Orte wie Nar Shaddaa oder andere im Huttenraum gelegenen Planeten, die nicht für ihre lebensfreundlichen Umständen bekannt ware. Erfahrungen wie diese härteten den Padawan bereits früh ab.
    16. ==== Neufindung und Meistersuche ====
    17. Im Jahr 13 NVC reiste der junge Padawan zusammen mit seinem Meister nach Kashyyyk. Es war eine Maßnahme die Sirkos ergriff nachdem eine Liebelei seines Padawans zu ungeahnten Konflikten führte. Sirkos warf den Padawan ohne Vorwarnung wortwörtlich aus dem Schiff und ließ ihn ein Jahr zurück. Heimlich beobachtete er fortan seinen Padawan um dessen Fortschritt und Sicherheit zu garantieren. Dort lernte [lexicon]Xine[/lexicon] welchen Einfluss Bindungen haben konnten und schloss Kashyyyk enorm gefestigt ab.
    18. Die Beziehung zwischen dem Jedi Sirkos und [lexicon]Xine[/lexicon] endete abrupt als der Jedi im Jahr 14 NVC auf Raxus Prime im Kampf gegen einen Sith fiel. [lexicon]Xine[/lexicon] kehrte nach über 2 Jahren nach Tython zurück. Er erfuhr dort von dem Überfall auf den Jedi-Tempel und konstruierte ein neues Lichtschwert da seine Nebenhandwaffe auf Raxus Prime zerstört worden war.
    19. Ein paar Monate nach dem Tod von Jedi Sirkos nahm Ritterin Sheireen Cortess [lexicon]Xine[/lexicon] als Padawan. Als diese wegen einer dringenden Mission sich vorerst nicht weiter um seine Ausbildung kümmern konnte, übernahm Ritterin Sienna Thaemer temporär diese Aufgabe. Durch die spätere, vermutlich dauerhafte, Abwesenheit von Ritterin Cortess wurde das Band zwischen dem Padawan und seiner Meisterin gelöst. Unter dem wachsamen Auge von Ritterin Thaemer lehrte der Padawan mehr über die Diplomatie und seine Außenwirkung auf andere Wesen. Schlussendlich nahm der Jedi-Ritter Sagesh Dresarius den jungen Padawan als seinen Schüler auf.
    20. In der darauffolgenden Zeit wurde [lexicon]Xine[/lexicon] immer wieder von Ritter Dresarius in taktischen aber auch kämpferischen Belangen ausgebildet. Sein Umgang mit der dunklen Seite und dem Widerstand dagegen wurde auf die Probe gestellt, als er zusammen mit Padawan Venox auf einen einsamen Planeten reisen sollte und einen Ort vorfand an dem die dunkle Seite stark war. Im Verlauf seiner Lehre unter Ritter Dresarius bewegte sich sein Pfad in Richtung eines späteren Jedi-Schattens. Ein Vorhaben, dass zwar mit einem Prüfung begonnen wurde, aber aus unbekannten Gründen verklang. Nach einer längeren Abwesenheit seines Meisters lernte [lexicon]Xine[/lexicon] unter der Jedi-Ritterin [lexicon]Yerana Deikan[/lexicon] mit der er auch zahlreiche Missionen bestritt während sein Meister sich auf einer Reise der Selbstfindung bewegte.
    21. ==== Ritterschlag ====
    22. Im Jahr 15 NVC wurde [lexicon]Xine[/lexicon] zunehmend auf Ska Gora im Tython-System aktiv. Er beteiligte sich dabei in der Gebietserkundung und Erschließung wodurch er im weiteren Verlauf Bestandteil der Basisbesatzung auf Ska Gora wurde. Dort schloss Meisterin [lexicon]Vaney Derak[/lexicon] 16 NVC in Übereinkunft mit dem Jedi-Rat und Xines Meister, seine Prüfung zum Jedi-Ritter ab und nahm ihm den Padawanzopf.
    23. === Ritterzeit ===
    24. ==== Anfänge der Zakuul ====
    25. Als das, zu der Zeit unbekannte, Zakuul-Imperium seine ersten militärischen Testversuche im republikanischen Raum unternahm, wurde der Ritter zu verschiedenen Erkundungsmissionen entsandt deren Ziel es war genauere Informationen über den neuen Feind zu sammeln. [lexicon]Xine[/lexicon] wurde durch einige Konfrontationen mit den goldenen Rittern Zeuge der unaufhaltsamen Macht des Imperiums. Gerade diese Erfahrung lehrte den Ritter äußerst schnell Demut gegenüber dem neuen Widersacher.
    26. Schlussendlich erreichte der Konflikt seinen bisherigen Höhepunkt als Einheiten des Zakuul-Imperiums den Jedi-Tempel auf Tython überfielen. Ritter Erauqs gehörte zu den Jedi, die versuchten ihre Heimat zu verteidigen, jedoch einsehen musste, dass es kein Ankommen gegen die Invasion gab. Schwer verletzt und schweren Herzens gab [lexicon]Xine[/lexicon] die Verteidigung auf und flüchtete mit seinen Schwestern und Brüdern vom Planeten. Auf Ska Gora erholte er sich von seinen Verletzungen und führte dann einige, wenige Missionen zur Bekämpfung der Zakuul. Während dieser Missionen trug er sich eine schwerwiegende Verletzung am Unterarm zu, die es erforderte mittels mechanischer Teile korrigiert zu werden. Diese Erfahrung erweiterte das Weltbild des Ritters und zwang ihn sich mit diesem Fremdkörper und seiner allgemeinen Interpretation von Technik auseinander zu setzen.
