Angepinnt Esstran-Netzwerk - Eine Projektvorstellung

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    • Esstran-Netzwerk - Eine Projektvorstellung

      Esstran-Netzwerk

      Kooperationsprojekt/Netzwerk imperialer Spieler(-gruppen)

      Einleitung & Zielsetzung

      Das Esstran-Netzwerk entstand aufgrund der Idee/Diskussion um ein neues, gruppenübergreifendes RP-Projekt auf imperialer Seite. Grundgedanke ist der "Zerstreuung" der imperialen Spieler durch Strongholds und andere Ursachen eine Alternative gegenüber zu stellen, öffentliches Open-World-Rp zu fördern und verschiedene Events zu bieten, die Spieler(-gruppen) aufeinander treffen lassen können.

      Name

      Der Esstran-Sektor ist jener Bereich der Galaxis, welcher die "Sith-Worlds" beinhaltet. Das stygische Caldera, die Nache Bhelfia-Route und Planeten wie Ziost, Korriban, Dromund Kaas und viele mehr gehören dazu. Diese Gegebenheit unterstreicht den Ansatz des Projektes für das gesamte Imperium RP-Möglichkeiten und Vernetzungen zu bieten, nicht nur für einen ausgewählten Teilbereich.

      Struktur

      Das Netzwerk besteht aus verschiedenen Spielergruppen wie Gilden und Einzelspielern. Bei Bedarf unterstützt man sich gegenseitig bei Plots oder anderem Rp, z.B. durch einen Npc-Charakter. IC-Kontakte zwischen den Gruppen können aufgebaut werden, sofern es gewünscht und sinnvoll ist, sich ergibt. Es ist allerdings keine Voraussetzung und wird auch nicht erzwungen. Allgemeine, offene Events werden in unregelmäßigen Abständen ebenfalls (mit-)organisiert werden. Ein erstes Beispiel dafür ist die Imperiale Festwoche 2017. Hiervon soll die Gesamtcommunity, egal ob Teil dieses Projekts oder nicht, profitieren.

      Ansprechpartner

      Wir werden die Ebenen der Verantwortlichkeiten so lange wie möglich so flach wie möglich halten. Als primäre Ansprechpartner nach außen (z.B. weiterführende Fragen zum Projekt, Kooperationsangebote/-anfragen) fungiert vorerst @Vastor, Koordination von Events und Plots sowie andere Orga-Tätigkeiten intern haben wir intern geregelt und auf die "Startbesetzung" verteilt und werden das ausweiten/abändern/publizieren, sofern es nötig ist. Wichtig zu wissen ist, dass alle Orga-Mitglieder gleichberechtigt sind, unabhängig von ihrer Funktion innerhalb des Projekts.

      Mitmachen

      Grundsätzlich steht das Projekt allen interessierten imperialen Spieler(-gruppen) offen. Einzige Voraussetzung ist die Akzeptanz und das Commitment zum Minimalkonsens. Ist eine Teilnahme gewünscht, schreibt das gerne in diesen Thread (Verlinkung folgt, sobald der Thread eröffnet ist)

      Zeitlinie



      Da es unterschiedliche Zeitlinien innerhalb der Community gibt, ist uns wichtig, zu beschreiben wann und mit welchen Annahmen wir spielen. Gespielt wird im "Realjahr - 2000 + 5" Die Zeitrechnung ist ja hier durchaus üblich und ergibt sich aus der ursprünglichen Rechnung Realjahr - 2000, ergänzt um den Zakuul-Zeitsprung von 5 Jahren. Aktuell wäre es also August 22 NVC. Im Januar wechselt man dann in 23 NVC. Auf Zeitraffer wird verzichtet.

      Darüber hinaus spielen wir zum Ende der Kotet-Story. Es gibt die ewige Allianz, welche durch den Outlander angeführt wird. Ein loses Bündnis mit dem Sith-Imperium besteht. Die Iokath-Story wird (noch) nicht berücksichtigt, da da zu viele offene Fragen herrschen.

      Minimalkonsens


      Spoiler anzeigen

      • Ziel des Projektes ist die zwanglose Steigerung von kooperativem RP auf imperialer Seite. Stichwort: Leute an einen Tisch bringen.

