Provinz Reyenne - Ereignisse

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    • Medienbericht


      Die Bürgerkarte kommt


      Zum 01.09.24 NVC ist es soweit, jeder Bürger Reyennes wird eine Bürgerkarte bekommen. Innerhalb von den kommenden zwei Monaten soll jeder Bürger seine Karte erhalten. Im Vorfeld wurde häuften sich Diskussionen über dieses Thema. Die allgemeine Meinung ist gespalten. Einige sehen eine große Chance, den Alltag zu vereinfachen, andere sehen jedoch auch erhebliche Risiken, sowie Sicherheitsbedenken.

      Folgende Funktionen wird die Bürgerkarte in Zukunft beinhalten:

      1. Identitätsausweis - Die Identität des Bürgers wird mit diesem Dokument nachgewiesen, inkl. Stammbaum
      2. Gesundheitskarte - Ärzte können so Daten auf der Karte erfassen und auslesen um die optimale Behandlung zu gewährleisten
      3. Vereinsausweis - Mitgliedschaften in Vereinen werden hier erfasst
      4. Steueridentifikation - Steuerliche Daten können hier erfasst werden
      5. Zahlungsmittel - Innerhalb von Reyenne soll mit diesem Dokument der schnelle und sichere Zahlungsverkehr gewährleistet werden
      Eine Besonderheit der Bürgerkarte ist es, dass der Bürger jederzeit einsehen kann, wer auf seine Daten zugegriffen hat und was er geändert, oder gelesen hat. Ein Zugriff auf die Bürgerkarte kann nur mit physischem Kontakt erfolgen und auch nur, wenn man selbst die entsprechende Legitimation mithilfe des Lesegeräts nachweisen kann, dass man berechtigt ist, Daten zu erheben. Somit soll vermieden werden, dass ein Händler, der eine Zahlung mithilfe der Karte akzeptiert, zeitgleich auch Gesundheitsdaten einsehen kann. Ein Arzt hingegen benötigt keinen Zugriff auf Steuerliche Daten zum Beispiel.

      Sicherheitsexperten äußern große Bedenken zur Bürgerkarte, da viele empfindliche Daten auf einem Träger abgelegt werden würden. Im großen und ganzen sei man sich aber einig, dass man früher oder später einen solchen Weg gehen müsse. Hier sei die Erwartungshaltung besonders groß, die Daten der Bürger zu schützen und möglichst hohe Transparenz zu schaffen.

      Gerade Vertreter der öffentlichen Versorger und Institutionen befürworten die Einführung der Bürgerkarte sehr. Die komplette Umstellung darauf, dass die Bürgerkarte ersatzlos in Kraft tritt, ist für den 01.03.25 NVC geplant.

      Der Ablauf für die Bürgerkarte in Kurzform:

      • 01.09.24 NVC Einführung Bürgerkarte
      • 01.11.24 NVC Ende der Gültigkeit alter Ausweisdokumente
      • 01.03.25 NVC Ende der Zwei-Wege-Methodik
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      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-
    • Medienbericht


      Einwanderungsbehörden erschweren Einreise


      Die erhöhten Flüchtlingsströme, sowie die immer wiederkehrende Migration verschiedener Provinzen Alderaans klopfen auch an den Grenzen Reyennes an. Die ohnehin strikte Einwanderungspolitik, welche nur Fachkräften die Immigration ermöglicht, wurde nun durch einen Erlass noch verstärkt. Unseren Quellen zur Folge sehe sich die Einwanderungsbehörde dem Volk Reyennes verpflichtet und möchte durch die gezielt niedrige Einwanderungsquote dafür sorgen, dass das Volk Reyennes die eigene Stabilität weiter ausbauen kann. Eine zu hohe Immigration berge trotz der Selektion nach Fachkräften ein hohes Risiko der Destabilisierung.

      Außerdem sei die Eingliederung fremdländischer Personen besonders Kosten- und Zeitintensiv und derzeit kaum zu bewältigen. Es sei leichter für Firmen, einen Bürger Reyennes einzulernen, als jemand fremden einzulernen und ihm die Zeit zur Eingewöhnung in die Gewohnheiten unseres Volkes zu geben. Tendneziell kann beobachtet werden, dass mehr als die Hälfte der Migranten mehr als 2 Jahre brauchen um sich in Reyenne komplett eigenständig zurecht zu finden. Gerade einmal ein Anteil von 13% habe keine Probleme mit der Eingewöhnung gehabt.

      Der Erlass zur aktualisierten Einwanderungspolitik gilt für 6 Monate und verlängert sich automatisch, wenn die Regierung keinen Grund findet diesen aufzulösen. Die anwachsende Sammlung von Flüchtlingen kann sich in Auffanglagern an der Grenze zur benachbarten Provinz registrieren und prüfen lassen. Aktuell sei die Bearbeitungszeit für solche Anträge bei zwei Wochen. Für diesen Zeitraum werden die Lebensnotwendigen Dinge gestellt. Danach wird man entweder ausgewiesen, oder nach Annahme zur Erstellung der Bürgerkarte nach Holm Burh gebracht.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-
    • Reyenne Post

      Auslieferungsschwierigkeiten der Bürgerkarte


      Die Regierung meldet, dass derzeit ca. 70 % der Bevölkerung mit den neuen Bürgerkarten ausgestattet werden konnten. Aufgrund der hohen Sicherheitsstandards, die diese Karte erfüllen muss, ist es zu Lieferengpässen gekommen, weshalb der Zeitplan der vollständigen Umstellung zur Bürgerkarte nach hinten verschoben wird. Aktuell werden alte Zahlungs- und Identifikationsmethoden weiterhin freigeschaltet bleiben.