    27. ==== Fenris-Offensive ====
    28. [align=center][img]https://vc-rp.de/gallery/userImages/c2/5840-c26e52d7.jpg[/img][/align]
    29. Gegen 19 NVC verließ Ritter Erauqs den etablierten Stützpunkt auf Ska Gora um mit Hilfe der Kontakte seines alten Meisters Möglichkeiten für die Bekämpfung der Zakuul zu finden. Seine Wege führten ihn über Graian nach Nar Shaddaa wo er zwar auf eine alte Freundin traf aber auch mit dem Verrat eines Kontaktes konfrontiert wurde und von Nar Shaddaa fliehen musste um einem Mob Söldner zu entkommen. Wenige Wochen später erreichte er den Planeten Haeldra im Outer Rim, welcher vor kurzem erst wegen seiner abgelegenen Position Ziel der Zakuul wurde und seitdem als Übungsgelände diente. Die dortige Wirtschaft basierend auf dem Verkauf von Eis erbrachte zwar passablen Gewinn, war für die Zakuul dennoch von niedriger Bedeutung. Viel wichtiger war die zerstörte Hauptstadt und das urbane Gelände, dass dazu diente Drohnen und Personal auszubilden. Unter der Flagge der planetarischen Huttball-Mannschaft lehnten sich die Einheimischen gegen die Unterdrückung durch die Zakuul auf, was selbigen in die Hände spielte. Neben dem passenden Testgelände, waren die minderwertig organisierten Rebellenkräfte eine willkommene Zielscheibe. Zu der Zeit als [lexicon]Xine[/lexicon] mit Sirali, Haeldra betrat waren bereits große Teile des Widerstandes zersplittert oder desorganisiert, so dass dieser kaum eine ernstzunehmende Bedrohung darstellte. Für einige Wochen engagierte sich [lexicon]Xine[/lexicon], zu dem Zeitpunkt als Noah Arcus bekannt, als Rebellenmitglied bei der Bekämpfung der Splittergruppen der Zakuul. Erst als durch einen Zufall seine Identität als Jedi bekannt wurde, stieg das Engagement seitens der Rebellenveterane. Obwohl der Jedi nie etwas versprochen hatten, war der Glaube in die Jedi tief verankert und gepaart mit den ausgebildeten Kenntnissen des Ritters war es kaum möglich der Position der Leitperson zu entgehen. Es folgten einige erfolgreiche Operationen gegen die Unterdrücker bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem die Bedrohung durch den Widerstand ein akzeptables Maß überschritt und die Zakuul dazu zwang mit einem Schlag den gesamten Widerstand, und damit den Großteil des Testgeländes, zu vernichten.
    30. ==== Nachhall von Haeldra ====
    31. Schwer verletzt und kaum lebendig wurde der Ritter im Nachhall der Kampfhandlungen von Kindern einer Schrottsammlerfamilie aufgelesen. Zunächst hielt man ihn für verstorben und versuchte der Eigentümer des Jedi habhaft zu werden. Nachdem dieser aber schwache dennoch ausreichende Lebenszeichen von sich gab, befreiten die Schrottsammler ihn und behandelten seine Verletzungen. Es dauerte mehrere Monate für [lexicon]Xine[/lexicon] um sich zu erholen, während dieser Zeit baute er eine Freundschaft zu der Familie auf und stellte sich seinen eigenen Dämonen. Den Verlust einer langjährigen Freundin, welchen er bei dem Angriff der Zakuul auf Haeldra erleiden musste störten zusammen mit dem allgemein vernichtenden Ereignis seine Verbindung zur Macht. Für die Anwesenheit bei der Schrottsammler-Familie sagte sich [lexicon]Xine[/lexicon] von der Macht und seinen Lichtschwertern los. Erst einige Zeit nachdem er vollständig genesen war, bedankte sich der Jedi bei der Familie und zog davon um in der Natur zu sich selbst zurück zu finden. Der geplante Erfolg blieb aus, vielmehr verspürte er den Ruf der Macht, der ihn nach Tatooine zu einer Zufluchtsstätte der Jedi zog.
    32. Mit Hilfe der dortigen Jedi konnte sich der Ritter die Fragen beantworten, die er sich seit dem Vorfall auf Haeldra gestellt hatte. Die Padawan, [lexicon]Morwena Aquae[/lexicon], spielte dabei eine beachtliche Rolle und appellierte nicht nur einmal an den Glauben des Ritters, welcher schlussendlich in einer tieferen Erkenntnis mündete.
    33. ==== [lexicon]Teya IV[/lexicon] und Operation: Fog Spectre ====
    34. Ritter Erauqs reiste nach ausgiebigen Überlegungen zusammen mit dem restlichen Ordensmitgliedern nach [lexicon]Teya IV[/lexicon] um dort die einstige Enklave der Jedi zu bewohnen und erneut aufzubauen. Zusammen mit Ritter Amena legte er diverse Spuren im Outer Rim und den Kernwelten, die weiteren Informationen über den Verbleib der Jedi enthielten. Mit der Entdeckung eines beschädigten Zakuul-Schiffes und dem Auftauchen der Jedi-Ritterin [lexicon]Jatara[/lexicon] begann [lexicon]Xine[/lexicon] sich zunehmend mit militärischen Schachzügen auseinander zu setzen. Mit dem klaren Ziel das Schiff zu untersuchen aber in Notfall zu zerstören versuchte er seine Mitjedi von seine Plänen zu überzeugen und dabei auf die Hilfe durch die Allianz zu verzichten. Zu groß sei die Gefahr durch die Beteiligten Sith und [lexicon]Xine[/lexicon] tat auch alles in seiner Macht stehende um dies zu verhindern. Seitdem er sich mit der Padawan [lexicon]Skye Marsadi[/lexicon] vermehrt auseinander gesetzt hatte, legte er ein besonderes Augenmerk auf ihre Ausbildung. Sie reisten zwecks einer Kristallsuche nach Illum und trafen dort auf Splittertruppen der Zakuul und des Sith-Imperiums. Mit etwas geschicktem Handeln gelang es den Beiden dennoch die Hindernisse zu überwinden. Im Anschluss an das Abenteuer auf Illum nahm der Ritter die Padawan zu seiner ersten Schülerin auf.
    35. === Shared Path: Unbereiste Straßen ===
    36. ==== Aktuelles ====
    37. Nach der Reise nach Illum kehrte [lexicon]Xine[/lexicon] zusammen mit Padawan Marsadi nach [lexicon]Teya IV[/lexicon] und kümmerte sich intensiver um ihre Ausbildung, in der ihr den Umgang mit der Macht verdeutlichte und ihre philosophischen Ansätze weiter ausbaute. Bei einer Mission - bei der die Padawan ohne [lexicon]Xine[/lexicon] unterwegs war - verlor sie ihr erst kürzlich erhaltenes Lichtschwert. [lexicon]Xine[/lexicon], voller Tatendrang, erweckte seine neu entdeckte Pflicht und setzte alle Räder in Bewegung um den wertvollen Schatz wieder in den Händen der Padawan zu wissen. Mit Unmut entdeckte er bei seinen Untersuchungen, dass die lokale Miliz des Planeten Teyas in Besitz des Gegenstandes war. Trotz der Gespräche drang die skeptische Ader des Ritter erneut hoch und schürte eine penetrantes Misstrauen gegenüber des Militärs, denen Absichten er für unklar und heimtückisch hielt. Statt jedoch der Quelle seines Misstrauens nachzugehen, entschloss sich [lexicon]Xine[/lexicon] dazu lieber ein waches Auge auf die Vorgänge zu legen um im Zweifel bereit zu sein Teya zu verlassen.