        Einpersonen und Spielergruppen (z.B. Gilden oder andere Projekte) können sich anschließen. Ziel ist mehr mit anderen Gruppen in Kontakt zu kommen, zu denen man eventuell bislang nicht so viel Kontakt hat, um das eigene RP potenziell zu bereichern. Durch diese Vernetzung steigt im besten Fall das RP für alle Beteiligten an (qualitativ durch die Knüpfung neuer Kontakte und Inklusion in neue Events/Plots; quantitativ durch das Mehr an RP entstehend durch die neuen Kontakte).

        Wichtig ist: Jeder kann miteinander, niemand muss miteinander spielen. Wenn eine Soldatengemeinschaft im Projekt ist und eine Gruppe, die die Akademie auf Korriban bespielt, dann ist logisch dass da nicht per se viele Schnittpunkte liegen. Das soll und muss dann auch nicht erzwungen werden. Man kann sich trotzdem intern austauschen, schauen ob man mal in einem Plot IC-logisch zusammen kommen kann oder sich gegenseitig einen NPC stellt, wenn es gebraucht wird.
      • Die Autonomie der einzelnen Gruppen bleibt weitgehend unangetastet.

        Beteiligte Gruppen/Personen müssen sich mit diesem Minimalkonsens einverstanden erklären. Das ist der "kleinste gemeinsame Nenner". Darüber hinaus sind die Gruppen weiterhin autonom. Ob bei einem Plot mitgemacht wird oder nicht, obgliegt jedem selbst. Ob ein Event besucht oder mitgestalten wird, obliegt jedem selbst. Und so weiter. Eine große Bewerbung wird es nicht geben, sondern eine kurze "Meldeliste". Dort kann man posten, dass man als Einzelperson oder als Gruppe/Gilde/Projekt mitmacht, sich mit dem Minimalkonsens einverstanden erklärt und was man so schwerpunktartig als Konzept bespielt. Mini-Steckbrief sozusagen. Keine große Nummer. Die Orga kommentiert das entsprechend mit einer Aufnahme oder einer Ablehnung. Konzepte, die augenscheinlich gegen diesen Minimalkonsens sprechen, werden entsprechend zurückgewiesen.
      • Es gibt eine übergeordnete Projektorga bestehend aus 2-4 Personen.

        Ohne Orga funktioniert kein Projekt. Das ist einfach so. Alle Verantwortung auf eine Person zu laden bietet zu viele Risiken. Person kann sich irgendwann vor Orga-Arbeit nicht retten, im Zweifel ist Person immer der Buh-Mann, die Objektivität kann angezweifelt werden und so weiter. Zu viele Köche verderben allerdings den Brei, deswegen sollte es auch nicht zehn Projektleiter geben. Eben so viele, wie nötig sind. Mehrere Personen aus einer einzelnen Gilde/Gruppe in der Orga sind nicht erwünscht, damit kein Ungleichgewicht oder gar eine "absolute Mehrheit" für eine Fraktion entsteht.

        Die Projektorga koordiniert sofern nötig, schlichtet sofern nötig und fungiert nach Innen und Außen als Ansprechpartner/Anlaufstelle. Wenn beispielsweise drei Gruppen relativ Zeitgleich einen Plot-Vorschlag posten würde die Orga schauen, dass das terminlich einigermaßen passt (sofern das nötig wird, weil es sich nicht selbst reguliert). Wenn es Anfragen zum Projekt gibt, Angebote zu Coops oder ähnliches, fungiert die Orga als Anlaufstelle und Sprachrohr. Wie eben erwähnt werden auch die Interessenten durch die Orga angenommen oder abgelehnt.

        Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Eine "Nachtwächterrolle". Das Projekt läuft so weit wie möglich selbstorganisierend und wo es erforderlich ist, unterstützt die Orga.

        Für den Anfang ist diese Orga lediglich in "Community-Relations" und "Event-Koordination" aufgeteilt.

      • Mitglied zu sein heißt sowohl Konsument als auch Ersteller zu sein.