      Wohnungs- und Sozialbau


      Der Erlass, welcher von Viscountess Rorgard verfasst wurde, wird weiter verlängert. Ein Sprecher des Palastes bestätigte, dass der Wiederaufbau der Provinz vor allem im Sozialwohnungsbereich äußerst erfolgreich und Ressourcenschonend von statten gehe. Außerdem habe die Situation, dass Trümmer des vorhergegangenen Krieges wiederverwertet wurden, dazu geführt, dass die Ressourcenoptimierte Leichtbaumethodik weitere Fortschritte erzielen konnte, sodass die Effektivität der Bauweise erhalten und dabei die langfristige Haltbarkeit der Gebäude deutlich verbessert werden könne.



      Geburtstag der Viscountess


      In einer kleinen Feier, an der nur wenige Persönlichkeiten Reyennes teilnehmen konnten, wurde der 22. Geburtstag unserer Regentin gefeiert. Um unnötige Ausgaben und ausufernde Feiern zu vermeiden, habe sich die Viscountess zu diesem Schritt entschieden. So begründete sie laut einem Pressesprecher die Entscheidung damit, dass der erneut aufflammende Konflikt zwischen Republik und dem Sith-Imperium gefährliche Auswirkungen auf unsere Heimat haben könne. Somit sei trotz aller Feierlichkeiten zu Bedenken, dass unsere Provinz vor allem für die eigene Sicherheit zu sorgen habe.



      Sicherheit & Militär


      Die angeordnete Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem Militär Reyennes wird fortgesetzt. Derzeit werde laut Quellen der Reyenne Post diskutiert, wie eine Umverteilung des Budgets zugunsten von Sicherheit und Militär ermöglicht werden könne. Außerdem sei die Rede davon, dass eine Ausschreibung für Waffenbauteile in Planung sei.



      Baronie Norwayion


      Seit die Provinz Reyenne Verantwortung für die Baronie Norwayion in Zarcon übernommen hat, wurde wild spekuliert, wem die Viscountess das Vertrauen aussprechen wird. Da kein Lebenspartner oder direkte Familienangehörige bekannt sind, machen sich viele niedere Adlige Hoffnungen auf die Lordregentschaft. Spekulative Medien behaupten, dass die Anwärter für die Baronie regelmäßig den Kontakt zur Viscountess gesucht haben um sie von ihren Fähigkeiten zu überzeugen.

      Letztendlich wurde heute bekanntgegeben, dass tatsächlich ein Adliger aus Reyenne das Vertrauen erhalten habe. Der zukünftige Lordregent für Nowayion heißt Vladislav Kryostakov. Er soll noch heute am Abend seine Reise in seine neue Wirkstätte antreten. Der Anfang 50 Jährige Adlige soll zu den eher stilleren Anwärtern gehören.

      Wie bisher schon vermutet, hat Reyenne die Investitionen an qualifiziertem Personal im Ausland stark gemindert, um die Kräfte und Kompetenzen nach Zarcon zu bringen. So soll gewährleistet werden, dass innerhalb der ganzen Provinz die Grundversorgung von Wasser, Energie und Sozialwohnungen schnellstmöglich wiederhergestellt werden kann.

      Neben der Wiederherstellung der Grundversorgung hat Viscountess Rorgard den neuen Lordregenten damit betraut, die Bürgerkarte auch in Zarcon vorzustellen um dort in Zukunft die Organisation in der Provinz zu vereinfachen in dem einfache und sichere Abläufe ermöglicht werden.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-

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    • Politisches Tagesblatt

      Ausschuss nach Khonteer entsandt



      Das Parlament hat in einer Sondersitzung für die Bildung eines Untersuchungsausschusses gestimmt, welcher, im Zuge der Überfälle auf Agrarfarmen im Westen von Reyenne, die Situation in der Baronie Khonteer analysieren soll. Das Parlament möchte von einem direkten Eingreifen des Militärs in Khonteer absehen, um die dortige Bevölkerung nicht zu verunsichern und betont, dass die Situation von den Polizeikräften unter Kontrolle gehalten wird.

      Der gebildete Ausschuss sieht sich nun mit der Aufgabe konfrontiert Untersuchungen anzustellen und ein Gutachten zu erstellen, wo und wie Hilfsmittel am effizientesten eingesetzt werden können. Es ist zu erwarten, dass vor allem die betroffenen Farmen mit Hilfsgeldern rechnen können, um entstandene Schäden auszugleichen und neue Sicherheitssysteme installieren zu können.

      Die Polizei von Khonteer wies darauf hin, dass Bürger, die Hinweise auf die Übergriffe auf die Farmen geben können, dazu angehalten sind sich bei der Polizei zu melden.



      Schulklasse trifft Kanzler



      Am Mittwoch hatte die Oberprima der Vistus Rorgard Gesamtschule die Gelegenheit den Stammsitz der Rorgards zu besuchen und eine Fragerunde mit Kanzler Seneca abzuhalten.

      Im Zuge eines Programms zur politischen Bildung junger Erwachsener konnten die Schüler der Oberprima gestern den Stammsitz der Rorgards in Holm Burh besuchen und erhielten eine Führung durch das Schloss, bei welcher ihnen die Historie und Bedeutung des Hauses Rorgard für Rexenne näher gebracht wurde.
      Im Anschluss trafen die 42 Schülerinnen und Schüler der Vistus Rorgard Gesamtschule den amtierenden Kanzler Belisarius Seneca. In einer halbstündigen Gesprächsrunde konnten die Schüler dem Politiker Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Dabei stellten die jungen Erwachsenen sowohl Fragen zu aktuellen politischen Themen in der Provinz, doch auch soziale Punkte wurden angesprochen.