    38. Abseits der misslichen Lage im Bezug auf die teyanische Enklave, reisten die zwei Jedi kurz darauf ab um die Ortschaften aufzusuchen, an denen ausgelegte Spuren suchende Jedi nach Teya führten. Ihr Ziel war der Planet der Kel-Dor, Dorin, auf dem sich eine bereits verlassende Enklave befand, die Jahrhunderte zuvor die Heimat der dortigen Jedi darstellte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ausgelöst durch einen der starken Stürme auf Dorin, gelang es dem Ritter sowie seinem Padawan die Enklave zu erreichen nur um sie befremdlich -aufgrund einer andersartigen Machtpräsenz - wahrzunehmen. Scheinbar war jemand bereits vor Ort gewesen und hatte die Flure so präpariert, dass ein Vorankommen erschwert wurde. Verschlossene Türen und Schutte aller Art waren nur anfängliche Symptome. [lexicon]Xine[/lexicon] kümmerte sich darum die Flure von den Hindernissen zu befreien während Skye sich nach Hinweisen umsah. Zusammen erkannten sie, dass den ehemals wohnenden Jedi etwas schreckliches zugestoßen sein musste. Der Ritter offenbarte, dass er zwar die gefundene Skelette schon einmal gesehen hatte, sich jedoch keinen Reim darauf machen konnte. Unbeirrt suchten die Jedi die Enklave nach einem Jedi-Rätselwürfel ab, der dort platziert wurde und als Hinweisgeber für Teya diente. Angekommen in den ehemaligen Ratskammern entpuppte sich die andersartige Machtpräsenz als eine mysteriös, gehaltene Figur, die allem Anschein nach auch die Ratskammern geplündert hatte und der Grund für das Fehlen des Würfels war. Bereit in eine Konfrontation verwickelt zu werden zögerte [lexicon]Xine[/lexicon] nicht lange, wurde jedoch von seiner Padawan gebremst. Verwirrt und besorgt, ließ [lexicon]Xine[/lexicon] zu Gunsten seiner Padawan die Kreatur ziehen. Zurückgelassen mit einer Menge offener Fragen und einem zerstörten Würfel, reisten die Jedi - nach Beendigung ihrer Untersuchung - Richtung Teya ab, wo Skyes Verhalten, [lexicon]Xine[/lexicon] zu Maßnahmen zwang.
    39. Sechs Jahre nach dem Angriff auf den Jedi-Tempel auf Tython, kehrte der Jedi-Ritter Xine Erauqs mit seiner Padawan [lexicon]Skye Marsadi[/lexicon] zu dem Schauplatz des Angriffes durch die Zakuul zurück. Ursprünglicher Grund für ihren Aufenthalt dort waren Skyes immer noch währenden Lasten, die sich auch nach der langen Zeitspanne weiterhin verfolgten. Angekommen auf der Planetenoberfläche keimten bereits die ersten Erinnerungen an die damalige Tragödie im Herzen des Ritters. Auch seiner Padawan schien es ebenso zu gehen. Während sie sich auf den Weg machten um den alten Tempel zu besuchen, verwickelten sich beide immer wieder in intensive Gespräche, bei denen [lexicon]Xine[/lexicon] zu Tage führte, dass der damalige Angriff auf Tython eine Erfahrung war, die sein Verständnis der Macht prägnant verändert hatte. Etwas, dass auch die Padawan seit der Operation "Fog Spectre" verfolgte. Erneut Skye als Spiegelbild sehend, führte der Jedi die Padawan über die Oberfläche Tythons um ihr dabei zu helfen die Erinnerungen zu verarbeiten und sich von den Verlusten endgültig zu verabschieden. [lexicon]Xine[/lexicon] offenbarte des Öfteren alte Erinnerungen während des Angriffes durch die Zakuul, so auch seine damalige Nahtoderfahrung in den Höhlen des Planeten. Selbst in Erinnerungen teilweise versunken, orientierte sich der Ritter an den Gedanken seiner Padawan um auch die dortigen Prüfungen erneut zu meistern. Die Reise wehrte nicht lange und neben verschiedenen Offenbarung des jeweils Anderen, kehrten die Jedi, im Einklang mit Sich, der Macht und Tython, nach Teya zurück.
    40. == Charakter ==
    41. [align=center]
    42. [i][b][size=12]"Droiden. Warum müssen alle Bösewichte immer Droiden haben?"[/size][/b][/i]
    43. [i]Ritter Erauqs beim ersten Zusammentreffen mit Zakuul-Sprungtruppen[/i][/align]
    44. === Aussehen ===
    45. [align=right]Ausschnitt von einer [url='https://vc-rp.de/gallery/index.php?image/5841-zwei-jedi-auf-ilum/']Auftragsarbeit[/url]. Künstler: [url='https://vc-rp.de/index.php?user/602-csan/']Csan[/url][/align]
    46. [attach=4470,right,300][/attach]Ergiebiges Kampftraining, sowie ausreichend sportliche Betätigung, haben die Muskulatur und Statur des Menschen bedeutend geprägt. Der Körper wirkt dabei aber allenfalls athletisch statt übertrieben muskulös. Dem ergänzend kann man ihm eine gewisse Agilität ansehen. Ausgeprägtes Narbengewebe deckte viele Stellen des Oberkörpers ab. Neben Brandwunden finden sich auch zahlreiche Überbleibsel von Stich-, Schnitt- und Schussverletzungen, die allesamt zwar verheilt aber nicht grundlegend verschwunden sind. Am linken Unterarm besitzt der Jedi aufgrund einer früheren Verletzung mehrere metallische Implantate, deren Sinn es ursprünglich war den Knochen zu fixieren und die aufgrund des Heilungsprozesses im Körper verblieben sind. [lexicon]Xine[/lexicon] trägt seine roten Haare meist kurz während der Pony die Stirn bedeckt. Die Frisur wirkt eher nach vorn gerichtet, auch wenn man sie manchmal als verwuschelt bezeichnen kann. Die Haare verdecken den oberen Teil einer vertikalen Narbe, welche sich auf der rechten Seite durch die Augenbraue über das Auge hinab zieht. Schließt [lexicon]Xine[/lexicon] die Augen so erkennt man auch, dass sich die Narbe über das Augenlid hinweg bewegt und dort deutlich flacher ist als an den übrigen Stellen. Sein sehr dezent gebräuntes Gesicht wirkt im Kontrast zu den kühlen Augen eher warm und einladend. Dieser Kontrast ist auch an weiteren Gesichtsmerkmalen zu erkennen. So wirken seine Gesichtszüge freundlich aber bestimmt. Die Kühle, die man verspüren mag, kommt von den blau-grünen Augen des Menschen. Sollte sich Xines Gemütszustand in eine negative Richtung verändern so erkennt man, dass die offenen Gesichtszüge zu einer harten und kalten Mimik verformt werden können, die keinerlei Spielraum für Interpretationen lässt.
