Lord Cinetus

    • Imperium

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    • Lord Cinetus

      Personenbezogene Daten:


      VornameCselos
      NachnameTuressh
      TitelLord Cinetus
      Geschlechtmännlich
      HerkunftDromund Kaas
      Alter / Geburtsjahr35 Standardjahre / 6 vVC
      Familienstandledig















      Ausbildung und derzeitige Stellung


      RangLord
      SpezialisierungSith-Inquisitor / Hexer
      Art / Ort der AusbildungVorausbildung im Gefolge Lord Helyss
      Besuch der Akademie auf Dromund Kaas
      ZuordnungSphäre des galaktischen Einflusses
      Erweitertes Gefolge von Darth Ijulatus
      Meister/
      Schüler/










      Vita:


      6 vVC:
      Geburt auf der „Blood Dagger“, einem Gage-Klasse Transporter im Einflussbereich Lord Helyss‘. Die Eltern, Gynn und Ynela Turessh dienen als Sith-Inquisitoren im Gefolge Lord Helyss im Minos Cluster.
      Cselos wird auf Dromund Kaas von Personal im Gefolge Lord Helyss‘, einer reinblütigen Sith, aufgezogen.


      3 vVC:
      Gynn und Ynela Turessh sterben im Yelsain-System bei einem Gefecht mit einem republikanischen Kampfverband. Beide operierten im System im Rahmen einer diplomatischen Mission mit dem Ziel lokale Stämme auf Yelsain gegen die Republik aufzuwiegeln. Die Reste der auseinandergebrochenen „Blood Dagger“ stürzten auf die Planetenoberfläche.

      Lord Helyss entscheidet sich gegen die Tötung des dreijährigen Cselos und lässt ihn weiter betreuen. Der Junge freundet sich schnell mit Zeasia Lyrr, der Bastardtochter der Lord, an. Mit ihrem älteren Bruder, Muyûm Lyrr, pflegt der Junge kein gutes Verhältnis. Dies gilt auch für Zeasia, was ihre kindliche Bindung in Zukunft verstärken sollte.


      2 vVC:
      Lord Helyss drittes Kind, Zrâsho Lyrr, wird geboren.


      1 vVC - 6 nVC:
      Die drei Kinder wachsen gemeinsam auf. Zeasia neigt schnell zu temperamentvollen Wutausbrüchen und ungezügeltem Zorn, gerade wenn es um Konflikte mit ihrem älteren Bruder Muyûm geht. Leidtragender des Konfliktes ist häufig der jüngere Bruder Zrâsho. Cselos ist in diesen Momenten rasenden Zorns der Einzige der seine Adoptivschwester zu beruhigen vermag. Die Ausbilder im Domizil Lord Helyss‘ fördern die machtempathischen Ansätze des Jungen, der sich weniger durch körperliche, denn durch geistige Attribute hervortut.

      In den jungen Jahren der Kinder kommt es zu einer klaren Blockbildung zwischen Muyûm und Zrâsho auf der einen, sowie Zeasia und Cselos auf der anderen Seite. Cselos lernt dabei sehr schnell, dass Konflikte zwischen Zeasia und Muyûm gerne durch das Temperament der beiden entflammen, jedoch am Brennen gehalten werden können wenn Zeasias Zorn auf ihren älteren Bruder gegen ihren jüngeren gerichtet wird, da dies wiederum einen Beschützerinstinkt in Muyûm auslöst. Bei aller kindlicher Sympathie des jungen Cselos gegenüber seiner Adoptivschwester nutzt er dieses Wissen, mitunter durch schiere subtile Provokation, immer häufiger zu seinem Vorteil und um sich selbst aus der Schusslinie zu bringen. Zeasia wird so zu Cselos Faust in Konflikten, die er durch schiere physische Unterlegenheit verlieren würde.


      6 nVC - 13 nVC:
      Cselos und Zeasia werde zur Akademie auf Korriban geschickt.