        Nur reinkommen und bespaßen lassen, im Sinne von "juhu, andere bauen Plots für mich und ich muss nur reinspringen" ist nicht Sinn der Sache. Dieser Punkt wird sicher einer der schwersten, weil Menschen immer dazu neigen nur zu konsumieren. Damit ein Projekt langfristig funktioniert, braucht es aber auch "Macher".

        Mitwirken im Projekt kann sich vielfältig äußern. Einige sind vielleicht kreativ und haben viele Plot-Ideen, organisieren diese auch gerne. Prima. Wenn diese Person/Gruppe dann aber nach Co-SLs oder NPC-Rollen fragt, sind die anderen angehalten, da auch mal auszuhelfen. Muss ja nicht jedes Mal sein, aber wenn es jeder Mal macht hat auch mal jeder was davon.

        Man kann Hintergrundinfos zur Verfügung stellen oder schreiben (klassische Guides), was der Allgemeinheit zu Gute kommt. Nach einem Plot kann man einen IC-Bericht verfassen.

        Man kann Schnittstelle zwischen Gruppen darstellen, wovon man auch selbst was hat, da es ein Mehr an RP bedeutet.

        Neuen Personen einen Anschluss oder eine Hilfestellung bieten kann auch eine Form sein.

        Wie gesagt, keiner wird gezwungen. Die zeitlichen Ressourcen sehen ja auch bei jedem anders aus. Aber die Orga wird nicht allein und dauernd Events und Plots für alle bereitstellen, die sich dann nur noch bedienen müssen.
      • Die Lore wird berücksichtigt, aber auch nicht jede Snowflake verteufelt.

        (Dieser Punkt wird sicher für rege Diskussion sorgen ;) ) Die bestehenden Hintergrundinformationen des Universums, in dem wir spielen sind wichtig für die Atmosphäre und das Setting. Ausgedachte (also von Spielern erfundene) Ministerien, Institutionen oder andere Dinge, die offiziell sein sollten und allen bekannt sein müssten, also einen hohen Impact auf die Spielrealität aller haben, werden nicht berücksichtigt. Wenn solche Strukturen unter der Federführung eines einzelnen laufen, dann ist das kein Thema. Ein neuer dunkler Rat unter Acina, neue Ministerien oder Gremien unter Acina, über die es halt aber keine offiziellen Infos gibt, sind etwas anderes. Es wird Gründe haben, dass es keine Infos dazu gibt.

        Die Akolythenausbildung dauert mehrere Jahre. Ein Sith wird erst rund um zehn Jahre plus in der Lage sein zum Lord aufzusteigen und auch da muss klar sein, dass nur ein Bruchteil aller Sith je Lord werden. Gleiches gilt für den Aufstieg vom Lord zum Darth. Je höher die eigene Stufe der Karriereleiter, desto mehr Konkurrenz und Neider gibt es, desto schwerer ist es, sich da oben zu halten. Der Weg ist kein Spaziergang und auch der Machterhalt ist es nicht.

        Aus diesem Grund ist es auch nicht im Sinne des Projektes, wenn sich Sith verschiedener Ränge oft oder gar regelmäßig in den Cantinas auf Nar Shadaa rumtreibt oder sich auf der Rampe von Korriban die Beine in den Bauch steht. Ein Sith hat besseres zu tun.

        Es wird davon ausgegangen, dass die Öffnung der Akademien für Fremdlinge mit dem Vertag von Coruscant zusammen fiel, also auf das Jahr 0 zurückzuführen ist. Die Möglichkeiten der erreichten Ränge für Fremdlinge ergibt sich aus dieser Zeitspanne Jahr 0 bis heute. Ausreichend begründete Ausnahmen kann es natürlich geben, sollten aber eben Ausnahmen sein.

        Umgekehrt ist es auch kein Weltuntergang, wenn es ein weiteres "gefallener Padawan in der Pubertät" Konzept gibt, auch wenn man es selbst vielleicht schon zu oft gesehen hat. Wenn es anderen Spaß macht und das Power-Level stimmt, ist das okay. Ähnliches gilt für ungewöhnliche Konzepte aller Art. Hin und wieder kann auch mal ein Miraluka auf die dunkle Seite wandern, Visas Marr ist das beste Beispiel. Es ist der Wunsch, dass sich erst einmal eine eigene Meinung über den individuellen Spieler/Charakter gebildet wird, statt pauschale, ablehnende Haltungen einzunehmen, wenn es um Dinge in der Grauzone geht. Ein Twi'lek-Darth, der schon seit 50 Jahren im Orden ist, ist aufgrund der Tatsache, dass Fremdlinge erst ab Jahr 0 ausgebildet wurden, nicht möglich. Ein Miraluka-Sith kann mit einem ausgepfeilten Konzept und solider Begründung auftreten.