    47. === Persönlichkeit ===
    48. Gerade zu Beginn seiner Laufbahn war der damals junge Jedi extrem verschlossen und zurück gezogen. Er vermied den Kontakt zu anderen Mitschülern und blieb lieber alleine. Meister Sirkos brach während der Padawanzeit das Eis zwischen ihm und seinem Schüler woraufhin dieser allmählich auftaute und sich zu einem aufgeweckten, fröhlichen Jungen entwickelte. Über die Zeit prägte sich diese Eigenschaft weiter aus und vertrieb schlussendlich die Schüchternheit. Nach der Ernennung zum Ritter kämpfte [lexicon]Xine[/lexicon] zunehmend mit Identifikationsprobleme geschuldet den vielen Lehrmeistern, die er besaß. Er wurde kühl und reserviert, etwas dass seiner Umwelt negativ aufstieß. Erst einige Zeit später konnte der Ritter dieses Hindernis überwinden und seinen eigene Weg in der Laufbahn als Jedi finden. Die Jedi und die Lehren bilden dabei die Säulen von Xines Persönlichkeit. Er vergreift sich zwar manchmal im Ton lebt aber zielstrebig nach den Grundsätzen "Selbstlosigkeit" und "Diener der hellen Seite", so überrascht es kaum, dass er eine tiefe Abneigung gegenüber Sith und ihren Lehren besitzt. Fast schon radikal vertritt er die Ansicht, dass ein Jedi sich niemals mit einem Sith einlassen darf und auch sonst die Sith inklusive ihrer Lehren einen Frevel gegenüber der Macht darstellen. Er selbst sieht sich als Diener der hellen Seite und greift auch gern hart durch, wenn er damit einen Sith unschädlich machen kann, ganz gleich ob er diesen konvertiert oder tötet. Zu Freunden oder Personen denen er nahe steht, pflegt er ein gutes Verhältnis. Er lächelt, lacht und macht auch den einen oder anderen Spaß mit, nichts desto trotz kann man ihn auch manchmal als Spaßbremse betrachten, da er immer dann ernst wird wenn seiner Meinung nach die Situation dieses Verhalten erfordert. Täuschen darf man sich allerdings nicht denn der Jedi ist mindestens genauso Infiltrator wie er Jedi ist und hat daher kaum Probleme die Mittel der Täuschung anzuwenden um dem Ziel der Informationsgewinnung gerecht zu werden. Er selbst sieht sich als ausgesprochen ehrlich an, was wohl meist in der Nähe von Jedi und Vertrauensperson auftritt.
    49. === Fähigkeiten ===
    50. ==== Lichtschwertstile ====
    51. Allein durch pure Willenskraft und hartes Training eignete sich der Jedi die Form IV des Lichtschwertkampfes an, die gleichzeitig die einzige Form darstellte zu der er überhaupt eine tiefere Verbindung hatte. Gepaart mit dem ebenso antrainierten Jar'Kai hat sich [lexicon]Xine[/lexicon] zu einem beachtlichen Schwertkämpfer entwickelt, der zwar im Schatten jedes ausgebildeten Naturtalentes steht, sonst aber nicht zu unterschätzen ist. Gerade die Form IV mit seiner natürlichen Beweglichkeit ermöglichen es dem Jedi äußerst schnell und präzise anzugreifen und so die Geschwindigkeit zu seinem Vorteil zu nutzen. Über die vierte Form fand der Jedi noch dazu Zugang zu Niman und übte seinen Umgang darin. Zwar nicht annähernd so ausgeprägt wie das Ataru des Ritters ist er dennoch auch im Niman-Stil ein Gegner mit Überraschungen. In der Regel bleibt er dem Ataru treu und nutzt Niman nur dann, wenn er in Situationen gerät, in denen eine hohe Flexiblität notwendig ist.
    52. ==== Machtfähigkeiten ====
    53. Neben den Basisfähigkeiten eines jeden Jedi ist der Ritter im Umgang mit Fähigkeiten im Bereich der Machtsinne und der Körperkontrolle besonders geschult. Präsenzen kann er aus größerer Entfernung und auch im Getümmel entdecken und identifizieren. Dieses Verständnis wirkt sich auch positiv auf das Sehen durch die Macht oder das Hören durch die Macht, dennoch nicht in solch starken Ausmaß. Verlässt man das Gebiet der Machtsinne ist der Jedi geschickt im Umgang mit Machteinwirkungen auf den eigenen Körper. Sei es die Beschleunigung der eigenen Reflexe, der Bewegungsgeschwindigkeit oder das Verstärken der eigenen Präzision beziehungsweise der eigenen Körperkraft, in all diesen Bereich weist er einen formidablen Umgang auf. Zwar zerren diese Manipulation wie bei jedem Jedi auch an den Kräften des Ritters, dennoch ist seine Kontrolle auf jahrelange Übung zurückzuführen und dadurch ausgeprägt. Fortgeschrittene Fähigkeiten in anderen Bereichen wie dem Konstruieren eines Schildes oder der Beeinflussung fremder Geiste besitzt er kaum bis gar nicht.
    54. ==== Sonstige Fähigkeiten====
    55. Im Rahmen seiner Spezialisierung auf Infiltration und Aufklärung ist [lexicon]Xine[/lexicon] in der Lage alleine in der Wildnis über einen längeren Zeitraum zu überleben und in feindlicher Umgebung sich anzupassen. Einhergehend ist damit die Fähigkeit auf Knopfdruck bestimmte Verhaltensmuster innerhalb von Missionen für einen bestimmten Zeitraum abzuschalten. So ist es kaum verwunderlich, dass er sich auch in fremden Terrain sehr gut zurecht findet und dort fast schon unbeschwert seinen Tätigkeiten nachgehen kann.
