Unterhaltungskultur im Imperium

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    • Unterhaltungskultur im Imperium

      Der Titel beschreibt es bereits recht gut. Bei einem der vergangenen Rollenspielabende habe ich mich gefragt, wie es eigentlich um die kulturellen Unterhaltung innerhalb des Imperiums steht.

      Zum einen wie steht es mit klassischer Kultur, sprich Theater, Kunstaustellungen oder auch Konzerten? Wenn ja wie finden diese statt und was für Künstler präsentieren sich in welcher Form dort?
      Zum anderen das Net, gibt es eine Art Imperiales Holonot? Quasi wie es in unserer Welt einen chinesischen Ersatz für Google oder ähnliche Suchmaschinen gibt, die den Zugriff auf bestimmte Dinge direkt verwehren? Oder auch wer hat Zugriff auf was? Hat die durchschnittliche Imperiale Büroangestellte nur Zugriff auf Propaganda während ein Sith seine Lieblingsserie bingewatchen kann?

      Mag jetzt vielleicht etwas dumm oder zu übertrieben gedacht sein aber es würde mich Interessieren ob Jemand da genauere Informationen, Theorien oder Meinungen hat.
    • Mit Theorien kann ich dienen :whistling: ,mit Fakten eher weniger da viele Details entweder in der Lore nie wirklich erwähnt oder nur nebenbei angedeutet wurden, oder ich einfach (noch) nicht die passenden Bücher dazu gelesen habe:
      Kultur:
      Das Imperium wurde ja durch sowas wie das dritte Reich und Rom ein wenig inspiriert, daher kann man davon ausgehen, das Kunst, Theater, Filme, Serien und all sowas definitiv vorhanden sind, denn alles was das Volk vom "Denken" über Politik ablenkt kann teuren Aufständen vorbeugen. Natürlich ist alles entweder politisch neutral oder voll mit Propaganda. Jeder Künstler der im Imperium auftreten, ausstellen oder sonst was machen will darf also nicht als Imperiumskritiker gelten. Eine Büroangestellte die sich Liebesschnulzen reinzieht oder ein kleiner Bürohengst der sich nachts seine Holopornos reinzieht ist wohl kaum eine Gefahr für das Imperium...sie sind abgelenkt. Nimm einem kleinen Bürohengst seine Pornos, dann wird er sauer, und das kann in Massen schon gefährlich werden. :thumbup:

      Ein eigenes Holonet für Privatleute wird das Imperium in dem Sinn nicht haben, da jede Welt individuell technisch vorangeschritten ist, und einige in Sachen Kommunikation sehr viel weiter sind als andere. Zudem handeln viele imperiale Welten auch mit nicht-imperialen Welten weswegen ein zu geschlossenes I-Net (Imperiales Netz :whistling: ) da nur schadhaft wäre. Jedoch kann man davon ausgehen das die Kontrolle dieser Kommunikation und des ganzen Holonets etwas ist was wir uns heute kaum vorstellen können und wovon die in China nur aktuell träumen können trotz all ihrer Überwachungssoftware. Wenn Opa Karl von Dromund mit Enkel Otto auf Korriban redet wird dahinter bestimmt alles aufgezeichnet und bei bestimmten Triggerworten direkt beim Geheimdienst Alarm schlagen. Das bestimmte Seiten im Netz und Planeten zwecks Kommunikation scharf kontrolliert, oder gar für jemanden ohne dementsprechende Sicherheitsfreigabe gesperrt sind ist zudem durchaus vorstellbar.
      Militärisch wird das Imperium aber bestimmt ein eigenes Holonet haben, wäre nur logisch das nicht über öffentliche Kontrollknoten laufen zu lassen.

      Soviel mein theoretischer Senf dazu 8)

      "Was mich an all den verdammten Cantinas auf Nar stört willst du wissen?"
      "Die Dinger sind zu nobel, zu sauber, zu fein, zu teuer, zu lieb, zu nett...zu viel EINHEITSBREI!"