      Die beiden Stiefgeschwister vertiefen, nun in einer feindlichen Umgebung auf sich gestellt, ihre Beziehung. Auch Bemühungen der Aufseher die beiden zu trennen und gegeneinander aufzubringen schaffen es nicht das erblühende Band der beiden Reinblüter zu durchschneiden. Dies ist in Wahrheit allerdings weniger der vermeintlichen Unerschütterlichkeit der beiden geschuldet, als vielmehr den wachsamen Augen ihres primären Aufsehers. Aldibir Fafpri erkennt im Zuge seiner Bemühungen Zwietracht zwischen den beiden Stiefgeschwistern zu sähen ein Muster im Verhalten Cselos‘: Dieser bemühte sich beständig den Zorn seiner Schwester auf andere Ziele, etwa verfeindeten Mitakolythen, zu richten indem er auf subtile und noch ungeschliffen-intuitive Weise Einfluss auf die Emotionen Zeasias nimmt. Diese wiederum zeigt ein natives Talent in allen körperlichen Herausforderungen und fördert ihren Stiefbruder durch persönliche Nachhilfestunden dort wo dieser Defizite aufweist. Fafpri interessiert sich dafür wohin dieses Band führen mag, fördert die, aus der Akolythengruppe herausstechenden, körperlichen Talente Zeasias, sowie die geistigen Talente ihres Stiefbruders.

      Im Jahr 11 nVC unterläuft dem pubertierenden Cselos der Fehler ehrlicher Gefühle für seine Adoptivschwester. Fafpri bemerkt die Emotionen, die von Zeasia zu offensichtlich erwidert werden, nur zu deutlich. In einer Reihe überbeanspruchender Aufgaben für Zeasia, die diese an den Rand des Todes treiben, bestraft und testete er vielmehr indirekt Cselos. Von widerstreitenden Gefühlen überwältigt schwankt das junge Reinblut im Angesicht des drohenden Todes seiner Schwester. Just nach einer Prüfung, die Zeasia alllein zu bestreiten hat und schlussendlich schwer verletzt nur knapp überlebt, lässt er selbige in einer Schmerzprüfung gegen Cselos antreten. Jene Prüfung soll im Falle des Versagens für beide tödlich enden. Beide Akolythen werden mit Schockhalsbändern ausgestattet und dazu angehalten Fragen des Aufsehers zu beantworten, während sie parallel Standardkampfformen vorführen sollen. Im Falle einer falschen Antwort gibt es einen Stromstoß, ebenso im Falle eines Fehlers beim Ausführen der Formen. Sollte einer der beiden eine Frage korrekt beantworten, so wird der jeweils andere Schmerzen erfahren. Cselos bemerkt rasch, dass seine Adoptivschwester aufgrund ihrer Verletzungen merkliche Probleme bei der Prüfung hat und hält sich bewusst zurück. Den Schmerz ertragend versucht er Zeasia zu schützen, welche es ihrerseits, bei längerem Fortlauf der Prüfung, schwer hat sich auf den Beinen zu halten. Kurz vor der eigenen Ohnmacht bemerkt der junge Sith, dass seine Schwester dasselbe mit weniger Erfolg vorzuhaben scheint. Sie bemüht sich schwächer und unfähiger zu wirken als er um wiederum ihn zu schützen. In jenem Moment, kurz vor der drohenden Ohnmacht, realisiert Cselos, dass seine Schwester für ihn sterben würde und wie töricht seine eigenen Bemühungen waren. Er spürte ihre Sorge und ihren geistigen Schmerz, ihre Furcht. Subtil intensiviert er jene Furcht in seiner Schwester, bringt sie so dazu die Prüfung freiwillig zu verlieren. In jenem Moment der Agonie, die zu dieser Entscheidung seines eigenen Handelns führt, fühlt sich Cselos beinahe entrückt: Die Sorge um seine Schwester verschwindet, macht schierer Neugier ob der Frage wie weit seine Schwester wirklich gehen würde, ob sie wirklich sterben würde und inwiefern er sie dazu wahrlich treiben könnte, Platz. Nachdem Zeasia aufgrund der körperlichen Überanstrengung, der Schmerzen und des Blutverlustes aus der vorangegangenen Prüfung, zusammenklappt wird er von Fafpri beglückwünscht. Ferner erläutert er dem, noch immer der Ohnmacht nahen, Cselos, dass seine Schwester leben wird, da dies keine Prüfung für sie, sondern primär für ihn gewesen war.