    56. === Stärken ===
    57. Als angeborenes Talent und ausgeprägte Fähigkeit ist [lexicon]Xine[/lexicon] außerordentlich begabt im Umgang mit seinen Machtsinnen und Fähigkeiten die darauf aufbauen. Zwar besitzt er durch diese Affinität einen kleinen Vorsprung was Techniken wie dei Machtsicht betrifft, dennoch ist sein eigentliches Steckenpferd das Aufspüren und Identifizieren von Präsenzen. Obwohl er kein Talent oder eine natürliche Begabung für das Kämpfen besitzt ist er durch intensives Training und stures Anlernen zu einem formidablen Anwender Form IV in Kombination mit dem Jar'Kai geworden und stellt dabei eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Auch über seine Erlernten Fähigkeiten hinaus ist der Ritter äußerst flink und reaktionsschnell unterwegs. Eben diese Eigenschaft ersparte ihm in der Vergangenheit schon die Eine oder Andere Prothese. Neben den kämpferischen Stärken ist [lexicon]Xine[/lexicon] unerschütterlich direkt und besonders Ehrgeiz. Wenn er sich ein Ziel gesetzt hat weicht er kaum davon ab, was ihn gerade in kritischen Situationen, für Republikanhänger, zu einem vertrauenswürdigen Verbündeten macht. Begründet durch seinen Ehrgeiz ist auch seine Willenskraft, die den Jedi mehr als einmal wieder auf die Beine geholt hat.
    58. === Schwächen ===
    59. Die Schwächen zeigen sich klar in allen Dingen, die mit technischen Aspekten Berührung finden. Sobald [lexicon]Xine[/lexicon] einmal die Nutzung eines Geräts verinnerlicht hat kann er damit problemlos umgehen jedoch ist der Weg dahin meist sehr schwierig. Ebenso hat er ein Problem mit dem Konzept Droide da deren kühle, berechnete Art für ihn unangenehm und vor allem gefährlich scheinen. Neben der Abneigung gegen Droiden besitzt der Jedi seit seiner Prüfung der Einsicht eine Abneigung gegen Visionen jeglicher Art. Es kommt ihm dabei zu Gute, dass er von Natur aus außerordentlich unempfänglich für Visionen ist und sich deshalb weit weniger als andere Jedi mit diesem Thema auseinander setzen muss. Auch sonst ist der Jedi im Bereich "Kampf" und "Strategie" wenig bewandert beziehungsweise talentiert. Bis auf seine eigene Form hat er Probleme andere Formen zu erlernen. Für strategische Manöver, die über eine einfache Truppenführung hinausgehen fehlt im jegliche Intuition. Mit zunehmender Verantwortung hat sich eine impulsive Ader heraus kristallisiert, die an und wann auftritt wenn [lexicon]Xine[/lexicon] etwas besonders gegen den Strich geht. In Diskussionen oder der Verfolgung von Zielen hat er eine gewisse Standhaftigkeit entwickelt, die sehr schnell zur Sturheit übergeht und vermutlich mit seinem ausgeprägten Ehrgeiz begründet ist. Nicht gerade gestärkt wird Xines Diplomatiefähigkeit durch seine unermüdliche ehrliche Direktheit, die oft seine Gedanken wieder spiegelt aber selten den richtigen Ton trifft. Seine Radikalität gegenüber Sith lässt ihn auf andere womöglich mehr als brutal und kalt wirken.
    60. === Bekleidung ===
    61. [lexicon]Xine[/lexicon] trägt meist eine Robe aus dunkelblauem Stoff, welche er von seinem ehemaligen Meister bekam, nachdem er seine eigene auf Kashyyyk verloren hatte. Seitdem haben viele seiner Kleidungsteile diesen bläulichen Stil übernommen. Wird er darauf angesprochen kommentiert er dies meist knapp mit seiner Präferenz für die Farbe Blau. Er macht jedoch keinen Hehl daraus auch in anders farbiger Kleidung aufzutreten insofern die Situation dies erfordert.
    62. Die Kleidungsstück sind dabei meist so gewählt, dass sie eine große Bewegungsfreiheit ermöglichen ohne jedoch in einer anderen Form zu stören.
    63. Zur Gunsten der Agilität leidet aber der Schutz weshalb [lexicon]Xine[/lexicon] maximal eine verstärkte Robe aber so gut wie nie eine Rüstung trägt.
    64. Am häufigsten trägt [lexicon]Xine[/lexicon] eine blassbraune, dunkelblaue Robe mit Kapuze, die sich aufgrund ihres Schnittes zum Kampf oder zur Erkundung eignet.
    65. Nach der Eroberung durch die Zakuul hüllte sich der Ritter in eher schlichte dunkelrot-grau Gewänder. Die Kombination aus einem blassroten Tuch sowie dem grauen Gewand verleihen dem Ritter ein unscheinbares, ziviles Aussehen und kommen so der Intention entgegen nicht als Jedi erkennbar zu sein.
    66. Mit dem Umzug nach [lexicon]Teya IV[/lexicon] kleidete sich [lexicon]Xine[/lexicon] vermehrt mit der Robe eines Jedi-Überlebenskünstler, die seiner Profession dienlich ist, seine Fähigkeiten unterstützt und darüber hinaus mit den passenden Kleidungsstücken auch für ein Vakuum anpassbar ist. Gerade die Vielseitigkeit der Robe sowie ihr schlichtes Erscheinen, lassen den Jedi zusammen mit einem Rucksack und einigen Gurten - für Aufsätze wie Beutel oder dergleichen - mehr wie einen einfachen Wanderer oder Reisenden wirken. Auch der für [lexicon]Xine[/lexicon] bekannte Blaustich wird wohl seinen Teil dazu beitragen, nicht auf den ersten Blick als Jedi erkannt zu werden.
    67. An seinem Allzweck-Gürtel hängen neben den typischen Utensilien auch seine zwei Lichtschwerter. Mit der Eroberung durch das ewige Imperium blieb der Allzweck-Gürtel immer mehr unbenutzt bis er vollständig einem braunen, aus wasserabweisendem und hitzebestänfigen Stoffen bestehenden, Crossover-Rucksack. Der Rucksack bietet einen Verschluss auf der Unterseite und zwei Halterungen für mitgeführte oder geborgene Lichtschwerter. Daneben befindet sich noch ein wenig Stauraum für ein Datapad und der Miniaturversion eines Erste-Hilfe-Kastens. Seit [lexicon]Teya IV[/lexicon] ist der Allzweck-Gürtel wieder Teil des Repertoires des Jedi.