      In einer Stellungnahme nach dem Besuch der Schüler betonte der Kanzler, dass er überrascht war, wie konkret die Fragen der Schüler ausgefallen sind und wie informiert sie über die aktuelle politische Lage der Provinz sind. Kanzler Seneca wies darauf hin, dass das Näherbringen der Politik des Landes an junge Erwachsene wichtig sei und man sich darum bemühen werde derartige Projekte auch mit anderen Schulen zu verwirklichen.
      "Aus Liebe werden Opfer gebracht, welche Hass hervorbringen und dich wahren Schmerz lehren."
      - Darth Aroval
    • Offizielle Berichte bzw. Holonet Blog/ Getratsche


      Anlässlich des Besuches der Kirchenvertreter bei Viscountess Rorgard lies es sich Lady Aiko Arishima, ihres Zeichens Geliebte der Göttin und damit Matriarchin des Avoner Kiyomi Kultes nicht nehmen in bester Manier von den Streifzügen der Göttlichen Patronin in der Offenbarung des Paradieses (hl. Schrift der Kiyomi Anhänger) Land und Leute in Reyenne kennen zu lernen.

      Im offiziellen Teil ihres Streifzuges lies sie sich die Universität von Holm Burh zeigen und hielt einen angeregten Plausch mit dem dortigen Direktor bevor es zu Bürgermeister und Volksvertretern zum Shake Hands ins Rathaus ging. Während der Dekan der Universität voller Stolz die wissenschaftlichen Errungenschaften der Provinz erläuterte, nahm der Bürgermeister sich Zeit, die Fragen der jungen Lady bestmöglich zu beantworten. So erläuterte er auch die politisch wirtschaftlichen Maßnahmen die zum schnellen Aufschwung in Reyenne verholfen haben, nach die Provinz durch die Zakuul Kriege so gelitten hatte. Grundsätzlich erinnert man sich an sie als sehr fröhliche junge Frau die in unstillbarer Neugier Löcher in die Bäuche der Gastgeber fragte ab und an aber auch ein passendes Zitat aus der heiligen Schrift auf den Lippen hatte das von den Reyennern „politisch höflich“ abgelächelt wurde. Der Trip ging bis zum frühen Abend weiter über Kulturdenkmäler und Sehenswürdigkeiten bis zum Besuch örtlicher Winzer.



      Das es einen inoffiziellen Teil gab erfuhren die Abendbekanntschaften der jungen Lady dann erst als sie den Link zum Reiseblog der Kirchenfürstin im Holonet erhielten. Als bürgerliche Avoner Touristin getarnt, nannte sie sich „Raika“ und streifte zunächst mit einer Tourigruppe durch abendliches Sightseeing in Holm Burh ehe sie die Einkaufspassagen unsicher machte um sich nach dem man die vollen Tüten abtransportiert hatte in einer angesagten bar für junge Leute den Abend ausklingen zu lassen. In ihrem Blog beschreibt sie die Reyenner als sehr höfliche und disziplinierte Personen bedauert aber das man ihr als Fremde oft mit höflicher, aber spürbarer Zurückhaltung begegnet war. Selbst das beliebte "Straße nach Coruscant" Trinkspiel, bei dem ein junger Mann wegen Ihr den sechsten Krug trinken musste und sie sich ausführlich dafür Arm in Arm sitzend entschuldigte, konnte das Eis nicht ganz brechen. Insgesamt sei sie aber deutlich freundlicher aufgenommen worden als der oft als Xenophob geltende Ruf Reyennes glauben macht und käme beizeiten gerne wieder vorbei. Auch wenn die Bürger Reyennes nicht so aufgeschlossen wie die Bürger Avons sind, scheinen sie nicht minder ihren Nationalstolz zu leben und gerne darüber zu sprechen. Besonderen Dank an Kiran aus der Bar und die Dienerin aus dem Schloß der Viscountess die sie eisern durch den ganzen Abend geführt hatte.




      OOC
      Post erfolgte nach Absprache mit der Hausleitung.
    • Reyenne Post

      Baronie Norwayion


      Seit einigen Monaten ist die Baronie Norwayion nun in der Obhut des Staates Reyenne integriert. Doch diese Integration läuft keineswegs reibungslos, wie man es sich wünschen würde. Die kulturellen Unterschiede der Heimatgebiete Reyennes und der Baronie aus Zarconien könnten kaum größer sein. Berichten regionaler Medien zur Folge glaube man, dass die politische Führung Reyennes diese Hürden als leichtes abgetan, oder gar völlig unterschätzt habe. Eine Reaktion auf diese Berichte blieb aus dem Palast von Holm Burh aus.

      Die enorm unterschiedliche Ausprägung der Bevölkerung sorgt regelmäßig für Spannungen in Norwayion. Während viele Bürger der zarconischen Baronie sehr an ihrer Religion hängen, echauffieren sich einige Bürger Reyennes lautstark über die "irrationale" Weltanschauung welche vorherrsche, sowie den Glauben an etwas, dass nicht greifbar sei, über den Verstand und die Wissenschaft zu setzen. Einer anonymen Quelle zur Folge würde so ein Großteil der mangelnden Effektivität beim Wiederaufbau der Provinz erklärt, wenn Vorarbeiter ihre Wochenberichte abliefern müssten.