        Ich hoffe der Unterschied wird klar. Und nochmal: Auch innerhalb des Projektes besteht kein Zwang mit Leuten zu spielen, die man auf den Tod nicht leiden kann. Ich weiß, dass einige Gräben hier sehr tief sind und man die auch nicht mal eben überwunden bekommt. Das ist ja auch okay. Es ist kein "Zwanghaft müssen sich alle Gruscheln"-Klub. Sondern ein Versuch Gemeinsamkeiten zu sehen, statt nur Differenzen. Manchmal sind Dinge auch nur halb so schlimm wie befürchtet.
      • Gespielt wird im "Realjahr - 2000 + 5".

        Die Zeitrechnung ist ja hier durchaus üblich und ergibt sich aus der ursprünglichen Rechnung Realjahr - 2000, ergänzt um den Zakuul-Zeitsprung von 5 Jahren. Aktuell wäre es also August 22 NVC. Im Januar wechselt man dann in 23 NVC. Auf Zeitraffer wird verzichtet.
      • Power-Level im Projekt

        Im Zweifel: Weniger ist mehr. Nicht jeder Darth hat eine eigene Harrower oder überhaupt ein "Kriegsschiff". Auch im Imperium wächst Geld nicht auf Bäume, entsprechend haben auch Sith keine unendlich tiefen Taschen. Sowohl Machttechniken als auch Schwertformen erfordert sehr viel Zeit um diese zu lernen, geschweige denn zu "meistern". Wenn jemand zwei Jahre Sith ist, aber schon Ritualismus beherrscht und Geister binden kann, ist das unrealistisch. Normale Charaktere sind halt nicht auf dem Niveau einer Satele Shan, die Lichtschwerter mit der Hand aufhält, eines Darth Malgus, eines Zorns/Darth Nox. Soldaten brauchen ebenso ihre Zeit um Taktik, Waffenkenntnisse oder Sonderskills wie Pilot einer Jägerstaffel zu erlernen.

        Insbesondere im kooperativen Zusammenspiel z.B. bei Events/Plots ist die Erwartungshaltung im Zweifel eher tiefer zu stapeln und absolut nicht in ein "Wettemoten" der einzelnen Fähigkeiten zu eskalieren um ja den anderen zu übertrumpfen und ja zu gewinnen. Der Spaß ergibt sich aus gutem, für alle Seiten zufriedenstellendem RP, nicht ausschließlich aus dem Gewinnen.







      Vielen Dank für's Lesen. Wir hoffen, wir konnten euer Interesse wecken und sehen euch bald im RP.

      Vastor,
      für das Projekt

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    • November-Update


      Hallo zusammen,

      seit dem Start des Projektes vor drei Monaten gab es kein Update. Das holen wir hier nach ;)

      In jenen drei Monaten haben sich viele der verschiedenen teilnehmenden Gruppierungen auch IC getroffen und den Beginn des neuen Krieges sowie die Festwoche als Aufhänger für jene Kooperations-Gespräche genutzt.

      Konkret planen Lord Tairs von Haus Samae, Lord Varren von den Wächtern Ziosts und Darth Vastor nebst Gefolge eine gemeinsame Operation gegen die Republik im Umkreis des Ephesos-Systems. IC wird über die konkrete Umsetzung, die eingesetzten Ressourcen und die Operationsbasis diskutiert.

      Auch weiterhin steht das Projekt offen. Solltet ihr Interesse an einer Teilnahme haben, nutzt einfach die Melde-Liste.

      Fragen könnt ihr selbstverständlich ebenfalls gerne stellen. Schreibt mir dafür am besten eine PM.

      Vastor,
      für das Projekt
    VC-RP.de steht nur noch als Archiv zur Verfügung, du findest uns jetzt unter https://swtor-rp.de