    68. ==== Die Fenris-Maske ====
    69. [attach=4090,left,200][/attach]
    70. Extrem nützlich und Markenzeichen der Huttball-Mannschaft "Icing Hounds" waren die Durastahl-Masken, die mit Ausnahme des Team-Captains alle einer Hundeschnauze ähnelten. Der Captain bekleidete dabei mit seiner Maske, die einer Wolfsschnauze ähnelte, eine Sonderstellung und bekam von seinen Teammitgliedern beiläufig den Spitznamen "Fenris" zugeteilt. Ursprünglich waren die angefertigten Masken für den Einsatz beim Huttball gedacht um die Spieler vor jeglichen Verletzungen im Gesicht zu schützen und damit für Spiele allgemein robuster zu machen. Die Masken wurden zahlreiche Male erweitert, so wurden feuerfeste Stoffhauben angenäht, die den Kopf des Trägers vor brennbaren Materialen schützen sollten. Schlussendlich hat man die Sichtschlitze mit stoßfestem Glas versiegelt und mit Elektronik ausgestattet, die Nacht- und Wärmesicht erlaubte. Die Icing Hounds wurden dadurch, aber weder erfolgreicher noch bekannter. Sie blieben bis zu ihrer Auflösung nur eine Randerscheinung des galaktischen Huttball. Davon völlig unbeirrt war der starke Patriotismus, den die Bevölkerung von Haeldra mit ihren Icing Hounds assoziierte und der auch regelmäßig ausgiebige Finanzspritzen organisierte wodurch erwähnte Verbesserungen erst möglich wurden. Mit der Invasion durch die Zakuul zogen sich die Icing Hounds auf Haeldra zurück und blieben unscheinbar bis im Jahr 19 NVC Haeldra Opfer eines Angriffes der Zakuul wurde. Nach mehreren Monaten rafften sich verbliebene Spieler der Mannschaft und einige Bürger auf einen Widerstand zu gründen. Inspiriert von den Icing Hounds verborgen die Widerstandskämpfer ihre Gesichter hinter ähnlichen Masken. So wurden die Masken zu Symbolen für den Stolz von Haeldra und "Fenris" mehr eine Rolle den ein Titel. Gegen 20 NVC kam der Jedi-Ritter in den Besitz des Titel und der Fenris-Maske, die ihm überlassen wurde als er die organisatorische Leitung der Widerstandsgruppe übernahm. Nach dem verheerenden Angriff der Zakuul wurde die Maske stark beschädigt, wobei die Elektronik sowie das Glas in den Sichtschlitzen zerstört wurde. Da die Maske nie repariert wurde ist sie auf ihre Grundfunktion beschränkt und verweilt seitdem im Besitz des Ritters.
    71. === Lichtschwert ===
    72. Der Jedi-Ritter pflegt eine äußerst tiefe Bindung zu seinen konstruierten Schwertern und den gefundenen Kristallen darin. Regelmäßig wartet und pflegt er seine Werkzeuge und besitzt auch darüber hinaus ein tiefes Verständnis der vorliegenden Mechanik. Angepasst auf seine Bedürfnisse stellen die Lichtschwerter nicht nur seinen Kampfstil, sondern auch einen Teil seines Körpers und seines Geistes dar.
    73. ==== Das erste Lichtschwert: Wolf ====
    74. [attach=4065,right,240][/attach]
    75. Das erste Lichtschwert von [lexicon]Xine[/lexicon] ist Ausdruck seiner fehlenden Intuition für Technik. Es ist außerordentlich schlicht geformt und in mattem schwarz gehalten. Einfacher Durastahl bildet die Außenhaut und bekommt nur durch das braune Lederband, welches um das Griffstück gewickelt wurde, eine gewisse Variation. Hülle wie auch Lederband weisen enorme Gebrauchsspuren auf, so ist das Leder des Öfteren sehr abgegriffen und die Außenhülle mit Kratzern und Schrammen übersät. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass dieses Schwert um 6 NVC gebaut wurde. Im Inneren ruht ein Rubat-Kristall, der zusammen mit der Energiezelle einen blauen Lichtstrahl durch den aus Carbon bestehenden Innenraum nach Außen sendet. Nur mittels der Macht ist das Schwert zu de- und aktivieren, da sich der Druckschalter im Inneren des Schwertes befindet. Diese Konstruktion wählte [lexicon]Xine[/lexicon] mit dem Zweck trotz geringer Konzentration das Schwert immer noch steuern und beliebig führen zu können, ohne auf eventuelle Schalter oder einen dauerhaften Fokus in der Macht achten zu müssen. An einer Stelle des Heftes sind die Aurbesh Buchstaben "Wesk", "Osk", "Leth" und "Forn" eingraviert.
    76. ==== Das zweite Lichtschwert: Mirror ====
    77. [attach=4093,left,240][/attach]
    78. Xines zweites Lichtschwert ist weitaus kürzer gehalten, als sein Erstes und um die Zeit auf Hoth entstanden wo der damalige Padawan das Training mit Jar'Kai zu üben begann. Das Schwert ist außerordentlich schlicht entworfen und zeugt von jeglicher fehlenden Inspiration. Die Hülle ist aus einfachem Durastahl, die Grifffläche ist mit Duraplast versehen und eine Reihe von Knöpfen bildet die Steuereinheit. Verschiedene Einstellmöglichkeiten sind bei der Klinge durch die Steuereinheit gegeben. Sie ist für Übungszwecken in ihrer Länge und Stärke variabel. Unter den Knöpfen befindet sich der Aktiviator ebenso wie ein Notfall-Schalter, der die Klinge bei Bedarf sofort zum erlischen bringt und ihre direkte Aktivierung verhindert. Der Adegan-Kristall erzeugt über den Emitter eine blaue Klinge, die kürzer ausfällt, als bei üblichen Lichtschwertern und daher in die Kategorie der Shotos fällt. [lexicon]Xine[/lexicon] entwarf diese Klinge um die Übungen des Jar'Kai zu erleichtern und diese Technik so besser zu lernen. Ein tatsächlicher Missionseinsatz war ursprünglich nicht geplant. Auf der Außenhülle sind die Aurbesh Buchstaben "Mern","Isk", zweimal "Resh", "Osk" und wieder einmal "Resh" eingraviert. Es wurde im Kampf gegen einen Sith auf Raxus Prime samt Kristall zerstört.