      -= Der Tempel =-
      Der andere Club auf Nar Shaddaa

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Eissi ()

    • Also Ich kann mich da nur anschließen was das Thema anbelangt, obwohl ich vielleicht andere Beispiele hergenommen hätte. :)

      Soweit mir bekannt ist, hat das Imperium eine Struktur die ja rein auf Überwachung und Kontrolle jedes einzelnen basiert. Ich selbst finde dass Sich Das dann wahrscheinlich genauso in der Kultur wiederfindet. Das Imperium verfügt wahrscheinlich, denke ich mir zumindest, sehr wohl über Cantinas, was man ja sehen kann auf Kaas, Theater, Opern und Museen wahrscheinlich genauso. Nur werden die aufgeführten Stücke oder ausgestelltes in den Museen sicher eine Imperiale Note bekommen haben. Eben hauptsächlich das Imperium und seine Errungenschaften in den Himmel loben und den Rest, andere Kulturen und sowas diskriminieren. Vor allem wahrscheinlich die Jedi oder Republik. Ich finde, da würde das Imperium wahrscheinlich nichtmal Fremde Künstler zulassen. Sondern nur welche die eben sowelche Stücke aufführen und im Dienst des Imperiums stehen. Politische Neutralität wird es da nicht geben. :)

      Zum Thema Holonet, denke Ich immer dass da ein allgemeines existiert, doch die Imperialen Schnittstellen bestimmt vom Geheimdienst, wie Oben von Eissi erwähnt überwacht werden.

      Hoffe meine Meinung war Hilfreich. Kann leider auch keine konkreten Beweise vorlegen, sondern auch nur was Ich mir so durch Story Inhalte, oder Teilinformationen aus Büchern zusammenreimen konnte. :)
    • Eissi schrieb:

      Mit Theorien kann ich dienen :whistling: ,mit Fakten eher weniger da viele Details entweder in der Lore nie wirklich erwähnt oder nur nebenbei angedeutet wurden, oder ich einfach (noch) nicht die passenden Bücher dazu gelesen habe:
      Kultur:
      Das Imperium wurde ja durch sowas wie das dritte Reich und Rom ein wenig inspiriert, daher kann man davon ausgehen, das Kunst, Theater, Filme, Serien und all sowas definitiv vorhanden sind, denn alles was das Volk vom "Denken" über Politik ablenkt kann teuren Aufständen vorbeugen. Natürlich ist alles entweder politisch neutral oder voll mit Propaganda. Jeder Künstler der im Imperium auftreten, ausstellen oder sonst was machen will darf also nicht als Imperiumskritiker gelten. Eine Büroangestellte die sich Liebesschnulzen reinzieht oder ein kleiner Bürohengst der sich nachts seine Holopornos reinzieht ist wohl kaum eine Gefahr für das Imperium...sie sind abgelenkt. Nimm einem kleinen Bürohengst seine Pornos, dann wird er sauer, und das kann in Massen schon gefährlich werden. :thumbup:

      Ein eigenes Holonet für Privatleute wird das Imperium in dem Sinn nicht haben, da jede Welt individuell technisch vorangeschritten ist, und einige in Sachen Kommunikation sehr viel weiter sind als andere. Zudem handeln viele imperiale Welten auch mit nicht-imperialen Welten weswegen ein zu geschlossenes I-Net (Imperiales Netz :whistling: ) da nur schadhaft wäre. Jedoch kann man davon ausgehen das die Kontrolle dieser Kommunikation und des ganzen Holonets etwas ist was wir uns heute kaum vorstellen können und wovon die in China nur aktuell träumen können trotz all ihrer Überwachungssoftware. Wenn Opa Karl von Dromund mit Enkel Otto auf Korriban redet wird dahinter bestimmt alles aufgezeichnet und bei bestimmten Triggerworten direkt beim Geheimdienst Alarm schlagen. Das bestimmte Seiten im Netz und Planeten zwecks Kommunikation scharf kontrolliert, oder gar für jemanden ohne dementsprechende Sicherheitsfreigabe gesperrt sind ist zudem durchaus vorstellbar.
      Militärisch wird das Imperium aber bestimmt ein eigenes Holonet haben, wäre nur logisch das nicht über öffentliche Kontrollknoten laufen zu lassen.