      In den folgenden zwei Standardjahren lernt er seine Schwester subtiler und längerfristiger zu manipulieren. Eine ihm innewohnende Zuneigung, die sich für ihn wie ein Geschwür in den tiefen seines Geistes anfühlt, kann er nicht abtöten, doch absolviert er Prüfungen seiner geförderten geistigen Fähigkeiten an ihr ohne sie davon in Kenntnis zu setzen. So wird seine Schwester für ihn zu einem Experiment und einer Prüfung gleichermaßen. Zusätzlich fokussiert er sich auf die Wissensbereiche der Militärstrategie und der Diplomatie.


      13 nVC:
      Cselos beendet die Akademie erfolgreich.

      Auch wenn beide in das Gefolge Lord Helyss zurückkehren wird der junge Sith-Inquisitor von seiner Schwester getrennt, die ihrerseits anderen Aufgaben nachgeht.


      13 nVC - 16 nVC:
      Zunächst wird Cselos im Zuge des Zweiten Galaktischen Krieges in Bodengefechte auf, aus seiner Sicht, unbedeutenden Randwelten geworfen. Vor Ort versucht er seine militärischen und diplomatischen Fähigkeiten zu kombinieren und zu schärfen um gerade heimische Streitkräfte auf Seiten des Imperiums einzusetzen oder zum Einsatz auf der eigenen Seite zu bewegen. Dies ist nicht immer möglich, da der junge Sith am unteren Ende der Nahrungskette oftmals nicht mehr als ein Befehlsempfänger ist.

      Im Zuge der Kriegsjahre wird er in das Rhok-System nahe Ord Cantrell beordert. Am Rande von sektorweiten Kämpfen erhält er den Auftrag lokale Anarchistenstämme auf Rhok-Secundus gegen die nahe Republik aufzustacheln. Cselos versucht hierzu vor allem die lokale Dekadenz auf Ord Cantrell, die er selbst gleichermaßen verachtet und bewundert, als Stachel in das Fleisch der, auf sich gestellten und oft in Armut befindlichen, Stämme zu treiben. Der Einsatz zieht sich jedoch länger und länger, da die Stämme ob ihrer anarchistischen Struktur zu keiner Einigung gelangen. Aller Neid und alle gesäte Wut auf die Elitengesellschaft Ord Cantrells helfen nicht die Rhoker zur Aktion zu bewegen.

      Im Jahr 15 nVC reißt dem jungen Sith der Geduldsfaden. So beginnt er Zwietracht zwischen und unter den lokalen Anarchistenstämmen zu säen. Mittlerweile ist es ihm egal ob diese Welt sich schlussendlich untereinander selbst vernichten wird, würde er dieses Spektakel ebenfalls genießen, oder ob die Reste sich noch vom Sith-Imperium akquirieren und einsetzen lassen. Cselos veranlasst verdeckte Waffenlieferungen an rivalisierende Stämme. Tatsächlich beginnen die 125.000 Bewohner Rhok-Secundus einen kurzen aber heftigen Vernichtungskrieg untereinander. Die überlebenden Bewohner können ohne große Probleme von den imperialen Kräften mobilisiert werden. Im angeleiteten Glauben, die dekadente Elite Ord Cantrells habe die Eskalation zu ihrem Vorteil angestachelt und die Waffen geliefert, treten die überlebenden Anarchisten einen Krieg gegen Ord Cantrell an bei dem sie vollständig und vernichtend geschlagen werden.

      Cselos, dessen Aufgabe aus seiner Sicht erfüllt wurde, kehrt, eine kleine Siedlungswelt in Trümmern zurücklassend, nach Dromund Kaas zurück.