    79. ==== Das dritte Lichtschwert: Promise ====
    80. [attach=4094,right,240][/attach]
    81. Auf Tython, kurz nach den Vorfällen auf Raxus Prime, baute der Jedi sein drittes Lichtschwert in Andenken an seinen verstorbenen Meister. Inspiriert durch die Klinge seines ehemaligen Meisters, ähneln sich einige Elemente im Design. So besteht die Außenhülle wie bei allen anderen Schwertern von [lexicon]Xine[/lexicon] auch aus Durastahl besitzt allerdings neben dem offenliegenden Aktivator noch eine Sensorfläche, die erkennt ob das Schwert gerade in der Hand einer lebendigen Person ist. Ist dies nicht der Fall, wird der Stromkreis nicht geschlossen und die Klinge bleibt deaktiviert. Darüber hinaus ist die Oberfläche poliert und weist bis auf umgängliche Kratzer keine sonderbaren Gebrauchsspuren auf. Im Inneren ruht ein Kristall aus dem Jedi-Tempel von Tython welcher zusammen mit der Energiezelle eine starke, grüne Klinge erzeugt. Vor allem als Zeugnis seines Respekts an seinen Meister erbaut ist die dennoch auf Xines Bedürfnisse abgestimmt. Erstmals besitzt die Nebenhand eine normal lange Lichtklinge, wurde jedoch insgesamt so leicht wie möglich gebaut. Auf der Außenhülle sind die Aurbesh Buchstaben "Peth","Resh","Osk","Mern","Isk","Senth" und "Esk" sorgfältig eingraviert. Die Klinge wurde zusammen mit dem Kristall bei der Prüfung der Einsicht des Jedi vollkommen zerstört.
    82. ==== Das vierte Lichtschwert: Volition ====
    83. [attach=4068,left,240][/attach]
    84. Xines mittlerweile viertes Lichtschwert ist das bis dato technisch Raffinierteste. Zwar bilden auch hier die typischen Komponenten aus Durastahl und Carbon den Rumpf des Schwertes, dennoch zieren verschiedene Knöpfe das Heft. Die Grifffläche ist mit Duraplast versehen und liegt rutschfest und angenehm in der Hand zusätzlich ist sie so beschaffen, dass sie auch ein problemloses Drehen der Klinge in der Handfläche ermöglicht. Mit diesen Eigenschaften kann [lexicon]Xine[/lexicon] die Waffe auch verkehrt herum in der Hand führen ohne Nachteile durch die Konstruktion zu erleiden. Im Vergleich zu Xines Haupthand, ist seine Nebenhand vorzugsweise in einem hellen Silber gehalten und bietet dadurch einen starken Farbkontrast. Im inneren ruht ein Upari-Kristall von Ska Gora der zusammen mit den elektronischen Komponenten einen grünen Lichtstrahl erzeugt. Obwohl es sich hierbei um eine Nebenhand handelt, ist die Klingenlänge identisch mit der eines herkömmlichen Lichtschwertes. Der Jedi verzichtete bei diesem Schwert auf einen innen liegenden Schalter. Die Gründe dafür sind unbekannt. An einer Stelle des Heftes sind die Aurbesh Buchstaben "Vev","Osk","Leth","Isk","Trill","Isk","Osk" und "Nern" eingraviert.
    85. == Beziehung zu anderen Jedi ==
    86. === Meister Joelpran Sirkos ===
    87. [align=center][i][b][size=12]"Kühl zu sein und kühle zu zeigen...sind zwei verschieden Dinge mein Padawan...vergiss das nicht."[/size][/b][/i]
    88. [i]Meister Sirkos über das Thema Gefühle zu seinem Padawan.[/i][/align]
    89. Meister Sirkos reiste damals nach Nal Hutta um dort im Auftrag des Jedi-Ordens der Spur einer Schmugglerorganisation nachzugehen. Dort fand er [lexicon]Xine[/lexicon] und brachte ihn nach einigen Tests zu den Jedi. Viele Jahre vergingen bis der Junge, den er von Nal Hutta angeworben hatte, schlussendlich auch sein eigener Schüler wurde. Sirkos offenbarte sich als strenger und erbarmungsloser Lehrer, der [lexicon]Xine[/lexicon] bei jeder erdenklichen Lektion bis auf das Äußerste forderte. Dennoch widmete er dem jungen Padawan auch seine fürsorgliche fast väterliche Seite. Über die Jahre hinweg bildete sich ein außerordentlich intensives Band zwischen Meister und Schüler, dass jegliche Lebenslagen überwinden konnte. Der Meister lehrte seinen Schüler nicht nur das Ataru sondern auch die verschiedensten Lebenslektionen. [lexicon]Xine[/lexicon] fühlt sich dem Jedi nicht nur zutiefst verbunden, sondern ist ihm für alles was er für ihn getan hat äußerst dankbar, was daraus resultiert, dass das komplette Bewusstsein des Jedi entweder durch Meister Sirkos beeinflusst oder geprägt wurde. Meister Sirkos verstarb nach einer Konfrontation mit einem Sith auf Raxus Prime an den Folgen seiner Verletzung.
    90. === Meister [lexicon]Harlen Gregorius[/lexicon] ===
    91. [align=center][i][b][size=12]"Ein Frieden in dem niemand mit Krieg rechnete? Niemand jemals davon träumte? Das ist in der Tat ein Frieden für den ich kämpfen will."[/size][/b][/i]
    92. [i][lexicon]Xine[/lexicon] in einem Gespräch mit Harlen über den alten Frieden[/i][/align]
    93. [lexicon]Harlen Gregorius[/lexicon] zählt zwar nicht zu den jüngsten Kontakten in Xines Umfeld, dafür aber zu den ältesten Personen. Fast auf Anhieb verstanden sich die zwei Jedi blendend war es doch der gemeinsame Sarkasmus, der sie verband. Doch auch darüber hinaus entwickelte sich eine gemeinsame Ansicht auf die Welt. Für den jungen Jedi ist der alte Meister nicht nur eine Respektsperson, sondern auch ein Hoffnungsträger aus Zeiten, die er selbst nie kennenlernen durfte. So haben Harlens Worte für [lexicon]Xine[/lexicon] enormes Gewicht und haben nicht nur einmal seinen eigenen Weg bedeutend geleitet. Wenn der Jedi-Ritter Weisheit, Erfahrung oder Weisung sucht, ist Harlen die erste Person, die er darum bittet.