      Trotz dieser anhaltend unruhigen Zeiten kommt es jedoch selten zu größeren Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen handle es sich Berichten der Ortsverwaltungen um verbale Entgleisungen der Parteien und seltener leichten Scherereien. Stimmen aus dem Volk besagen, dass die Zarconier Reyenne als notwendiges Übel zum Wiederaufbau sehen. So sei man zwar grundlegend mit dem religiösem Verständnis nicht einverstanden, respektiere aber die engagierte Hilfe gerade im Bereich der Grundlagenversorgung. Dennoch sei es kaum zu leugnen, dass gerade in der ehemaligen Hauptstadt der Provinz die Bürger sich eher einen Staat wie Huyoan oder Praxton wünschen würden, da diese die religiösen Bedürfnisse des Volkes verstehen können.

      Offiziellen Quellen zur Folge wurde Lordregent Kryostakov mit der Aufgabe betraut, die gesetzlichen Regelungen für die Vereinbarkeit von Staat und Religion in Norwayion vorzustellen und durchzusetzen. So sei es eine besonders herausfordernde und zugleich prekäre Situation welche mit Vernunft und vielen Kompromissen getroffen werden müsse um die religiösen Wurzeln Zarconiens nicht zu gefährden aber zeitgleich die Lebensweise Reyennes zu wahren.

      Es wurde bestätigt, dass Reyenne für die Baronie Norwayin folgende gesetzliche Sonderstellung beschlossen habe. Zusammengefasst lassen sich diese Gesetze in fünf Paragraphen wiedergeben.

      1. Gesetz der Ausübung von Reyenne tritt in Norwayion in Kraft. Entsprechend dem Gesetz in Reyenne ist die Ausübung von Religion nur in den dafür vorgesehenen Gotteshäusern erlaubt. Der Baron hat die Befugnis entsprechend Gotteshäuser zu genehmigen. Eine öffentliche Ausübung von Religion ist untersagt. Ausnahmen sind unter Paragraph drei genannte Ereignisse.

      2. Versammlungen in der Öffentlichkeit sind auf 100 Personen beschränkt.

      3. Zur Erhaltung der religiösen Identität in Norwayion werden die 18 religiösen Feiertage der Kirche der Vier in dieser Baronie anerkannt. Der Todestag des heiligen Taemin wird in Ehren gehalten und als Feiertag hinzugefügt. An diesen Tagen ist es nach vorheriger Genehmigung durch den Viscount von Reyenne erlaubt öffentliche Predigten für die religiöse Gemeinschaft Norwayions abzuhalten.

      4. Die Bildungspolitik obliegt dem Staat Reyenne. Für die Baronie Norwayion wird zusätzlich der Religionsunterricht in die Bildungspolitik aufgenommen.

      5. Der Staat Reyenne sieht sich nicht in der Verantwortung Gelder für die Kirche aufzutreiben, oder bereitzustellen. Die Kirchensteuer wird in Norwayion ausgesetzt und Steuervergünstigungen für die Kirche aufgehoben.



      Viscountess wird 23


      Im letzten Monat wurde der Geburtstag von Viscountess Cyrenea Rorgard gefeiert. Die am 18.11.02 nach den Verträgen von Coruscant geborene Regentin feierte ausschließlich im kleinen privaten Rahmen. Nach wie vor sei eine öffentliche große Feier, welche keinen humanitären Zweck verfolge eine Verschwendung von Geldern, die aktuell woanders dringender gebraucht würden. Es gibt Berichte darüber, dass es einige Bürger gab, die Karten, Briefe und kleine Pakete als Geburtstagsgrüße sandten. Auch im Holonet gratulierten einige Bürger.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-
    • Reyenne Post

      Neujahrsansprache der Viscountess


      Am Neujahrsabend hat die Viscountess von Reyenne, Cyrenea Rorgard eine Ansprache an das Volk gehalten. Entsprechend der Formalitäten wurde die Ansprache im Thronsaal aufgezeichnet. Zu Beginn der Ansprache lobte die Regentin die aufopfernde und fleißige Arbeit im Volk, die dazu führte, dass große Teile Reyennes mittlerweile wieder aufgebaut werden konnten. Bis auf wenigen Ausnahmen sei die Infrastruktur wiederhergestellt worden. Zwar sei ihr auch bewusst, dass der Wohlstand von vor den Kriegen noch lange nicht erreicht werden könne, aber sie sehe es als enorme Entwicklung, dass die strukturelle Grundversorgung an Wohnraum, Nahrung, Wasser und Medizin wiederhergestellt werden konnte.

      Der innenpolitische Erfolg in Reyenne, die Wirtschaft wieder zum laufen zu bringen, sorge auch dafür, dass der Staat sich in Zukunft neuen wichtigen Herausforderungen stellen könne, wie die Modernisierung der Krankenhäuser und des Gesundheitssystems in Reyenne. Die Wiederherstellung der grundlegenden medizinischen Infrastruktur sei zwar ein großer Schritt gewesen, dennoch sei eine Modernisierung unerlässlich um weiterhin beste Gesundheitsstandards gewährleisten zu können. Außerdem sei es notwendig, die potenzielle Verteidigungsfähigkeit der Provinz wiederherzustellen und zu modernisieren. Dieses finanzielle Mammutprojekt solle in den kommenden Wochen errechnet und geplant werden. Zwar sei hier Handlungsbedarf, aber es sei nicht geplant, finanzielle Risiken einzugehen, um diesen zu decken.