      Soviel mein theoretischer Senf dazu 8)
      THIS

      Wobei ich beim imperialen Holonet hinzufügen würde, dass sie ja für ~ 1000 Jahre ein eigenes gebraucht haben werden. Entsprechend werden sie schon ihren eigenen, teil-abgeschotteten Bereich haben - alá Russlands Runet (welches aber wohlgemerkt noch in den Kinderschuhen steckt).
      Guide-Schreiber mit doppeltem Darth-Titel in den angewandten Sithenschaften.
    • Auch ich pflichte meinen Vorrednern bei.

      Für ein grobes Verständnis wie sowas aussehen könnte, insbesondere die Propaganda Medien der Zukunft hilft vielleicht ein Blick in andere SiFi Filme.

      V wie Vendetta
      Tribute von Panem

      Schildern beiläufig recht schön wie eine Mediale Propaganda aus dem alten Rom oder dritten Reich für ein SW Imperium umgesetzt sein könnte.
      Es hilft auch wenn man sich die Stasi der DDR nur eben mit den heutigen Mitteln vorstellt. Wenn deine WhatsApp über einem imperialen Server vor Versendung an deinen Kumpel zwei Planeten weiter von der NSA ...ähm ich meine dem ISD geprüft wird.

      Unterm Strich wird es also alles geben was wir kennen, nur eben mit Zensur und imperialen Flair. Da wird es die Serie eines Captain Imperium ebenso geben wie CSI Droumd Kaas oder James Bond - Ziffer 007 auf der Jagd nach dem Superjedi...

      Meine Favoriten sind dann das Drama von Skyspeare Romania und Juliette - auch bekannt als die Sith und die Sklavin... und natürlich alles was man sich unter "Brot und Spiele" vorstellen kann...
      vindicar.de/
      Jedi: The Gathering
    • Minea schrieb:

      Danke für die Eindrücke und Ideen, damit kann ich auf jeden Fall was anfangen :3


      Eissi schrieb:

      und bei bestimmten Triggerworten direkt beim Geheimdienst Alarm schlagen.

      Apophis schrieb:

      doch die Imperialen Schnittstellen bestimmt vom Geheimdienst
      Hab ich was falsch verstanden, ich dachte der Geheimdienst wurde aufgelöst?
      Jup, ist jetzt der Sith-Geheimdienst. Reicht zwar nicht an dem alten Imperialen heran, ist aber immer noch besser als überhaupt keiner. Erstmals erwähnt wird Er glaube Ich am Ende der Shadow of Revan Story. :)
    • Ich versuch einfach mal, ohne hier bei irgendwem nachgelesen zu haben, meine Meinung in den Ring zu werfen!

      Das Imperium ist ja eine absolute Leistungsgesellschaft. Dazu muss man sagen, dass es definitiv KEINE(!) freie Marktwirtschaft ist. Das heißt, du hast einen fest vorgeschriebenen Sold, fest vorgeschriebene Preise und alles, was getan oder veröffentlicht wird, geht irgendwo über den 'Staat'.

      Soll heißen, du wirst keine 'freie' Unterhaltung finden. Keine Kritik am Imperium, keine anti-imperiale Musik. Theater - bestimmt - allerdings eher pro-imperiale Propaganda, als sonst etwas. Museen wird es auch geben, genauso geschichtliche Sachen, allerdings kannst du davon ausgehen, dass das sehr, sehr selektiv ist. Im Imperium gilt es ja als eine der größten Strafen für Sith nicht nur hingerichtet, sondern auch komplett aus den Annalen gelöscht zu werden. Das heißt, die streichen da schon Sachen aus der Imperialen Geschichte, die nicht so ganz ins Bild passen.

      Ansonsten, nachdem jeder imperiale Bürger entweder Soldast ist oder war, wird es zusätzlich dazu auch viel militantes Zeug geben. Paraden, Reden, viel Politisches eben. Bestimmt auch 'Kriegsspiele' für die jüngeren Leute und Sachen, die an die "HJ" erinnern würden. Das Imperium orientiert sich ja ganz klar am Dritten Reich in solchen Sachen.