    94. === Padawan [lexicon]Morwena Aquae[/lexicon] ===
    95. [align=center][i][b][size=12]"Die Niederlage auf Tython hat dich mehr verändert...vor allem die Jahre in denen du alleine warst..."[/size][/b][/i]
    96. [i]Padawan Aquae zu Ritter Erauqs während des Sparrings[/i][/align]
    97. Obwohl [lexicon]Morwena Aquae[/lexicon] im Rang eines Padawan steht ist ihre Erfahrung und ihre Weisheit weit darüber hinaus. Gerade diese Aspekte faszinierten [lexicon]Xine[/lexicon] nicht nur in der Vergangenheit, sondern ließen ihn auch einen tiefen Respekt vor der erfahrenen Frau entwickeln. Morwenas Erfahrung erweiterte bereits mehrfach das Weltbild des Jedi, nicht allein wegen ihrer Erfahrung mit dem Imperium und der Republik. Gerade gegenüber der Padawan verspürt der Jedi eine gewisse Art der Verpflichtung, die sich um die Güte und das Verständnis der Jedi dreht. Dennoch ist sich [lexicon]Xine[/lexicon] nicht zu Schade, Morwena um Rat in allen Fragen zu bitten und sie so zu behandeln wie es ihrer Erfahrung angemessen ist, selbst wenn dies ihrem eigentlichen Rang widersprechen mag. Morwenas Ansicht ist die zwei Wichtigste nach seiner Eigenen und die Erste auf die er hört, wenn er seiner nicht vertraut.
    98. === Padawan [lexicon]Skye Marsadi[/lexicon] ===
    99. [align=center][i][b][size=12]"Ich kann mir keinen besseren Meister vorstellen, [lexicon]Xine[/lexicon]...ich meine Meister Erauqs"[/size][/b][/i]
    100. [i][lexicon]Skye Marsadi[/lexicon] wird zu Xines Padawan erwählt[/i][/align]
    101. Des Ritters erster Padawan ist die junge Frau [lexicon]Skye Marsadi[/lexicon], die er durch seinen Aufenthalt in der Enklave auf [lexicon]Teya IV[/lexicon] kennengelernt hat. Zu Beginn noch geplagt von Schuldgefühlen wegen ihres verstorbenen Meister, baute der Ritter recht schnell eine innige Beziehung zu der Padawan auf. Er bot, aus der Erfahrung heraus, ihr seine Hilfe bei der Bewältigung dieser Gefühle an und konnte sich auch darüber hinaus mit ihr stark identifizieren. Zu Xines Überraschung schien ist in gegenseitigem Einverständnis zu sein, denn nicht nur einmal überraschte es den Jedi, dass die junge Padawan nicht nur auf seinen Rat hörte, sondern ihn auch stark respektierte. Anders als Jahre zuvor entwickelte der Ritter schnell vertrauen zu Skye und verpflichtete sich darüber hinaus auch ihre Ausbildung zunächst als Mentor zu begleiten. Nach einer tiefen Meditation entschloss er sich auf Illum die Jedi zu seiner ersten Schülerin zu machen und baute damit auf ein starkes Band zwischen Meister und Padawan. [lexicon]Xine[/lexicon] sieht in Skye eine jüngere Version seines Selbst und legt viel Wert darauf, dass sie lernt wie die Welt funktioniert und wie sie ihren Platz darin zu finden vermag. Obwohl er dabei klare Parallelen zu seinem ersten Meister zieht versucht er Skye alles beizubringen was er weiß und sie notfalls mit seinem Leben vor den Schrecken zu beschützen, die ihm selbst widerfahren sind.
    102. == Trivia (Kleiner Spoiler da Charaktermacken)==
    103. [list]
    104. [*]Entgegen der allgemeinen Annahme besitzt [lexicon]Xine[/lexicon] die Lizenz und das nötige Können um einen Ein-Mann Jäger zu steuern.
    105. [*]Sein Lieblingswort war "Mynock" und fand häufig in verschiedenen Flüchen z.B. "Was zum Mynock?", "Beim Mynock..." Verwendung.
    106. [*]Benutzt mittlerweile das Wort "Tauntaun" um jegliche Überraschung auszudrücken. Meist wird dies in Variationen und unter Einflussnahme übertriebener Fabelwesen verwendet. Beispielhaft dafür ist das "heilige dreibeinige Tauntaun"
    107. [*][lexicon]Xine[/lexicon] favorisiert Wölfe trotz seiner Affinität für das Ataru vor Falkenfledermäusen.
    108. [*]Er kann Mausdroiden weniger leiden als wirkliche Mäuse.
    109. [*]Obwohl schon in zahlreichen Cantinas hat [lexicon]Xine[/lexicon] noch nie Pazaak gespielt.
    110. [*]Summt gerne die Melodie der Cantina-Band.
    111. [*]Hat eine Abneigung gegen Kombinationen aus seinem Vornamen und einem Titel z.B. "Padawan [lexicon]Xine[/lexicon]".
    112. [/list]
    113. == Ordensinterne Akte ==
    114. Die [url='http://www.tor-jediorden.de/index.php?page=Thread&threadID=3856']Akte des Ritters[/url] ist nur von Befugten und Mitgliedern des [url='http://www.tor-jediorden.de']Ordens der Jedi[/url] einsehbar.
    Alles anzeigen

    vc-rp.de/index.php?attachment/…8cf5b16cf536b8cd4171a27d9
    vc-rp.de/index.php?attachment/…8cf5b16cf536b8cd4171a27d9

    955 mal gelesen

Kommentare 2

  • RoV -

    Eben bemerkte ich das angegebene Hobby auf dem Profil und dachte bei mir: "Was schreibt er denn so?" Schon war ich enttäuscht, so gar keinen literarischen Eintrag gefunden zu haben... ...und dann lese ich das und muß sagen: Mes compliments! Ich habe selten so eine grandiose Char-Vorstellung gelesen!!! Dabei bin ich mir noch gar nicht sicher, was konkret ich daran am liebsten mag... ...oder doch: Vielleicht den Quellcode zur Personalakte! Großartig!

    Willkommen, Meister Jedi!

    • Xine -

      Ich hab grad überlegt von welchem Hobby du sprichst und dann gesehen, dass du vermutlich "Schreiben" meinst.

      Also ich kann dich damit füttern, dass ich vorzugsweise im Jedi-Projekt schreibe. Die Stories sind hier "http://www.tor-jediorden.de/index.php?page=Thread&threadID=3859" zu finden, auch ganz ohne Account. Ich warne aber vor, die ersten Geschichten sind...grausam. Ach ja, man lernt durch die Zeit seinen Stil kennen. :D

      Ich verneige mich mal symbolisch für das Lob. Es freut mich bedeutend, wenn der Wiki-Artikel gut gefällt. Sollte dir einfallen, was du daran so toll findest, steht es dir frei mir davon zu berichten. (Nicht das ich mich irgendwie selbst loben will *hust* :D )

      Also der Quellcode zur Personalakte? Also der Verweis ins Jedi-Projekt oder der tatsächliche Quellcode? Weil letzterer ist zugegeben etwas veraltet. Shame on me!

      Willkommen zurück, Du!