      Erfreulich sei die Kunde, über die stark gestiegene Geburtenrate in Reyenne. Im vergangenen Jahr seien so viele Kinder in Reyenne zur Welt gekommen wie noch nie. Es sei ein Zeichen des neu aufkeimenden Wohlstands und der Hoffnung für bessere Zeiten. Das Bevölkerungswachstum sei ein wichtiger Pfeiler der Gesellschaft. Die Immigration aus dem Ausland weise, wie in den letzten Jahren auch, nur geringe Zahlen auf. Somit sei nach wie vor ein Großteil des Bevölkerungswachstums an die Geburtenrate gebunden.

      Über die harmonische politische Zusammenarbeit mit den Häusern Praxton und Huyoan zeigte sich die Viscountess erfreut. Sie schätze es sehr, dass die drei Häuser mit ihren zum Teil völlig unterschiedlichen Ausprägungen das Wohl des Volkes von Zarcon in den Vordergrund stellen würden. Der offene Diskurs zwischen den Häusern mache es möglich herausfordernde Szenarien erfolgreich zu meistern. In Anbetracht der aktuellen Gefechte in Tel'rin wünsche sich die Regentin, dass diese schnell beendet und der Frieden wieder gewahrt werden könne.

      Für das frisch angebrochene Jahr sprach die Regentin dem Volk Mut zu, weiterhin mit Fleiß und Tugend zu handeln. Sie sei Stolz auf das was in Reyenne in den letzten Jahren geleistet wurde. So appellierte sie aber auch daran, dass weiterhin ein großer Zusammenhalt notwendig sei um die kommenden Zeiten erfolgreich zu meistern. Gerade jetzt, wo durch die Arbeit in Zarcon kulturell differenzierte Welten aufeinander treffen, sei es unabdinglich, dass jeder Bürger Reyennes in Einigkeit, Tugend und Ehrgeiz die Werte Reyennes repräsentiere, aber auch die Werte anderer Provinzen respektiere.

      Zum Abschluss wählte die Regentin ein paar Worte des Danks und wünschte jedem einzelnen Bürger viel Gesundheit.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-
    • Reyenne Post

      Baronie Norwayion


      Seit Anfang diesen Jahres hat sich in der Baronie Norwayion einiges verändert. Die Baronie der Provinz Zarcon, dessen Bürger allgemein bekannt eher zu den Anhängern des Glaubens der Vier gehören, trat zuletzt häufiger in den Fokus. Die andauernde Uneinigkeit zwischen der Regierung aus Holm Burh und der Kirche zieht jetzt deutliche Folgen nach sich.

      Offenbar zeigen sich die Vertreter der Kirche der Vier nicht begeistert, wie die Handhabung des Glaubens von Reyenne aus gestattet wird. Die Einschränkung des Glaubens in der Öffentlichkeit, sowie das Aussetzen der Kirchensteuer scheinen die Kirche hart getroffen zu haben. Trotz diverser Zugeständnisse von Seiten Reyennes wirkt es nicht so, als sei die Kirche zufriedengestellt woraufhin sie mit deutlichen Sanktionen reagierte.

      So hat sich als Konsequenz der neuen Gesetzgebung heraus kristallisiert, dass die einst humanitäre Einrichtung Heiwas Grace ihre sozialen Hilfeleistungen nun ausschließlich auf eingetragene Kirchenmitglieder beschränkt. Bürger Norwayions die der Kirche nicht angehören werden nun aktiv ausgeschlossen, wenn sie nicht der Kirche beitreten. Die Vereinfachung des Beitritts in die Kirche, sowie die Erhebung einer Mitgliedsgebühr zeigen, dass die Kirche alles daran setze, finanziell nicht eingeschränkt zu werden.

      Auf Nachfrage wurde ein Statement aus dem Palast von Holm Burh veröffentlicht. Callum Renato sprach davon, dass man in Reyenne erschüttert darüber sei, dass die Kirche ihre Hilfe für die Bürger abhängig von den staatlichen Privilegien mache und die Bürger versuche durch Einschränkungen der Hilfeleistungen dazu zu bringen, zum Glauben zu konvertieren. Die Erhebung einer Mitgliedsgebühr sei nachvollziehbar um finanzielle Folgen der ausbleibenden staatlichen Unterstützung aufzufangen. Wenngleich es bedauerlich sei, dass die Kosten auf die Bürger Norwayions umgeleitet werden würden, welches ohnehin schon von der Hand in den Mund leben müssten. Fraglich hierbei sei, ob die Kirche diese sogenannten Soldiarabgaben nur von den Bürgern Norwayions einziehe oder von allen Gläubigen in der Königsbucht. So sei es aus Bürgerrechtlicher Sicht absolut notwendig, dass eine Untersuchung aus Reyenne eingeleitet werde, in welcher ermittelt wird, ob und inwieweit die Bürger Norwayions von Seiten der Kirche gegenüber den anderen Bürgern Zarcons, Avons, oder Richecs benachteiligt werden. Klar sei jedoch, dass eine Trennung von Staat und Kirche unerlässlich sei und gerade auf politischer Ebene die Säkularisierung der Baronie Norwayion ein anzustrebendes Ziel sei.

      Ein weiterer Ausschuss werde sich in Kürze um eine Lösung bemühen, die Bürger Norwayions aufzufangen, welche nicht von den kirchlichen Leistungen profitieren. Außerdem sei abzusehen, dass die Viscountess wohl zu einem persönlichen Gespräch mit einem der Kirchenoberhäupter laden werde um diese prekäre Situation zu bereinigen.