      Holovids wirst du auch haben, aber vorrangig eben entweder ganz leichte UNterhaltung für das einfache Volk oder eben auch Propaganda Filme. Für die gehobenere Gesellschaft wirst du auch viel Musikalisches haben. Aber dann eben in Richtung Symphonien und Marschmusik. Irgendwie so ein verquerer Mix, das würde ich denen schon zutrauen. Soireés sind auch ganz klar existent. Man sieht es ja in der Story, mit Zash. Die geht auch als Sith Lord noch feiern. Das ist halt etwas, das ganz, ganz viele Sith Spieler komplett verchecken. Ohne Networking keine Macht. Das heißt gehobene Parties, Gala Abende mit hochrangigen Offizieren, Adeligen (auch von außerhalb) und natürlich anderen Sith sind ein absolutes Muss für jeden Sith, der auch nur irgendwo irgendwie irgendwer sein will!

      Ansonsten schätze ich mal, dass Kinder schon von kleinauf militant wie sonst was erzogen werden. Auch recht gut gebildet, weil eben Leistungsgesellschaft, aber hart indoktriniert eben. Also, nen imperialen Schulalltag würde ich jetzt, so wie ich mir das hier zusammen fantasiere auch nicht haben. Was man sagen kann ist, dass gerade auch die Parties bei gehobener Gesellschaft eher dekadenter Natur sein werden, weil man ja Eindruck zu schinden hat, so als Gastgeber.

      Ich weiß, dass Feiertage, wie das Lebensfest verboten sind, im Imperium. Entsprechend würde ich wenn, dann echt nur Imperiale Feiertage einbauen. So machen wir das im Imperium, aber in Bezug auf die Gildenstory.
    • Kultur und Geschichte, besitzt das Imperium. Check.

      Ein Museum gibt es sogar im Game, was man auf der Foltte besichtigen kann. Da es eh wie ein Museum eingerichtet ist wirst du im Imperium auch solche Orte auf Planeten finden.

      Anti Imperiale Dinge werden als "Beute" zur schau da ausgestellt.
      Darunter sehen wir ja auf der Ziost Shadow:
      Kriegsmaschinen, Kunst, Artefakte und Technologie.

      In Lord Gratan´s Anwesen, hat er sich eine Privateausstellungskammer gebaut. Revan´s Maske wird neben ein paar "unwichtigen" dekorationen zur schau gestellt.

      Sicherlich gibt es auch Unterhaltunsprogramme wie Hinrichtungen in der Form des Gerichtskampfes, was der Sith Krieger einem der 3 Gefangenen auf Korriban gewehren kann oder verweigern. Wenn schon der Sith auf sowas pediert, wird es sowas sicherlich auch zu Unterhaltungszwecken genutzt. Arena kämpfe allgemein, nur nicht so pompös wie bei den Hutten. Sowas ist in der alten Sith Kultur tief verankert (Römer Beispielvergleich).
      Verräter, Kultisten und andere nicht Imperiale werden vielleicht da verheizt.