      17 nVC - 18 nVC:
      Mit Einsetzen der Zakuul-Invasion befindet sich Cselos in Verteidigungskämpfen. Die Belagerung Dromund Kaas überlebt und erlebt er im Domizil Lord Helyss.

      Während der Belagerung und der andauernden Kämpfe kommt es zu Konflikten im Gefolge Lord Helyss‘:
      Angestachelt von Cselos erkennt Lord Helyss langjähriger Begleiter, Loatan Lyrr, augenscheinlich, dass er seit Jahren auf der Stelle tritt und Lord Helyss zu seiner Kette wurde. Zusammen mit seinen beiden Söhnen Muyûm und Zrâsho kommt es zu einem Putschversuch. Zeasia und Cselos stehen und kämpfen schlussendlich an der Seite Lord Helyss.

      Während Muyûm und Loatan Lyrr getötet werden kann sich Zrâsho innerhalb des Domizils zurückziehen. Lord Helyss überlebt schwer verletzt, wird dann allerdings von Zeasia erschlagen. Cselos ermutigte seine Adoptivschwester nach vorne zu treten und zu fordern was rechtmäßig ihr sein könnte. Gleichzeitig beteuerte er, dass er loyal an ihrer Seite stehen würde und schwört ihr die Treue. Zeasia nimmt an, tötet ihre Mutter und fordert von Cselos den Mord an seinem überlebenden Adoptivbruder Zrâsho.

      Nach dem Tod ihrer restlichen Familie nimmt Zeasia den Titel ihrer Mutter als Lord Embyss an. Cselos übernimmt die Aufgabe ihrer rechten Hand und ihres Beraters.

      Im Namen Lord Embyss sortiert Cselos das Gefolge seiner Adoptivschwester neu.


      18 nVC - 22 nVC:
      Das Temperament Lord Embyss lässt sie an Scharmützeln und diplomatischen Grenzkonflikten gegen die Republik teilnehmen. Insgesamt stellt dies für Cselos nicht mehr als eine langwierige und langweilige wenig produktive Instiktbefriedigung seiner Schwester dar, da die Konflikte, wie nahezu alle in jener Zeit, lediglich Ressourcen verbrennen, von denen es ohnehin zu wenige gibt, jedoch keine Aussicht auf wirkliche Erfolge bieten.
      Cselos selbst verbleibt an der Seite Lord Embyss und nutzt die Gelegenheit um eigene Kontaktnetzwerke aufzubauen.


      22 nVC:
      Mit der Geburt eines gemeinsamen Sohnes, Wisrû Lyrr, wird das Band zwischen Lord Embyss und Cselos mehr oder minder offiziell. Lord Embyss kehrt kurzfristig nach Dromund Kaas zurück, was Cselos die Möglichkeit bietet alleine weiter operieren zu können.


      23 nVC:
      Das kleine Gefolge Lord Embyss beteiligt sich im Namen Kaiserin Acinas an geringeren Randkampfhandlungen gegen das schwächelnde Ewige Imperium.

      Cselos wird in das Ka’Dedus-System geschickt um lokale Piratenbanden dazu anzustacheln gegen die Af’El und damit gegen die republikanische Ortsregierung zu agieren. Durch eine Steigerung der Kriminalität bis hin zu terroristischen Anschlägen wird ein Umsturz durch eine radikalisierte Bevölkerung erhofft. Im Zuge dieser Aufgabe nutzt Cselos sich ergebende Kontakte über die „Grey Gundark“-Piratenbande zum Huttenkartell um das eigene Netzwerk zu erweitern.


      24 nVC - 26 nVC:
      Der Einsatz im Ka’Dedus-System endet ohne Ergebnis und mit einer neuen Aufgabe: Cselos wird nach Nar Shaddaa abgezogen. Auf dem wiederaufblühenden Schmugglermond soll erneut diplomatischer Einfluss im Namen des Sith-Imperiums aufgebaut werden. Hier soll der Sith seinen Teil beitragen.