      Die Reaktionen aus dem Volk Reyennes zeigen eine deutlich ablehnende Haltung gegenüber der Entscheidungen der Kirche. In Interviews positionierten sich viele klar gegen die Kirche und betonten, dass sie hoffen, dass die Kirche keinen Fuß in Reyenne fassen könne. Einer der Bürger, der vor Monaten die Chance hatte mit Lady Aiko Arishima einige Unterhaltungen zu führen betonte, dass er es bedauerlich finde, dass die grundsätzlich sympathische Dame als Kirchenoberhaupt solche Maßnahmen gutheißen könne.
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    • Reyenne Post


      Die Bürgerkarte löst alte Systeme vollständig ab


      Es ist soweit. Die Bürgerkarte ist mittlerweile vollständig etabliert und die letzten Tests der Systeme zeigen eine einwandfreie Funktionalität. Nachdem in den letzten drei Monaten großflächige Tests die letzten Fehler ausmerzen konnten, wurde die Bürgerkarte nun vollständig freigegeben und wird zum Wechsel des Monats alle alten Systeme restlos ablösen. Ein Sprecher der entwickelnden Firma zeigte sich voller Begeisterung und Zuversicht, dass eine neue Effektivität in Reyenne mit dieser Karte erzielt werden könne. Man sei froh, dass endlich jeder Bürger in Reyenne eine eigene Bürgerkarte besitze und damit das System voll einsatzbereit sei. Die vereinfachte Abwicklung für Sozialleistungen, das Gesundheitswesen, das Finanzwesen und vielen weiteren Systemen ermögliche es, bisher aufwendige Prozesse zu vereinfachen und systemrelevante Aufgaben neu zu verteilen um in den administrativen Aufgaben der Bereiche neue Aufgaben bewältigen zu können.


      Geiselnahme in der "First Bank of Holm Burh"


      In einer Filiale der "First Bank of Holm Burh" kurz genannt "FBHB" in der Landeshauptstadt von Khonteer, Lyfteard, kam es gestern Mittag zu einer Geißelnahme. Die Swoop Banden, welche seit geraumer Zeit unter enormen Druck durch örtlichen Behörden stehen, haben bei einem Bankraub Geißeln genommen um ihre Flucht zu decken. Nachdem die Polizei die Bank umstellen konnte, sodass die Flucht unmöglich war, dauerte die Geißelnahme ca. 45 weitere Minuten.

      Durch ein schnelles und beherztes Eingreifkommando, konnte die Bank durch Lüftungsschächte und Fenster gestürmt werden. Laut Polizeiberichten wurden 12 Schüsse abgegeben; alle aus den Dienstwaffen der Beamten. Die Geiseln blieben unverletzt und konnten zur psychologischen Erstbetreuung in eine örtliche Einrichtung gebracht werden. Vier Mitglieder der Swoop Banden wurden tödlich verwundet, vier weitere nur leicht verletzt, oder gewaltfrei überwältigt.

      Der Einsatzleiter erklärte seine Erleichterung durch das beherzte und gut gegangene Eingreifen der Spezialeinheit, welche ihren ersten offiziellen Einsatz als Erfolg verbuchen konnte. Man geht davon aus, dass das vereiteln dieses Bankraubs dazu geführt habe, dass die Swoop Banden, keine Möglichkeiten mehr haben sich in Reyenne weiter über Wasser zu halten. Man rechne mit einer baldigen Aufgabe der verbliebenen Mitglieder.

      Die vor drei Jahren im geheimen gegründete Spezialeinheit "Special Operations and tactical Unit" (Anm. d. Redaktion: SOTU) diene dazu, die Sicherheit der Provinz in Krisensituationen zu gewährleisten und verdeckte Operationen gegen Reyenne zu enttarnen und daraus entstehende Gefahren zu beseitigen. Genauere Informationen zu der erstmals in die Öffentlichkeit tretenden Spezialeinheit seien nicht zugänglich.



      Soiree des Adels in Holm Burh


      Wie kürzlich bekannt wurde, wird derzeit eine Soiree im Palast in Holm Burh vorbereitet. Es sollen den Angaben des Palastes nach viele Häuser aus dem Regentenland und der Königsbucht eingeladen werden. Während noch eine Ausschreibung für das Catering des Abends offen steht, haben wohl einige Schausteller aus Reyenne bereits den Zuschlag für eine Darbietung erhalten. Ziel der Soiree soll es wohl sein, eingeschlafene politische Beziehungen wieder aufzufrischen und das Parkett durch gesellschaftliche Themen etwas abzustauben um die Provinzen dazu zu bewegen mehr Kontakte miteinander zu pflegen.
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    • Geheimdienstinformationen

      Vermehrte Aktienkäufe
      Mit leichtem Einsatz von Geheimdiensten, kann man herausfinden, dass Cyrenea Rorgard und die Inhaber der Großfirmen "BME" und "RMS" scheinen Aktien im großen Stil der Firmen Mercer Tech und Praxton Electronics zu kaufen. Offenbar haben die Unternehmen und Personen großes Interesse daran, sich nicht unerhebliche Unternehmensanteile zu sichern, um an zukünftigen Gewinnen zu profitieren.