      Imperiale Kunst wird stärke präsentieren, Autorität und Ordnung.
      Die ganzen Statuen, von der Imperator Statue, bishin zu den Sklavenstatuen ist alles auf Stärke und Überlegenheit geprägt. So wird meine Vermutung auch sein, dass Bilder solche Schemen auch haben werden.
      Während ein Alderaaner die weite der Berge zeichnet, wird wohl ein Imperialer etwas vom Kampf und Krieg zeichnen.
    • Aus Revan, S. 34, , in Darth Nyriss Festung:
      Die Innenarchitektur trug die typische Handschrift des Sith-Adels:eine Reihe langer, breiter Korridore mit dicken Steinwänden,gewölbte Decken und zahllose beeindruckende Stahltüren, allesamt verschlossen, um die Räume dahinter zu verbergen. Verschwenderisch zierten plakative Farben die Korridore: Rot, Schwarz und Violett. Kostbare, gewebte Teppiche bedeckten die Böden und die Wände wurden von einer Sammlung aus Bildern, Skulpturen und Holoprojektionen gesäumt, die jedem Museum Ehre gemacht hätten. Murtog legte einen forschen Schritt vor, sodass Scourge kaum Zeit blieb, die Arbeiten zu begutachten. Sechel jedoch - der ein paar Schritte dahinter folgte - gab einen laufenden Kommentar zu bedeutenden Stücken ab, während sie an ihnen vorübergingen. „Dies ist eine Büste des berüchtigten Kriegsherren Ugroth. Ein Dutzend Jahre zuvor schwor er Darth Nyriss Lehenstreue, als sie imperiale Truppen in seinen Sektor führte, um einen potenziellen Aufstand zu unterdrücken. Diese Holoprojektion hier war ein Geschenk von Königin Ressa von Drezzi als Dank für die gnädige Behandlung der königlichen Familie, als das Imperium ihren Planeten eroberte. Ihr Gatte wurde hingerichtet, aber die Königin und ihre Kinder wurden verschont. Dieses Porträt steht im Gedenkenan Darth Nyriss' Sieg während(-..) Als ihm klar wurde, dass ihm Sechels Ausführungen keine sonderlich tiefen Einblicke verschafften, blendete Scourge ihn aus. Dennoch verstand und schätzte er diese geheime Zurschaustellung von Reichtum. Nyriss war ein Mitglied des Dunklen Rats; sie gehörte zu den zwölf wichtigsten und
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      einflussreichsten Individuen des Imperiums. Die materiellen Schätze waren Ausdruck ihres eigenen Wertes: für jeden Besucher eine Ermahnung, dass sie ein Wesen von Rang und Macht war.
      (..)
      Der lichterfüllte Raum schien ein Studierzimmer oder eine privateBibliothek zu sein. Die Wände wurden von Regalen gesäumt, derenuralte Holzrahmen sich unter der Last der Schätze, die sie trugen,krümmten. Scourge konnte nicht umhin, voll Staunen auf die Sammlungzu starren. In seiner Zeit an der Akademie hatte er nur einmal einegreifbare Handschrift gesehen - ein uralter Foliant, der über zehntausend Jahre auf die Ankunft der ersten Dunklen Jedi auf Dromund Kaas zurückging. Das Buch wurde als unbezahlbares Artefakt angesehen, einer der größten Schätze der Akademie. Hier jedoch füllten Dutzende - wenn nicht Hunderte - Bände die Regale an der linken Wand. Es waren zumeist große und dicke Bücher, deren gebundene Seiten von Einbänden aus Leder oder ähnlich
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      gegerbten Hüllen geschützt wurden, wobei Scourge vermutete, dass nicht alle davon aus den gegerbten Häuten geistloser Tiere gefertigt waren. Ihr Aussehen hatte etwas Überlebtes an sich, obwohl die meisten recht gut erhalten zu sein schienen, wenn auch etwas abgegriffen vom Gebrauch. Offenbar hatte Nyriss sie viele Male durchgeblättert. Die Regale auf der rechten Seite enthielten Nachschlagewerke, die noch älter und empfindlicher aussahen. Lose Seiten vergilbten Pergaments, zusammengehalten von filigranen Drahtklammern; Schriftrollen, eingeschlossen in durchsichtige Schutzröhren. Ein Glaskasten mit Klappdeckel behütete mehrere Bücher, die aussahen, als würden sie zu Staub zerfallen, sollte ein etwas stärkerer Luftzug durch den Raum gehen. Es befanden sich jedoch nicht nur archaische Relikte im Raum. An der hinteren Wand stand eine breite Reihe aus Holodisks und Datenkarten und in der Mitte des Raums befand sich ein Computerarbeitsplatz, an dem eine Gestalt, hinter der Scourge nur Darth Nyriss vermuten konnte, gebeugt dasaß und auf den Anzeigeschirm starrte.
      Forschungszentrum Kaas City :evil: - Schmugglerallianz

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Eeonwe ()

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