      Cselos findet Gefallen an der brutalen Dekadenz, den opulenten Auftritten und den Exzessen Nar Shaddaas. Kontakte zur kriminellen Unterwelt werden über Mittelsmänner aufgebaut.


      26 nVC:
      Auf Einladung Cselos besucht Lord Embyss, zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn, Nar Shaddaa.

      Schon kurz nach der Ankunft wird Wisrû von einer lokalen Piratenzelle nach Rorak 4 entführt. Lord Embyss ist außer sich vor Zorn, gerade da offenbar wird, dass die Angreifer Insiderwissen besaßen und Fähigkeiten zeigten, die über das normaler Piraten hinauszugehen scheinen. Ihr Zorn richtet sich, von ihrem Bruder befeuert, auf einen tagesaktuellen Rivalen im Einflussbereich der Lord, der schon in der jüngsten Vergangenheit zum Ärgernis wurde: Lord Tczenir, der wie sie, unter Darth Ijulatus dient.

      Tatsächlich finden Lord Embyss und Cselos Lord Tczenir auf Rorak 4. Dieser streitet, seiner normalen Art entsprechend, hochmütig jede Beteiligung ab, verhöhnt Lord Embyss allerdings für den leichtfertigen Verlust des eigenen Blutes. Durch diese Worte provoziert beginnt Lord Embyss ein erbittertes Gefecht in das Cselos an ihrer Seite einsteigt. Gemeinsam schaffen beide es Lord Tczenir zu bezwingen, doch tötet Lord Embyss ihren Rivalen von Zorn berauscht und wenig umsichtig ehe dieser befragt werden kann. In just jenem Moment verrät Cselos seine Adoptivschwester durch einen Streich, der sie beide Beine kostet. Überrascht und schockiert muss sie die Ankunft eines Shuttles mitansehen aus dem die gesuchten Piraten mitsamt ihres gemeinsamen Sohnes steigen. Noch schockierender und verwirrender für sie ist der Umstand, dass Cselos sich wenig überrascht zeigt. Von sadistischer Freude ergriffen bricht er seinem eigenen jungen Sohn wortlos das Genick, ergötzt sich an den Emotionen und dem Schmerz seiner Schwester, ehe er Lord Embyss selbst tötet. Damit schneidet er auch jenen kleinen Teil aus seinem eigenen Geist, der ihn seit der Akademiezeit aufgrund der Zuneigung zu seiner Schwester beschäftigte. Die Wunde, die der Verlust an derselben Stelle hinterlässt, wird er jedoch kultivieren und als Ansporn nutzen, statt sie zu schließen.

      Zurück auf Nar Shaddaa nimmt Cselos Kontakt zu Darth Ijulatus auf und erläutert diesem, dass Lord Embyss in einem Kampf mit Lord Tczenir genauso ums Leben kam wie der Letztgenannte selbst, der durch die geplante Entführung ihres Sohnes seinen Tod selbst provozierte. Im selben Gespräch fordert er den Titel und die Ressourcen seiner Adoptivschweste. Nachfolgend kehrt Cselos als Lord Cinetus kurzfristig nach Dromund Kaas zurück und wird fröhlich bei einem Besuch in einer Oper gesehen, setzt später jedoch seine Aufgabe im Huttenraum auf Anweisung Darth Ijulatus fort.


      29 nVC (OOC: Mit aktueller Zeitrechnung weitergerechnet)
      Lord Cinetus kehrt bis auf weiteres nach Dromund Kaas zurück.

      Der Lord der Sith tritt als liberaler und diplomatischer Sith auf, der generellem Austausch nicht abgeneigt zu sein scheint. Die eigenen Motivationen bleiben bisher verborgen.
      Gewannst du den Freund, dem du wohl vertraust,
      So besuch ihn nicht selten;
      Denn Strauchwerk grünt und hohes Gras
      Auf dem Weg, den niemand wandelt.

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