      Neue Butlerschule für Reyenne

      Butling & House Management School
      Die neue Butlerschule in Holm Burh wurde eröffnet. Diese Butlerschule wird in 10 wöchigen Ausbildungslehrgängen professionelle Butler und Bedienstete für die Häuser des Adels ausbilden. Die Ausbildungskosten von umgerechnet 25.000 Credits muss der angehende Butler allerdings selbst zahlen, oder einen Gönner finden, welcher die Gebühr stellt. Die Butlerschule soll höchste Standards für alderaanische Häuser an den Tag legen und somit gewährleisten, dass der Adlige sich auf einen nahezu unsichtbaren, aber immer erreichbaren Butler einstellen kann, welcher in höchster Form alle Erledigungen vollführt. Weitere Informationen werden in Kürze in der Reyenne Post veröffentlicht werden.
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    • Reyenne Post

      Wer wird der Erbe von Baron Khonteer?


      Letzte Nacht verschied Baron Khonteer plötzlich und unerwartet im Alter von 68 Jahren. Man gehe aktuell von natürlichen Ursachen aus, bestätigte man im Palast. Ersten Erkenntnissen zur Folge, scheine die Todesursache ein Herzversagen zu sein. Selbstverständlich werde noch geprüft werden, ob ein Fremdverschulden vorliegt.

      Baron Khonteer, hinterlässt keine Kinder, die ihn beerben können. Viscountess Rorgard trug entsprechend des Trauerfalls heute schwarz und hat ihre Bestürzung über den plötzlichen Verlust von Baron Khonteer zum Ausdruck gebracht. Außerdem kündigte sie an, in den nächsten drei Tagen ihre Geschäfte auf ein notwendiges zu reduzieren um dem Tod eines treuen Verbündeten ihrer Familie angemessen Respekt zu zollen. Die Flaggen werden für die besagte Zeit auf Halbmast gesetzt. So bezeichnete sie Baron Khonteer als äußerst fleißigen und ehrenwerten Mann, welcher mit voller Inbrunst sich für die Werte Reyennes einsetzte und immer ein hohes Ansehen bei der Familie Rorgard genoß. Es sei eine Tragödie, dass Baron Khonteer keinen Erben hinterlassen habe und damit der Name seines Vermächtnisses in Zukunft nicht helfen könne, die Geschicke in Reyenne zu leiten.

      Von Seiten des Palastes wurde angekündigt, dass die Regentin sich nach dieser Frist damit auseinandersetzen werde, wer der neue Baron von der Baronie Khonteer werden wird. Gerüchten zur Folge haben sich einflussreichen Politiker und einige Firmeninhaber in Holm Burh eingefunden.
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    • Reyenne Post

      Baronie Khonteer


      Der Palast hat bekannt gegeben, dass Viscountess Rorgard sich für eine Nachfolge von dem verschiedenen Baron Khonteer entschieden habe. Kaum wurde diese Meldung verkündet, wurde auch schon begonnen, die Residenz in den obersten Ebene der Tiefebenenstadt Lyfteard zu renovieren. Wer noch nie in Lyfteard war, sollte sich die Stadt unbedingt ansehen. Als einzige Stadt in Reyenne, ist diese in einer Ebenenbauweise errichtet worden, welche die entstandenen Hohlräume unter der Erde durch frühere Bergarbeiten nutzt. Die Stadt des Handwerks, wie sie in Reyenne auch genannt wird, gilt wahrscheinlich nicht als die schönste Stadt, jedoch beeindruckt sie durch ihre Atemberaubende Bauweise und Effiziente Aufteilung der räumlichen Möglichkeiten. Jeder Handwerker der etwas auf sich und seine Produkte hält versucht einen Platz in den möglichst oberen Ebenen für sich und sein Geschäft zu bekommen. Die etwas raue, aber durchaus herzliche und ehrliche Art der Bevölkerung in Lyfteard gibt dieser Stadt und dem direkten Umfeld einen ganz besonderen Charme mit eigenen kulturellen Ausläufern.

      Am heutigen Morgen gab Viscountess Rorgard dann auch bekannt, dass es vorerst keinen neuen Baron für die Baronie Khonteer geben werde. Sie begründete ihre Auffassung damit, dass die Aufgaben und Privilegien eines Barons keine sind, die man einfach jemanden geben könne. Diese Privilegien seien welche, die man sich verdienen müsse. So ein Verdienst sei kein Sprint sondern ein Marathonlauf, in welchem man sich stetig prüfen und beweisen müsse.

      Außerdem betonte die Regentin, dass es ihr ungemein wichtig sei, einer Person die Verantwortung über Khonteer zu geben, die die Fähigkeit habe, sich sowohl mit der angrenzenden Bevölkerung, als auch mit dem Adel in Holm Burh und anderen Provinzen zu identifizieren und angemessen zu verhalten.

      Abschließend gab die Regentin bekannt, dass Allurnia Cashada ab sofort Statthalterin von Lyfteard ist und die Aufgaben des verschiedenen Baron Khonteers vollständig für die gesamte Baronie übernehmen wird. Sie wird in Kürze in die renovierte Residenz des Barons einziehen und ihre Arbeit beginnen.

      Recherchen zur Folge hat Statthalterin Cashada die letzten Monate im Palast in Holm Burh gelebt und sich dort auf eine ähnliche Aufgabe vorbereitet. Der Handlungsbedarf für die vakante Position in Khonteer beschleunigte somit die Vorbereitung. Mit 28 Jahren ist Statthalterin Cashada im besten Alter um eine herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Einem Boulevardblatt zur Folge sei sie zwar noch Junggesellin, jedoch würde behauptet, dass es das eine oder andere private Treffen zwischen Count Velchun und ihr gegeben habe, weshalb man daraus schließe, dass es womöglich nicht mehr lange so sei. Statthalterin Cashada war selbständige Unternehmerin, bevor sie von der Regentin in den Palast geholt wurde. Als Bürgerin Reyennes sei es ihr wichtig in ihrer neuen Position eine Brücke zwischen dem Volk und dem Adel zu sein. Für ein persönliches Statement war die neu ernannte Statthalterin allerdings noch nicht verfügbar.



      Baronie Norwayion


      Der anhaltende politische Machtkampf zwischen der Kirche der Vier und dem Haus Rorgard führt zu Unruhen in der Baronie Norwayion. Kirchentreue Anhänger reagieren häufiger verärgert über die Gesetzgebung des "Hauses der Ungläubigen", wie es vor Ort häufiger von Kirchenanhängern genannt wird. Die Stimmung der Gläubigen Gesellschaft sinkt Umfragen zur Folge immer weiter und einige äußerten den Wunsch, dass das Haus sich aus Norwayion zurückziehen solle. Viele Gläubige würden sogar erwägen Norwayion zu verlassen und in andere Baronien der Provinz Zarcon auszuwandern wo die Kirche sich vollständig ausbreiten könne. Entsprechend seien viele bemüht sich einen neuen Lebensraum in den anderen Baronien zu suchen, sofern die dortigen Regierungen sie empfangen würden.

      Die Bevölkerung Norwayions scheint sich aufgrund der örtlichen Situation immer mehr zu diversifizieren. So scheint es zu einer immer klareren Lagerbildung zwischen Befürwortern der Kirche und jenen zu kommen welche sich weniger Macht durch solch eine Institution wünschen. Der Anteil der Kirchenbefürworter ist aktuell klar in der Mehrheit, Experten vermuten aber, dass sich dies in den nächsten Jahren ändern könnte, wenn die Politik und die Kirche sich nicht einigen können. So wird vermutet, dass ein Prozess der Bevölkerungsmigration stattfinden könnte, in dem Gläubige sich aus dem Umfeld der Baronie Norwayion zurückziehen könnten und aus den umliegenden Baronien die Bevölkerung umsiedeln könnten, welche sich weniger politische Macht durch die Kirche wünschen. Das genaue Ausmaß solch einer Entwicklung sei derzeit nicht absehbar.
      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-
    • Reyenne Post

      Geburtstag der Viscountess
      Es ist wieder soweit! Unsere Regentin hat wieder ihren Geburtstag gefeiert. Anders als in den letzten Jahren hat unsere Regentin dieses Jahr eine kleine private Feier veranstaltet. Eingeladen waren einige wichtige Persönlichkeiten aus Reyenne. Bekannt geworden ist, dass zum Beispiel Statthalterin Cashada aus Khonteer zu den wenigen geladenen Gästen gehörte, welche sogar einen Platz direkt an der Seite der Regentin gehabt haben sollte. Außerdem seien auch einige Gäste von außerhalb Alderaans gekommen und haben mit der Regentin gefeiert.

      Wie die Jahre zuvor hatten die Bürger die Möglichkeit ihre Glückwünsche per Post an den Palast zu übersenden. Berichten zur Folge sei die Menge der Post ähnlich groß wie letztes Jahr gewesen.

      Auf den öffentlichen Plätzen wurde zur Mittagszeit eine Aufnahme der Regentin gezeigt, in welcher sie sich für die vielen Glückwünsche bedankte. Außerdem teilte sie mit, dass sie voller Freude auf das kommende Jahr blicke, da Sie guter Dinge sei, dass trotz der schwierigen galaktischen Lage Frieden und Wohlstand in Reyenne herrschen. Es erfülle sie mit Stolz, wie stark ihre geliebte Heimat sich in den wenigen Jahren seit der Zerstörung, durch das außerordentliche Engagement und die Widerstandsfähigkeit der Reyenner Bürger entwickelt habe. Glücklich mache sie auch, wie sehr sich die kulturelle Identität immer weiter in Reyenne durchsetze. Unsere Regentin mahnte aber auch zur Vorsicht. Wohlstand, Bildung und Frieden seien große Errungenschaften, welche die Reyenner Bürgern sich erarbeitet haben. Äußere Einflüsse würden nur danach gieren, sich dieser Errungenschaften habhaft zu werden und mit ihren Ideologien und Werten zu vermischen. Es sei die Aufgabe von jedem Bürger Reyennes nach dem Grundsatz den schon Vistus Rorgard predigte zu handeln. "Wahret die Einigkeit, Prüft Eure Tugend, Habt Ehrgeiz." Anschließend beendete unsere Regentin ihre Rede mit warmen Mut machenden Worten.



      Wirtschaftliche Beziehungen
      Bekanntmachung aus den Wirtschaftssektionen.

      Das Haus Rorgard beendet alle Wirtschaftsabkommen und Zollerlässe mit folgenden Häusern:

      1. Haus Talvi (Abkommen für Nahrungsmittel und Nahrungsmitteltechnik, Botschaften bleiben bestehen)
      2. Haus Santos (vollständige Beendigung aller Abkommen, Schließung der Botschaften)
      3. Haus Shriver (vollständige Beendigung aller Abkommen, Schließung der Botschaften)
      4. Haus Valmarr (vollständige Beendigung aller Abkommen, Schließung der Botschaften)
      5. Haus Garrde (vollständige Beendigung aller Abkommen, Schließung der Botschaften)
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      Haus Rorgard - Provinz Reyenne

      -Einigkeit, Tugend, Ehrgeiz-